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Die Bademeisterinnen Teil 5

Die Bademeisterinnen Teil 5



Liebevoll streichelte Gerda nun über die Gummischürze ihre Kollegin und ich sah wie sich ihre Nippel wieder durch die Schürze drückten. Offensichtlich wurde meine Schwiegermutter wieder geil, denn auch ihr Atem wechselte vom entspannten atmen in ein zufriedenes leises Stöhnen. Auch ich drückte mein Gesicht in die Gummischürzen meiner Melkerinnen und ruhte mich ein wenig aus. Meine Geilheit ließ nach. Alles entspannte sich. Die geile Gier wich einer entspannten Ruhe. Ich genoss nur noch den geilen Geruch von Gummi, Pisse und Fotzensaft und rieb mein Gesicht durch die schleimig geilen Gummischürzen der beiden Frauen. Wunderbar. Nach einigen Minuten und unzähligen schleimigen Streicheleinheiten meine Schwiegermutter so erregt, dass sie leicht zitterte.
„Ich bin wieder total geil, Gerda. Ich geh jetzt mit dem Süßen rüber und lasse mich ficken. Ich glaub, ich muss ihn mir jetzt nehmen. Ich muss mich jetzt von ihm durchficken lassen. Ich brauche seinen geilen Schwanz.“ „Komm mein Süßer, auf die Beine mit dir. Jetzt musst du deine Mama mal ordentlich durchficken. Hab Nele und dir ja zu Hause heimlich schon ein paar mal beim Ficken zugesehen. Hat mich immer richtig geil gemacht. Musste mich dann immer selbst mit dem dicken Gummischwanz wichsen.“ Gisela fasste mich im Nacken und zog mich mit dem Gesicht noch einmal durch ihre glitschige Gummischürze nach oben. Das brachte meinem Schwanz wieder eine kräftige Blutzufuhr. Gisela zog mich an der Leine aus dem Raum hinter sich her. „Muss noch was vorbereiten, Gisela. Geht schon vor!“ rief uns Gerda nach. Ich sah nun auf den nackten Hintern meiner Schwiegermutter. Am oberen Poschlitz rutschte die hinten mit Ösen zusammengebundene Gummischürze mit jedem Schritt hin und her und vorne klatschte sie im gleichen Rhythmus an ihre weißen Gummistiefel. Die Geräusche und dieser Anblick brachten mich wieder auf volle Geilheit. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden und so folgte ich diesem Gummiweib wie in Trance in den Ruheraum.
Direkt in Türnähe standen drei Untersuchungsliegen. Alle waren an den Seiten mit Segufixriemen für Hände und Beine ausgestattet. Gegenüber davon auf der anderen Seite des Raumes, der ebenfalls vollständig weiß gekachelt war, standen zwei große Doppelbetten in den Ecken, die vollständig mit rotbrauner Gummibettwäsche bezogen waren. An den Wänden gegenüber der Tür standen zwei geschlossene Blechschränke von ca. zwei Metern Höhe, durch deren Fenster in der oberen Hälfte der Blick auf mindestens 40 Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen fiel. Auch standen hier die Saugkolben unterschiedlicher Größe einer Penispumpe oder einer Melkmaschine. Für andere dort abgelegte Instrumente , die auf den auf den Glasböden der Schränke verteilt lagen, konnte ich die Funktion nicht einmal erahnen . Vor den Schränken mitten im Raum standen drei Gynostühle. Auch sie waren mit großen rostroten Gummitüchern abgedeckt. Die Beinschalen waren allerdings frei. An der Wand auf der linken Seite hingen massenweise weiße Gummischürzen. Ein absolut geiler Anblick.
