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Christel

Christel



Christel

Diese Geschichte habe ich vor über 30 Jahren geschrieben. Also verzeiht die holprige Wortwahl. Sie umzuschreiben habe ich mich nicht getraut um den Inhalt zu lassen wie er ist.
Beim erneuten Lesen habe ich gemerkt es klingt fast schon übertrieben, aber
Tatsache ist .. es ist fast alles so geschehen wie beschrieben.

Doch nun zur Geschichte:

Wir schrieben das Jahr1985 und ich studierte in Dresden.
Ich war ein ganz normaler, selbstbewusster Typ und beim Sex war ich ganz gut. Zumindest konnte ich meine Frauen immer befriedigen. Kurz geleckt und den Rest hat mein, doch recht großer, Schwanz gemacht.
Dachte ich damals ….

Heute weiß ich: ich war ein ahnungsloses, verklemmtes, naives Landei, das Blümchensex für das Tollste hielt solange er abspritzen konnte. Ich hatte keine Ahnung wie man eine Frau wirklich befriedigt. Und mein Schwanz war bestenfalls Mittelmaß.

Dass sich dieses Selbstbild mit rasanter Geschwindigkeit änderte verdanke ich der damaligen Nachbarin. Nennen wir sie Christel.
Sie zeigte mir was es alles gibt. Sie zeigte mir was scham- und tabulos bedeutet. Bei Ihr lernte ich wie viel Spaß man haben kann wenn man sich wirklich Mühe gibt die Frau zu befriedigen, so dass diese wirklich etwas davon hat. Und bei ihr lernte ich, dass ich auch bei einem Mann ungeahnte Lust empfinden kann.
Und vor allem lernte ich, dass ich wohl eine devote Ader habe.

Aber nun zu dem, was damals geschah.

Meine Frau wohnte noch in Mecklenburg und ich hatte gerade die Schlüssel zu unserer ersten gemeinsamen Wohnung bekommen.
Damals gab es noch Ofenheizung und kohlebefeuerte Badeöfen. Also wurden Kohlen bestellt. Als diese geliefert wurden habe ich sie in den Keller gebracht. Wie ich danach aussah kann der geneigte Leser sich wohl denken.

Die Nachbarin auf der Etage hieß Christel. Sie war sehr hilfsbereit und half mir jungem Spund die ersten Schritte in ein selbständiges Leben zu machen.
Sie war etwa 40 Jahre alt, hatte geile stramme Schenkel, einen schönen breiten Arsch und kleine Titten. So wie ich es liebe.
Mir war aufgefallen, dass sie, jedes mal wenn ich da war, in ihrer Wohnung nur in Strumpfhosen mit Miederhose darüber und T-Shirt rumlief. Ich fand das natürlich Klasse, denn es sah für mich einfach toll aus.
Während ich nun die Kohlen in den Keller schleppte fragte sie mich, ob ich nicht gleich bei ihr in die Badewanne gehen will, weil sie ihren Badeofen schon geheizt hatte und meiner noch locker 2 Stunden gebraucht hätte.
Ich sagte natürlich ja.
Also bin ich danach in ihr Bad und hab mich ausgezogen. Da fiel mir dann ihr Wäschepuff ins Auge. Ich hab ihn aufgemacht, weil ich wissen wollte, ob sie sonst auch so rumläuft. Wenn ich ehrlich sein soll, eigentlich war ich geil darauf diese Sachen einmal anzufassen. Ihre Sachen. Die sie anhatte. Die an ihrem Körper waren.
Das Traumland war geöffnet. Jede Menge Strumpfhosen, Schlüpfer und Miederhosen. Und die haben so toll gerochen.
Dass mein Schwanz dabei knüppelhart wurde ist ja wohl klar.
Und dann ging plötzlich die Tür auf. Ich dachte mein Herz bleibt stehen.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie so einfach ins Bad kommen würde. Aber zum Glück nahm sie das recht gelassen. Sie stutzte nur kurz und fragte recht freundlich ob mich das anmachen würde, so in ihren Sachen rum zu wühlen. Ich druckste ein wenig herum und zuckte mit den Schultern. Ja sagen hab ich mich nicht getraut und ein Nein wäre in diesem Moment auch höchst unglaubwürdig gewesen.
Sie blieb jedoch ganz locker und schickte mich erst einmal in die Wanne.
Nachdem ich gut durchgeweicht war wusch sie mir die Haare, gab mir ein Handtuch und ging raus. Kurze Zeit später kam sie noch einmal rein, nahm meine Sachen weg und meinte: „Komm in die Stube. Ich hab uns Kaffee gemacht.” Ein wenig unwohl war mir schon, weil ich ja nicht wusste, was mich erwartet.
Ich trocknete mich also ab und bin mit wackelnden Knien nackt in ihre Stube gegangen und hab mich aufs Sofa gesetzt.
Ich wusste nicht wirklich wie ich mich fühle. Scham, Geilheit, Neugier, Hoffnung, Angst. Ein irrer Gefühlscocktail.
Ich war saugeil, mit einem steinharten Schwanz, und hatte gleichzeitig einen Mordsschiss, was jetzt wohl kommt und wie es nun weitergehen soll.
Sie war aber auf ihre Art ganz cool. Sie guckte zwar genau hin, aber gesagt hat sie dazu kein Wort. Sie hat Kaffee eingegossen und dann haben wir ein bisschen über alles mögliche geredet.
Irgendwann fragte sie: „Ist es dir unangenehm, wenn ich das (dabei zeigte sie auf meinen steifen Schwanz) mal anspreche?” Und nachdem ich ihr gesagt hatte, das das schon OK ist, fing sie an mich auszuquetschen:
„Wie fühlst du dich so nackt?” – komisch, peinlich und unglaublich geil.
„Du würdest gern öfter so rumlaufen?” – oh ja …
„Macht es dich an dich zu zeigen?” – scheint so … es ist .. intensiv
„Es macht dich geil?” – und wie …
„Was magst du denn besonders?” – besonders Strumpfhosen und Sperma
Dabei rutschte sie auf der Couch dichter an mich heran.

