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Spanien, 4.Teil

Spanien, 4.Teil



Dies ist der vierte Teil meiner Ferienerlebnisse in Spanien mit meiner Mutter, meiner Schwester und Sibylle, der besten Freundin meiner Mutter …

Ich hatte natürlich im Internet schon Filmchen mit Squirt-Frauen gesehen. Aber ehrlich gesagt, hatte ich das immer für irgendeinen Fake gehalten. Aber dass ich bei meinem zweiten Geschlechtsverkehr in meinem Leben überhaupt eine Frau sozusagen live squirten gesehen hatte, konnte ich kaum fassen …

„Hier ist noch dein Geschenk”, sagte Sibylle, als ich mich angezogen hatte und mich verabschieden wollte. Sie lächelte, drückte mir eine schuhkartongroße, in Geschenkpapier eingewickelte Box in die Hand und küsste mich zum Abschied auf den Mund.
„Bis morgen.”

In meinem Hotelzimmer angekommen setzte ich mich aufs Bett und riß die Schachtel auf. Es war eine nagelneue Videokamera darin, eine Karte und noch ein weiteres kleines Geschenk, das ebenfalls in Papier eingewickelt war. Ich riß es ebenfalls auf und hielt einen schwarzen Tangaslip in der Hand.

„Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 16. Geburtstag!”, stand auf der Karte. „Ich hoffe, Dir gefallen die Geschenke! Den Slip habe ich übrigens zwei Tage lang getragen und natürlich nicht gewaschen! Und ich hoffe auch, dass Dir der Film gefällt! Ich küsse Dich, Deine Sibylle.”

Irritiert nahm ich die Kamera in die Hand und stellte fest, dass sich eine Kassette im Laufwerk befand. Ich klappte den kleinen Monitor aus und drückte auf „Play”. Zunächst war der Monitor schwarz, dann erschien ein Bild: Sibylle in ihrem Hotelzimmer in Unterwäsche. Sie stand vor dem kleinen Tischchen, an dem wir noch an diesem Abend Wein getrunken hatten. Offensichtlich hielt sie Kamera in einer Hand, während sie sich selbst filmte.
Sie machte einen Kußmund und wünschte mir noch einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, dann öffnete sie mit einer Hand am Rücken ihren BH, ließ ihn auf den Boden fallen und ihre herrlich großen Brüste kamen zum Vorschein.
Schließlich nestelte sie ihren Slip herunter und stand nun nackt da.
Noch einmal machte sie einen Kußmund, dann stellte sie die Kamera auf dem Tischchen ab und zoomte auf das leere Bett, auf das sie sich nun legte und die Beine weit spreizte.
Mein Schwanz wurde schon wieder hart.
Sanft begann sie ihre Muschi zu massieren, leckte sich zwei Finger naß und führte sie sich langsam ein.
Sachte bewegte sie ihr Becken auf und ab und begann leise zu stöhnen.

Ich konnte es kaum glauben, dass mir die achtunddreißigjährige Freundin meiner Mutter ein Video schenkte, in dem sie nur für mich masturbierte!
Ich wurde so geil, dass ich, während ich Sibylle weiter zusah, mir die Klamotten vom Leib zerrte. Immer lauter wurde das Stöhnen, das aus der kleinen Kamera drang, und immer schneller fuhr sie mit einer Hand über ihre Klitoris, während die Finger ihrer anderen Hand immer wieder in die Tiefe fuhren.
Dann zuckte sie wild hin und her, immer lauter keuchend – ich konnte sehen, wie ihre nasse Möse glänzte. Dann verebbten die Bewegungen, bis sie schließlich mit geschlossenen Augen still auf dem Bett lag.
Nach einer Weile setzte sie sich auf und sah direkt in die Kamera: „Jetzt bist Du dran!”, sagte sie. „Aber schön langsam – mindestens zehn Minuten muß es dauern!” Lächelnd drohte sie dabei mit ihrem nassen Zeigefinger. „Und ich will dabei dein Gesicht sehen!” Dann erhob sie sich vom Bett, ging auf die Kamera zu und die Aufnahme endete.

