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Shopping in Frankfurt

Endlich mal wieder abspannen denk Diana bei sich auf dem Weg nach Frankfurt. Den ganzen Tag shoppen und die Seele baumeln lassen. Zur Zeit läuft alles bestens. Sie hat Ihren Job gewechselt und ist endlich ihren schmierigen Vorgesetzten los. Zum Abschied hat er sie noch gedrückt als wären Sie beste Freunde und das obwohl er Ihr das Leben die letzten Jahre zur Hölle gemacht hat.
Er ist halt ein Typ der es nicht ertragen kann wenn jemand besser ist als er. Noch dazu ist er deutlich jünger als Diana die ja schon 44 Jahre alt ist. Aber das war jetzt Vergangenheit.
Endlich die Einfahrt ins Parkhaus und rein in die Stadt.
Nach 5 Stunden, ihre Füße begannen ihr wehzutun und es war auch schon 17 Uhr Nachmittags als Sie sich ins Kaffee setzte.
Bei einem Cappuccino kramte sie in ihrer Tasche.
Diana zieht ihr blinkendes Handy heraus.
Verwundert schaut Sie auf das Display, eine neue Nachricht blinkt dort, doch das Symbol war ihr unbekannt.
Sie tippt die Nachricht an. Verwundert sieht sie wie KIK sich öffnet. Das hatte Sie doch sonst nicht auf Ihrem Handy.
„Hallo Schatz” stand dort „Du weist ich bin immer etwas verrückt”
die nächste Nachricht. „Ich hoffe Du machst das Spiel mit”.
Diana grinste Sie liebte Ihren Freund und er wusste genau das Sie sowas normal nicht mitmacht aber heute war Sie in Stimmung und er würde sich wundern das Sie alles mitmacht.
Sie schickt einen Smiley zurück.
„Eine GPS Koordinate folgt als Antwort”
Sie zahlte und folgte den Koordinaten. Langsam verließ Sie die Innenstadt und ging Richtung Bahnhof. Vor einem Dessousladen blieb sie stehen.
Zögerlich betrat Sie den Laden. Als Sie die Tür öffnete leitete eine alte Glocke an der Tür. Eine ältere Frau kam auf Sie zu.
Was kann ich für sie tun.
Zögerlich zeigte Diana auf Ihr Handy. Die Frau lächelte freundlich. Sind Sie Diana? Diana nickte.
Ihr Freund hat etwas für sie hinterlegt. Sie können die Umkleide dort vorne nutzen, sie reichte Ihr eine Tüte.
Ihre Sachen können Sie und der Tüte lassen ich sende Sie zu Ihnen nach Hause. Ihr Freund hat ein Rückpaket hinterlegt.
In der Umkleide stöberte Diana in der Tüte. Weisse Spitzenunterwäsche und ein knielanges körperbetontes Kleid.
Dazu schwarze etwa 5cm hohe Schuhe. Ihr Handy blinkte. „Hast Du es gefunden? Wenn ja sende mit ein Bild vorm Spiegel”
Diana betrachtet sich glücklich lächelnd im Spiegel und macht schnell eins in Ihren Dessous und eins im Kleid. Ob Ihr Freund den BH extra so ausgewählt hat, fragt sie sich. Er ist so klein das ihr Busen leicht herausdrückt.
Diana geht aus der Kabine und zur Kasse. Die Frau nimmt ihre alte Sachen und sagt das die anderen Sachen schon bezahlt sind.
Wieder vibriert das Handy. Eine neue Koordinate. Diana musste sich erst einmal an die Schuhe gewöhnen und ihr folgten einige Blicke als Sie sich der neuen Adresse näherte. Mit großen Augen stand Sie vor einem heruntergekommenen Pornokino.
Sie fühlte sich in ihren neuen Sachen in der Umgebung sehr unwohl. Dennoch machte Sie einen Schritt über die Schwelle und ging auf den Tresen zu hinter dem ein schmieriger Typ von mindestens 60 Jahren saß. Er betrachtet sie neugierig und mustert Sie von oben bis unten.
„Was wollen Sie” fragte der typ.
Unsicher zeigt Diana auf ihr Handy.
Sein Blick hellte sich auf. „Du bist Diana?”
Sie nickte. Er gibt ihr eine Eintrittskarte und eine Flasche Sekt und sagt Kino1 als erneut Ihr Handy blinkt. Wieder eine Nachricht.
„geh ins Kino mach es Dir bequem und warte auf mich”.
Diana schmunzelt und denkt bei sich ja ihr Freund war schon verrückt. Aber warum eigentlich nicht.
Sie fühlte sich angespannt aber auch leicht erregt und betrat das Kino. Ihre Augen brauchten etwas um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Überall standen rote mit Kunstleder bezogene Sessel.
Auf der Leinwand redete grade ein Mann mit einer Frau. Langsam konnte Sie einige Männer erkennen die auf die Leinwand schauten.
Ihren Freund sah sie nirgends.