Das Gespräch lief durchaus nicht so flüssig wie es hier aufgeschrieben wurde. Denn es war neu für mich so offen darüber zu sprechen und vieles hatte ich bisher für mich noch gar nicht in Betracht gezogen, oder gar wahr haben wollen.
Sie legte mir dann ihre Hand auf den Schenkel. Es war als würde ein leichter Stromschlag durch den Körper gehen.
Diese sanfte Berührung, wenn ihre Hand über das Bein strich. Es war unglaublich intensiv.
Mit ihren Fingerspitzen strich sie mittlerweile um die Schwanzwurzel rum und fing irgendwann an die schleimige Kuppe zu streicheln.
Dabei redete sie aber immer weiter mit mir.
Sie wollte wissen ob das nicht stört, wenn mein steifer Schwanz so in der Gegend rumsteht. Aber das störte überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.
Geschockt war ich allerdings, als sie meinte, dass er zwar schön gerade aber nicht gerade groß wäre.
Sie ging einfach zum nächsten Teil des Verhörs über und schon war der Schock vergessen und nur noch als kleines, geiles prickeln im Hinterkopf anwesend.
Hast du schon mal auf Brüste gespritzt? – nein, hatte ich nicht
Eine Frau in Strumpfhosen gefickt? – nein auch nicht
Beim Pinkeln oder wichsen zugesehen oder zusehen lassen? – nein
Du fickst gern? – oh ja
Hast du schon mal eine Frau geleckt? – ja, aber immer nur kurz
Hat dir schon mal jemand den Schwanz gesaugt? – ja, auch nur kurz
Hast du schon mal eine Frau in den Arsch gefickt? – einmal, war aber nicht gut, weil es ihr weh getan hat
Ein Gesicht besamt? – nein
Und!
Sie wollte wissen ob ich es schon mal mit einem Kerl gemacht hatte. – Hatte ich nicht. Die einzelnen Versuche in frühester Jugend zählten da nicht. Das war was anderes. Reine Neugier und auch lange bevor ich ernsthaft zu richtigem Sex fähig war.
Ob ich es mir auch mit einem Kerl vorstellen könnte.
Das konnte ich zwar irgendwie, aber ich hatte keine Ahnung, was da passieren würde und ob es mir gefallen würde und außerdem wüsste ich auch gar nicht, wie ich an einen Kerl komme und ich würde mich vermutlich totschämen.
Sie meinte: Das brauchst du nicht. Es macht dich an und damit ist das in Ordnung. Bei mir kannst du es ausleben, wenn du möchtest.
Damit war der Stachel erst einmal gesetzt und ich bin ihn auch nie wieder los geworden. Sie hat mir auch keine Gelegenheit gegeben es zu vergessen.