Mich selbst beim Masturbieren zu filmen wäre mir unter normalen Umständen wohl etwas seltsam vorgekommen, aber nach diesem Abend und nach diesem Film war ich so geil, dass ich nicht mehr nachdachte.
Ich richtete ebenso wie Sibylle zuvor die Kamera aufs Bett, drückte die „Record”-Taste, legte mich auf den Rücken und drehte meinen Wecker so zu mir, dass ich ihn im Blick hatte.
Ich nahm ihren Slip und legte ihn mir aufs Gesicht.
Er duftete so herrlich nach ihrer Möse, dass ich mich nicht traute, meinen Schwanz zu berühren, weil ich die zehn Minuten sonst nie geschafft hätte.
Vorsichtig streichelte ich mit dem Tanga meinen Schaft und versuchte mich etwas zu entspannen, aber ich spürte, wie das Blut in meiner Eichel pulsierte.
Mir kamen die Bilder von Sibylle in den Sinn, wie der Saft aus ihrer Möse in mein Gesicht geschossen war.
Mein Schwanz zuckte auf, ich stöhnte, aber ich schaffte es, ihn nicht anzufassen.
Wieder legte ich den Slip auf mein Gesicht und atmete ihren Mösengeruch ein, dann nahmen die Kontraktionen zu.
Ich keuchte und wälzte mich hin und her und dann kam ich, ohne meinen Schwanz mit den Händen berührt zu haben.
Das Sperma spritzte mir bis ins Gesicht und ich sank keuchend in mein Kissen …
Mehrere Minuten blieb ich liegen, dann erhob ich mich ächzend vom Bett und drückte auf die „Stop”-Taste. Ich sah auf den Wecker und stellte fest, dass ich nicht einmal fünf Minuten geschafft hatte.

Am nächsten Vormittag fand zum Abschluß der Tennistrainingswoche ein kleines Abschlußturnier statt. Wir spielten Doppel und die Partner wurden uns jeweils zugelost.
Ich hatte Sibylle fast den ganzen Vormittag nicht gesehen, da sie auf weiter entfernten Plätzen spielte. Erst in der allerletzten Runde wurde sie mir als Partner zugelost. Ich freute mich natürlich und wir spielten gegen ein älteres Ehepaar, das sich bei jedem Fehler gegenseitig anmaulte. Sibylle und ich zwinkerten uns zu und amüsierten uns heimlich. Bei einem der Seitenwechsel, setzte sie sich kurz auf die Bank, legte sich ihr Handtuch über die Beine und fummelte an ihrem Tennisrock herum.
Ich stand schon zum Aufschlag bereit an der Grundlinie, als sie wieder auf den Platz kam und mir zulächelte. Dann postierte sie sich am Netz und beugte sich nach vorne. Und ich konnte kaum glauben, was ich da sah: Ihre beiden Arschbacken quollen unter dem Tennisröckchen hervor und ich hatte freien Blick auf ihre Möse. Das hatte sie also beim Seitenwechsel gemacht: ihr Höschen ausgezogen. Unsere Gegner bekamen davon natürlich nichts mit, aber ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, und ich konnte mich nicht mehr auf meinen Aufschlag konzentrieren. Immer wieder streckte sie mir ihren nackten Hintern und ihre Ritze entgegen, und so verloren wir das Spiel und es war mir total egal.

