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Unter Freunden – Teil 8 – Tag 4

Unter Freunden - Teil 8 - Tag 4



Ich möchte mich für alle Rückmeldungen aus den vorangegangenen Teilen bedanken, es würde mich auch freuen auch zu diesem Teil eure Rückmeldung zu erhalten.

Für alle die die vorangegangenen Teile noch nicht gelesen haben, hier sind die Links zu den vorangegangenen Teilen.
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Teil 4:
Teil 5:
Teil 6:
Teil 7:

####Beginn Teil 8####

Nun war er also gekommen der Tag an dem wir nicht mehr die Hütte für uns alleine haben, und es ging auch schon alles andere als gut los. Ein wildes Brummen neben meinem Kopf holte mich aus meinem erholsamen Schlaf, verdammt ich hatte vergessen das blöde Handy abzuschalten und das Vibrieren auf dem Nachttisch aus Holz hat mich geweckt. Ich blinzelte halb verschlafen auf das Display und konnte Lesen das mich Leon anruft, und dass es bereits 9:11 Uhr war.

Ich klickte also auf das grüne Symbol und hob mit einem verschlafen „Was gibt’s?” ab.
Eine ziemlich genervte Stimme kam mir entgegen, „Hey Ferdi, wie muss man zur Hütte fahren? Hast du die Adresse für mich?”

Ich weis nicht genau was bei denen los war aber im Hintergrund konnte man hören wie darüber diskutiert wurde welche Strecke die Beste sei, ich hörte was von Google Maps und dann wieder jemanden sagen, nein das stimmt nicht anders wäre es besser weil die Straßen besser ausgebaut wären.

Ich sammelte mich kurz und erzählte dann Leon wie ich gefahren bin und das ich ihm gerne noch meine Route durchschicken könnte. „Wie lange werdet ihr noch brauchen?”

Leon „Oh ich denke das wir gegen Mittag bei euch sein werden, wir werden dann auch noch einkaufen bevor wir hochfahren, habt ihr noch was zu essen da?”

Ich: „Ja klar ist noch einiges zum Grillen hier, wenn ihr mich anruft, wenn ihr im Tal angekommen seit dann kann ich ja den Grill anheizen und schon mal das Fleisch auflegen. Wenn ihr etwas Gebäck mitbringt können wir ja das dazu essen. Salat haben wir denke ich auch noch genug hier”

Leon: „Okay, geht klar schaffen wir….du wir fahren wieder weiter bis später.”

Damit war das Gespräch beendet, neben mir begann sich nun auch Margit zu bewegen, das Gespräch dürfte sie vermutlich geweckt haben, also beugte ich mich zu ihr rüber küsste Sie und hauchte ihr ein „Guten Morgen” entgegen.

Sie antwortete noch relativ verschlafen, „Guten Morgen” und lächelte mich an.

Ich: „Also wir haben noch ca. eine Stunde dann muss ich auf und den Griller vorbereiten und den Salat richten für die anderen, sie werden so gegen Mittag eintreffen”

Margit grinste nun verstohlen „Na dann sollten wir die Stunde noch nutzen”

Sie rollte sich auf mich und küsste mich auf den Mund, nach ein paar küssen begann Sie über mein Kinn und meinen Hals von da zu meiner Brust zu wandern, immer wieder küsste Sie meine Haut. Von der Brust ging es weiter zum Bauchnabel und von diesem zu meiner Leiste, bei dieser angekommen wanderte Sie weiter nach unten bis sie schließlich bei meinem bereits halbsteifen Schwanz angekommen war. Zart küsste sie mit ihrem Mund nun die Spitze meines Schwanzes und spielte sich mit meiner Eichel.

Ich konnte mir ein leises stöhnen nun nicht mehr verkneifen und mein kleiner Freund streckte sich immer weiter nach oben. Gerade als ich so richtig in Fahrt gekommen wäre und mein Schwanz seine volle Größe erreicht hatte beendete Sie das Spiel und kam wieder hoch zu mir um mir wieder Küsse auf den Mund zu geben.

