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About Gerrit & Kerstin Part ONE

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X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XAbout Gerrit & Kerstin Part ONEX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XMontag, der 30.September 1985
Rückblickend betrachtet, war die Feier von wegen Gisberts 50.ten Geburtstag aus meiner Sicht doch ein voller Erfolg. Mein Geschenk an ihn kam gut an, ich erfreute mich an Connies Anwesenheit und Erika fühlte sich auf der Feier auch saumäßig gut aufgehoben. Und das persönliche Highlight war ganz klar die heiße Nummer mit meiner Schwägerin Kerstin, also der Gattin meines Bruders Frederick. Beim besten Willen hätte ich nicht erwartet, dass es zu so einer intimen Zusammenkunft mit der Frau kommen würde. Gefreut habe ich mich natürlich auf das Treffen mit Bernhard & Bianca, aber auch über andere Personen. Natürlich erst recht über die Großeltern der väterlichen Seite.

Leider ließ es sich nicht verhindern, dass man mit den Herrschaften der Gergenbach-Dynastie zu tun bekam, die in meinen Augen allesamt einen an der Klatsche hatten bzw. noch haben. An meiner Erzeugerin würde ich mein Lebenslang kein gutes Haar lassen. Ist so und bleibt so. Sie hat es doch glattweg hinbekommen, dass Connie ihr bei der Feier ein Glas Tomatensaft über das da noch reinweiße Kleid geschüttet hat. Statt mal auf seine Tochter zuzugehen und sie zu begrüßen, nein, da machte man doch lieber einen großen Bogen um sie, um nicht zu sagen, sie wurde ignoriert. Wer einen harten Kurs wählt, der muss auch mit den Konsequenzen zurechtkommen. Strafe muss nun einmal sein.

Gestern Nachmittag hatte ich denn einen kleinen Ausflug nach Köln gemacht, damit mein geliebtes Schwesterherz auch seinen Zug bekam. Wir hatten nach dem Rückzug von Papis Geburtstagsfeier einen Zug durch die Diskotheken in Hagen, Dortmund und Bochum gemacht, auch in der Hoffnung, dass wir Freunde treffen würden. Letzten Endes blieben wir in Bochum ‘hängen” und dies bis in die frühen Morgenstunden. Auch wenn wir regelmäßig dort zu Gast waren, so nutzten wir auch die Öffentlichkeit, um unsere gemeinsame Leidenschaft der heißen und leidenschaftlichen Lippengefechte zu führen. Im Anschluss an die morgendliche Heimkehr am Samstag haben wir jenes vom Freitagnachmittag noch einmal intensiv fortgesetzt, ungefähr dort, wo wir aufgehört hatten. Es ist dann irgendwann doch soweit gewesen, dass wir Arm in Arm eingeschlafen sind.

Aufgestanden sind wir gegen 14:00 Uhr, immer noch rechtzeitig, um zum familiären Geburtstagskaffeetrinken, welches gegen 15:00 Uhr starten sollte, zu erscheinen. Erwünscht oder auch nicht, Gisbert freute sich jedenfalls, dass wir vor Ort waren. Connie blieb ihrem Kleidungsstil bei der Kleidung treu und zog an diesem Nachmittag ein schulterfreies, weißes Kleid an. Dazu trug sie weiße Turnschuhe und eine schwarze Jeansjacke. Sah top aus und erklärte mir denn auch, warum sie den großen Koffer benötigte. Als wir im Hause Meister eingetroffen waren, waren wir mal wieder die letzten auf der Gästeliste, auf der nur die Familie vertreten war. Eltern, Schwiegereltern, Frau, Kinder, Schwester, Bruder und so weiter. Nadja wollte Connie noch etwas zu dem Vorfall von der Geburtstagsfeier sagen, wurde aber von Gisbert kräftig zurück gepfiffen, was allen auffiel!

Von wegen Bruder. Kerstin, Fredericks angetraute Frau, stand plötzlich neben mir. Trug ein weißes hochgeschlossenes, ärmelloses Kleid, was sehr gut zu ihrer Figur passte. Nachdem ich ihr für ihr Outfit einige nette Worte gönnte, fragte ich sie direkt, ob sie ihrem Mann den kleinen, bedauerlichen Zwischenfall gebeichtet hätte. Die Antwortdarauf war kurz und knapp. “…spinnst du? Der würde doch den geringsten Weg des Widerstands gehen und uns beide glattweg umbringen!” Ich widersprach ihr denn sofort. “…nö! Dich nicht, aber für mich lässt er sich etwas ganz fieses einfallen! So wie ich ihn nicht leiden, kann er mich auch nicht ab. So einfach ist dies!” Den Hinweis seitens Kerstin, dass ihr Brüder seid, konterte ich mit der Feststellung, “…auf dem Blatt Papier und in der Theorie mag dies stimmen. Jedoch in der Praxis und der Realität sieht dies anders aus.” Um dieses Gespräch zu beenden, fragte sie denn noch einmal nach, “…bleibt es bei Dienstag?” Da ich meine Meinung in der Hinsicht nicht geändert hatte, blieb es auch dabei. Ich war denn einmal gespannt, ob sie denn wirklich vorbei schauen würde.

Aber zurück zum Geburtstagskind. Gisberts gute Stimmung ging auch nicht verloren, als er mitbekam, dass “unser” geliebter BVB in Kaiserslautern im Betzenberg-Stadion eine 0:2-Niederlage kassiert hatten. Andy Brehme in der 40.Minute und Thomas Allofs in der 74.Minute erzielten vor 16.640 Zuschauer die Treffer für den 1.FCK.

Nach meiner Rückkehr aus Köln stand ich gerade mit einem Pott Kaffee an meinem “Beobachtungsposten”, dem Küchenfenster, und genoss den sich mir bietenden Ausblick. Es dauerte nicht lange, als unten auf der Straße am Hauszugang eine dunkelblaue Limousine der Mercedes-Benz S-Klasse anhielt. Was ich dann zu sehen bekam, war besser als jede Liveübertragung im Fernsehen. Der Fahrer stieg aus und hielt die hintere Tür auf der Fahrerseite auf, damit die Person dort aussteigen konnte. Danach ging er auf die andere Seite, öffnete dort die hintere Tür und reichte der Person, welche aussteigen sollte/wollte, die Hand und bei deren Anblick traf mich wie aus heiterem Himmel der Blitz. Es war der WOW-Blitz, denn was meine Augen in diesem Augenblick erspähten, sah verdammt hot aus. Rote Lederhose plus passende Lederjacke. Schwarze, glänzende hochhackige Pumps und schwarzes Oberteil. Nachdem die Person ausgestiegen war, drehte sie sich in Richtung Haus um. Und es war niemand geringeres als Erika!!! Das ich in diesem Moment bei diesem Anblick nicht meinen frisch betrunkenen Kaffee über die Fensterbank spuckte, war eigentlich alles.

Als sie mich erblickte, winkte sie mir freundlich zu, woraufhin auch die männliche Person in meine Richtung schaute. Da erkannte ich in ihm einen langjährigen Geschäftspartner von Gisbert wieder. Wie meinte Gisbert mal so schön, “…dessen Portokasse ist besser ausgestattet als meine komplette Firmenkasse!” Dies sagte doch eigentlich alles. Der Typ “stank” also förmlich nach Geld! Mal abwarten! Der Chauffeur ging galant zum Kofferraum, wo er zwei große Einkauftaschen herausholte. Derweil verabschiedete sich Mr. Right mit Küsschen und einer liebevollen Umarmung von Erika und stieg nach einem letzten Wort ins Auto. Als der Wagen denn weggefahren war, schaute Erika wieder in meine Richtung und sie sah dabei sehr glücklich aus.

Es dauerte auch nicht lange und Erika stand vor meiner Wohnungstür. Wortlos trat sie herein und ließ die beiden Einkauftaschen im Flur stehen. Ich reichte ihr dir die Hand und meinte so forsch, “…lass dich anschauen!” Ohne ein Wort des Widerstandes drehte sich Erika einmal um die eigene Achse, öffnete dann die Jacke und zog sie letzten Endes aus. In meinem Kopfkino begann es gerade mächtig zu rattern, denn bei der männlichen Fantasie brannten gerade sämtliche Sicherungen durch. Und wundervolle Erinnerungen an eine Begebenheit mit meiner Ausbildungsbeauftragten Bärbel. Sie hatte zu einer Verabredung eine verdammt geile und stramm sitzende Lederhose an und hatte mich aufgefordert, meinen blanken Schwanz an ihrem Leder bespannten Arsch zu reiben, bis er sich auskotzen wollte. Dann auf ihren Arsch spritzen und dies dann anschließend komplett ablecken. Ersteres war geil und zweites beim ersten Mal etwas ungewohntes, aber hinterher eher etwas Schönes, insbesondere wenn ich als Belohnung an ihrem blanken Fötzchen nicht nur schnuppern durfte, sondern auch mit der Zunge dort sein Unwesen treiben durfte! Bärbel verstand es in der Anfangszeit unserer Zusammenarbeit sehr gut, mich und meine Neugier so zu steuern und zu lenken, wie sie es gern wollte. Es war ein heißes Spiel! Aber dies konnte ich doch jetzt nicht Erika erzählen oder abverlangen! Bei aller Lust und Leidenschaft, es war Beherrschung in diesem Moment angesagt, auch wenn es verdammt schwer viel.

Nachdem sie die Jacke über den Stuhl gelegt hatte, stand sie wie beim Bund, wenn es dort hieß, “…stehen sie bequem!”, vor mir. Leicht breitbeinig und die Hände hatte sie in die Seite “gestemmt”. Okay, beim Bund sind die Arme wohl hinter dem Rücken! Ich wanderte einmal um sie herum, um sie vollends zu begutachten. Vergleiche wie bei einer Viehauktion wären gerade völlig deplatziert gewesen! Sie blieb bei dieser Umrundung stehen, bewegte sich auch nicht, als ich die Jalousie in der Küche herunter ließ. Jene Person, welche mir denn gerade ihren Arsch so zugedreht hatte, sah aber auch verdammt toll aus. Vollkommen Ladylike! Ich stand hinter Erika und konnte trotz der Absicht, mich benehmen zu wollen, nicht ganz zusammen reißen. Und so klatschte erst meine rechte Hand anerkennend an die rechte Arschbacke, gefolgt von der linken Hand an der linken Arschbacke! Damit nicht genug, streichelten die beiden Erikas Arsch auch recht ausführlich.

