Erotische am Arbeitsplatz Fick geschichten Kostenlosen Sexgeschichten

SIL sister Schwester

SIL sister Schwester



Ich, 19, bin seit jeher von den Kurven meiner etwas pummeligen S*****r beeindruckt. Schon oft habe ich Sie beobachtet während sle putzte, schlief, oder durch das Schlüsselloch bim duschen. Sie lief fast immer nur mit T-Shirt und Slip durch unser Haus. Eigentlich war das sehr cool anzusehen. Sie ist 20 Jahre alt und zur Zeit Single. Ich habe sie oft heimlich mit dem Handy gefilmt und aufgenommene Fotos als Wichsvorlage genommen.
Oft gehe ich in den Morgenstunden, nachdem sie außer Haus ist, in ihr noch warmes Bett, ich in der Regel finde ich auch einen getragenen Slip von ihr und wichse mir einen. Dann spritze ich immer alles in ihr Bett ………
Vor ein paar Tagen war sie wieder nur mit Höschen und Hemd in der Küche, hockte dort am Boden und räumte den Geschirrspüler aus. Ich beobachtete sie eine Weile und konnte, wenn sie sich bückte ihren prächtigen Arsch erkennen. Mann, ich war geil. Ich ging in die Küche und drückte mich genau in dem Moment an ihr vorbei, wie sie sich bückte zwischen ihr und dem Tisch durch. Ich hielt inne, als ich meinen harten Schwanz direkt in ihrem Arsch gedrückt hatte und packte ihre Hüften mit beiden Händen. Sie beugte sich ein wenig tiefer, und ich tat, als ob ich nicht richtig vorbei passen würde . Sie lachte und drückte ihren geilen Po noch fester gegen mich. Mein Schwanz war steinhart und pochte in der Jogginghose und ich rieb mich an ihrem Hintern. Als meine S*****r sich aufrecht stellte und sich zu mir drehte, zeichneten sich ihre harten Nippel deutlich unter dem Shirt ab. Ihre Titten waren eigentlich etwas zu klein, dennoch machte mich der Anblick tierisch an. Ich ging an den Kühlschrank. Dann ging sie direkt vor mir her ins Wohnzimmer und ich starrte auf ihr Gesäß (schaue dir die Bilder “meine mollige s **** r” an dann weißt du was ich meine)
Geil wie ich war jetzt, ging ich ins Bad und wichste mir einen. Dann ging ich auch in das Wohnzimmer.
Meine S**** r war wahrscheinlich in ihr Zimmer gegangen. Also schaute ich schnell mal durch ihr Schlüsselloch …. und da lag sie nun auf ihrem Bett und hielt mir den großen Arsch entgegen. Ich konnte sogar etwas von ihrer Möse erkennen da der Slip komplett in die Arschritze gerutscht war. Wie geil ihr Körper trotz der Kleidergröße 44 und der eigentlich zu kleinen Titten ist dachte ich …..
Später am Abend, war meine Mutter zu Bett gegangen und ich schaute wieder zu dem Zimmer meiner S*****r. Die Tür war dank ihrer Katze offen und ich wagte einen Blick hinein. Sie hatte immer eine Art Nachtlicht eingschaltet und so konnte ich ganz gut sehen. Mein S*****r war nur zur Hälfte unter der Decke, und ich konnte den größten Teil ihres Körpers zu sehen. Sie trug wie immer ein Höschen und ein T-Shirt, sie atmete ruhig und gleichmäßig. Ich wichste meinen Schwanz und versuchte, den Arsch meiner S*****r zu berühren und es gelang mir mit der Eichel an den Arsch zu kommen. Ich drücke meinen Schwanz schon vorsichtig, aber fest an den Slip wo sich die Muschi befand. Sie atmete gleichmäßig weiter als mein Schwanz pochend an ihre Möse stieß. Ich versuchte, ihre Titten zu sehen. Das Hemd war hochgrutscht und hielt nicht viel verborgen. Ich zog es etwas sehr sanft hoch und es gab einen Teil der Titten frei … ich sah alles nah, aber leider konnte nicht die Brustwarzen sehen. Ich streichelte mit meinen Fingern mehrmals unter ihrer Brust her und widmete mich wieder ihrem Arsch. Die Pflaume war heiß und ich rieb meine Schwanzspitze in der Arschritze. Ich berührte mit den Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schenkel und streichelte sanft in Richtung Möse. Ich legte einen Finger auf ihr Höschen auf die Muschi und konnte die Feuchtigkeit fühlen. Meine S**** r atmete jetzt etwas anders, eher tief, aber schneller. Ich scheine zu spüren, wie die Fotze geschwollen und leicht zuckte mit …. und ich wollte mehr. Zu viel, denn als ich mit meinen Fingern unter das Höschen ging, drehte sie sich plötzlich um und hustete. Ich floh leise, aber so schnell wie möglich aus ihrem Zimmer. Ich wichste mir einen und fiel dann auf mein Bett Auf nächsten Morgen war alles wie immer, Mutter mit ihren großen Brüsten ohne BH in der Küche und meine S***** r in T-Shirt und engem Höschen im Wohnzimmer. Bei dem ganzen geilem Fleisch von meiner Mutter und von meiner S*****r wußte ich gar nicht wo ich zuerst hingucken sollte. Auf die Frage, ob sie gut geschlafen habe, antwortete meine sister lapidar “wenn mir nicht so warm gewesen wäre eigentlich gut” .und die Muschi hätte öfters gestreichelt werden wollen…Welche Muschi meinte sie? Ihr geiles Fickloch oder ihre Katze? Egal, ich arbeite weiter an meiner S******r……..

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar