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Wilder Urlaub in Südfrankreich XII – Der schr

Wilder Urlaub in Südfrankreich XII - Der schr



Wilder Urlaub in Südfrankreich XII – Der schrecklichste Tag in meinem Leben

©Luftikus, Juni 2015

Langsam und müde trotteten wir zehn durch den Wald und ‚unsere Hintertür‘ zum Camp zurück. Tante Astrid sah uns als erste. „Na, wumm! Ihr seht ja aus! So kommt ihr mir nicht an den Tisch! Das muss ja eine richtige Sauerei gewesen sein!” Ich hatte leicht den Verdacht, dass sie ganz gut Lust gehabt hätte, bei so einer ‚Sauerei‘ mitzumachen. Sie warf mir einen misstrauischen Blick zu. „Verderbt mir das Kind nicht ganz! Angie, du musst nichts tun, was du nicht willst!”

„Geht klar Mama!” Angie holte tief Luft und ließ es raus. „Wir ficken bloß, das ist ja nichts Unrechtes, oder? Immerhin hast du zugestimmt, dass ich die Pille nehme. Fürs Volleyballspielen bräuchte ich keine.”

Astrid seufzte. Anscheinend überlegte sie, ob sie als Mutter nicht doch dagegen ansteuern sollte, kam aber offensichtlich zu dem Schluss, dass da nichts mehr zu ändern war. Die Familie war eben so! „Marsch unter die Dusche mit euch. Vergesst die Seife nicht und versucht mal, das ohne neuerliche Orgie zügig abzuschließen. Es gibt Chicken Nuggets und Kartoffelbrei! Ist gleich fertig!”

Wir zogen ab und duschten ohne Orgie. Ein bisschen Fummeln beim gegenseitigen Einseifen ist ja noch lange keine Orgie. Angie jedoch wichste Toby steif. „Sonst kann ich seinen Schwanz nicht so gut einseifen”, meinte sie entschuldigend. Marina machte es ihr natürlich bei Maggo gleich nach, auch Manu versuchte es bei mir, aber das war irgendwie unangenehm.

„Lass das!”, wehrte ich sie ab. „Du hast doch gehört, was deine Mama gesagt hat. Sie sah mich an, als wäre ich nicht richtig im Kopf. Das war ihr nicht zu verdenken. Bisher hatte Sex jeglicher Art bei mir immer Vorrang gehabt. Jetzt aber verspürte ich nur einen gewissen Schmerz, der sich verstärkte, wenn mehr Blut in meinen Pimmel floss. Ich musste dringend zu Tante Lollo.

Darum war ich auch der erste, der die Dusche verließ. Schnurstracks einte ich zum Wohnmobil. Abgeschlossen! Ich klopfte. „Tante Lollo!”, rief ich leise. „Bist du da drin?” Keine Antwort, es kam mir aber so vor, als bewegte sich das Wohnmobil leicht hin und her. Vermutlich schoben sie und Lukas grad eine heiße Nummer. Ich schlich von Fenster zu Fenster, die zwar alle nach außen aufgestellt waren, aber überall waren die Mückenrollos runter gelassen und so konnte ich nirgends hinein greife und die Vorhänge zur Seite schieben. Scheiße aber auch! Oder Glück? Tante Lollo beim Ficken zu beobachten hätte sicher zu einem Ständer geführt und das wäre vermutlich schmerzhaft gewesen. Deswegen war ich ja hier.

Meine fruchtlosen Bemühungen wurden von einem lauten Schrei unterbrochen. „Aaaaandyyy! Eeeessssseeeeen koooommmmeeeenn!” Meine Mutter hatte manchmal ein Organ, das an eine Feuerwehrsirene erinnerte. Ich schlug schnell einen Bogen, damit niemand nachfragte, was ich hinter dem Wohnmobil gesucht hätte und näherte mich der Abendtafel aus Richtung der freistehenden Dusche.

„Musste nur noch mal Hände waschen”, murmelte ich und setzte mich so auf einen der letzten drei freien Plätze, dass nach meiner Rechnung eine fünfzigprozentige Chance bestand, dass sich Lollo neben mich setzte und begann mit Marina neben mir flüsternd ein Gespräch. „Ich glaube, das heute Mittag war nicht ganz so das Richtige für dich. Tut mir leid. Hat es sehr weh getan?”

Sie sah mich grimmig an. „Du brutaler Kerl! Das war eigentlich eine Vergewaltigung! Und ja, mein Arsch tut mir immer noch weh!”

„Mir schien aber, dass es dir nach einem Weilchen richtig Spaß gemacht hat. Wenn ich richtig gezählt habe, bist du sogar dreimal gekommen. Und schließlich hast du mich ja sogar aufgefordert, ihn dir noch einmal reinzustecken.”

„Schon”, gab sie zu, „aber, ganz ehrlich, das war schon viel mehr als Trotz und Wut. Ich wollte dich nicht merken lassen, dass es mir wehtat. Schließlich wolltest du mich ja bestrafen und darum habe ich so getan, als ob es mir Spaß machen würde. Weil Spaß ist ja keine Strafe.”

„Hm, du bist wirklich eine harte Nuss, Kleine. Und mutig! Ich bin mächtig stolz auf dich. Wenn du magst, versuchen wir es noch einmal von Anfang an, diesmal auf die sanfte Tour. Du wirst sehen, das ist was ganz anderes.”

Marina sah mich traurig an. „Vielleicht später mal. Jetzt brennt mein Arsch wie Feuer, da mag ich nicht mal daran denken.” Da setzte sich Lukas neben mich und ich sah zu, wie sich Lollo auf der anderen Tischseite zwischen Matthias und Manu setzte, also auf den Platz, den man wahrscheinlich mir zugedacht hatte. Aber ich werde mich wohl auch mal neben meine kleine Schwester setzen dürfen.

„Aber deiner Muschi geht’s gut, ja?”, wandte ich mich wieder Marina zu. „Oder?”

„Einzeln betrachtet, schon”, schränkte diese ein. „Aber, wenn das Arschloch brennt, ist das ganze Feeling beim Teufel. Vielleicht schmiere ich mich mit einer Salbe ein. Fragt sich nur, wo ich eine herkriege. Mama mag ich nicht fragen, klingt komisch, aber das wäre mir peinlich. Bei Tante Bella ist es dasselbe. Weißt du was, Andy? Sobald ich wieder fit bin, versuchen wir es noch einmal.” Dabei tätschelte sie meinen Schwanz, und ich zuckte schmerzhaft zusammen. „Was ist denn?”, fragte sie erschrocken.

„Mir geht es ähnlich. Mein Schwanz tut mir auch weh, bei jeder Berührung und vor allem, wenn er versucht, sich aufzurichten. Ich habe mir überlegt, dass ich Tante Lollo fragen werde.”

„Gute Idee. Mahlzeit!” Tatsächlich standen jetzt zwei Teller vor uns. Sandra hatte Tischdienst und schleppte das Essen an, das Mama und Tante Astrid zubereitet hatten. Außer den Chicken Nuggets und Kartoffelbrei gab es noch Tomatensalat. Oberhalb der sogenannten Gürtellinie fehlte uns nichts, darum haute ich ordentlich rein, nur Marina aß bloß ein paar Krümel. Ich guckte sie verwundert an. „Ich habe Angst davor, dass ich das alles wieder scheißen muss”, erklärte sie missmutig.

„Bis es soweit ist, ist dein Ärschlein sicher wieder heil”, beruhigte ich sie ohne jede Ahnung, ob das auch so sein würde. „Und wenn nicht, halte ich dabei deine Hand, Schwesterchen.”

„Du bist echt pervers!”, kommentierte sie diesen gutgemeinten Vorschlag. So wird Hilfsbereitschaft belohnt. Aber sie aß jetzt wenigstens normal, während ich heißhungrig meinen Teller leerfegte. Sandra brachte Nachschub. Als ich mir endlich satt auf den Bauch schlug – war Lollo weg. Ich raste zum Wohnmobil, Marina hinterher. Es war nicht abgeschlossen, aber keine Spur von Lollo. So beschloss ich, eine kühle Dusche zu versuchen und lief zur Freidusche, weil diese näher lag und das Wasser inzwischen sicher schön lau war. So richtig kaltes Wasser hasste ich. Es half ein wenig, und als ich das Marina mitteilte, hielt sie ihren Hintern auch unter das kühle Nass.

„Wir haben uns heute mit Michelle und ihrer Clique verabredet. Gehst du?”, fragte ich Marina, die aber unschlüssig war. „Ich werde wohl hingehen müssen, denn ausgemacht ist ausgemacht. Ich mag die Leute, auch wenn ich nicht alles verstehe, was die quatschen.” Marina entschied sich, dann eben auch mit an den Strand zu gehen. „Vielleicht ist heute Marie doch mit dabei, dann muss ich nicht ficken”, beschwor ich das Schicksal. Was war das denn? Ficken und müssen in einem Satz! Hallo? Aber mir war wirklich nicht danach.

Auf dem Weg zurück ins Camp kamen uns Suli und Cora in bunten T-Shirts entgegen. „Sandra hat uns die Shirts geliehen”, berichtete Cora.

„Und uns die geilen Strings geschenkt! Suli hob ihr T-Shirt etwas an und zeigte uns den knallroten Micro-String, der ihr hervorragend stand. Cora präsentierte einen in blaugrün. ‚Fein‘, dachte ich, ‚dann kommen sie morgen oder so wieder, wenn sie die Shirts zurück bringen.‘ Mit den beiden zu bumsen war einfach eine Wonne. Und morgen sah sicher alles wieder gut aus, denn im Moment hätte ich den beiden höchstens ein paar Finger irgendwohin stecken mögen. Die beiden spendierten noch Küsschen und verabschiedeten sich herzlich, wobei mir Suli an den Schwanz griff und Cora an die Eier. Zum Glück nur quasi symbolisch. Trotzdem stieß ich, als sie ein paar Meter weg waren, scharf die Luft aus und genehmigte mir noch eine Abkühlung unter der Dusche.

Marina grinste. „Menno, du bist ja fast übler dran als ich! Jetzt verstehe ich, warum du auf Marie hoffst!” Ich lächelte gequält, aber tapfer, und wir gingen endlich zurück, um ein paar Sachen für den Strand zu suchen, insbesondere etwas zu knabbern. Für Wein und andere Getränke sorgten Michelle und ihre Freunde, die sich wahrscheinlich aus dem Lager der Strandbar und der Disco bedienten.

Diesmal schlossen sich uns nur Manu und Toby an. Meine Hoffnung zerplatze bald, denn Marie war wirklich diesmal nicht dabei, also war Sex auf dem Programm. Doch zunächst saßen wir nur nackt im Kreis, sangen alte Hits, wobei Philippe auf seiner Gitarre spielte. Dazu kreiste eine Flasche Rotwein und danach eine weitere. Zwischendurch rannten wir alle ins Wasser und spritzten wild herum. Als die dritte schon fast geleert war, begann Michelle zu strippen. Irgendwo fehlte mir da der Durchblick, denn soweit ich sie im Auge gehabt hatte, war sie nackt gewesen. Hatte sie sich extra angezogen, nur, um sich dann wieder auszuziehen. Und wann war das geschehen? Die Sonne war auch schon untergegangen, aber noch war es hell genug, den Striptease zu beobachten.

