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Auszüge aus meinem Tagebuch 6

Auszüge aus meinem Tagebuch 6



Diesen Teil meiner aktuellen Geschichte habe ich schon vor ungefähr einer Woche gepostet.

Wie es aussieht, ist er mal wieder im Datennirwana verschwunden.

Also…. Auf ein Neues

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Auszüge aus meinem Tagebuch

6. Auszug

Gestern Abend ist es zwischen Michael und mir -leider- zu nichts mehr gekommen. Als er spät, so um halb eins nach Hause kam, war ich schon eingeschlafen und für nichts mehr zu begeistern. Außerdem war ich “satt” und befriedigt zu Bett gegangen.

Heute morgen traf die Familie sich am Frühstückstisch wieder. Ich war ausgeruht, was man von Michael, der ja nur sechs Stunden Schlaf gehabt hatte, nicht unbedingt sagen konnte. So ist das nun mal, wenn man Geschäftsmann ist, da hat man eben nicht um spätestens 16.30 Uhr Feierabend; da muß man sich auch schon mal die halbe oder gar eine ganze Nacht “um die Ohren schlagen”, wenn man im Geschäft bleiben will.

Lars und Sandra schienen zwar auch nicht ganz taufrisch zu sein, ihre Gesichter aber waren entspannt und sie sahen sehr zufrieden aus. So, wie es in letzter Zeit bei uns Sitte geworden war, saßen sie nur leicht bekleidet vor Michael und mir auf ihren Plätzen.

Sandra hatte sich ganz offensichtlich in meinem Wäscheschrank umgesehen und bedient. Sie trug einen meiner schwarzen BH’s. Einen von der Sorte, die die Brüste nur umschlossen, in der Mitte aber alles frei ließen. Die hellbraunen Aureolen und die Brustwarzen drängten sich keck aus den Öffnungen heraus. Unten herum war sie mit einem sehr, sehr kurzen Rock bekleidet, der mindestens die Hälfte ihrer schlanken, wundervoll geschwungenen, schwarz bestrumpften Schenkel sehen ließ.

Bevor sie sich setzte, schob sie ihren Rock nach oben. Schwarze Strapse und ein ebenfalls schwarzer String wurden sichtbar. Ihren Unterleib provozierend nach vorn wölbend fragte sie Michael:

“Guck’ doch mal, Paps. Sitzt da unten alles richtig?”

Noch während sie fragte, glitten ihre Finger in ihren Schoß, wo sie den knappen Stoff des Strings genüßlich und unter unverhohlenen Lustäußerungen in ihren Schlitz einmassierte.

Michael, als einziger korrekt angezogen -ich saß oben ohne und nur mit einem French bekleidet da- fraß seine Tochter fast mit den Augen auf. Er nickte nur. Als Sandra sich setzen wollte, fragte ich:

“Willst du dir nicht die Finger waschen?”

“Warum?”

“Na ja, immerhin…. “

“Ach du meinst, weil ich mir zwischen die Beine gefaßt habe? Was ist schmutzig daran?” Und ihre Finger an die Nase hebend und hörbar daran schnüffelnd, fuhr sie fort:

“Hhhhaaaachchch…. wie ich rieche…. so geil…. nach mir…. und… und auch nach Lars’ Saft…. nein… nein…. das wasche ich mir nicht ab… das nicht…”

Ihre Finger dann ihrem Vater vor das Gesicht haltend, fragte sie:

“Willst du auch mal riechen, Paps?”

Michael spielte ihr Spiel mit und nahm eine “Nase voll” von dem in der Wärme von Sandras Hand sich voll entfaltenden Aroma. Er sagte nichts; das brauchte er auch gar nicht. Die Geste nämlich, mit der er sich frei und ungezwungen an die Hose faßte, bedurfte keiner Worte.

Und wie, um noch eins draufzusetzen, stöhnte Sandra:

“Paps…. wenn ich mir vorstelle, es wäre dein Saft….”

Das sah ich als gute Gelegenheit an, Michael darauf vorzubereiten, daß etwas geschehen war, von dem er noch nichts wußte. Ich, wir anderen drei, würden es ihm nicht verheimlichen können und das wollten wir ja auch gar nicht. Warum also ihn nicht gleich damit konfrontieren?