Erika versuchte die Abgebrühte zu spielen und die Kontenance zu wahren. Um von dem abzulenken, was gerade in ihrer sexuellen Welt vorging, begann sie zu erzählen. Insbesondere natürlich von der Geburtstagsfeier von Gisbert, wo Connie & ich sie mit hingenommen hatten, wofür sie sich aber noch einmal in aller Form und Freude bedankte. Die Begegnung mit Nadja soll kurz und knapp gewesen sein, aber nicht der Rede wert. Hingegen war die Begegnung mit Heinz, Gisberts Geschäftspartner, von einer anderen Dimension. Allein dass sie den Namen nannte, da schwebte sie buchstäblich über dem Boden. Sie wären kurz nach uns von der Feier verschwunden. Waren noch Essen gewesen. Dann zu ihm heimgefahren, gemeinsam am Morgen aufgewacht, zusammen gefrühstückt und später nach Düsseldorf einkaufen. Als Krönung hatte er sie denn für einen gemeinsamen Urlaub auf die Seychellen eingeladen. Ich gratulierte ihr zu dem Umschwung in ihrem Leben und drückte beide Daumen! Als sie denn fertig war mit ihren Ausführungen, standen wir uns gegenüber und schauten uns tief in die Augen.

Es war ihre Stimme, die das Schweigen beendete. “…meine Gedanken sollten jetzt gerade eigentlich bei jemand anderes sein, aber wie soll ich klar denken, wenn deine Hände meinen Körper berühren und streicheln!” Sie beendete ihre Ausführungen mit der einfachen Frage, “…zu dir oder zu mir?” Wenige Sekunden lagen wir uns in den Armen und ließen für den Augenblick die Lippen sprechen. In nicht mehr ferner Zeit würden andere Waffen reden…

Dienstag, der 1.Oktober 1985
Ich war gerade mit anziehen fertig, als gegen 7:50 Uhr die Schelle betätigt wurde. Ohne großartig nachzuschauen, wer denn um diese Uhrzeit vor der Haustür stehen würde, drückte ich den Türöffner. Gespannt schaute ich nach unten, wer gerade die hölzerne Treppe herauf kam, die so laut knarrte, dass die Eheleute Jankowski es auch mitbekamen. Es war, wie nicht anders zu erwarten, mein Frühstücksgast in Form meiner Schwägerin Kerstin. Dass sich jemand an der Wohnungstür im 1.Obergeschoss die Nase platt gedrückt hatte, erzählte mir Kerstin gleich als erstes. Aber sie sah auch wieder zum Anknabbern aus, wie ich mir und Mäxchen zugestehen musste. Woran es lag? Lag es an den brauen, spitz zulaufenden, Knie langen Stiefeln mit den hohen Pfennig-Absätzen? Oder an den Strümpfen, welche sie trug? Aber da war ja noch der schwarz-weiß karierte Minirock, die weiße Bluse welche sie unter einer schwarzen Jacke versteckt hatte? Oder lag es an den beiden Tüten, in welchen sich wohl frische Brötchen befanden!

Kerstin war zwar blond, aber keineswegs ein Dummerchen. Sie bemerkte natürlich meine bewundernden Blicke, was ihr Outfit anging. “…auch wenn du gerade NOCH nicht am sabbern bist, aber deine Blicke sagen mir, dass dir zusagt, was du siehst!” Als ich darauf antworten wollte, legte sie mir einen Finger auf die Lippen. “…schweigen und genießen, du geiler Hengst!” Strich mir denn über den Schoss und grinste mich frech weg an. “…du bist nicht gerade geil oder?” Trat einen Schritt und führte ihr begonnenes Programm fort. Kerstin strich über ihre Brüste und drückte sie mehr heftig als lieb. Steckte die Sonnenbrille in die Haare, öffnete den Gürtel der Jacke und knöpfte diese an der Leiste recht provokant von oben nach unten auf. Dann drehte sie mir den Rücken zu und zog die Jacke dann provokant erst über die rechte Schulter und dann über die linke Schulter! In der rechten Hand haltend, hielt sie mir das gute Stück hin zum Aufhängen, was denn auch geschah.

Als ich ihre Jacke an der Garderobe aufhängen wollte, kam sie denn gleich hinter mir her. “…wir kennen uns ja nun schon eine Weile, aber dein Reich besuche ich heute zum ersten Mal. Wie schaut es aus, zeigst du mir die Einzelheiten deines Reiches?” Hatte ich etwas zu verbergen? Absolut nein. Und so machten wir einen Rundgang in meinem Reich. Küche, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Bad und Schlafzimmer. Sie schaute sich alles genau an und hatte am Ende nichts zu bemängeln. Ihr Urteil war einfach. “…etwas anders als bei den Eltern!” Dem stimmte ich doch zu. “…und niemand der ständig nörgelt!”