DI-NA
Ich krabbelte zu Christine, die aus meiner Position die nächste aus der französischen Clique war und lallte etwas in der Art, was in Michelle gefahren war. „Voulez zobe? Ficken?”, fragte sie mich erfreut und zog mich auf sich. Eigentlich wollte ich das nicht, aber da mein Schwanz gerade halbsteif stand, machte ich es. Immerhin war Christine ein wunderhübsches Mädchen, nur wenig jünger als ich selber und so ein Angebot lehnt man nicht einfach ab. Im Nachhinein betrachtet, war ich schon so knülle, dass mein Schwanz noch betäubter war als mein Hirn, weshalb seine Warnsignale nicht in mein Bewusstsein drangen.

Ja, ich fickte Christine, und, um es gleich zu sagen, ich wusste danach nicht einmal, ob ich gespritzt hatte. Und wenn, wohin! Irgendwie fand ich mich dann allein im Sand wieder. Das blieb ich aber nicht lange, da kam Jeanette und lutschte an meinem Schwanz herum. Das Mädchen mit den großen rehbraunen Augen und einem dunklen Pferdeschwanz war etwa im Alter meiner Schwester Marina, aber zarter gebaut. Es wäre eine Sünde gewesen, sie abzuwehren, fand ich, insbesondere, weil ich scharf auf sie war, seit ich sie das erste Mal gesehen hatte. Tief in mir wusste ich, dass ich meinen Schwanz schonen sollte, aber als sich Jeanette nach ein paar wunderbaren Minuten auf ihn setzte und verträumt ihren Ritt in das verblassende Abendrot zelebrierte, protestierte ich nicht. Auch dann nicht, als sich ein dumpfer Schmerz in meinem Unterleib bemerkbar zu machen versuchte.

Zum Glück war sie – noch! – nicht so unersättlich wie meine jungen Verwandten und stieg nach dem zweiten Orgasmus aus dem Sattel und kuschelte sich in meine Armbeuge. Wir schmusten vermutlich eine Weile und küssten uns. So genau kann ich es nicht sagen, denn im Wein liegt nicht nur die Wahrheit, sondern offenbar auch eine große Müdigkeit. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich immer wieder einschlief.

Geweckt wurde ich dann von Michelle, die nicht einsehen konnte, dass sie nicht gefickt werden sollte. Und ich war zu betrunken, um ‚nein‘ zu sagen! In der Hand hielt sie schon wieder eine fast volle Flasche. Sie hatte auch schon ganz schön geladen und schüttete mir nun den Wein in den Mund. Etwas konnte ich schlucken, der Rest lief mir übers Kinn auf die Brust. Michelle stellte die Flasche in den Sand und fing an, den Wein von mir abzulecken. Dabei kam sie immer tiefer, bis sie meinen Schwanz im Mund hatte. „Schade”, meinte sie mit schwerer Zunge. „Nischt Wein an diese Sch-schwanss!” Dann nahm sie selber einen großen, einen zu großen Schluck und goss sich zuletzt einen kräftigen Schuss auf die Brust. „Jetz du leckschen!”, forderte sie mich auf.

Mühsam rappelte ich mich auf, um diesem Wunsch nachzukommen. Als meine Zunge über ihre Nippel flutschte, richteten sich diese hart und trotzig auf. Sie stöhnte wollüstig. Ich wollte sie küssen und lehnte mich weiter vor, verlor das Gleichgewicht und plumpste auf Michelle. Das schien sie eher zu erfreuen als zu stören. Jedenfalls packte sie meinen Schwanz und schob ihn sich in die Muschi, obwohl e nicht sonderlich hart war. „Fick misch, Andiii!” Sie war so feucht und heiß, dass mein Lümmel trotz seiner schwachen Konsistenz leicht in ihr ein und aus glitt.

Nach einer Weile wollte sie von hinten gefickt werden und glitt unter mir heraus. Ich plumpste in den Sand und glotzte von unten auf ihren prallen Po, den sie vor meiner Nase in die laue Abendluft reckte. Ich stemmte mich auf alle viere und zog mich an ihrem Arsch nach oben. Ein Problem tat sich auf. Sobald ich ihren Hintern mit einer Hand losließ, kippte ich zur Seite, aber ohne Hände fand mein Schwanz nicht ins Loch. Unglaublich! Das schaffte ich sonst immer. Also griff Michelle nach hinten, packte zu – und lie0 sofort wieder los. Ich jaulte auf, denn das war schmerzhaft gewesen, so sehr, dass sogar mein benebeltes Hirn Alarm schlug.

„Sand!”, rief Michelle aufgeregt. Tatsächlich sah mein Schwanz aus wie eine panierte Bratwurst. Kein Wunder, dass ihr Griff peinsam gewesen war. Aber das toughe Mädchen wusste sich zu helfen und spülte den Sand einfach mit Rotwein ab. Dann lutschte sie auch die letzten Tropfen von der Eichel und wir versuchten es erneut. Wieder musste Michelle meinen Schwanz eigenhändig in ihre heiße Pflaume dirigieren und trotz unangenehmer Gefühle fickte ich sie bis zu ihrer Erlösung, aber sie hatte noch nicht genug. „Jetze ficke mein Popo!”, rief sie munter und reckte wieder ihren kleinen Arsch in die Höhe und zerrte ihre Backen auseinander.

Oh, nein! Das war ein fataler Vorschlag. Ich sah mich suchend um, aber da war niemand, der mir hätte helfen können. Philippe ließ sich von Manu einen blasen, während er weiter auf der Gitarre spielte, Jean fickte mit seiner Schwester, Toby vögelte Christine und Pierre? Der schob gerade seinen Schwanz in Manus Arsch, wobei sie nicht einmal beim Blasen absetzte. Marina aber war eingeschlafen, mit einer fast leeren Flasche Rotwein im Arm. Sie schien ihren Schmerz ertränkt zu haben.

Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte es. Mit Ach und Krach schaffte ich es, mit der Eichel den Schließmuskel zu überwinden, aber dann wurde der Schmerz übermächtig. Ich stöhnte gequält auf und versuchte, meinen Schwanz wieder zu befreien, scheute aber davor zurück, denn das tat sicher auch weh. Michelle, die nichts von meinem Desaster ahnte, verlor die Geduld und rammte ihren Arsch mit Wucht auf meinen Schwanz, was mir einerseits die Tränen in die Augen trieb, mir andererseits aber die Kraft für die rettende Aktion verlieh. Ich haute ihr mit Wucht auf den Arsch. Sie schrie entsetzt auf und zuckte nach vorne. Wieder ein fürchterlicher Schmerz für mich, aber dafür war ich frei.

Dass irgendwas mit mir nicht stimmte, drang erst in ihr weingeschwängertes Hirn, als sie mich wimmernd im Sand sitzen sah. s*s schaute mich fragend an und mit Grimassen und Gesten bedeutete ich ihr, dass min Schwanz wie die Hölle brannte. Ganz betroffen versuchte die Gute, mich zu trösten und wollte meinen lädierten Freund zärtlich tätscheln. „Nicht anfassen!!!”, schrie ich und zuckte zurück.

Der Schrei weckte Marina auf und da sie ein kluges Kind war, erfasste sie trotz ihrer Promille rasch, was vor sich ging. „Andy, wir zwei müssen ins Bett. Komm!” Sie hievte mich mit Hilfe von Michelle in die Senkrechte, dann stolperten wir zu Manu und Marina informierte sie, dass wir ins Camp zurück wollten. Sie konnte nicht antworten, weil sie gerade Jeans Schwanz im Mund hatte, deutete aber dass sie verstanden hatte. „Hab‘ ein Auge auf Toby!”, bat Marina noch. Die entwickelte sich anscheinend zu einem Kontrollfreak.

Meine kleine Schwester schleppte mich durch das Wäldchen, stellte mich unter die Freidusche und wusch mir den Sand, den Wein und diverse andere Substanzen vom Körper. Durch das kühle Wasser kam ich so weit wieder zu mir, dass ich sicher stehen und Marina beobachten konnte, wie sich selber reinigte. Eng umschlungen wankten wir zum Wohnmobil, wo sie mich ins Bett bugsierte. Obwohl es noch lange nicht Mitternacht war, schliefen Sandra und Matthias schon in Löffelchenstellung. Wo genau dabei sein Schwanz steckte, konnte man nicht sehen, aber es interessierte mich auch gar nicht. Weil ich Marina nicht loslassen wollte, legte sie sich eben auch zu mir ins Bett und kuschelte sich an meinen Rücken. Fast auf der Stelle schliefen wir ein.

Es war noch fast dunkel, als ich erwachte. Mein Schwanz war eine schmerzende Masse, aber ich musste unbedingt pinkeln. Hinter mir atmete Marina schön regelmäßig im Schlaf, ihr rechter Arm verlief unter meinem Nacken, die Hand lag auf meiner Brust. Mit dem anderen Arm umschlang sie meine Taille, hatte die Finger unterhalb meines Nabels und hätte damit meine Schamhaare gekrault, wenn ich dort welche gehabt hätte. Mit denen hatte Anja ratzfatz Schluss gemacht, nachdem ihr beim Blasen ein Haar in den Mund geraten war. Da auch Manu und Heike von dieser Neuerung sehr angetan waren – die Hintergründe verschwieg ich aber damals – blieb ich dabei. Nicht zum geringsten Teil aber auch, weil ich es selber geil fand. Interessanterweise fragte mich nie jemand, warum ich mich da unten rasiert hatte, nicht einmal meine Eltern, die damals ja beide noch behaart waren. Mama hatten wir ja erst kürzlich von ihrem Busch befreit, was Papa zu sexuellen Höchstleistungen anspornte.

Da fiel mir ein, dass ich erst gestern noch geplant hatte, Mama und Tante Astrid wieder mal ordentlich durchzuficken, weil ihre Ehemänner ihnen nicht geben konnten, wonach ihre Pussys verlangten. Auch mit ‚Höchstleistungen‘ nicht. Und in den Arsch hatte ich sie auch ficken wollen. Allein, wenn ich daran dachte, wurde mir jetzt aber übel. Womöglich konnte ich überhaupt nie wieder meinen armen Schwanz in irgendeinen Arsch stecken! Bei dem Gedanken überlief es mich heiß und kalt. Oder womöglich starb ich an Ort und Stelle?

Trotz allem musste ich jetzt wirklich dringend pissen. Also wand ich mich vorsichtig aus Marinas Armen. Sie grunzte unwillig, rollte sich aber auf die andere Seite und ich konnte mich aufrichten. Alles drehte sich und in meinem Kopf hämmerte eine alte Dampfmaschine. Dazu der Fleischklumpen, der schmerzhaft zwischen meinen Beinen hing. Ich stöhnte gequält. Sandra machte „Pschschscht!” Mühsam und ganz, ganz vorsichtig bewegte ich mich zur Tür, kletterte noch vorsichtiger das Treppchen hinunter und schleppte mich zum nächsten Baum hinter dem Wohnmobil. Bis zum Klo war es mir echt zu weit.

Vor dem Stamm stellte ich mich einfach mit leicht gespreizten Beinen hin und ließ es laufen. Dabei dachte ich an die netten Zielspritzereien mit Angie und Marina. Der Gedanke an die zwei zarten Hände an meinem Schwanz ließen ihn anschwellen, was neuerlich Schmerzwellen hervorrief. Oh, verflucht! Durfte ich nicht einmal mehr an Sex denken? Nie wieder? Ich war echt verzweifelt. Und außerdem musste ich dringend pissen! Es kamen aber nur ein paar Tropfen, weil ich sofort abklemmte, als ich merkte, wie das wehtat. Es nützte aber nichts. Ich biss die Zähne zusammen und erduldete es. Unheimlich lange. Mir brach der Schweiß aus, die Knie wurden weich. Endlich ging der Strahl zu Ende. Schön, so schön, wenn der Schmerz ein wenig nachlässt. Da bemerkte ich, dass ich mir auf die Füße gepisst hatte. War aber egal, weil ich sowieso wieder unter die Dusche wollte. Kühlung, Kühlung, Kühlung!

Am frühen Morgen, die Sonne war noch nicht richtig aufgegangen, war das Wasser erschreckend kalt. Aber da musste ich durch! Ich vermied es nach Kräften, am ganzen Körper nass zu werden und hielt nur meinen glühenden Pimmel in die plätschernden Tropfen. Ein wenig half es. Marina hatte sich inzwischen so im Bett ausgebreitet, dass ich entweder auf ihr liegen hätte müssen oder sie aufwecken. Den Rest des Bettes belegten großzügig Matthias und Sandra. Manu war nicht da. Daher legte ich mich in die Hängematte, kletterte aber bald wieder zitternd heraus. Die Frühtemperaturen waren nicht dafür geeignet nackt in der Luft zu schaukeln.

Im Wohnmobil hatte sich nichts geändert, ich sah mich nach einem Asyl um. Im einen Wohnwagen fand ich Manu, die mit Toby das eine Bett bevölkerte, im anderen lagen Maggo und Angie so eng umschlungen, dass ich gerade noch hinter meiner kleinen Cousine Platz fand. Aber als ich mit meinem kalten Hintern an ihren stieß, wachte sie erschrocken auf und schrie. Alle waren jetzt wach.

„Entschuldige, bitte!”, murmelte ich, „aber draußen war es so kalt.”

„Was heißt ‚draußen‘?”, fragte Angie. „Und wieso warst du ‚draußen‘? Wo ‚draußen‘?”

„Was machst du eigentlich hier bei uns?”, grummelte Maggo unwillig.

„Warum schläfst du nicht in deinem Bett?”, wollte Manu wissen. „Erst verdrängt mich Marina, dann bedrängst du Angie …!”

„Und überhaupt schaust du scheiße aus!”, befand Toby und zog eine Grimasse, als müsse er mich runterschlucken.

Es blieb mir nichts übrig, als die ganze Sache zu erzählen. Auch wenn sie Mitleid mit mir hatten, so hörte das Gekichere gar nicht mehr auf.

„Wenn wir nun eh schon alle wach sind, könntest du uns ja deine Story weiter erzählen. Wie war das dann damals mit Anja, Belinda und ihrer Mutter am Morgen, als drei nackte, geile Frauen mit dir im Bett lagen?” Angie wo0llte die Gunst der Stunde nützen, aber es war der falsche Zeitpunkt.

„Nein, das möchte ich wirklich nicht. Wenn ich nur daran denke, werde ich geil und das tut dann wieder weh. Noch mehr weh als so schon.”

„Dann schau halt nicht ständig auf Angies Arsch, Knallkopf!”, beschimpfte mich mein lieber Bruder. „Will nicht geil werden und gafft ständig diesen geilen, kleinen Arsch an!” Da hatte er ja mal recht, aber wer konnte denn Angies süßen, kleinen, geilen Hintern nicht ansehen wollen, wenn er sich direkt vor seiner Nase wölbte?

„Und außerdem möchte ich nicht das Ganze noch einmal für Marina und Sandra erzählen müssen.”

„Und für Matthias!”, rügte mich Manu.

„Und für Matthias!”, stimmte ich zu.

„Ich könnte ja erzählen, wie ich Meike im Freibad gefickt habe”, schlug Maggo vor.

„Du hast mit Meike gevögelt?”, fragte ich empört.

„Nicht deine Meike! Die aus meiner Klasse, die mit der Brille”, erklärte mein kleiner Bruder. „Das war vielleicht geil!”, schwärmte er.

„Wann soll das gewesen sein? Dieses Jahr war das Wetter noch gar nicht so recht zum Baden.”

„Das war natürlich im letzten Sommer. Anfang September, wo sie Geburtstag hat.”

„Dann müsste sie fast ein Jahr älter sein als du?”

„Ja, sicher! Ich bin einer der jüngsten in der Klasse, aber sicher der, der schon die meisten Mädchen flachgelegt hat. Da darfst du nicht wählerisch sein in meinem Alter, Alter!. Es gibt nur wenige Mädchen, die jünger sind als ich und sich ficken lassen. Angie ist da eine seltene Ausnahme. Aber die ist auch nur knapp drei Monate hinter mir. Allerdings habe ich nie wieder mit einem Mädchen gebumst, das auch nur annähernd so jung war als Angie bei unserem ersten Mal.” Ganz stolz war mein kleiner Bruder. Und wenn ich richtig gerechnet habe, so war er bei seinem ersten Mal fast drei Jahre jünger, als ich bei meiner ‚Entjungferung‘. Aber in unserer Familie war ich offenbar der Spätstarter. Nicht nur Maggo und Angie, sondern auch Marina, Toby und Manu waren früher dran gewesen. Ich musste mal bei Mama und den Tanten bohren, wann die mit der Fickerei angefangen hatten. Aber ich bezweifelte, ob sie die Rekorde ihrer Jüngsten brechen konnten.

