Porno Geschichten Schwul Sex Geschichten

Drecksau TangaBabs 02

Drecksau TangaBabs 02



Da stand ich nun nach Sperma stinkend in diesem Mietshaus. Ich ärgerte mich noch sehr, weil er mich wieder Mädchen genannt hatte. Ich bin eine Frau, ich bin doch kein Mädchen mehr. Kein Mädchen hat eine so nasse Fotze wie Ich.

Ich lief in Richtung Hauptstraße, weil ich ohne Geld und damals auch ohne Handy unterwegs war, beschloss ich zu laufen und wenn es klappt, per Anhalter die knappen zehn Kilometer hinter mich zu bringen.

Ich war noch nicht richtig unterwegs da sah ich die lichter eines Autos kommen. Ich drehte mich um und hielt den Daumen raus. Das Auto kam immer näher fuhr an mir vorbei und blieb dann doch stehen. Ich dachte mir glück gehabt ein echt geiler Benz. Die Scheibe fuhr herunter und ein Mann im fortgeschrittenem Alter saß hinter dem Lenkrad. “Wo soll es denn hingehen junge Dame?” Ich beugte mich in sein Fenster und sagte ihm das Ich nur zwei Orte weiter müsse. “Dann steig mal ein, so was kann man ja nachts nicht allein so rumlaufen lassen.” Ich stieg vorne bei ihm ein und freute mich nun drauf bald zu Hause zu sein. “Wo kommst du denn her und nach was riechst du eigentlich?” “Och iss nur Sperma von meinem Ficker der hat nach paar Minuten blasen schon die erste Ladung abgeschossen und ich bin nicht auch der Schussrichtung gekommen, sorry.” Da trat der auf die Bremse, dass ich nur so in den Gurt flog. “WAS hast du gerade gesagt?” Ich überlegte kurz und fand das Ich mir das hätte auch sparen können. “Sorry, ist mir so rausgerutscht.” “Rausgerutscht, eine kleine Schlampe bist du wohl.” Ich spürte wie meine Fotze anfing feucht zu werden, als er mich Schlampe nannte und sagte ihm das Ich gerne eine kleine versaute Fick schlampe bin die ihre Fotze gerne mit schwänzen stopft. Da bog er augenblicklich in den Waldweg zum Weiher ein. Er fuhr mir unter den Rock und merkte das Ich kein Höschen trug. “Du kleine Schlampe hast ja nicht mal ein Höschen an und deine Fotze ist klatsch nass.” “Ja iss die nass mein letzter Fick iss ja jetzt auch schon ne Halbe stunde her, da kann ruhig wieder reingefickt werden. Hast du einen geilen Fick bolzen in deiner Hose, alter Mann?” Da fuhr er noch schneller, um wohl an den Weiher zu kommen. Ich fing an meine Fotze etwas zu fingern, da hielt es ihn nicht mehr. Er legte ne Vollbremsung hin und blieb mitten auf dem weg stehen. Stieg aus, kam zu meiner Seite und öffnete meine Tür. Er zerrte mich unfein aus dem Auto öffnete seine Hose und nahm seinen eher kleinen Schwanz heraus. Ich fing an zu lachen, das fand er gar nicht lustig. “Was gibts da zu kichern du Miststück?” “Na mich hat eben ein 20 Jähriger gefickt der zwei Mal so viel Schwanz hatte.” Da knallte er mir eine, dass ich echt ein paar Sekunden gebraucht hab, um mich wieder zu orientieren. In der Zeit schob er mir einfach seinen kleinen Schwanz in dem Mund und befahl ihn mir ja gut zu blasen. Ich tat mein bestes das Ich damals konnte und es schien ihm gefallen zu haben denn nach ein paar Minuten befreite er seinen Schwanz wieder von meinem Mund hob mich hoch und legte mich auf die Motorhaube, schob mir seinen Schwanz rein und fickte auch gleich los, als ob der Teufel hinter ihm her sei. Es dauerte nicht lange und er spritzte in mir ab, er stöhnte und grunzte dabei das Ich schon meinte er müsse gleich sterben. Danach warf er mich auf den Boden und stammelte etwas von dem er mir noch zeigen müsse und was mir sicher noch keiner gezeigt hat. Dann fing er an zu Pissen erst auf meine Klamotten. Ich sprang auf und schrie ihn an er sein eine perverse Sau aber er war schon sehr kräftig, er knallte mir wieder eine das Ich, das bewussten verlor.

Ich wurde wach, als es hell wurde. Ich saß an einen Baum gelehnt und merkte das meine Klamotten komplett nass waren. Ich stank fürchterlich, das roch ich gleich. Also hat er sein Werk vollendet und mich vollgepisst. Komisch war aber das ich mich gar nicht ekelte sondern schon wieder geil war. Ich fuhr mir an meine Fotze und spürte noch sein altes Sperma, das mir vor Stunden da raus gelaufen sein musste, das sich wieder mit meinem Fotzen saft verband und meine Fotze so richtig zum Überlaufen brachte. Ich machte es mir noch mal selber, ohne das hätte ich den Heimweg nicht geschafft. Ich ging eine Abkürzung durch den Wald und war dann doch nach der Nacht total kaputt. Ich schlich mich in den Keller zog mich aus und stopfte alle meine Sachen gleich in die Waschmaschine. Da kam mein Bruder auf einmal in die Waschküche. Er sah noch total verschlafen aus und war ziemlich baff, als er mich da so nackt an der Waschmaschine sah. “Babs, was iss denn mit dir? Wo kommst du her oder warum stehst du nackt in der Waschküche?” Ich stammelte mir was zurecht von wegen Tage bekommen und so aber echt abgekauft hat er mir das nicht. Er schob mich zur Seite öffnete die Waschmaschine und holte meine Sachen wieder heraus. Er schaute mich an und meinte das Ich sicherlich damit nicht geschlafen hab. Als er dran roch sah ich wie sich sein Schwanz in der Boxershorts rührte. “Du kleine Sau hast nicht nur rumgefickt, sondern dich auch noch vollpissen lassen. Los komm her wenn du auf pisse stehst kannst du pisse bekommen.” Er fasste mich an meinem Genick und zwang mich zu Boden. Er holte seinen beachtlichen Schwanz heraus und pisste mir ins Gesicht. “Los schluck du Drecksau, du stehst doch auf frische Pisse.” Ich öffnete leicht meinen Mund und hatte zum ersten Mal diesen leicht salzigen Geschmack in meinem Mund. Ich stellte fest das Es gar nicht so eklig ist, wie immer alle meinten, und machte meinen Mund ganz auf, um so viel wie möglich von seiner herrlichen Morgenpisse in mir aufnehmen zu können. Da gab es für ihn kein Halten mehr er erhöhte noch den Druck, um noch schneller seinen Druck los zu werden. Als er dies geschafft hatte, schob er mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich so lange in meine Maulfotze, bis er einen Megaschuss seines Sperma abfeuerte. “Heute Abend nehm ich dich mit, ich klär das mit den alten. Du bist ja eine riesen geile abfick Drecksau. Guck das dich keiner so sieht hier sonst hast du heute Hausarrest und das würde ich dir nicht raten.” Er ging wieder und ich schlich mich in mein Zimmer. Legte mich ins Bett und Schlief auch nach Sekunden fest ein.

(Bitte wieder Bewerten und Kommentieren…..DANKE)

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar