Fick geschichten Hetero Sex geschichten

Mein Job als Prostituierte ( © by Dark_McKilr

Mein Job als Prostituierte ( © by Dark_McKilr



Mein Handy ging. Das Handy war nur für Kunden, die mich für Haus-, Hotel- und Bürobesuche, buchen wollen. Ich nahm das Handy in der Hand und drückte auf die grüne Taste.
„Ja!” sagte ich.
„Hallo, bin ich mit der Andrea verbunden?” fragte mich eine junge Männerstimme.
„Ja, das bist du.”
„Äh, ich wollte dich zu mir ins Büro bestellen.”
„Kein Problem. Wann soll es den sein?”
„Wenn es geht heute Abend? So gegen 20 Uhr?”
„Kein Problem. Ich brauche deine Adresse und Telefonnummer. Die Telefonnummer brauche ich für die Rückbestätigung.”
„ Die Telefonnummer ist 02401 / *******. Kannst Du in Lack oder Leder kommen?
„ Klar, dein Wunsch ist mein Befehl. Ich brauche noch deine Adresse.”
Ich bekam diese und Tippte diese in den Computer und bekam die Bestätigung, dass die Adresse mit der Telefonnummer zusammen passte. Ich verabschiedete mich und legte auf.
Nach kurzer Zeit wählte ich die Nummer und der junge Mann kam sofort ans Telefon.
„Entschuldigung, aber es ist nur eine Kontrolle, dass der Auftrag auch seine Richtigkeit hat. Was für Wünsche hast du?”
„Ist kein Problem. Ich habe keine besonderen Wünsche, nur das Du in Lack oder Leder bist, und gegeben falls mit High Heels.”
„Gut dann bist heute Abend”, sagte ich und legte abermals auf.
Ich notierte mir den Auftrag und seine Wünsche. Ich war gespannt auf den Mann. Denn am Telefon hörte er sich sehr jung an und wollte auch schon dass ich in Lack oder Leder zu ihm komme. Noch konnte ich nicht ahnen, dass es mein erster Stammkunde wird.
Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer und holte mir dort mein Outfit für heute aus dem Kleiderschrank. Es war ein schwarzer Lack BH und einen schwarzen Lack String. Dazu nahm ich noch ein roter Minirock, eine weiße Bluse und eine schwarze Lederjacke.
Die Sachen legte ich auf Bett und ging ins Wohnzimmer. Dort lag noch die Happy Weekend aufgeschlagen und wollte gerade das Heft wegräumen, als ich mehrere Anzeigen stieß, die unter der Rubrik für selbsständige Arbeitsstellen standen. Ich las diese durch, und fand auch ein paar interessante Teile. Ein Mann sucht eine Frau, die ihn regelmäßig absaugt. Die andere ein Casting für ein Filmproduktionsfirma. Ich merkte mir die Seite und legte das Heft weg.
Bis 20 Uhr hatte ich noch Zeit und setzte mich an den Computer. Während ich im Netz war, fiel mir eine Adresse ein, die Adresse hieß: ****. Ich tippte die Adresse ein und nach kurzer Zeit sah ich diese auch schon. Auf der Seite, konnte ich weiter aussuchen für Stellenangebote im Horizontalegewerbe, Appartement zu vermieten, Clubs abzugeben und sonstiges.
Ich wurde neugierig und klickte auf Stellenangebote. Dort konnte ich weiter aussuchen. Ich konnte weiter auswählen zwischen Clubs, escortservice, Filmproduktionen und Ausland. Der Mauszeiger wanderte auf das Feld escortservice und klickte drauf.
Gespannt schaute ich auf den Monitor. Auf der Seite musste ich meine Postleitzahl eingeben und was für ein Umkreis von meinen Wohnort. Ich gab meinen Postleitzahl ein und dann im Umkreis von 15 km. Kurz drauf baute sich die Seite auf und sah, dass es 10 Treffer gab. Ich ließ die Seite ausdrucken.
Der Drucker fing zu drucken an. Mein Blick wanderte auf die Uhr und sah, dass ich noch zwei Stunden Zeit hatte. Ich konnte es nicht sein lassen und schaute noch unter Sonstiges an und musste abermals meine Postleitzahl eingeben. Ich machte dieselben Angaben und wartete abermals auf das Ergebnis. Es gab diesmal nur 5 Treffer, die ich wiederum ausdruckte.
