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Ich will * Part 3*

Ich will * Part 3*



Als erstes verlangte er von seiner Tochter, dass sie sich abermals die Nippelkette anlegt. Und schon hatte er ein Brustbild im wahrsten Sinn des Wortes gemacht. Als nächstes musste sie sich hinlegen und sich den größeren der beiden Dildos einführen. Während sie dann den Dildo vollständig in sich hatte, sollte sie ihn mit der einen Hand auch dort halten. Mit dem zweiten Dildo in der anderen Hand hatte sie dann ihre Lustperle zu reizen. Auch das Einführen der Lustkugeln wurde fotografiert. Für das letzte Bild verlangte er, dass Sylvia sich an jede ihrer äußeren Schamlippen eine Klemme setzt. Dass sie dabei Schmerzen hatte und ihr die Tränen in die Augen traten, kümmerte ihn nicht. Dann hatte sie sich mit gespreizten Beinen so aufzustellen, dass man sah, wie die letzte Lustkugel aus der Fotze heraushängte. Da sie auch noch die Nippelkette trug, machte er eine Aufnahme, auf der seine Tochter vom Hals abwärts zu sehen war. „Jetzt gibst du mir noch die Fernsteuerung zum Vib-Ei. Dann kannst du dir alles wieder entfernen. Und dafür schiebst du dir das Ei in dein Fötzchen und belässt es dort, bis ich etwas anderes sage. Wenn du das E-Mail abgeschickt hast, kommst du zu mir ins Wohnzimmer!”

Sylvia wurde beim Betrachten der Bilder geil und hätte sich am liebsten gleich wieder selbst gestreichelt. Aber sie hatte Angst davor, dass ihr Vater nachsehen käme, weil sie dann zu lange ausbleiben würde. Sie zippte die Bilder und hängte sie an das Mail an.
*Lieber Ersatz-Vati!

Voll Stolz kann ich dir berichten, dass ich mein Ziel erreicht habe. Mir ist es gelungen, Vati so weit zu bringen, dass er mich entjungfert hat. Und ich glaube, dass er mich auch sehr geil findet. Auf jeden Fall, darf ich ab sofort sein Sexspielzeug sein.
Übrigens habe ich Vati auch von dir erzählt. Und da hat er dann auch gleich ganz harte Sachen von mir verlangt. Ich musste von mir Fotos machen lassen, die ich dir im Anhang zukommen lassen muss. Und für das letzte Foto musste ich mir sogar Klemmen an meine Schamlippen ansetzen.

-oh verzeih – aber ich habe in mir das Vibratorei – und Vati hat die Fernsteuerung! Und jetzt spielt er damit –
Das hat höllisch weh getan. Und ihn hat das überhaupt nicht gekümmert.
Eigentlich stimmt es nicht, dass ich die Fotos machen lassen musste – er wollte vielmehr, dass ich sie selber mache. Ich sagte aber, dass er sie machen soll, weil sie dann wahrscheinlich eher deinem Geschmack entsprechen würden. Ich muss ja erst lernen, was der Geschmack eines älteren Herrn ist. ( beste escort Website für eine reale Treffen auf Deutschland : www.mydirtyhoby.org )
Gleichzeitig soll ich dir sagen, dass diese Fotos ein Abschiedsgeschenk sind. Er will nicht, dass wir weiter in Kontakt bleiben. Du wirst sicherlich verstehen, dass ich mir es nicht ihm verderben möchte. Somit wird auch meine E-Mail-Adresse heute noch gekündigt.
– jetzt hat Vati das Ei wieder abgeschaltet –
Sei bitte nicht böse oder traurig. Du hast mir mit deinen Ratschlägen sehr geholfen. Und ich werde sicherlich noch oft an dich denken. Das verspricht dir deine äußerst dankbare E-Tochter*
Nachdem sie das Mail dann tatsächlich abgeschickt hatte, fuhr sie den PC nieder und begab sich in das Wohnzimmer, wo ihr Vater sie bereits erwartete. Sie warf sich ihrem Vater in die Arme und er begann abwechselnd mit ihren Titten und mit ihrer Fotze zu spielen. Als er merkte, dass Sylvia wieder stark erregt war, unterbrach er sein Spiel „Ich habe noch ganz dringend etwas zu erledigen”

„Ist es etwas, wobei ich dir helfen kann?” fragte ihn Sylvia.