Ich platzierte nun geschickt meine Hände seitlich an Ihrem Oberkörper und mit einem schnellen Ruck sorgte ich dafür das ich über ihr war und Sie nun unter mir Lag, nun begann ich mich an ihrem Körper nach Küssend nach unten zu arbeiten, ich wanderte von ihrem Mund zu ihren Ohrläppchen, von diesen über ihrem Hals weiter zu ihrem Schlüsselbein von diesem zu ihrer Brust, wo ich kurz verweilte um mit meiner Zunge mit ihren Nippeln zu spielen, diese reagierten prompt und standen hart. Auch ein leises stöhnen war von Margit zu vernehmen.

Ich war fürs erste zufrieden und wanderte nun weiter nach unten zu ihrem Bauchnabel und von diesem weiter zu ihren Beinen, ich arbeitete mich hinunter an der Beinaußenseite bis zu ihren Knien und an diesem von der Außenseite des Beines zur Innenseite und nun nach oben zu ihrer Muschi.

Wie immer war es auch dieses mal ein wundervolles Gefühl als ich ihren Duft durch meine Nase aufnehmen konnte, und auch als meine Zuge das erste mal durch ihre Spalte glitt genoss ich es einfach voll und ganz. Ihre Schamlippen waren bereits leicht geöffnet und glänzten bereits ganz leicht, somit war es auch nicht weiter schwierig mit meiner Zunge ihren Kitzler zu finden und damit zu beginnen meine Zunge um diesen Kreisen zu lassen.

Margits stöhnen wurde lauter ihre Schamlippen öffneten sich weiter so das ich auch ganz klar den Eingang zu ihrem Loch sehen konnte, ich verstärkte meine Bemühungen mit der Zunge noch damit das ich einen Finger in Ihr Loch gleiten ließ und nun neben ihrem Kitzler auch den Eingang in ihr Lustzentrum mit einem Finger bearbeitete.

Erst als der erste Orgasmus Margits Körper durchzuckte gab ich mich mit meinen Bemühungen zufrieden ging nun über ihren Körper mit Küssen nach oben bis ich wieder bei ihrem Mund angekommen war. Mit einer Hand nahm ich meinen Schwanz platzierte ihn am Eingang ihrer Muschi und drückte ihn stück für Stück in dieses enge und feuchte Paradies.

Nachdem ich meine ganze Länge in ihr versenkt hatte begann ich mit langsamen vor und zurück Bewegungen meinen Schwanz in ihrer Muschi wandern zu lassen. Margit sorgte durch leichtes kreisen ihrer Hüfte dafür, dass das ganze für mich noch intensiver wurde und wir beide stöhnten unsere Lust heraus. Ich erhöhte das Tempo und die Härte mit welcher ich meinen Schwanz in Sie hämmerte kontinuierlich bis der nächste Orgasmus ihren Körper überrollte. Ihre Scheidenmuskulatur klammerte sich um meinen Schwanz und das war auch für mich nun der letzte Tropfen auf dem heißen Stein und Schub für Schub pumpte ich nun meinen Samen in Ihre Muschi.

Erschöpft blieb ich auf ihr liegen, wir küssten uns und genossen es einfach wie unsere Orgasmen langsam abklangen.

Als ich nach einer weil auf die Uhr sah sprang ich auf und sagte, „Verdammt ich muss mich nun aber echt ran halten, es ist bereits kurz nach 10, nicht das die kommen und ich noch gar nichts fertig habe.”

Ich sprang also aus dem Bett düste ins Badezimmer, um kurz zu duschen, vermutlich wäre mein nach Sex duftender Körper bzw. die entsprechend zerzausten Haare jemanden aufgefallen, danach ging es dann nach unten den Grill anheizen und danach die Salate herrichten.

Margit kam zu mir als ich gerade dabei war die Salate zu richten und half mir dabei, wir waren kurz nach 11 damit fertig und machten es uns anschließend auf der Couch gemütlich. Davor habe ich beim Grill noch einmal ein paar Kohlen nachgeschüttet damit wir dann gegen 12 Uhr eine zum Grillen perfekte Glut haben.