Und bei dieser ganzen Fragerei hat sie immerzu über meine Beine und meinen Schwanz gestreichelt. Ich war ultrageil. Sie fragte dann: Am liebsten würdest du mich jetzt ficken? (ich nickte)
Ich würde mich jetzt auch gern ficken lassen. Ich bin schon ganz naß zwischen den Beinen. Fass mal an.
Dabei spreizte sie ihre Beine, tat ansonsten aber nichts dergleichen, sondern streichelte weiter. Ich fasste ihr also vorsichtig zwischen ihre geilen Schenkel.
Die Frau war nicht nass. Sie schwamm richtig in ihrem geilen Fotzensaft. Ich sollte dann an dem eingeschleimten Fingern riechen. Sie roch so geil… Ich hab dann, obwohl es nur wenig war, ihren Saft vom Finger geleckt. Das schmeckte gut. Sie meinte dann: Du bist ja ein richtiges kleines Schweinchen. Ich dachte mir geht einer ab.
Das war ein unglaublicher Kick, wie sie da redete. Damals war das für mich eine komplett neue Erfahrung. Heute weiß ich, sie hat getestet wie Dirty Talk wirkt und wie ich ticke.
Sie schien zu merken, dass das bei mir unglaublich wirkt. Denn jetzt legte sie richtig los.
Schmeckt dir mein Saft? Davon gibt’s noch jede Menge. Du musst es Dir nur aus meinem Höschen saugen. Komm knie dich hin und hol dir meinen geilen Saft.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich kniete mich vor ihre gespreizten Beine und habe meine Nase in ihren Schritt gedrückt. Es roch sehr intensiv nach Fotze und ich habe ihren Geilsaft durchs Höschen gesaugt.
Sie zog mir dann die Hände an ihre Schenkel zum streicheln.
Sie meinte: Wir wollen doch nicht, dass du es dir selber machst. Du darfst erst kommen, wenn ich es will.
Und die ganze Zeit rieb sie äußerst erregend mit ihren Beinen in Strumpfhosen an meinem Kopf und drückte mit den Händen mein Gesicht in ihren Schoß.
Nach einer kleinen Weile ließ sie mich dann aufstehen. Ich stand also vor ihr, so dass mein Schwanz frei in der Luft rumstand. Sie fing dann ganz langsam an mich mit einer Hand zu wichsen und mit der anderen Hand hat sie meine Eier geknetet. Mein Schwanz war von meinem Geilsaft so richtig schleimig. Und die ganze Zeit hielt sie ihre geilen Reden, wobei ihr Mund keine 5 cm vor meinem Schwanz war.
Jetzt allerdings sagte sie alle Naslang, dass ich auf keinen Fall abspritzen dürfte. Was sie aber nicht daran hinderte weiterhin fleißig meinen Schwanz zu wichsen. Irgendwann konnte ich es dann beim besten Willen nicht mehr halten. Und als sie merkte, dass mein Schwanz anfing zu zucken, da zog sie ihr Gesicht zurück und bog den Schwanz nach unten, so dass ich meine ganze Ficksahne auf ihre Sachen pumpte. Dabei rieb sie meinen Schwanz und die Eier die ganze Zeit weiter. Nach kurzer Zeit waren die Sachen dann mit Sperma durchgeweicht.