„Nein leider nicht. Aber ich bin gleich wieder da. Du könntest inzwischen aus meinem Kasten im Schlafzimmer eine DVD holen. Nimm aber eine andere, als die, die du dir schon angesehen hast. Und dann kannst du sie auch gleich starten.” Damit ging er schnell in sein Arbeitszimmer.

Erst als Sylvia dann tatsächlich zwischen den DVDs wühlte, fragte sie sich plötzlich «Woher weiß er das mit der DVD? Ich habe sie doch genau dorthin gelegt, wo ich sie hergenommen hatte? Was habe ich da verändert?» Wieder im Wohnzimmer legte sie die DVD ein. Es war diesmal ein Video, in dem Vater und Tochter Inzest begingen. Sie war aber nicht ganz dabei, denn immer wieder fragte sie sich im Stillen, woher ihr Vater sein Wissen hatte. So fiel ihr auch nicht auf, dass sie nicht mehr alleine im Zimmer war. „Und wie gefällt dir, was du hier siehst?”

Erschreckt fuhr sie auf „Was? Ach ja! Ganz schön geil? Du hast also schon länger Interesse an mir gehabt! Habe ich nicht Recht?”

„Da liegst du richtig. Nur hatte ich halt Angst, dass ich dich verliere, wenn ich es dich wissen lasse” Sie küssten einander. Dann sagte er „Schalte das Video wieder ab. Ich habe da etwas, was viel interessanter ist.” Dazu zeigte er ihr einen USB-Stick. „Stecke den Stick in den USB-Anschluss des Fernsehers!”

Was Sylvia nun zu sehen bekam, ließ sie vor Schreck laut aufschreien. Sie konnte nicht fassen, was der Bildschirm ihr da bot. Sie konnte nun alle Bilder sehen, die sie soeben als Anhang des Mails abgeschickt hatte. „Und wie gefallen dir die Bilder?” fragte sie ihr Vater scheinheilig.

Sylvia sprang auf, stürzte sich auf ihren Vater und trommelte mit den Fäusten auf ihn ein. „Du Schwein! – Du Schuft! – Du gemeiner Kerl!” brüllte sie immer wieder dazu. Und als sie dann auch noch sein lachendes Gesicht sah, lief sie aus dem Zimmer, knallte die Tür zu und stürmte in ihr Zimmer. Ihr Vater ließ das letzte Bild auf dem Fernseher stehen und ging in sein Arbeitszimmer. Dort richtete er sich genau diese Bilder als Bilderschau für den Bildschirmschoner ein. Dann öffnete er das Internet und sah sich einige Inzestvideos an.

Einige Zeit später konnte er hören, wie seine Tochter wieder herunter kam. Im Wohnzimmer fand sie ihn nicht, wohl aber das Bild von sich. Und das ließ sie beinahe ihre Wut vergessen und sie wurde wieder geil. Nachdem sie ihren Vater in keinem der anderen Zimmer fand, klopfte sie an die Tür zum Arbeitszimmer. „Komme herein!”

„Warum hast du das getan, Vati?” schluchzte sie.

„So hatte ich plötzlich die Gelegenheit, dich aus der Reserve zu locken und dir zu sagen, was mir gefällt. Wäre dieser Zufall nicht passiert, würden wir beide heute noch immer nebeneinander leben und keiner würde die Gefühle für den anderen verraten. Ach – übrigens! Da hast du 150 € für den Besuch im Sex-Shop. Fasse den Rest als Trinkgeld für deinen Mut auf!”

Dann lagen beide einander in den Armen und die Zungen tanzten in dem Mund des Partners.

„Vati, ich bin so froh, dass es jetzt so weit ist. Ich freue mich schon riesig darauf, für dich da zu sein. Nach außen hin werde ich stets deine dich liebende Tochter sein. Und daheim will ich deine Hure, deine Nutte, deine geile Sau sein – oder was immer du willst”

„Sylviaschätzchen, wenn du noch nicht genug für heute hast, so möchte ich, dass du mich noch einmal reitest und dann meinen Saft in deinen Mund spritzt. Dazu lege aber wieder die Kette an und nimm das Ei aus einem Fötzchen”

„Vati, es ist egal, ob ich möchte oder nicht. Du sollst mit mir machen, was du möchtest und wann du es möchtest”

So kam es zu einem weiteren wilden Ritt von Sylvia auf ihrem Vaterhengst. Und er konnte sich gar nicht an den hüpfenden Titten sattsehen. Anschließend schalteten sie den Fernseher ab und gingen gemeinsam in sein Schlafzimmer, in dem noch immer das Ehebett stand. In dieser Nacht schliefen beide einen zufriedenen und tiefen Schlaf.

*-*-*-*-*-*-*

Am nächsten Morgen holte sich Sylvia einen Morgencocktail aus dem Schwanz ihres Vaters und er erfreute seine Tochter mit einem Trommelwirbel auf ihrer Lustperle. „Nachdem du mich bereits ausgesaugt hast, müssen wir mit dem Morgenfick bis nach dem Frühstück warten” Dann überreichte er ihr das Vib-Ei und sagte „Ich möchte, dass du dieses Ei immer trägst – ganz egal wo und wann”

„Und wie ist es in der Schule?” fragte Sylvia

„Eigentlich wollte ich, dass du es auch dort trägst. Aber ich kann deine Bedenken verstehen. Daher darfst du es sofort, wenn du in die Schule kommst entfernen und musste es, ehe du die Schule verlässt, wieder einsetzen”

„Ich habe aber Angst, dass da jemand drauf kommt!”

„Denke an dein Versprechen! So soll es geschehen!”

Nach dem Frühstück, das sie beide nackt eingenommen haben und bei dem Sylvia mit dem kleinen Unhold in ihrer Fotze zu kämpfen hatte, wollte er, dass Sylvia sich auf alle Viere begab. Er griff um sie herum, fasste an ihre baumelnden Titten und stieß seinen Schwanz in ihre Fotze. Immer wieder ließ er eine der Titten los, um sich ihrem Kitzler zu widmen. Sylvia verging vor Entzücken. Ehe es ihm kam, zog er seinen Schwanz heraus und spritze seiner Tochter seine ganze Ladung auf den Arsch. „Ab deiner nächsten Periode wirst du die Pille nehmen!” verlangte er. „Ich will einfach kein Kondom nehmen”

Den Vormittag verbrachten sie teilweise mit dem Betrachten von Videos und mit Ficken. In einer Ruhepause beschlossen beide im Einvernehmen

* Sylvia wird in der Öffentlichkeit immer elegant gekleidet sein. Diese Kleidung hat jedoch einen leichten Zugriff auf Geschlechtsteile und Po zu ermöglichen. Die Oberteile haben so geschnitten zu sein, dass sie beim Heben der Arme Einblick auf die unrasierten Achselhöhlen geben.

* Hosen, Strumpfhosen und jegliche hemmende Unterwäsche sind verboten – nippelfreie Tittenheben sind jedoch erlaubt. Hat Sylvia ihre Tage, so entfällt die Kleidervorschrift

* Jede Art von Rasur ist untersagt

* Jegliche sogenannte kosmetische Änderung ist Sylvia untersagt. Dazu gehört insbesondere Piercing aller Art – ausgenommen das Durchstechen der Ohrläppchen – was ja eh schon in ihrer Kindheit geschehen war – oder es ist der Wunsch ihres Vaters.

Sylvia wollte unbedingt wissen, warum ihr Vater so gegen eine Rasur und ein Piercing des Intimbereichs ist.

„Die Haare machen doch erst eine geschlechtsreife Frau aus. Kleine Mädchen sind um ihre Muschi und unter der Achsel blank und alte Frauen verlieren ebenfalls manchmal ihre Haare. Also sei stolz darauf. Und als Naturblonde ist dein Haarwuchs sowieso leider etwas geringer. Außerdem deutet doch so ein kleiner Busch auf ein Geheimnis, das sich dahinter versteckt. Und die gestochenen Löcher sehen doch fürchterlich aus, wenn der Schmuck nicht getragen wird. Schaue dir doch einmal durchstochene Ohrläppchen ohne Ohrringe an. Leider hatte ich damals, als deine Ohren durchstochen wurden keinen Einfluss darauf. Wenn ich bei dir einmal etwas durchstechen lasse, dann bekommst du auch ein Schmuckstück dazu, das sich nie mehr entfernen lässt.”

