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Das Leben des Damianos Episode 83

Das Leben des Damianos Episode 83



Episode 83

Kaum das ich mein Zelt erreicht hatte betrat ich dieses fand jedoch keine Ruhe nicht das ich wütend auf Nikolaos gewesen wäre oder auf sonst jemanden doch fühlte ich mich verletzt. Weshalb vertraute er mir seine Pläne nicht an, weshalb schloss er mich aus? In meinem Zelt hielt es mich nicht ich musste einen freien Kopf bekommen, ich musste nachdenken für mich alleine sein. Beim Verlassen des Zeltes traf ich auch sofort auf jene Gardisten die für den Moment mir zugeteilt worden waren doch entschied ich mich dazu mein Pferd zu nehmen und einfach zu reiten. Meine Gedanken musste ich für mich selbst sortieren mit ihnen ins Reine kommen. Nachdem ich mein Pferd bestiegen hatte drehte ich mich kurz zu den vier Gardisten die bereits ihr Sc***d aufgenommen hatten um mich zu begleiten, sah sie nur still an ehe ich sprach.

„Ihr werdet nicht benötigt, wartet auf die Rückkehr von Nikolaos und beschützt sein Leben als sei es das meine.”

Mit einem Hieb in die Seite trieb ich mein Pferd an um das Lager zu verlassen, schon nahezu außerhalb der Hörweite bekam ich mit das die Gardisten mir verzweifelt nachschrien ich solle warten. Das Lager das bereits hinter mir lag beachtete ich nicht sonderlich doch wandte ich nochmals kurz meinen Kopf und sah weit entfernt vermutlich meine Gardisten die sich mühten mir nachzueilen. Wohin ich ritt vermochte ich nicht zu sagen doch ich ritt lange ohne ein Ziel zu haben erst als Lavronia, die Feldlager und meine trüben Gedanken weit hinter mir lagen zügelte ich das Pferd und stieg dann ab. Hier war es ruhig und friedlich nichts außer Vögel und anderes Getier konnte man wahrnehmen, hier konnte ich ungestört meinen Gedanken nachhängen. Auf einem kleinen Hügel ließ ich mich auf einem Stein nieder und blickte in die Ferne, nichts als Natur alles so wunderbar unkompliziert und wunderschön anzusehen, ebenso der über mir kreisende und ab und an aufschreiende Adler.

Viele Überlegungen gingen mir durch den Kopf, weshalb vertraut er mir nicht, weiht mich nicht in seine Pläne ein, wieso halten sie mich bewusst vom möglichen Schlachtfeld fern, viele Fragen keine Antworten. Der Tag war bereits weit fortgeschritten, die Sonne hatte ihren Zenit schon lange überschritten als ich mittlerweile entspannt im Gras lag, meine Wut war weitestgehend verraucht und ich beobachtete den Adlerflug.

„Was macht ihr hier in dieser Abgeschiedenheit?”

Von diesem Satz aus der Stille und Nachdenklichkeit gerissen schreckte ich hoch in eine sitzende Position, zog mein Kopis und blickte mich verwirrt mit pochendem Herzen um und konnte nicht erkennen woher eben jener Satz kam. Da ich nichts erkennen konnte dachte ich dass ich mir die Stimme eingebildet hatte, ehe hinter dem Felsen auf dem ich bei meiner Ankunft gesessen hatte ein alter unscheinbarer Mann hervortrat. Ich musterte den Mann und konnte keine von ihm ausgehende Gefahr erkennen somit entspannte ich mich sichtbar versorgte wieder mein Kopis ehe ich mich erhob und mich in seine Richtung begab.

„Verzeiht ich wusste nicht das ihr hier seit ich wollte euch nicht stören, ich habe nur Zeit für mich gebraucht.”

„Macht euch darüber keine Gedanken ihr stört mich nicht, ich bin es wohl der euch stört doch sagt mir was ist es das euch hierherbringt, weshalb sucht ihr die Einsamkeit? Eurer Rüstung entnehme ich das ihr zu jener Streitmacht gehört die Lavronia belagert.”