Ich schwieg und versuchte, an etwas Anständiges zu denken, weil sich mein Schwanz schmerzhaft zu Wort meldete, aber es fiel mir nichts ein. Maggo ließ aber auch nicht locker: „Soll ich es nun erzählen oder nicht?”

„Wenn es wirklich geil ist, dann verschieb das lieber. Aus Rücksicht auf mein Problem. Aber irgendwann möchte ich es schon hören.”

„Ja, es wäre schon geil. Vor allem ihre Brille ist der Wahnsinn. Ich find Brillen bei Mädchen sehr sexy, sehr geil”, fing Markus wieder an. „Ich könnte auch von der letzten Mathe Klassenarbeit erzählen …”

„Was wäre denn daran interessant?”

„Zum Beispiel, dass ich die mit Links geschrieben habe, weil meine Rechte die ganze Zeit Monas Muschi gekrault hat!” Maggo feixte. Dachte der Kerl nur an Sex?

Extra cool antwortete ich: „Das ist keine besondere Leistung. Schließlich bist du ja Linkshänder.”

„Und Mona Rechtshänderin! Daher konnte sie mir locker die ganze Stunde den Schwanz wichsen!”, setzte Maggo noch eins drauf. „Und die Eier kraulen!” Alle lachten und fragten sich wahrscheinlich, was daran wahr sein könnte.

Nur ich fand keine rechte Freude daran, mir vorzustellen, wie sich zwei Achtklässler in der Schule während der Stunde gegenseitig befriedigten. In dem Alter hatte ich beim Wichsen an Tante Lollo gedacht, die ich zufällig mal am Badesee beim Bikiniwechsel nackt gesehen hatte, Selber Sex zu haben war damals lediglich eine heiße Wahnvorstellung. Erst gut ein halbes Jahr später war es zu meinem Ersten Mal gekommen und das war nicht meine Idee gewesen. Genau genommen wurde ich vergewaltigt, aber das ist eine andere Geschichte. Schlussendlich war das der schönste Tag in meinem Leben geworden, so wie heute wohl der schrecklichste war. Als Maggo die Meike mit der Brille vernascht hatte, war er … wie alt? … gewesen? Jedenfalls hatte ich in dem Alter … Egal, jedenfalls wuchs mein Respekt vor meinem kleinen Bruder gewaltig an. Und vor Marina, die ja mit ihrem geklauten Mutzenbacher-Buch der Auslöser der frühjugendlichen Sexerfahrungen gewesen war.

Maggo erzählte gerade vom letzten Schulausflug in die Feldberger Seenlandschaft: „An dem Tag hab‘ ich zwei Jungfrauen gekillt. Jetzt sind, soweit ich weiß, nur noch vier übrig. Vier von zweiundzwanzig! Er zwinkerte bedeutungsvoll. „Leider darf ich nichts weiter erzählen, sonst kriegt mein großer Bruder wieder einen Ständer und muss flennen!” Er grinste mich spöttisch an. Vor so einem kleinen Arschloch sollte ich auf einmal Respekt haben? Bäääh!

Toby sah ihn skeptisch an. „Und die anderen achtzehn hast du auch alle entjungfert, was?” Maggo fiel auf die Provokation nicht herein.

„Nee, sicher nicht!”, wehrte er ab. „Ich habe auch noch nicht alle gefickt. Die Jungfrauen sowieso nicht, sonst wären sie ja keine und von den anderen auch nur rund die Hälfte. Acht, um genau zu sein. Von denen waren fünf noch Jungfrauen, die anderen hatten es schon hinter sich. Meike zum Beispiel. Die hatte allein auf ihrer Geburtstagsparty schon vier andere vor mir. Alle aus der Zehnten. Aber mit mir wär’s am schönsten gewesen. Hat sie nachher gesagt, ehrlich!”

Alle staunten gebührend, und ich dachte mir meinen Teil. Jugend von heute! Ts, ts, ts!

„Wenn wir heimkommen”, ließ Maggo nicht locker, „mach ich die ganze Runde noch einmal und entjungfere alle im Arsch! Das wird ‘ne Schau!” Schön langsam kam mir der Verdacht, mein kleiner Bruder wäre ein großer Angeber und Märchenerzähler. Andererseits hatte er sich in den letzten Tagen als zielstrebiger Frechdachs entpuppt und hatte – sozusagen im Vorbeigehen – sogar Tante Lollo beglückt, was mir immer noch nicht gelungen war, obwohl ich bei jeder Gelegenheit darauf abzielte. Man könnte meinen, bei der großen Anzahl williger Frauen und Mädchen, käme es darauf im Grunde gar nicht an, aber wenn man sich mal was in den Kopf gesetzt hat, … Rein optisch war Lollo sowieso etwas Besonderes. Nicht so jung und noch in der Entwicklung wie die jungen Hühner, sondern voll in aller Schönheit erblüht und trotzdem noch frisch und knackig. Ich will damit gar nichts gegen Mama und Tante Astrid sagen, aber drei Schwangerschaften und Geburten, sowie fast zwanzig Jahre mehr, hatten doch ihre Spuren hinterlassen, wenn auch manche Endzwanzigerin gegen die beiden alt aussah.