Dann fragte er sein Töchterchen, ob sie nun noch immer Lust habe, dieses Wochenende doch noch fortzufahren. „Schließlich hast du doch sowieso schon alles erreicht, was du dir vorgenommen hast”.

„Eigentlich hast du Recht. Und was stellst du dir vor?” fragte Sylvia.

„Nun ja! Heute Nachmittag werden wir in der Stadt so einiges für dich einkaufen. Und morgen – sofern das Wetter hält, was die Vorhersage prophezeit – könnten wir beide mit dem Fahrrad zum See fahren, um dort zu baden.”

„Einkaufen ist einfach klasse” freute sich Sylvia. „Und wohin willst du mich da führen?”

„Ich dachte da an den Sex-Shop, den du ja schon kennst”

Das war nicht ganz das, was Sylvia sich vorgestellt hat, aber sie sah ein, dass dieser Einkauf für ihr weiteres Beisammensein wichtig war. Auf Wunsch ihrs Vaters führte sie wieder das Vibratorei ein, zog einen nicht bis zum halben Oberschenkel reichenden Faltenrock und über die mit der Nippelkette verbundenen Titten eine Bluse. „Ich kann doch nicht so durch die Straßen gehen. Da sieht ja jeder, dass ich unter dem Rock nackt bin” regte sie sich auf.

„Ich will es aber so!” erklärte er ihr bestimmt.

„Vati, ich schäme mich so. Ich will ja nur für dich da sein!”

„Erinnere dich, was wir heute wegen der Kleidung ausgemacht haben!” Sylvia gab sich geschlagen. „Und statt der nicht erlaubten Strumpfhose nimm Stutzen! – Und vergiss das Lustei nicht”

Als sie dann im Auto saßen, verlangte er von Sylvia, dass sie die Bluse aufknöpft und ihre Titten freilegt. «Na da steht mir ja sicherlich noch allerhand bevor» dachte Sylvia bei sich, als sie nun ihre wunderhübschen Brüste wie in einer Auslage der Welt darbot. „Wenn es dir unangenehm ist, dann lege die Rücklehne etwas nieder”. Sie befolgte den Rat. Während sie an einer Kreuzung neben einem LKW standen, machte ihr Vater sie darauf aufmerksam, dass der Fahrer sie gut sehen kann. Da entdeckte Sylvia, dass sie eigentlich exhibitionistisch veranlagt ist, denn sie begann dieses Gefühl zu genießen. Sie erhob sich sogar ein wenig und winkte dem Fahrer zu. Als dann ihr Vater die Vibration ihres Lustspenders in der Fotze erhöhte, zuckte sie doch etwas zusammen – hatte sich aber gleich wieder gefangen.

Auf dem Parkplatz vor dem Sex-Shop musste sie ihre Bluse wieder schließen. Auch durfte sie den Lustspender in ihrer Fotze entfernen und im Auto lassen. Im Geschäft war die selbe Verkäuferin wie damals. Und sie erkannte Sylvia und den älteren Herrn. „Alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt?” fragte sie ihn und er nickte schmunzelnd.

„Was soll das heißen?” fragte Sylvia nun ihren Vater.

„Ganz einfach. Ich habe der Verkäuferin gesagt, was du einkaufen sollst und was sie dir empfehlen soll. Auch die Kette war von mir vorgesehen”

Am liebsten hätte Sylvia sich wieder auf ihn geworfen, um ihn mit ihren Fäusten zu bearbeiten. „Du Schuft!” war das einzige, was von diesem Anfall übrig blieb. Dann fragte sie aber doch „Woher wusstest du, dass ich hierher gehen werde?”

„Ich kenne dich doch! Mir war völlig klar, dass du dorthin gehen wirst, wo dich höchstwahrscheinlich kaum jemand erkennen wird” Sylvia lächelte ihn nun an. An die Verkäuferin gewendet sagte ihr Vater „Wir suchen Wäsche für das Fräulein”

Als dann so einiges vor ihnen lag, schickte er seine Tochter mit einem Büstenhalter, einer Büstenhebe, einem Body und mit einem Slip-ouvert in die Umkleidekabine. „Na, wie passt alles?” fragte er nach kurzer Wartezeit.