Soweit ganz gut, aber wie würde sie meine Außendienststelle beurteilen? Kerstin wollte sich gerade an den Tisch setzen, als ich ihre Hand ergriff und sie zur Tür führte. “…willst mich raus schmeißen?” Ich schüttelte den Kopf. “…noch nicht, aber ich möchte dir noch etwas zeigen.” Wohnungstür geöffnet, machte den Aufgang zum Dachboden auf und ließ ihr den Vortritt. Als Kerstin fast oben war, kam die Frage, “…du schaust mir nicht gerade unter den Rock, oder?” Ich war viel schlimmer, ich griff ihr an den heißen, in roten Dessous verpackten Arsch, was mich zu der Aussage kommen ließ, “…verdammt geile Aussichten vor mir!” Meine liebe Schwägerin blieb oben stehen und wartete auf mich. Als ich denn eine Treppenstufe vor ihr stand, legte sie ihre Arme um mich. Aber nicht nur dies, denn ihr war nach mehr, nach einem heißen Lippengefecht, welche sie ebenso schlagartig einstellte, wie sie damit begann.

“…dies musste jetzt gerade einfach mal sein. Bei so etwas komme ich daheim etwas zu kurz. In den letzten Wochen und Monaten hat mir mein Göttergatte irgendwie zu verstehen gegeben, dass er nur jemand gebraucht hat, um sie zu schwängern und zu heiraten.” Sehr unschöne Worte in diesem Moment. Sie versuchte die Aussage in Vergessenheit zu bringen. “…und was machen wir hier?” Ich stoppte ihren Tatendrang, in dem ich sie einfach mal in die Arme nahm. „Es mag sich jetzt für dich ein wenig blöd anhören und eigentlich kennen wir uns dafür viel zu wenig. Du sollst aber wissen, dass wenn du mit deinem Dreikäsehoch-Gatten Probleme hast, ihr seid hier jederzeit willkommen.” Sie bedankte sich für diese Offerte mit einem Küsschen und wiederholte ihre Frage, “…und was machen wir hier?”

Ich nahm sie an die Hand und führte sie zu der Trennwand. Dort erblickte sie hinter dem Schornstein die blaue Verpackung. “…und?” Ich sah die Ungeduld in ihren Augen und die explodierende Neugier. “…dies ist ein aufblasbares Reisebett, sprich eine 2 m x 2 m große Luftmatratze. Die Idee dazu kommt von einer Bekannten, weil ihr das hier oben so gut zusagte. Eine liebe Bekannte kam auf die Idee, dass man hier ein Liebesnest errichten könnte. Haben dann auch gleich Nägel mit Köpfe gemacht. Ich besorgte die Matratze, was denn letzten Endes eine Quälerei war, sie die steile Treppe hochzubekommen. Am Wochenende danach haben sie dann auch eingeweiht. Und die Balken ließen ihre BDSM-Leidenschaft wachsen, so dass ich mich auch in der Hinsicht schlau machen durfte. Sie wurde gefesselt, angebunden und sexuell nicht ganz feinfühlig behandelt. Mit Peitsche, Reitgerte und anderen netten Dingen sozusagen malträtiert.”

Kerstin schaute mich an, als hätte sie ein Buch voller Frage parat. “…ihr habt hier oben Sex gehabt. Und du hast sie gefoltert?” Ein Schmunzeln ging durch mein Gesicht. “…alles was ihr widerfahren ist, war ihr eigener Wunsch und ihr Verlangen. Sie hat das ‘Spielzeug’ jedes Mal mitgebracht, da sie es daheim auch erlebt. Haben uns zahlreiche BDSM-Videofilme angeschaut und sozusagen, einiges nachgestellt.” War Kerstin jetzt beruhigt? Die Möglichkeit bestand, aber so war es nicht. “…eine letzte Frage. Wie war der Sex hier, in dieser unwirklichen Situation? Und dann auf einer Luftmatratze?” “…es war hammermäßig geil, insbesondere in den heißen Sommernächten. War eine schweißtreibende Angelegenheit, aber wir haben es genossen und blieben die Nacht hier oben. Morgens dann genau da weiter gemacht, wo wir zuvor aufgehört hatten!” Kerstin schaute mich an. “…stell ich mir heftig vor.” Ich nickte nur dazu. „Für ihr Alter eine verdammt geile Sau! Sorry, diese Bezeichnung, aber Nimmersatt würde auch passen!” Ein Schmunzeln ging durch ihr Gesicht.

Weil es sich geradezu anbot, riskierte Kerstin erst einen Blick aus der Dachluke zur Wiese und ging dann zur anderen Dachluke, wo sie auf die Stadt hinab schaute. “…wunderschöne Aussicht. Einfach nur herrlich.” Und nach einer Denksekunde fügte sie noch eine Frage an, “…der Kaffee ist schon fertig?” “…selbstverständlich. Schon lange.” Dies war der Befehl zum Aufbruch, um wieder nach unten zu gehen. Die Hände wurden sich noch schnell gewaschen, bevor sie sich schon einmal an den gedeckten Tisch setzte. “…wie möchtest du denn deinen Kaffee trinken. Ich hoffe er ist denn okay für dich! Persönlich liebe ich die stärkere Art!” Füllte zwei Pott Kaffee und setzte mich zu ihr an den Tisch, an ihre Schokoladenseite, wobei sie davon einige im Angebot hatte. Ein Lächeln durchzog ihr Gesicht und im gleichen Augenblick wünschte sie denn, “…einen gesegneten Appetit!”. Es herrschte eine lockere und fröhliche Stimmung in der Küche. Und dies war gut so. Auch sie wurde lockerer und mutiger dabei. Dies sah dann so aus, dass sie ein Croissant in die Erdbeer-Marmelade tauchte und mir zum abbeißen hinhielt. “… damit er auch groß und stark wird!”

Wie selbstverständlich biss ich ein Stück ab, griff mir auch eines, tauchte es in die Marmelade und hielt es ihr hin. Kerstin nahm es mir kurzerhand aus der Hand und biss einmal beherzt hinein. Legte es dann auf den Teller und nahm meine Hand. „…komm mit!” Stand auf und zusammen gingen wir ins Wohnzimmer, wo ich mich hinsetzen durfte und sie sich auf meine Oberschenkel niederließ.
Als ich nur im Ansatz meine Lippen bewegen wollte, lag auch schon ihre Hand auf meinem Mund. “Halt den Babbel! Du hast Quasselverbot. Darfst deine Lippen gleich noch in Wallung bringen!” Stand auf und begann sich Stück für Stück auszuziehen. Es wurde ein lupenreiner Striptease, allerdings ohne jegliche musikalische Hintergrundmusik. Nicht einfach so, sondern es sah recht professionell aus, was Kerstin dort präsentierte. Nun stand sie knapp 1 m von mir, hatte nur noch ihre Strümpfe und die Stiefel an. Es war ein herrlicher Anblick, welcher sich meinen Augen da bot. Mir den Rücken zu gedreht, schaute ich auf ihren süßen und niedlichen Arsch. Die Hände hatte sie in die Seite gestützt. Innerlich freute sich mein Herz doch sehr. Und Mäxchen hielt auch nicht hinter dem Berg mit seiner Meinung. Ich stand auf, griff in die Hosentasche, nahm einen Geldschein und steckte ihr diesen in den linken Strumpf. Danach kniete ich mich hinter sie und küsste nacheinander beide Arschbacken, nachdem ich sie zuvor mit der flachen Hand gestreichelt hatte.

Ich erhob mich und legte meine Arme um sie herum. Ihre Reaktion war einfach und simpel, denn sie legte ihre Hände auf meine. Gleichzeitig kuschelte sie sich gegen meinen Körper und lehnte ihren Kopf gegen meine Schulter. Dies war auch so der Augenblick, wo in mir die Frage aufkam, WANN und WO und vor allem WIE mein bescheuerter Bruder Frederick so eine fantastische Frau überhaupt hat kennenlernen können. Ich nahm mir vor, Kerstin diesbezüglich mal bei entsprechender Gelegenheit zu fragen. Auf die Antwort war ich jetzt schon gespannt. Irgendwann kam der Moment, wo der Knoten aufgelöst wurde und sie sich umdrehte. Schaute mich an, tippte auf ihre Lippen und wollte geküsst werden, was ja auch kein allzu großes Problem darstellte. Wie sich dann herausstellte, war dies nur ein Ablenkungsmanöver, denn während wir uns küssten, begann sie den Gürtel und den Hosenbund zu öffnen, was ja auch geklappt hat. Nicht nur dies klappte gut, auch dies Ausziehen des T-Shirts klappte wunderbar bei ihrem Angriffsplan. Nun stand ich mit freien Oberkörper und geöffneter Hose vor ihr.

Ihre kleinen zierlichen Hände glitten über meine Brust, streiften über meine Nippel, die denn auch schon in Wallung kamen, sprich hart wurden, was Kerstin mit einem langanhaltenden “…aaaah, es tut sich was!” und einem frechen Grinsen kommentierte. Aber ihr Handeln und ihr Hunger nach mehr waren keineswegs beendet oder gebremst, denn es ging mit ihren Händen abwärts. Bis sie denn an den Seiten lagen und die schon geöffnete Hose samt Slip nach unten zogen, Und Mäxchen? Der freute sich über die gewonnene Freiheit und pendelte vor Freude vor Kerstins Gesicht herum. Die war allerdings gerade damit beschäftigt, dass die Hose von meinen Füssen verschwand. Als dies geschehen war, war sie wieder für alle neuen Schandtaten bereit und da war sie denn doch sehr flexibel. Und stupste vergnügt mit einem Finger gegen Mäxchen, der sich darüber sehr vergnügt zeigte. Und Kerstin allerdings auch, die sich jetzt voller Freude Mäxchen und seinem Rucksack widmen konnte und auch tat. Der lag denn in ihrer Hand und ließ sich wunderbar massieren. Es waren schöne Momente der Wohltat, sie zu beobachten und ihre Hand zu spüren. Doch die Hand war irgendwann auch weg. Und ersatzweise übernahmen ihre Lippen den heißen Job. Aber nicht nur die wurden aktiv.

Auch ihre Zunge ließ sich nicht lange bitten und war mit von der Partie. Diese streichelte voller Lust das Köpfchen von Mäxchen und wanderte dann am Schaft entlang zum Rucksack, der dann auch erst liebevoll und dann etwas unfreundlich angeknabbert wurde, während die rechte Hand Mäxchen entsprechend wichste. Sie folgte aber willig, als ich mich “befreite” und auf der Ledercouch niederließ. Kerstin rutschte nach und bevor Mäxchen sich versah, verschwand er denn auch schon wieder in ihrem Fickmaul. Er bekam, was er brauchte, wenn gleich auch in etwas aggressiver Vorgehensweise. Aber das Ziel sollte immer noch das gleiche dabei sein. Spaß und Vergnügen, aber für beide Seiten. Und so verwundert es natürlich niemanden, dass Kerstin ihre Aktivitäten nur geringfügig veränderte. So kamen denn ihre Schamlippen zu der Ehre, sich um Mäxchens Schaft zu legen und nicht mehr die Lippen des Mundes. Kam daher, dass ihre Lippen aufwärts gingen und sie sich letzten Endes auf meinen Schoss hockte und sich Mäxchen verinnerlichte. Dabei verdrehte sie ein wenig ihre Augen, aber auch nur ganz kurz. Sie stützte sich mit den Händen an meiner Schulter ab und ließ ihren Körper entsprechende Signale der Geilheit aussenden. Dabei blieb es nicht nur beim stöhnen oder laut und schwer atmen, nein keineswegs. Auch ihr vorderes Empfangszimmer wurde langsam aber sicher abgefüllt. Und mittendrin stand Mäxchen und wollte auch seinen “Senf” dazu geben.

Während Kerstin sich mit Mäxchen auseinander setzte und ihm alles abverlangte, spielte ich an ihren harten Knospen. “…komm schon, zeig mir, was für ein geiles Miststück du bist. Zeig es mir!!!” Und es schien beinahe so, als ob sie das Tempo verschärft bzw. ihren Takt erhöht hatte. “…ich will gern deine Nutte sein um dir deine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Will dir gehorchen, will deine Anordnungen befolgen. Will eine willige Nutte für dich sein!” Ups, was war dies denn? Hörte sich bei leibe nicht schlecht an. Wäre auch zu verlockend. Ich schob meine Hände unter ihren Arsch und hob sie parallel zu meinem Aufstehen mit hoch. “…was hast du vor?” Ihre Frage erntete nur ein lässiges Schulterzucken. Es wäre sonderbar, wenn nicht zumindest ich gewusst hätte, warum ich ausgerechnet jetzt gerade aufstehen musste. “…will dich über die Türschwelle tragen!”, was ja noch nicht einmal eine Lüge darstellte. Die Reise sollte zum Küchentisch gehen, wo ich sie absetzen wollte und auch tat. Dass da noch das Frühstück drauf stand, interessierte mich jetzt gerade nicht wirklich. Ich hatte eindeutig andere Pläne mit ihr. Aber wie war dies mit den Plänen? Stimmt, sie sind zum ändern da.

Und so fand sich meine private Nutte auf dem Rücken liegend auf dem Tisch wieder. Strich ihr zwischen den weit gespreizten Beinen über ihre Venushügel hinweg, was sehr viel Freude bereitete, denn sie waren frisch rasiert worden. Ein Griff in den Kühlschrank und ich holte eine Dose mit Sprühsahne heraus. Etwas unfreundlich fuhr ich sie denn an. “…mach dein Fickmaul auf und lass es auf, damit ich es mit Sahne abfüllen kann!” Und nachdem ich sie mit Sahne abgefüllt hatte, machte ich noch einige weitere Sahne-Berge auf ihren Körper, welche dann aber bedingt durch ihre Körpertemperatur auflösten und verliefen. “…die Sahne in deinem Fickmaul behältst du so lange dort, bis ich dir erlaube, sie zu verspeisen. Hast du dies verstanden, du kleines notgeiles Miststück?” Mit großen Augen blickte sie mich Kopf nickend an. Seinerseits war das Buffet eröffnet und so machte ich mich ans Werk. Mit heißer Zunge begann ich ihre Venushügel von der Sahne zu befreien und mich intensiv mit dem Zugang zu ihrem Empfangszimmer zu beschäftigen. Die Sahne auf ihren Knospen hatte sich mittlerweile in Wohlgefallen aufgelöst und lief an ihrem Körper herunter. Nun ja, sie war bemüht, aber die Sahne in ihrem Mund verflüssigte sich denn auch und fand auch den Weg in den Magen.

Ich wollte Mäxchen gerade zwischen die Schamlippen durchstoßen, als es an der Wohnungstür klopfte. Zwei Varianten standen zur Wahl. Die geile Erika oder die nörgelnde Helga. Und es war, genau die Nörgelhenne aus dem ersten Obergeschoss, also von unter mir. Sie blickte mich entsetzt an, als ich ihr splitternackt mit steifen Mäxchen entgegen trat. Bevor sie etwas sagen konnte, fiel ihr Blick sehr intensiv auf Mäxchen. “…guten Morgen! Wir haben Besuch zum Frühstück und da sind ihre Kommunikation und die Tonlage etwas unpassend.” Ein Grinsen in meinem Gesicht zeigte ihr denn auch, dass mich ihr Einwand nicht wirklich interessierte. “…ach sie meinen den Dirty-Talk und den Sex am frühen Morgen. Sie mögen Recht haben, aber für mich gehört es dazu. Oder sind sie vielleicht letzten Endes Eifersüchtig, dass ich Erika schon in die Horizontale verschafft habe und sie noch nicht?” Sie schaute mich entsetzt an. “…ich bin doch kein billiges Flittchen oder eine Prostituierte, dass ich dies mitmachen würde.” Während sie sich kundtat, ging sie zwei Stufen zurück. “…aber ihren Mann am Sonntagmorgen zum Sex zwingen oder ihn nötigen oder gar vergewaltigten, dies ist für sie okay?” Dabei hatte ich Mäxchen in die Hand genommen und wichste ihn vor ihren Augen, welche denn recht groß und entsetzt schienen. Sie ging denn ohne weitere Kommentare und ich konnte mich wieder Kerstin widmen.

Die stand denn sich recht amüsierend hinter der Tür und begrüßte mich mit einer liebevollen Umarmung und einem heißen Lippengefecht. “…was war DAS denn?”, wollte sie denn wissen. “… das war die Nörgelhenne von unter mir. Sie beklagte sich darüber, dass wir zu laut sein würden! Sie und ihr Besuch fühlten sich dadurch belästigt! Aber wenn sie mit ihrem Mann eine geile Nummer schob, dann war sie auch alles andere als diskret und leise. da wurde sie auch zum laut muhenden Tier. Hat mir mal die Vermieterin in einer stillen Stunde erzählt.” Kerstin grinste mich an. “Du willst mir jetzt gerade nicht andeuten, dass du die Vormieterin dieser edlen Wohnung flach gelegt hast, oder?” Mit einem freundlichen Lächeln war die Frage recht schnell beendet und Madame kam dann wieder recht schnell wieder zum eigentlichen Punkt der Zusammenkunft. “…alles Hühnerkacke. Ich will jetzt sofort deinen Schwanz. Vor allem will ich ihn tief in mir spüren. Also fick mich, du heißer geiler Hengst! Dies ist keine Bitte, sondern ein Befehl!” Wir standen im Flur und hatten die Qual der Wahl, wo es uns hinziehen würde. Wieder den Küchentisch oder doch lieber das Bett? Wie nicht anders zu erwarten, wir landeten im Bett und ließen dort die Sau raus. Aus dem Kuscheln wurde schnell mehr und so lutschte sie genüsslich an Mäxchen herum, der sich dabei wunderbar fühlte. Wie von allein kniete sie sich über Mäxchen hin und ließ ihn in ihr Empfangszimmer abtauchen. Ein wildes Rodeo ihrerseits folgte und ließ erahnen, wieviel Geilheit in ihr noch steckte. Meine Hände blieben nicht wirklich untätig und so knetete ich voller Lust und Leidenschaft ihre Möpse, wo die Knospen auch mächtig hart waren. Nicht das einzige, was gerade hart war.

Es machte ja Spaß und brachte auch Freude, vor allem ihr zuzuhören, wie sie atmen und stöhnen war. Genau wie Helga es gerade noch moniert hatte und noch ein wenig lauter. Für Kerstin war der “Besuch” von Helga eher eine Provokation, als eine Beschwerdeführung! Na und? Nichts na und, denn dies war uns doch egal, wir lebten den Moment gerade aus und genossen das heiße Spiel zweier sich hingebender Körper. Statt diskret ging es wie zuvor heiter weiter… Bis zu dem Augenblick, wo ich Kerstin fast aus dem Bett warf und sie eigentlich “nur” neben mich auf das Bett werfen wollte. Sie schaute mich erschrocken an, freute sich aber wie ein kleines Kind darüber, dass ich fest zugepackt hatte. “…mein Held! Mein Superheld!” und kringelte sich vor Lachen! Das Lachen verging ihr denn aber recht schnell, als ich sie wieder zu mir zog und letzten Endes über ihr lag. Doch in diesem Augenblick blieb sie immer noch die coole, vorlaute und freche Göre. Aber immer noch liebenswert zum knutschen. Dies taten wir denn auch sehr ausführlich, nachdem sie sich an mir hochzog und das Gefecht eröffnete. Ich ging dabei langsam abwärts, so dass Kerstin gleich wieder auf dem Kissen lag und ich das Lippengefecht beendete.

Mir schwante etwas anderes vor, etwas Gewaltiges! Gewaltig? Nein, keine Gewalt, nur sollte Mäxchen auch zu seinen Spaß kommen dürfen, ohne dass sie sich um ihn kümmern musste. Er konnte dies schon ganz gut allein, denn er war ja schon groß und mächtig. Aber sie war allmächtig und im Grunde tat sie es ja doch, sich um Mäxchen kümmern, denn Kerstin “durfte” ja ihren Körper zur Verfügung stellen. Und sie hatte doch buchstäblich darum gebettelt, dass er sie besucht. Wie nicht anders zu erwarten, so geschah es dann auch. Mein allseits williger Besuch lag vor mir auf dem Bett, spreizte erwartungsvoll die Beine und begann sich selbst zu befummeln. Befummeln hört sich so bescheuert an. Sie wusste genau dass sie tat und hörte erst auf, als Mäxchen über ihre Venushügel strich und dann schnurstracks zu Thors-Zwillinge wanderte. So elanvoll er dorthin wanderte, so elanvoll passierte er die beiden auch. Kerstin war sich vielleicht der Dimension nicht ganz bewusst, aber Mäxchen ging feinfühlig vor, also ganz Gentlemen. Es entwickelte sich ein aus- und aufbaufähiges Spiel, in dem beide Parteien, also Kerstin & ICH, nicht zu kurz kamen. Gefühlsmäßig war es ein auf und ab, aber das gleiche galt für Mäxchen, der seine Aufgabe mal gemütlich und mal stressig anging. Kerstin tat kund, was gerade in ihr abging. Sie keuchte und stöhnte lauter als bisher und als dies in einem erlösenden Aufschrei. Da Mäxchen aber noch fit war, gab es auch einen zweiten und dritten Aufschrei der Erlösung. Mäxchen hatte sich an der großen Bewässerungsaktion des vorderen Empfangszimmers großzügig beteiligt.

Als ich denn neben ihr lag, hatte Kerstin nichts Besseres zu tun, als den Freudenspender und Unruheherd noch einmal kräftig abzulecken. Aber dies erst, als sie denn auch den allerletzten Tropfen raus geholt hatte. Ohne Zweifel, es bereitete ihr denn auch viel Freude. Im Anschluss daran lag sie still und leise neben mir. “…so viel Spiel und Spaß habe ich seit Wochen nicht mehr gehabt und genießen dürfen. Hab Dank dafür, edler Spender.” Dabei schaute sie mich denn mit glänzenden Augen an, getreu dem Motto “…verliebt, verlobt, verheiratet!” an. Doch halt, sie war doch verheiratet. Und zwar mit meinem bescheuerten Bruder. Ach ja, da war ja noch etwas zu klären. “…sage mal, ich hab da eine Frage. Ist persönlicher Natur!” Sie fackelte nicht lange und wollte die Frage hören. “…wie hast du Freddy eigentlich kennen gelernt?” Was dann kam, war der Hammer schlechthin. “…ich hab auf dem Straßenstrich gearbeitet. Nebenbei, um mein Studium zu finanzieren. Nach dem fünften Treffen hat er mich zum Essen eingeladen. So richtig schön romantisch. Sind dann zu mir und na ja, war eine geile Nacht. Und bei einer routinemäßigen Untersuchung meinte mein Arzt zu mir dass ich schwanger sei.” “…und wie hat Freddy reagiert?” “…der war vollkommen aus dem Häuschen! Freute sich tierisch darüber. Aber bei der Geburt war er lieber Poker spielen mit den Kumpanen. War wichtig! Dass sein Sohn allerdings wenig Ähnlichkeit mit ihm hat, ist ihm nicht bewusst.” Ich blickte sie etwas irritiert an. “…weil?” “…nun ja, es begab sich so, dass er und seine Jungs mir reichlich Alkohol reichten, weil sie sehen wollten, was ich vertragen würde. Als ich morgens aufwachte, lag ich nackt im Bett und ich fühlte mich unwohl. Kam daher, einer nach dem anderen seiner Kumpanen hat mich gevögelt und sein Sperma in mich geschossen. Blieb nicht ohne Folgen. Siehe Cedric!” Das Erste, was mir einfiel, war ein lapidares “…UPS!” Und nach wenigen Denksekunden fügte ich hinzu, “…du willst mir also sagen, einer von Freddys Kumpanen ist der Vater und er weiß es nicht oder will es nicht wissen?” “…genau so ist!” “…wer kennt denn diese tickende Zeitbombe noch? Hat Nadja noch nichts gesagt oder angemerkt? Die ist doch sonst immer so kritisch.” Kerstin schüttelte den Kopf. “…nein, bis jetzt noch nicht. Sie hat mir mal Kindheitsbilder von Freddy gezeigt. Absolut keine Ähnlichkeit zu erkennen, zumindest für mich nicht. Ich mag nicht daran denken, was passiert, wenn es raus kommt. Dann bin ich hier aus Hagen weg. Keine Ahnung wohin, aber weg.”

Wir lagen noch eine ganze Weile zusammen gekuschelt unter der Bettdecke. Und irgendwann meinte sie trocken weg, so aus dem nichts heraus, “…wenn ich noch ein Kind bekommen sollte, dann von so einem Typen wie dir.” Der Schlag war noch okay, der folgende Schlag war ein unerlaubter Tiefschlag. “…ich will ein Kind von DIR!” Und das DIR betonte sie denn extrem. Doch ihr grinsen zeigte mir, dass sie auf den Arm nehmen wollte. “…da brauchst dir keine Sorgen machen. Cedric braucht mich noch zu sehr.” Ein Blick auf die Uhr und sie erschrak denn doch. “…ach du Scheiße, ich muss gleich los. Darf ich eben bei dir duschen?” Was sprach dagegen. Eigentlich nichts. Sie zog die Stiefel und Strümpfe aus und begab sich ins Badezimmer. Ich folgte ihr denn zügig und es entwickelte sich zu einer kleinen Wasserschlacht, wo ich aber darüber stand. Die Uhr ging auf 11:40 Uhr zu, als sie mit einem “…danke für das tolle Frühstück!” verabschiedete. Ich schaute ihr denn hinterher, bis sie am Auto stand und wir uns zuwinkten. Sie stieg ins Auto und fuhr weg…

X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XName___Kerstin Meister geb. Schmidt
Alter___23
Geburtsdatum___28.Februar 1962
Körpergröße___ 168 cm
Gewicht___ 55 kg
Körpermaße___92 cm · 64 cm · 90 cm
BH___75 D
Kleidergröße___36 (S)
Haare___Blond, Lang
Augenfarbe___Blau
Schuhgröße___38
Aussehen___Europäisch
Hautfarbe___Gebräunt
Tattoos___keine
Piercings___keine

X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷X

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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