Ihr Sitzplatz war in Reihe eins. Während Sie ihren platz suchte merkte Sie die Blicke der Männer auf sich. So oft wird es hier wohl nicht passieren das eine einzelne Frau reinkommt. Sie beruhigte Ihre nerven etwas. Ihr Freund taucht sicher gleich auf.
Auf der Leinwand ging es mittlerweile zur Sache als sie sich setzte. Diana hatte keine Gläser am platz also setzte Sie die Flasche an und trank erstmal einen grossen Schluck. Was Ihr Freund wohl geplant hat?
Sie lehnt sich zurück und schaut zu wie eine Frau grade einem athletischem Mann einen bliess.
Dabei wurde die Frau von dem Mann gekonnt gefingert.
Diana spürte sogar leichte Erregung und gönnte sich noch einen Schluck.
Sie Schaute sich nochmal im Raum um der mittlerweile gut gefüllt war aber ihren Freund sah sie nicht.
Es waren sicherlich 20 Männer im Raum. In der gleichen Reihe saß nun auch ein Mann nur 4 Plätze entfernt.
Sie schaute auf den Film und erschrak als Sie plötzlich angesprochen wurde.
„ist hier noch frei?” Sie schaute hoch dachte es währe ihr Freund wurde aber enttäuscht. Nein ich warte auf meinen Freund sagte sie. Doch der junge Mann etwa 20 und sportlich setzte sich einfach neben Sie. Ich bin Paul sagte er. Dein freund hat mich darum gebeten dir etwas Gesellschaft zu leisten.
Diana verstand nicht.
Wo ist er denn?
„er ist schon da und beobachtet uns” sagte Paul
Er zeigte auf eine dunkle ecke im Raum.
„Er schaut uns zu und möchte das wir spass haben”
Diana nimmt noch einen großen Schluck Sekt.
„Ich verstehe immer noch nicht was er damit meint”
„Dein Freund will Dich beobachten”
Diana stieg die röte ins Gesicht ob vom Sekt oder von dem Film oder der Situation konnte sie nicht sagen. Sie nahm noch einen großen schluck Sekt und zuckte zusammen als sie Pauls Hand auf Ihrem Knie spürte.
Er schob ihr Kleid leicht hoch und streichelte ihren Oberschenkel.
Dann berührte er Ihren Slip. Diana war froh in der ersten Reihe zu sitzen das Sie so kaum zu sehen war. Auch die Sessellehnen waren so hoch das Sie gut versteckt war.
Paul beugte sich zu ihr. „Gib mir dein Höschen” flüstert er.
Die Worte waren so eindringlich gesprochen das Sie ohne nachzudenken unter ihr Kleid griff und ihren Slip auszog um Ihn Paul zu geben.
Paul legte Ihn demonstrativ über die Lehne. Dann wanderte Seine Hand unter ihr Kleid und fing an mit Kreisbewegungen ihre Muschi zu streicheln.
Diana spürte einen Schauer aus Lust und Verlangen.
Langsam presste er seine Finger zwischen ihre Schamlippen.
Sie stöhnte leise und schaute auf die Leinwand wo grade eine Frau von einem Typen ans Bett gefesselt wurde.
„Gefällt Dir was du siehst” flüsterte er
Diana schüttelt den Kopf. „Aber deinem Freund, willst du das für Ihn” Diana nickte und spürte etwas kaltes an ihrem Handgelenk.
Paul schloss eine Handschelle um Ihr Handgelenk und führte ihre Hand hinter ihren Kopf wo eine Metallschlaufe aus der Stuhllehne ragte. Sie zuckt zusammen und schaut besorgt zu Paul.
„Keine Angst dein Freund hat mir genaue Anweisungen gegeben, ausserdem setzt er in der Ecke und schaut uns zu.”
Damit zog er Ihre andere Hand nach hinten und Schloss die Handschellen um das andere Handgelenk.
Ihre Hände waren nun mit wenig Spielraum fixiert.
Paul öffnete den seitlichen Reißverschluss an Ihrem Kleid und zog es bis zur Taille herunter. Den unteren Teil schob er über Ihren Po hoch das Ihr Kleid nur noch wie ein Gürtel um ihre Tallie lag.
Er drückte Ihre Brüste soweit nach oben das sie aus dem BH heraushingen jedoch noch gut gestützt wurden.
Dan saugte und nuckelte er gekonnt an Ihren Nippeln um dann weiter nach unten zu wandern. Seine Kopf fand den Weg zwischen Ihre Beine sie Sie bereitwillig weit spreitzte. Seine Zunge drang wie eine Schlange in Ihre Muschi ein. Als er spürte das Sie kurz vorm kommen war schaute er zu ihr hoch und lächelte böse.
Er stand auf uns holte einen Lederriemen mit Ball aus seiner Tasche führte Ihn zu Ihrem Mund, schob den Ball zwischen Ihre Lippen und band den Riemen fest hinter ihrem Kopf zusammen.
Nun konnte Diana keinen Ton mehr sagen. Sie versuchte es aber nur ein „mhhmmm” kam heraus.
