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Türkische Nachbarin 14 – Andrea gehört mir

Türkische Nachbarin 14 - Andrea gehört mir



Und so saß sie nun in meinem Wohnzimmer ….nackt. Ich kannte sie nicht. Sie kannte mich nicht.
Ich ging ins Wohnzimmer und schaute sie an. Sie war echt hübsch und jung. Ich bekam sofort einen Ständer, da sie breitbeinig auf der Couch saß und ihre Augen verbunden waren. Sie wusste nicht, wo sie war und was passieren würde. Sie ist mir ausgeliefert. Ich schaute mir ihre süße Pussy an. Die Pussy war perfekt und komplett glatt rasiert.

Sofort bekam ich Lust sie anzufassen. Mein Schwanz war hart.
Ganz langsam näherte sich meine Hand an ihre Pussy. Ich berührt ihre Lippen mit meinen Fingerspitzen und schob sie auseinander. Meine Finger glitten in ihre Pussy. Sie war warm und feucht. Es war atemberaubend.
Ich ließ meine Finger wieder rausgleiten und schob sie erneut ein. Der Daumen meiner anderen Hand rieb ihre Klit. Es war geil.

Ich setzte mich neben sie und nahm ihre Hand. Diese legte ich auf meinen Schwanz und sie fing an zu wichsen. Es war geil. Ich saß da und genoss es einfach.

Nubia schrieb mir, dass ich mich um ihr Jungfrauen-Arschloch kümmern soll.

Mein Schwanz wurde immer praller. Je geiler ich wurde, desto schweinischer wurden meine Gedanken.
Dann kam mir die Idee. Es gefiel mir eigentlich, dass sie sich vorhin unfreiwillig vor anderen Männern gezeigt hat.
Ich schrieb Nubia und fragte sie, welche Seite das vorhin war mit dem Chat mit Unbekannten.

Meine Webcam positionierte ich so, dass man ihr Gesicht nicht sah.

Auf der Seite dauerte es nicht lange, bis ich einige erfreute Personen traf. Jede Person durfte einen Wunsch abgeben, was ich mit ihr machen soll. Vieles lehnte ich natürlich ab, da es zu bizarr oder brutal war.

Die kleine Andrea bekam meinen Schwanz vors Gesicht und ich drückte ihn ihr gegen die Lippen. Daraufhin öffnete sie ihn. Sie lutschte und saugte an ihm. Ich versuchte es hinauszuzögern, aber es gelang mir nicht. Mein Schwanz fing an zu spritzen. Dabei zog ich ihn raus und mein Sperma landete zum Teil im Mund und der Rest auf ihrem Gesicht und den Brüsten.

Danach setzte ich mich hin und entspannte. Andrea blieb die ganze Zeit vor der Kamera. Zwischendurch waren auch Mädels dabei, die sie sich anschauten. Manche fragten, ob es echt sei und ob ich das iwie beweisen kann. Daraufhin klatschte ich auf ihre Brüste oder fingerte sie einfach.

Ich ließ Andrea sich auf der Couch über die Rückenlehne beugen und ihre Beine breit aufstellen. Ihr geiler knackiger Po öffnete sich und ihr Poloch kam hervor. Sie musste ihre Pobacken soweit sie kann spreizen. Ihr Poloch war noch komplett Jungfräulich. Daraufhin leckte ich ihr über ihr Poloch und versuchte mit meiner Zungenspitze in sie einzudringen. Es dauerte eine Weile bis sie es zuließ. Dabei hörte ich auch ein leichtes Stöhnen. Es schien ihr zu gefallen.

Ich steigerte das, indem ich meine Fingerspitze über ihren Po gleiten ließ und immer mal wieder mit leichtem Druck dagegen drückte. Meine Fingerspitze rutschte jedes Mal tiefer rein. Die Leute auf dem Bildschirm wechselte ich immer mal wieder. Wenn jemand wichste, ließ ich ihn erstmal kommen.

Als mein Finger bis zum Gelenk in ihrem Po verschwunden war, hörte ich auf.

Ich stellte mich direkt hinter sie und stieß meinen Schwanz in sie. Ich war so unglaublich geil, dass ich einfach nur noch kommen wollte. Ich fickte sie wie eine Puppe. Ich wollte in die kleine Hure spritzen. Mir wurde gesagt, ich darf sie benutzen und das tat ich auch. Mein Schwanz fing kurzerhand an zu spritzen. Mein Sperma war tief in ihrer Pussy. Langsam zog ich ihn raus und setze mich neben sie. Mein Sperma lief an ihrem Bein herrab. Es war mir egal. Die Kamera lief weiterhin.
Ich wollte, dass diese kleine Hure von so vielen Augen wie möglich gesehen wird.

Ich ging erstmal meinem normalen Tagesablauf nach und holte mir was zu Essen. Sie bliebe die komplette Zeit mit offener Muschi und auf allen vieren vor der Cam. Alle die wollten, konnten sie sehen. Zwischendurch wichste ich meinen Schwanz und spritzte ihr auf den Po.

Insgesamt fickte ich sie drei Mal in ihre Fotze und ein Mal wichste ich ihr auf den Arsch.
Danach erlaubte ich ihr, sich auf den Po mit gespreizten Beinen zu setzen.
Und natürlich blieb die Cam an.
Die Pose und ihre Brüste machten mich so geil, dass ich sie noch zwei Mal so fickte.

Irgendwann war es dann schon 19:00 Uhr. Ich fuhr den Computer runter und setzte mich vor den Fernseher.
Andrea musste sich zwischen meine Beine setzen und meinen Schwanz lutschen, während ich TV schaute. Die kleine Hure war nur für meine Lust da und ich nutzte es aus. Sie lutschte bestimmt eine Stunde bis ich mich entschloss Nubia anzuschreiben. Nubia und Filiz waren bereits auf dem Weg zu mir.
Ich ließ Andrea noch wenige Minuten so lutschen ohne mich ihr zu widmen.
Dann schaltete ich den Fernseher aus und achtete auf den Blowjob. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz schoss ihr die Ladung ins Maul. Sie war scheinbar überrascht und kam ins Straucheln beim Schlucken.
Ich sagte zu ihr, dass sie weiterlutschen soll. Mein Schwanz wurde langsam schlaff und es klingelte an der Tür. Es waren Nubia und Filiz.

Als ich dir Tür öffnete, grinsten mich beide an.
„Scheinbar hast du Spaß gehabt!“, sagte Nubia und griff mir an den Schwanz, welche immer noch nicht bekleidet war.

Nubia packte Andrea unsanft am Arm und gab ihr den Mantel wieder. Still zog Andrea diesen an. Ihr Körper war noch mit Sperma übersehen. Zum Teil schon getrocknet. An ihren Schenkeln war das getrocknete Sperma auch nicht weggewischt. Das Gesicht durfte sie sich abwischen und wurde aus der Tür geschoben.
Nubia gab mir eine Zungenkuss während Filiz grinsend in der Tür stand. So gingen alle drei raus …..

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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