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Sex mit einer rassigen Ebony Braut

Mein Leben in Norwegen Teil 26



Mein Wunsch war schon seit langer Zeit, dass ich einmal mit einer richtig rassigen Frau Sex genießen dürfte. Denn die deutschen Frauen brachten mir im Moment einfach nicht den nötigen Kick. Aber bei uns im Ort war nicht wirklich eine Ebony Braut vorhanden. Doch dieses Thema ließ mich nicht mehr los, klar hatte ich auch schon mal beim Camsex mit solch einer rassigen Schlampe gepoppt, aber jetzt wollte ich auch gerne mal echte Frauen ficken. Denn schon allein der Camsex war verdammt heiß mit dieser endlos geilen Braut. Ich entschloss mein sexuelles Glück mal im Internet zu probieren, denn wer weiß schon ob es hier vielleicht einfacher ist. Nachdem ich nun mitten in einem Sex Chat gelandet war chattete ich wie wild los und die Girls die hier online waren, waren wirklich sehr nett und auch gut aussehend, aber leider wieder keine Ebony Braut dabei.

Nun ja, ich wollte aber auch nicht direkt wieder aufgeben und so blieb ich vorerst online. Auf einmal betrat eine Patricia den Chat Raum und ich traute meinen Augen kaum, denn auf ihrem Foto erkannte ich sofort, dass sie dunkle Haut hatte. Schon dieser Anblick machte mich verdammt heiß. Nun wollte ich sie gerne kennen lernen. Ich schrieb sie an und sie antwortete mir auch sofort, wir kamen ins Gespräch. Nach etwa einer Stunde Chat fragte ich sie dann woher sie käme und sie kam genau 650 km von mir weit weg. Meine Stimmung war im Keller, aber ich wollte diese Ebony Braut unbedingt treffen, damit auch meine stillen Sexgelüste mal befriedigt werden. So ging es Tag für Tag und unsere Gespräche wurden immer intensiver, aber wir redeten nie über Sex. An einem Mittwochabend fragte Patricia mich dann, ob ich sie nicht mal am Wochenende besuchen wollte und ich stimmte sofort zu. Das wollte ich mir echt nicht entgehen lassen. Freitagabend nach der Arbeit setzte ich mich ins Auto und fuhr die 650 Km von einem Stau in den nächsten, aber meine Stimmung konnte jetzt wirklich keiner mehr vermiesen. Als ich an kam lächelte mich wirklich ein sehr bildhübsches Mädel an, sie trug ihre Haare offen und die Locken waren eine Wucht.

Am Abend kochten wir gemeinsam und währenddessen versuchte ich meinen ersten Annäherungsversuch, der sogar klappte. Patricia drehte sich zu mir um und gab mir mit ihren Schmolllippen einen sehr intensiven Kuss. Ich genoss ihn und musste meine Beine zusammen pressen, damit man meinen Ständer nicht sofort sieht. Aber auch Patricia wollte jetzt noch mehr von mir. Das Kochen wurde in den Hintergrund gestellt und wir schafften es gerade noch die Herdplatten auszuschalten. Dann setzte sie sich auf den Küchentisch und nahm mich zwischen Ihre Schenkel. Man merkte schon, dass sie ganz klar die Führung in der Hand hatte, aber es war mir auch nicht wirklich unangenehm. Ihre Hände fassten immer wieder über meinen Körper und ich fand es extrem geil. Aber dann stand sie auf und ging zu einer Schublade, sie holte einen Schal heraus und verband mir die Augen. Ich war Patricia in diesem Moment komplett ausgeliefert. Sie führte mich zu einem anderen Zimmer und ich wusste noch nicht mal wo ich bin, aber ich merkte ein Bett, dort lag ich wenig später. Immer wieder fuhr sie mit Ihrer Zunge über meine Brustwarzen und ich konnte hören, dass sie jetzt ihren BH öffnete, ich traute mich nicht mehr mich zu bewegen. Aber ganz genau spürte ich ihren grandiosen Körper und ihre Titten müssten echt sehr groß sein, nachdem was ich fühlen konnte. Noch nie hatte ich solch intensive Gefühle erlebt, bei den Zärtlichkeiten mit einer Frau wie hier. Denn ich konnte nur fühlen und nichts sehen.

In diesem Moment spürte ich Ihre geile Fickspalte an meinem Mund und sie flüsterte mir zu, Leck mich aus! Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Meine Zunge fuhr zuerst ganz langsam über ihre Schamlippen und leckte sich ganz langsam zur Ficköffnung der geilen Ebony Braut. Das machte sie extrem scharf, das konnte ich genau hören. Ihr leidenschaftliches Stöhnen wurde immer lauter. Meine Zunge versank immer weiter in ihrer triefenden Fotze und der Muschischleim lief mir schon an den Mundwinkeln herunter. Dann drehte sie sich um und fing an meinen Penis intensiv zu lecken, und zwischendurch schob sie meinen Schwanz auch noch zwischen ihre geilen Titten. Dieses enge Fickgefühl war absolut geil. Ich fickte sie immer härter mit meiner Zunge in ihre Pussy und mein Schwanz war nun schon komplett in ihrem Mund versunken. Ich spürte, wie mir der Saft immer mehr in die Eichel stieg und ich zog meinen Fickkolben aus ihrer Mundhöhle. Dann band sie mir die Augenbinde ab und legte sich auffordernd vor mich. Ich wichste meinen Schwanz noch einmal richtig fest und kam zu einem extrem intensiven Orgasmus. Der Saft schoss ihr auf die Titten und sie leckte meinen Penis sauber. Das versprach ja noch ein sehr heißes Wochenende zu werden.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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