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Die Nacktboy-Gang

Die Nacktboy-Gang



Mit Schwung fuhr Jan auf seinem Mountain-Bike den Kiesweg von der Grundstückstückseinfahrt zum Haus seiner Eltern, stoppte abrupt und sprang mit einem Satz ab. Er war ein braungebrannter, schlank-sehniger Boy mit millimeterkurz geschorenen blonden Haaren, 1,95 groß und 17 Jah-re alt. Obwohl es an diesem Frühlingsvormittag um 1100 Uhr mit etwa 16 Grad noch eher kühl war, war er barfuß und trug nur supergeile knapp handbreite Cut-off-Jeans, die oben und unten die Ansätze seiner harten Boyarschbacken freigaben, obenrum ein kurzes, hautenges und tief-ausgeschnittenes Muscle-Shirt, das den Blick auf seine glatten Boy-Titten freigab, in denen gol-dene Brustwarzenringe blitzten, und eine goldene Halskette.
Er öffnete die Tür, und indem er „Hallo, Mama, da bin ich schon” rief, streifte er als erstes seinen spärlichen Outfit ab – die knappen Cut-off-Jeans trug er wie immer ohne Slip auf der blanken Haut – und ging, nachdem er seine Klamotten an der Garderobe ordentlich aufgehängt hatte, nun splitternackt bis auf Halskette, Tittenringe und einen schmalen goldenen Cockring hinter sei-nem Schwanz, streifenfrei braungebrannt und bis auf den millimeterkurz geschorenen Kopf sowie einen schmalen, sauber kurz geschnittenen Schamhaarstreifen über seinem Gehänge ohne ein weiteres Haar an seinem strammen Boy-Body in die Küche, wo seine Mutter mit der Vorbereitung eines kleinen Imbisses für ihren Sohn beschäftigt war.
Jans Eltern lebten recht freizügig, man schlief nackt, ging auch so ins Bad, man sonnte sich und arbeitete im Sommer im Garten nackt, verzichtete in den Ferien auch gerne durchaus weitgehend auf Textilien und machte FKK-Urlaub, badete wo immer möglich nackt und an sehr heißen Tagen blieben die Eltern im Haus oder Garten wohl auch total nackt, aber ansonsten trugen sie doch zumindest eine kurze Sporthose, einen knappen Tanga oder arschfreien String und ein Muscle-Shirt. Jan und sein ein Jahr älterer Bruder Ralf waren so aufgewachsen und hatten dabei allerdings sehr früh erfolgreich versucht, möglichst häufig auf Bekleidung ganz zu verzichten und völlig nackt herumzulaufen.
Seit etwa zwei Jahren lebten die beiden zu Hause grundsätzlich völlig nackt, nachdem sie in ei-nem längeren Gespräch ihren Eltern klargemacht hatten, daß sie beide sich total nackt am wohlsten fühlten und daher ab sofort zu Hause ganzjährig auf jedwede Bekleidung verzichten würden. Auch außerhalb würden sie ab sofort ihre Bekleidung auf das absolute Minimum beschränken. Au-ßerdem seien sie beide schwul und würden es schon seit Jahren miteinander treiben.
Die Eltern hatten sich schnell an die ständige totale Nacktheit ihrer Söhne gewöhnt, die die bei-den durch regelmäßige Ganzkörperrasur mit Ausnahme der Schamhaare noch steigerten, und liefen seitdem auch selbst häufiger als früher völlig nackt oder nur äußerst knapp und sexy be-kleidet herum, ihre Mutter verzichtete dabei zunehmend auf ein Oberteil und ließ ihre kleinen Titten frei schwingen. Die Freunde ihrer Eltern waren anfangs sehr erstaunt, als sie die bei Besuchen die beiden Boys völlig ungeniert nackt rumlaufen sahen, hatten sich aber nach einigen Erklärungen daran gewöhnt und bewunderten heute eher den Mut der beiden zu einem konsequent weitgehend nackten Leben.
Auch die Homosexualität ihrer Söhne hatten die Eltern schnell akzeptiert, „Ich hab’s mir schon ge-dacht, wir sind ja auch beide bi, eure Mutter und ich, und treiben es ganz gerne mit unseresgleichen. Und schließlich weiß doch nur ein Mann genau, wie man einen Mann richtig befriedigt.” hatte ihr Vater bei der Eröffnung, daß seine beiden Söhne gay seinen, nur trocken gesagt.