So, meinte sie. Ich brauche noch mehr. Sie ließ mich also wieder hinknien und weiter an ihrem schleimigen Zwickel lutschen. Nach kurzer Zeit zog sie sich dann ihre Sachen runter, so dass ich ihre nackte Fotze bis zum Orgasmus lecken konnte.
An dem Tag haben wir noch einmal miteinander gefickt.
Ich bin mir sicher, an dem Tag hat sie meine devote Ader geweckt. Subtil mit Dirty Talk und der Befriedigung der richtigen Fetische hat sie eine Art Abhängigkeit geschaffen. Und ich habe in den folgenden Jahren jede Minute genossen.
Es begann eine wilde Zeit.
Wir fickten in allen möglichen Stellungen, Positionen und Orten. Und immer Zuckerbrot und Peitsche. Sie ließ sich ficken und erzählte mir, dass es sie wundert, dass ich sie mit meinem kleinen Schwanz ficken kann.
Sie zog dann einen Schlüpfer an, in den sie meinen Saft laufen ließ. Am nächsten Tag bekam ich diesen Schlüpfer zum anziehen.
Ich wichste ihr auf die Strumpfhose und bekam diese am nächsten Tag, mit den passenden Kommentaren gewürzt zum anziehen.
Ich rieb meinen Schwanz zwischen ihren bestrumpfhosten Fußsohlen bis zum abspritzen. Irgendwann ließ sie dann den Schlüpfer darunter weg und auch eine Miederhose hatte sie nur noch selten an.
Aber immer habe ich vor ihr gekniet und an ihrem Zwickel gerochen und geleckt.
Sie ließ sich dann immer in Strumpfhosen auf die Schenkel oder die Fotze spritzen, wo sie meinen Saft dann verrieb. Dabei führte sie immer wieder ihre unglaublich unanständigen Reden.
Einmal fragte ich sie, nachdem ich ihr die Schenkel besamt hatte, ob sie mir auch mal am Schwanz lutschen würde.
Sie guckte, fuhr mit dem Finger über mein Sperma auf ihrem Schenkel und meinte: „Wenn du meine Strumpfhose sauberleckst, ja.” Dabei hielt sie mir ihren Finger vor den Mund, an dem mein Sperma hing. Ich lutschte ihren Finger ab und kurze Zeit später kniete ich vor ihr und leckte meinen eigenen Saft von ihr ab. Von da an leckte ich fast immer meinen Samen von ihr, oder nach dem Ficken aus ihrer Fotze. Denn jedes mal hat sie mir hinterher den Schwanz gesaugt. Das hat mich immer unglaublich geil gemacht.
Nach etwa 3 Monaten kam dann meine Frau nach und hat sich auch gleich mit Christel angefreundet.
Sie hat drei Schichten gearbeitet, so dass ich eigentlich jeden Tag eine gewisse Zeit mit Christel allein war und wir unsere geilen Spielchen machen konnten.
Wir sind aber noch viel weiter gegangen. Wir sind damals, also meine Frau Sabine und ich, sehr oft bei ihr gewesen. Sabine wusste natürlich von gar nichts.
Wir verbrachten die Abende dort und waren wie selbstverständlich auch bei ihr baden. Meist lief ich dann in Turnhose und die Frauen in Schlüpfer, Strumpfhosen und Morgenmantel rum.
Wenn nun Sabine bei ihr in der Badewanne war, dann kam sie zu mir, zog ihren Schlüpfer aus und gab ihn mir zum anziehen. Meinen brachte sie immer in ihr Schlafzimmer, den bekam ich dann am nächsten Tag zurück. Ich zog also ihren unter die Turnhose an und sie hockte sich vor mich und meinte: „lass mich dir schnell einen gatschen.” Dabei zog sie mir die Turnhose zu den Kniekehlen und den Schlüpfer vorn unter die Eier. Und dann fing sie an mich zu blasen, dass mir hören und sehen verging.
So manches mal ließ sie sich in den Mund spritzen und behielt es drin, bis Sabine schon wieder bei uns war und schluckte dann ganz demonstrativ, ohne dass Sabine mitkriegte, was los war.
Sie ließ sich in den Mund spritzen und wir haben uns danach beim küssen mein Sperma geteilt.
Manchmal war ich gerade am Spritzen, wenn schon die Badtür klapperte, weil Sabine kam. Dann schafften wir es gerade so, nicht erwischt zu werden.

Einmal meinte sie, ich wäre so geil, daß es schon pervers sei. Und sie fragte mich ob ich auch für richtig versaute Sachen bereit bin.
Ganz ehrlich, sie hätte mittlerweile alles von mir verlangen können. Hemmungen oder Tabus hatte ich fast komplett über Bord geworfen.
Sie ging ins Bad. Nach einiger Zeit kam sie wieder raus, zog ihre Sachen runter, setzte sich breitbeinig auf das Sofa und sagte komm leck mich.
Ich habe mich also vor sie gekniet und gemerkt . Etwas ist anders. Es roch nicht nach geiler Fotze, oder gefickter Fotze. Es roch strenger und dann sah ich auch die kleinen Tröpfchen an ihren Haaren.
An dem Tag habe ich das erste mal eine Fotze direkt nach dem pullern geleckt. Und ich fand es wunderbar. Es wurde dann fester Bestandteil. Sie ging sogar soweit, dass sie immer ein wenig übrig behielt um es mir beim sauberlecken zu spendieren.

