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Meine geile Englischlehrerin Teil 5

Meine geile Englischlehrerin Teil 5



Mit ihrer Arschfotze über mein Gesicht wurde Sylvia auch immer neugieriger auf ein Analfick. “Hast du Lust, mein Hintereingang mal zu spüren meine Süße(r)? Ich hatte noch nicht sehr oft anal, aber du scheinst ja Erfahrung zu haben. Das fühlt sich extrem gut an, wie du meine Rosette verwöhnst”
“Du kannst aber auch meine Gedanken lesen Sylvia” stöhnte ich vor Lust und Vorfreude, ihr enges Arschloch zu spüren. Ich fingerte sie immer heftiger und leckte schön parallel ihr Kitzler. Sylvia soll mehr Lust als Schmerzen haben, deswegen verwöhnte ich beide Lustpunkte.
“Warte Rene, ich habe ein Anal-plug, damit kannst du besser mein Arsch dehnen.” stöhnte sie vor Lust hervor. Sie griff nach der kleinen Kommode neben sich, öffnete das oberste Schubfach und zeigte mir ihren Glas-plug. Dieser sah total edel aus und hatte am Ende ein kleinen Edelstein verarbeitet. Sie rutschte von mir runter, ging auf die Knie vor mir und schob mir ihren Arsch schön hin. Ich spuckte auf ihre Arschfotze, so das diese noch nasser wurde und steckte langsam den Plug rein. Mit jeden Millimeter wurde sie geiler und geiler. Sie schrie laut vor Lust und angenehmen Schmerz. “Ohhh Gott, ist das heftig!” Ich schob ihn so weit rein, das mich nur noch das Ende mit den Kristall anschaute. Der Anblick war göttlich. Da ich sie noch geiler werden lassen wollte, fing ich wieder an, ihre Spermafotze zu fingern. Dabei nahm ich den Plug und schob ihn vorsichtig raus und wieder rein. Sylvia wurde extrem laut. Ihr schien es zu gefallen. Sie fing sogar an, sich mit einer Hand ihren Kitzler zu jucken. “Ich freue mich schon auf dein riesigen Schwanz in mein viel zu engen Loch du geile Nutte!” Mich machte es unfassbar an, das sie mit mir umging, als wäre ich ein Mädchen, war ich ja jetzt auch für sie, ihr geiles Fick-Schwanz-Mädchen.
“Komm nimm den Plug raus, ich glaube, ich bin jetzt bereit für dich.” Ich zog ihn langsam herraus und leckte genüsslich nochmal an ihrem Sextoy. Mein Schwanz war extrem dick angeschwollen und verlangte nur noch an ihr möglichst enges Fickloch. Ich kam näher an Sylvia herran und schob meine Eichel langsam an ihre Rosette. Sie hatte ein wundervolles Arschloch, es sah fast mädchenhaft aus und roßa. Langsam druckte ich mein Schwanz in ihr Arschloch, er glitt langsam und behutsam in ihr herein.
“Uhhhhh Sylvia, deine Arschfotze ist so fucking eng” stöhnte ich vor Lust hervor. Mein dicker Pimmel wurde richtig von ihren Arsch eingedrückt, was ein unbeschreiblich gutes Gefühl war. Wir beide spürten große Lust und leichten Schmerz der Erotik. Nun zog ich mein Schwanz immer wieder raus und rein, erhöhte das Tempo wie schon zu vor mit den Anal-Plug. Sylvia schrie nur noch, so laut, das es bestimmt die ganze Nachbarschaft hörte. “Jaa sooo mag ich meine süße Fickschlampe mit ihren geilen Pimmel. Fick deine Hurenlehrerin schön durch, du fickst himmlich gut, bring mein Darm zum platzen mit dein dicken Schwanz” Ich schlug ihr sanft und dann immer härter auf ihre Pobacken und fickte sie immer heftiger durch. Auch ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen und stöhnte nur noch unkontrollierbar laut. Ich stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Hintereingang. Irgendwann überkam es uns beiden, Sylvia zuckte total in sich zusammen und ich spritze mit den unglaublichen Druck einer Kanone in ihr Darm. “Ohhhh jaaaaaa schieß schön alles in meine Rosette rein.” Trotz meines Samenergusses war es für mich noch nicht zu Ende. Mein Schwanz blieb einfach extrem hart und meine Lust blieb gleich groß.
“Ohh Rene, du willst wohl noch mehr in mir abladen?” stöhnte sie schon total erschöpft von ihren Arschorgasmus. “Jaaaaaa, du bist einfach zu geil.” sie legte sich nun auf ihren Bauch, machte sich lang. Ich legte mich auf sie halb drauf und fickte sie nun in dieser Position weiter von hinten. In meiner Lust hämmerte ich meinen Schwanz ohne Gnade in ihr Loch rein. Sylvia musste bestimmt 5 Minuten total heftiges Gefickte ertragen, bis ich erneut kam und wieder mein Schwanz in ihren Arsch zum explodieren brachte. Sie wandte sich vor extrem geilster Lust und mutiplen Orgasmen, als sie mein Spermaschwall in sich spürte. Ich war total erschöpft und zog meinen Pimmel aus ihrer hinteren Lustgrotte heraus. Mit meinen Händen schob ich etwas die Arschbacken auseinander, so das mein Sperma schön aus ihr Arschloch hervorqoll. Was für ein himmlicher Anblick. Beide Löcher waren total mit meiner Ficksahne beschmiert. Ich leckte etwas an ihrer Rosette und legte mich dann neben sie. “Rene, das war so schön” Wir schauten und in die Augen. “Ich fand es auch total toll, so ein Sex konnte ich mir nie träumen lassen.” Wir küssten uns ewig und schliefen erschöpft miteinander in den Armen liegend ein.

Fortsetzung folgt

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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