Die Eltern hatten den beiden dann auch Titten- und Cockringe geschenkt „damit ihr so ganz ohne Klamotten wenigstens nicht völlig nackt seid” hatte ihr Vater schmunzelnd gemeint. Kam ihnen der Schwanz hoch, so wichsten sie sich ungeniert einen ab, auch in Anwesenheit der Eltern. „Wir waren in eurem Alter auch ständig geil, nur leider hatten wir nicht so tolerante Eltern! Ich konnte mir nur im Bett oder morgens im Bad in Ruhe einen runterholen und mußte aufpassen, daß niemand meinen Wichsschleim irgendwo fand. Also tut euch keinen Zwang an, Geilheit ist in eurem Alter normal und wichsen das beste Mittel, um wieder normal denken zu können. Also wichst ruhig, wenn euch danach ist, uns macht das nichts aus.” hatte ihr Vater recht bald gemeint, nachdem die beiden Söhne mit der Totalnacktheit angefangen hatten und Ralf wiedermal einen strammen Ständer hatte, „nur seid so nett, nicht gerade zu wichsen, wenn Fremde dabei sind und miteinan-der ficken braucht ihr ja auch nicht gerade in unserer Gegenwart.”
Jans Mutter war eine gut gebaute, schlanke Frau von 35 Jahren, die heute bis auf ein Fast-Nichts von superknappem und arschfreiem Stringtanga nackt war. Jan gab seiner Mutter einen Kuß „Gut siehst du aus heute nur mit dem String, Mama.” „Ich hab` vorhin noch geputzt und die Betten frisch bezogen, da mag ich halt nicht so viel am Körper, weil ich sonst so ins Schwitzen komme.” erwiderte seine Mutter. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, von mir aus könntet ihr, Papa und du, sowieso genauso wie wir auf Kleidung total verzichten und ganzjährig völlig nackt le-ben. Ihr habt doch sowieso seit einiger Zeit viel häufiger überhaupt nichts bzw viel weniger Kla-motten als früher an, oder täusch ich mich da. Außerdem, ob du nun diesen Ministring anhast oder ganz nackt bleibst, ist eigentlich eh egal, und unsere Nachbarn wissen doch auch schon seit Jahren, wie nackt es bei uns zugeht.”
„Stimmt, ich hab mit deinem Vater auch schon drüber gesprochen, weil wir euren Mut bewundern, überall und bei jedem Wetter nackt oder nur knappst bekleidet rumzulaufen, aber wir waren uns nicht sicher, was ihr davon haltet, wenn wir in unserem Alter plötzlich anfangen, völlig nackt zu leben.”
„Was wir davon halten, wo wir doch selber am liebsten überall ständig total nackt rumlaufen! Super fänden wir das, echt geil wär das, dann wäre hier totale FKK angesagt und ihr könntet end-lich auch eure Freunde mit den Hinweis, daß es bei uns grundsätzlich nackt abläuft, zum Auszie-hen bringen! Die würden nämlich gerne, wenn die den Ralf und mich so splitternackt rumturnen sehen, trauen sich aber nicht, weil ihr ja immer noch was anhabt. Und über euer hohes Alter von gerade mal 35 braucht ihr euch keine Gedanken zu machen, ihr seit doch beide topfit mit euren schlanken trainierten Bodies, ihr könnt euch nackt überall sehen lassen. Komm, fang jetzt am besten gleich an, dem Papa kannst du’s erzählen wenn er heute abend kommt und dann könnt ihr ja über das Wochenende schonmal ohne Söhne vorüben. Komm zieh deinen String aus, fang an mit der ständigen totalen Nacktheit, du wirst sehen, ein Superfeeling.”
„Na wenn du meinst” sagte Jans Mutter und streifte ihren superknappen String ab und stand nun völlig nackt und glatt da, da auch sie regelmäßig sämtliche Körperhaare, auch das Schamhaar entfernte. „Eigentlich habt ihr völlig recht, das Stückchen Stoff macht es auch nicht und warum sollen wir das tolle Feeling der totalen Nacktheit nicht auch ständig genießen.” „Genau, jetzt müs-sen wir euch nur noch Tittenringe, dem Papa einen Cockring und dir vielleicht ein paar geile Rin-ge in die Schamlippen verpassen und den Papa zum totalen Bodyshaving bringen, dann sieht die ganze Familie gleich aus!”