Bei diesen Gedanken kam mir mein Elend erst richtig zu Bewusstsein: Mama, Astrid, Manu, Marina, Angie, Michelle, Christine, Jeannette, Suli, Caro, Gudrun, Camilla und daheim in Berlin Anja, Belinda, Meike, Antonia warteten darauf, von mir gevögelt zu werden, eine geiler als die andere und mein Schwanz streikte! Was für eine vertrackte Situation! Tausende Jungs in meinem Alter hätten sich alle elf Finger abgeschleckt, wenn sie nur eine von diesen hätten haben können und warteten aussichtslos mit harten Schwänzen, und ich hatte die Auswahl und konnte nicht! Am schlimmsten war, dass Lollo damit in weite Ferne gerückt war. Das brachte mich wieder darauf, dass ich seit gestern sie um Rat und Hilfe hatte fragen wollen.

Inzwischen war es hell geworden. Draußen regte sich nicht viel. Irgendjemand tapste herum und entfernte sich in Richtung Klo, ein Anzeichen, dass es bald mit Frühstücksvorbereitungen losgehen würde. Ächzend erhob ich mich und ging zurück zum Wohnmobil. Endlich eine gute Entdeckung. Lollo war wach, und schaute aus dem oberen Bett auf mich herunter. Lukas schnarchte noch hinter ihr, ebenso wie Sandra, Matthias und Marina, die unten kreuz und quer lagen.

„Guten Morgen, Lollo!”, flüsterte ich

„Guten Morgen, Andy!”

„Du, Lollo?”

„Hm?”

„Darf ich dich mal was fragen?”

„Sicher doch. Ich muss ja nicht antworten, wenn ich nicht will.”

„Bitte!”

„Was denn?”

„Ich hab‘ da ein Problem …”

„Aha? Und das wäre?”

„Schau mal da!” Ich deutete nach unten.

Lollo robbte näher an die Bettkannte und schaute. „Was?”

„Mein Schwanz …”

„Hab‘ ich doch schon oft gesehen. Warum …?”

„Er ist kaputt!”, jammerte ich. „Brennt wie die Hölle. Kannst du mal schauen?”

„Zeig her!” Ich stieg auf das untere Bett, sie senkte den Kopf etwas herunter und griff nach meinem Lümmel.

„Auaaa!” Sie ließ los, ich rannte hinaus und hielt den Schwaz wieder einmal unter das kalte Wasser. Das betäubte den Schmerz aber nur in geringem Maße. Als ich zum Camp zurück kam, stand Lollo vor der Tür und reckte sich in den ersten Sonnenstrahlen. Was für eine Göttin! Die langen schlanken Beine, die herrlich en Hüften, der flache Bauch, der knackige Po, die wunderbaren festen Brüste, das schöne Gesicht mit den fantastischen schwarzen Haaren. So schön konnte auch Gina Lollobrigida nie gewesen sein!

Tante Lollo machte ein paar Gymnastikübungen und zeigte, wie gelenkig sie war. Dass dabei ihre Muschi sehr eindrucksvoll präsentiert wurde, störte sie nicht im geringsten. Mich auch nicht, zumindest nicht prinzipiell. Ein brüllender Schmerz arbeitet sich langsam in mein Bewusstsein vor. Ich hatte eine Mörderlatte und stöhnte verhalten.

Lollo hielt inne und sah mich an. „Na, wer freut sich denn da, mich zu sehen?”, lächelte sie mich an. „Schon vor dem Frühstück geil? Aber warum nicht?” Sie kam mit schaukelndem Hüftschwung näher, fixierte lüstern meinen Ständer, den Quell meiner Schmerzen.

Wie jetzt? Ausgerechnet jetzt signalisierte sie mir, dass sie Lust verspürte, mit mir zu ficken? Endlich am Ziel meiner Wünsche und es ging nicht? Ich wusste, dass ich das nicht aushalten würde und vor Enttäuschung schossen mir die Tränen in die Augen. Von wegen, ein Indianer kennt keinen Schmerz! Na ja, ich war ja auch keiner, sondern ein eher softer Großstadtjunge aus behüteten Verhältnissen. Bisher war mir alles immer leicht gefallen, insbesondere alles, was mit Frauen zu tun hatte, also ficken und so. Aber das war echt die Härte!

„Genau das ist ja mein Problem!”, stieß ich hervor, ehe sie mich ganz erreichte.

„Wie jetzt? Ich dachte, du bist scharf auf mich?”

„Scho! Ja! Schon lange! Messerscharf! Aber ich kann nicht! Jetzt nicht!” Und dann sprudelte alles aus mir heraus, mein Leid und auch die Tränen. Lollo hatte Mühe, ein Grinsen zu unterdrücken. Das sah ich ganz genau, trotz meiner verschleierten Augen. Ein richtig mitleidiges Gesicht brachte sie auch nicht zustande. Aber dann fasste sie sich und nahm sich meines Problems an, ging vor mir mit weit gespreizten Schenkeln in die Hocke, was mir indirekt wieder fast unerträgliche Qualen bescherte und begutachtet mein Schmerzteil Millimeter für Millimeter von allen Seiten, auch von unten.

Dann richtete sie sich auf und grinste mich an. „Du hast da ein paar Einstiche. Oder Bisse. Wo hast du bloß deinen Schwanz reingesteckt? Komm, das wird schon. Ich geb dir was, das dir helfen wird. In ein paar Tagen ist alles wieder gut, spätestens zu meinem Geburtstag.” Was hatte wohl ihr Geburtstag mit meinem Schwanz zu tun? Mit den Einstichen? Oder Bissen? Lollo nahm mich an der Hand und führte mich zurück ins Wohnmobil. Dort war Marina inzwischen erwacht und machte Platz, sodass ich mich hinlegen konnte. Lollo kramte in ihrer umfangreichen Reiseapotheke und zog ein Fläschchen hervor. Mit einem kleinen Pinsel trug sie die helle Flüssigkeit auf meinen Schwanz auf, ganz zart, es brannte aber dennoch. „Halt ruhig, es wird gleich helfen!” Marina schaute mit großen Augen zu.