Lars stand in erreichbarer Nähe neben seiner Schwester und trug nur einen Slip, der sich vorn mächtig ausbeulte. Das kurze Schauspiel seiner Schwester hatte wohl genügt, um ihn so zu erregen. Mir lief das Wasser nicht nur im Mund zusammen und ohne lange zu überlegen langte ich hin. Erst an, dann in seinen Slip, wo meine Finger das göttlich harte Stück Fleisch umfaßten, es umkrampften und liebevoll mit drei, vier Strichen anwichsten.

Michaels Reaktion bestand lediglich in einem Hochziehen der linken Augenbraue. Er sagte keinen Ton; sah vielmehr nur Lars an und mich. Er sah auf meine Hand, die im Slip meines Sohnes steckte und die Härte genoß, die ihr noch ein Stück entgegenwuchs.

Es gelang mir, mich selbst zur Ordnung zu rufen. Das Frühstück wartete, der Kaffee drohte kalt zu werden und vor allem: Die Kinder mußten zur Schule. Einander gegenübersitzend machten wir uns schließlich mit gesundem Appetit über die Brötchen her.

“Du weißt, Sandra,” trug ich, während wir frühstückten, eine andere Sorge vor, “daß wir dir keine Vorschriften machen wollen. Spätestens nicht mehr, seit wir so frei und offen miteinander umgehen. Aber meinst du nicht, daß du dich für die Schule nicht ganz so aufreizend anziehen solltest?”

“Ach Mami… du bist süß..,” flötete Sandra, “in welchem Jahrhundert lebst du eigentlich? So, wie ich sonst immer zur Schule gegangen bin, war ich immer eine der bravsten. Das, was ich jetzt anhabe, das ist bei uns üblich. Stimmt’s Lars?”

“Stimmt,” bestätigte er kurz und lapidar, “die laufen fast alle so in der Schule ‘rum… scheint ihnen Spaß zu machen…”

“Und welchen Spaß es uns macht,” lachte Sandra, “die Pauker kriegen manchmal richtige Stielaugen, wenn wir uns so hinsetzen, daß sie uns zwischen die Beine sehen können. Manchmal….. hahaha…. kriegt der eine oder andere sogar einen Steifen….”

Sandra war zuerst mit ihrem Frühstück fertig. Sie stand auf und ging hinauf in ihr Zimmer. Kaum war sie verschwunden, folgte Lars ihr, das letzte Stück Brötchen sich noch im Aufstehen in den Mund schiebend.

Kaum zwei Minuten später kamen sie, nun vollständig bekleidet, zurück. Sandra ging zu ihrem Vater, gab ihm einen Kuß auf den Mund und verabschiedete sich von ihm. Lars meinte nur:

“Tschüß Paps, bis heut’ abend.”

Als Sandra sich mir zuwenden wollte, hielt Lars sie fest. Ohne lange Faxen schob er ihr den dünnen Pulli, den sie sich angezogen hatte, hoch, beugte seinen Kopf zu ihren Brüsten hinunter, während eine Hand den Weg unter ihren Rock fand.

Ich hörte saugende, schmatzende Geräusche und ich sah Lars’ Kopf von der rechten Brust seiner Schwester zur linken wechseln und ich sah, wie sie der zwischen ihren Schenkeln wühlenden Hand dadurch Platz verschaffte, daß sie ihre Beine auseinanderstellte. Lars hob den Kopf und was er erblickte, präsentierte er gleich darauf uns. Er hatte Sandras Brüste so gereizt, daß die Türmchen nun wie kleine Finger aus dem schwellenden Fleisch herausstachen. Sorgsam zog Lars den Pulli wieder nach unten, deutete mit der Hand auf Sandra und sagte:

“Schwesterchen, du siehst viel schärfer aus, wenn deine Zitzen sich durchdrücken.”

Dann kam er zu mir, um sich von mir zu verabschieden. Im gleichen Augenblick trat Sandra von der anderen Seite an mich heran. Beide schlangen einen Arm um mich und zeitgleich spürte ich beider Lippen auf meinen Wangen, meinem Mund sich nähernd. Und während die beiden mich schließlich küßten, fühlte ich, daß sich eine Hand von vorn und eine andere von hinten unter meinen French und zwischen meine Beine drängten, die ich bereitwillig öffnete.

Ich wußte nicht, wessen Finger an meinem Kitzler vorbeistrichen und wessen sanft über meine Rosette flatterten. Beglückt aber spürte ich, daß sich zwei Finger dort trafen, wo ich weit offen war und wo ich näßte und daß die beiden Finger im selben Augenblick ein Stück weit in mich eindrangen.

So überfallartig, wie meine Kinder zu mir gekommen waren und mich mit meinem Einverständnis so überaus unzüchtig berührt hatten, lösten sie sich wieder von mir und unter lautem Geschnatter verließen sie das Haus in Richtung Schule.

Gedankenverloren sah ich den beiden nach und zog meinen French, den sie bei ihrem Angriff bis auf die Mitte meiner Oberschenkel hinabgestriffen hatten, wieder hoch. Der Zwickel meines Höschens, von warmem Liebessaft nahezu durchtränkt, hatte sich etwas abgekühlt und als ich ihn wieder zurechtzog, wurde mir durch das nun entstehende Gefühl klammer, lauwarmer Feuchtigkeit erst richtig bewußt, wie naß ich tatsächlich war.

Als ich mich zu Michael umdrehte, erschrak ich fast vor dem Glühen in seinen Augen. So wild hatte er mich selten angestarrt. Er war erregt. Sein steif aus seiner Hose ragendes Glied zeigte es mir deutlich.

“Ihr drei habt was miteinander angefangen,” keuchte er.

Ich sagte nichts, faßte nur nach seinem Harten, den ich zu reizen begann.

Michael stand auf, packte mich, drehte mich um, legte seine starke Hand auf meinen Nacken und drückte mich nach vorn. Ich stützte mich am Tisch ab und stand dann gebeugt, meinen Hintern ausgestreckt, vor ihm. Ich fühlte seine Hand, die den French wieder hinabriß und spreizte mich unwillkürlich.

Da spürte ich sie auch schon, die samtene Weichheit seiner Eichel, die Michael drei-, viermal durch meinen Schoß gleiten ließ, bevor er seinen Speer mit einem Stoß tief in mir versenkte.

Wie ein Berserker hieb Michael in mich hinein und ich wußte, daß er in diesem Moment nicht mich meinte, daß seine Stöße vielmehr Sandra, unserer Tochter galten. Und ich genoß seine Stöße nicht trotz, sondern gerade wegen dieses Wissens. Ich drehte meinen Kopf nach hinten, erkannte Michaels lustverzerrten Gesichtszüge und stöhnte ihm über meine Schulter zu:

“Ja… ja… fick’… fick’ mich…. ja…jaaahhh… wir drei haben’s miteinander getrieben…. gestern…”

In kurzen, abgehackten Sätzen berichtete ich, was gestern -war es wirklich erst gestern gewesen?- geschehen war, ließ nichts aus und schrie dann:

“Micha… Micha… ja… gut… mach’s mir… stoß’ mich kaputt… zerreiß’ mich… ich bin so geil….”

Michael hielt inne. Dumpf und gepreßt drang seine Stimme an mein Ohr:

“Ihr habt es wirklich getan! Ihr seid verrückt… das ist Inzest.. aber… aber, wenn ich mir das vorstelle… sag’… war’s geil… so… so richtig geil?”

“Micha… aaccchch…. ich bin bald verrückt geworden…. und… und wenn du gestern früher gekommen wärst… du hättest es gesehen…. sag’… sag’ doch… hättest du mitgemacht?”

“Ja Moni…. ja…. ich glaube ja.”

Ich war soweit. Ich spürte dies Ziehen und Kribbeln in meinem Schoß, die sich verstärkenden krampfigen Wellen, die aufsteigende Hitze, die beginnende Atemlosigkeit. Meine Hand glitt nach unten, legte sich zwischen meine Beine. Meine Finger begannen meinen Kitzler zusätzlich zu stimulieren. Und dann schrie ich es auch schon heraus:

“Es kommt…. Micha…. es kommt… aahhhh… so stark….. gut… ja… guuut… komm’… spritz’ doch… spritz’ auch…. gib mir deinen Saft…. gib mir alles… aaachcch….. aaaaaacchhc…. jetzt… jetzt….”

Ich wand mich auf dem Pfahl, der in meinem Fleisch steckte, der mich durchbohrte, fühlte das Zucken meines Leibes und wartete, daß Michaels Glied sich noch mehr aufblähte und mir seine Ladung, nach der ich so gierte, in die Möse schoß.

Doch ich wartete vergebens. Michael beherrschte sich.

Als ich wieder “unten” war, spürte ich, daß Michael sich aus mir gelöst hatte. Irgendwie enttäuscht drehte ich mich um und sah ihm ins Gesicht.

