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Unser Cuckolding Erlebnis (Teil 2)

Unser Cuckolding Erlebnis (Teil 2)



Hallo liebe Leser und herzlich Willkommen zum zweiten Teil der Geschichte. wie bereits im ersten Teil erwähnt sc***dert die Geschichte alles rund ums Thema “Cuckold” und anders als bei meinen anderen Geschichten kann ich hier nur betonen, dass es sich bei allen Details um eine wahre Geschichte handelt die ich euch hier erzähle. Ich sc***dere euch die Erlebnisse meiner Freundin Melanie und mir, wie wir unsere Leidenschaft zum Cuckold weiter ausbauten und diesen speziellen Fetisch auslebten.
Aus Gründen der Darstellungsweise schreibe ich die Geschichte aus den Augen meiner damaligen Freundin weiter, wobei nach wie vor alle Details die ich in dieser Story sc***dere auch wirklich so vorgefallen sind wie ich sie schreibe. Aus privaten Gründen habe ich alle Namen der betreffenden Personen geändert.
Viel Spaß beim lesen und über geile Kommentare würde ich mich freuen.

Kurze Zeit später werden wir in die WhatsApp Gruppe “hallo zusammen” eingeladen.
Der Unbekannte stellt sich uns nun endlich mal vor. “Stimmt, nach seinem Namen haben wir bisher noch gar nicht gefragt”, sage ich und begrüßen Max damit auch mit unseren Namen. Den restlichen Abend über schreiben wir abwechselnd viel belangloses mit ihm aber ich finde ihn ganz nett so vom schreiben her. So halten wir den Kontakt einige Tage bis Max fragt ob ich denn mal Lust hätte mit ihm zu telefonieren, was meinen Herzschlag schlagartig erhöht und mich nervös werden lässt.
Alex, der gerade auf der Arbeit ist schreibt dass ich das beantworten müsse und offen gesagt tue ich mich gerade etwas schwer zu antworten und lege das Handy vorerst wieder weg. Erst auf Nachfrage von ihm schreibe ich dass wir am Abend gerne mal telefonieren können. Ich schreibe ihm dass ich ihn um 20.00 Uhr anrufe wenn das für ihn in Ordnung ist und Max schreibt zurück dass er sich freut.
Ich habe absichtlich gesagt dass ich ihn um 20.00 Uhr Anrufe weil ich weiß dass Alex dann mit seinen Freunden Fußball spielt, denn auch wenn ich ihm nichts in der Hinsicht verheimliche, so etwas will ich erstmal alleine machen und für mich sein. Alex ist darüber zwar nicht sehr erfreut wie er mir schreibt, aber immerhin will er das ganze ja, also darf ich ruhig auch Regeln aufstellen!

Als ich am Abend um kurz vor 20.00 Uhr zu Hause sitze pocht mir mein Herz bis zum Hals weil ich so aufgeregt bin. Ich zittere und halte dabei mein Handy in der Hand ehe ich die Nummer wähle. Es klingelt 2x als ich eine nette Stimme höre:
“Du bist ja pünktlich wie die Maurer”.

Ich begrüße Max und so langsam schwindet meine Nervosität auch allmählich und ich werde lockerer. Wir sprechen eigentlich wirklich nur über belangloses und viel über Alex und mich. Als er die direkte Frage stellt wessen Idee es denn nun seie das Cuckolding auszuprobieren habe ich zwar wieder einen leichten Kloß im Hals, erzähle aber dass die Idee ursprünglich von Alex kommt und ich es mit ihm mal ausprobieren will.
Max hat so eine sehr einfühlsame und vertrauensvolle Art an sich dass es mir nicht schwer fällt mit ihm auch über solche Dinge unbeschwert zu sprechen. Dabei erzählt mir Max dass das ganze auch von unserer Seit aus ein wenig Unterwerfung ihm gegenüber bedarf, woraufhin ich Nachfrage was er denn mit Unterwerfung meint.
Dabei erklärt er dass der “Bull” normalerweise den Platz des Partners für die sexuellen Dinge einnimmt und der “Bull” ansagt was der “Cucki”, also mein Freund mit mir machen darf und wann. Außerdem entscheidet der Bull wann und ob wir Sex haben dürfen weil es in einer Cuckold-Beziehung so ist dass die Frau den Sex mit dem Bull bevorzugen sollte und den Cucki nur noch als Notnagel benutzt. Dabei fickt der Bull die Frau absichtlich vor den Augen des Cuckis um diesen zu demütigen.
“Ok, das ist wieder etwas viel Information auf einmal”, denke ich mir, bin aber nicht so geschockt da ich ja im Hinterkopf habe dass das genau das ist was mein Freund gerne hätte – wieso ist für mich aber immernoch sehr fraglich. Dann sagt mir Max, dass er nächste Woche in Frankfurt ist und, wenn wir dort hinkommen wollen, wir uns dort gerne schon vorab treffen könnten auf einen Cocktail um uns zu beschnuppern. Ich sage ihm dass ich mit Alex spreche und ihm in der Gruppe Bescheid gebe.

Nach gut einer halben Stunde legen wir auf und ich bin sichtlich erleichtert dass ich das hinter mir habe, wobei ich mich auch freue mich das überhaupt getraut habe. Als Alex um 22.00 Uhr vom kicken kommt löchert er mich in der Eingangstür wie es war und was wir alles besprochen haben. Ich sage ihm dass er erstmal seine Jacke ablegen soll und erzähle ich danach in Ruhe den gesamten Gesprächsinhalt meines Telefonates mit Max und sage auch dass Max nächste Woche in Frankfurt ist und er fragt ob wir uns mit ihm unverbindlich auf einen Cocktail treffen möchten. Ich sehe dass Alex auf diese Frage ebenfalls etwas nervös auf mich wirkt aber er sagt dass wir das ja später in der Gruppe besprechen können.
Gesagt – Getan, Max und Alex vereinbaren dass wir am Donnerstag nach Frankfurt fahren um uns mit ihm zu treffen. Ab jetzt bin ich wirklich nervös, denn dass das alles so schnell geht hätte ich niemals gedacht.

Die Zeit bis nächsten Donnerstag vergeht recht schnell und Tag für Tag werde ich ein Stück nervöser. Als wir am am Donnerstag Abend von der Arbeit kommen hat Max bereits mittags in der Gruppe geschrieben dass er möchte dass Alex mich einkleidet, mir also mein Outfit zurecht legt. Er öffnet meinen Kleiderschrank und legt mir wieder ein Kleid aufs Bett, diesmal aber kein so enges wie damals in der Disco, sondern ein blaues Kleid das ich schon öfter im Sommer anhatte. Darunter ziehe ich einen normalen Tanga und einen weißen BH, den man aber im Gegensatz zu dem schwarzen Disco Kleid nicht sehen kann. Außerdem ist es nicht so hauteng, was es mir etwas angenehmer macht, denn in dem Anderen habe, ich zumindest nüchtern, wirklich wie eine Nutte gefühlt. Ich lege mir ein Abend Make Up auf trage auf Wunsch von Max High Heels.
Wir steigen ins Auto ein und Alex gibt die Adresse der Bar in Frankfurt ein in der wir uns treffen. Sie ist in der Nähe des Bahnhofes und dort angekommen suchen wir einen Parkplatz und stellen das Auto ab. Mir schlägt das Herz wirklich bis zum Hals als wir vor der Bar stehen und als wir in der Eingangstür stehen winkt uns schon Max von einer kleinen Lounge aus zu. Er steht auf und begrüßt mich zuerst indem er mich umarmt und mir je einen Wangenkuss gibt. Alex reicht er danach die Hand und begrüßt auch ihn.
Er ist größer als ich auf dem Bild gedacht habe, ich vermute 1,85 – 1,87, auf jeden Fall ein gutes Stück größer als Alex.
Wir setzen uns gegenüber von Max und geben beim Kellner die Bestellung auf. Ich bestelle mir trotz meines guten Vorwands vom Sonntag morgen einen Havanna-Cola weil ich hoffe durch ein paar Schlucke etwas lockerer zu werden.
Als wir auf unsere Getränke warten fragt Max ob ich mich nicht rüber zu ihm setzen möchte. Ich schaue fragend zu Alex der mir aber nur lächelnd zunickt. Also stehe ich auf und setze mich gegenüber von Alex direkt neben Max.

Der Kellner bringt unsere 3 Gläser und wir stoßen an und trinken einen Schluck ab. Max betont mehrmals wie toll ich aussehe und sagt Alex mehrmals dass er großes Glück habe, was mir natürlich sehr schmeichelt. In erster Linie redet Max mehr mit Alex über berufliches, Hobbies und ab und an wird auch eine Frage an mich gerichtet, die ich gerne beantworte. Da ich die meiste Zeit nicht reden muss habe ich mehr Gelegenheit mich um meinen Drink zu kümmern und habe das Glas schnell leer getrunken. Max fragt aufmerksam ob ich noch einen möchte und hebt bereits die Hand und winkt den Kellner zu uns.
Er ist wirklich sehr aufmerksam und sieht dazu auch wirklich toll aus. Dann fragt er mich ob ich mit ihm draußen eine rauchen möchte, während Alex auf unsere Getränke aufpasst. Ich schaue erneut kurz zu Alex und er nickt mir erneut zu.
“Oh mein Gott, jetzt bin ich auch noch alleine mit ihm!”, denke ich mir als wir aufstehen und ich Alex meine Handtasche reiche. Ich kann sehen dass es ihm nicht wirklich so recht ist dass ich Max alleine vor die Tür gehe. Auch Max merkt es und sagt deshalb zu Alex:
“Keine Angst Alex, ich bring sie dir gleich wieder zurück, kannst dich aber schonmal dran gewöhnen.”, und grinst dabei freundschaftlich.

