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In der Badewanne

In der Badewanne



Als kleiner Junge war es bei uns üblich dass ich mit meinem 4 Jahre älteren Bruder zusammen einmal in der Woche in die Badewanne kam. Ich war vielleicht x Jahre alt und hatte mir damals nie große Gedanken um das kleine Zipfelchen gemacht mit dem man eigentlich nur pinkeln konnte. Bis ich eines Tages bemerkte dass mein Bruder sich immer wieder sein Würstchen rieb. Sein Schwänzchen war deutlich größer als meines aber immer noch haarlos. Er hatte gemerkt dass ich aufmerksam wurde und meinte etwas verlegen dass es ein sehr schönes Gefühl wäre wenn man daran etwas rum spielte. Ich nahm mein Schwänzchen in die Hand und rückte daran rum aber ich spürte dabei nicht viel. Er sah meinen enttäuschten Blick und meinte ich sollte mich mal vor ihn hinstellen und die Beine etwas breit machen. Neugierig stellte ich mich vor ihn hin und zeigte ihm mein Würstchen. Vorsichtig nahm er es mit zwei Fingern und begann daran hin und her zu reiben. Es kitzelte ganz seltsam und nach kurzer Zeit merkte ich wie ich ein ganz merkwürdiges Gefühl zwischen meinen Beinen begann. Ich spürte plötzlich ein Kitzeln in mein Säckchen und sah erstaunt wie mein Schwänzchen steif und größer wurde. Bei jeder Bewegung seiner Finger ging die Haut am Schwänzchen weiter zurück und ich sah wie das Köpfchen an der Spitze jedes Mal etwas weiter heraus guckte bis es plötzlich ganz zum Vorschein kam. Mit etwas Seife an den Fingern massiert mein Bruder jetzt das Köpfchen und bereitete mir ein unglaubliches Gefühl das durch meinen ganzen Körper ging. Zwischen meinen Beinen begann ein heftiges aber angenehmes Ziehen das von meinem Säckchen bis zur Schwanzspitze ging. Mein ganzer Körper zitterte und ich bekam kurz fast keine Luft als das warme tolle Ziehen durch meinen ganzen Körper ging und ich zu zittern anfing. Etwas verunsichert holte ich tief Luft und setzte mich schnell wieder in der Wanne hin. Vorsichtig fühlte ich ob bei mir unten noch alles an der richtigen Stelle war. Mein Schwänzchen war wieder etwas weicher geworden und das Köpfchen in seinem Versteck verschwunden als ob überhaupt nichts passiert wäre. Erleichtert sah ich meinen Bruder an und er erklärte mir dass ich zum ersten Mal richtig gekommen wäre.

Nun kniete er sich vor mich hin und meinte ob ich nicht auch bei ihm das mal versuchen wollte. Sein Schwänzchen war schon ziemlich steif und reckte sich mir auffordern entgegen. Eigentlich wollte ich nicht aber er nahm einfach meine Hand und drückte sie um seinen kleinen Pimmel herum. Ich machte es wie er es bei mir gemacht hatte und bewegte meine kleine Hand an seinen Schwänzchen hin und her. Schnell kam auch bei ihm sein Köpfchen heraus und wollte massiert werden. Mein Bruder wollte keine Seife an seinem Köpfchen. Er meine ich solle mich etwas zu ihm vorbeugen und die Schwanzspitze mal in den Mund nehmen. Wieder ließ er mir keine Zeit zu einer Widerrede sondern zog meinen Kopf etwas zu sich heran und drückte seinen Pimmel an meinen Mund. Neugierig öffnete ich meinen Mund nur um mit meiner Zungenspitze zu probieren ob es nicht nach Pippi schmeckte da hatte mein Bruder sein Schwänzchen auch schon in meinen Mund geschoben. „Nicht beißen, nur lutschen und saugen“ meinte er. Ich könnte auch mit meiner Zungenspitze an seinem Pippi Loch spielen schlug er nach einiger Zeit vor. Sein Köpfchen war heiß und prall in meinem Mund und er bewegte es immer heftiger auch vor und zurück. Meine Hand massierte noch immer die Wurzel von seinem Schwänzchen das jetzt ganz hart war. Nach kurzer Zeit bemerkte ich wie er mit einem leisen Stöhnen zu zittern begann. Sein Pimmel streckte sich noch mehr in meinem Mund und ich schmeckte plötzlich etwas cremiges das aus seiner Schwanzspitze kam. Es waren nur ein paar Tropfen und schmeckten leicht salzig aber nicht unangenehm. Zufrieden zog er seinen Pimmel aus meinem Mund. Er merkte wie ich immer noch seinen Saft im Mund schmeckte und schließlich runter schluckte und meinte das käme bei mir auch irgendwann wenn ich größer bin.

Erschöpft und zufrieden lehnten wir uns beide in der Wanne zurück und hielten unsere geröteten und inzwischen wieder weich gewordenen Schwänzchen in den Händen. Ich musste das gerade Erlebte erst noch richtig begreifen und nahm mir vor das in aller Ruhe mal alleine zu versuchen. Ansonsten freute ich mich nun richtig auf das wöchentliche Bad mit meinem Bruder. Beim nächsten Mal nahm er meinen kleinen Pimmel auch in den Mund, saugte und lutschte an meinem Köpfchen und gab mir damit ein so tolles Gefühl dass ich schon nach kurzer Zeit wieder zu Zittern und auch Stöhnen begann. Nach vielen Wochen mit dem gemeinsamen Badespaß kam es dann immer öfter vor das ich alleine in der Wanne weil mein Bruder irgendwo unterwegs war und so musste ich mir doch selbst das herrliche Gefühl verschaffen. Nicht nur in der Wanne, obwohl es da wegen der schlüpfrigen Seife am schönsten war, sondern auch abends im Bett wurde nun gerubbelt bis es gut war. Mit jedem Mal wurde ich besser und lernte was dazu. Das Säckchen kraulen und kneten, am Popo Loch kitzeln oder einen Bleistift ein bisschen rein stecken waren sehr anregende Dinge dich ich recht bald herausgefunden hatte und mir immer mehr Spaß brachten. Die komische Creme kam bei mir aber noch immer nicht…

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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