„Na ja, das seh`n wir dann mal, aber schlecht sieht es bei euch Brüdern ja tatsächlich nicht aus. Aber jetzt iß erstmal, ich denke, du willst den Ralf um 1200 Uhr an der Schule abholen.” „Stimmt, okay, da muß ich mich in der Tat sputen, denn bis zu Ralfs Schule brauch` ich mit dem Rad schon 20 Mi-nuten.”
Jan machte sich über den Salat her, den seine Mutter für ihn vorbereitet hatte. Nach guten fünf Mi-nuten war er fertig und meinte „Hmh, war super, danke Mum. Ich geh schnell nach oben und hol mir was zum anziehen und fahr dann los.” „Verkühl dich nicht, es ist noch frisch draußen, Jan.” „Also Mum, du weißt doch, ich bin abgehärtet. Heute gibt’s unseren arschfreien String, so ähnlich wie deiner, sonst nichts außer nackter Haut, schließlich bin ich ein Nacktboy und stolz darauf, meinen Body anderen möglichst nackt vorzuführen. Tschüs!”
Jan ging nach oben und zog sich zunächst die Arschkugeln heraus, die er eigentlich immer in seinem heißen Boydarm trug und nur auf der Toilette herausnahm oder um Platz für einen Dildo, Butt-Plug oder Fickschwanz zu machen. Heute wollte er sich für die Fahrradtour, die die Nacktboy-Gang bis zu ihrem Wochendtreff zu machen hatten, das geile Gefühl gönnen, im Sattel von einem strammen Plug den Darm durchgerührt zu bekommen. Also drehte er sich mit einem wohlig-geilen Stöhnen einen Plug von ziemlichem Kaliber zwischen seine strammen Boy-Arschbacken durch die geschmeidige Rosette in den heißen Boydarm. Dann streifte er einen neongelben String über, der außer dem knappen elastischen Beutel für sein Gehänge nur aus dün-nen Schnüren um seine schmalen Hüften und durch die Kimme bestand, so daß der Blick auf seine nackten harten Arschbacken durch nichts beeinträchtigt wurde. Solche Strings, die praktisch nichts verbargen, aber dennoch amtlich als das in der Öffentlichkeit gerade noch zulässige Mini-mum an Bekleidung galten, waren die „Uniform” der Nacktboy-Gang, wenn sie sich auf ihren Ex-hibi-Touren so in der Öffentlichkeit bewegten, daß bei totaler Nacktheit Ärger mit der Polizei entstehen konnte. Seine Arschkugeln packte er in seine Fahrradtaschen zu den anderen Toys und Dildos, die er morgens schon für das geile Nackt-Sex-Wochenende der Nacktboy-Gang einge-packt hatte. Jan warf die Fahrradtaschen über die Schulter, verließ das Zimmer und ging nach un-ten.
Nachdem er die Taschen an seinem Bike montiert hatte, reckte noch einmal wohlig seinen fast un-bekleideten braungebrannten Boy-Body in der Frühjahrssonne, stieg aufs Rad und fuhr los. Bald breitete sich ein wohlig-geiles Grinsen auf seinem Gesicht aus: der Plug rührte heftig und geil in seinem heißen Darm.
Bis zur Schule seines Bruders brauchte er etwa 20 Minuten, mitten durch die Stadt. Von weitem sah es aus, als säße der Boy völlig nackt auf dem Rad und Jan genoß es als zeigewütiger Exhibi-Boy, seinen bronzefarbenen, schnell von einem leichten Schweißfilm glänzenden Body nahezu unverhüllt nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Das war es, was die Nacktboy-Gang über ihre wilden Männersexspiele hinaus verband: das geile Body-Feeling möglichst totaler Nacktheit drinnen und draußen, extreme Zeigegeilheit und völ-lige Hemmungslosigkeit bei ihren nackten Exhibitouren.
Jan traf kurz vor 1200 Uhr auf Hof von Ralfs Schule ein. Ralf war noch nicht zu sehen und so sprang er an dem Treffpunkt, wo Ralfs Bike stand, ab und besah sich sein Rad prüfend von allen Seiten, ohne auf die Bemerkungen zu achten, mit denen einige Schüler seinen fast nackten Body und sein geiles Outfit kommentierten. Als er sich dabei gerade gebückt hatte, um nach den Reifen zu sehen, spürte er plötzlich einen heftigen Schlag auf seinem nackten Arsch, den er ungeniert in die Höhe gehalten hatte. „Hallo Bruderherz, da bin ich” rief Ralf. „Das merke, wer haut mir sonst schon so geil auf den Arsch, wenn nicht du.” „Stimmt! Wenn du mir deinen Arsch so nackt und geil entgegenhältst, kann ich wirklich nicht wiederstehen.” Jan hatte sich aufgerichtet und sah, daß sein Bruder nicht allein war.
Sein Bruder war ein hochgewachsener athletisch gebauter Boy von 1,95 m, dessen Body man anse-hen konnte, daß er regelmäßig im Gym trainierte, da Ralf nur eine knappe Sprinterhose trug, in der vorne ein anständiges Paket beulte und die an den Seiten weit aufklaffte, so daß man deutlich seine nackten, glatten, harten und braungebrannten Arschbacken sehen konnte; seinen Ober-körper umspannte ein knappes, tief ausgeschnittenes Muscle-Shirt, das seine muskulösen Titten, in denen wie bei Jan Tittenringe montiert waren, freiließ.
Neben ihm stand ein etwas kleinerer Boy im gleichen Alter, superschlank, mit Turnschuhen, einer engen verwaschenen Jeans und einem ärmellosen T-Shirt bekleidet.
„Das ist der Frank, mein Bruderherz Jan, von dem ich dir schon erzählt habe.” machte Ralf die bei-den bekannt. „High Frank.” High, Jan. Also du bist ja wirklich genauso so ein geiler Exhibi, wie der Ralf ihn mir beschrieben hat, hier so nacktärschig in der Öffentlichkeit rumzulaufen.” „Hab ich dir doch erzählt, Frank.” meinte Ralf „und du hast gesagt, das fändest du irre geil, da würdest du am liebsten auch mal mitmachen. Also, wenn du ein Kerl bist, ziehst du dich jetzt hier auf der Stelle bis auf den Slip aus und kommst mit uns zum supergeilen Nacktsex-Wochenende der Nacktboy-Gang.”
Während Frank noch rumdruckste, streifte Ralf völlig ungeniert seine Sprinterhose, unter der er natürlich nackt war , und sein Shirt ab. Seelenruhig stand er so, splitternackt, streifenfrei braun und völlig haarlos glatt am ganzen Body auf dem Schulhof, verstaute seine Klamotten in der Fahrradtasche und streifte zum Schluß einen neonroten Ministring von der gleichen Art wie Jan ihn trug über. „Wow, du hast dir ja auch die Schamhaare total abrasiert, wann hast du das denn ge-macht, heute morgen waren die doch noch dran? Sieht ja irre geil aus.” sagte Jan fragend. „Heute morgen nach dem Sport unter der Dusche, der Ronald war dabei und fand das so geil, daß er sich ungeniert einen abgewichst hat. Wollte ich eigentlich immer schon mal machen, für dieses Wochen-ende hatte ich’s mir fest vorgenommen und dann hab’ ich’s heute morgen irgendwie vergessen. Sei’s drum, jetzt ist es passiert, einer Superfeeling.”
Frank hatte Stielaugen gemacht, als er seinen Klassenkameraden Ralf so völlig ungeniert splitter-nackt und total bodygeshavt in aller Öffentlichkeit sah. „Also was ist nun, machst du mit? Du siehst, wir beide zeigen sogar unsere nackten Ärsche, da kannst du deinen Body doch im Slip zeigen. Komm, zieh dich aus, hier und jetzt.” drängte Ralf den vor Geilheit leicht zitternden Frank. „Also ich würde ja gern, ist irre sicher geil, aber es geht nicht.” druckste Frank herum. „Ja warum denn nicht, wenn du gern würdest?” „Weil ich keinen Slip anhab, ich trag eigentlich nie irgendwelche Unterwäsche, und ganz nackt trau ich mich nun wirklich nicht.” platzte Frank heraus. „Also das hab` ich gerne, den Schüchternen spielen und dabei selbst ein Krypto-Exhibi, der Jeans und T-Shirt auf nackter Haut trägt. Los, runter mit den Klamotten, du kriegst von mir einen arschfreien String, wie Jan und ich ihn tragen und fertig.” und damit begann Ralf, Frank das T-Shirt auszuziehen. Während Frank sich, zitternd vor Geilheit, wie man an seinem voll ausgefahrenen Schwanz sehen konnte, weiter auszog, bis er völlig nackt war, hatte Ralf einen weiteren Ministring aus seiner Fahrradtasche geholt und reichte ihn Frank „Da, bitte. Na und unser G`schamiger hält sogar seinen Arsch nackt an die Sonne, da schau her.” meinte Ralf, als er Frank splitternackt und streifenfrei gebräunt sah.