Gisela trat nun an einen dieser Gynostühle heran und drehte sich zu mir um. Ihre geile Gummischürze glänzte nass und sie zog mich an der Leine an sich heran. Wir standen Gesicht an Gesicht und sie sah mich lüstern an. Sie griff mir mit ihren nassen Gummihänden an den Schwanz und zog die Vorhaut zurück und knetet meine Eier mit der anderen Hand „So, du kleine Sau,jetzt wirst du mich ficken. Komm steck deinen steifen Penis in mein Loch.“ Sie nahm die Schürze zur Seite, stellte ihre gummibestiefelten Beine aus und zog meinen Unterkörper an sich, was zur Folge hatte, dass mein Schwanz durch ihre noch immer nassen Schamlippen fuhr. „Ja. Komm reib deinen Ständer an meiner Fotze. Reib ihn durch den Fotzensaft. Ja. So ist es gut meine kleine Gummisau.“ Immer wieder glitt mein Steifer an ihrer Lustgrotte vorüber. Sie stöhnte leise vor sich hin griff nach meinen Kopf und leckte mir mit der Zunge durch meine Ohrmuschel. Das elektrisierte mich und mit einer heftigen Bewegung meines Unterkörpers nach vorn versenkte ich mein kräftig angewachsenes Glied in ihrer Muschel. Sie schnappte leicht nach Luft und stöhnte auf. „ Ja mein Schatz.Komm fick mich. Ich bin wieder so geil.“ Und schon folgte der nächste Stoß. Und der nächste und nächst. Sie stöhnte immer lauter während mein Unterkörper immer heftiger an den ihren klatschte. „Ja fick mich du geile Sau. Komm mach noch ein bisschen schneller“, flehte sie. Ich war nun wie von Sinnen. Immer schneller stieß ich meinen Pint in das nasse Loch. Irgendwie war ich nur noch Ficken. Ich keuchte, stöhnte, grunzte,schrie. Wir waren ein riesiger, geiler, nasser Geilknoten, der sich heftig windend auf die Entspannung zubewegte. Ihre Arme umspannten nun meinen ganzen Körper, zogen mich in die Schürze und massierten kräftig meinen Rücken und die Arschbacken. Das Gummi ihrer Schürze rieb an meinen Brustwarzen, die sich hart aufstellten. Auch ich wurde immer kurzatmiger und unendlich geil. Unter ihrem schweren Atem und ihrem schreienden Stöhnen fickte ich sie immer fester. Unsere Bewegungen wurde geradezu spastisch und dann drückte mir meine Schwiegermutter ihren Unterkörper kräftig entgegen. Sie umklammerte meinen Arsch und zog mich ganz fest an ihren Unterkörper. Sie schrie ihre Lust heraus und kam mit einem Schrei zum Orgasmus. Offensichtlich hatte sie wieder abgespritzt, denn ich spürte an meinen Oberschenkeln eine warme Flüssigkeit herunterlaufen. Auch ich stand kurz vor der Entladung und stieß weiter in ihr Loch. Sie schrie noch immer und drückte mir weiter ihren Schamhügel entgegen. „Ja komm mein Schatz. Sprit mich voll. Ich will deinen Saft. Komm fick weiter. Ja, ja immer weiter. Komm.Komm,“schrie sie mir ins Ohr. Diese geile Gummifrau brachte mich zum Wahnsinn. Ihr Körper zuckte völlig unbeherrscht. Mit einem kraftvollen Stoß, der mich in den Himmel brachte, spritzte ich ihr nun meine erste Ladung ins Loch und drückte mich nun meinerseits kräftig auf den Lusthügel. Und auch sie kam mit einem gewaltigen Stöhnen zu ihrem nächsten Orgasmus. Und wieder zuckte sie wild und spritzte jede Menge Flüssigkeit aus ihrer Grotte. Mein nächster Saftstrahl verließ meinen Schwanz und landete in ihre Fotze. Dann aber schien sie überreizt, denn sie drückte mich mit ihren Gummihänden von sich weg. Ihre Schürze gilt nach unten und so trafen meine Stöße nun auf die Gummischürze. Noch mehrere Saftfontänen schleuderte mein Schwanz hervor. Sie verteilten sich auf dem Gummisegel. Es brauchte noch eine Weile bis mein zuckendes Glied sich beruhigte. Wir waren beide erschöpft, aber wollten nicht von einander lassen. Ich ließ mich in ihre nasse Schürze gleiten und sie hielt mich fest. Wir wurden nun ruhiger und es entspannte sich. Ich sah in das hochrote, aber selig lächelnde Gesicht meiner abgekämpften Schwiegermutter. die nun begann mich mich leidenschaftlich abzuküssen. Jede Stelle meines Gesichtes wurde von ihren heißen Lippen liebkost und schließlich leckte sie mich vollständig ab. „ Na meine kleine süße Sau. War das schön? Was für ein Glück, dass du mit Nele zusammen bist. Vielleicht erlaubt mir Nele dich noch mal zu ficken. Nele ist ja eine richtig geile Sau geworden. Aber das weist du ja. Ich bin immer noch ganz schön geil. Lass uns ins Gummibett gehen und was ausruhen und im Gummi kuscheln. Was denkst du? Eigentlich wollte ich dich noch zureiten. Mal sehen.“ „Ja, Mama, es war supergeil. Ich ficke dich so gern und es war so schön. Ich will mit dir ins Bett und gummikuscheln,“ flüsterte ich und küsste sie zärtlich. „Ach du je, jetzt laufen mir auch noch unsere Säfte in die Gummistiefel,“ stieß Gisela aufgeregt hervor. „Komm schnell, leck mir eben die Fotze und die Beine sauber!“ Sie zog wieder ihrer Gummischürze nach oben und drückte mich an den Schultern auf die Knie. Wieder war mein Gesicht direkt vor ihrer Fotze. Es roch intensiv nach Sperma und Pisse„ Komm leck mich sauber mein Schatz!“Und sofort drückte sie mich in ihre schleimigen lang herunterhängenden Schamlippen. Ich umklammerte ihre Arschbacken und schlürfte das geile Gemisch aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma von ihren Lippen. Diese geilen, nassen Hautlappen wurden Stück für Stück abgeleckt. Hätte nicht gedacht, dass mir dieser Ficktrunk so gut schmeckte und ich überdies davon auch wieder richtig geil wurde.
