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Duschen mit der Hamsterdame; ein Kopfkino

Duschen mit der Hamsterdame; ein Kopfkino



Ich bin zuerst der stille, genießende Beobachter und schaue einfach nur zu, wie Du Dich langsam entkleidest und Stück für Stück etwas mehr von Deinem aufregenden Körper zum Vorschein kommt: erst fällt die Hose und offenbart wohlgeformte Schenkel und Beine, die in einem atemberaubenden Hintern enden, der geradezu für ein herzhaftes Zupacken gemacht scheint. Als nächstes fällt das Oberteil und legt nun ein aufreizendes Wäscheset frei, welches Deinen fraulichen Körper sehr schön zur Geltung bringt. Deine üppigen Brüste lassen sich durch den BH kaum bändigen, entsprechend ist es nur folgerichtig, daß dieser als nächstes zu Boden fällt und diese traumhaften Brüste freigibt für mein Augen und bald auch meine schon vor Lust fast schweißnassen Hände.
Nachdem auch, fast beiläufig, das Höschen auf den Wäschehaufen geflogen ist stehst Du in ganzer, nackter Pracht vor der Dusche, schaust mich noch einmal keck an und lächelst einladend, bevor Du in die Dusche trittst und das Wasser aufdrehst.
Nach wenigen Momenten ist es mollig warm und Du gleitest unter den warmen Wasserfall, der sich aus dem breiten Duschkopf ergießt, die Augen geschlossen und einfach nur genießend gleiten Deine Hände über Deine Haut und benetzen sie überall. Hier ist der aüunlt erreicht, an dem meine Zurückhaltung ihr Ende findet und in einem weltrekordversächtigem Tempo Gesellen meine Klamotten sich zu Deinen auf den Boden und ich stehe nun ebenfalls nackt in der Dusche hinter Dir.
Meine Hände legen sich um Deine Hüften und ich ziehe Dich an mich heran, beide im warmen Duschstrahl gebadet und drücke meine Lippen sanft und doch fordernd in Deinen Nacken, genieße es Deine Haut so innig auf meinen Lippen und gegen meinen Körper gedrückt zu spüren.
Einen Moment genieße ich es, einfach so an Dich geschmiegt im warmen Wasser zu stehen, bevor meine Hände, scheinbar wie von selbst beginnen dem Schwung Deines Körpers folgend nach oben zu wandern, wie magisch angezogen immer weiter in Richtung Deiner Brüste, die für mich der Inbegriff der Lust sind, perfekt in Form und Größe, absolut perfekt und jedes Mal aufs Neue die pure Erregung für mich. Entsprechend regt sich mein ohnehin schon hal- harter Schwanz merklich zwischen Deinen Pobacken, als ich beginne Deine Brüste nun von hinten zu massieren, sie vorsichtig in den Händen zu halten, zu wiegen und zu kneten, die Nippel leicht zu zwicken und zu zwirbeln und mich ganz in diesem herrlichen Gedühl in meinen Händen hinzugeben.
Scheinbar gefällt Dir diese Aufmerksamkeit, denn begleitet von einem wohligen Stöhnen und einem Schauer, der durch Deinen Körper läuft drückst du mir die Brust deutlich in meine Hände und gleichzeitig den Hintern fester gegen meinen inzwischen vollständig erhärteten Dicken, hmmmm, was für ein Gefühl.
Während ich eine Hand unablässig so weitermassieren lasse und mich gierig weiter an Dich drücke, lasse ich die andere Hand über Deinen Bauch hinab zwischen die Schenkel gleiten, finde es dort blank rasiert, glatt und deutlich erhitzt vor und genieße dieses Gedühl unter den Fingerspitzen eine Weile, bevor meine Finger sich komplett über Deine blanken Lippen legen. Gierig wie ich bin, kann ich nicht anders, als meinen Mittelfinger zumindest kurz eintauchen zu lassen in Deine herrliche Spalte und merke erfreut und mit immer noch wachsender Erregung, dass Du deutlich erregt und entsprechend nass geworden bist, was kaum nur an der Dusche zu liegen scheint. Da ich meinen Finger so begrüßt finde, lasse ich ihn langsam tiefer in dich gleiten und fahre mit ihm ein bisschen rein und raus, im gleichen Takt, in dem ich mit der anderen Hand oben den mittlerweile aufreizend harten Nippel zwischen meinen Fingern Knete.
Der Gedanke an Deine heiße, nasse Spalte lässt mich nicht mehr los, also drehe ich Dich herum, schaue Dir tief in die Augen und ergaunere mir einen innigen Kuss, in dem unsere Lippen und Zungen zu verschmelzen scheinen, bevor ich etwas in die Knie gehe und meinen Mund um erst einen, dann den anderen Nippel schließe und nacheinander diese ausgiebig lutsche und mit Zungenschlägen verwöhne, hmmmm, ich könnte das den ganzen Tag lang tun, zu vernarrt bin ich in diese traumhaften Brüste, dich jetzt in diesen Moment will ich mehr, gehe also komplett in die Knie und versenke gierig meine Zunge in Deiner heißen Spalte, hmmmm, wie herrlich Du schmeckst und wie absolut göttlich sich das anfühlt. Durch das nach wie vor auf uns fließende Wasser und meinen durch Deine Lippen verschlossenen Mund wird das Atmen zur Herausforderung, doch bei so einer Verlockung kann man einfach nur darauf eingehen und sich fallen lassen.
Entsprechend lasse ich meine Zungenspitze tief in dich eindringen, koste dort Deinen himmlischen Nektar und sauge mich mit den Lippen förmlich an Deinen fest, sauge und lutsche an Deinem Kitzler und lasse die Zungenspitze um ihn herum Kreisen.durch das Wasserrauschen meine ich ein unterdrücktes Stöhnen zu hören und Deine Hände in meinem Haar, welche mein Gesicht weiter in Deinen Schritt pressen sprechen eine ähnliche Sprache, ich versenke mich also völlig in den Genuss Deiner köstlichen Spalte und nehme nun auch einen Finger zur Hilfe, mit dem ich im Takt der Zungenschläge Deine erregte Pussy bearbeite.
Weiter und weiter treibe ich Deien Lust, bis ich merke, wie Dein Atem immer stockender geht und sich Dein Kanal um meinen Finger herum schnell und schneller zuzieht, während es Dir so unter der Dusche kommt. Meinen Finger weiter in Dir lassend, langsam, im Rhythmuss deiner Zuckungen dich weiter stoßend, komme ich nach oben, suche Deinen Mund und dränge mich zu einem innigen Zungenkuss an Dich, den Du lustvoll erwiderst.
Mein Schwanz ist mittlerweile so hart, dass ich fast fürchte er würde platzen, ich ziehe also meinen Finger aus Dir und ersetze ihn durch meinen Dicken, den ich, immer noch in einem tiefen Kuss versunken, langsam, aber bestimmt in Dich schiebe.
Das Gefühl ist unbeschreiblich, Deine heiße, immer noch klatschnasse und zuckende Pussy um mich zu spüren, während ich Stück für Stück tiefer in Dich dringe und dabei Dein Stöhnen im Ohr zu haben, welches mich auffordert Dich jetzt gut und tief zu ficken.
Ich sehe Dir in die Augen und ziehe mich ein Stück zurück, nur um mich direkt danach wieder in Dich zu versenken, bei jedem Stoß ein bisschen mehr, Dich haltend und an mich ziehend, ein Bein hoch, damit er noch etwas tiefer in Dich hineinkommt, wow, was für ein Gefühl.
Stoß um Stoß kämpfe ich um die stetig größer werdende Erregung an, Ringe um meine Beherrschung und will diesen Moment der Lust bis zu, letzen auskosten.
Immer noch stetig stoßend, beuge ich mich etwas herab und lutsche erneut an deinen prallen Brüsten, was sich bei Dir in einem weiteren, heftigen Orgasmuss äußert, den ich höre, spüre, fast schmecke und der mich nun vollends um den Verstand bringt und jede Zurückhaltung nimmt.
Mit einem, zwei letzten Stößen dringe ich tief in Dich ein und stöhne dann meine fast a****lische Lust heraus, als mein Saft in Dir kräftig hervorspritzt, Schauder der Lust und Erregung gehen durch meinen Körper , als Schub um Schub aus mir herausspritzen, direkt ins Zentrum Deiner Lust…

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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