Paul stand auf und stellte sich vor Sie.
„So du Fotze jetzt wirst du sehen wozu du da bist”
Diana starrte Ihn an. Er hatte sich total verändert und seine Augen zeigten keine Freundlichkeit mehr.
Diana zerrte an ihren Händen und versuchte zu schreien doch Sie war Paul ausgeliefert.
Plötzlich war ein zweiter Mann da und die Beiden zogen Diana hoch und drehten Sie um dann wurde sie mit den knien auf dem Stuhl gehoben. Ein Seil zog sich durch Ihre Kniekehlen und wurde hinter der Lehne verzurrt. Dann wurden links und rechts an Ihren köcheln weitere Handschellen angebracht und dann den Stuhlbeinen befestigt.
Dann sah Sie wir der Kassierer kam. Sie versuchte sich bemerkbar zu machen doch er lächelte nur während er sich ihrem Gesicht näherte um etwas an der lehne zu machen. Es klackte metallisch als die Öse um einen halben Meter aus dem Stuhl fuhr und die lehne Sich leicht senkte.
In dieser Position waren Dianas Arme weit vorne und sie steckte Ihrem Po unweigerlich nach oben. Sie fühlte Pauls Hände an ihrem Po konnte sich aber nicht entwinden.
Dann kam Bewegung in die Ecke. Diana atmete hörbar die Luft ein vor Erleichterung endlich kommt ihr Freund.
Sie schaute ihm entgegen doch dann traf sie die Erkenntnis.
Es war nicht ihr Freund es war Ihr ehemaliger Vorgesetzter der da jetzt vor Ihr stand.
Er stellte sich vor Diana und Streit Ihre langen Haare zurück.
„Dein Freund wird nicht kommen” sagte er.
Diana schaut im groß an.
„Er weis nicht einmal das du hier bist ich habe alles eingefädelt.”
„Ich wollte dich schon immer ficken. Und nun kann ich dich vögeln und Du kannst nichts machen”
Er öffnete seine Hose und holte seinen schon harten Schwanz hervor.
„Schau, er freut sich schon auf dich”
Er ging um den Stuhl herum und stellte sich hinter Sie.
Diana spürte seinen Schwanz an Ihrer Muschi wie er langsam eindrang. Sie schaute zu ihm und sah in sein Gesicht während er sie glücklich und langsam fickte.
Dann wurde sein ficken schneller und härter und er fing dabei an Ihren Po zu schlagen. Dann drang er noch zweimal tief in sie ein und pumpte sein Sperma in sie hinein.
Als er sich aus ihr herauszog spürte sie wie das Sperma an Ihren Beinen herunterläuft.
„das war gut meine kleine, ich muss jetzt wieder zu meiner Familie du darfst aber noch spass haben”
Diana schrak zusammen.
Was meinte er? Warum machte er sie nicht los?
Sie zog und strampelte doch Sie war hilflos.
Das rief Ihr Vorgesetzter das es jeder hören konnte
„hey heute, meine Freundin will heute Ihren größten Wunsch erfüllt bekommen. Sie möchte von möglichst vielen Männern gefickt werden. Sie mag es auch gerne in den Arsch also bedient euch”.
Diana wurde panisch.
Sie blickte sich um und sah das alle aufgestanden waren und sich hinter sie bewegten.
Erst waren die Typen noch zögerlich aber bald wurde die Stimmung rauher. Nach und nach wurde Diana im Kino von den Männern gefickt. Einer nach dem anderen fickte Sie bis zum abspritzen und machte für den nächsten Platz.
Da hört Sie nochmal Ihren Vorgesetzten „Vergesst Ihren Arsch nicht” dann ging er aus dem Kino.
An die folgende Zeit konnte Sich Diana nicht mehr erinnern ab dem dritten Schwanz in Ihrem Po zählte Sie nicht mehr mit.
Nach gefühlten Stunden hörte Sie Paul.
„So die Sau hat genug also verschwindet besser”
Nach kurzer Zeit war Diana mit Paul alleine.
Er löste Ihre fesseln und sie kam wackelig auf die Beine.
Als Sie sich umschaute sah sie 2 Kameras auf Stativen aufgebaut.
Paul grinste Sie an. „Wenn du brav bist wird das Video niemand zu sehen bekommen. Und nun auf die Knie ich will meinen Lohn.”
Ohne nachzudenken ginge Diana auf die Knie und Paul löste den Knebel. Als Sie ihren Kiefer wieder beweglich machte hatte Sie plötzlich Pauls Schwanz vor dem Mund. Ohne Wiederworte hielt Sie den Kopf still während er sie in ihren Mund fickte. Dann Spritzte er ab und sie schluckte das sie konnte. Der Rest landete in Ihrem Gesicht und in den Haaren.
Als Diana Ihren Slip und den BH den Ihr einer runter gerissen hatten einsammeln wollte schnappte Paul sich die Teile.
Also zog Diana ihr Kleid hoch und verdeckte was möglich war.
So verließ Sie das Kino. Niemals wird sie darüber sprechen.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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