Lesben Lesbish Sex Geschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Kitty, so ein Früchtchen II

Kitty, so ein Früchtchen II



Mein Penis bekam nun seine zärtliche Sonderbehandlung, richte sich immer weiter auf und versteifte sich in Kittys Mund. Sie fand aber auch immer mehr Gefallen daran. Sie biss zärtlich auf meine Eichel, umspielte sie mit ihrer Zunge und ihre saugen wurde immer heftiger. „Da macht meine Süße ihren Daddy aber glücklich und freut mich wenn du so gierig bist.” Ein leises Schnaufen, durch die Nase war die Antwort, ich schloss die Augen und genoss das rhythmische auf und ab und entrückte der Welt immer mehr.

Ein weibliche Stimme holte mich in das hier und jetzt zurück. „Darf ich ihnen noch was bringen?” Ein wenig erschrocken öffnete ich die Augen und sah in das Grinsen einer jungen Kellnerin, mit roter Kurzhaarfrisur und großem Busen. Sie musste uns beobachtet haben, denn das wir nichts brauchten konnte man ja an den fasst vollen Gläsern sehen. Kitty, war richtig zusammen gezuckt und versuchte sich aufzurichten, doch ich hielt ihre Kopf schön fest. „Na, eigentlich haben wir noch, aber aus gegebenen Anlass, denke ich zwei Gläser Sekt wären angebracht!” Grinste ich jetzt die Kellnerin an. Meiner schöne Bläserin merkte ich jetzt die Verzweiflung an. Immer wieder versuchte sie sich mit den Händen auf meinen Schenkel sich nach oben zu drücken und den Kopf beiseite zu drehen, doch ich hielt ihn Fest nach unten gedrückt. „Kommt sofort!” lachte die Kellnerin, die Kittys erfolglose Befreiungsversuche bemerkte. „Lassen sie sich Zeit!” lachte ich zurück und als sich die Kellnerin entfernt, hauchte ich nach unten, „Ganz ruhig meine Süße, du bist noch nicht fertig!”

Der Widerstand ebbte ab. „So ist es brav, mach Daddy glücklich!” Die Geilheit gewann wohl gegen die Scham bei Kitty und so fand sie schnell ihre Rhythmus wieder.
Erste Lusttropfen wurden gierig auf gesaugt und dann kam ich mächtig. In mehreren Schüben, den Kopf weit runter drückend, schoss meinen Saft weit in ihren Rachen, das Kitty sich fast verschluckte. Die Aufforderung, „Alles schlucken, meine Liebe, nicht das du eine Hose beschmutzt!” hätte ich mir sparen können. Gierig saugte und leckte Kitty alles auf. Mit einem hoch zufriedenem lächeln, tauchte Kitty am Tisch wieder auf. „Danke, meine kleine Samenräuberin!” danke ich und strich mit dem Zeigefinger einen kleinen Spermarest aus ihrem Mundwinkel. „Da hat meine Süße noch was vergessen!” Ein schelmischer Blick und dann verschwand mein Finger in ihrem Mund. „Ich muss, glaube ich nicht fragen ob es dir gefallen hat?” Leicht verlegen und ein zufriedenes Lächeln war die Antwort.

Die Kellnerin kam mit zwei Gläsern Sekt und einem breiten Grinsen an unseren Tisch zurück und Kitty bekam sofort einen hochroten Kopf und senkte den Blick. „So ihr Sekt, bitte!” „Danke, der kommt gerade richtig.” sagte ich, griff Kitty vorsichtig unter ihr Kinn und hob ihren Kopf hoch. „Wir haben ja was zu feiern!” Kitty wich den Blicken der Kellerin und mir aus. „Na dann Prost!” lachte die Kellnerin und verschwand wieder.

„Na, meine Süße, wieso so verlegen?” Ich schob Kitty das Glas Sekt zu. „Sei stolz, hast Daddy glücklich gemacht. Wo ist dein freches Mundwerk, hast die Sprache verloren?” Ich sah das es ihr gefallen hatte, aber nicht wie sie von mir überrumpelt wurde. „Es ist schon peinlich, so in der Öffentlichkeit bloßgestellt zu werden.” sagte sie leise. „Aber es hat meiner Kleinen doch gefallen?” sagte ich und streichelte ihren Schenkel. „Wollen wir das nicht woanders vorsetzen, wenn du die Öffentlichkeit scheust?” „Ich glaube nicht.” Ich war verdutzt, sah ich doch das sie auch mehr wollte. Ich hob mein Glas Sekt. „Na komm, auf einen schönen Abend!” Sie nahm auch ihr Glas. „Nennen wir es Abschiedstrunk!” Ich war nun mehr als verwirrt. „Was ist los, ich dachte das dir das Spiel gefällt?” fragte ich. „Hat es auch, aber ich sagte auch du fickst mich nicht und das wird mir jetzt echt zu heiß mit dir.” Jetzt musste ich lachen, die Kleine bekam tatsächlich kalte Füße.

Ich winkte die Kellnerin heran und zeigte das ich bezahlen wollte, die auch so gleich mit der Rechnung kam. Ich bezahlte, lies die Gläser stehen, nahm Kittys Handtasche ganz schnell an mich, ergriff ihre Hand und zog sie vom Tisch. Jetzt war sie total irritiert und geschockt und konnte nichts dagegen tun. „Einen schönen Abend wünsche ich euch beiden noch!” sagte die Kellnerin. „Werden wir haben.” lachte ich zurück und zog die völlig verdatterte Kitty hinter mir her. Ich hatte richtig getippt, hier in der Bar traute sie sich nicht einen Aufstand zu machen und so lies sie sich von mir auf die Straße ziehen.

Die Straße war fasst gänzlich leer, nur ein Auto fuhr vorbei. „So, jetzt möchte ich meine Tasche wieder haben!” forderte Kitty. Ich hielt ihre Hand immer noch fest und die Tasche aus ihrer Reichweite. „Nein, jetzt noch nicht, lasse uns erst mal in mein Auto steigen!” sagte ich und zog die Kleine hinter mir her. „Bitte nicht!” flehte sie und versuchte sie sich von mir zu befreien. „Ich will jetzt nach Hause!” Ich drehte mich zu ihr um und grinste sie an. „Das passt doch und ich fahre dich.” „Bitte höre auf, ich will das nicht und gebe mir meine Tasche wieder!” flehte sie erneut und ich sah auch Angst in ihrem Gesicht. „Keine Angst, steig einfach ein und ich gebe dir dann deine Tasche wieder!” Ich hatte sie direkt zu meinem Wagen gezerrt, was nicht schwer war, da ihre zerren nachgelassen hatte. „Du, fährst mich aber nur nach Hause, mehr nicht?” Ergab sie sich langsam ihren Schicksal. „Steig einfach ein, ich tut dir schon nichts!” Das beruhige sie nicht, aber sie gehorchte.

Als ich um den Wagen ging, öffnete ich ihre Handtasche und nahm unbemerkt, Brieftasche und ein Schlüsselbund heraus. Dann stieg ich auf der Fahrerseite ein und gab ihr die Handtasche zurück. Sofort ergriff sie diese und drückte sie an sich. „Na, wo soll ich mein Mädchen hinfahren und schnalle dich bitte an!” sagte ich und startete den Motor. „Lindenallee 7, ist nicht weit von hier.” sagte sie leise und ich sah an ihrer verkrampften Haltung das ihr sehr behaglich war. Ich fuhr los.
„Wovor hast du Angst, ich tue dir doch nichts?” fragte ich. Keine Antwort, ich sah sie aus den Augenwinkeln nur ängstlich nach vorne schauen. „Und du hast mir so schön ein geblasen, da muss sich Daddy doch noch richtig bei seiner Süßen bedanken.” Kitty, begann zögerlich zu antworten, „Das ist es ja, du willst mehr und ich bin noch nicht bereit dazu.” „Zu was bereit?” fragte ich und täuschte Unwissenheit vor. „Man!” sagte sie lauter und böser. „Ich will nicht, das du mich fickst!” „Dein Schwänzchen liebt aber schon eine feste Massage!” Denn das hatte ich unter ihrem kurzem Kleid gespürt. „Ich will trotzdem nicht.” sagte sie trotzig. „Was macht dir solche Angst, da dein Mädchenschwanz sich doch nach Sex sehnt und nicht nach deiner Hand?” Ich griff nun erneut zwischen ihre Beine und merkte sofort wie sich ihr Körper versteifte, aber ohne Gegenwehr blieb. „Ich will es einfach nicht:” stöhnte sie leise.

Mist, das ich schalten musste. Ich nahm die Hand aus ihrem Schritt und merkte als ich um eine Kurve fuhr, wie sie wieder lockerer wurde. Ich ergriff nun ihre Hand und führte sie zwischen meinen Beine. „Du kannst mich doch nicht einfach so anmachen und mich dann mit einem Ständer zurück lassen!” Ja, die Berührung und meine geile Erwartung pumpten gerade wieder das heiße Blut in meinen Penis. Kitty lies ihre Hand auf mein Penis. „Also, Vorschlag!” eröffnete sie nun. „Ich blase dir noch einen und du lässt mich dann gehen!” Ja, das hatte ihr also gefallen, doch ich wollte mehr. „Ich könnte aber auch deine Sissyfotze verwöhnen!” „Und genau das will ich eben nicht.” sagte sie erneut und lauter als sie bestimmt wollte.

„Ok!” grinste ich. „Ich habe verstanden. Wir sind da.” Fragend sah sie mich nun an und ich lachte. „Da du mich ja nicht auf ein Kaffee einladen willst, warte ich, bis du im Haus verschwunden bist.” Sie sah mich nervös und irgendwie schuldbewusst an. „Ok, ich wohne nicht hier.” Ich lachte erneut. „Wo dann?” „Da drüben.” Sie zeige drei Hauseingänge weiter, auf die andere Straßenseite. „Na, dann Gute Nacht, meine Süße!” Sie gab mir erleichtert einen Kuss auf die Wange und ging zu ihrem Eingang rüber
.
Voller Genugtuung beobachtete ich, wie sie in ihrer Tasche kramte und ihre Schritte immer langsamer werden. Da dreht sie sich kurz vor ihrer Tür zu mir um. Ich konnte ihre Hilflosigkeit sehen und ging schnell auf sie zu. „Soll ich dir helfen?” fragte ich scheinheilig. Ein giftiger Blick traf mich. „Du hast mich beklaut!” „Jo!” lachte ich sie an. „Willst du die Polizei rufen oder soll ich die Türe aufschließen, Herr Mahler!” Denn Namen sprach ich etwas lauter aus, das er leicht durch die Nacht halte. Sofort hielt mir Kitty die Hand auf den Mund. „Pssss, du hast gewonnen, schließe auf!”flüsterte sie. Im zweiten Versuch hatte ich den richtigen Haustürschlüssel und öffnete die Tür. „Dann bekomme ich jetzt doch noch einen Kaffee bei dir?” „Ja, aber jetzt sei bitte leise!” flehte sie erneut. Ich ging vor ihr die Treppen rauf , fand im 2. Stock das Namenssc***d, K.Mahler und hier hat ich gleich mit dem ersten Schlüssel Glück. Ich trat ungeladenen in die Wohnung ein und legte Kittys Brieftasche und Schlüssel auf die Flurkommode. „Ich trinke meinen Kaffee schwarz.” sagte ich und sah mich in ihrem Wohnzimmer um. Schnell griff Kitty nach ihren Sachen. „Ich habe aber nur löslichen Kaffee.” entschuldigte sich Kitty nervös, was wohl daran lag das ich in ihrem Reich eingedrungen war.