„Ja, jedoch wollen wir es nicht zerstören oder es einnehmen lediglich es seinem Volke zurückgeben, es der Hand der Tyrannen die es beherrschen entreißen. Viel zu lange bereits musste das Volk unter ihnen leiden wurde für Nichtigkeiten bestraft, gefoltert oder schlimmeres, dies muss endgültig ein Ende haben. Ehe wir die Schwerter kreuzen wollen wir jedoch miteinander sprechen um ein Blutvergießen zu vermeiden bei dem eben jene zu Schaden kommen die wir befreien wollen.”

„Auch wenn ich mit Lavronia nichts zu schaffen habe so erfreut es mich dass ihr und die Truppen die mit euch ziehen die Knechtschaft beenden wollen. Weshalb seit ihr hier und nicht in eurem Feldlager wenn ihr mir diese Frage verzeiht?”

Der alte Mann sprach ruhig und in einer Art die mich innerlich völlig besänftigte, mich zu ihm volles Vertrauen fassen ließ, so dass ich ihm mein ganzes Herz ausschüttete. Der alte Mann lauschte meinem Wehklagen ruhig und besonnen zu, verzog keine Miene brummte ab und an doch schwieg er bis ich geendet hatte.

„Ich kann eure Bedenken verstehen doch muss ich euch fragen, denkt ihr nicht dass ihr etwas übertrieben reagiert habt? Alles das ihr mir hier erzählt habt deutet für mich darauf hin das ihr beschützt werden solltet, euer Gefährte wie ihr ihn nennt hat euch mit Sicherheit nicht verletzen wollen wie es euch auch die anderen euch nahestehenden nicht wollten. Denkt ihr nicht eher das ihr sie verletzt habt mit eurer Reaktion?”

Die Worte die der alte Mann sprach brachten mich in ein Gefühlschaos denn sie entbehrten nicht einer Logik auf die ich doch immer so viel Wert legte.

„Ihr habt euren Gefährten und den König mit eurer Reaktion ebenfalls verletzt so denke ich denn ihr gabt ihnen keine Möglichkeit sich zu erklären, ihr habt sie mit Nichtachtung gestraft und seid wortlos davongeritten. Ihr habt eure Garde beschämt indem ihr sie nicht ihre Arbeit machen habt lassen, euer Schutz ist ihre oberste Aufgabe und ihr würdigt sie keines Blickes als ihr wie einer der vor dem Feinde flieht davongestürmt seid.”

„Ihr sprecht die Wahrheit guter Mann dafür danke ich euch zutiefst auch will ich eben jene die ich verletzt oder beschämt habe erklären was mich antrieb deshalb will ich nun in das Lager zurückkehren um mich zu erklären.”

Der alte Mann war während meiner Worte aufgestanden und ging bereits wieder in Richtung des Felsen von wo er gekommen war, kurz bevor er hinter dem Felsen verschwand sprach er noch einmal.

„Habt vertrauen Auserwählter, nicht alles und jeder ist euch böse gesinnt lasst die Menschen an euch ran Damianos und nun eile dich ehe jemand deiner unterstellten bestraft wird für etwas das er nicht verschuldete. Sei nun schlussendlich das was du immer sein solltet, ein Anführer sei einfach der Auserwählte.”

Nun da er hinter dem Felsen verschwunden war sickerte mir ins Bewusstsein das er mich mit meinem Namen angesprochen hatte. Woher kannte er diesen, woher wusste er dass ich der Auserwählte bin, weshalb sollte jemand bestraft werden? Noch ehe ich meine Gedanken wirklich zu Ende gedacht hatte schrie der Adler der über mir seine Kreise zog auf und mir wurde schlagartig klar wer eben jener alte Mann gewesen sein mochte, deshalb tat ich wonach er verlangte und schwang mich auf mein Pferd und trieb es wieder in jene Richtung aus der ich gekommen war.

Kurz bevor ich das Lager erreichte erblickte ich außerhalb der umstehenden, vier in den Boden gerammte Pfähle an denen 4 Männer standen, ich ahnte was dies zu bedeuten hatte. Im Näherkommen erblickte ich den König und Nikolaos auf Stühlen hinter den gebundenen Männern sitzend direkt vor ihnen standen ebenfalls vier Männer hinter den gebundenen. Mein Erscheinen war bisher noch nicht bemerkt worden als ich langsam näher ritt und so vernahm ich das eben diese vier jene Gardisten waren die ich gegen ihren Willen zurückgelassen hatte und sie nun bestrafft werden sollten da sie in ihrer Aufgabe versagt hatten. Noch ehe die vier dafür auserkorenen ihre Arbeit aufnehmen konnten und die Peitsche schwingen konnten, sprang ich noch ehe mein Pferd gestoppt hatte von seinem Rücken.

„WAGT ES NICHT euer Tun fortzusetzen und diese Männer zu züchtigen.”

Alle Blicke waren auf mich gerichtet, die sitzenden erhoben sich und blickten ebenfalls in meine Richtung. Der König trat einen Schritt nach vorne und stoppte das Stimmengewirr das nun eingesetzt hatte mit einem Handzeichen.

„Jene die ihr hier gebunden seht haben in ihrer Aufgabe versagt deshalb werden sie auf meinen Befehl hin bestrafft und ihrer Aufgabe entbunden. Sie habe ihre Aufgabe nicht erfüllt deshalb ist es mein Wille das auch ihr nun da ihr in unsere Mitte zurückgekehrt seid daran teilnehmt.”

Diese Männer hatten durch meine Wut, durch meine Uneinsichtigkeit und meine Handlung ihr ansehen und ihre Ehre verloren, deshalb war ich nicht bereit dies zuzulassen, egal wie. Auch wenn es meinem Handeln geschuldet war kam nun in mir wieder eine Wut hoch der ich auch unvermittelt Luft machte.

„Wagt es nicht diese Männer zu peitschen jeder der gegen diese Männer die Hand erhebt wird mein Kopis schmecken. Ich alleine entscheide wer von meinen Männern eine Strafe erhalten soll, kein anderer egal welchen Standes hat sich dies anzumaßen.”

Auch wenn meine Worte den Anwesenden und besonders dem König gegenüber unangemessen waren so musste ich sie aussprechen, sie wollten einen Auserwählten der Götter und eben jenen sollten sie nun bekommen. Der König der mich mit einer Mischung aus Wut und Unverständnis anblickte fand aber bald wieder seine Worte.

„Mein Urteil wurde gefällt General, es wird vollstreckt werden ebenso wie ich es angeordnet habe, ihr werdet euch fügen.”

Normalerweise würde ich nun gezwungenermaßen nachgeben und mich seinem Wunsch beugen doch nicht heute, nicht dieses Mal. Sie hatten entschieden mich unwissend zu lassen, nun entschied ich für mich an diesem Punkt nicht zu weichen und zog meinen Kopis.

„Ihr werdet meinem Wunsch nachkommen König Pleistarchos, es ist mein Wunsch dass dies hier und jetzt endet. Wagt es nicht meine Wünsche anzuzweifeln ich habe angekündigt was mit jenen geschieht die ihre Hand gegen meine Gardisten erheben, nichts und niemand wird dies zu verhindern vermögen.”

Nikolaos trat an die Seite des Königs und wirkte bleich ob der Worte die ich gesagt hatte und versuchte zu beschwichtigen und die Situation zu beruhigen.

„Damianos der König hat entschieden und wir müssen uns fügen.”

„SCHWEIG Nikolaos, ihr alle habt entschieden dass ihr mich in eure Entscheidung nicht einbindet so musste ich es hinnehmen, ich habe nun auch entschieden somit ist es nun an euch es hinzunehmen.”

Der König wie auch Nikolaos blickten mir mit offenen Mündern entgegen und fanden beide keine Worte. Ich begab mich nun bewusst zwischen die zur Strafe verurteilten und ihre gewählten Peiniger und erhob mein Kopis in ihre Richtung.

„Wer es wagt meine Entscheidung und mein Urteil anzuzweifeln soll hier und jetzt versuchen sein Werk zu vollenden, doch sage ich euch er wird zuvor mein Kopis spüren. Ihr alle hier, gleich welchen Standes habt mir die Treue und Ergebenheit geschworen, wagt es nicht mich anzuzweifeln denn wenn ihr dies tut zweifelt ihr an den Göttern den ich bin ihr Auserwählter ich spreche in ihrem Namen. Ihr König Pleistarchos mögt über jene Truppen befehlen die Sparta stellt wie auch jene die den Tagmatarches Athens gehorchen, doch diese Tagma wie auch ihre Männer gehorchen nur einem und eben jener befiehlt über uns alle, der große allmächtige Zeus. Ihr alle habt euch seinem Urteil zu fügen und dies Urteil hat er nun verkündet durch mich seinem Auserwählten.”

Als ich mich umblickte sah ich in teilweise verängstigte Augen doch war in den Augen einiger vor allem in denen der umstehenden Spartaner, Unglauben und widerstreben.

„Befreit diese Männer und gebt ihnen ihre Insignien meiner Garde zurück, sie stehen unter meinem Befehl und dies hier habe ich nicht befohlen. Ihr vier kehrt in euren Dienst zurück denn ihr habt nichts falsch gemacht, es wurde euch Unrecht getan ich hoffe ihr könnt dies verzeihen.

Ihr alle kehrt zu euren Aufgaben zurück es gibt hier nichts mehr zu sehen. Ich erwarte unverzüglich meine obersten Gardisten und ihre Stellvertreter in meinem Zelt. Ihr König Pleistarchos könnt ebenfalls wenn ihr dies wünscht beiwohnen doch wird dieses Schauspiel hier und jetzt enden, es ist mein Wunsch und diesen Wunsch nein diese Entscheidung habe ich als Auserwählter gefällt. FÜGT EUCH.”

Meinen Blick hatte ich während meiner Ansprache in keinem Moment vom König und Nikolaos gelassen, während der Mund von Nikolaos immer weiter aufging kehrte im Gesicht des Königs immer mehr Gelassenheit ein, keinen Zorn konnte ich darin erkennen. Der König kam einen weiteren Schritt in meine Richtung und ich machte mich bereits innerlich darauf gefasst eine wütende Erwiderung zu hören doch zu meiner Verwunderung ging der König auf sein Knie ehe er sprach und alle umstehenden taten es ihm gleich.

„Ihr befehlt wir werden folgen Auserwählter denn ihr sprecht und handelt im Auftrag der Götter.”

Die vier welche die Peitschen gehalten hatten ließen diese fallen bevor auch sie auf ihr Knie gingen. Auch wenn es die Wut und Anspannung des Tages gewesen war die hier aus mir herausgebrochen ist, so wusste ich für mich persönlich das ich eine Linie überschritten hatte die für mich immer bindend gewesen ist.

„Erhebt euch mein König ihr sollt nicht vor mir knien, erhebt euch ihr alle tut wie euch geheißen und vor allem befreit diese vier Männer.”

Ohne darauf zu warten ob meinem Befehl Folge geleistet wurde ging ich am König und Nikolaos vorbei um in mein Zelt zu gelangen, um mich kurz darauf auf einen Stuhl zu sinken und erstmal tief durchzuatmen. Die Stille im Zelt und die Einsamkeit erdrückten mich, hatte ich wieder einmal überreagiert oder aber war ich weit über meine Befugnisse hinausgegangen? Je wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als der König, Nikolaos, Jorgos und Zephir wie auch Nikos und Nestor das Zelt betraten und ebenfalls am Tisch Platz nahmen und mich anblickten.

„Verzeiht mir meinen Ausbruch doch will ich nicht das auch nur einer für etwas Strafe erhält wofür er nichts kann. Euch mein König steht es frei mich für mein Vergehen des Aufbegehrens zu strafen, doch erbitte ich das dies geschieht wenn es niemand sieht, lasst mir meine Ehre. Ihr meine Gardisten sollt jene vier die heute Strafe erhalten sollten behandeln als sei dieser Vorfall nie geschehen denn es war nicht ihre Schuld, es war die meine.”

Alle anwesenden schwiegen, meine Gardisten bestätigten mir den Erhalt ihrer Aufträge mit einem nicken ehe alle ihre Augen zum König wanderten wie auch die meinen.

„Ich habe eure Worte vernommen und werde diese Bedenken doch werdet ihr Damianos keine Strafe erhalten, weder jetzt noch in Zukunft. Ihr Damianos habt heute gehandelt wie ich es von einem Auserwählten erwarte, ihr habt eure euch zustehende Stellung endlich eingenommen wenn es dieser Auseinandersetzung vor den Augen aller bedurfte so begrüße ich dies. Ihr habt es bereits gesagt doch will ich dies hier noch einmal sagen, ihr handelt im Auftrag der Götter deshalb ist euer Wort Gesetz und auch ich habe mich zum Wohle Spartas zu fügen.”

„Mein König, ich will nicht befehlen oder anordnen dies widerstrebt allem das mich durch meine Eltern gelehrt wurde, wir sind alle gleich, lediglich hatte ich die Ehre durch die Götter erwählt zu werden. Ich bitte euch steht weiterhin an meiner Seite, helft mir wie ihr es bisher tatet und lasst diesen Disput nicht zwischen uns stehen.”

„Ich werde dies gerne tun Damianos wenn es euer Wunsch ist, dessen seid euch gewiss und denkt nicht mehr an die Geschehnisse von vorhin es ist bereits vergessen.”

Ehe ich dem König etwas erwidern konnte war es nun Nikolaos der sprach.

„Es ist an uns auch dich um Verzeihung zu bitten Damianos, Jorgos und Nikos taten dies bereits wie sie uns bei einer Unterredung mitteilten. Es war meine und des Königs Entscheidung dich darüber im Unwissen zu lassen das ich der Träger des Olivenzweig des Friedens sein sollte, ihnen war es verboten dir dies zu sagen. Unsere Entscheidung so zu handeln traf ich um dich vor einem Zwiespalt zu schützen den du als Auserwählter sollst nicht direkt vor den Verhandlungen einer Gefahr ausgesetzt werden. Ich kenne dich sehr gut und ich weiß das du darauf bestanden hättest an meiner Seite zu reiten doch dies konnten und durften wir nicht zulassen.

Deinen Unmut darüber vermag ich verstehen, doch dein Handeln nach meiner Rückkehr verurteile ich aus tiefstem Herzen Damianos, dies mag mir nicht zustehen doch werde ich davon nicht abweichen dies war dumm und einem Auserwählten unwürdig. Durch dein überstürztes davonreiten hast du den König zum Handeln gezwungen und ihm blieb nichts anderes über jene die du ihrer Ehre beraubt hast zu bestrafen. Den Göttern sei Dank bist du an unsere Seite zurückgekehrt ehe das Urteil vollstreckt wurde und hast somit ihre Ehre widerhergestellt auch wenn du dies auf eine Art tatest die ich nicht gutheißen mag.

Du wolltest das ich diese Verhandlungen führe Damianos also akzeptiere meine Art wie ich dies tue. Es liegt nicht in meinem noch im Interesse anderer Anwesender dir zu Schaden Damianos also lass uns unser Werk tun, wie auch du das deine tust im Auftrag der Götter.”

Auch wenn seine Worte mich verletzten so entbehrten sie nicht einer Logik derer ich mich nicht entziehen konnte deshalb schwieg ich und hoffte darauf das er mir nicht noch mehr zur Last legte. Im Moment sah ich in seinen Augen keine Liebe und Einsicht für mich, so blieb mir nur zu hoffen dass dies nur für den Moment galt.

„Jorgos, Zephir, Nikos und Nestor ich danke euch für euer Erscheinen ihr habt die Worte und Aufträge des Auserwählten gehört der König und ich müssen nun mit ihm alleine sprechen.”

Die vier angesprochenen erhoben sich verneigten sich kurz und entfernten sich auch sofort danach und zogen hörbar die Garde ein Stück zurück so dass wir drei nun ungestört reden konnten.

„Damianos da du ohne ein Wort davongeritten bist hast du uns die Möglichkeit genommen dich über unsere Entscheidung zu informieren, dies wollen wir nun tun.”

„Du musst mir nichts erklären und mich auch nicht informieren Nikolaos, du führst die Verhandlungen du entscheidest.”

Obwohl ich dachte ich hätte meine Worte mit Bedacht gewählt war dem augenscheinlich nicht in Nikolaos Augen der Fall, er erhob sich und schlug mit der Faust auf den Tisch.

„Damianos nun hör endlich auf dich so zu benehmen ich bin es leid ständig deine Stimmungen zu beachten, verhalte dich wie es für deine Stellung angemessen ist. Ich will und werde dich informieren ob du dies nun willst oder nicht also höre endlich auf dich so zu verhalten.”

Obgleich ich seinen Worten nichts entgegenzusetzen hatte war ich doch über die schärfe in seinen Worten entsetzt und es bekräftigte meine Angst um ihn und mich, um uns. Nikolaos nahm wieder Platz und blickte mir tief in die Augen, während der König es vorzog zu schweigen.

„Nun da ich deine Aufmerksamkeit habe will ich dich informieren Damianos welche Punkte ich ab morgen mit den Herrschern Lavronias verhandeln will. Der Rat stimmt den Verhandlungen zu, es wird morgen in der Ebene ein Zelt errichtet werden in dem diese stattfinden sollen und es ist mein Wunsch Damianos das du bei diesen an meiner Seite bist.”

Da ich ihn in keinem Fall unterbrechen wollte stimmte ich ihm mit einem nicken zu ehe er mir dann eine Schriftrolle übergab die ich auch sofort entrollte. Auf eben jener Schriftrolle standen die Punkte die verhandelt werden sollten und der Rat Lavronias ihnen mit seiner Zustimmung zu den Verhandlungen zugestimmt hatte.

• Einhaltung des Friedens für die Dauer der Verhandlungen
• Respektvoller Umgang aller Verhandler untereinander
• Wahrung der Unantastbarkeit der Verhandler
• Wahrung des Respekts der Verhandler zueinander
• Keine Waffen am Ort der Verhandlung weder im noch um das Zelt
• Einstellen jeglicher Heerestätigkeiten für die Dauer der Verhandlungen
• Einstellen jeglicher Bestrafungen und Hinrichtungen für die Dauer der Verhandlungen
• Friedlicher Abzug jener die dies wünschen, sei es Streitmacht oder Volk

Nachdem ich nun die Schriftrolle gelesen hatte war mir klar dass er alle Punkte bedacht hatte und ich nichts hinzuzufügen hatte. Lediglich nickend gab ich ihm zu verstehen das ich die Punkte gelesen und verstanden hatte. Nikolaos wie der König tauschten untereinander Blicke aus ehe der König sich erhob und sich zurückzog und uns so alleine zurückließ.

Obgleich ich wusste dass wir nun unter uns waren zog ich es vor zu schweigen da ich Nikolaos im Moment nicht einordnen konnte. Ich erhob mich vom Tisch und begann mich meiner Rüstung zu entledigen, dies tat ich schweigend und in Gedanken versunken um Nikolaos und mich.

„Damianos sieh mich an.”

Ich drehte mich in seine Richtung und blickte ihm tief in die Augen die sich verändert hatten, ihn ihnen war wieder die Güte die ich von ihm kannte, die meinigen füllten sich mit Tränen.

„Alles ist gut Damianos beruhige dich zwischen uns ist alles in Ordnung nur musst du endlich verstehen und begreifen mich tun zu lassen was du von mir erwartest. Ich liebe dich Damianos doch was ich sagte meinte ich auch so wie ich es sagte, höre endlich auf mich schützen zu wollen denn wenn wir Athen und Sparta retten sollen, müssen wir einander vertrauen. Lache Damianos lass mich endlich wieder den Damianos sehen an den ich mein Herz verloren habe.”

Noch ehe ich ihm etwas erwidern konnte legte er mir eine Hand in den Nacken zog mich zu sich und küsste mich so leidenschaftlich wie eh und je, diesen seinen Kuss gab ich ihm nur zu gerne zurück.

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Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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