Der streifte hastig den knappen Schambeutel über, um hier in aller Öffentlichkeit wenigstens nicht völlig splitternackt und supergeil dazustehen, und hatte dabei Mühe, seinen vor geiler Erregung knallhart stehenden Schwanz in dem knappen Stoff unterzubringen. „Okay, soweit wäre ich, jetzt laß uns losfahren, denn so mit nacktem Arsch und Ständer hier in der Öffentlichkeit fühl` ich mich doch nicht so wohl.” Immer noch zitternd, nicht vor Kälte sondern aus einem geilen Gemisch aus letzter Schamhaftigkeit, Zeigegeilheit und Erstaunen über den eigenen Mut, sich so schamlos zu exhibieren, stand Frank da. Er war superschlank, die streifenfrei gebräunte Haut spannte knapp über seine Knochen, und nur schwach behaart, außer dem vollen Schamhaar, den Haaren am Sack, in der Kimme und unter den Achseln hatte er nur ein paar Haare an den Beinen und an den Unter-armen.
„Klar, da kann ich verstehen” meinte Ralf „das ging mir auch so. Als ich das erste Mal in aller Öf-fentlichkeit nackt oder fast nackt und mit voll ausgefahrenem Rohr rumgelaufen bin, da hatte ich auch Schiß, obwohl ich irre scharf drauf war, mich so geil und schamlos zu exhibieren”. Die Boys waren mittlerweile auf ihre Bikes gestiegen und zügig losgefahren. „Aber als ich mich dann, mit ähnlicher Unterstützung wie du gerade überwunden hatte, und außerdem merkte, daß eigentlich gar nichts passierte, da war der Knoten geplatzt und seitdem ist öffentliche Nacktheit kein Thema mehr für mich. Und meinem Bruder Jan gings genauso. Seitdem genießen wir das tolle Gefühl von Sonne und Wärme, Kälte und Regen, Wind und Wasser auf dem nackten Body überall und zu jeder Jahreszeit.” „Klar, glaub` ich, ich merk schon jetzt das geile Feeling; aber mich auf dem Schulhof so völlig auszuziehen, ich hab gedacht, hoffentlich sieht mich bloß unser Klassenlehrer nicht so, nackt und mit steifem Schwanz.”
Die Nacktboy-Gang bestand aus einem harten Kern von zehn Boys, die sich regelmäßig an den Wochenenden zu splitternackten Boysex-Sessions und schamlos-geilen Exhibitouren trafen.
Gründer und Anführer der Gang war Hans, der älteste Sohn einer Familie von Gutsbesitzern, die schon seit über hundert Jahren auf ihrem großen Gut totalen Nudismus praktizierte und dort seit-dem völlig nackt lebte und arbeitete. Dieses Gut war auch – vor allem im Winter – ihr Hauptstütz-punkt. Hans bewirtschaftete das Gut zusammen mit seinem fünf Jahre jüngeren Bruder Joe allein, seit ihr Vater vor drei Jahren gestorben und die Mutter zu ihrer verheirateten Schwester gezogen war. Hans war 30 Jahre alt, 1,80 groß und auf seinem muskulös-kräftigen Body leicht behaart. Von der nackten Arbeit im Freien war er streifenfrei dunkelbraun gebrannt. Joe gehörte natürlich auch zur Nacktboy-Gang. 1,90 groß, war er im Gegensatz zu seinem Bruder schlank, wie dieser von der häufigen Nacktarbeit im Freien streifenfrei tiefbraun und rasierte sich regelmäßig den ganzen Body einschließlich des Schädels total. Als Piercing -Fan trug er außer mehreren Ringen in beiden Ohren, schweren Tittenringen und verschiedenen Ringen in Nabel, Schwanz und Sack einen Nasenring und ein Zungenpiercing.