Als sie sich in der Küche befand, durchstreifte ich ihre kleine, sehr schön eingerichtete Wohnung. Doch es war die Wohnung eines jungen Mannes. Schuhe, Hosen und Hemden lagen in einer Ecke und über einem Sessel, auf dem Tisch normale Tageszeitungen, eine Tüte Chips und zwei leere Flasche Bier. Im Bad Kosmetik, alles typische für einen Mann und im Schlafzimmerschrank, auch nur Männerklamotten. Nein, da war was des meine Aufmerksamkeit erregte. Ein ganz kleines Stückchen karierter Stoff war zwischen vielen Hemden versteckt. Ich sah mir das Teil genauer an und fand eine schöne, weibliche Schuluniform. Ein kurzer Rock mit Hosenträgern und eine weiße Bluse, mit Krawatte. „Was schnüffelst du in meinen Sachen herum?” hörte ich mit einem mal Kitty hinter mir. „Ich dachte erst, du wohnst hier gar nicht, bis ich dieses schöne Teil hier sah.” grinste ich. „Ich würde gerne wissen ob dir das hier passt?” Ein wenig verlegen zeigte Kitty in ihr Wohnzimmer. „Dein Kaffee ist fertig.” „Sehr schön und du ziehst dich um?” „Nein, es reicht langsam, du bist aus verschämt.” Ich ging ganz langsam auf Kitty zu. „Was denn nun, meine kleine Sissy, du willst doch ein braves Mädchen sein und Daddy nicht böse machen!” Erschrocken sah sie mich an. „Was willst du machen?”Ich lächelte und sagte ruhig und väterlich, „Mein süßes Kind, das willst du nicht wissen, aber wenn ich dich übers Knie legen, versohle ich dir nicht nur deinen kleinen Knackarsch.” Ich streichelte ihr Gesicht und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. „Sei ein liebes Kind und mach einfach was ich sage, ich warte neben an!”

Ohne eine Antwort abzuwarten ging ich an meiner kleinen geschockten Sissy vorbei und setzte mich auf ihr Sofa. Der Kaffee war ok, gelangweilt blätterte ich in einer Zeitung und war gespannt was Kitty wohl machte. Also wird sie wieder ein Mann, das wäre echt schade, denn ich war schon mehr als heiß auf dieses kleine Schulmädchen.
Es dauerte sehr lange, bis sich die Türe öffnete und ich wollte schon ein paar mal schauen was die Kleine machte. Um so größer meine Überraschung. Das karierte Röckchen, die weiße Bluse, mit Krawatte stand ihr gut. Auch hatte sie ein paar weiße Kniestrümpfe und ein High Hells an. Aber was mich umwarf, was sie mit ihrem Gesicht gemacht hatte. Zwei Zöpfe geflochten, leichtes Make up, die Augen dunkel, die Lippen voll, mit rosa Lippenstift betont. Sie sah echt geil aus und ich sah wie sehr sie meine Blicke genoss. „Ich wusste du bist ein braves Kind und du siehst super aus.” Ein verlegenes Lächeln war ihre Antwort. „Und meine süße Sissy, komme her und lass mich dich mal genauer betrachten!”

Langsam kam Kitty näher und ich sah wie ihre schönen, langen Beine zitterten. Als sie in Griffweite war, streichelte ich ihre Schenkel und umfasste ihren kleinen, runden Po unter ihrem Mini. „Na, das Höschen brauchen wir doch nicht.” stellte ich fest und zog Kitty den Slip herunter. Sie strich ihren Rock herunter und drücke ihren Verräter runter. Ich schob ihre Hände an die Seite und sofort bäumte sich ihr kleiner Schwanz auf. Ich nahm den vorderen Rocksaum hoch, stopfte ihn in den Bund des Minirocks und so lag der Mädchenschwanz schön frei. „Na, da ist aber schon einer mächtig geil.” Ich rieb die Eichel sanft mit Daumen und Zeigefinger. „Na meine Süße, gefällt dir?” „Oh, jaaa!” stöhnte Kitty leise.