Draußen zünden wir uns jeder eine Zigarette an und Max fragt mir wie ich es so finde bisher. Ich sage ihm dass es halt sehr nervös bin weil ich sowas ja noch nie hatte, ihn aber sehr sympathisch finde, was ihn sehr freut. Er sagt mir dass er uns beide auch sehr nett findet und sich umso mehr freut dass ich mich das trauen will. Er kenne diese Art der sexuellen Vorliebe eher von älteren Paaren, in unserem Alter, also Anfang 20 seie das eine echte Seltenheit. Immer wieder sehe ich seinen Blick wie er mich von Kopf bis Fuß mustert. Doch anstatt mir Fragen über das Thema Cuckold zu stellen fragt er denn wann ich denn morgen arbeiten müsse um ein neues Thema zu beginnen. Daraufhin folgen noch ein 2 Minuten Small Talk bis wir aufgetaucht hätten und wir gehen zurück in die Bar wo ich sehen kann dass Alex schon ungeduldig auf uns wartet und sichtlich erleichtert ist als ich mit Max wieder an den Tisch komme.
Ich setze mich wieder gegenüber von Alex neben Max und nehme mir mein neues Getränk und trinke davon ab. Dann fragt Max Alex und mich ob es für uns beide ok ist wenn er mir mal über mein Bein streicheln darf. Alex sagt dass es für ihn ok ist und ich sage auch ja obwohl mir das e´Herz erneut bis zum Hals pocht.
Er legt seine Hand auf meinen Oberschenkel und beginnt mich mit dem Daumen zu streicheln was in mir bei der Berührung wie ein elektrischer Schlag auslöst. Wir führen den ursprünglichen Small Talk fort während Max weiterhin seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen hat und mir über die Strumpfhose streichelt und nach etwa 30 Minuten sagt Alex dass wir dann so langsam auch gehen müssten weil wir ja morgen beide arbeiten müssten.

Max sagt dass er dafür natürlich Verständnis hat und ruft gleich den Kellner zu uns und bestellt die Rechnung, die er auch komplett für uns übernimmt. Wir bedanken uns vielmals bei ihm. Gott, ich finde ich so anziehend!
Beim verabschieden bedankt sich Max bei Alex und nochmal vielmals für das nette Treffen und dass er sich sehr freuen würde wenn wir in Kontakt bleiben. Alex sagt dass das für uns ok ist und auch ich sage dass es mich freuen würde.
Mich verabschiedet er wieder indem er mich Nähe an sich ranzieht und mir wieder rechts und links einen Kuss auf jede Wange gibt, den ich diesmal sogar erwidere und Alex reicht er wieder die Hand und wünscht uns eine gute Heimfahrt.
Wir laufen zum Auto und fahren nach Hause und so langsam merke ich meine Nervosität nachlässt und ich wieder locker werde.
Zu Hause angekommen legen wir uns ins Bett und schlafen direkt ein weil es schon sehr spät ist.

Am nächsten Tag geht unser WhatsApp Chat weiter indem Max uns fragt wie wir es denn gestern gefunden hätten mit ihm nachdem wir nun eine Nacht darüber geschlafen haben und ob wir ihn denn wieder sehen wollen. Da wir beim erreichen der Nachricht auf der Arbeit sind bin ich die erste die zurückschreibt und sagt dass ich es sehr schön fand und wir uns von mir aus gerne wieder sehen könnten.
“Und du, Alex?”, schreibt Max.
Nach einer halben Stunde antwortet nun auch mein Freund und schreibt dass es zwar ungewohnt war aber er es auch sehr gut fand und wir den Kontakt gerne beibehalten können. Dann schreibt Max ob sich Alex denn wirklich vorstellen könne mich an ihn zu übergeben und ob ihm klar seie dass er dann tun müsse was immer auch “wir” verlangen.
Es ist komisch, da wir uns zu Hause normal vorher absprechen bevor wir antworten, da wir aber beide auf der Arbeit sind geht das ja leider schlecht. Ich lese die Antwort von Alex dass er sich das sehr gut vorstellen kann und das ja genau für ihn den Reiz ausmachen würde. Auch mich fragt Max ob ich mich für solch ein Experiment bereit fühle, was ich mit einem “ich denke schon”, beantworte. Auf die Frage hin ob wir Lust haben mit ihm abends zu telefonieren sagen wir beide zeitgleich zu und vereinbaren dafür wieder 20.00 Uhr. Diesmal ist Alex auch zu Hause und am Abend ruft Alex Max an. Die beiden sprechen etwa 20 Minuten miteinander. Worüber sie sprechen weiß ich leider nicht weil Alex gleich in ein anderes Zimmer gegangen ist ehe er zurück zu mir ins Wohnzimmer kommt und mir sein Telefon reicht. Ich gehe ran und begrüße Max und laufe ebenfalls ins Schlafzimmer und schließe hinter mir die Tür. “Wenn er das darf dann kann ich das auch machen”, denke ich mir dabei und mein Freund macht auch keine Anstalten mithören zu wollen.
Auf meine Frage was Max denn mit ihm gesprochen hat sagt mir Max dass er ihn gefragt hat was er alles tun würde und wozu er bereit wäre wenn wir uns erneut treffen. Ich gehe aus Angst vor der Antwort nicht weiter auf die Frage ein und frage ob Max denn seit gestern noch etwas von mir wissen wolle.
Er fragt mich ob ich mich ihm gerne auf einigen Bildern zeigen wolle weil ihn brennend interessiert wie es unter meinem Kleid aussehen würde, was mir zunächst sogar sehr schmeichelt. Ich sage dass ich solche Bilder normal nur für Alex gemacht habe und so etwas ungern verschicke, woraufhin mir Max aber gleich zutut indem er mir sagt dass alles was wir schreiben, schicken oder reden absolut unter uns bleibt und ich ihm immer vertrauen könne.
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich dabei ein gutes Gefühl und willige ein sofern mein Freund nichts dagegen hat, denn ich sage ihm dass er mir egal wie es bei uns weitergeht immer noch das wichtigste für mich ist.
“Mit Alex habe ich schon gesprochen, er hat nichts dagegen.”, sagt Max was schonmal wieder ein bisschen Druck von mir wegnimmt.
“Ich habe mit Alex vereinbart dass wir von nun an unsere Beziehung vertiefen und ich gemeinsam mit dir das sagen habe. Alex ist damit einverstanden.”, sagt er mir.
“Ok und wie muss ich mir das vorstellen?”, frage ich neugierig.
“Es fängt bei einfachen Dingen an, zum Beispiel schreibe ich euch für den Anfang was ich gerne für Bilder von euch hätte und ihr macht die Bilder dann für mich und sendet sie mir. Wie gesagt, ich versichere euch dass alles was ihr mir schickt niemals mein Telefon verlassen wird. Außerdem möchte ich dass ihr mich zukünftig über euer Sexleben informiert. Ich möchte dass ihr mir sagt wann und wie ihr Sex habt und wann sich jemand von euch selbst befriedigt.”
Ich schlucke kurz:
“Aha, ähm, ok. Und Alex hat da auch wirklich zugestimmt?”, frage ich.
“Ja, das hat er.”, antwortet Max und fügt dazu dass meine Meinung ja aber als Hauptperson wesentlich mehr zähle als die von Alex.
“Ok, wenn Alex schon zugesagt hat versuchen wir es.”, sage ich.

Bevor wir das Telefonat beenden sagt Max noch dass er uns dann gleich mal ein paar Bildwünsche schickt die wir für ihn machen sollen und ich mich nicht scheuen soll auch Alex zu kommandieren sofern er zu etwas keine Lust habe, denn Alex ist nun mir unterstellt und ich Max.
Ich finde das gerade alles so komisch aber zugleich auch so aufregend. Wir beenden das Gespräch und ich gehe zurück zu Alex ins Wohnzimmer. Wir sprechen über die Neuigkeiten und sagen ich frage ihn als allererstes ob er das wirklich will dass ein anderer Mann bei uns den Ton angibt.
“Ja, Baby, das gehört ja zum Spiel”, sagt er.
Daraufhin sage ich ihm dass wenn wir das jetzt anfangen wir es auch durchziehen werden und ich nicht will dass es wegen dieser Sache irgendwann mal Streit bei uns gibt. Alex beschwichtigt mich und nimmt mich gleich darauf in den Arm und sagt dass das auch das letzte ist was er will und so geben wir uns darauf die Hand um unsere Vereinbarung zu besiegeln.

