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Ein Wochenende ohne meine Jungs – Freibad 4

Ein Wochenende ohne meine Jungs - Freibad 4



Teil 1
Teil 2
Teil 3

Teil 1 habe ich tatsächlich gemacht. Teil 2 nicht so derb und Teil 3 stimmt nur bis zu dem Punkt an dem ich in die Umkleidekabine bin. Teil 4 ist frei erfunden. Die Geschichten die ich hier niederschreibe sind aber das was ich mir denke, während ich meine Finger in mir habe. 🙂

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“Ich höre ihn stöhnen wie ein Tier und spüre wie sein Körper zuckt. Innerhalb von einer Sekunde zieht er sich aus mir heraus, schlägt mir zufrieden mit beiden Händen auf den Hintern und sagt laut und genüßlich. “Geile Sau du.”

Ich weine, gehe in die Knie, die Ellbogen auf der Sitzbank abgestützt. Und ich spüre, wie er seine Badehose hochstreift und die Kabinentüre aufmacht. “Jetzt du” höre ich ihn draußen sagen.”

Ich weiß nicht, wie lange ich so gekniet bin, bis sich meine Gedanken klären. Eine Sekunde, eine Minute, als ich die Stimmen vor der Türe wahrnehme.
“Los jetzt, geh rein”, “Die will das doch nicht”, “Ach was, die Fotze hat schon den ganzen Tag so gemacht”, “Lass gut sein”, “Feigling”, “Ah geh leck mi doch. I mog koan Ärger ham”.

Noch auf den Knien, die Ellbogen auf der Sitzbank, wische ich mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich muss furchtbar aussehen.

Meine Gedanken werden unterbrochen durch ein etwas lauteres “”Dann schaugs da doch an” und die Türe wird wieder aufgestoßen. Ich wische nochmal über meine Augen und wende meinen Kopf nach hinten. An der Türe sieht man die beiden Alten stehen. Sie füllen die Lücke komplett aus. Der Besorgte schaut, nun ja, besorgt auf mich herab. Walross hat einen Blick, den vermutlich eine Hyäne aufsetzt, wenn vor ihr ein Antilopenkind auf der Wiese liegt.

“Alles ok?” flüstert der Besorgte. Ich schaue nur, weiß noch nicht was ich tun soll. Ich knie nackt am Fußboden einer Umkleidekabine, angestarrt von zwei alten Männern von denen mich gerade einer, ach.

“Gib Laut du kleine Sau!”, kommt vom Walross. Verdammt ist der laut. Ich sage nichts. Aber wieder betrügt mich mein Körper. Er stemmt sich hoch, die Hände auf der Kante der Sitzbank, die Beine durchgedrückt, den Hintern auffordernd nach hinten ausgestreckt. Ich wende meinen Kopf ab und lasse mich leicht nach vorne fallen, bis meine Stirn an der Kabinenwand anliegt und nehme leicht die Füße auseinander. Warum sollte ich jetzt einen Aufstand machen? Ich bin selbst schuld an meiner Lage. Wieso sollte ich jetzt jemanden enttäuschen?

“Siegst as, die Sau steht drauf. Jetzt du und dann i nochmal.”

“Ich weiß nicht” kommt es besorgt.

“Geh, dann schleich dich”, fährt ihn das, mein Walross an. Und ich spüre, wie er sich mit seiner Wampe in die Kabine drückt. Ohne zu zögern spüre ich ihn an mich und ich schließe die Augen. Um sie gleich wieder aufzureißen. Walross fährt mit seiner linken Hand in meine Haare und zieht meinen Kopf zurück, so dass sich meine Stirn von der Kabinenwand löst und ich unsanft mit Nase und Wange daran knalle. Gleichzeitig fährt sein rechter Daumen ohne Umschweife in mich hinein, während seine restliche Hand meinen Schamhügel umklammert. Jetzt hat er mich unsanft im Griff und ich denke kurz an ein Sixpack Dosenbier, dass er vermutlich aus so greift.

Er schüttelt kurz meinen Kopf und sagt dann zum Besorgten hinter mir: “De mog des. Ois ok. De Sau vögl ma jetzt bis ma umfalln.” Und zu mir gewandt. “Mi geil macha und dann abhaun woin. Des hättst da so denkt du geile Fotzn”. Gleichzeitig zieht er seinen Daumen aus mich und dirigiert mich an den Haaren herum und drückt mich auf die Knie vor ihm. Ich sehe kurz, wie er triumphierend einen Blick zurückwirft, dann verdeckt sein massiger Körper den Blick auf den Besorgten und ein weiteres Gesicht. “Drei?” denke ich kurz, dann spüre ich, wie auch seine zweite Hand mich in den Haaren packt.

“Hol’n da raus” sagt er, vermutlich grinsend, “jetzt derfst a bisserl schlecka du Sau du greißliche.” Sein Gesicht sehe ich von hier aus nicht, nur die Wölbung seines fulminanten Bauches. Aber seine derbe, ordinäre Art, sein unmögliches Aussehen, der Widerspruch zwischen allem was ihn ausmacht und mir. All das macht mich merkwürdig willig seinen Anweisungen zu folgen. Er scheint es zu spüren oder immer so drauf zu sein. Aber egal.

Ohne den Blick von seinem Bauch abzuwenden, fahren meine Hände hoch zu seiner Hose und ich ziehe sie ihm runter bis zu den Knöcheln. Dabei lassen seine Hände meine Haare nicht los. Ich muss mit der linken Hand seinen Bauch etwas anheben um mit der rechten an seinen Schwanz zu kommen, nehme in in die Hand und beginne ihn langsam und mit leichten Bewegungen zu wichsen. Er ist noch leicht glibbrig von vorhin und riecht nach einer Mischung von Sperma und mir. Das macht es leichter meine Finger über sein Ding gleiten zu lassen. Ich will es schnell hinter mir haben und ihn schnell fertig machen. Ich drehe meine Hand so, dass sein Schwanz in der offenen Handfläche liegt und ich mit dem Daumen über den Ansatz seiner Eichel streicheln kann. Bei meinem Mann komme ich so innerhalb von Minuten zum Ende, das sollte hier auch funktionieren.

“Na los du Fotzn, bist doch sicher auch a Schwanzlutscherin, oder?” und zieht mich etwas an meinen Haaren an sich heran. Kurz sperre ich mich, ergebe mich aber dann meinem Schicksal und lasse mich von seinen Händen an seinen Schwanz drücken. Ich lecke in voller Länge über die Oberseite seines Schwanzes und wieder zurück und führe ihn in meinen Mund. Nicht allzu tief. Nur so weit, dass seine Eichel an meinem Gaumen anliegt und ich mit der Zunge die Unterseite lecken kann. “Ohhhhh jaaaaa” stöhnt er auf, “du bist a Professionelle, du Sau du.”

Ich ziehe seinen Schwanz aus meinem Mund und stülpe meine Lippen über meine Zähne und ficke mit meinem Mund seine Eichel. Sein Stöhnen stört mich etwas. Es ist sicher in der halben Umkleide zu hören. Hoffentlich kommen heute keine Bekannten ins Freibad. Die Gedanken stören meine Konzentration und das Walross reagiert etwas ungehalten grunzend. Ich schüttle meine Gedanken ab und massiere wieder seinen Schwanz mit meinen Lippen. Meiner linken Hand wird der Bauch zu schwer und ich lasse ihn auf meinen Kopf sinken. Ich schüttle sie kurz aus und fasse dann an seinen weit herunterhängenden Sack und streichle und knete ihn sanft, während meine rechte Hand die Peniswurzel umfasst.

Es dauert wahrscheinlich nur zwei, drei Minuten und dann verstärkt er seinen Griff in meinen Haaren und genauso wie vorher fängt er an aus den Hüften zu ruckeln. Ich muss daran denken, dass er mein Gesicht nicht einmal fickt, er rammelt es wie ein riesiges Karnickel.

Er stöhnt wieder laut auf und keucht “Los, schluck du Nuttn” und presst meinen Kopf auf sein Teil und bevor ich reagieren kann, schießt mir eine schleimige, salzig-bittere Ladung in den Mund, die direkt wieder an meinen Mundwinkeln rausläuft. Er ruckelt noch etwas im Mund, wird aber sehr schnell weich. Und genauso abfällig wie vorhin zieht er sich schnell aus mir zurück und tritt einen Schritt zurück. Er würdigt mich erst keines Blickes während er sich die Hose hochzieht und die Nase hochzieht. Desorientiert kniee ich immer noch nackt am Boden, die Haare mindestens so zerzaust wie mein Verstand. Unter mir eine kleine Lache aus meiner Spucke und seinem Sperma und einen grauenhaften Geschmack nach Walross im Mund.

Das Walross dreht sich nach draußen um und ich höre seine Stimme wie durch einen Nebel. “Wennst de Sau jetzt ned vögels, dann bist halt selber schuld.” Und im Nebel merke ich, wie sich ein anderer Körper in die Kabine schiebt. Wieviel Zeit ist eigentlich vergangen seit ich die Kabine betreten habe? Ich weiß es nicht. Es können fünf Minuten sein oder 2 Stunden. Keine Ahnung. Durch meinen Kopf rasen so viele halbe Gedanken, dass ich kaum etwas wahrnehme.

„Los komm hoch” höre ich eine Stimme, “steh auf.” Ich stehe mit knackenden Knien auf und kurz spüre ich Erleichterung. Es ist vorbei. Der andere Mann sorgt dafür, dass ich rauskomme. Dann höre ich “Jetzt bist du fällig du Nutte. Was der kann, kann ich schon lange.”

Wieder falle ich ein Loch und schaue ihn verwirrt an. Was tue ich denn hier? Was soll ich nur machen und was ist los hier? Mein Mann und meine Jungs sind seit ein paar Stunden unterwegs und mir passiert sowas? Passiert? Ich mache sowas? Ich bin es, nicht die beiden Alten. Ich habe mich ausgezogen vor ihnen, ich habe die Kabine neben ihnen ausgesucht, ich habe nicht abgesperrt und ich habe nicht geschrien sondern die Beine breiter gemacht. Und ich war es die geschluckt und nicht gebissen hat.

Er schiebt mich gegen die Rückwand der Umkleidekabine und durch die Sitzbank falle ich leicht nach hinten und muss mich nach hinten mit meinen Händen abstützen. Er zögert kurz und wieder merke ich, wie mich mein Körper betrügt. Während in meinem Gehirn die Gedanken hin und her schießen, spreizen sich meine Beine. Mein Körper präsentiert sich einladend. Die Schultern liegen an der Rückwand an, meine Hände stützen mich und die Beine stehen durch die Sitzbank 30, 40 cm gespreitzt weiter vorne.

Der Alte tritt nach vorne und über seine Schulter hinweg sehe ich dem Walross direkt in die Augen. Der grinst genüsslich bei der Szene und ich wende meinen Blick zu dem Alten. Schaue ihn an. Und spreize meine Beine weiter.

Er atmet tief ein, zieht seine Badehose nur so weit runter, dass sein Schwanz und sein Sack raushängen und schiebt sich zwischen meine Beine. Sofort und als müsste er mich nach Minuten bezahlen, setzt er seine Schwanzspitze an meine Möse an und schiebt sie in mich.

Darauf konzentriert merke ich gar nicht wie er seine Hände auf meine Brüste legt. Erst als mich ein stechender Schmerz durchzuckt merke ich, dass er anscheinend gerade versucht meine Nippel abzureissen. Verdammt, was haben Männer immer nur damit, so grob zu sein. Die sind zwar groß und abstehend bei mir, aber das ist keine Einladung sie aus mir rauszudrehen.