“Du hast dich zurückgehalten… Warum?”

“Ich wollte nicht,” grinste Michael etwas schief, “ich wollte mich aufsparen.. schließlich… man muß haushalten, nicht?”

“Aufsparen…. für Sandra?”

“Vielleicht,” vermied Micheal eine offene Antwort.

Und schon seine nächsten Worte verdeutlichten wieder, daß er noch voller Skrupel war. Voll von Skrupeln, die ich gestern unter den Fickstößen meines Sohnes und unter den Händen und dem zärtlichen Leckspiel meiner Tochter ein für alle Mal aufgegeben hatte.

“Moni… du…. ich will es und ich will es nicht…. weil… ich darf es nicht…. sie ist meine Tochter…”

Mich mit weit gespreizten Schenkeln auf den Tisch setzend, zog ich Michael an seinem Glied zu mir heran. Ihn das kurze Stück, das in dieser Position möglich war, in mich eindringen lassend, umfaßte ich mit beiden Händen seinen Kopf und zwang ihn so, mich anzusehen.

“Sandra…. sie will es doch auch…. hast du nicht gehört, wie sie sagte ‘Wenn ich mir vorstelle, es ist dein Saft…’ Michael… sie will es… sie tut es freiwillig… es geschähe nicht gegen ihren Willen, verstehst du? Und das andere…. was scheren uns Gesetz und Konventionen….? Sie zählen nichts im Vergleich zu der unsagbaren Lust, die du empfindest.”

“Ach Moni… meinst du denn wirklich….?”

“Ja Michael…. ja…. nimm Sandra… sie wünscht es sich so sehr… fick’ sie…. heute abend, wenn du heimkommst… und laß’ es mich sehen… ich will es sehen.. verstehst du…. sehen….. und ich will es sein, die…. die deinen Schwanz in sie einführt… sag’… sag’ mir, wirst du es tun… wirst du Sandra ficken…. deine Tochter?”

“Moni….. ja…. wenn sie es will, wenn sie es wirklich will und wenn du nichts dagegen hast…. ja… Moni…. ja, dann ficke ich sie… jage ihr meinen Schwanz in die Fotze…. spritze mich in ihr aus…. sie.. sie nimmt doch die Pille, oder?”

“Lange schon…. keine Gefahr,” lächelte ich, “und im übrigen, ich habe nicht nur nichts dagegen, wenn du Sandra bumst… ich bin scharf darauf es zu sehen… messerscharf…”

“…. und läßt dich dabei von Lars vögeln….?”

“Hhmmm…. Michael…. und wie gern…. er… unser Junge… er fickt fantastisch…. oohhh… Michael.. es wird schön werden… wir vier… alle miteinander und kreuz und quer durcheinander… und Sandra…. sie ist auch bi… oohhhh… wie geil sie mich geleckt hat….”

Mir noch einmal mit einer wunderbar zärtlichen Bewegung über den Kitzler streichelnd, machte Michael sich von mir los und meinte im Tonfall äußersten Bedauerns:

“Wenn ich jetzt nicht losfahre, brauche ich es überhaupt nicht mehr zu tun. Und genau das kann ich mir heute nicht leisten.”

Im Flur, vor der Haustür, umarmte ich Michael noch einmal, küßte und verabschiedete ihn mit den Worten:

“Komm’ gut zurück…. und vor allem nicht so spät…”

Michael war schon draußen auf dem Plattenweg, als ich, einer plötzlichen Idee folgend, rasch mein Höschen auszog und ihn noch einmal zurückrief.

Ihm zeigend, was ich in der Hand hielt, stopfte ich es ihm in die Jackentasche und sagte dabei:

“Damit du etwas hast, das dich daran erinnert, daß zu Hause ab heute nicht mehr nur eine, sondern zwei geile Frauen auf dich warten. Kannst dich ja, vielleicht in der Mittagspause, daran begeilen und dir vorstellen, daß es Sandras Höschen ist. Und nun mach’, daß du fortkommst… sonst lasse ich dich nicht gehen, sondern falle über dich her und vergewaltige dich.”

Während die Kinder in der Schule sind, Michael in der Firma und ich dies niederschreibe, wird mir wieder einmal bewußt, wie ungeheuerlich ist, was wir tun und noch tun werden. Aber es ist nicht so, daß ich mich nun schämte oder gar bereute, ich freue mich vielmehr über unser aller Verhältnis und bin gern so bar jeder Scham.