Als ich so auf der Couch saß schoss mir plötzlich ein Gedanke und ich ließ diesen ungefiltert aus meinem Mund in den Raum entgleiten „Verdammt, Margit du hast noch deine ganzen Sachen in meinem Zimmer.”

Margit sah mich an „Und du denkst die sollen wir aus unserem Zimmer räumen?”

Verdammt….das hätte ich wohl etwas diplomatischer angehen sollen.

Ich: „Also ähm naja ich meine mir ist es ja egal nur ich möchte nicht das es zu einem Streit mit deiner Schwester kommt der dann möglicherweise allen den Urlaub vermiest. Wenn es nach mir ginge dann kannst du gerne deine Sachen bei mir im Zimmer lassen.”

Margit „Scheiß auf meine Schwester, die hat hier nichts zu melden das ist mein leben und ich finde wir lassen es so wie es ist.”

Ich: „Okay, von mir aus, sagen wir es den anderen wenn sie kommen oder wie gehen wir vor”

Margit: „Lass mal die sehen es ja dann eh, mach dir keinen Stress, wetten denen fällt es nicht mal auf das ich kein Zimmer bezogen habe”

Gut damit war das Thema mal erledigt und zitterte doch zugegebener Maßen ziemlich nervös dem Moment entgegen wenn die anderen kommen werden. Ich meine bei meinen Freunden wusste ich das es ihnen egal ist nur bei Leon und vor allem bei Cornelia war ich mir nicht sicher. Cornelia hatte eine sehr konservative Sichtweise wenn es um Beziehungen ging und ich muss ja zugeben der Altersunterschied von 11 Jahren zwischen Margit und mir ist ja doch nicht gerade der Standard. Aber gut lieber Zoff mit Cornelia als kein Sex mit Margit.

Kurz nach 12 Uhr führen meine Freunde mit einem Bus bei der Hütte vor, war ja klar das Sie nicht angerufen hatten, und so flitzte ich in die Küche holte das Fleisch legte es noch schnell auf den Grill und ging erst dann nach draußen, um Sie zu begrüßen.

Na toll, kaum war ich aus der Tür raus wusste ich schon hier stimmt etwas nicht, Jens, Meike, Michael und Judith stürmten mit bereits mit ihren Koffern entgegen und sahen ziemlich genervt aus.

Ich: „Hey Leute, na alles klar”

Von Meike, Michael und Judith kam mir ein kurzes „Hey” „Hallo” entgegen und Jens raunte mir ein „Ich hoffe du hast kaltes Bier für uns im Kühlschrank” entgegen.

Ich: „Ähh… ja klar bedient euch sollte genug für alle hier sein.”

Jens etwas leiser… „Sehr gut das können wir jetzt gebrauchen, die zwei Vögel da hinten haben sich die ganze fahrt gezankt…du kennst ja eh die Schreckschraube…entweder ist er die falsche Strecke gefahren, zu schnell, zu langsam, zu mittig…ich wusste gar nicht das man beim Autofahren so viel Falsch machen kann. Ich hoffe mal die kleine war die letzten Tage nicht so anstrengend.”

Ich: „Oh ich wüsste nicht was Sie bessermachen können hätte.” Und konnte mir ein verräterisches grinsen nicht verkneifen.

Jens schaute mich grübelnd an, dürfte aber dann keine Lust auf fragen gehabt haben und marschierte mit einem „Ich hol mir mal ein Bier” an mir vorbei in die Hütte.

Ich ging zum Bus, um auch Cornelia und Leon zu begrüßen, Margit stand bei den beiden und versuchte etwas Ruhe in das Gespräch zu bringen.

Ich: „Hey Leute, kann ich euch bei etwas helfen, ist noch was zum hineintragen?”

Leon: „Hey Ferdi, ja die Einkäufe sind noch im Kofferraum wäre klasse, wenn du etwas tragen könntest.”

Cornelia murmelte mir ein „Hey” entgegen und stampfte mit ihrem Koffer und wütendem Gesicht nach drinnen ab.

Margit nahm eine Kiste mit Lebensmitteln aus dem Bus und folgte ihrer Schwester.

