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Die Verwandlung Teil 2

Die Verwandlung Teil 2



Im ersten Moment wußte ich noch nicht ob Sie auf meine Forderungen eingeht.
Klar, ihre Mutter hatte Depressionen und seit wir zusammen sind konnte sie sogar wieder arbeiten gehen. Cindy ,als Krankenschwester, weiß was das heißt.
Quälende Minuten hörte ich nichts aus ihrem Zimmer. Ich hatte die Wohnzimmertür extra geschlossen und war innerlich am platzen vor Aufregung.
Kurz später hörte ich Cindy ins Bad gehen.
Einen Augenblick später klopfte es an der Tür.
„Ja Bitte?” sagte ich und die Tür öffnete sich.
Cindy stand total nackt vor mir mit einem großen Dildo in der Hand. Ihre Tränen hatte das Make up verschmiert. So nah hatte ich die Kleine noch nie nackt gesehen und vor allem ohne Tür dazwischen.
„Und?” versuchte ich gelassen zu sagen.
„Damit du es weißt, das mache ich nur wegen Mama, ich könnte irgendwo anders neu anfangen.”
Cindy legte ein Handtuch auf den Sessel und spreizte die Beine. Die Kleine war total feucht. Ich sah bereits ein kleinen Rinnsal der über den Damm auf das Handtuch lief. Cindy setzte den Dildo an und versenkte ihn in der nassen Fotze was durch ein leichtes stöhnen begleitet wurde.
Ich holte schnell meine Kamera aus dem Schrank und filmte das ganze in aller Seelen ruhe mit.
Nach knapp 10 Minuten stöhnte Cindy beim ersten Orgasmus laut. Der blaue Dildo war komplett mit weißer Soße eingesaut. Sie wollte den Dildo weglegen aber ich sagte
„Na, wer hat dann etwas von aufhören gesagt.” Cindy schob den Dildo sofort wieder in ihr gieriges Loch.
Das sah nicht widerwillig aus dachte ich sondern es sollte eher den Schein waren.
Ich ging eine Stufe weiter und holte zwei Wäscheklammern aus dem Bad und klemmte sie an ihre Warzen. Cindy störte sich nicht daran.
Langsam begann auch ich zu wichsen. Cindy gab mir zu verstehen das sie abspritzen möchte und fragte ob Sie darf. „Öffne deinen Mund” sagte ich und ohne Sie zu berühren lies ich meinen Saft in ihren offenen Mund spritzen. Auch Cindy kam es diesmal relativ heftig. Der Dildo plumpste aus der Fotze vom Sessel herunter. Ich lies Cindy mit den Fingern die Fotze grob saubermachen und sie leckte sich auf mein Zeichen hin die Finger sauber.
„Du darfst jetzt in dein Zimmer gehen, du hörst von mir” Cindy stieg etwas wackelig aus dem Sessel und ging wortlos in ihr Zimmer und schloss ab.
Ich schaute durchs Schlüsselloch, sie wichste noch 2 Orgasmen lang.
Ich sichtete das Videomaterial und war froh das ich darauf geachtet hatte das ich nicht zu sehen bin.
Eine Stunde späte war Cindy geduscht und angezogen im Zimmer und fragte ob es das gewesen sei.
Ich sagte „Das liegt an Dir Cindy , das heutige Video werde ich vielleicht an deine Freundinnen schicken und auch deine männlichen Arbeitskollegen freuen sich bestimmt über die scharfen Aufnahmen.”
Cindy fragte nur „was verlangst du”
„Warum hast du eben noch gewichst?” fragte ich Cindy.
Die wurde knallrot und suchte nach ausreden. „Na Na ist gut” sagte ich und streichelte ihr über die Wange und streifte auch die Träne unter dem Auge weg.
„Ab sofort brauchst du nicht mehr zuschließen wenn du wichsen möchtest.Du brauchst, wenn Mama nicht da ist noch nicht mal die Türe zumachen. Ich freue mich doch wenn es Dir gut geht.”
Cindy begann sogar leicht zu lächeln. „Und das Sperma vorhin hast du geschluckt ohne Widerrede. Das war bestimmt nicht das erste Mal” fragte ich Cindy weiter und die schüttelte den Kopf
„Na siehst du und bestimmt auch nicht das letzte Mal” mittlerweile hatte ich ihren Hosenknopf geöffnet und meine Finger in ihre Hose gesteckt. Mit dem Mittelfinger spielte ich durch den Tanga an ihrer Knospe. Cindy öffnete sogar die Beine weiter damit ich besseren Zugang hatte.
Nach ein paar Minuten zitterte Cindy und sie hielt sich an mir fest. Kurz später hatte ich die halbe Hand nass. „ich zieh mir noch schnell einen anderen Schlüpfer an” sagte Cindy „der den ich jetzt anhabe ist irgendwie feucht geworden.” ich zog meine Hand aus ihrer Hose und Cindy zog sich noch einmal um.
Den nächsten Mittag, die Kleine kommt vom Frühdienst. Setzt sie sich neben mich und sagt. „So, ich habe die Schnauze voll. Du hast genug gesehen und bekommen. Mich wirst du so schnell nicht mehr sehen. Hier ich habe ein Bild von Dir, nackt mit wichsendem Schwanz” Cindy lächelte spöttisch. „Ist klar” sagte ich, „macht fast jeder Mann und damit andere , beispielsweise den Ex auch wichsen können schicke ich ihnen jetzt ein Video von Dir. Dann kannst du machen was du willst. Och eigentlich freue ich mich schon deinem ex das Video zu zeigen wo du den dicken Dildo in dich rammelst und dann das total versaute Ding auch noch sauber leckst.”
Ganz in ruhe durchsuchte ich mein Handy und fragte Cindy er noch die alte Telefonnummer hat.
Cindy wurde etwas ruhiger und fragte „Das würdest du nicht tun?”
ich sagte „in meiner Situation würde man alles tun, verlasse dich darauf.”
Um es zu demonstrieren wählte ich die Nummer von Chris, ihrem Ex
„Hi Chris” sagte ich „wie geht es Dir?”
„Was es gibt, oh das ist einfach. Chris hast du noch das Oben Ohne Foto von Cindy aus dem Urlaub?”
Cindy wurde langsam Rot.
„Du hattest es am alten Handy und es ist weg. Chris ich habe da etwas für dich”
Eigentlich wollte ich auf das Ganze gehen, doch während ich mit Chris redete lies Cindy die Hose fallen und zog sich das Shirt über den Kopf.
„Ich habe die Rolling Stones LP wieder gefunden die du mir mal geliehen hast und die würde ich dir gerne wieder bringen.”
Chris bedankte sich und meinte auch das es keine Eile hätte. Ich verabschiedete mich und legte auf.
„So Cindy, ich stelle dir jetzt die Kamera auf, du wirst sagen das alles deine eigene Idee ist und du wirst dabei wichsen und sagen das du es total geil findest was du tust.
Ich baute die Kamera auf und Cindy legte sich breitbeinig vor die Kamera und wichste. Sie Cindy erzählte das Sie es total anmacht wenn Sie beim wichsen beobachtet wird und überhaupt könnte sie den ganzen Tag wichsen. Auf einmal sagte Sie „Sorry, ich habe nur kurz einen Orgasmus, ich erzähle gleich weiter.” Cindy zuckte zusammen und spritzte den Milchigen Brei aus ihrer Fotze.
Sie lies es auf die Hände laufen und trank und schlürfte es aus ihrer Hand.
Sie erzählte das sie dabei immer geiler und hemmungsloser wird und das ein Orgasmus nur kurz Linderung bringt. Sie erwischte auf der Spüle ein altes Brötchen, das ich eigentlich fürs Hackfleisch nehmen wollte und drückte es sich in die Fotze und wichste mit einem Fleischklopfer weiter. Wieder kam Sie zum Höhepunkt, presste aber die Beine fest zusammen und wichste einige Augenblicke später weiter. Nach 60 Minuten war meine Speicherkarte in der Kamera fast voll.
