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Mein Leben in Norwegen Teil 3

Mein Leben in Norwegen Teil 3



Ranghild … die neue Kundin

Ich hatte noch die Themen von gestrigen Tag im Kopf und bekam einen Arbeitszettel in die Hand:
Ranghild Nielström, Ausfall der gesamten Anlage. Stand da, na dann auf zu Ranghild.

Ich fuhr auf das Werksgelände und meldete mich im Chefbüro bei der Sekretärin!!
Ich konnte nur meinen Namen aussprechen und ihr meinen Arbeitszettel rüber reichen, alles andere war Kopfkino: Augen? Nein es war ein See an Tiefe und ein Gesicht zum niederknien, eine Figur, hatte ich noch nicht gesehen! In Bayern würde man sagen, so viel Holz vor der Hütte.
Dieser Mund, wie aus einem Magazin/Werbung für Lippenstift. Der Rock kürzer als mein Shirt und dann stand sie auf um mir den Weg zum Büro ihrer Chefin zu zeigen! Gibt es außer Jette noch so große Frauen hier? Ihre Augen waren plötzlich in der Höhe meiner Augen und ich trottete hinter ihr her, ein prachtvoller Arsch bewegte sich im Takt ihres Schrittes und ich konnte meinen Blick nicht von diesen beiden Arschbacken lassen.
Mein Blick war wohl immer noch auf diese Prachtteile gesenkt, als ich in das Büro von Frau Nielström kam und ihre Hand meinen Blick versperrte!
Äh, guten Tag Frau Nielström, ich wünsche ihnen auch einen guten Tag!
Das ist kein guter Tag und sie sind hier um die Probleme in der Produktion zu lösen und nicht um meiner Vorzimmerdame auf den Arsch zu schauen!
Ich hob meinen Blick und sag in braune, fast schwarze Augen und ein Gesicht wie aus einer anderen Welt! Markant, strahlend weiße Zähne zeigten mir, wenn du jetzt keine gute Antwort findest beißt sie zu!
Guten Tag, meinte ich etwas leise, ich werde das Problem schon lösen, um was geht es denn?
Ich glaubte an einen Traum, aber das standen zwei Frauen vor mir und beide waren gleich groß und unsere Augen waren in der selben Höhe!
Wie sortieren hier Getreide und die Maschinen sind komplett ausgefallen, die Produktion steht seit zwei Tagen, nur weil ihre Firma keinen Techniker schicken konnte.
Sorry, meine Damen, aber ich bin der Spezialist für Sortiermaschinen bei uns und war vor kurzem noch bei Euryza in Hamburg.
Na dann kennen sie sich ja aus, ich erwarte eine zügige Reparatur und Linda wird ihnen den Weg zeigen.
Sie drehte sich auf dem Absatz um und ich konnte nur noch kurz dieses Bild abspeichern, groß, schlank, lange wohlgeformte Beine und die Füße in schönen Pumps.
Bin ich Techniker oder Voyeur schoß es mir durch den Kopf als ich Linda in die Produktion folgte.
Meine Hose war etwas verspannt, kurz vor der Halle und den Sortiermaschinen zog sie mich in ein kleines Büro ohne Fenster!
Kaum drinnen kniete sie sich vor mich und hatte mit ein paar Griffen meinen kleinen, großen Freund befreit, was dann kam war eine Wonne und ich konnte nach einiger Zeit nicht anders als ihr alles in ihrem Mund zu spritzen. Nachdem sie alles geschluckt hatte meinte sie, es gibt hier zwar viele starke Männer, aber keine die so groß sind wie du. Schieb mir deine Hand tief rein und fick mich mit deiner Hand!
Einen Schwanz will ich dann nur noch in meinem Arsch haben, also los mach es mir, du bist doch ein Handwerker, oder nicht?
Ich kniete mich runter und leckte sie, um sie naß zu machen war das nicht nötig, ich nahm zwei, dann drei und schließlich vier Finger und schon sie ihr rein. In der Produktionshalle war es absolut still und ich denke ihr stöhnen und ihre Aufforderungen es ihr jetzt richtig zu besorgen wurden auch außerhalb des Büros gehört.
Das hatte ich noch nicht gemacht, aber ich legte meinen Daumen an die Hand und schob ihr alles rein, was für ein geiles Gefühl!
Mach eine Faust und dann stoß mich! Und gib mir deinen Schwanz zum lutschen!
Wie sollte ich das jetzt machen, wir legten und auf den Boden, ihren Arsch vor meinem Gesicht und mein Schwanz vor ihrem Mund. Kurz darauf war er tief in ihrem Hals verschwunden und ich hatte meine Hand tief in ihrer Fotze und meine Zunge auf ihrem Kitzler. Das Konzert was sie dann von sich gab, war wohl bis ins Büro ihrer Chefin zu hören und dann kam sie, bäumte sich auf, ich stieß nochmal kräftig zu und sie ergoß sich über mein Gesicht. Ich konnte auch nicht mehr und der gesamte aufgestaute Inhalt entlud sich in ihrem Mund.
Ihr Schweine! Schallte es plötzlich in meinen Ohren. Linda du Sau nimmst dir auch jeden attraktiven Mann, egal wo und jetzt hier im Büro der Produktionsleitung?? Ranghild stand vor uns und war außer sich. Meine Hand noch bei Linda in der Fotze und mein Schwanz zwischen ihren Lippen und eine breitbeinig vor uns stehende Ranghild!
Eigentlich ein geiles Bild, aber ich schob Linda zur Seite und stammelte ein paar blöde Worte der Entschuldigung und stand auf und zurrte meine Hose in das richte Maß zurück.