„Komm’ und schau es dir an!” antwortete ihm Sylvia aus der Kabine.

„Es ist besser, wenn du herauskommst und es mir so zeigst. In der Kabine ist ja keine Bewegungsfreiheit”

„Ist das dein Ernst? Ich kann mich doch nicht …”

„Was macht es für dich für einen Unterschied, ob im Auto oder hier im Sexshop? Hier erwartet man so etwas sogar eher”

Langsam schob Sylvia den Vorhang auf. Sie war mit der Büstenhebe und dem Slip-ouvert gekleidet. Die Nippel traten wunderschön aus den Wonnehügeln hervor. „Das steht dem Fräulein ausgezeichnet!” lobte die Verkäuferin. „Da wird ihr dann der Body und der Büstenhalter ebenso stehen!”

„Nein, die beiden Sachen probiere ich nicht!” teilte Sylvia mit bestimmender Stimme mit. Und als sie die fragenden Augen der Verkäuferin sah, erklärte sie „Meine Nippel dürfen nie unnötig verdeckt sein – und das wären sie bei dem Büstenhalter. Außerdem darf ich keine Wäsche tragen, die den Zugriff auf meine Spalte verhindert.”

Ihr Vater war durch diese offene Aussage seiner Tochter so überrascht, dass er zuerst sprachlos war. Dann aber ging er auf seine Tochter zu und küsste sie freudig und zärtlich. Schließlich wendet er sich an die Verkäuferin und sagte „Geben sie ihr, was sie möchte. Ich gehe hinüber in das Kaffeehaus und warte dort auf das Fräulein”

„Aber möchtest du nicht beim Aussuchen helfen?” fragte Sylvia ihn.

„Nein! Du machst das alles Spitze. Ich lasse mich überraschen! Ich gebe dir hier 1000€. Fasse das bitte als Obergrenze auf”. Damit verabschiedete er sich.

Im Kaffeehaus saß er dann ungeduldig. Er war sehr gespannt, was seine Tochter da so alles ausgesucht hat. Immer wieder blickte er durch das Fenster zur Geschäftstür des Shops. Als dann Sylvia mit einigen neutral gehaltenen Taschen herauskam, zwang er sich, ruhig und gelassen zu wirken. Er bestellte für sie einen Kaffee und einen Kuchen. Dann ließ er sie sich hinsetzen. „Setze dich aber so, dass deine Knie so weit auseinander sind, dass man deine Fotze sehen kann, wenn man genau hinsieht!” Zaghaft befolgte Sylvia den Auftrag.

Dann sagte sie plötzlich „Dort drüben sitzt ein älteres Ehepaar. Er sieht direkt zu mir her”

„Dann mach ihm eine Freude und zeige ihm etwas!”

Da begann Sylvia tatsächlich ihre Knie weiter zu öffnen und zu schließen. Bald merkte sie, wie der Mann ihre Bewegungen verfolgte und sie versuchte daher die Beine immer weiter zu öffnen. Der Blick des Mannes fiel dann auch seiner Frau auf. Sie wendete sich kurz um und wurde gewahr, welches Schauspiel ihrem Mann geboten wurde. Sie pfauchte ihn an, verlangte die Rechnung und zog den armen Mann aus dem Lokal.

Als Sylvia ihrem Vater berichten wollte, was sie besorgt hatte, meinte er nur, das zeigst du mir dann am Abend. Auf der Rückfahrt zog Sylvia gleich von sich aus die Bluse aus und ließ die Rückenlehne aufgerichtet. Ihr Vater schaltete den Regler des Vibratoreies während der Fahrt immer auf und ab, sodass Sylvias Körper von aufeinanderfolgenden Wellen durchfahren wurde.

„So mein Töchterchen!” sagte der Vater, nachdem sie wieder daheim angekommen waren „Jetzt möchte ich, dass eine geile wunderhübsche Reiterin auf ihrem Hengst einen Ritt hinlegt, der sich sehen lassen kann!” Schnell hatte er sich der Kleidung entledigt und lag schon auf dem flauschigen Teppich des Wohnzimmers. „Aber bringe auch die Sachen, die du heute erworben hast her!”

Sylvia tänzelte aufreizend auf ihn zu, wobei sie ihm in aufgeilenden Bewegungen ihre offene bereits überlaufende Lustspalte und ihre schon mehr als harten Nippel präsentierte. Wenn sie sich zum Ablegen eines Gegenstandes bückte, so tat sie es immer so, dass sie ihrem Vater den Rücken zuwandte, die Beine ein wenig gespreizt und die Knie immer durchgestreckt hielt. Sein Bolzen stand schon wie eine Eins und konnte gar nicht mehr härter werden. Dann sagte er „Als Reitgewand ziehst du den Büstenhalter an und legst dir die Nippelklemmen an.” Der Büstenhalter glich im Großen und Ganzen einem Still-BH. Die Wonnehügel wurden von einem Dreieck aus Stoffstreifen umrandet. Dann dirigierte er seine Tochter über seinen Schwanz und ließ sie darauf niederfahren.

„Vati, es macht mich immer so geil, wenn ich daran denke, dass ich nun jedesmal genau das Rohr in mir habe, – geil! – durch das – ach fein! – durch das ich vor etwa neunzehn Jahren – geil! – in Mutters – geil! – in Mutters Fotze herausgespritzt worden bin”. Mit Genuss verfolgte er das Springen und Schwingen der Titten, das durch die Klemmen noch verstärkt wurde.

„Ja, Sylvia! Reite! Schneller! Ich will einen richtigen Galopp sehen und spüren” forderte er sie auf. „Lasse die Titten schön schaukeln! Strecke den Rücken durch! Du bist mein Jockey! – Ja, ich spüre es schon!”

Die Reitbewegungen von Sylvia wurden immer intensiver. Sylvia schnaubte schon und stöhnte unzusammenhängende Wortfetzen. Knapp ehe es ihrem Vater kam, riss er seine Tochter hoch und verlangte „Schnell auf alle Viere und den Arsch hochgestreckt!”. Nach ein – zwei Wichsbewegungen schoss er seinen Samen auch schon mit einem Aufschrei auf den Arsch seiner Tochter.

Als Sylvia wieder ruhiger atmete, fragte sie „Warum bleibst du nicht drin, Vati? Du kannst mir ruhig ein Kind machen. Ich würde so gerne von dir eines bekommen!”

Er brauchte einige Zeit, um das Gesagte zu verdauen. Dann aber erwiderte er „Lasse es jetzt einstweilen gut sein. Vielleicht spritze ich dir später wirklich einen dicken Bauch. Das muss aber vorher von uns beiden gut durchdacht sein. Jetzt wirst du aber vorerst dafür sorgen, dass du – wie schon von mir verlangt – die Pille bekommst. Und lasse dir ja nicht einfallen, sie nicht zu nehmen, ohne dass ich dir ein Absetzen erlaubt habe!”

Sylvia war mit dem Gehörten mehr als zufrieden «Er hat es nicht abgelehnt. Ich werde also ein Kind on ihm bekommen!» überlegte sie und dann schmunzelte sie, als ihr bewusst wurde «Dann ist er zugleich Vater und Großvater dieses Kindes»

Nachdem der Vater noch die verschiedenen Erwerbungen begutachtet hatte, nahm er seine Tochter in die Arme und beide verschwanden gemeinsam in seinem Schlafzimmer. Als er seine Tochter auf das Bett und sich zwischen ihre Beine gelegt hatte, leckte er ihre Spalte und ergötzte sich an dem Nektar, den er zu schlürfen bekam. Ehe Sylvia jedoch ihren Höhepunkt erreichte, lag er bereits wieder auf dem Rücken und zog seine Tochter über sich. Diesmal wollte er, dass sie ihm aber den Rücken zuwendete. Nachdem sie wieder aufgespießt war, trieb er sie mit leichten Schlägen auf die Schenkel zu einem Galopp an. Zwischen den leichten Schlägen waren seine Finger immer wieder an ihrer Lustknospe. Sylvia warf den Kopf hin und her und stöhnte und jammerte immer lauter. Auch ihr Vater näherte sich wieder einer Eruption. Knapp vorher hob er seine Tochter von seinem Pfahl. Sylvia presste den Schwanz nun mit beiden Händen an ihre Lustspalte und so ergoss er sich am Eingang der Fotze über dem Kitzler und in ihren Händen.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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