Nach etwa 9 Monaten meinte sie eines Tages zu mir: Morgen gibt es etwas besonderes für dich …
Als ich dann am nächsten Tag nach der Arbeit zu ihr ging zog sie mich gleich in die Stube, Klamotten runter, setzte sich breitbeinig hin und und meinte: leck mich schnell bevor es raus läuft.
Ich habe also angefangen sie zu lecken, als ich irritiert feststellte, dass sie nach Sperma schmeckt obwohl ich sie doch gar nicht gefickt hatte.
Als ich dann kurz innehielt um das zu verarbeiten drückte sie meinen Kopf wieder fest in ihren Schoß und erzählte mir, dass sie Besuch hatte und der Kerl sie gar nicht ficken wollte weil er eher auf Männer steht.
Mit einem Mittelding aus Stöhnen und Kichern meinte sie dann, dass er es dann aber doch ganz gut gemacht hat, nachdem sie ihm gesagt hat, dass sie mich dazu bringen wird es aus ihr raus zu lecken.
In dem Moment habe ich, ohne mich anzufassen oder irgend eine Berührung meinen ganzen Saft auf den Teppich gespritzt.
Sie meinte auch, dass er morgen noch einmal kommt, und zwar wenn ich schon da bin.

Am nächsten Tag habe ich ihn dann auch wirklich kennengelernt. Student, etwas über 20 und, das muss ich so sagen, ein zartes hübsches Jüngelchen.
Sie knutschte mit ihm und knutschte mit mir und brachte uns dazu uns miteinander zu beschäftigen. Das heisst .. sie brachte mich dazu .. er war wegen mir gekommen.
An dem Tag hatte ich so viele Premieren wie noch nie.
Das erste mal einen Mann im Bett umarmt, geküsst, gestreichelt, gewichst, geblasen und er bei mir das Gleiche nur dass er noch meinen Po geleckt hat.
Das war Supertoll!!!
Und das alles unter ihren Augen, mit ihren versauten Kommentaren machte es erst perfekt.
Von da an habe ich ihn mindestens ein mal die Woche bei Christel getroffen.
Ab dem dritten oder vierten mal haben die zwei mir einen Einlauf verpasst und den Po ausgespült. Und drei oder vier Tage später hatte ich meinen ersten Schwanz im Arsch.
Sie saß jedes Mal nur daneben und hat zugesehen, sich gerieben und ihre Kommentare abgelassen.
Ich durfte sie von da an nur noch selten ficken, sondern habe sie meist geleckt.
Sie hatte schon immer mehrere Männer .. von da an wusste ich auch immer wann sie diese getroffen hat. Ich habe es geschmeckt.
Sie erzählte mir auch immer ganz genau wer was mit ihr gemacht hat.
Meist hat sie dann, während ich sie geleckt habe wie nebenbei sanft angefangen mit dem Fuß in meine Eier zu treten. Nicht doll … nur eben so dass es schon gut zu merken war.
Besonders gern hat sie das gemacht wenn ich ein paar Tage nicht abgespritzt hatte und mein Schwanz stand. Erst reiben bis ich anfing die Bewegung mitzumachen und dann zutreten.
Irgendwann kam ich dann zu ihr und da war ein anderer Mann.
Kaffee trinken, reden, und bevor ich wirklich wusste was los ist habe ich schon vor ihm gekniet und seinen Schwanz geblasen. Das war der zweite der mich gefickt hat.
Von da an hatte ich mehr oder weniger regelmäßig Kerle die sich an mir befriedigt haben. Oder richtiger in mir befriedigt haben.
Ich hatte zärtliche, mit viel schmusen, küssen, wo auch ich auf meine Kosten kam.
Ich hatte die rücksichtslosen. Ich habe mich hingekniet, steif geblasen, er hat rein gesteckt, gefickt, abgespritzt, rausgezogen, Klaps auf den Arsch „war gut”
ich hatte die etwas dominanten. Die sagten genau was ich tun soll. Die haben manchmal auch Christl mit einbezogen. Also ich sollte sie lecken usw. Sie haben mich teilweise gefesselt und für ihre Lust benutzt und mich dabei aber immer spüren lassen, dass sie es geniessen wenn ich wehrlos bin und machen muss was sie sagen.

Ich habe, im Nachhinein betrachtet, gar nicht wirklich mitgeschnitten was da lief. Ich lebte in einer Blase aus Geilheit, Fotzenduft, Spermageruch und -geschmack.

Und ich habe es geliebt ….

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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