Nach ein Paar Minuten vibrieren unsere Telefone mit den ersten Bildwünschen:
“Alex du machst zwei-drei Bilder von Melanie wie sie in sexy Unterwäsche auf euerem Bett liegt und für mich posiert”, steht in der Nachricht.
“Ok, dann wollen wir mal”, sagt Alex, dem ich ansehen kann dass ihn das ganze gerade ziemlich scharf macht. Ich ziehe mir meine schönste Unterwäsche an, einen Blauweißen BH mit Spitze und einen dazu passenden Tanga und lege mich aufs Bett als mich Alex fotografiert. Wir schauen suchen uns gemeinsam die besten Bilder aus und Alex schickt sie über sein Telefon in die Gruppe.
Max schreibt sofort dass er begeistert ist und ich einen traumhaften Körper habe.
Ich werde schon fast ein wenig rot als ich seine Antwort lese.
Nun schreibt er dass er gerne sehen würde wie es unter meinem BH aussieht.
Dazu soll ihn mir Alex ausziehen und mich aufrecht auf dem Anette kniend erneut fotografieren. Alex öffnet von mir hinten den BH und streift ihn mir ab. Ich knie mich aufs Bett und fühle mich fast schon ein bisschen sexy dabei wie ich so für Max posiere. Wieder schießt Alex einige Bilder mit seinem Telefon und wir suchen uns die besten aus bevor Alex sie in die Gruppe stellt.
Max schreibt erneut wie begeistert er ist und fragt ob wir uns denn schon vorstellen könnten über ein weiteres Treffen mit ihm in einem Hotel nachzudenken.
Wir beschließen dass wir beide soweit sind und schreiben Max das in einer Antwort.
Dann schreibt er uns dass er jetzt schlafen geht und wir morgen mit allem weiter machen werden und wünscht uns eine gute Nacht.
Ich kann sehen dass Alex eine Beule in der Hose hat und erhoffe mir augenblicklich Sex mit ihm, den wir auch prompt haben. Als wir fertig sind schreibt Alex in die Gruppe dass wir gerade Sex hätten und wir beide gut gekommen sind. Dann schlafen wir ein.

Am nächsten morgen schreibt Max seine nächsten Bilderwünsche. Er fragt ob wir denn Toys hätten. Ich schreibe zurück dass ich nur einen Vibrator habe, den ich aber so gut wie nie benutze. Dann sagt Max dass wir uns nach der Arbeit einen Buttplug in einem Erotikshop besorgen sollen, da wir diesen in Zukunft öfter mal benötigen werden.
“Ist das nicht so ein Teil das man sich in den Arsch schiebt?”, frage ich entgeistert Alex.
“Ähm, ja ich glaube schon.”, antwortet er.

Oh nein, ich mag wirklich alles, aber Analsex hatte ich schon ewig nicht mehr. Nicht nur weil es schlicht und einfach nur weh tut, ich kann auch nicht gerade etwas besonders schönes daran finden wenn mir jemand seinen Schwanz hinten rein steckt.
Als ich noch jünger war hab ich das öfter mal ausprobiert und da hat es mir auch ganz gut gefallen, aber das hat irgendwann aufgehört und wurde zum Schluß einfach nur unangenehm. Seither habe ich es nicht wieder gemacht und Alex hatte auch noch nie Anstalten gemacht in mein Hintertürchen zu wollen.
Ich schreibe Max wozu wir denn so ein Teil brauchen und seine Antwort beinhaltete schon meine schlimmsten Befürchtungen.
“Weil du üben müsst, denn dein Hintern gehört nun besonders mir wie der Rest. Kauft heute Abend einen kleinen zum üben.”, schreibt er.

Nach der Arbeit fahren wir in die Innenstadt zum “Erdbeermund”, einen Erotikladen. Wir laufen hinein und suchen die Abteilung mit den Plugs. Eine Verkäuferin fragt ob sie uns helfen kann und führt uns direkt in das Regal wo sich verschiedene Modelle befinden. Sie fragt ob es für mich oder für meinen Freund ist, woraufhin wir beide lachend sagen dass wir einen Plug für mich suchen. Ob ich Anfängerin oder schon Fortgeschrittene bin will sie außerdem noch wissen.
Ich wusste gar nicht dass das bei solchen Geräten auch in Anfänger und Fortgeschrittene kategorisiert wird und sage dass daher dass ich Anfängerin bin.
Sie reicht uns eine kleine Verpackung in der sich ein kleiner Plug befindet. Zum Glück ist dieser wirklich nicht so groß, er ist 9cm lang und an der dicksten Stelle 3cm dick. Sie sagt zum ausprobieren seie das ein beliebtes Modell und wir beschließen dass wir diesen dann auch kaufen würden. Wir bezahlen an der Kasse und fahren nach Hause.

Zuhause angekommen zeigen wir Max ein Bild mit unserem neuen Spielzeug und ich schreibe noch dazu dass wir ihn extra wegen ihm besorgt hätten, was ja auch wirklich stimmt.
Er schreibt dass wir ihn dann doch gleich mal waschen sollen dass er einsatzbereit ist. Diese Aufgabe übergebe ich Alex der auch gleich mit dem Plug ins Bad verschwindet.

Max schreibt ob ich mit ihm Telefonieren möchte. Ich schreibe nicht zurück sondern rufe ihn gleich an und verschwinde im Schlafzimmer. Er fragt wie es mir geht und ich muss sagen ich bin echt froh seine Stimme zu hören. Ich sage dass es mir gut geht und sage ihm dass er sich von dem Plug aber nicht zu viel erhoffen soll da ich das jahrelang nicht mehr gemacht habe. Daraufhin erteilt mir Max den Auftrag dass ich von nun an täglich damit üben soll und sich mein Po schnell daran gewöhnen würde. Ich willige trotz dass ich etwas Angst davor habe ein und Max sagt mir dass ich immer daran denken soll dass ich es für ihn tue. Er hat recht, genau bei diesem Gedanken verfliegt meine Angst langsam.
Außerdem sagt er dass er mich so schnell wie möglich wieder sehen möchte und fragt wie ich denn Zeit hätte. Ich sage dass ich das auch will und gemeinsam suchen wir ein Paar Termine. Da Max geschäftlich sehr eingespannt ist ist die Terminfindung gar nicht so einfach wie ich gedacht habe, denn im Zeitraum von 4 Wochen hat er nur an einem Abend ein Hotel in der Nähe von uns und ausgerechnet da haben Alex und ich auch schon etwas vor. Er nennt mir einen anderen Termin an dem er in Bonn sei und das von uns aus auch “nur” 2,5 Stunden Fahrt wären und fragt ob wir da könnten. Leider hat Alex an diesem Tag einen wichtigen geschäftlichen Termin weil es sich dabei um einen Donnerstag handelt woraufhin mich Max frägt ob ich denn auch alleine kommen würde. Ich sage ihm ganz offen dass mir das beim ersten Mal vielleicht sogar lieber wäre aber Alex da garantiert nicht einverstanden sein wird weil er ja unbedingt dabei sein will.
“Mach dir um Alex mal keine Gedanken, darum kümmern wir uns schon. Wenn er unbedingt will dass du Sex mit mir hast wird er das verstehen.”, sagt Max.
Plötzlich denke ich wirklich dass ich mich mit dem Gedanken meinen Freund nicht dabei zu haben etwas wohler fühle und sage Max dass ich mit Alex reden werde und wir ja auch in der Gruppe weiterschreiben können. Max sagt dass er später noch ein Bild von mir haben möchte wie ich den Plug in mir habe. Wir beenden das Telefonat und ich gehe zurück ins Wohnzimmer wo Alex schon mit geputztem Plug auf mich wartet.

Ich erzähle ihm von dem Vorschlag von Max dass ich ihn am kommenden Donnerstag, also in 3 Tagen in Bonn besuchen möchte und ob es für ihn ok ist wenn ich das beim ersten Mal alleine machen würde. Doch seine Reaktion kommt wie ich schon erwartet hatte mit Unverständnis. Er sagt dass das so nicht vereinbart war und er das so auch nicht will und damit nicht einverstanden ist. Ich sage ihm dass er für mich doch auch etwas Verständnis haben soll da ich das ganze ja für ihn mache und die ganze Sache nicht auf meinem Mist gewachsen ist und schon ist aus der Situation ein großer Streit ausgebrochen. Es geht hin und her und keiner von uns will klein bei geben. Irgendwann nimmt er seine Jacke und sagt dass er mal frische Luft braucht und zieht hinter sich die Haustür zu. Ich bin traurig und sauer zugleich und schaue auf den Wohnzimmertisch auf dem der Plug liegt und in diesem Moment fällt mir wieder ein dass ich ja noch eine Aufgabe von Max bekommen hatte.
Ich laufe mit dem Plug ins Bad und ziehe meine Hose aus. Ich gehe in die Hocke und feuchte mit etwas Spucke meinen Po und den Plug an. Dann versuche ich ihn mir langsam einzuführen und spüre wie er cm um cm langsam in meinen Po gleitet. Ich würde lügen wenn ich sage dass ich es geil finde, aber zumindest schmerzt es nicht so wie ich anfangs dachte. Nach einem kurzen Moment habe ich ihn drin und mache zum Beweis ein Bild für Max und schicke es ihm zu. Da ich nicht möchte dass Alex sieht dass ich mir gerade für den Mann über den wir streiten einen Plug in den Anus schiebe sende ich das Bild nicht in die Gruppe, sondern schicke es Max privat.