Ich räumte den Tisch ab. „Lege dich mit dem Rücken auf den Tisch!” Kitty sah mich an und zögerte noch ein wenig. „Komm sei brav und hebe deine Beine hoch!” Sie legte sich auf die Glasplatte des Tisches und präsentierte mir ihren schönen kleinen Arsch. Ich beugte mich vor, drückte die beiden Arschhälften auseinander und streichelte mit zwei feuchten Zeigefingern die rosafarbene Rosette. Das löste ein wildes zucken aus, es war ein Beben zwischen Anspannung und Lust. „Eine schöne Arschpussy hat meine Kleine da.” schwärmte ich. „Und wie sieht es jetzt aus, will mein Mädchen nun doch ficken?” Ich lies die Finger von ihr und lehnte mich entspannt zurück. „Ja das will ich.” hörte ich Kitty leise sag. „Was will meine kleine Kitty?” Sie schniefte durch die Nase. „Man, ich will das du mich fickst!” Ich grinste voller Genugtuung. „Dann mach mich heiß und wichse dir erst mal deinen kleinen Schwanz!” Ohne ein zögern begann Kitty ihren Schwanz zu wichsen und ich musste mich zusammen reißen, da Kitty so ein geiles Bild abgab.

Sie stöhnte und ich musste sie bremsen, damit sie nicht zu schnell spritze. Ich ergriff ihre Handgelenke und legte sie an die Seite. „Nicht so schnell, mein Liebe!” Und das war höchste Zeit, denn erste Lusttropfen waren zu sehen. Vorsichtig wischte ich mit zwei Fingern darüber und schmiert damit die pochende Rosette ein. „Bitte sei vorsichtig!” hörte ich ihre zittrige Stimme. Ich schob die beiden Finger ganz langsam rein. „Soll ich es lieber lassen?” fragte ich und wusste, das es dafür schon zu spät ist. „Nein, mach weiter, bitte fick mich!” Sie wahr mehr als heiß und ich massierte mit er einen Hand meinen Schwanz und mit der anderen ihren Schließmuskel. Mit ihrer Geilheit und meiner Spucke hatte ich schnell ihre schöne Analfotze geschmeidig vorbereitet und setzte meine Kuppe an. Sofort schlang Kitty ihre Beine um meine Hüfte und kreuzte die Füße, das sie mich schön in der Zange hatte.

Ich drückte langsam meinen Schwanz immer tiefer in diese kleine, enge Arschmuschi und merkte wie der Körper unter mir vibrierte. Mit jedem Stoß wurde ihr Stöhnen größer und als ich bei dem Fick noch ihren Schwanz wichste, spritze der so gewaltig ab, das Kitty ihr eigenes Gesicht traf. Auch ich brauchte nicht mehr lange und zog ihn aber rechtzeitig aus ihrem zuckenden Arsch heraus. Nun war Kitty der Welt völlig entrückt, die Augen geschlossen und als sie hörte wie ich um den Tisch ging, öffnete sie weit ihren Mund und steckte ihre Zunge weit heraus. Ich führte ihre Hand an meinen Penis und sofort ergriff sie ihn gierig und führte in zu ihrem Mund. Als ich abspritzt, leckt, saugte und schlucke Kitty alles genussvoll weg.

Ich trat einen Schritt zurück und sah eine zufrieden, lächelnde, kleine Spermamaus sich das Gesicht abwischend und die Finger sauber lecken. „Und ist mein kleines Mädchen zufrieden?” fragte ich. „Oh, ja, das war geil!” strahlte mich Kitty an. „Und setzen wir das in deinem großen Bett fort?” Ein leuchtendes und ein verschmitztes Gesicht sah mich an und frech fragte sie, „Ja, kann Daddy denn seine kleine Kitty noch mal ficken?” Ich lachte. „Das werde ich dir schon zeigen, du freches Ding!” Sie stand schnell auf, nahm meine Hand und zog mich mit den Worten, „Nicht frech, sondern geil! Los komm!” Richtung Schlafzimmer.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar