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Pater Paul

Pater Paul



Schwester Maria Katharina, oder Schwester Katrin, wie sie im Kloster genannt wurde, lutschte liebevoll am geschwollenen Pimmel von Pater Paul, während sie wie wild ihre reichlich tropfende Möse masturbierte.

Während der letzten zehn Jahre war es die alleinige Pflicht von Schwester Katrin gewesen, den ungeheuren Sexualtrieb des guten Paters einigermaßen unter Kontrolle zu halten.

Jeden Abend klingelte ungefähr um neun Uhr das Telefon in ihrem privaten Quartier und signalisierte ihr dadurch, dass der Penis von Pater Paul mal wieder in einem sehr üblen Zustand war. Üblicherweise zog sie sich dann nur ihren schwarzen Rock und ihre weiße Bluse an und machte sich auf den Weg durch das Pfarrhaus zum Privatbüro von Pater Paul.

Wenn sie dann neben seinem Stuhl stand, erlaubte sie ihm, zuerst den Saum ihres Rocks anzuheben und dann allmählich ihre höschenlose Scheide zu einem die Sinne sprengenden Orgasmus zu züngeln.

War sein 22 Zentimeter langer Schwanz zu Beginn nicht steif, dann war er spätestens dann knüppelhart und bereit für einen guten und befriedigenden Oralverkehr, wenn er damit fertig war sie zu lecken. Gewöhnlich nickte er ihr einfach zu, dass sie ihren Platz auf ihren Knien zwischen seinen Schenkeln einnehmen sollte, und streckte ihr dann seinen rasenden Ständer für ihre orale Knechtschaft entgegen.

Ein- oder zweimal im Monat jedoch stieg sie auf sein unglaubliches Organ für den Ritt ihres Lebens. Bei diesen seltenen Gelegenheiten wurde ihre haarige Möse durch das enorme Stück Männlichkeit aufgespießt, bis sie buchstäblich zu einer vollkommenen und ganzen Ergebenheit gefickt wurde. Die Serie von scheinbar endlosen Orgasmen, die ihre Möse durchliefen, war sowohl für sie als auch für ihn unglaublich befriedigend.

Sie wusste, dass sie eigentlich die Arbeit des Herrn übernahm, wenn sie ihn befriedigte und dadurch den dämonischen Geist beruhigte, der gewöhnenlich das Organ von Pater Paul heimzusuchen schien.

Als ihr Finger jetzt über ihre geschwollene Klitoris flog, begann der Prügel von Pater Paul plötzlich und ohne Vorwarnung in ihrem Mund gewaltig zu zucken und Ladung auf Ladung der heißen Sahne schoss tief nach unten in ihren arglosen Hals. Als die allererste Druckwelle in ihrem Mund einschlug, geriet ihre Muschi völlig aus der Kontrolle, während sie sich immer wieder in einem orgasmischen Rausch zusammenzog.

Schwester Katrin rutschte rücklings mit noch immer gespreizten Beinen auf den Fußboden und ihre glasigen Augen starrten auf den riesigen Schwanz des Paters, der zwar halb erschlafft herunterhing, aber immer noch so aussah, als ob er für weitere Handlungen bereit wäre.

»Mein Gott!« seufzte sie leise und massierte ihre noch heiße Fotze.

»Du bist unersättlich!« lächelte Pater Paul zur fünfundvierzigjährigen Nonne hinab und zündete sich eine große Zigarre an.

Er wartete einen Augenblick bis sie richtig brannte und fragte sie dann: »Wie lange bist du eigentlich schon im Dienst?«

»Du meinst bei dir?« fragte sie.

»Ja, wie lange ist es schon her?«

»Äh… zehn Jahre oder so.« antwortete sie.

Der siebenundfünfzigjährige Priester nahm einen langen Zug von seiner Zigarre und meinte: »Ich denke, dass es Zeit ist, dass wir diesem Dienst frisches Blut zuführen.«

»D-du bist mit mir nicht mehr zufrieden?« fragte sie mit verletzter Stimme.

»Natürlich bin ich das!« antwortete er freundlich. »Aber ein drittes Mitglied unserer kleinen Gruppe zuzufügen, könnte für uns beide aufregend sein.«

Schwester Katrin war ein paar Augenblicke still, bevor sie schließlich fragte: »Hast du schon jemand im Sinn?«

Er nahm einen weiteren Zug von seiner Zigarre, blies einige Rauchringe in die Luft und antwortete: »Ich habe darüber nachgedacht, und ich denke, dass Schwester Constanze eine ideale Ergänzung sein würde.«

»A-aber sie ist erst in ihrem ersten Jahr.« antwortete Schwester Katrin. »Und sie ist erst zweiundzwanzig Jahre alt!«

»Ich weiß.« antwortete er teilnahmslos. »Aber ich will sie! Triff die notwendigen Vorbereitungen.«

Schwester Katrin erwog das für einen Moment, bevor sie fragte: »Wann willst du sie?«

Der gute Pater nahm einen weiteren Zug von seiner Zigarre und antwortete dann gleichförmig: »Wir wollen keine Zeit verlieren. Fang sofort damit an.«

»Dieser Mann ist einfach unersättlich!« murmelte Schwester Maria Katharina, während sie sich auf den Weg zum Quartier von Schwester Constanze machte.

Sie blickte flüchtig auf ihre Uhr und verzog das Gesicht, als sie sah, dass es schon nach elf Uhr war. Sie wusste, dass die junge Frau wahrscheinlich schon schlafen würde, da die Frühmetten pünktlich um 5:30 Uhr anfingen.

Nachdem sie zweimal fest an der schweren Tür geklopft hatte, dauerte es ein paar Augenblicke, bevor eine sehr schläfrig schauende Constanze die Tür öffnete und murmelte: »Wie viel Uhr ist es? Es ist doch noch nicht Zeit für die Gebete?«

»Es tut mir Leid, dich geweckt zu haben.« sagte Schwester Katrin weich. »Aber Pater Paul will dich sofort in seinem Büro sehen.«

Sofort war die junge Frau hellwach und fragte nervös: »Es gibt doch keine Probleme? Oder doch?«

»Keine, von denen ich wüsste.« antwortete die ältere Nonne ein wenig distanziert. »Also, wenn du mir jetzt bitte folgen würdest…«

»Sollte ich nicht erst ein paar Kleidungsstücke überwerfen?« fragte Schwester Constanze.

»Nein, dein Bademantel genügt. Jetzt sollten wir aber gehen.«

In Gedanken gingen die beiden Frauen schweigend nebeneinander her, wobei ihre Köpfe buchstäblich mit nervösen Vorahnungen überflutet wurden.

Erst als sie die Tür von Pater Pauls Büro erreicht hatten, umarmte Schwester Katrin die junge Frau und flüsterte: »Denk einfach daran, was ich dir gesagt habe. Okay?«

»Natürlich, mach ich.« antwortete Constanze. »Warum sollte ich nicht?«

»Stimmt!« schoss Schwester Katrin zurück. »Gehen wir hinein, er wartet.«

Constanze musste etwas blinzeln, um durch die dunklen Rauchwolken hindurch sehen zu können, die das Zimmer ausfüllten, bis sie schließlich Pater Paul erkennen konnte, der in einem großen Lederstuhl an der entfernten Wand saß. Schwester Katrin nahm die junge nervöse Nonne an die Hand und führte sie zu dem teilnahmslosen Kleriker.

»G-guten Abend, Pater.« stotterte Constanze.

Da er noch ein paar Meter von ihr entfernt war, hatte die ahnungslose junge Frau die riesige Erektion noch nicht bemerkt, die aus Pater Pauls Schoß aufragte.

Schwester Katrin, die jetzt direkt hinter der verwirrten Nonne stand, lehnte sich gegen deren Rücken und flüsterte ihr ins Ohr: »Ziehen wir erst deinen Mantel aus, Schätzchen. Ich bin sicher, dass du dich dann viel bequemer fühlen wirst.«

Zum ersten Mal, seit sie das Zimmer betreten hatten, lief ein Angstschauer durch ihren Körper und sie zitterte unfreiwillig, während die ältere Nonne ihren Bademantel von ihren Schultern gleiten ließ. Sie zitterte erneut, als die kühle Abendluft ihre Haut durch ihr hellblaues Nachthemd umspielte.

Genau in diesem Augenblick bemerkte sie den brutal dicken Pimmel, der direkt auf sie zeigte, so dass sie zu keuchen begann und stammelte: »W-was ist hier los?«

»Erinnere dich einfach daran, worüber wir gesprochen haben.« sagte Schwester Katrin, während sie die erschreckte junge Frau sanft auf ihre Knie stieß.

»D-as ist nicht in Ordnung.« schrie Constanze leise, als der große Penis jetzt nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war.

»Nein, Kind.« antwortete Schwester Katrin glatt. »Du bist eine Auserwählte, eine von denjenigen, die sich um die unglaubliche Erektion des Paters kümmern müssen.«

»A-aber ich habe so etwas in meinem ganzen Leben noch nie gemacht.« quäkte sie leise.

»Du bist noch Jungfrau?« fragte der Pater gleichförmig.

»Natürlich bin ich das!« antwortete Schwester Constanze schnell.

»Das ist gut.« antwortete er. »Das ist in der Tat sehr gut.«

Als Katrin sah, dass das arme Mädchen nicht wusste, was es als nächstes tun sollte, kniete sie sich neben die verwirrte Frau und sagte zärtlich: »Schau einfach zu und mach dann das gleiche, was ich dir vorgemacht habe.«

Mit Augen so groß wie Untertassen und mit einer hingerissenen Faszination starrte Constanze auf die ältere Nonne, die ihren Mund über das Monster schob und begann, daran zu lutschen als ob es kein morgen gäbe. Sie war ganz benommen, als Schwester Katrin aus heiterem Himmel zu stöhnen begann, während sie gleichzeitig ihren Finger in ihre haarige Spalte führte. Sie hatte vermutet, dass Pater Paul erregt werden würde, aber tatsächlich war sie selbst sehr verwirrt, als sie Schwester Katrin sah, die wie eine Wahnsinnige masturbierte, während sie den großen Knüppel lutschte. Nach nur wenigen Minuten zuckte Schwester Katrins Möse, während ein sehr intensiver Orgasmus jetzt ihren Körper schüttelte.

Als es vorbei war, ließ sie widerwillig die riesige Eichel los und nickte der jungen Frau zu, ihren Part zu übernehmen. Auch wenn sie wusste, dass sie aufspringen und aus dem Zimmer flüchten sollte, verschleierten die Gefühle tief in ihrer feuchten Scheide ihr gewöhnlich gutes Urteilsvermögen. Wie ein Magnet von Metall angezogen wird beugte sie sich dann nach vorne und leckte behutsam die samtartige, glatte Eichel, bevor sie ihre Lippen öffnete und sie diese leicht in ihren jetzt sehr hungrigen Mund gleiten ließ.

Schwester Constanze glitt schnell in einen hypersexuellen Schock. Das allererste Mal in ihrem Leben erlebte sie die intime sexuelle Wechselwirkung mit einer anderen, wirklich lebenden Person und um vollkommen ehrlich zu sein, das war fast zu viel für sie. Der unglaubliche Penis von Pater Paul war plötzlich die wichtigste Sache in ihrem Leben. Es war gefährlich, erregend und berauschend zur gleichen Zeit. Sie hatte den unersättlichen Drang, den monströsen Pimmel sicher in ihrem warmen, nassen Mund zu behalten.

Sie war in ihrer eigenen kleinen Welt gefangen, als Schwester Katrin sie freundlich wegzog und flüsterte: »Es wird jetzt Zeit, Schätzchen, dass du endlich aus diesem Nachthemd herauskommst.«

Auch wenn sie noch unerfahren war, so war sie nicht dumm, und die Worte ‘Es wird jetzt Zeit!’ konnte nur eines bedeuten.

»O-oh, neieiein!« schrie sie ganz erschrocken. »Bitte, das will ich nicht!«

Sowohl der gute Pater als auch Schwester Katrin ignorierten ihre Beschwörungsversuche, während sie die Schönheit ihres reifen jungen Körpers in sich einsaugten.

»Sie ist einfach unglaublich!« seufzte Schwester Katrin, während sie zärtlich die kecken, rosafarbenen Nippel der jungen Frau zwirbelte.

Unwillkürlich keuchte Constanze, als die drängenden Finger nur ihren bereits erhöhten Grad der Erregung verstärkten. Constanze schloss ihre Augen, während die Hände der älteren Nonne an ihrem geschmeidigen Körper auf und ab glitten, bis plötzlich ihre Beine nachgaben, als ein Finger in ihre privateste Zone eindrang.

Gerade noch rechtzeitig konnte Schwester Katrin die an ihrer süßen Muschi begrabschte Frau am Arm ergreifen, um sie davon abzuhalten, als Häufchen Elend zum Fußboden zu fallen.

»Okay, Liebling.« meinte Schwester Katrin. »Hören wir mit diesem ganzen Herumalbern auf und fangen wir endlich an.«

Sekunden später schoben sich zwei starke Hände unter ihre Achselhöhlen und hoben sie leicht in die Luft, bis ihr geschwollenes, kleines Organ direkt gegen die Eichel der gewaltigen Erektion von Pater Paul drückte.

»Oh, mein Gott! Oh, mein Gott!« stöhnte sie, als sein Ständer langsam, aber sicher in ihrer hilflosen, kleinen Muschi verschwand. »Ohhhhhhhh!« schrie sie, als er in ihr noch intaktes Hymen eindrang.

»Mach dir keine Sorgen, Liebes.« flüsterte Schwester Katrin und liebkoste ihre weichen, süßen Brüste. »In wenigen Augenblicken wirst du ihn bitten, dass er dich fester fickt.«

Constanze war absolut sicher, dass das nicht geschehen würde, da es sich anfühlte, als ob ein heißes, glühendes Schüreisen in ihrer armen, kleinen Muschi stecken würde. Sie strengte sich an, das eingedrungene Monster los zu werden, aber sie erreichte dadurch nur, dass es an Ort und Stelle blieb, etwa zur Hälfte in ihrer erschreckten Muschi. Pater Paul zog sich aufgrund des Verhaltens der jungen Frau ein bisschen zurück, und signalisierte Schwester Katrin erneut mit einem bloßen Nicken seines Kopfs, dass sie etwas unternehmen müsste.

Die alte Nonne ließ die weichen, saftigen Brüste für den Augenblick los und legte ihre Hände fest auf die Schultern der jungen Schwester.

Nach einem weiteren Nicken des Paters rammte sie das arme Mädchen nach unten, so dass ihre jetzt völlig geschlossene Muschi den enormen Pimmel bis zu den Eiern aufspießte.

»Oh, oh, mein verdammter Gott im Himmel!« schrie Constanze. »Ich kann ihn nicht aufnehmen. Oh Gott, er ist so verflucht groß!«

Der Schmerz war noch immer nicht auszuhalten, aber von tief innerhalb ihres malträtierten Organs kamen sehr kurze, aber eindeutige Gefühle einer intensiven Lust.

»Was geschieht mit mir?« ächzte sie, als sie zugleich Schmerz und Vergnügen empfand.

Noch vor ein paar Augenblicken hatte sie für sie nicht vorstellbare Schmerzen erfahren, aber jetzt begannen ihre schlanken Hüften sich vor und zurück zu bewegen, während der Wunsch, genommen zu werden und zwar richtig hart genommen zu werden, ihre wahre Seele überflutete.

»Schau sie dir an, es gefällt ihr!« stöhnte eine strahlende Schwester Katrin und bot Pater Paul einen ihrer riesigen, dicken Nippel an.

Und es gefiel ihr tatsächlich. Sie liebte es sogar! Jetzt war der Schmerz völlig vergessen, als sie das massive Stück Schwanzfleisch bis zu einem betäubenden Höhepunkt ritt.

Bis zu diesem Moment war der Pater in seinen Handlungen ziemlich passiv gewesen, aber mit der kleinen Schlampe auf sich, die ihn jetzt auf Teufel komm raus ritt, packte er sie an den Hüften und begann, sie fast bis zur Spitze seines Schwanzes hochzuheben, bevor er sie wieder nach unten riss bis sie wieder bei ihm aufsaß.

Erneut ließ Schwester Katrin ihre Hand zu ihrem Schlitz gleiten und begann wie wild, ihren haarigen Muff zu bearbeiten, während sie neidisch nach dem riesigen Schwanz schielte, der in das winzige Fötzchen von Schwester Constanze hämmerte und aus ihm wieder herausfuhr.

Ziemlich bald waren alle drei so weit und es gab für zwei Muschis und einen sehr steifen Penis kein Zurück mehr. Constanze sprang buchstäblich hoch und runter als wäre sie auf einem Pogo-Stock, während die zwei Älteren den nahezu unglaublichsten Orgasmus genossen, den jeder von ihnen jemals erfahren hatte.

Ebenso schnell, wie es angefangen hatte, war es dann vorbei. Constanze stieß ein tiefes, gutturales Stöhnen heraus, als sich ihre kleine Fotze heftig um den großen Prügel verkrampfte. Nachdem ihre ganze Kraft ihren kleinen Körper verlassen hatte, brach sie auf dem Oberkörper des Paters zusammen und schlief umgehend ein, wobei sein großer Prügel noch immer in ihr drin steckte.

Am nächsten Morgen wachte sie in ihrem eigenen Bett auf und sie fühlte noch immer die unglaubliche Wundheit zwischen ihren Beinen. Aber es war eine angenehme Wundheit, und als sie sich umdrehte, um weiterzuschlafen, gingen ihre Gedanken spazieren, und sie dachte an den heutigen Abend und an all die anderen Nächte, die noch kommen würden.

Ein kleines Lächeln überzog ihr Gesicht, als das Bild von Pater Pauls riesigem Schwanz durch ihren Kopf tanzte. Immerhin war sie die Auserwählte!

Über den Autor

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