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Der Masseur Teil 3

Der Masseur Teil 3



Vom Mundficker zum Zuhälter

Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts los sei, doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die leichten Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem feuchten Mund gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte den Kommentar: „Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker, willst du mal probieren?” „ Nee, noch nich, ick hab dafür noch zeet”. Diese Stimme ließ mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht Besuch bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen lassen. Ich öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der Hüne. Nackt räkelte er sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze Zeit zugeschaut. Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast den Stuhl. Die Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt über 2m groß, wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke Titten ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei so großen Männern noch nie gesehen hatte… einen Hengstschwanz. Seine Hände wichsten diesen Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche Hände hatte, konnte er diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen. Er stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines Schwanzes erkennen. Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und der Typ stand nun einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30 cm Lang und bestimmt 6-7 cm im Durchmesser. Seine Nille war dick, aber nicht besonders ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen Lustöffnung zog sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum Schaft, der nicht ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in seinem Körper endete, wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten sich zwischen Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein Mundficker fragte ihn: „Na, soll ich alles vorbereiten?” und der Riese antwortete: „Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute habe ich nach endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex.” Ich dachte nicht lange darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll zugesehen. Doch mein Spritzer sagte: „OK, aber du weist was dich das hier kostet. Mit 500,- € bist du dabei. Los her mit der Kohle, sonst löse ich die Fesseln und mein Zweilochhengst kann gehen.” Da beeilte sich der Hüne und zog aus dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten Scheine. Ich wurde verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste kostenlos anbot. Er hatte genügend geile Hengste, die für seine Opfer bezahlten. Ich wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln zu lösen. Ich sollte von dem Riesen missbraucht werden. Ich wurde nicht gefragt, sondern nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie erlebt hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem solchen Typen hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte die Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank gefesselt. Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen nun mit besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür wurde ein Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete. Der Hüne richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der Spiegel bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen, dass dahinter mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür standen aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen. Die geilen Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas, die einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig waren. Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und ich konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum sehen. Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz und jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze wund gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem Hintermann wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles bizarres Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen ausgesehen habe?

Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder bewegte. Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße den Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank, nein Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem Rumpf 10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so weit nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten aus dieser misslichen Lage heraus zu kommen. „Ah da fehlt noch was! Ich muss den Bock noch auf deine Hüfthöhe einstellen” richtete der Zuhälter seine Ansprache an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich und ich verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem Gefühl dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz. Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und gespreizte Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der Druck in meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht. Schön wäre es bestimmt gewesen.

Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite. So konnte ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte sich der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene Dose Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses Poppers und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen war vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite. So konnte auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. „Kann es los gehen?” fragte der Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte weder seine Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände und begann mich zu massieren. „Entspann dich”, sagte er. „Du wirst es mögen!” und er strich meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn die Berührungen waren sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete er sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf seinen Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in die Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück, dachte ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte die Eier deutlich erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen, der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch war er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter in anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen. Im Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit. Hier war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete die Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine Hand. Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel war warm, hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Hand noch ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch und sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit meinem eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus und bemerkte, wie fest der Plug saß. „ Na,” sagte er, „da hab ick ja ne richtje Arbeet vor mir.” Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff und stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem Kopf auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick zu unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht auf den Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst und seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben an meiner Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er rieb an meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille aus. Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich erscheuerte jedes Mal.

Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf meinen Arsch verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich den Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte. Mein Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen. Mein Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete die Hälfte auf das kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen. Das offene Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich. Das Schälchen stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste den Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden später. Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen. Ich stöhnte tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die geilen Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig. Meine beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf meinen Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers hatte nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt wurde. Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem Plug zu arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig: „Ja, mach ihn fertig, reiß den Plug raus, los.” Der Hengst drehte den Stahl und zog mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor geiler Lust. „Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH.” Jetzt gab es kein halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus. Er nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch bis aufs Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte meinem ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. „Mensch, das Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf.” sagte mein Zuhälter. „Bei mir och, ” meinte der Riese und wurde immer hemmungsloser. Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte sich nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark gewesen war. Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der Rosette entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze bekam ein Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob sie eine Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen, wie sich der Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht das er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte richtig ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst sagte: „Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir.” Ich sah noch kurz seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie gegen meinen offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die Nille. Ich sog tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück war seine Nille nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen, doch dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel in mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in seinem Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles erlebt hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog und das Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand sah auf mich. Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in mich Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich auf meine Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel wurde eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen. Es war meine! Ich platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende sondern auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen Orgasmus mussten immer heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so richtig auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze. Ich konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft im Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich seine starr auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen, die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte sich niemand.

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Erotische Geschichte

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