Ich fragte nun Leon noch einmal da wir alleine waren „Wirklich alles klar bei euch?” Und in der Zeit wo wir alles so organisierten das wir möglichst viel auf einmal vom Bus in die Hütte bekamen klagte er mir sein Leid und was alles auf der Fahrt vorgefallen sei und dass er jetzt vermutlich noch eine länger Diskussion mit Cornelia im Zimmer vor sich hätte.

Wir brachten dann noch alles ins Haus, Cornelia hatte bereits ein Zimmer für Sie und Leon organisiert, die beiden waren im Erdgeschoß, da die anderen bereits die restlichen beiden Schlafzimmer im Obergeschoß reserviert hatten. In das letzte und kleinste Schlafzimmer hatte keiner geschaut, vermutlich nahmen alle an, dass das das Zimmer von Margit sei.

Ich kümmerte mich darum, dass das Fleisch am Grill fertig wurde, Margit servierte den Salat und brachte noch das Gebäck auf den Tisch auf der Terrasse und so genossen wir alle das Mittagessen. Bis auf Cornelia und Leon waren wieder alle gut drauf.

Die anderen erzählten wie sehr sie sich schon auf das Wochenende gefreut haben und welche Dinge Sie noch in der Arbeit genervt haben. Und ja auch so wurde einiges Diskutiert, Witze gerissen und so verging die Zeit.

Leon und Cornelia zogen sich relativ rasch auf ihr Zimmer zurück und auch Michael und Judith zogen sich relativ zeitig auf Ihr Zimmer um sich etwas auszurasten, die beiden hatten noch einen freiwilligen Dienst bei der Rettung gemacht und wie es so üblich ist, wenn man am Tag danach etwas geplant hat kommt man sicher nicht zum schlafen und daher sie auf der Autofahrt auch nicht zum schlafen gekommen sind wollten Sie sich nun einen Powernap gönnen.

Jens und Meike blieben bei uns am Tisch und wir gönnten uns alle noch ein paar Bier und genossen das Herrliche Wetter und die bombastische Aussicht von der Terrasse aus.

Jens und Meike saßen auf der einen Seite des Tisches und Margit und ich auf der anderen, bei Margit schien der Alkohol langsam aber sicher zu wirken denn Sie griff immer öfter zu mir herüber sah mich mit verliebten Augen an und neckte mich wie es eben frisch verliebte machen. Mit Jens und Meike redeten wir über die Serie Shameless, zu meiner Freude hate Margit sie auch bereits gesehen und so konnten wir uns alle darüber auslassen was bei den Gallagher´s so tut und wie genial es doch irgendwie ist das der Säufer Frank es doch immer wieder schafft sich weiter auf den Kosten von anderen zu Saufen und sein Leben zu genießen.

Als Margit sich dann einmal kurz entschuldigte um auf die Toilette zu gehen meinte Meike sie hängt sich an und geht mit ergriff Jens die Gunst der Stunde und sprach mich direkt an. „Na Ferdi du alter Hund, hast du dir etwa die kleine aufgerissen? Brauchst gar nicht zu lügen dein Grinsen wie wir gekommen sind und euer herumgeturtle hat euch sowiso schon verraten.”

Ich: „Äh naja was soll ich sagen, bleib du mal wo ganz alleine mit so einem scharfen Gerät, und um ehrlich zu sein war es eher anders rum.”

Jens hob anerkennend sein Bier und meinte „Na dann Prost, auf dich”
Ich: „Prost”

Wir beide trinken einen Schluck vom Bier

Jens: „Und ist die kleine auch so eine prüde Schreckschraube wie ihre Schwester? Nein oder?”

Ich: „Absolut nicht, wie wenn du von Nacht und Tag redest, echt ein Wahnsinn das man so unterschiedlich sein kann.”

Nun kamen Meike und Margit zurück, die beiden dürften sich ebenfalls gut unterhalten haben, und so setzten wir unser Gespräch von vorhin fort und Jens machte zwar ein paar Anspielungen aber redete nicht mehr direkt davon das zwischen Margit und mir etwas gelaufen ist.

Das liebe ich an Jens, und auch Meike. Die beiden sind keine Kinder von Traurigkeit, und sind auch echt aufgeschlossen, wenn es um das Thema Sex geht, die beiden haben soweit ich weiß auch schon echt viel gemeinsam gemacht, Swinger Clubs besucht, FKK usw… die beiden sind auch schon ewig zusammen und mehr oder weniger ist es bei beiden die erste Liebe.

So gegen 15 Uhr beschlossen Jens und Meike das sie auch mal kurz ins Zimmer wollen, Margit und ich beschlossen das wir in den Wellnessbereich in den Keller gehen werden und wir die Sauna nutzen wollen. Jens meinte er komme vielleicht später auch mal runter.

Wir gingen also noch gemeinsam hoch, Margit und ich holten unsere Bademäntel und Saunatücher und gingen nach unten.

Als wir es uns in der Sauna gemütlich gemacht hatten kam Margit an mich herangerutscht, streichelte über dem Handtuch bei meinem Schritt herum und tastete von durch das Handtuch hindurch nach meinem Schwanz. Dieser reagierte auf ihre Bemühungen und richtete sich leicht auf.

Ich: „Margit, lass das bitte, wenn jemand kommt..”

Margit: „Ach hab dich nicht so, die schlafen doch eh alle oder machen gerade das selbe wie wir”

Damit war es wohl besiegelt ich bin eindeutig der Prüde in unserer Beziehung.

In der Sauna konnte ich noch weitere Annäherungen vermeiden als wir dann aber dann auf den liegen lagen zum auskühlen hatte Margit gewonnen. Ich lag bereits auf einer Liege sie kam nach und überraschte mich völlig als sich mir mein Handtuch wegzog.

Der Bademantel hing noch neben der Tür beim Eingang zum Wellnessbereich.

Margit ließ auch ihr Saunatuch zu bodenfallen und legte sich nackt auf mich. Wir küssten uns und mein Schwanz war bereits wieder einmal total einsatzbereit und drückte sich auch schon zwischen Ihre Beine zu ihrer Vagina.

Margit verstand es mich zu küssen aber dabei ihr Becken so zu bewegen das mein Schwanz zwischen ihren beinen an ihrer Muschi auf und ab glitt ihren Kitzler stimulierte und so ihre Muschi feuchter und feuchter wurde. Ich konnte auch spüren wie sich ihre Schamlippen wieder langsam öffneten.

Mit meinen Händen knetete ich ihre Brüste, strich über ihren Rücken und genoss das ganze einfach.

Nach einem doch eher kurzen Vorspiel war es nun Margit die sich aufrichtete, meinen Schwanz platzierte und sich mit einem tiefen Steufzer ganz auf meinen Schwanz fallen ließ. So schnell hatte ich mich noch nie in ihre Muschi gebohrt, vor allem das diese nun auch noch nicht durch Finger oder ähnliches vorgedehnt war. Beinahe wäre ich dabei gekommen so herrlich war es diese enge Muschi an meinem Stab zu spüren.

Sie begann mich zu reiten als gäbe es kein Morgen, wir beide hatten unsere Augen geschlossen und unser Stöhnen hallte durch den Raum. Ich war bereits kurz davor zu kommen als plötzlich die unverkennbare Stimme von Jens an meine Ohren Drang.

Jens: „Na ihr zwei Früchtchen, dürfen wir mitmachen?”

Wie von einer Spinne gebissen richtete ich mich auf sah in die Richtung aus der die Stimme gekommen war und ich sah Jens und Meike auf uns zukommen.

Margit saß noch immer auf mir meinen Schwanz in ihrer Muschi mit offenstehendem Mund und wusste eindeutig nicht was Sie sagen sollte.

Meike sagte „Jens ich glaube die brauchen wir nicht mehr.”

Und zog während sie das Sagte das Badetuch von Jens weg und ließ auch ihres fallen.

Fortsetzung folgt…

####Ende Teil 8####

Wie üblich gilt es würde mich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlässt. Jedes Lob wird gerne gesehen, natürlich dürfen auch Anregungen oder Wünsche platziert werden.

Sorry dafür es etwas länger gedauert hat, aber die Feiertage waren nicht gerade förderlich. Ich hoffe den nächsten Teil etwas schneller nachreichen zu können.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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