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Ein dunkler Tag

Ein dunkler Tag



Es war dunkler, verregneter Tag und die Wolken hingen tief, als ich das alte Haus betrat. Die schwere Tasche die ich bei mir trug grub sich mit den henkeln tief in meine handflächen als ich die kleine treppe zur haustüre hinaufging. Kaum hatte ich geklingelt öffnete sich die große massive türe einen kleinen spalt, ohne das ich hineinsehen oder etwas erkennen konnte. Ich wartete einen kurzen augenblick und trat dann ein.

Der flur und die wohnung die ich betrat waren in ein dunkles, schwummeriges licht getaucht, die schatten sprangen umher vom flattern der kerzen, die sich im luftzug der offenen türe der strömung der luft hingaben. Ich schloss die türe hinter mir und spürte wie ein brennendes verlangen in meinem körper immer intensiver und heißer wurde, wie meine lenden sich nach erlösung sehnten und wie gespannt ich darauf war, meine Tasche zu öffnen und ein paar meiner neuen sachen zu testen.

Ich hörte ein leises rascheln aus dem keller, dessen türe gleich neben mir hinunterführte. Ich spürte die warme, angenehme luft die von dort unten hinaufzog und der geruch von lack,leder,latex und ölen, von wachs und von ruß ließen mich steif und hart wie ein balken werden und mein ganzer körper erschauerte und wurde von wellen der lust und frohen erwartungen durchzuckt.

Als ich die treppe hinabstieg und sich der kellerraum vor mir ausbreitete, konnte ich es kaum erwarten anzufangen. In der mitte des raumes stand ein kleiner tisch, gerade groß genug für das kleine zierliche wesen, das auf dessen tischkante saß und die beine von tisch baumeln ließ. Sie grinnste mich frech an, vollkommen schamlos und ohne jedes zeichen für reue. Innerhalb von sekunden kochte ich vor wut, auch wenn ich ganz genau wusste, das sie es nur auf diese reaktion abgesehen hatte.

Dir werde ich dieses freche schlampige grinsen schonnoch aus dem gesicht wischen, fauchte ich sie an und ließ meine tasche fallen. In dem moment in dem die tasche auf dem boden traf und ein metallisches klirren und knallen zu hören war, verschwand das lächeln aus ihrem gesicht, so schnell wie es gekommen war und wich einem blick, der angst und neugierde gleichermaßen beinhaltete.

Ich kniete mich nieder und öffnete die tasche ein stück weit, aber nur genug um ein paar ketten herauszuziehe, an deren enden lederne hand und fußfesseln waren. Sie wollte anfangen zu wimmern als ich auf sie zukam, doch als ich sie rückwärts niederdrückte, bis sie flach auf dem tisch lag, verebbte jeder laut aus ihrer kehle sofort.

Sei brav und still meine süße, meinte ich, deinen hals werde ich heute noch zur genüge gebrauchen.

Ich legte ihr die fesseln um die handgelenke und zog ihre arme mit dem ketten weit nach unten. Sie lag mit den schultern gerade an der tischkante, so das sie ihren kopf mit aller kraft nach oben halten musste. Als ich die ketten auf jeder seite durch einen ring zog und festmachte, die jeweils im unteren drittel der tischbeine befestigt waren, flüsterte ich ihr ins ohr: Wehr dich nicht meine kleine, du wirst es sowieso nicht verhindern können.

Ich legte ihr die fußfesseln um die knöchel und zog diese durch 2 ringe, die seitlich neben ihrer hüfte am tischrand waren, sodas sie ihre beine anwinkeln musste und ich ihre beine mit jedem glied das ich weiter durch die ringe zog, mehr und mehr spreitze. Sie versuchte sich zu wehren, ihre beine nach links und rechts zu bewegen und sich so aus ihren fesseln zu befreien. Ein kurzes klicken und ein breites grinsen meinerseits ließen sie erstarren, denn sie wusste ganz genau, das das schloß zugeschnappt war und sie nichts mehr machen konnte.

Nicht das du meinst, das du mit deinem ungezogenen benehmen so einfach davonkommst, sagte ich und zog eine stange aus der tasche, die ich mit ein paar fesseln an jedem ende kurz unterhalb ihrer knie anbrachte, sodas sie nichtmal mehr ihre knie bewegen konnte, weder auseinander noch zusammen. Ihr feuchtes zentrum der lust glänzte wie der tau an einem sommertag früh morgens auf dem gras. Ihr feuchter saft lief in einem kleinen rinnsal schon aus ihrem zentrum und tropfte knapp an der tischkannte vorbei auf den boden. ihr kopf wurde immer schwerer und man sah ihr deutlich die anstrengung an, wie schwer es ihr inzwischen fiel ihren kopf oben zu halten um zu sehen was ich mache. Als ich einen schwarzen klumpen aus leder aus der tasche zog, schaute sie noch verwundert zu, doch als sie bemerkte, das es eine maske war, mit gerademal 2 löchern für mund und nase, geriet sie in panik und fing an zu schreien. Vollkommen ohne ohne hast ging ich auf sie zu und um den tisch herrum, immer darauf bedacht die maske so zu halten das sie sie gut sehen konnte. Sie versuchte sich zu wehren, als ich ihr die maske überzog, doch die tatsache das ihr kopf frei über die tischkante hinaus in der luft hing forderte ihren tribut und ihre zaghaften versuche ihren kopf aus der maske herrauszudrehen und zu winden, machten es mir nur einfacher ihr die maske überzuziehen. Das zuziehen der maske war reine nebensache, den meine gedanken waren schon bei dem ring, der am hinterkopf der maske befestigt war. Als ich mit einer kleinen kette zurückkam, konnte sie ihren kopf nicht mehr wagerecht halten, geschweigeden heben, und ihr atem ging schwer und stoßweise zwischen den schreien. Es war ein ****erspiel die kette einzuhacken und den kopf zu überstrecken, so das ich die kette unter dem tisch einhacken konnte.

Ich wartete einen augenblick und genoß den anblick von meinem werk, wie sie dort auf dem tisch lag und sich nicht bwegen konnte, jedoch zappelte und sich windete, versuchte irgendetwas gegen die fesseln auszurichten.

Mein schwanz wurde hart, als ich einen dildo-knebel aus der tasche zog und um sie herum ging. Als die spitze des kebels ihre lippeb berührten erstarrte sie vor schreck. Sie wagte es nicht sich auch nur einen millimeter zu bewegen als ich genüßlich mit der spitze um ihre lippen kreiste, sie streichelte und berührte, denn sie wusste ganz genau wie groß und dich der dildo an dem knebel war. Ganz langsam wanderte der dildo in ihren mund, sie röchelte und rang nach luft, bis ich mit der flachen hand auf ihren mund drückte und er ganz in ihrem rachen steckte. Sie war ganz ruhig und still als ich den knebel am hinterknopf verschloss und atnete ganz sanft und sachte durch ihre nase. Nun gehörte sie ganz mir und allein bei dem gedanken, was ich gleich mit ihr machen würde spürte ich wieder dieses unbändige kribbeln in meiner eichel.

Sei unbesorgt, meine kleine Roxi, sagte ich, stand auf und holte aus der tasche ein paar Nippelklammern, die mit einer kette zusammenhingen. Als sie die kalten glieder der Kette auf ihrem bauch spürte, reckten sich ihre Nippel erwartungsvoll in die höhe. Sie wurden hart und steif und sahen doch so zart und weich aus, wie sich sich zartrosa gen Himmel streckten, so erwartungsvoll, so gierig und geil die klammern zu emfangen.

Ich nahm ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte ihn, drehte ihn, erst ganz sachte, mehr streichelnt und zärtlich, dann immer fester. Ich merkte wie gierig meine süße danach war, wie sehr sie die Klammern um ihre Nippel spüren wollte, wie sie bei dem Gedanken immer feuchter umd geiler wurde, wie sie versuchte sich mir entgegenzubiegen, darzubieten, um an die Klammern zu kommen, sie zu spüren, zu emfangen.

Als sich die erste Klammer um ihren Nippel legte, ihn umschloss, stöhnte sie auf, zischte, zog die Luft ein, soweit es ihr mit dem dicken langen Knebel im Mund möglich war. Sie keuchte und hechelte, hob ihre andere Brust und forderte die zweite Klammer für ihren Nippel. Die Brust stand wie ein kleiner Hügel in der Landschaft, mit einem kleinen Bäumchen oben auf, der sich herrausfordernd dem Blitz entgegen reckt. Dieser Blitz war die zweite Klammer und ich ließ sie nicht einfach nur ihren Nippel umschließen oder sie zuschnappen, sondern drückte sie ihr förmlich um die Nippel, das ihre Brustwarze schon abzufallen schien. Der gedämpfte Schrei war eindeutig, und ich war mir sicher, unter der Maske hatte sie die Augen weit aufgerissen und wollte schreien was ihre Lungen hergabe.

Ihr roter, runder Nippel war geil, aber ich fand, das ein paar Streifen ihr dazu gut stehen würden und so sauste der kleine Rohrstock knapp neben ihrer Brustwarze nieder. Ein schmaler roter Streifen zog sich sofort quer über ihre Brüste und sie zuckte so herrlich überrascht zusammen. Es war als hätte man mit einem Lineal einen roten Strich unter ihren Nippeln ein rüber gezogen. Je öfter sich der Stock auf sie senkte, destso ruhiger wurde sie, gefasster auf jeden schlag, berechnender, egal wie ich ihre Brüste, ihren Bauch oder ihren Po traf und mit jedem schlag wurde mein schwanz härter und ich geiler.

Als ich die feuchte Stelle auf dem Boden bemerkte, am ende von Tisch direkt unter ihrer hübschen kleinen Fotze, durchzog mich ein Schauer der lust und ich machte etwas, das sie wohl sehr geschockt haben muss, so steif und still, wie ein stein, sie auf einmal war, als ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler berührte. Erst ein wenig umkreisen, dann ein kuss mitten darauf, zärtliches saugen, und lecken ihren ganzen wundervollen spalt entlang. Ich schmeckte immer mehr von dem süßen Honig aus ihrer feuchten Spalte, wollte mehr und mehr, wie eine Sucht, ich leckte und saugte immer mehr und fester, stieß mit immer wieder tief in ihr feuchtes dunkles heißen loch mit meiner Zunge.

Als ich merkte wie sie der erste Orgasmus durchzuckte und ihr Saft nurnoch aus ihr herrausspritze, gab ich ihr keine Zeit sich in irgendeiner weise zu erholen. Während ich mich mit aller Kraft an ihrem Kitzler festsaugte, wanderten zwei Finger in ihre Fotze und zwei in ihren kleinen süßen Arsch. Ich stieß meine Finger so fest und tief es ging in sie hinein, immer fester, schneller und gnadenloser, ließ sie auf den Wellen ihrer Orgasmen reiten und zittern am ganzen körper.

Nachdem sie vor erschöpfung zusammensackte und ganz still wurde, stand ich auf, zog mich aus und ging zur Tasche hinüber. Ich holte einen langen, gewaltigen Strap on herraus und schnallte ihn mir über meinen harten,steifen Schwanz um die Hüften. Ich trat an sie heran und streichelte mit dem Strap-on, der ein stückchen länger war, ihren feucht glänzenden Schlitz. Ich hielt meinen schwanz direkt vor ihr geiles kleines Arschloch und stieß meinen schwanz in ihrern arsch und den Strap on in ihre fotze, bis zum Anschlag. Sie schrie und ich zog meine schwänze langsam wieder aus ihr hinaus, bis die eicheln fast rausrutschten, nur um mit ganzer gewalt und wucht wieder hineinzustoßen. Es war herrlich eng und ein geiles gefühl den strap on in ihr zu fühlen wie er mit meinem schwanz immer wieder rein und rausstieß, immer schneller und härter, wie meine Hüfte gegen ihren Hintern klatschte und sie keuchte und stöhnte, wie ihr die Spucke aus den Mundwinkeln lief und sie sich unter mir bog und krümmte, oder es zumindest versuchte, soweit die Ketten und Fesseln es zuließen.

Mit einem ruck zog ich meinem schwanz aus ihren arsch und schob ihn unter dem strap on in ihre Fotze hinein. Das Gefühl, sie so dermaßen auszufüllen war einfach herrlich. Sie war auf einmal so eng und heiß, es war garnicht einfach die ersten male in sie zu stoßen. Als sie langsam anfing sich unter den beiden in ihre Fotze hämmernden Schwänze zu entspannen, wurde sie etwas weiter, und ich konnte schneller und härter sie ficken. Als ich heftig in ihr sie spritze und mich mein orgasmus durchzuckte, spritze der saft bei jedem stoß wieder aus ihrer Fotze immer und immer wieder.

Als ich meinen schwanz aus ihrer heißen fotze zog, war die luft kühl und trocken, ganz anderst als ihre fotze. Ich holte eine Dose Vaseline und rieb alles schön ein, bis es um ihre löcher überall glänzte und im licht der kerzen schimmerten. Ich stecke ihr erst einen finger in die fotze, dann zwei, drei, vier, dann fünf. Ich dehnte ihre fotze immer weiter, indem ich meine finger immer mehr spreizte und meine hand immer weiter und weiter in sie hineinstieß. Als meine Knöchel ihren Eingang passierten, stöhnte sie extrem auf, wie meine hand in sie hineinglitt, sie vollends ausfüllte, so warm, so zart wie sich ihre fotze anfühlte. Ich ließ meine hand, zur faust geballt, ganz langsam wieder aus ihr hinausgleiten und stieß sie sofort wieder tief in sie hinein.

Als ich meinen schwanz aus ihrer heißen fotze zog, war die luft kühl und trocken, ganz anderst als ihre fotze. Ich holte eine Dose Vaseline und rieb alles schön ein, bis es um ihre löcher überall glänzte und im licht der kerzen schimmerte. Ich stecke ihr erst einen finger in die fotze, dann zwei, drei, vier, dann fünf. Ich dehnte ihre fotze immer weiter, indem ich meine finger immer mehr spreizte und meine hand immer weiter und weiter in sie hineinstieß. Als meine Knöchel ihren Eingang passierten, stöhnte sie extrem auf, wie meine hand in sie hineinglitt, sie vollends ausfüllte, so warm, so zart wie sich ihre fotze anfühlte. Ich ließ meine hand, zur faust geballt, ganz langsam wieder aus ihr hinausgleiten und stieß sie sofort wieder tief und hart, so weit es ging in sie hinein. Das was folgte würde man im Sport wohl einen Marathon nenen, so heftig fistete ich ihre triefende nasse Fotze. Rein, raus, rein, raus immer und immer wieder hart und feste, sie zitterte und erbebte wenn meine faust in sie einschlug und ihre fotze entlangglitt.

Der Anblick, wie sie sich unter meiner Faust versuchte zu winden und zu zucken war einfach nur geil, mein schwanz stand stramm und hart und ich war so geil, das mir der Saft schon aus der Eichel lief. Ich nahm meine zweite Hand, schmierte und ölte sie schön glitschig und nass und fing an ihr dazu noch einen finger in den Anus zu schieben. Ich spürte mit dem finger in ihrer geilen engen arschfotze ganz genau wo meine Faust in ihre Möse steckte und wie sie sich in ihr bewegte und drehte, was mich auf eine Idee brachte, die mich scheinbar augenblicklich allein bei dem gedanken zum abspritzen brachte. Ich nahm einen zweite und einen dritten finger und fing an auch ihren Arsch so richtig zu verwöhnen, zu dehnen und zu fingern, geil wie ich an der Faust in ihr spürte, wie schnell und geftig ich ihren Arsch fingerte.

Wenn 3 Finger in ihren süßen Arsch passen, so dachte ich bei mir, dann kann diese kleine dumme dreckshure auch eine zweite Faust in ihrem Arsch vertragen. Der vierte Finger flutschte wie von selbst auf einmal hinterher und der fünfte brachte sie zum aufstöhnen. Ich merkte in ihr wie meine Hand in sie eindrang und meine bereits in ihr steckende Faust beiseiteschob um auchnoch hineinzukommen. Unerbitterlich schob und presste ich die hand weiter in sie hinein, ich merkte genau wie sie sich dagegen wehrte indem sie versuchte ihren schließmuskel so sehr anzuspannen, das ich nicht hineinkomme. Doch das machte mich nurnoch mehr an und das gefühl, der anblick, der Orgasmus den ich hatte als meine zweite Faus in sie hineinrutschte war einfach gigantisch.

Sie zitterte bereits am ganzen körper, fast schon heiser von schreien mit dem knebel in ihrem Hals, als ich anfing sie DP zu fisten. Eine Faust in ihrere kleinen dreckigen möse, die zweite in ihrem arsch. Immer abwechseln, rein und raus, rein und raus. Ich bemerkte immer wie sie meine hände und arme bald berührten wenn ich die eine faust rein und die andere rauszog. Sie spritze und lief aus, so feucht so nass so duftend ihre fotze, ich bückte mich ein wenig, sodas ich mit meiner zungenspitze ihrern kitzler erreichte und schoss sie auf eine welle von orgasmen, die ihren ganzen körper zum erzittern brachten. Zum finalen abschluss in diesem wellenbad aus orgasmen zog ich meine fäuste gleichzeitig aus ihr raus, einfach umwerfend wie riesig und groß ihre beiden löcher vor mir waren.

Ich riss ihr die kette mit den nippelklammern von der brust, ging zur tasche und holte ein paar saugglocken herraus. Ich ging zu ihr hinüber und setze sie auf ihre so prallen und großen brustwarzen. Sie waren perfekt, umfassten ihre brüste komplett bis unten und sobald ich anfing zu pumpen reckten sich ihre nippel und brüste nur noch weiter nach oben. Ich pumpte und pumpte und die glocken wurden immer voller, sie saugten ihre prallen brüste so gierig ein wie ich gierig in diesem moment auf sie war. Ich holte einen riesigen plug und versenkte diesen augenblicklich in ihrem arsch, danach folgte eine art keuschheitsgürtel der besonderen art, mit einem massiven dildo an der innenseite. Ich schob ihn ihr in die Fotze und schnürte ihn so fest es nur ging um die Hüften.

Ich ging um sie herrum, pumpe ein wenig weiter ihre nippel auf, und löste den knebel aus ihrem rachen. Sie róchelte und rann nach luft, ihr lief die spucke aus dem mund und sie wollte etwas sagen glaube ich, doch ich stieß ihr meinen schwanz einfach nur tief in ihren hals. Sie hustete und würgte und das gefühl wie sich ihr hals, ihre kehle und ihre speiseröhre um meinen schwanz wunden, sich zusammenzogen und ihn massierten war einfach fantastisch. Ich zog meinen schwanz hinaus und stieß sofort wieder zu, kaum das meine eichel ihre mundhöhle erreicht hatte. Immer und immer wieder fickte ich sie in ihren hals immer härter und schneller, immer die voll aufgepumpten brüste vor mir wie sie wackelten und wippten in ihren saugglocken. Der orgasmus den ich ihr schenkte als ich in ihrem hals kam, war einfach gigantisch. Ich konnte genau sehen wo in ihren hals mein schwanz zuckte und stellte mir vor wie mein Sperma so tief in ihren hals nun langsam hinunterfloss.

Ich wartete einen augenblick, das sie auch all mein sperma geschluckt hatte und zog meinen schwanz langsam aus ihrem mund hinaus. Der anblick wie ihre spucke, mein sperma und gott weiß was noch für flüssigleiten meinen schwanz so feucht und nass, so glänzend machten war einfach genial. Ich löste die kette von ihrer maske und zog diese ihr langsam hinunter. Als sie die augen aufschlug musste sie blinzeln, obwohl nur einige kerzen den raum erhellten. Sie lächelte mich an und ich sagte zur ihr: warte noch mein schatz, noch ist es nicht ganz vorbei….

Ich löste ihre fesseln von armen füßen und beinen, und half ihr sich langsam aufzusetzen. Als sie sich hinsetzte, bemerkte sie, das immernoch tief in ihr ein dickes plug und ein dildo steckten, auf die sie sich quasi gerade setzte. Sie konnte kaum stehen, so zitterten ihre beine vor lauter erschöpfung, lust und orgamsmen, und als ich ihren keuscheitsgüirtel löste, fielen der dildo und das plug einfach so aus ihr herraus auf den boden. Kaum hatten diese den boden berührt, fiel sie in einem weiteren orgamsmus in ohnmacht, und ich fing sie auf. Als ich sie die treppe hochtrug lächelte sie ein wenig und ich legte sie in ihr bett und überließ sie erstmal dem tiefen schlaf in den sie verfiel, wer weiß von was sie träumte…..

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Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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