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Nur Freunde? Teil 1

Nur Freunde? Teil 1



Wieder mal wollte meine Frau keinen Sex – nicht mal einen runterholen wollte sie mir – tja, Pech für sie. Obwohl ich schon über 40 bin, stehe ich noch voll “im Saft”. Ich spritze viel und weit – allerdings bin ich zur Zeit der einzige, der was davon hat. Nur zu gerne hätte ich ihr vorhin meinen Saft über den Arsch oder in’s Maul gespritzt.

Also bin ich jetzt unterwegs im Wald, der direkt hinter unserem Haus liegt. Ich will zu meinen Lieblingsplatz, einer kleinen Lichtung, die etwas abseits des Wegs liegt. Hier habe ich schon viel Sperma verspritzt. Am Rand der Lichtung steht eine alte Holzbank. Dort spritze ich gerne drauf – ich mag den Gedanken, dass sich vielleicht jemand nichtsahnend auf meine Wichse setzt.

Ich begegne auf dem Weg zur Lichtung keinem Menschen – heute ist nichts los hier. Auch wenn ich gern outdoor wichse, gehe ich zufälligen Zuschauern aus dem Weg – ich will keinen Aerger mit der Polizei und möchte auch meinen Lieblingsplatz nicht verlieren. Bald biege ich vom Weg ab und gehe durch ein niedriges Gebüsch auf “meine” Lichtung zu. Schon von weitem höre ich leise Stimmen. Ich werde wohl heute doch nicht zum Schuss kommen… Langsam gehe ich weiter – ich will ein vielleicht dort sitzendes Liebespaar allerdings auch nicht vertreiben – vielleicht bekomme ich ja heute sogar eine lebende Wichsvorlage präsentiert?

Endlich bin ich nahe genug, um etwas erkennen zu können. Ich habe keine Angst, dass sie mich entdecken könnten. Die Sonne scheint hell und das Gebüsch, in dem ich mich befinde, liegt etwas im Schatten.

Ich gehe langsam noch ein paar Schritte weiter und bleibe dann stehen. Ich kann zwei Jungs erkennen, die auf der Bank sitzen. Neben ihnen, an einen Baum gelehnt, kann ich ihre Fahrräder erkennen. Einer der Jungs, ein Blondschopf, hält sein Handy so in der Hand, dass sein Kumpel, der dunkles Haar hat, das ihm bis auf die Schultern fällt. Erst dachte ich, es sei ein Mädchen, doch anhand der tiefen Stimme erkenne ich rasch, dass es ein junger Mann ist.

Ich schaue mir die beiden etwas genauer an und erkenne in ihnen Jungs aus der Nachbarschaft. Sie sind wohl befreundet, ich habe sie schon öfter zusammen gesehen. Ich kenne ihr Alter nicht, weiss jedoch, dass sie beide in einer Ausbildung in einer grossen Firma im Ort stecken. Ich liebe den Anblick von jungen, unverbrauchten Körpern. Wenn’s jedoch noch Kinder wären, würde ich mich verziehen – darauf stehe ich nicht.

Beide tragen kurze, weite Shorts, ärmellose Shirts und Sportschuhe. Ich überlege mir, mich langsam zurückzuziehen. Andererseits bin ich gespannt, was die beiden hier in der Abgeschiedenheit im Sc***d führen – also bleibe ich wo ich bin und setze mich behutsam auf den Boden. Wie immer habe ich ein grosses Badetuch dabei, auf das ich mich setzen kann.

Der Gedanke, dass die beiden auf meiner eingetrockneten Wichse sitzen, erregt mich. Langsam beginnt sich mein Schwanz in meinen weiten Shorts aufzurichten. Ich lasse ihn gewähren und beobachte die Jungs weiter.

Immer noch starren beide auf das Smartphone des Blondschopfs. Ich würde ja nur zu gern wissen, was sie sich ansehen. Immer wieder zeigen sie auf das Display und kichern. Ich bin überzeugt, die schauen sich einen Porno an – wer kann es ihnen verdenken?

Plötzlich steht der Blondschopf aus und zieht sich das Shirt über den Kopf – ihm ist wohl heiss geworden. Ich kann erkennen, dass er ziemlich schmal und völlig unbehaart ist. Er trägt eine leichte Bräune. Mein Schwanz geht noch ein Stück weiter nach oben – der Bursche ist echt eine Augenweide. Kaum habe ich mich satt gesehen, streift er auch noch seine weiten Shorts ab. Darunter kommen weisse, enganliegende Badehosen zum Vorschein. Ich schlucke – ich kann nicht glauben, was ich da zu sehen bekomme. Ich hoffe, dass er die Badehose anbehält – nichts erregt mich mehr als ein knapp verhüllter Körper – egal ob Mann oder Frau. Er tritt vor seinen Kumpel und bedeutet ihm, sich ebenfalls auszuziehen.

Der Langhaarige ziert sich wohl noch etwas, steht dann aber ebenfalls auf und zieht rasch das Shirt und seine weiten Schlabberhosen aus. Ich halte den Atem an – der Bengel trägt doch tatsächlich unter seiner Sportkleidung einen winzigen, schwarzen String! Jetzt gibt es für meinen Schwanz kein Halten mehr – er will nach draussen, drückt an meine weiten Hosen. Mit einer raschen, leisen Bewegung ziehe ich mir die Hosen aus und lasse meinen Schwanz in Freiheit. Er schnellt kurz nach oben und bleibt dann kerzengerade nach vorne gerichtet stehen. Schon hat sich ein heller, farbloser Tropfen Vorsaft gebildet, der jetzt, ohne störenden Stoff, langsam in einem langen Faden nach unten läuft.

Ich lasse meinen Schwanz in Ruhe, berühre ihn nicht, ich will möglichst lange nicht spritzen.

Jetzt blicke ich wieder zu den Jungs rüber. Der Langhaarige hat sich wieder auf die Bank gesetzt, der Blonde steht direkt vor ihm und geht einen Schritt auf ihn zu. Mist, ich stehe direkt hinter ihm und kann so gar nichts erkennen. Meinen Platz wechseln kann und will ich nicht – das würden sie bestimmt bemerken.

Also bleibe ich wo ich bin und hoffe, dass die beiden sich noch etwas bewegen werden. Jetzt beugt sich der Blonde nach vorn – sie küssen sich! Spätestens jetzt bin ich mir sicher, dass ich auf meine Kosten kommen werde. Die Hände des Langhaarigen legen sich auf die Flanken des Blonden und beginnen ihn sanft zu streicheln – dabei fahren seine Hände langsam hoch und runter. Eine unglaublich zärtliche Geste. Plötzlich verschwindet seine rechte Hand aus meinem Blickfeld. Der Blonde beginnt sich zu bewegen – ich kann buchstäblich vor meinem geistigen Auge sehen, wie sein Schwanz nun gewichst wird.

Ich drehe fast durch – ich werde immer geiler und kann überhaupt nichts sehen! Langsam stehe ich nun trotzdem auf – die beiden sind im Moment bestimmt dermassen abgelenkt, dass sie mich nicht bemerken werden. Im Schutz der Büsche gehe ich so weit um die Lichtung herum, dass ich die beiden nun von der Seite sehen kann – viel besser!

Tatsächlich – die Hand des Langhaarigen steckt im Bund der weissen Badehose seines Freundes und ich kann die eindeutigen Wichsbewegungen jetzt gut erkennen. Der Blonde wirft seinen Kopf in den Nacken und gibt sich den wichsenden Händen total hin. Leider sprechen die beiden jetzt so leise miteinandern, dass ich kein Wort verstehen kann – egal!

Jedenfalls zieht der Langhaarige jetzt seine Hand aus der Badehose des Blonden und lehnt sich bequem an die Rückenlehne der Bank. Der Blonde kniet nieder und beginnt, den Oberkörper des Langhaarigen zu küssen. Nach jedem Kuss wandert sein Kopf etwas weiter nach unten. Er erreicht den Bund der schwarzen Strings. Unter dieser Behandlung hat sich der Schwanz in der engen Hose deutlich aufgerichtet und bildet fast eine Pyramide. Der Beule nach zu urteilen muss der Bursche einen anständigen Schwanz in der Hose haben.

Der Blonde knabbert nun durch den Stoff der Strings an der Beule und nimmt sie schliesslich ganz in den Mund. Der Langhaarige stöhnt auf und streckt den Rücken durch. Es scheint, als wolle er seinem Freund den Schwanz so weit wie möglich in den Mund schieben. Der gibt die Beule wieder frei, fährt seitlich in den String und zieht den prächtigen Schwanz mitsamt den Eiern seitlich aus dem Stoff – zum Glück auf “meiner” Seite. Der Schwanz ist wirklich eindrücklich – schnurgerade, dick und unbeschnitten – so liebe ich es! Ich weiss nicht wie lang er ist – bestimmt 20 cm. Nun nimmt der Blonde den Schwanz in eine Hand, zieht langsam die straff gespannt Vorhaut zurück und beginnt, an der glänzenden Eichel zu lecken. Wieder stöhnt der Langhaarige auf, streckt das Becken nach vorne und geniesst die Behandlung seines Freundes. Der stülpt nun seinen Mund über die dicke Eichel und lässt den Schwanz in seiner gesamten Länge langsam in seinem Mund verschwinden. Wow – mir verschlägt es die Sprache – der verschluckt tatsächlich diesen ganzen Prachtschwanz! Langsam bewegt der Blonde nun seinen Kopf nach oben und unten – jedesmal verschwindet der vor Spucke glänzende Schwanz komplett in seinem Mund. Das Gestöhne des Langhaarigen wird immer lauter und drängender. Mich würde nicht wundern, wenn der gleich abspritzen würde. Er beginnt nun auch mit Fickbewegungen – auch ein Zeichen, dass er bald soweit ist.

Immer noch habe ich meinen Schwanz nicht angerührt. Der läuft fast über, ein dicker Faden der klaren Flüssigkeit quillt vorne aus meinem Schlitz und der Schwanz pocht im Gleichklang mit meinem Herzschlag. So geil war ich schon lange nicht mehr. Wie gern wäre ich jetzt dort gesessen und hätte meinen Schwanz in das Gesicht des Blonden gehämmert.

Doch ich richte meine Augen wieder auf die beiden Jungs auf der Bank. Immer noch lässt sich der Blonde in’s Maul ficken, immer noch stöhnt der Langhaarige wie wild. Da – kaum erkennbar aber nicht zu überhören, kommt der Langhaarige. Mit einem lauten Aufschrei packt er den Kopf des Blonden und zieht in so weit wie möglich über seinen Schwanz. Der Schwanz zuckt ein paarmal, dann lässt sich der Langhaarige mit einem letzten Aufstöhnen nach hinten fallen. Nur noch die Eichel des glänzenden, mit Sperma überzogenen Schwanzes steckt im Mund des Blonden. Der öffnet nun leicht seine Lippen und das ganze Sperma läuft dem Schwanz entlang nach unten. Bevor es die Schwanzwurzel erreicht, leckt der Blonde den kompletten Schwanz sauber.

Dieser Anblick ist nun doch zuviel für mich. Ohne meinen Schwanz je berührt zu haben, zuckt er plötzlich los und ich spritze in ein paar Schüben eine selbst für mich riesige Menge Sperma auf den Waldboden.

Erschöpft bleibe ich sitzen und schaue zu, wie der Schwanz des Langhaarigen langsam in sich zusammenschrumpft. Immer noch hält ihn der Blonde in der Hand und streichelt ihn sanft. Sein Schwanz scheint die enge, weisse Badehose fast zu sprengen und an der Schwanzspitze ist ein grosser, feuchter Fleck zu erkennen.

Was der Langhaarige mit dem Schwanz des Blonden so alles anstellt – das lest ihr in den nächsten Tagen!

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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