Ich frage ob das so ok ist und. Er schreibt dass ich ihn mal ein paar Minuten drinnen behalten soll um mich daran zu gewöhnen. Ich muss sagen dass es wirklich nicht so unangenehm ist wie ich dachte, ich kann mir sogar meine Jogginghose anziehen und damit normal laufen. Zwar spüre ich ihn bei jedem Schritt aber das Gefühl ist definitiv nicht unangenehm. Ich schreibe ihm dass Alex’s Reaktion so war wie ich dachte und er gerade sauer weg ist. Max fragt mich ob ich ihn denn am Donnerstag wirklich besuchen wolle, woraufhin ich ihm schreibe dass ich wirklich will.
“Du kannst ihm ja sagen dass du ihn immer auf dem laufenden hältst sofern er wieder da ist, vielleicht ist das ein Kompromiss mit dem er sich einverstanden zeigt”, schreibt Max und ich schreibe zurück dass das eine gute Idee ist.

Nach einer halben Stunde kommt Alex wieder und geht direkt ins Schlafzimmer. Er ist offensichtlich immer noch sauer weshalb ich beschließe zu ihm zu gehen um nochmal über die Sache zu reden. Er liegt bereits im Bett und ich frage ihn ob er mal nachgedacht hat. Leider hat sich an seiner Meinung nichts geändert, er will nach wie vor nicht dass ich am Donnerstag alleine zu Max fahre. Ich beschließe es für heute gut sein zu lassen und lege mich neben ihn ins Bett. Erst als ich meine Jogginghose ausziehen will merke ich dass ich ja immer noch den Plug in meinem Hintern habe, weshalb ich nochmal unauffällig ins Bad verschwinde und ihn entferne und im Waschbecken sauber mache. Ich gehe zurück ins Schlafzimmer und lege mich neben Alex der mich aber gekonnt ignoriert. Nach kurzer Zeit schlafe ich ein.

Am nächsten morgen erhalten wir beide eine Nachricht von Max, in der er uns fragt ob wir wegen kommenden Donnerstag gesprochen haben. Da Alex keine Antwort schreibt beschließe ich erstmal auch nicht zu antworten. Erst in der Mittagspause nachdem Max erneut schreibt ob alles ok bei uns ist lese ich die Antwort von Alex in der er schreibt dass es ihm nicht so recht ist wenn ich übermorgen alleine zu ihm fahre und er lieber dabei wäre. In der Antwort von Max steht ausführlich dass Alex sich keine Gedanken machen muss und wir ihn über alles was passiert zeitnahe auf dem laufenden halten werden und dass er schon ein bisschen Vertrauen in die Sache bringen muss wenn er von diesem ganzen wirklich überzeugt ist und er auch ein Stück weit kompromissbereit sein muss wenn ich mich für ihn schon traue diesen Schritt zu machen. Von Alex kommt keine Antwort mehr, vermutlich weil seine Pause schon vorbei ist.

Nach Feierabend treffe ich Alex zu Hause, der bereits auf der Couch auf mich wartet und mich bittet mich zu setzen. Ich setze mich neben ihn und frage ob er sich das ganze nochmal überlegt hat. Er fragt mich wie sehr ich am Donnerstag zu Max fahren will und ob ich wirklich alleine dorthin will, was ich ihm beantworte indem ich sage dass es mittlerweile auch für mich ein großer Reiz ist und ich es zumindest beim ersten Mal gerne alleine machen würde.
Die Reaktion von ihm hätte ich zwar nicht erwartet, aber tatsächlich willigt er ein und sagt dass ich aber nur unter der Voraussetzung gehen darf wenn ich ihm regelmäßig schreibe was wir gerade machen und ich ihm von allem was wir tun Bilder zeige.
Ich bin so überrascht und willige natürlich ein und küsse und umarme ihn.
Dann greife ich zu meinem Handy und schreibe Max dass ich sicher übermorgen kommen werde.

Am Mittwoch kläre ich in der Firma dass ich morgen etwas früher gehen kann und den Freitag frei bekomme, denn wenn ich Donnerstags nach Bonn fahre beinhaltet das dass ich dort auch die Nacht verbringen werde. Ich hab schon ein etwas mulmiges Gefühl dabei mit Max gleich in einem Bett zu schlafen aber zu groß ist mittlerweile meine Vorfreude aufs als was mich dort erwartet. Mein Urlaub wir genehmigt und so beginne ich am Mittwoch Abend eine kleine Tasche zu packen in der meine wichtigsten Dinge sind die ich brauche wenn ich über Nacht weg bin. Make Up, Zahnbürste und Wechselunterwäsche packe ich ein und erhalte von Max die Nachricht dass mich mein Freund sexy anziehen soll und fragt ob wir uns denn schon Gedanken zum Thema Verhütung gemacht hätten. Max schreibt dass er erst einen aktuellen HIV Test vor vier Wochen gemacht habe und seitdem eh keinen Sex mehr hatte. Alex sagt dass es ihn sehr anmachen würde wenn er mich ohne Kondom ficken würde, was ich aber im ersten Moment eher nicht möchte trotz dass ich die Pille nehme. Ich schreibe ihm dass es mir mit Kondom trotzdem lieber wäre woraufhin Max schreibt dass wir das ja spontan entscheiden können und er auf jeden Fall welche besorgen würde.

Am Donnerstag morgen vor der Arbeit legt mir Alex die Sachen zurecht die er für mich ausgesucht hat, denn wir werden uns nach der Arbeit nicht mehr sehen weil ich bei seinem Feierabend schon längst in Bonn sein werde. Als ich mittags von der Arbeit komme schaue ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett liegt das schwarze kurze Minikleid von der Disconacht und halterlose Strumpfhosen und wieder mein schwarzer Spitzen BH und der Micro String, den ich damals ebenfalls in der Disco getragen hatte. “War ja klar dass er wieder will dass ich wie ne Nutte rumlaufe”, denke ich mir und ziehe mir die Sachen an und mache ein Selfie von mir und schicke es in die Gruppe und gebe beiden die Info dass ich jetzt losfahre. Max schreibt dass ihn es sehr anmachen würde wenn ich ohne Höschen zu ihm komme. Ich lasse den Tanga vorerst an und gebe die Adresse des Hotels in mein Navi ein die mir Max vorher geschickt hatte.
2 Stunden und 34 Minuten sagt mir das Navigationssystem als ich losfahre, also komme ich wenn alles gut läuft gegen 18.30 Uhr in Bonn an.
Beide wünschen mir noch eine gute Fahrt und dann fahre ich auch los. Ich bin jetzt schon sehr aufgeregt weil ich so gespannt bin was mich überhaupt erwarten wird wenn ich dort ankomme, aber ein zurück gibt es jetzt eh nicht mehr.
Ich fahre die Autobahn entlang und rauche vor Nervosität eine Zigarette nach der anderen.

20 Km vor Bonn fahre ich an einem Parkplatz raus und ziehe mir meinen Tanga aus da Max ja will dass ich ohne Höschen zu ihm komme. Ich steige aus und packe ihn in meine Tasche in den Kofferraum und fahre weiter. Wieder habe ich dieses frische Gefühl zwischen den Beinen trotz der Tatsache dass das kleine Stück Nylon ohnehin eigentlich nichts bedeckt hat. Ich steige wieder ins Auto und fahre weiter. Um 18.35 Uhr erreiche ich dann das Hotel und stelle mein Auto auf dem Parkplatz ab. Ich zittere am ganzen Körper und zweifle so langsam daran ob heute überhaupt etwas passieren wird und ob ich überhaupt noch will. Ich mache den Motor aus und bleibe erst noch etwa 5 Minuten sitzen und atme einige Male tief durch bevor ich dann aussteige. Ich schreibe in die Gruppe dass ich gut angekommen bin und nun auf dem Parkplatz des Hotels stehe. Alex schreibt dass er dann etwas beruhigter ist und erwähnt nochmal dass wir ihn immer auf dem laufenden halten sollen und dass er mich liebt.
Ich schreibe ihm zurück dass ich ihn auch über alles liebe und dann lese ich von Max dass er gleich da ist und mich abholt. Ich steige aus meinem Auto und zünde mir eine weitere Zigarette an und merke erst jetzt wie nass geschwitzt ich vor Aufregung bin.
Nach einem kurzen Moment sehe ich Max wie er aus der Eingangstür des Hotels kommt und mir zuwinkt. Ich winke zurück und als er bei mir ist begrüßt er mich wieder mit einer innigen Umarmung und je einem Wangenküsschen und sagt mir wie atemberaubend und sexy ich aussehe. Dies tut er aber auf so charmante Weise dass ich mich wirklich nur sehr geschmeichelt fühle und nicht das Gefühl von Aufdringlichkeit verspüre. Er weiß einfach wie man mit Frauen umgeht. Er trägt ein schwarzes Langarmhemd und eine dunkelgraue Stoffhose mit schwarzen Lederschuhen und hat seine Haare wie beim letzten Treffen dezent mit Gel gestylt. Er sieht echt heiß aus, denn auf solch ein elegantes Businessoutfit stehe ich wirklich. Ich hab es schon immer gemocht wenn Alex sich etwas rausgeputzt hat und Männer im Anzug finde ich einfach richtig sexy!

Max nimmt mir meine Tasche ab die wir aus meinem Kofferraum holen und schlägt vor dass wir sie erstmal ins Zimmer bringen, wie ein richtiger Gentleman halt. Ich laufe ihm nach ins Hotel und erreichen im 8. Stock das Zimmer in dem sich später dann alles Abspielen soll. Es ist ein Standart Doppelzimmer, von dem man aber aufgrund der Höhe einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hat wenn man durch das Fenster sieht. Ich stelle schnell fest dass Max sehr ordentlich ist, denn das Zimmer ist sehr aufgeräumt und nirgends liegt etwas herum. Er stellt meine Tasche an die Gaderobe und schlägt vor dass wir erstmal etwas zu Abend essen können. Stimmt, ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen und willige seinem Angebot ein.
Wir verlassen das Hotel wieder und laufen zu einem Restaurant das Max vorgeschlagen hat und nur ein paar hundert Meter von Hotel entfernt ist.

Wir laufen in das gut gefüllte Restaurant und bekommen vom Kellner einen Tisch zugewiesen der bereits für zwei Personen eingedeckt ist. Anhand der weißen Tischdecken und dem ganzen Schwung verschiedenen Besteckes merke ich schnell dass das kein Billigladen zu sein scheint. Jeder hat 3 Gläser an seinem Platz stehen und wir werden vom Kellner zu Beginn gefragt ob wir schonmal gerne einen Aperitif möchten. Max fragt mich ob ich gerne ein Glas Champagner möchte und als ich “Alkohol” höre nicke ich ihm sofort zu weil ich denke dass ich ganz nüchtern den Abend sowieso nicht überstehe. Als uns der Kellner die Karten reicht und ich diese Aufschläge merke ich schnell dass es wirklich ein Etablissement in gehobener Form ist, denn die Preise sind alles andere als bei den Läden in die Alex mich manchmal einlädt. Alleine mein Glas Champagner kostet 16€!
“Bestell dir was du möchtest”, sagt Max, der meinen erschrockenen Blick bereits wahrgenommen hat.
“Und du musst nicht nervös sein, es wird heute nichts passieren was du nicht willst”, sagt er und greift über den Tisch und legt seine Hand über die meine, was mich augenblicklich zum indes ein bisschen beruhigt.
Ich entscheide mich für einen Salat mit Hähnchenbrustfilet, der mit Kokosmilch, Gebratenen Pfifferlingen und einem milden Dressing serviert wird und der dem Preis nach zumindest nicht vermuten lässt dass ich unverschämt wäre. Max fragt ob ich denn gerne noch eine Vorspeise bestellen möchte, was ich aber dankend ablehne. Ich glaube soviel essen kann ich bei meinem herzrasen eh nicht. Max bestellt sich ein argentinisches Rinderfiletsteak Medium rare und wir bestellen und beide ein Glas Rotwein, von dem mir Max sagt dass der Wein von sehr guter Auslese wäre.
“Jetzt kennt er sich auch noch mit Wein aus.”, denke ich mir als er beim Kellner für uns beide bestellt.
Die Wartezeit bis das Essen kommt verbringen wir mit Smalltalk der meine Stimmung auch wirklich sehr lockert, denn Max hat wirklich eine so tolle Art mich zu beruhigen wie es wirklich noch kein anderer bei mir geschafft hat. Außerdem spüre ich schon wie das Glas Champagner, das ich bereits ausgetrunken habe, mir in den Kopf schießt, wobei mich der Alkohol noch zusätzlich beruhigt und ich langsam lockerer werde.
Wir lachen sehr viel und erzählen uns abwechselnd Geschichten aus unserem Leben. Nach knapp 30 Minuten erscheint der Kellner mit zwei Tellern und reicht uns unser Essen. Er schenkt uns Aufmerksam Wein nach und wir greifen zum Besteck und beginnen zu essen. Ich schaffe meinen Salat nicht mal mehr ganz weil die Portion so groß ist.
Nach dem Essen schlägt Max vor noch in der Hotelbar einen Cocktail zu trinken weil die dort einen ganz hervorragenden Barkeeper hätten. Ich halte das für eine gute Idee und nachdem Max aufmerksam beim Kellner die Rechnung bezahlt hat laufen wir wieder zurück in Richtung Hotel. Ich spüre den Champagner und die 4 Gläser Wein sehr deutlich, denn mittlerweile laufe ich auf dem glatten asphaltierten Gehweg nicht mehr so sicher mit meinen Highheels als auf dem Hinweg.

Im Hotel angekommen laufen wir an der Rezeption vorbei in Richtung der Bar wo mich Max fragt ob ich gerne nach drinnen oder draußen möchte. Da ich gerne eine rauchen würde frage ich ob es ihm etwas ausmacht wenn wir nach draußen gehen und so laufen wir durch eine Glastür in den checken Innenhof des Hotels. Draußen angekommen stelle ich fest dass niemand außer uns draußen sitzt und wir freue Platzwahl haben. Wir entscheiden uns für eine gemütliche Rattan Sitzgruppe und ich setze mich auf auf das Sofa, das mit welchen Polstern verkleidet ist. Max setzt sich direkt neben mich und ich beschließe nun mal auf mein Handy zu schauen, das ich vor dem Restaurant auf lautlos gestellt habe. Ich sehe dass ich 5 Nachrichten und 2 verpasste Anrufe von Alex habe und frage mich augenblicklich ob denn etwas passiert ist.
1. Nachricht: “Und wie ist es?”
2. Nachricht: “Hallo? Alles ok?”
3. Nachricht: “Baby, was ist los, ich mach mir Sorgen, was macht ihr gerade?”
4. Nachricht: “Melde dich endlich bitte, ihr wolltet mich doch auf dem laufenden halten.”
5. Nachricht: “Ich wusste dass das ganze ein Fehler war, ich bin Stocksauer!”

Max sieht wie ich erschrocken auf Display schaue und voller Charmesröte frage ich ob es ok ist wenn ich ihn kurz Anrufe. Max beruhigt mich und sagt dass ich mir mal keine Gedanken machen soll und er den Anruf gerne für mich übernimmt um meinen Freund erstmal selbst zu beruhigen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz recht wie ich in dieser Situation reagieren soll, sage aber dass es ok ist und stecke mein Telefon vorerst wieder weg. Max holt sein Handy aus der Hosentasche und wählt die Nummer von Alex.
“Hallo, wir sind es.”, sagt er. Was Alex ihm antwortet höre ich leider leider nicht.
“Nein, nein, du hast nichts verpasst. Wir waren bis eben zu Abend essen und trinken nun noch einen Cocktail in der Bar, ist also alles wie vereinbart.”, höre ich ihn sagen.
“Das weiß ich noch nicht, aber sei nicht so ungeduldig, wir sagten dass wir dich über alles informieren, und jetzt Schluss damit, vergiss nicht welche Rolle du hast!”, höre ich Max wie er meinen Freund anherrscht.
“Ja, warte ich gebe sie dir, und jetzt sei nicht so aufdringlich, verstanden?”, sagt Max und reicht mir das Telefon und zwinkert mir dabei kameradschaftlich zu.
Ich entschuldige mich gleich bei Alex weil ich vergessen habe ihm Bescheid zu geben dass wir essen gehen und erzähle ihm was bisher an diesem Abend alles passiert ist und dass ich auch schon leicht beschwipst bin. Alex ist nicht so aufgebracht wie ich seiner Nachrichten nach vermutet habe und er fragt wann wir denn ins Zimmer gehen. Ich sage dass ich es noch nicht weiß und wir jetzt erstmal noch einen Cocktail trinken und wiederhole dass wir ihm über alles auf dem laufenden halten. Ich bin immer noch am Telefon als der Kellner kommt und mit Max spricht. Als ich das Telefonat mit Alex beende Ost-Berlin auch schonendere weg und ärgere mich ein wenig dass ich jetzt wieder warten muss um mir etwas zu bestellen, erfahre aber zugleich von Max dass er für mich etwas bestellt hat in der Hoffnung dass es mir schmeckt. “Aufmerksam ist er wirklich, bestimmt ein Traum vieler Frauen, und dieser Mann sitzt gerade neben mir und verbringt den Abend mit mir”, denke ich mir und bin schon fast ein wenig Stolz dabei.
Max sagt dass mein Freund ja ganz schön nerven kann und ich sage dass er da Verständnis haben müsse weil das ja für uns beide sozusagen das erste Mal in solch einer Situation ist und um meinem Freund nicht in den Rücken zu fallen. Da wir ganz alleine im Innenhof des Hotels sitzen können wir ja offen darüber sprechen weil uns eh niemand hört. Max Legenden Arm um mich und fragt ob wir mal ein Selfie von uns machen wollen und es Alex schicken dass er endlich Ruhe gibt, was ich für eine gute Idee halte. Er zieht mich etwas Nähe zu sich, sodass ich fast schon in seinem Arm liege und hält die Kamera seines Handys auf uns und machte in Bild. Er schickt es in unsere WhatsApp Gruppe und schreibt darunter dass wir ihn auf dem laufenden halten.
Kurz darauf bringt uns der Kellner unsere Cocktails, die wunderschön angerichtet mit viel Deko aus Obst und Blättern vor uns gestellt werden.
“Deiner ist ne Mischung mit verschiedenen Sorten Rum mit Orangen – und Zitrussäften , du magst doch Rum weil du neulich in Frankfurt Havanna bestellt hattest?”, fragt er mich und ich stelle erneut fest wie aufmerksam und scharfsinnig er ist.
Ich probiere einen ersten Schluck und stelle fest dass er unglaublich schmeckt, was ich Max auch gleich begeistert sage.
Nachdem wir den Cocktail ausgetrunken haben bestellen wir noch einmal das gleiche und ich spüre immer mehr wie der Alkohol bei mir anschlägt. Zwar bin ich noch lange nicht so betrunken wie neulich in der Disco, aber ich merke schon dass ich nüchtern wohl nicht so locker wäre als ich es tatsächlich bin.

Dann fragt mich Max ob ich mich denn an seinen Wunsch gehalten hätte den er vor meiner Fahrt geäußert hätte und ich weiß zuerst nicht was er damit meint. Er hilft mir auf die Sprünge indem er nur das Wort “Unterwäsche” sagt und dann weiß ich auch wieder was er meint. Ich sage ihm dass ich es nicht vergessen habe und füge hinzu dass ich nichts drunter habe. Nachdem er sich kurz umsieht um zu schauen ob wir immer noch alleine sind fragt er ob er denn mal nachsehen dürfe. Ich werde schlagartig wieder etwas aufgeregter und sage dass es ok für mich ist und im selben Moment beugt er sich leicht nach vorne und ich öffne leicht meine Beine. Er nimmt seinen Arm, der immer noch um mir lag wieder zu sich und zieht mein kurzes Kleid am Bund ein kleines Stück nach oben und ich spüre wie sein Blick auf meine nun freilegende Scheide gerichtet ist. Er fragt ob er denn mal fühlen dürfe, woraufhin ich ihm nur zunicke während ich langsam wieder in das weiche Polster zurück sacken lasse. Dann spüre ich wie seine Hand langsam an meine Möse wandert und er mir mit seinem Finger ganz zart durch die Spalte fährt. Seine Berührung durchfährt mich wie ein Blitzeinschlag und schlagartig verspüre ich eine tiefe Lust die sich in diesem Moment in mir auftut.
Direkt lehnt er sich wieder zurück und nimmt die Hand zurück weil erneut der Kellner aus der Glastür kommt und fragt ob bei uns noch alles in Ordnung ist.
Wir sagen dass wir versorgt sind und der Kellner verschwindet wieder im inneren der Hotelbar.
“Wow, das fühlt sich ja richtig gut an, ganz wie ich es mir vorgestellt habe”, sagt Max und fragt ob wir so langsam nach oben gehen wollen.
“Ja, klar”, sage ich denn beim Blick auf die Uhr stelle ich fest dass es schon kurz nach 23.00 Uhr ist.
Wir trinken unseren 2. Cocktail aus und warten bis der Barkeeper wieder kommt. Nach etwa 15 Minuten sagen wir ihm dass wir dann gerne zahlen würden. Als der So charmant er auch sein kann so überzeugend ist er auch, denn obwohl ich eigentlich nicht nochmal eingeladen werden wollte traue ich mich nicht etwas gegen sein Wort zu sagen. Doch auch diese Dominanz entfaltet ihn mir eine tiefe Begierde und nun bin ich immer gespannter wie der Abend weitergeht. Max zählt also die Rechnung und wir trinken in aller Ruhe die letzten Schlücke aus unseren Gläsern und rauchen beide noch eine Zigarette.

“So, dann gehen wir mal nach oben”, sagt Max und nimmt mich an der Hand. Ich stehe auf und wir laufen Hand in Hand wieder ins Hotel und besteigen den Fahrstuhl. Als wir im 8. Stock ankommen steigen wir aus und laufen zu unserem Zimmer, das Max mit seiner Karte öffnet und wir eintreten.
Ich frage ob es ok ist wenn ich erstmal duschen gehe weil ich nach diesem Tag schon mehrere Schweissausbrüche hinter mir habe. Max lacht und sagt dass das natürlich ok ist und er in der Zwischenzeit Alex benachrichtigen würde dass der auch zufrieden ist.
“Stimmt”, denke ich mir, den hätte ich fast schon wieder vergessen und bin umso mehr froh, dass Max da mit für mich dran gedacht hat.

Ich gehe ins Bad und schließe hinter mir die Tür. Ich sehe dass das Bad zwar nur etwa 6m2 hat, aber immerhin über eine große Dusche verfügt, deren Maße ich auf etwa 1,60x 1 Meter schätze. Es handelt sich dabei auch nicht um eine geschlossene Kabine, sondern lediglich um eine fest installierte Glaswand. Der hintere Bereich ist offen, sodass man ein und aussteigen kann während die Glaswand das Spritzwasser in der Dusche hält. Ich Streife mir das enge Kleid und die halterlosen Strumpfhosen von meinem Körper ab und öffne meinen BH. Ich lege alles zusammen und packe es auf das WC. Dann steige ichnackt in die Dusche und drehe das Wasser auf. Nach einem kurzen Moment habe ich die Temperatur eingestellt und lasse mir das warme Wasser auf meinen Körper regnen. Ich beginne mich zu entspannen. Dann klopft es an der Tür, die Max auch gleich einen kurzen Spalt öffnet:
“Hast du etwas dagegen wenn ich mit dazu komme?”, fragt er durch den kleinen Spalt.
“Ja, bitte komm rein.”, sage ich wohlwollend dass er mich nun das erste mal völlig nackt sehen wird.
Max lässt sich nicht zwei mal bitten und öffnet die Tür. Wie ich sehe ich er bereits ausgezogen als er das Badezimmer betritt. Durch das wasserverspritzte Glas kann ich aber keine Details seines Körpers erkennen, denn von ihm habe ich vorher noch nicht gesehen was mich erwartet.
Nach ein paar Schritten steigt er um die Glaswand herum zu mir in die Dusche ein und nun kann ich ihn zum ersten Mal von Kopf bis Fuß anschauen. Er ist zwar kein durchtrainierter Bodybuilder, aber er hat eine wirklich tolle Figur. Er ist von Hals bis Intimbereich glatt rasiert und als mein Blick zwischen seine Beine fällt stelle ich fest, dass er von Mutter Natur auch mit einem ordentlichen Penis ausgestattet wurde, dessen Vorhaut seine Eichel aber völlig bedeckt. Da Alex beschnitten ist ist das für mich seit langem mal wieder ein Schwanz mit Vorhaut den ich sehe und muss sagen dass er mir wirklich gefällt.
Er macht einen Schritt auf mich zu und sagt in seiner charmanten Art “Hallooo”, und lacht dabei. Er stellt sich zu mir mit unter die Brause und lässt sich ebenfalls das warme Wasser über den Kopf laufen. Dabei nimmt er seine Arme und legt sich um mich um mich ein Stück weit näher an sich zu ziehen. Er legt seine Arme um mich und zieht mich an seinen Körper ran. Ich erwidere seine innige Umarmung und lege meinen Kopf an seine Brust während meine Arme ihn ebenfalls umschlingen und ihn festhalten. Es ist so ein schönes Gefühl dass ich stundenlang so dastehen könnte.

Wir verharren einen kurzen Moment ehe er mich loslässt und sich etwas Duschgel von dem an der Wand befestigten Spender auf die Hand pumpt und langsam beginnt mich am Rücken einzuseifen. Er massiert mir das Duschgel langsam auf meiner Haut ein und ich genieße einfach nur den Moment. Er nimmt noch mehr Duschgel und beginnt nun meine Vorderseite einzuseifen. Dabei beginnt er an meinem Hals und fährt langsam nach unten bis er schließlich meine Brüste berührt. Seine Hände fühlen sich so gut auf meinem Körper an dass ich fast schon dahin schmelze. Ich spüre immer mehr Erregung in mir aufsteigen und kann es kaum erwarten bis er langsam tiefer gleitet. Er reibt mir über den Bauch bis er schließlich von der Außenseite meiner Oberschenkel langsam zur Innenseite fährt. Ich bin so erregt dass ich kurz leise aufstöhne. Instinktiv stelle ich mich etwas breitbeiniger hin weil ich nun endlich will dass er mich intim berührt, was er nach einer gefühlten Ewigkeit dann auch tut. Er seift mir meine Scheide mit dem Duschgel ein ohne dabei in mich einzudringen. Ich spüre wie die kleinen Bläschen langsam auf meiner Haut platzen und werde immer erregter ehe er von meinem Geschlecht ablässt und in die Hocke geht um meine Beine einzuseifen. Als er an meinen Füßen angelangt ist erhebt er sich wieder und schiebt mich wieder ein Stück nach hinten, sodass ich unter dem Wasserstrahl stehe.
Die Seife läuft mir vom Körper herunter und ich kann beobachten wie der ganze Schaum im Ausguss der Dusche abläuft.

Als ich sauber abgeduscht bin weiß ich dass nun ich dran bin ihn einzuseifen, was ich schon die ganze Zeit so sehnsüchtig erwartet habe. Ich pumpe mir 3x Duschgel aus dem Spender und verteile es auf meiner Hand. Genüsslich sehe ich wie Max die Augen schließt als ich an seinem Hals beginne ihn einzuseifen. Ich reibe mit kleinen Kreisen langsam das Duschgel auf die Haut und fahre ihm dabei über Brust und streichle ihm dabei immer wieder sanft über seine Brustwarzen. Ich reibe ihm über seinen glatten Bauch und komme langsam an die brisanten Stellen seines Körpers. Ich pumpe mir erneut 2x Duschgel aus dem Spender und verteile es erneut auf meiner Hand ehe ich in die Hocke gehe. Dann ist es soweit, ich greife mit der rechten Hand endlich nach seinem Penis und beginne ihm das Duschgel einzumassieren indem ich ihn langsam nach vorne und hinten ziehe. Dabei ziehe ich automatisch seine Vorhaut vor und zurück und merke wie augenblicklich das Blut in sein Glied schießt und er in meiner Hand anfängt zu wachsen. Es dauert nicht lange bis er voll errigiert ist und ich ihn zum ersten Mal In seinem vollen Ausmaß vor mir sehen kann. Ich bin recht erstaunt, denn er ist wirklich sehr groß und dick, stelle ich fest. Ich reibe ihn weiter und ziehenihm dabei immer wieder seine Vorhaut auf und zurück ehe er meine Hand greift und sie von seinem großen Glied wegnimmt.
“Nicht so schnell, Süße”, sagt er. “Das heben wir uns für später auf.”
“Ah, ähm, ok.”, sage ich und fühle mich dabei schon ein wenig ertappt.
Ich reibe ihm seine Beine ein ehe er sich dann ebenfalls zurück unter die Brause stellt um sich die Seife vom Körper zu waschen. Er dreht das Wasser ab, steigt aus der Dusche aus und reicht mir ein Handtuch, das ich dankbar entgegen nehme. Wir trocknen uns ab und verlassen das Badezimmer.

Als ich das Bad verlasse und wieder Ins Zimmer gehe sehe ich auf dem Bett meine halterlosen Strumpfhosen und eine Augenbinde liegen. Max bittet mich dass ich das für ihn anziehe und mich dann aufs Bett lege. Ich bin so geil dass ich sogar von einer Brücke springen würde wenn er es von mir verlangen würde und so gehe ich ohne Nachfragen an das Bett, lege mein Handtuch auf dem Arbeitstisch ab und ziehe mir die halterlosen Strumpfhosen an und ziehe sie mir jeweils bis zur Mitte meiner Oberschenkel hoch. Ich greife mir die Augenbinde und lege sie mir um meinen Kopf und binde sie zusammen und lege mich mittig auf das Doppelbett. Ich höre wie das Handy von Max zwei mal klickt und er mir sagt dass er ein Bild für Alex macht und ihm schreibt dass es jetzt losgeht. Ich danke ihm dafür, denn an meinen Freund hätte ich jetzt bestimmt nicht gedacht, zu groß ist der Wille nun endlich von Max gefickt werden zu wollen. Ich höre wie er sein Handy auf den Nachtisch neben mir legt. Dann sagt er:
“Bist du dir sicher dass du jetzt Sex mit mir willst?”
Ich antworte:
“Ja, ich bin mir sicher.”, worauf hin er fragt:
“Und wenn Alex sich nun anders entscheiden würde und mir geschrieben hätte die ganze Sache abzublasen?”
Ich sage ohne Rücksicht was ich gerade denke, hoffe aber dass es natürlich nicht so ist:
“Dann wäre es mir auch egal, ich will dich jetzt!”
“Sehr gut!”, sagt er. “Denn ich will dass du von nun an mir gehörst! Ich akzeptiere dass Alex dein Freund ist, aber ihr habt euch beide mir angeboten und nun bin ich der einzige der entscheidet was mit euch passiert, verstanden? Und das gilt auch nach diesem Treffen noch!”, höre ich ihn mit herrischer Stimme sagen.
“Ja, das habe ich verstanden Max.”, antworte ich.
Dann spüre ich an meinen Füssen wie er sich vom Fußteil des Bettes zu mir begibt und sich neben mich legt. Ich kann es kaum noch erwarten seine Hände an meinem Körper zu spüren und schon merke ich wie er mich beginnt an den Brüsten zu streicheln.
Mit der anderen Hand greift er nach meinem rechten Handgelenk und führt es zwischen seine Beine an seinen mittlerweile wieder schlaffen Penis. Und umschließe sein Glied und beginne ihn wieder nach vorne und nach hinten zu bewegen und spüre erneut wie er in meiner Hand beginnt zu wachsen bis er nach einem kurzen Moment steinhart und senkrecht aufgerichtet ist.
“Los, nimm ihn in den Mund!”, höre ich ihn und erhebe mich zugleich und begebe mich zwischen seine Beine, die er bereitwillig leicht spreitet, sodass ich Platz habe. Ich wichse immer noch seinen Schwanz, der mittlerweile eine beträchtliche Größe angenommen hat bevor ich langsam meinen Mund öffne und meine Lippen über seinen Schwanz stülpe. Ich beginne ihn zu blasen und merke wie er Sekunde für Sekunde genießt. Dann sagt er dass er nun ein kleines Video für Alex macht. Ich sage nichts, sondern Blase einfach seinen Schwanz weiter. Ich höre das Aufnahmegeräusch seines Handys und lasse mich davon aber nicht ablenken. Ich versuche ihn möglichst tief aufzunehmen und wichse den unteren Teil dabei immer weiter mit der Hand.
“Macht es dich geil meinen Schwanz zu blasen?”, fragt er.
Ich stoppe kurz ihn oral zu verwöhnen um zu antworten:
“Ja, das ist so geil!”, sage ich bevor ich meinen Mund wieder öffne um weiter zu blasen. Dann höre ich erneut das Aufnahmegeräusch, das mir signalisiert dass die Aufnahme nun beendet ist. Ich blase noch einen kurzen Moment weiter bevor mir Max sagt dass ich aufhören soll. Er zieht mich zurück aufs Bett und ich lege mich exakt an die Stelle wo er vorher gelegen hat. Er greift mir an die Innenschenkel und öffnet meine Beine, die ich bereitwillig für ihn spreizte. Erneut höre ich das Aufnahmegeräusch.
“Willst du nun von mir gefickt werden?”, höre ich und antworte:
“Ja, das will ich.”
“Ich will es von dir hören!”, sagt er. “Ich will hören dass du von mir gefickt werden willst!” Ich antworte:
“Ich will von dir gefickt werden, Max, bitte, ich will es unbedingt. Bitte ficke mich Max.”, entfährt es mir, wohlwissend dass er alles gerade aufzeichnet.
“Hörst du das Cucki? Deine Freundin will von mir gefickt werden, dann werde ich ihr mal diesen Gefallen machen:”, höre ich ihn ehe ich wieder das Aufnahmegeräusch höre.
“So, willst du mich nun mit oder ohne Kondom spüren?”, fragt er. In diesem Moment geht meine Vernunft kurz vor meine Geilheit und ich sage dass er bitte ein Kondom nehmen soll. Er steht kurz vom Bett auf und ich höre wie er ein paar Schritte im Zimmer macht und ich dann ein Rascheln in seiner Tasche höre. Einen kurzen Moment später spüre ich wie er zurück zu mir aufs Bett steigt. Plötzlich nimmt er mir die Augenbinde ab sodass ich ihn vor mir sehen kann. Über seinen Harten Schwanz hat er bereits ein Kondom gestülpt und hält ihn direkt vor meiner Scheide ohne sie dabei zu berühren. Es gibt jetzt nur noch eines das ich will – nämlich diesen großen Schwanz in mir zu spüren, was mich dazu ermutigt meine Beine noch ein Stück weiter seitlich weg zu spreizten und ihm zu sagen: “Bitte nimm mich endlich.”

Er setzte seinen Schwanz an meiner Möse und und bewegt ihn leicht nach oben und unten. Ich spüre wie nass ich mittlerweile bin und stöhne bei der Berührung mit seinem Glied kurz voller Erregung auf. Ich schaue nach unten und kann nun sehen und gleichzeitig spüren wie er seinen großen Penis in mich einführt und ich spüre cm um cm wie er ohne Probleme in mich hineingleitet. Ich stöhne laut auf bei dem Gefühl ehe ich seinen Hodensack an meinem Po spüre. Ich merke wie er nun ganz in mir drin ist sage: “Bitte fick mich jetzt!”, woraufhin er beginnt mir sein Becken mehrere Male hart gegen meines zu rammen. Ich stöhne mit jedem Stoß den er mir gibt laut auf und vergesse dabei die ganze Welt um mich herum. Er fickt mich so hart durch dass meine Brüste mit jedem Stoß auf und ab Wippen und ich immer wieder meine Erregung aus mir raus schreien muss während er mich an den Waden hält und meine Beine weiterhin auseinanderhält. Er fickt mich immer weiter bis ich nicht mehr kann und einen lauten Orgasmus aus mir heraus schreie.
Normalerweise bin ich beim Sex etwas beherrschter und nicht so laut, aber in dieser Situation bin ich so voller Extase dass ich einfach nicht anders kann. Mein Orgasmus wir unweigerlich von Max’s nicht aufhörenden Fickbewegungen verlängert und scheint nicht enden zu wollen. Immer wieder spüre ich wie seine Eier an meinen Po klatschen.

Als ich mich langsam wieder von meinem Orgasmus erhole und wieder einen klaren Gedanken fassen kann beschließe ich die Sache für mich noch zu intensivieren. Ich greife nach unten zwischen unsere Beine und sage dass Max kurz warten soll.
Er stoppt mit seinen Bewegungen und fragt was ich denn vor habe, woraufhin ich ihm antworte:
“Ich will dich ohne Barriere in mir spüren!”.
Dabei greife ich an den Rand des Kondoms und ziehe es ihm vom Schwanz herunter und werfe es neben das Bett bevor ich nach seinen Schwanz greife und ihn wieder an meiner Möse ansetze.
“Und jetzt machs mir bitte!”, stöhne ich auf und schon spüre ich wie er erneut in mich eindringt. Das Gefühl in pur in mir zu spüren ist unbeschreiblich und es dauert nicht lange bis sich ein zweiter Orgasmus in mir anbahnt, den ich gleich erneut aus mir herausschreie. Max fickt mich unaufhörlich weiter bis er nachdem ich gekommen bin seinen Schwanz ruckartig aus mir heraus zieht, sich über mich beugt und mir seine gesamte Ladung Sperma ins Gesicht spritzt. Die Menge ist so gewaltig dass trotz dass ich instinktiv den Mund öffne auch noch genug Sperma in meinem Gesicht landet und auf meinen Brüsten.
Sofort greift er nach seinem Handy und macht ein Bild von mir wie ich spermaverschmiert daliege.

2so, das war doch eine gute erste Runde”, sagt er zufrieden ehe er sich zufrieden neben mich fallen lässt und auch ich hechle vor Erschöpfung.
“Erste Runde?”, frage ich ihn nachdenklich weil ich dachte dass es das für heute nun gewesen seie. Denn mit Alex habe ich in der Regel nur 1x Sex und danach schläft er meistens gleich ein. Für mich ist es ja schon ein Wunder 2x gekommen zu sein.
“Ja, klar, oder dachtest du das wars schon? Wegen einem Mal lass ich dich doch nicht nach Bonn fahren. Ich brauch nur ein Paar Minuten.”, sagt er lächelnd neben mir.

“Oh, ja, ich brauch auch erstmal einen Moment”, sage ich immer noch schwer atmend und greife nach dem Handtuch das neben dem Bett auf dem Boden liegt um mir das Sperma aus dem Gesicht und vom Körper zu wischen. Als ich mich gesäubert habe fragt Max ob ich auch eine rauchen möchte, was ich dankbar bejahe. Er holt den Aschenbecher vom Arbeitstisch und reicht mir eine von seinen Zigaretten.
Ich muss sagen dass mir noch keine Zigarette so gut geschmeckt hat wie diese und allmählich komme ich langsam wieder zur Ruhe.
“Und? Hat es dir gefallen?”, fragt er, worauf ich antworte dass das wohl der beste Sex ever gewesen ist. Mit dieser Antwort scheint Max zufrieden zu sein, denn an seinem zufriedenen Gesichtsausdruck sehe ich dass er wohl keine Einwände gegen meine Antwort hat. Wir liegen einen Moment nur so da und schauen die Decke an bis er sagt dass er wieder soweit ist.

“Komm auf mich und reite mich”, sagt er und ehe ich zeigen kann dass ich verwundert bin weil er schon wieder startklar ist setze ich aufrecht auf ihn. Da sein Schwanz noch schlaff ist lege ich ihn nach oben auf seinen Bauch und setze mich so auf ihn dass er genau unter meiner immer noch feuchten Spalte ist. Langsam beginne ich mit meinem Becken zu kreisen, wobei meine Spalte sich ständig an seinem Schwanz reibt. Dabei kann ich spüren wie sein Penis wieder zu altem Zustand zurückkehrt und nach und nach wächst. Es dauert nicht lange bis ich spüre wie Max seinen Muskel so gekonnt anspannt, dass sich sein Schwanz im richtigen Moment aufstellt und in dem Moment wo ich wieder zurückrutsche direkt in mich eindringt. Dabei spüre ich wie seine Vorhaut an meinem Scheideneingang hängen bleibt und seine blanke Eichel erst in mich vor dringt. Ich bin erneut so erregt wie vorher und beginne ihn zu reiten lasse permanent mein Becken über ihm kreisen. Dabei umfasst er mit seinen Händen fest meine Hüften, was mich zusätzlich anmacht. Er versteift seinen gesamten Körper so dass wir nicht in der Matratze einsinken können und er noch ein Stück tiefer in mich hinein stößt. Ich beginne von neuem meine Erregung immer lauter heraus zu stöhnen.
Es ist ein unglaubliches Gefühl ihn so tief in mir zu spüren. Diese Größe und seine Technik sind so geil dass dieser Mann wirklich alles von mir haben könnte.
Es dauert auch nicht lange bis ich erneut einen Orgasmus bekomme, der sich diesmal schneller anbahnt als beim ersten Mal, denn durch das reiten reibe ich zusätzlich noch meine Klitoris an seinem Schamhügel, was mich noch schneller kommen lässt.
“Ich komme schon wieder!”, stöhne ich, gefolgt von einem langgezogenen
“Oh Goooooooooooooottttt!”

“So, jetzt geht es weiter, ich möchte dass du dich umdrehst!”, sagt Max unter mir als ich mich gerade wieder beruhige.
“Was meinst du mit umdrehen?”, frage ich erschöpft weil ich in diesem Moment nicht genau weiß was er denn von mir will.
“Ich will dass du zu meinen Füßen schaust und ich deinen Rücken sehe.”, erklärt er, was ich zugleich umsetze.
“Sehr gut! Und jetzt lehne dich leicht zurück.”, sagt er als ich die passende Position erreicht habe.
Dann spüre ich wie sein Schwanz aus meiner Möse rutscht, Max aber zugleich nach ihm greift. Er nimmt etwas Spucke auf seinen Finger und führt seine Hand an meinen Anus, wo er beginnt mir seinen Speichel einzumassieren. Ich merke schon was er vor hat, lasse ihn aber gewähren obwohl ich etwas Angst davor habe weil ich schon so lange keinen Analsex mehr hatte.

Kurz darauf sagt er dass ich kurz mein Becken anheben soll, und nachdem ich mich etwas in die Höhe gehoben habe spüre ich wie seine Schwanzspitze an meinem Anus anliegt.
“Und jetzt setz dich langsam drauf!”, sagt er.
Langsam Senke ich mein Becken wieder hinab wobei der Widerstand durch seinen harten Schwanz immer heftiger wird und ich spüre wie sich mein Anus langsam dem Widerstand seines Schwanzes fügt und Stück für Stück geöffnet wird. Ich stoppe kurz in dieser Position und warte einen Moment ehe ich fortfahre.
“Das machst du sehr gut!”, sagt er, was mich zusätzlich motiviert.
Ich gehe weiter nach unten und spüre wie sein Schwanz nun langsam in meinen Arsch rutscht. Das Gefühl ist zwar nicht so geil wie anders, aber ich habe zumindest nicht solche Schmerzen wie ich es mir anfangs vorgestellt habe. Ich spüre wie sein Penis nun zu zwei Dritteln in mir steckt und spüre erneut seine enorme Größe – jetzt noch deutlicher.
“So, und jetzt reite mich weiter!”, höre ich ihn und beginne langsam wieder mit meinen Bewegungen.
Ich spüre wie durch meine kreisende Bewegungen sein Schwanz langsam und minimal immer wieder etwas raus und wieder zurückgleitet und sich das Gefühl langsam von unangenehm zu verträglich verwandelt. Ich spüre wie er Stück für Stück tiefer in mich hineingleitet und mittlerweile fühlt es sich auch nicht mehr so trocken an als am Anfang. Ich fasse mir zusätzlich an meine Scheide und beginne sie mir zu reiben, was mich augenblicklich noch geiler werden lässt. Meine Bewegungen werden fester und härter und verändern sich mittlerweile von kreisend zu auf und ab. Mit jedem Mal wo ich mich erhebe und wieder auf ihn Fallen lasse spüre wie sich sein harter Prügel in meinen Arsch bohrt, was mich zu jetzigem Zeitpunkt zusätzlich aufgeilt.
Ich stecke mir gleichzeitig Mittel – und Ringfinger in meine Möse und beginne mich zu fingern, während ich mit der Handfläche meine Klitoris massieren. Ich kommentiere meine Extase indem ich immer lauter stöhne und auch meine Reitbewegungen fester und härter werden. Max erwidert meine Bewegungen indem er mir jedesmal wenn ich mich wieder herabfallen lasse sein Becken zusätzlich entgegen reckt, sodass sein Schwanz noch tiefer in meinem Darm landet und auch der Aufprall härter wird.
Dann kann ich nicht anders und komme erneut zu einem Höhepunkt, der sich diesmal durch die anale Penetration noch intensiver anfühlt als meine Tansaniern 3 vorherigen Orgasmen zusammen. Ic

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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