Beim Rausgehen bekam ich nur noch mit wie sich Linda bei ihrer Chefin entschuldigte: „ Sorry ich weiß du wolltest ihn als erstes ……” Mehr verstand ich dann nicht mehr.

Ich werkelte an der Steuerung knapp zwei Stunden, es war weitaus schwieriger die Maschinen auf Raps zu Kalibrieren als das auf Reis möglich gewesen wäre. In Norwegen wird wenn dann Raps angebaut und diese kleinen Körnchen sind halt deutlich kleiner.
Danach lief die Produktion wieder und ich ging ins Büro von Ranghild um den erfolgreichen Ausgang des Auftrages zu vermelden.

Ich möchte Ihnen, liebe Leser, kurz diese Sortieranlage erklären: die kleinen Rapskörner werden über eine Rutsche geschüttelt und fallen dann in RInnen, diese Rinnen werden nach unten immer schmaler und am Ende rutscht dann Korn für Korn an einer Optik vorbei. Diese Optik erkennt schwarze oder braune Körner und gibt dem Hochdruckventil den Impuls diese Körner per Luftdruck aus dem Strahl an Körnern zu schießen. Diese Vorgang hört sich gemächlich an, aber er wiederholt sich auf 10 Rutschen nebeneinander 100 tausendmal pro Sekunde!
Dieses Rauschen der Körner ist ohrenbetäubend.
Die Rutschen, die Optik müssen regelmäßig gereinigt werden und dann wir die Anlage neu justiert.

Als ich ins Büro von Frau Nielström kam, konnte ich mir einen Kuss auf Lindas Mund nicht verkneifen!
Das ist das schöne an gleich großen Menschen, du drehst deinen Kopf zur Seite, die Münder sind auf einer Höhe und der Kuss ist getan. Nicht so als wenn ich mich jetzt noch 10 oder 20 Zentimeter nach unten beugen müsste, diese Bewegung bekommt fast jeder mit. HiHi!
Das sie mir noch an den Hintern fasste, bekam Ranghild auch nicht mit.
So stand ich vor dieser zauberhaften Chefin dieser Firma und sie sah mich lange an! Einen Blick den ich nicht zu deuten wusste.
Sie ist vielleicht ein paar Jahre älter als ich, vielleicht so um die Mitte 40, aber sie hatte eine Ausstrahlung. Macht und Dominanz! Nix für mich! Ich ließ mich in den Stuhl vor ihrem Schreibtisch fallen und sc***derte ihr meine Eindrücke: Sorry, Frau Nielström, aber ihre Wartungsintervalle sind wenig geeignet um eine reibungslose Produktion zu gewährleisten, sollten sie weiterhin daran sparen, dann werden sie mehr Ausfälle haben als nötig!
Ich schlage ihnen einen Wartungsvertrag vor, alle zwei Wochen, Produktionsausfall etwa eine Stunde und dann läuft die Produktion wieder wie gewohnt.
Ach Ja? Meinte sie. Warum soll ich auf einen Monteur hören, ich denke ihr Chef sieht das ganz anders!
Nun meine Liebe, dann fragen Sie Gunnar und hören von meinem Geschäftspartner die selbe Einschätzung. Erwiderte ich ihr.
Wie jetzt sie sind der Geschäftspartner von Gunnar?
Ja, wussten sie das nicht?
Das hat er mit nicht erzählt!
Naja, vielleicht hattet ihr etwas anders zu tun als über derart banale Dinge zu sprechen. Meinte ich.
Sie lief etwas rot an! Was meinen sie damit?
Ich erwiderte, nun es sind noch andere Themen für diese Anlage zu besprechen, z.B. die Verpackung, da hackt es sehr und einige Säcke wollen sich nicht entleeren lassen!
Natürlich wusste ich von Gunnar, Jettes Bruder, das sich Frau NIelström gerne um volle Säcke kümmerte, aber halt nicht um die in der Produktion.
Also fuhr ich mit zwei neuen Wartungsverträgen zurück ins Büro und als Gunnar sie sah konnte er ein lautes Lachen nicht unterdrücken.
Bedauerlicherweise oder vielleicht gerade deshalb war ich ab sofort der Cheftechniker für die gnädige Frau Nielström!
Ich erzählte Jette alle meine Erlebnisse an diesem Tag, sie nahm meine Kopf in ihre Hände und küsste mich lange.
Sie meinte: „ Wenn ich schon eine Weinflasche bis zum Etikett in meinen Arsch bekomme, vielleicht könnte deine Hand da auch passen und es wäre sicher viel schöner?!

Wir probierten es am gleichen Abend aus, ich bekam zwar meine Hand nicht ganz rein, aber meine Zunge auf ihrem Kitzler und einen Finger in ihrem Inneren führten sie zu einem, auch für mich, herrlichen Höhepunkt. Ich konnte mal wieder diesen Liebessaft schmecken und sie meinen.

Was wohl morgen geschieht?
Dieses Land ist voller Überraschungen.
Ich küsste meine liebste Jette und kuschelte mich an sie, ein Traum so einschlafen zu können!

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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