„ Ja , mein Kleiner. Mach deine Mama richtig sauber. Wie schmeckt dir denn deine eigene Ficksahne? Hm. ist doch supergeil, oder?“ Die Geilflüssigkeit verfehlte ihre Wirkung nicht, denn mein Schwanz stand nun wieder kerzengerade und hart von mir. Er rieb sich an dem unteren Teil von Giselas Gummischürze. Und auch Gisela begann zu stöhnen, machte die Beine etwas weiter auseinander und drückte mein Gesicht noch fester in ihre Fotze. „Komm du Sau, schlürf alles raus. Saug an meinem Kitzler. Ja ,Ja .. Das macht mich wieder so heiß. Ich will dich im Gummibett durchficken. Oh Ja, leck weiter!“
Meine Zunge drang tief in ihr Loch ein und holte auch den letzten Tropfen meines Spermas und ihres Saftes aus den Tiefen ihrer Lustgrotte. Am liebsten wäre ich ganz in diese schleimige Höhle gekrochen.
Unserer erneut aufkeimende Geilheit wurde schlagartig durch laute Stimmen aus dem Eingangsraum beendet. Was war da los? Es war Gerdas Stimme, die offensichtlich mir einer anderen Frau redete. Während zunächst ein erstaunter Tonfall zu hören war, wechselte er schnell in eine bestimmende Tonlage und dann hörte wir das Klatschen einer Gummischürze. Offensichtlich näherte sich eine gummibeschürzte Person schnellen Schrittes und kam nun herein. Gisela stand wie angewurzelt da, drückte mein Gesicht aber nach wie vor in ihre Fotze. „ Oh nein,“ dachte ich „hoffentlich ist das nicht Nele, die ihre Mutter abholen will. Was soll die nur denken, mich hier zwischen den Schenkeln ihrer Mutter zu finden.“ Gisela war offensichtlich auch irritiert und entließ mich aus ihrem nassen Dreieck. Noch immer den Arsch meiner Schwiegermutter umschlungen, lugte ich seitwärts an ihrer Schürze vorbei. Gerda stand mit ihrer langen Pissgummischürze breitbeinig im den Raum. Ihr war eine sehr weiblich gebaute und stämmige junge Frau gefolgt, die nun sehr interessiert zu uns rüber sah. Sie trug einen dunkelgrauen Kleppermantel, der ihre großartigen Kurven vollständig in Gummi verhüllte und dazu schwarze Gummistiefel. Fasziniert sah sie lächelnd abwechselnd Gisela und mich an. „Na ihr geilen Säue. Habt ja richtig Spaß gehabt und den ganzen Laden zusammengekeucht und -geschrien. Schau mal, Andrea, er hat das ganz Gesicht voll von ihrem Fotzenschleim. Ist das nicht geil?“ Und an uns gewandt: „Die Kollegin wollte sich nur einen Umschnalldildo und die Unterdruckpumpe holen. Sie will sich heute Nacht von ihrem neuen Freund und ihrem Mann zusammen ordentlich ran nehmen lassen. Die sitzen unten im Auto und warten auf sie.“ Ich entspannte mich und versteckte mein patschnasses Gesicht in Giselas Gummischürze. „Hey,jei,jei. Wer hat dir denn so die Gummischürze vollgespritzt, Gisela,“ sprach die Neue nun meine Schwiegermutter an. „Ist das diese kleine Sau da gewesen? Der hat ja mächtig abgerotzt.“ Mit einer Handbewegung wies sie auf mich. „ Aber ist das nicht der Liebste deiner Tochter?“ „ Ja, Ja Andrea, aber der steht total auf Gummischürzen. Ich konnte einfach nicht von ihm lassen, draußen im Duschraum, als er da mit seinem Steifen vor mir stand. Wir haben ihn halt in der Dusche beim Wichsen erwischt, haben ihn zum Melken hierher mitgenommen und ihn dann mit unseren Erstlingsschürzen abgesamt. Gerade hat mich die Sau noch richtig feste durchgefickt. Aber ich bin immer noch oder schon wieder total geil. Ich muss ihn gleich bestimmt noch im Gummibett ordentlich zureiten.“ Und zu mir gewandt. „Das ist unsere liebe Gummikollegin Andrea. Sie ist meistens etwas devot und liebt es richtig rann genommen zu werden. Aber manchmal kann sie auch sehr dominant sein. Da können einige ältere Schwanzträger und Wannennutzer ein Lied von singen. Wenn die Kerle in der Wanne onaniert haben oder nur den Ansatz eines steifen Schwanzes hatten, hat sie sie erbarmungslos abgemolken. Da kannte sie Nichts. Manch so ein Typ kroch nachher mehr aus dem Badezimmer als er ging. Mehrfachspritzen ist manchmal sehr anstrengend. Andrea knöpf doch mal den Mantel auf. Bist doch bestimmt nackt darunter. Der Kleine soll dir mal zur Begrüßung die Fotze lecken. Wenn ich deine Blicke deute bist du bestimmt schon nass.“

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