Weiter gehörte Hartmut dazu, genannt Harry, ein 28jähriger Sportlehrer. Harry war 1,85 groß, ath-letisch gebaut, wie Joe stets ganzkörperrasiert und wie alle Angehörigen der Nacktboy-Gang streifenfrei braungebrannt. Als einziger der Boys trug er seine Kopfhaare nicht millimeterkurz geschoren oder total rasiert, sondern seine blonden Haare wallten schulterlang, wenn er sie nicht zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug. Harrys Hobby war es, völlig nackt, den glattra-sierten Body geil eingeölt, ausgedehnte Wanderungen durch Feld und Wald zu machen und sich dabei vollkommen ungeniert seinen voll ausgefahrenem Schwanz zu wichsen. Von anderen Wanderern, die ihm begegneten, ließ Harry sich dabei überhaupt nicht stören , er wichste ungeniert weiter und machte so immer wieder den einen oder anderen so an, daß der seine Klamotten auszog und die beiden dann einen geilen nackten Freiluftwichs oder -fick hinlegten. Auf einer seiner nackten Exhibi-Touren war er auf Hans und Joe gestoßen, die – nackt wie immer – an einem son-nigen Märztag eine Pause der Feldarbeit für einen Freiluftfick nutzten. Daß der geile Harry da so-fort mitmachen mußte, war klar, und so wurde die Pause etwas länger, aber es war die Keimzelle der Nacktboy-Gang.
Harry hatte dann Maik und Ingo mitgebracht, zwei weitere extrem fanatische Nudisten und Bo-dybuilder von 23 und 24 Jahren, beide mit ca 1,85 m und 85 kg Kampfgewicht und total bodyra-siert ohne ein Haar auf den athletischen Superbodies, mit millimeterkurz geschorenem Kopf und natürlich streifenfrei gebräunter Haut. Als Söhne reicher Eltern konnten die beiden es sich leisten, nur für ihre Hobbys Bodybuilding, bei dem beide es zu einer Reihe von Titeln gebracht hat-ten, und Männersex zu leben, was sie denn auch ungeniert fast immer völlig nackt oder sehr sel-ten nur höchst spärlich bekleidet taten. Harry hatte die beiden, splitternackt wie meist und geil wie immer, an seinem Stamm-Baggersee kennengelernt, als die beiden unbekümmert um irgend-welche Zuschauer genüßlich ihre harten Ficker wichsten. Auch da mußte der natürlich ebenfalls nackte und geile Harry gleich mitmachen, so daß die drei nackten, total rasierten und hypergei-len Boys schnell der Mittelpunkt einer Gruppe von über 10 nackt wichsenden, blasenden und fi-ckenden Männern waren.
Über Maik war dann Ralf zur Gang gestoßen. Die beiden trainierten im gleich Studio, und Ralf bewunderte schon lange den geilen , muskulös-glatten Body von Maik, und dessen Mut, nur mit einem superknappen Tanga bekleidet im Gym zu arbeiten, im selben Aufzug auch zu kommen, und nach dem Duschen mit nicht mehr als einem anderen genauso knappen Tanga weitgehend nackt ungeniert mit Bus und U-Bahn nach Hause zu fahren. Als die beiden zufällig einmal nach dem Training gemeinsam unter der Dusche standen, hatte Ralf Maik das erste Mal total nackt ge-sehen. Beim Anblick des muskulösen Boys, der nicht nur am ganzen Body glatt und haarlos war, sondern sich auch die Schamhaare total rasiert hatte und sein fast voll ausgefahrenes Gehänge stramm mit einem Lederriemen um den glatten Schwanzansatz und die prallen Eier abgebunden hatte, war ihm sofort sein Schwanz voll ausgefahren, bis er stahlhart und zitternd waagerecht von im abstand. Das war Ralf natürlich schon etwas peinlich, aber Maik, dessen straff abgebundener Ficker beim Anblick des geilen Boy ebenfalls zu seinen vollen 22 cm ausgefahren war, hatte ihn beruhigt „keine Angst, ich bin auch gay und finde es toll, wenn mein Body dich so aufgeilt, ich bin’s auch und mein Ficker findet dich offenbar auch saugeil!” und die beiden hatten sich nach einem langen intensiven Zungenkuss unter der Dusche gegenseitig geil einen abgewichst. „Also ich find dich wirklich supergeil, aber was ich am meisten bewundere, ist dein Mut, bloß mit deinem knappen Tanga, der dein geiles Rohr kaum bändigt und für alle sichtbar ist, mit dem Bus zu fahren.” „Ach weißt du, ich bin ein fanatischer Nudist, der am liebst den ganzen Tag total nackt herumläuft und außerdem voll exhibi, also geilt es mich natürlich besonders auf, die Leute im Bus und in der U-Bahn mit meinem fast nackten, total rasierten Body und meinem in dem Tanga für alle sichtbar voll ausgefahrenen Ficker, den ich übrigens vor allem deswegen so verschnüre, zu provozieren. Wenn du Mut und Lust hast, kommst du, auch nur im Tanga – du kannst von mir noch einen haben und du hast ungefähr meine Größe – mit zu mir nach Hause, da wartet mein geiler Freund schon auf mich. Komm mit, du wirst sehen, es passiert überhaupt nichts außer daß manche Leute schockiert sind, aber es ist ein irre geiles Feeling, und wenn du Glück hast, greift dir in der vollen U-Bahn auch schon mal ein anderer Geiler voll in den Tanga” Nach kurzem Zögern hatte Ralf zugestimmt und die beiden waren dann nackt bis auf ihre superknappen Tan-gas, die ihre stahlharten Schwänze kaum bändigen konnten, für alle erkennbar geil mit Bus und U-Bahn zu ihm nach Hause gefahren und hatten spontan mit Ingo einen geilen Fick-Abend ge-macht.
Zwei weitere Mitglieder der Gang waren Peter und Bernd, beide 22 Jahre alt, 1,80 groß, schlank und bis auf sauber gestutztes Schamhaar am Body unbehaart. Beide lebten von ihren Bodies, ohne direkt Callboy oder Stricher zu sein. Sie standen Modell für geile Swim- und Underwear oder nackte Fotoserien von harmlos bis supergeil, arbeiteten als Darsteller für alle Varianten des Männersex in Pornofilmen, strippten gegen Honorar auf Privatparties, führten in Gay-Discos völlig schamlos splitternackte Wichs- und Fickshows vor und arbeiteten regelmäßig als splitternackte Bedien-Boys in der Bar einer Gay-Sauna.
Die drei Boys hatten bereits die Stadt verlassen, als Jan plötzlich laut aufstöhnte und dann meinte „Scheiße, da ist mir einer abgegangen, ohne daß ich das wollte.” Auf dem knappen Stoff seines String zeichnete sich in der Tat ein großer Fleck ab, durch die geile Darmmassage mit dem But-Plug war er so geil geworden, daß er ohne Berührung seines Schwanzes abgerotzt hatte. „Wie hast du das denn fertiggekriegt?” fragte Ralf. „Ich hab` mir Zuhause einen von unseren größeren Plugs anstatt der Arschkugeln in die Votze gedreht, denn es gibt nichts geileres als mit einem Plug im Arsch auf dem Rad zu sitzen, und das hat mich halt so aufgegeilt, daß mir einer flitzen gegangen ist.” „Du geile Sau, davon hast du mir ja noch nie was erzählt, daß du dir deinen Lustdarm beim Biken mit einem Dildo verwöhnst, da hätt`ich doch längst mitgemacht. Aber macht nichts, mach` ich das halt jetzt, wir sind eh soweit.” Ralf hielt an, die beiden anderen auch, sprang vom Bike und streifte mit einem Zug seinen String ab, sein Bruder zog ebenfalls lässig seinen Schamfetzen aus. Auf Franks fragenden Blick meinte Ralf nur cool „Also ab hier fahren wir immer total nackt ohne alles, wenn du ein richtiger Kerl bist, ziehst du dich auch völlig aus.” Nach kurzem Zögern gehorchte Frank, so daß die drei Boys völlig nackt mit ausgefahrenen Fickrohren dastanden. „Also daß du noch nie das geile Feeling ausprobiert hast, dir total nackt freihändig auf dem Bike mit der einen Hand den Schwanz zu wichsen, mit der anderen Sack oder Titten zu bearbeiten, wäh-rend ein geiler Butt-Plug den Darm durchrührt … versteh ich nicht, ist auf jeden Fall super.”

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Erotische Geschichte

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