Cindy nahm die Beine weit auseinander und drückte das nun weiche und versaute Brötchen aus ihrer Fotze Unmengen Schleim und Brösel liefen ihr die Fotze herunter Richtung Arschloch. Cindy streifte es mit den fingern ab und leckte es auf. Gerade noch rechtzeitig, ich hatte alles im Kasten.
Plötzlich hatte Cindy Tränen in den Augen, ich setzte mich neben Sie und fragte was das gewesen sei. Sie antwortete nur das Sie bei jedem Orgasmus hemmungsloser wird und es Sie total erregt versaute Sachen zu tun und sie sei selber Schuld das es soweit gekommen ist.
„Wenn ich ins Wohnheim bin, habe ich geduscht, Fernseh geschaut und gegessen und geschlafen.” sagte Cindy. „Und bestimmt auch mal gewichst” sagte ich zu Ihr. Jetzt lächelte Sie”ja, aber höchstens Zwei oder Drei mal am Tag , also wirklich nicht viel”
„Was ist denn für dich viel?” fragte ich und drückte die Kleine näher an mich heran.
Nun” Cindy musste selber lächeln. „Wenn ich wußte es geht nach hause und Mama ist an der Arbeit und du zuhause.” Sie lachte „ich habe mir die letzten male von unseren Senioren Windeleinlagen in die Hose gelegt, damit mir der Sitz nicht so nass wird. Einmal habe ich im Treppenhaus schnell gewichst weil ich dachte ich schaffe es nicht nach oben. Ich hatte den BH schnell ausgezogen und in die Handtasche gesteckt und mich extra weit vor Dir gebückt. Du erinnerst dich als mir die Brust aus dem Oberteilgefallen ist.” ich nickte.”ich habe bestimmt 10 mal hintereinander gewichst und mein Problem ist ist werde dann immer geiler. Ich habe extra laut gestöhnt, ich wollte das du mich hörst. Es musste ja mal soweit kommen.
Wie geht es jetzt weiter?”
Cindy sah mich mit großen Augen an. Einen Augenblick war Stille.
„Das entscheide ich Morgen” sagte ich. „Aber Morgen hat doch die Oma 75. Geburtstag und wir feiern in der Schänke, da willst du es jedem sagen” Cindy wollte anfangen zu weinen.
„Nun,ich gebe dir Morgen einen Stick, der gleichzeitig einen Kamera ist. Ich suche mir ein paar einfache Situationen aus, einfach so und gebe Dir den Stick, du hast dann 10 Minuten zeit für einen Orgasmus. Am Ende des Geburtstages müssen dann mindestens 5 Orgasmen auf dem Stick sein.
Verstanden!”

Cindy presste ihren Oberkörper seitlich an meinen, ich lies meinen Hand hinunter an ihre rechte Brust wandern. Von hinten spielte ich an ihrem Nippel und zog daran. Ihr Nippel wurde sofort steinhart und die Kleine stöhnte. Ein paar Augenblicke später lies ich meine Hand an ihren Po wandern. Mit der linken Hand drückte ich Cindy auf die Seite. Sie lag nun fast auf meinen Oberschenkeln. Ich lies meine Hand durch die Po Ritze wandern und hatte kurz später mein ziel erreicht und hatte die Finger in der feuchten Fotze. Bis zum Kitzler reichten meine Finger nicht deshalb entschied ich 2 Finger ins Loch zu stecken und gegen den Damm zu drücken. Cindy öffnete die Beine weiter und die Finger rutschten tiefer also steckte ich die 2 anderen Finger auch noch ins Loch und bewegte die Finger schnell hin und her. Ich konzentrierte mich auf die Finger. Plötzlich spürte ich ihre Finger bei meinen Fingern. Cindy hatte die Finger ihrer linken Hand zu meinen in die Fotze geschoben. Ich hörte nur ein leises „Aghhh” da lief mir der Saft zwischen den Fingern durch. Ich schickte Cindy duschen und wischte den Küchenboden den in einer Stunde kommt Simone von der Arbeit.
Gegen 14 Uhr machten sich alle Chic. Simone das kleine Schwarze, Ich in Anzughose und kurzem Hemd und Cindy in einem dünnen Kleidchen mit Sommerblumenmotiv.
Gemeinsam fuhren wir in die Schänke in den Nachbarort wo auch Oma wohnte.
Wir waren mit die Ersten. Oma war wie üblich noch nicht fertig und musste geholt werden.
Cindy und ich übernahmen die Aufgabe. Simone half Tischdecken.
Bei Oma angekommen liefen wir die steile Treppe hoch und ich konnte Cindy unter das Kleidchen schauen. „ist das eine Unterhose oder eine Augenklappe aus dem Verbandskasten.” sagte ich und musste grinsen. In Omas Küche sah es noch wild aus. Oma versuchte sich die Lockenwickler in die Haare zu drehen. „Cindy hilf mir mal schnell” sagte Oma uns Cindy stellte sich hinter Oma und Oma reichte ihr die Lockenwickler. Ich gab Cindy den Stick und sagte nur „Eins”
Cindy schaltete schnell und drehte sich den alten Bauernstuhl hinter Oma um und schob sich den dicken Knauf an der Rückenlehne am Tanga vorbei in die Fotze. Nach kurzer zeit lief die Brühe an der Stuhllehne herunter. Ich reichte Cindy ein Handtuch und sie säuberte ihr Loch und ich den Stuhl.
Während Oma unter der Trockenhaube saß durfte sich Cindy mit der Haarspraydose befriedigen.
Was wieder mit einer Pfütze endete. Wir waren uns einig das das an der Feier nicht geht.
Oma verschwand noch kurz im Bad und ich reichte Cindy 2 Lockenwickler die drückte sie sich in die Fotze. De trockenen Spüllappen auf der Spüle gab ich ihr den drückte sie hinterher. „der saugt erst mal was auf” sagte ich. Dann konnten wir Drei endlich los, die Gäste warteten schon. Bei der Schänke machte Cindy komische Schritte. „Die Lockenwickler zwicken mir im Loch” sagte Cindy
„Sei froh das es nur 2 sind und nicht die halbe Packung „sagte ich zurück.
Alle freuten sich auf Oma. 60 Gäste waren gekommen. Selbst der örtliche Priester und der saß uns direkt gegenüber. Nach dem Kaffee war der Auftritt des Gesangvereines wo Oma seit ewigen Zeiten Mitglied war. Sie stimmten „Es lebe das Geburtstagskind” an und ich zeigte Cindy 3 Finger.
Ruhig und gelassen lies Cindy eine Hand unter dem Tisch verschwinden. Ein leichtes Wackeln hätte es verraten können. Beim Applaus verdrehte Cindy die Augen und lächelte leicht. Ich schaute mir das Schauspiel die ganze Zeit an, lediglich der Priester schaute ab und zu in Cindys Richtung.
Aber durch die alte grüne schwere Tischdecke konnte er nur erahnen was da passierte.
Der Auftritt war beendet und Cindy fragte mich ob ich den zweiten Spüllappen auch mit hätte sonst wird es bald unangenehm feucht. Am Klo hing nur eine Handtuchrolle, also keine Alternative, und am Buffet waren nur Papierservietten. Gegen 21 Uhr endete der Geburtstag. Ich hatte Cindy nur noch 1mal wichsen lassen weil ich nicht wollte das wir auffliegen und Cindy alles nass macht.
Ich hatte getrunken und lies Cindy an der Theke zwischen allen Leuten zum Orgasmus kommen.
Unheimlich geschickt nutzte sie den Barhocker und rieb sich daran direkt neben ihren Cousinen.
Simone fuhr uns nach hause wir luden den restlichen Kuchen aus und die Reste vom Buffet die Simone noch im Keller verstauen wollte. „Na willst du schlafen gehen” sagte ich zu Cindy.
„Nein” antwortete diese „ich habe fast eine ganze Rolle Klopapier in der Fotze und 2 Lockenwickler und habe keine Ahnung wie ich das rausbekommen soll.” ich Griff der Kleinen zwischen die Beine, die hatte doch tatsächlich so viel Klopapier in der Fotze das die Schamlippen das Loch nicht verschließen konnten.
Ich hörte Simone die Treppe hochkommen und Cindy ging in ihr Zimmer.
„Schitt” sagte die „ich muss noch mal zu Oma, der ganze Kuchen passt nicht in den Kühlschrank und bis Morgen ist er schlecht.”
Ohne auf Antwort zu warten ging Simone wieder nach unten und belud das Auto. Ich hörte das Auto wegfahren und Cindy sprang unter die Dusche. Mit den Fingern zupfte sie das aufgeweichte Papier aus ihren Loch was nur schwerlich gelang. Ich schraubte den Duschkopf von der Leitung und steckte den Schlauch in ihre Fotze. Das ganze Papier wurde durch den Wasserdruck heraus gespült. Die Lockenwickler holte sich Cindy selbst aus der Fotze während ich den Duschkopf wieder aufschraubte. Cindy schließlich riss mir den Duschkopf aus der Hand und steckte sich das ganze teil in die Fotze und wichste damit. Nur Sekunden später schrie Sie ihren Orgasmus heraus.
„Nun sind es doch 5″ antwortete Sie während sie noch zitternd da stand.
Cindy war gerade am abtrocknen und unser Wagen wieder in die Einfahrt fuhr.
„Gott sei Dank ging bei Oma alles in den Kühlschrank” freute sich Simone. „Ich gehe erst mal duschen” sagte sie weiter.
„Was ist das für eine Sauerei in der Dusche „fragte Simone und ich rief sofort „hatte was verschüttet und mit Klopapier weggemacht.” ich zog mich aus und stieg zu Simone unter die Dusche.
„Na was wird das?” fragte Simone, lies es aber zu. Ich saugte an ihrer großen Brüsten und schob meinen Schwanz in ihre Fotze. „Du hast die Badezimmertüre nicht zu” sagte Simone
„Und” sagte ich „wenn die Kleine was mitbekommt” sagte Simone weiter. „Die Kleine ist bald 30 und alt genug „ sagte ich zurück und schaute Simone über die Schulter. In der Wohnzimmertür stand mein Stieftöchterchen und wichst munter darauf los.
2 mal spritzte ich meine Ladung in Simone, die kurz vor ihrem zweiten Orgasmus laut sagte „beiße mir doch mal wider so richtig in die Warzen du geile Sau” was ich auch tat.
Sonntag war alles wie immer. Ich holte beim Bäcker Brötchen. Simone deckte den Tisch.
Nur hatte Sie diesmal ein fast durchsichtiges Oberteil an und keinen BH darunter.
Meine Simone hatte schon früher große Glocken gehabt, aber im laufe der Jahre hatte die Schwerkraft ihr übriges getan. Ihre Monster hingen bis zum Nabel und ihre Nippel gehen nach unten und können sich nicht im Shirt abdrücken.
„Schau mal” sagte sie während wir noch alleine waren „du hast mir den Nippel richtig breit gekaut” und hob dabei ihr Shirt hoch. „Na,dann werde ich Dir heute Abend den anderen auch breit kauen und dann passt es doch.” gab ich zurück. „du willst immer nur das eine „ gab Simone zurück, da musst du dich erst mal ein wenig gedulden, ich bin doch keine läufige Hündin.”
schon war ich wieder in meiner Welt.
Cindy wurde von Simone geweckt und saß kurz später auch am Frühstückstisch. Während Mama den Kaffee holte winkte Sie mir zu und verlangte den Stick. Ich hatte das teil noch zufällig in der Hose und gab ihn der Kleinen. Simone servierte die Eier und Cindy stellte die Füße auf den Tisch und trank ihren Kaffee. Meine Frau erzählte dermaßen eifrig noch vom Geburtstag ihrer Mutter und bekam nicht mit wie sich Cindy neben ihrer Mutter zum Höhepunkt fingerte. Cindys Brustwarzen standen wie eine Eins, fast hätten sie das Shirt durchbohrt.
„Zieh dir was über, du frierst Kind „war das einzige was Simone sagte.
Gegen Mittag packte Cindy ihre Sachen, sie hatte wieder 6 Tage Dienst am Stück, und brachte alles zu ihrem Auto. Wir verabschiedeten uns von einander und beim umarmen steckte sie mir den Stick in die Hosentasche.
Simone hatte den Tisch abgeräumt und Stand nur mit Schlüpfer und Shirt bekleidet neben mir auf dem Balkon und sagte „Unsere Kleine ist erwachsen geworden, so Nippel hätte ich auch noch gerne.”
„Vielleicht gefallen mir ja deine Brüste so wie sie sind” sagte ich zu ihr und beim umarmen zog ich an ihrem Nippel, diesmal an der linken Titte.
„Hör auf, wenn das jemand sieht” sagte sie mit einem lächeln und wir gingen ins Wohnzimmer.
Ich legte eine DVD ein und machte es mir am Sofa bequem. Simone setzte sich neben mich und ohne zu fragen zog ich sie mit dem Oberkörper vor meinen.
„Was wird das?” fragte Simone aber anstatt eine Antwort zu geben griff ich unter ihr Shirt und massierte die Brüste, immer fester drückte ich zu. Mit beiden Händen griff ich an ihre Nippel und zog ,die Brüste mit Nippel, weit in die Länge. Simone stöhnte auf und hatte die Hand im Schlüpfer.
„Zieh das Ding aus” sagte ich
„Spanner willst sehen wenn ich wichse” lächelte Sie und zog ihren Schlüpfer aus.
„und jetzt?” fragte sie weiter.
„winkle die Beine weit an und mach sie breit” denn Simone war unheimlich gelenkig.
Zum ersten mal seit langer zeit machte Simone die Beine breit ohne zu murren. Sie wollte etwas sagen und ich steckte ihr beide Brustwarzen in den Mund und sagte „wehe die fallen heraus”
Simones Augen wurden größer. Am Tisch stand noch eine halb volle Wasserflasche.
Ich schraubte den Deckel ab und steckte Simone das teil in die Möse. „Müsste mal rasiert werden” sagte ich während ich Simone mit der Flasche fickte. Das Mineralwasser scheint zu prickeln, denn Simone stöhnte während das Wasser wieder aus ihrer Möse heraus kam.Immer tiefer konnte ich die Flasche stoßen. Die Flasche war jetzt bis über die Krümmung am Hals in ihrer Fotze. Mit einem Schrei kam Simone zum Orgasmus, Sie lies die Brüste aus dem Mund fallen und streckte die Beine in die Länge. Erst Sekunden später hörte das beben auf. Die Flasche steckte noch immer bis zum Hals in der Fotze. Simone selbst knetete sich die Brustwarzen weiter. „Komm her” sagte ich und zog Simone an mir hoch.
Mein Penis war jetzt direkt an ihrem Mokkastübchen. Simone wollte rebellieren und ich sagte nur „Pssst” und legte den Finger auf ihren Mund. Ganz langsam rutschte mein Schwanz in ihren Arsch, der vom Orgasmus vorher noch extrem feucht war. Bis ich schließlich meinen ganzen Schwanz in ihrem Arsch hatte. Nach einer kurzen Zeit begann Simone mit ihrem Arsch auf meinem Schwanz zu kreisen und knetete sich dabei weiter die Brustwarzen. Ich Griff nach de Flasche und fickte sie mit der Flasche in der Fotze. Nach 10 Minuten spitzte ich meinen Samen in ihr Arschloch und Simone hatte einen , wie Sie sagte, wohl unbeschreiblichen Höhepunkt.
Ich wollte meinen Schwanz aus ihrer Fotze holen und die Flasche herausziehen aber Simone sagte nur „Nein, Nein, Nein” noch ein halbe Stunde lagen wir so am Sofa.
„Wenn du jetzt noch ein wenig mit dem Becken kreist komme ich wieder” sagte ich eigentlich eher abschreckend zu Ihr. Simone begann mit dem Becken zu rotieren und ich spritzte abermals ab.
Simone stand auf und wollte duschen. Ich sagte „Maus, die Flasche, die hatte Simone noch stecken lassen.”

Ende teil 2

Über den Autor

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Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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