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Codex Luxuria Kapitel 5.1

Codex Luxuria Kapitel 5.1



Diese Geschichten gehen wahrscheinlich teilweise zu weit doch sie sind ein fiktive Story bei der IHR einfach eurer Phantasie freien lauf lassen könnt und auch sollt. Entdecket neue Ufer auf das euch neue Weisheiten zu teil wird! – A.P.

WEIß/TÜRKIS

Mir ist sooooo kalt aber ich bin so glücklich wie noch nie in meinem jungen Leben! Mein Name ist Leila und ich befinde mich in den letzten Wochen vor meinem Schulabschluss. Ich bin ein Mischling, meine Mutter ist Japanerin und mein Vater kommt aus Marokko, vielleicht habe ich mich dadurch schon immer etwas besonders gefühlt.
Denn ich habe das zarte Gesicht inklusive der Augen meiner Mutter und die Hautfarbe und Haare meines Vaters vererbt bekommen.

Nicht das ich beide überhaupt noch zu gesicht bekomme. Die haben mich als ich sechzehn wurde in ein Heim gegeben und abgesehen von ab und zu ein wenig Taschengeld habe ich von denen nichts mehr gesehen oder gehört. Sie schämen sich zu sehr für die art wie ich lebe und was ich mit meinem Leben mache.

Für das Abitur musste ich deswegen auf eine neue Schule wechseln denn meine Erzeuger wollten mich nicht mehr in ihrer Nähe wissen. Dort habe ich dann auch Martin, Ria und die anderen kennen gelernt die dann meine besten Freunde wurden.
Wir waren zu acht vier Mädchen mit mir und vier Jungs unsre Clique war nicht die hippste und auch nicht die verruchteste wir waren eher wie ein Flickenteppich aus Nerds, Geeks, Otakus, Metalern etc. bestand.
Bis wir in unserem Abschlussjahr wahren hatte keiner von uns eine Freundin oder Freund gehabt und es gab in der Clique auch nur zwischen zweien ein kleines Tetate aber zu Sex ist es da nicht gekommen, doch dann kam der Winterball. Martin’s Eltern haben für uns ihr Haus für das Wochenende geräumt damit wir nach dem Winterball am Freitag abend noch weiter feiern können bis Sonntag, da wir sonst nichts auser Stubenhocken würden.

Freitag Nachmittag also habe ich meine Sachen gepackt. Martin hatte mir extra noch geschrieben das ich meinen Badeanzug mithnehmen soll da seine Eltern ja einen Pool haben. Mit etwas beklemmungen Packte ich also einen Badeanzug ein und schlüpfte dann in mein Ballkleid. Alles gepackt meldete ich mich im Heim ab und machte mich auf den weg.