Endlich war Lollo fertig. Tatsächlich, es wirkte schon! Der Schmerz wurde erträglicher, auch, weil durch die kühle Flüssigkeit meine Erektion zurückgegangen war.

„Kann ich auch was davon haben?”, fragte Marina fast schüchtern und streckte Lollo ihren Po entgegen. Die schaute verwundert.

„Das Arschloch!”, erklärte ich leise.

Lollo schaute genauer. „Nicht pupsen!”, drohte sie grinsend. Dann lachte sie hell und laut auf. „Auch Stiche! Oder Bisse! Du hast doch wohl nicht zufällig deine Schwester gestern in den Arsch gefickt?”

„Ääähm?!”

„Ääähm, ja oder ääähm, nein?” Lollo schaute von Marina zu mir und wieder zu Marina. „Also ja! Irgendwer hat sich die Viecher eingefangen und weitergegeben. Ich kenn die Plagegeister. Sitzen sonst meist auf Obst oder Gemüse.”

Die Erkenntnis überfiel mich schlagartig. Das Bild, wie Marina auf der Gurke hin und her glitt, bevor sie sich das Gemüse in die Muschi steckte. Dabei hatte sie wohl die Biester abgestreift, und die hatten sich in ihrem Hintereingang versteckt. Mit meinem Schwanz hatte ich sie dann wohl aggressiv gemacht. „Die Gu…!”, wollte ich rufen, aber da hielt mir Marina den Mund zu.

Sie lächelte süffisant und meinte zuckersüß: „Du hast jetzt Pause, großer Bruder, denn du hast schon. Kann ich jetzt bitte auch was haben?” Sie sah Lollo treuherzig an, und reckte wieder ihr kleines rotes Arschloch. Lollo pinselte und gab ihr danach einen Klaps auf den Po.

„Lasst das jetzt eine Stunde einwirken, dann schmiert ihr euch mit dieser Salbe ein.” Sie gab mir einen kleinen Tiegel. „Mittags wiederholt ihr das, ansonsten Schonung! Am Abend schau ich mir das noch einmal an. Kann sein, dass es noch einen Tag länger dauert, aber das wird schon wieder.” Beim Rausgehen hörte ich sie murmeln: „Jetzt brauch ich aber wirklich einen Schwanz!” Lukas und Matthias schnachten noch immer.

Noch einmal steckte Lollo den Kopf durch die Tür und schaute Marina an. „Ich rate dir, für so etwas immer nur gut gewaschenes Gemüse zu verwenden, wenn du schon überhaupt dazu greifen musst.” Und weg war sie.

Der Tag war echt der Horror! Mein Problem hatte sich natürlich auch zu denen herumgesprochen, denen ich persönlich noch nichts davon erzählt hatte. Jeder, dem ich begegnete, schaute neugierig auf meinen Schwanz, als liefen auf dem immer noch die Mistviecher herum. Marina hingegen blieb völlig unbeachtet. Offenbar machten sich alle einen Spaß daraus, mich zu triezen, indem sie ständig in meinem Blickfeld miteinander knutschten, fummelten oder gar bumsten. Manu mit Matthias, Maggo mit Sandra, Toby mit Angie, Lollo und Lukas, Lukas und Sandra, sogar Astrid und Onkel Wolfgang! So oft meinen Standort gewechselt habe ich nie vorher. Eher waren es Fluchten. Blöderweise konnte ich den Platz nicht verlassen, denn dazu hätte ich mir was anziehen müssen und daran war echt nicht zu denken. Also ging ich am Strand spazieren, aber das machte es auch nicht besser. Heute waren offenbar alle Leute außer Rand und Band. Viermal stieß ich am Wasser oder in den Dünen auf fickende Paare, einmal sogar auf einen Dreier, gar nicht zu reden von den vielen Fummelpartien! Der ganze Tag eine einzige Flucht!

Nach dem Mittagessen schmierte ich Marinas After sorgfältig ein. Sie bot an, dasselbe mit meinem Schwanz zu machen, aber das lehnte ich aus guten Gründen ab und machte es selber. Angie schlug vor, dass wir uns wieder mit der Decke unter den Baum legten und ich meine Geschichte weiter erzählen sollte. Auch das musste ich auf einen anderen Tag verschieben. Allein, wenn ich daran dachte, wie ich Antonia in den Asch gefickt hatte, während ihre zwei Töchter Anja und Belinda ihr abwechselnd die Muschi leckten, schoss mir das Blut in den Schwanz, und … ihr wisst schon!

Ich verzog mich mit Marina allein in die Dünen, weit weg von unserem Platz und dort schwiegen wir die meiste Zeit. Immer, wenn sie oder ich ein Gespräch anfingen, kam es unweigerlich nach kürzester Zeit auf ein geiles Thema. Sehr kontraproduktiv! ‚Schonung‘ hatte Lollo gesagt, aber wer verschonte uns vor uns selber? Besser gesagt mich! Denn Marina hatte kein erweitertes Problem, wenn sie geil wurde. Ihre Nippel und der Kitzler waren ja verschont geblieben. Wenn die hart und größer wurden, hatte sie damit kein Problem.

Abends schauet sich Lollo noch einmal alles an, pinselte wieder und meinte, bei Marina wäre es schon fast wieder in Ordnung, was diese auch bestätigte. Unmittelbar darauf fickte sie vor meinen Augen mit Toby. Ich flüchtete mit einem Badetuch in die Dünen, setzte mich für den Rest des Tages einsam in eine Mulde und tat mir leid.

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Erotische Geschichte

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