Nach dem Turnier wurden Urkunden verteilt und die ganze Tennisgruppe machte sich in der Bar neben der Tennisanlage breit. Wir schlossen uns nicht an, weil Sibylle erst in dem kleinen Vereinsheim duschen und sich umziehen wollte. Ich begleitete sie, weil ich nicht alleine mit den anderen herumhocken wollte. Wir betraten den großen Umkleideraum, der leer war bis auf den älteren Herrn gegen den wir zuletzt gespielt hatten. Er hockte auf einer Bank und zog sich gerade die Tennisschuhe aus, als wir hereinkamen. Wir grüßten kurz, und ich bemerkte, wie Sibylles Augen blitzten. Sie setzte sich dem Mann direkt gegenüber auf die Bank, zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und öffnete völlig ungeniert ihren BH. Ich sah, wie der Alte fassungslos auf ihre Brüste glotzte. Sibylle lächelte ihm höflich zu, und er tat eilig, als versuche er seine Schnürsenkel zu öffnen. Dann ließ sie ihren Tennisrock auf den Boden fallen. Das Höschen hatte sie ja sowieso nicht mehr an. Tennisschuhe und Strümpfe folgten. Der Mann bekam ein knallrotes Gesicht, und als Sibylle ihm ihre Rückseite zuwandte, um ihre Duschsachen aus der Tennistasche herauszukramen, starrte er so entgeistert auf ihre Möse, als hätte er noch nie etwas Derartiges gesehen. Mit leichten Schritten verschwand Sibylle in Richtung der Duschkabinen. Völlig fahrig fummelte der Mann noch immer an seinen Schnürsenkeln herum. Ich beschloß auch zu duschen, zog mich aus, und als ich nur mit meinem Handtuch bekleidet die Kabinen erreichte, öffnete sich eine der Türen und Sibylle zog mich zu sich in ihre Kabine hinein.
„Mann, hat der geglotzt!”, sagte ich und sie kicherte.
„Meinst Du, ich habe ihm gefallen?”
„Ich hatte Angst, dass er einen Herzinfarkt kriegt”, antwortete ich.
Ihre Lippen pressten sich auf meine, dann stellte sie die Dusche an und drückte mir ihr Duschgel in die Hand.
„Seifst du mich ein?”
Mein Schwanz erhob sich, als ich erst ihren Rücken, dann ihren Oberkörper und die vollen Brüste mit dem Duschgel einrieb.
Sie führte meine Hand in ihren Schritt und als ich ihre Möse einseifte, schloß sie mit einem Seufzen die Augen.
Dann nahm sie mir die Flasche aus der Hand und begann mich einzuseifen –
meinen Schwanz hob sie sich bis zum Schluß auf, der sich ihr knallhart entgegenreckte.
Ich schloß die Augen und ließ das heiße Wasser auf mein Gesicht prasseln –
als ich plötzlich aufschrie und zurückstieß.
Sibylle hatte das Wasser abrupt auf eiskalt gedreht und lachte. Ich kitzelte sie zur Strafe in den Achselhöhlen, und als wir in den Umkleideraum zurückkehrten, war der Mann verschwunden – offenbar hatte er auf seine Dusche verzichtet – die Tür nach draußen stand jedoch noch offen.

Ich begann mich im Stehen abzutrocknen, als Sibylle sich vor mich auf eine Bank niederließ und nach meinem Schwanz griff.
Überrascht wendete ich mich ihr zu und spürte wieder, wie das Blut in ihn hineinschoß.
Nach wenigen Augenblicken war er schon wieder so hart wie eben noch in der Dusche. Vorsichtig schob sie die Vorhaut zurück und begann mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel zu lecken.
Ich mußte schlucken.
Mit einer Hand fing sie an, meine Eier zu massieren.
Dann umschloß ihr Mund meine Eichel.
Langsam sog sie meinen Schwanz vollständig in ihren Mund, während sie mit ihrer rechten Hand ihren Schritt massierte.
Natürlich hatte ich noch nie Oralverkehr in meinem Leben gehabt, aber es fühlte sich fantastisch an, auch wenn ich mich fragte, ob ich denn in ihren Mund kommen dürfe. War so etwas überhaupt erlaubt?
Schließlich gab ihr Mund meinen Schwanz wieder frei und mit einem schnellen Griff holte sie eine Flasche Babyöl aus ihrer Tennistasche.
Mit beiden Händen rieb sie sich die Brüste damit ein, dann drückte sie mich an sich und führte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste, die sie mit beiden Händen von außen zusammenpresste.
„Komm!”, flüsterte sie und ich bewegte meinen Schwanz zwischen ihren glitschigen Brüsten auf und abwärts.
Es fühlte sich fast so an, als sei ich in ihrer Möse.
Immer wieder blickte ich besorgt zur Tür, ob nicht jemand hereinkäme, aber die Angst davor machte mich nur noch geiler.
Immer regelmäßiger wurden meine Bewegungen.
„Ja, komm!”, flüsterte sie noch einmal und immer schneller stieß mein Schwanz in den öligen Tunnel.
Ich konnte nicht mehr denken und hechelte wie ein Hund in der Mittagshitze –
Sibylle senkte ihr Kinn auf die Brust und streckte ihre Zunge so weit heraus, dass sie mit ihrer Zungenspitze jedesmal meine Eichel berührte, wenn ich oben ankam.
Auch sie stöhnte. Meine Knie wurden weich und mein Becken zitterte, dann spritzte ich,

einmal, zweimal, dreimal in ihr Gesicht, ihren Mund und sogar in die Haare.
Sie ließ ihre Brüste los und streichelte sanft meinen Schwanz. Dann griff sie nach einem Handtuch und wischte ihr Gesicht ab. Erschöpft ließ ich mich neben sie auf die Bank sinken. „Ich glaube, ich springe noch mal kurz unter die Dusche”, sagte sie lächelnd.

Über den Autor

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