Der Ball war für uns wie zu erwarten nicht wirklich ein renner aber das sollte sich dann ändern als wir geschlossen zu Martin gefahren sind. Hier angekommen haben wir erstmal die Schlafangelegenheiten geklärt und dann hatten wir uns im Pool eingefunden. “Hört mal ich will das wir dieses Wochenende niemal wieder vergessen!”, sagte Martin in der Runde. “Und was soll das heißen?”, fragte Sven, “Wir sind alle beste Freunde seit der fünften Klasse, außer dir Leila aber mir kommts vor als wärst du auch schon immer dabei!”, meinte Martin.
“Also ich hab hier für jeden von uns einen Shot gemixt, keine angst es ist nix schlimmes nur das wir mal etwas lockerer werden zumindest untereinander.”. Wir alle zögerten erst doch dann haben wir ihn alle gemeinsam getrunken. Schei**** hat der gebrannt! Mir wurde davon eigentlich nur warm und ich fühlte mich etwas locker und leicht.
Ria hatte sich dann zuerst gemeldet “OK! Jetzt will ich aber das wir offen zu einander sind. Zumindest dieses Wochenende. Also verpflichte ich uns alle zum FKK und zwar das ganze Wochenende auch im Haus!”, erst lachten alle doch dann stimmten sie ephorische ein, in mir brach die blanke Panik aus. Mich hatte noch nie jemand nackt gesehen ich schämte mich immer so sehr davor. Doch ehe ich michs versah zogen alle ihre Schwimmsachen aus und warfen sie auf den Rasen. Nur ich traute mich nicht. “Leila? Was ist mit dir? Na komm…”, kicherte Ria und kam immer näher auf mich zu. Als sie bei mir ankam und an meinem Badeanzug herum zupfte begannen mir Tränen über das Gesicht zu laufen. Was alle verunsicherte und Ria mich fragte was denn los sei alle anderen haben sich auch überwunden.
Da nahm ich all meinen Mut zusammen zog Ria an mich heran, nahm ihre Hand und führte sie an meinen Schritt. Sie erschrack kurz und fragte mich dann mit einem lächeln “Ist es das was ich denke?” worauf ich nur nicken konnte.
Im nächsten Moment küsste sie mich auf die Wange und nahm mich in den Arm. “Du Dummerchen wir wissen das doch schon ewig.” und alle andern nickten mir verlegen lächelnd zu, während ich vor freude darüber keum noch einbekam. “Es ist uns schon recht früh aufgefallen aber wir wollten es dir überlassen damit heraus zu kommen.”, meinte Tanja. Dann kamen alle zu mir um mich gemeinsam in den Arm zu nehmen und mir dann auch halfen meinen Badeanzug auszuziehen. Nun waren wir also alle nackig in Martin’s Pool und alle standen immer noch bei mir. Durch das Wasser konnte man trotz der bewegungen sehen das Martin’s, Sven’s, Mustafa’s und auch Roman’s Penise standen wie Artilleriegeschütze. Als ich dann noch die Brüste von Ria, Tanja und Ricarda bewust wahr nahm merkte ich auch wie auch ich eine Erektion bekam. Da ich nun schon seit ein paar jahren Hormone einnehme sind meine Brüste zum glück von alleine bis auf ein B Körbchen gewachsen somit hatte ich diesbezüglich keine zusätzlichen Komplexe zu überwinden.
Nun kamen wir alle aufeinander zu ohne das jemand etwas sagte und dabei sahen wir einander abwechselnd in die Augen. Als wir dann zusammen standen ließen wir unseren Händen dann freien lauf, wir berührten uns zärtlich alle gegenseitig wo wir wollten. Ich spürte zum Beispiel in einem Moment wie fünf Hände über meinen Penis, Hoden, Brüste und meine Rosette gleichzeitig strichen während ich in meiner rechten hand einen der harten Penise hielt und mit dem Zeige- und Mittelfinger meiner linken Hand über die Schamlippen von Ricarda strich wie ich vermutete. Diese Szenerie war so intensiv.
“Lasst uns doch nun rein gehen. Ok?”, meinte Matin endlich. Wir verließen also den Pool, trockneten uns ab und legten uns auf unseren Schlafplatz den wir uns alle zusammen vorher zurecht gelegt hatten.
Ricarda war die erste die sich regte, auf allen vieren zu mir kam und mich fragte “Darf ich, bitte?” ich verstand nicht nickte aber gleichzeitig und sie begann prompt mir meinen Schwanz zu blasen. Das war nun der Startschuss Tanja robbte zu Sven und Roman und begann auch deren Schwänze zu lutschen und Mustafa kniete sich vor Tanja’s Vagina und begann sie zu lecken das sie direkt anfing zu stöhnen. Ria nahm mit ihrer Scheide auf meinem Mund Platz und half dabei Ricarda an meinem Penis zu blasen. Martin legte derweilen ein wenig chillige Musik auf und begann dann Ricarda’s Schamlippen und Rosette zu lecken.
Mein Zeit gefühl hier geriet nun völlig außer Rand und Band ich weis nur noch das Ria irgendwann meine Beine nach oben nahm, Ricarda sich meine Rute in ihre Scheide einführte und dann Martin mit seinem Schwanz in mein Poloch eindrang. Es war der Himmel! Im laufe dieses Abends weis ich nur noch das ich meine Zunge in allen Damen hatte, mein Penis in einer zwei Muschis, zwei Ladungen Sperma geschlückt habe und drei in meinen Arsch bekam.

Was dann Samstag und Sonntag geschehen ist kommt beim nächsten mal ausführlicher.

Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen. 😉 Ps.: Ich bin offen für anregungen einfach ein Schlagwort in den Kommentar schreiben wennwenn euch die Storys gefallen. Ich schau dann ob ich was draus machen kann. 😉

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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