Seine Hände fahren unter meinen Hintern und umfassen meinen Hintern und heben damit gleichzeitig meine Beine vom Boden. Er hebt mich weiter und presst mich mit seinem Gewicht gegen die Wand, bevor er mit kurzen Rucklern seinen Schwanz in mich treibt.

Sein Mund ist an meinem linken Ohr und ich höre ihn bei jedem seiner lieblosen Ruckler “du Sau, du Sau, du Sau, du Sau” keuchen. Verdammt. Er ist in mir, darf eine Frau vögeln von der andere Leute träumen und für ihn bin ich nur “eine Sau, eine Sau, eine Sau”. Ich fange an genervt meine Kopf abzuwenden und meinen Körper zu versteifen, was er in voller Fahrt nicht zu bemerken scheint.

Ich entgleite seinem Griff und seinem Penis und falle schmerzhaft auf die Sitzbank. Noch bevor ich mich orientieren kann spüre ich einen heißen Spritzer an meinem linken Auge, noch etwas auf meinem Kopf und höre ihn Stöhnen wie einen Bullen dem man zwischen die Beine tritt. Er schmiert mir seine Penisspitze quer über das Gesicht und in einem dummen Reflex öffne ich den Mund, sauge ihn kurz rein und entlasse ihn wieder.

Noch während ich mir mit der Hand sein Zeugs aus dem brennenden Auge wische sehe ich, wie der Alte und das Walross sich abwenden. Das Walross dreht sich noch mal kurz um und schaut mich stolz an. “Pfui deibel du Drecksau du greißliche. Wia du ausschaugst. Wia a Nuttn.” Dann spuckt er auf den Boden und die beiden gehen weg, die Türe offen lassend. Ich fühle mich, als hätte mich ein Pferd in den Bauch getreten. Verdammt, was war an diesem Tag gerade schief gelaufen. Ich wollte einfach nur einen alten Deppen geil machen und mich darüber amüsieren und jetzt liege ich halb in einer Umkleidekabine und nicht ich lache sondern die beiden sehen in mir nur Dreck? Mir ist schlecht. Schrecklich schlecht. Und ich bin unbefriedigt. Schrecklich unbefriedigt. Ich falle auf die Knie, die Beine gespreizt und rechter und linker Zeigefinger fahren in meine Möse. Wie besessen quetsche ich meine Perle zwischen den Zeigefingern von innen und den Daumen von außen. Ich reibe, ich quetsche und ich keuche. Ist die Türe noch offen? Kann mich jemand anschauen? Hat das alles jemand mitbekommen? Wie eine Furie bearbeite ich mich, nicht klar bei Verstand. Und mit einem beinahe gewalttätigen Orgasmus breche ich zusammen. Die Wellen der Lust reinigen meine wirren Gedanken und entsetzt starre ich auf die offene Kabinentüre. Ich springe auf und schlage sie zu.

Eine seltsame Ruhe ergreift mich. Die Lust des ganzen Tages ist in einem urgewaltigen Orgasmus aufgelöst worden und ich kann wieder klar denken. Gereinigt. Gereinigt von den Gedankenblitzern und meiner Lust.

Schnell ziehe ich mich an, packe mein Zeug zusammen und verlasse die Umkleidekabine. Nichts wie heim und duschen. Ich muss hier weg, einen Schnaps trinken, schlafen, egal was. Schnell drücke ich mich am Eingangsbereich an einer Gruppe Teenis vorbei. Eines der Mädchen lacht laut auf, packt eine Freundin an der Schulter, zieht sie herum und deutet auf mich. Verwirrt fasse ich nach oben. In meine Haare. Schleimig. Oh Gott, das Sperma vom Alten hängt noch überall drinnen.

Ich drehe mich um und renne weg.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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