Es ist wohl so, daß, wenn man eine gewisse Grenze überschritten hat, alles möglich ist und daß es jenseits dieser Grenze eine Lust ist, sich in seiner ganzen Schamlosigkeit mitzuteilen. Es gibt keine Bedenken mehr in mir und auch keine Eifersucht.

Im Gegenteil, ein überwältigendes Glücksgefühl durchströmte mich , als ich daran dachte, wie Sandra und Lars sich voneinander verabschiedet hatten. Wie ein verliebtes Paar. Bruder und Schwester, sie küßten sich und griffen einander geil ab, als trennten sie sich für längere Zeit und gingen doch miteinander denselben Schulweg in dieselbe Schule und in dieselbe Klasse.

Ich fiebere dem Augenblick entgegen, in dem Sandra und Lars wieder heimkommen, mehr noch aber dem Augenblick, in dem Michael zurückkommt. Obwohl ich ja durchaus in allen Einzelheiten weiß, was zwischen ihm und Sandra geschehen wird -so ein Geheimnis ist das Ganze schließlich nicht- kann ich es mir doch kaum vorstellen: Ein Vater, der sich brünstig und in besinnungsloser, zügelloser Geilheit in seine Tochter schlägt. Eine Tochter, die sich im Wissen, daß sie ihre Beine für Ihren eigenen Vater breitmacht, weit spreizt, um den väterlichen Schwanz möglichst tief in ihrem Leib zu empfangen.

Sandra und Michael…. Vater und Tochter….. und ich werde diejenige sein, die Michaels Harten nehmen und in den Leib meiner Tochter einführen wird.

Das ist es, was ich meine: Welche Frau freut sich darauf, daß ihr Mann mit der gemeinsamen Tochter vögeln wird? Das ist nur möglich, wenn man wirklich alle Brücken von Sitte, Anstand und Moral hinter sich abgebrochen hat. Mein Gott, wie ich mich freue. Auf Sandra und Michael und auf Lars’ Steifen in mir. Ich weiß es schon jetzt: Ich werde schreien… schreien müssen. Ohne lautes, ungehemmtes Schreien wird die Lust, die ich empfinden werde, nicht zu ertragen sein. Schon jetzt, wo ich nur daran denke, wo ich einzig auf meine Vorstellungskraft angewiesen bin, entringt sich mir ein lautes Stöhnen nach dem anderen. Und obwohl alles in mir danach giert, mir Erleichterung zu verschaffen… nein, ich werde mich nicht anfassen. Das, was ich empfinde, will ich mir für heute abend aufbewahren.

Ich schwimme in Lust. Himmel, bin ich naß!

Es hat geklingelt…. ich muß zur Haustür.

Nein, es war nicht der Briefträger. Lars und Sandra waren es, die ihre Schlüssel vergessen hatten und beide kamen nicht etwa früher als sonst aus der Schule.

Meine Phantasien müssen mich so beansprucht haben, daß ich die Zeit völlig vergessen hatte. Noch nicht einmal gekocht hatte ich pflichtvergessenes Weib. Deswegen schickte ich die beiden noch einmal los, zum nahegelegenen Italiener, der tolle Pizzen anbietet.

Sandra und Lars waren gar nicht böse; sie mögen fremdländische Küche manchmal sogar lieber als das, was ich ihnen vorsetze.

Als die beiden mit den drei gut belegten und saftigen Pizzen zurückkamen, hatte ich meinen Rock und meine Bluse, die ich mir zwischenzeitlich übergezogen hatte, schon längst wieder abgestreift. Ich war wieder nackt, vollständig nackt, trug nicht einmal ein Höschen. Ich sah auch keinen Grund gesehen, mir eines anzuziehen.

Lars und Sandra folgten meinem Beispiel sofort, ließen aber ihre Unterwäsche an. Und als wir uns über die Pizzen hermachten und uns gleichzeitig mit glühenden Augen fast gegenseitig auffraßen, blieb es nicht aus, daß wir uns gegenseitig zeigten, welche Gefühle uns beherrschten.

So kam es, daß ich, während ich genüßlich einen Bissen der Pizza in meinen Mund schob, meinen Mittelfinger über meinen Kitzler tanzen ließ, daß Sandra selbstvergessen an ihren Zitzen spielte, bis sie steif aus den Warzenhöfen hervorstanden, daß Lars zärtlich seine Eier bespielte.

Feine Tischsitten, das!

Als ich Sandra davon berichtete, was ihr Vater mir morgens so gut wie versprochen hatte, wurde sie sichtlich nervös. Als ich ihr dann gar erzählte, daß ich Michael meinen Slip mitgegeben hatte, damit er sich daran berauschen könne, rutschte sie mit ihrem Stuhl nach hinten zur Küchentheke, wo sie den dort befindlichen Zweitanschluß abhob und die Kurzwahltaste für das Büro ihres Vaters niederdrückte.

Sandra meldete sich nach kurzer Zeit mit:

“…ja hier auch,” und schaltete dann auf den Lautsprecher um.

“Ja, mein Liebling,” fragte Michael, “was gibt’s denn?”

“Ach Paps, nichts weiter. Ich wollte nur sagen, daß wir wieder zu Hause sind, gerade gegessen haben und noch am Küchentisch sitzen…. nur so…. und uns noch ein bißchen unterhalten. Wir sitzen hier genauso, wie heute morgen beim Frühstück….. nur Mutti nicht, sie hat nicht einmal mehr ein Höschen an…. sie sagt, du hättest es, stimmt das?”

“Ja, das stimmt, es liegt hier neben mir in einer Schreibtischschublade.”

“Und hast du schon…..?”

“….. dran gerochen? Nein, noch nicht, es war noch keine Zeit.”

“Aber jetzt, jetzt hast du doch Zeit, nicht? Deine Sekretärinnen…. sie sind doch jetzt alle zur Mittagspause, oder?”

“Hhmm…. und du meinst, ich sollte es jetzt nehmen und mich an seinem Geruch begeilen….?”

“Ja Paps…. und ein bißchen wichsen dabei…. so, wie wir’s hier auch tun…”

“In der Küche…..? Ihr sitzt in der Küche und befingert euch…?”

“Hhhmmmm….. Mutti… sie streichelt über ihren Kitzler. Ganz steif ist er… ihre Schamlippen sind dick geschwollen… sie ist ganz weg…. und wie geil sie stöhnt… Lars, er hat seinen Schwanz in der Faust und reibt ihn…… ganz vorsichtig…..”

“Und du…?”

“Mit einer Hand halte ich den Hörer….. mit der anderen spiele ich an meinen Zitzen… mache sie steif… Paps…. ganz hart sind sie…. wie Lutschbonbons… und… oaaohhhh…. es läuft mir ins Höschen… Paps… ich bin feucht…. und so geil…..”

“Ihr müßt das mal auf Video aufnehmen,” klang Michaels Stimme auf, die sich seltsam gedämpft und nuschelnd anhörte, “ich möchte mir das mal ansehen.”

“Paps….,” war auch Sandra auf die richtige Idee gekommen, “deine Stimme hört sich so anders an als sonst, hast du….?”

“Hhhmmmm,” hörte ich nun einen tiefen Atemzug am anderen Ende der Leitung, “Mam’s Höschen… ich halte es mir vor die Nase…”

“Paps,” ließ Sandra nicht locker, “was riechst du…. sag’ es uns…. wie riecht es?”

“Geilheit,” stöhnte Michael, “ich rieche nur Geilheit…. das Höschen…. es ist noch ganz feucht…. aach… wenn ich doch schon zu Hause sein könnte… Moni…. Moni…. aaaahhhh… ich würde dich…..”

“Michael… Liebling,” schrie ich in den Raum, wissend, daß das Mikro aufnahm und zu ihm übertrug, was ich von mir gab, “Und ich sehne mich so nach dir…. nach deinem Schwanz…. nach deiner Zunge…”

“Lars,” peitschte Michaels Stimme, der die Lustqual deutlich anzuhören war, scharf durch den Lautsprecher, “Lars…. geh’ zu deiner Mutter… leck’ sie…. leck’ sie für mich an ihrer Fotze… tu’s… ich… ich weiß ja, daß du sie schon gefickt hast…”

Während Lars sich erhob, spreizte ich meine Beine weit und rutschte nach vorn, bis mein Hintern auf der Stuhlkante auflag. Die ganze Köstlichkeit meines Schoßes und die Herrlichkeit meiner hinteren Region lag offen vor Lars, der nun auf mich zukam, sich vor mich hinkniete und seinen Kopf niedersenkte.

Ein scharfes, zischendes Geräusch entfuhr meinem Mund, so laut, daß Michael es am anderen Ende der Leitung mitbekam.

“Jetzt leckt er sie, ja, Sandra? Jetzt hat Lars seine Zunge zwischen Muttis Schamlippen, nicht? Erzähl’ doch.. wie machen sie’s?”

“Mutti sitzt auf ihrem Stuhl… ganz vorn auf der Kante… sie hat sich weit gespreizt… Lars…. er kniet vor ihr… und… ja…. seine Zunge umkreist ihren Kitzler… Mutti stöhnt…. und ihr Gesicht…. du müßtest ihr Gesicht sehen… sie genießt es… jetzt geht Lars tiefer… seine Zunge wird ganz spitz… jetzt stößt er sie in Muttis Loch…. aaahhh…. Paps…. in ihr Fotzenloch…. haaacchcch….. sieht das geil aus… duuuhhh…. ich hab’ jetzt auch einen Finger in mir drin…. du auch… wichst du auch…?”

“Sandra…. Schatz… ja…. ich…. ich wichse auch… oohhh.. ist das geil… hhhmmmm… und der Geruch in Muttis Höschen…. er macht mich verrückt… Lars…. was macht Lars?”

“Er…. er wichst… Papa… er wichst…”

“Sandra… komm’… geh’ an ihn ‘ran… lutsch’ ihm den Pimmmel… nimm das Telefon mit und laß mich hören, wie du an ihm lutschst…”

Sandra kam, das Telefon mit sich nehmend, von ihrem Stuhl hoch, näherte sich uns, legte sich schließlich längelang seitlich auf den Boden. Ihren Kopf auf Lars’ Schenkel abstützend schnappten ihre Lippen nach dem versteiften Penis ihres Bruders und gleich darauf hörte ich sie nuckeln und bewußt laut schmatzen.

Diese Szene war wirklich des Aufnehmens wert. Besser konnte kein professioneller Porno sein. Der einzige Unterschied war, daß die Lust, die sich hier zeigte, echt, nicht geschauspielert war. Und so echt die Lust war, so echt war auch die Art, in der sie sich äußerte. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schrie laut hinaus, was ich empfand:

“Wie du mich leckst…. Lars… jaahh.. am Kitzler…. und jaahhh… tief im Loch…. im Fooohh… im Fotzenloch deiner Mutter… ooohh…. Lars… mehr… härter… leck’ sie… leck’ meine Fotze… saug’ doch… jjjahhh…. saug’ den Saft aus ihr heraus…. und schmatz’ dabei, dein Vater, er will zuhören… aahhh Micha… Micha…. du müßtest jetzt hier sein… das sehen… Lars… wie er mich leckt…. und Sandra… sie saugt an seinem Schwanz…. und… und sie wichst dabei… zwei Finger… sie hat jetzt zwei Finger in ihrer Möse… du… ihre Finger… wie naß sie glänzen.. aaachchhc…”

Hatte ich mich am Morgen noch beherrscht, wollte ich am Morgen meine Erregung noch bis zum späten Nachmittag konservieren, so lösten meine diesbezüglichen “guten Vorsätze” sich nun in Luft auf. Zu gut, zu gekonnt war Lars’ Leckspiel und zu erregend der Reiz der Situation: Der Vater, der sich nahezu besinnungslos an dem Geilgeruch delektierte, der dem Höschen seiner Frau entströmte und der sich am Telefon zusätzlich an dem Wissen begeilte, daß seine Frau von seinem Sohn geleckt wurde, dessen Schwester ihm unterdessen die Trompete blies und sich selbst fingerfickte…

Ich fühlte es, das Kribbeln in den Schamlippen, das Jucken in der Kitzlereichel, das Ziehen in den Lenden und das Reißen in den Mutterbändern….. in meinem Kopf sauste es hohl und Flammenzungen bleckten von meinem Unterkörper bis hinauf in den Kopf, von wo die Hitze reflektiert wurde, die nach und nach meinen ganzen Körper in Brand versetzte.

Plötzlich schlug die Flammenzunge hoch. Ich verkrallte meine Finger in Lars’ Kopf, zog ihn noch näher an mich heran und schrie:

“Mir kommt’s… ich komme… ooaaaaahhhh….. es geht mir ab.”

Ströme glühheißer Lava verließen meinen Leib und wurden von Lars’ Zunge aufgenommen, dem es nun auch kam und dessen Luststöhnen mir so vorkam wie das Echo auf meine Schreie, das meine Lust noch zu vervielfachen schien.

Aber da war auch noch das Stöhnen von Sandra und das schwere Keuchen von Michael, das aus dem Lautsprecher des Telefons kam.

Als ich wieder einigermaßen zu mir kam, nur noch im Nachgenuß schwelgte, sah ich Sandras Kopf unter Lars hervorkommen. Ihre Augen, wie sie glänzten, welch unheimliches Feuer in ihnen glühte! Und das Gesicht, welch tiefempfundene Lust es ausstrahlte. Ihre Lippen, voll erblüht und weißlich überzogen vom Sperma ihres Bruders: Wie lasziv die Zunge des Mädchens über seine Lippen leckte.

Sandra hatte sich beherrscht, es war ihr nicht gekommen. Und auch Michaels unverkennbare Lustäußerungen hatte ich nicht vernommen; auch er mußte sich -zum zweiten Mal heute schon- “Gewalt” angetan haben.

“Sandra,” klang seine Stimmer nun wieder klar aus dem Hörer, “den beiden ist es gekommen, ja?”

“Ja Paps und wie…..,” nuschelte nun Sandra, “Lars hat sagenhaft gespritzt… mein ganzer Mund ist noch voll von seinem Samen…. ohh.. wie gern hätt’ ich mir deinen Saft auf die Zunge spritzen lassen… hast… hast du ihn in Muttis Höschen…?”

“Nein, Sandra, nein…. ich…. mir ist’s nicht gekommen… ich habe vorher abgekniffen…”

“Oohhhh Paps…. dann hatten wir dieselbe Idee…. ich hab’s mir auch verkniffen…. ich… ich wollte mich für dich aufsparen… und nun hast du’s auch getan…..hast dich für mich zurückgehalten. Das… das ist so lieb von dir… Heute abend Paps, heute abend fickst du mich, ja? Bitte…”

“Ach Sandra,” hatte unsere Tochter mal wieder auf die nachgebende Wand gestoßen, “ach was mach’ ich nur… eigentlich…. also eigentlich würde ich schon gern mit dir… aber wir dürfen doch nicht…. alles, was wir tun…. du mit Lars und Lars mit Mutti… es ist verboten…. es darf nicht sein… verstehst du?”

“Ach Paps… mein Paps…. mach’ dir doch keine so große Sorgen… ich will es doch…. ich will dich in mir spüren… deinen Schwanz in meiner Fotze… komm’ doch erst mal nach Hause, ich werd’ dir dann schon zeigen, wie sehr ich dich will.”

“Das wirst du auch müssen, Sandra,” kam Michaels Stimme gequält durchs Telefon, “und du wirst mir dabei in die Augen sehen müssen, damit ich es erkennen kann.”

“Ich werde dir in die Augen sehen, Paps, bestimmt, ganz tief…. und so tief will ich dich dann auch in mir spüren. Du… ich freu’ mich so auf dich..”

Michael konnte sich anscheinend nicht zu einer ähnlichen Äußerung aufraffen und so kam nur ein ziemlich unsicheres:

“Ich glaube, ich muß jetzt Schluß machen, Frau Weber ist eben zurückgekommen,” aus dem Lautsprecher und gleich darauf das Knacken der unterbrochenen Verbindung.

Nachdem Sandra den Hörer ebenfalls aufgelegt hatte, blieb sie eine Weile nachdenklich am Boden hocken, bevor sie sich aufrichtete. Sich dann in meine Arme schmiegend sagte sie bestimmt:

“Heute abend ist Vati dran… ich schwör’s…. heute abend fickt er mich… ich werd’ ihn so scharf machen.. so spitz… so geil, daß er vergißt, daß ich seine Tochter bin.”

“Alles, was du willst, Kind,” bestärkte ich Sandra in ihrem Willen, wobei ich zärtlich über ihre noch immer verhärteten Brustwarzen strich.

Wenig später verschwanden Lars und Sandra nach oben, während ich zunächst die Verpackung unseres Mittagessens weg- und die Küche aufräumte, um mich dann hinzusetzen und zu schreiben.

Während die beiden sich auf ihren Zimmern aufhalten und ihre Schulaufgaben erledigen -wobei es mir egal ist, wenn sie etwas anderes tun- frage ich mich, ob Lars mich gleich wieder ruft und eine neue Runde in dem ewig gleichen, ewig schönen Spiel beginnt.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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