Während der Drucker druckte, las ich die anderen Anzeigen durch. Alle suchten Kolleginnen für Tag und Nacht, außer eine die bot an, nur für Hotelbesuche bzw. Begleitung.
Der Drucker war fertig und ich las mir diese Angebote durch. Von den fünf Treffern war gerade eine Interessant. Dort bot ein Besitzer oder Betreiber eines Sexkinos an, seine Kundschaft im Vorführraum mit Hand oder Mund zu verwöhnen. Ich war daran interessiert und schrieb direkt eine Mail dort hin.
Meine Finger glitten über die Tastatur und als ich fertig war, zögerte ich etwas, doch dann drückte ich die Returntaste und die E-Mail ging auf Wanderschaft. Abermals schaute ich auf die Uhr und sah, dass ich mich für den Termin umziehen musste.
Ich ging ins Schlafzimmer, setzte mich neben den Sachen, die ich anziehen wollte, aufs Bett und begann mich aus zu ziehen.
Die Sachen legte ich zur Seite und nahm den Stringtanga aus schwarzem Lack. Das kalte und glatte Material glitt über meine Beine und ließ mich frösteln. Ich zog den Tanga weiter hoch und rückte an seiner vorgesehene Stelle zurecht. Das kühle Material nahm schnell meine Körpertemperatur an. Der BH war ein französisches Modell und ließ sich vorn öffnen und schließen. Ich legte ihn mir an und verschloss ihn vorn. Der BH war eng und brachte meine Brüste erst richtig zur Geltung, indem er mir beide etwas anhob.
Selbst ich war von dem Material begeistert und hatte davon noch Hosen, Jacken und Strümpfe. Ich war auch von hautengen Latexkleidung angetan und Leder sowieso.
Ich drehte mich herum, nahm die Bluse und schlüpfte in dieser hinein. Während ich mir die Knöpfe von der Bluse zu knöpfte, kamen mir Gedanken in den Kopf, was ich heute Abend erleben oder machen würde. Wer weiß ob es die normalen Gedanken sind, bei so einem ersten Termin ist?
Als ich am letzten Knopf war, drehte ich mich wieder herum und nahm mein Lederminirock. Ich stieg mit meinen Beinen in den Rock und zog ihn hoch. Der Rock hatte innen kaum einen Innenstoff deshalb glitt das kalte Leder über meine Beine. Ich empfand dies als kribbeln, das mich leicht erregte. Bevor ich den Bund des Rockes mit dem Knopf verschloss, ließ ich meine Bluse verschwinden und verschloss den Knopf und zog auch den Reißverschluss hoch.
Ich nahm die Lederjacke über den Arm und ging ins Wohnzimmer. Die Jacke legte ich über die Lehne der Couch und ging wieder in den Flur, um mir Schuhe zu holen. Im Flur öffnete ich den Schrank, wo meine Schuhe und Stiefel waren und mein Blick wanderte über die zahlreichen paare. Es waren Pumps, Sandalen und Stiefel mit verschiedene Farben und Absatzformen.
Zuerst wollte ich schwarze Stiefel mit 10 cm Absätzen, doch ich entschied mich für die schwarzen Pumps mit den 10 cm Pfennigabsätzen. Diese waren nicht so auffallend. Mit einem Griff nahm ich das Paar und stellte diese auf den Boden.
Meine Füße fuhren in diese hinein und fühlten sich direkt wohl. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute auf den Desktop von meinen Computer und sah, dass ich eine Mail bekommen habe. Meine Neugier war so groß, das ich sie lesen musste, bevor ich zu meinen Termin fuhr.
Meine Hand griff nach der Maus und führte den Zeiger auf den Briefkasten und klickte diesen an. Es dauerte nicht lange, bis mir der Text angezeigt wurde. Es war vom Betreiber oder Besitzer des Sexkinos. Dieser schrieb, dass er an mich interessiert war und mich sehen wollte und gab mir auch eine Zeit an. Das Kino war in der Antoniusstraße in A. und ich konnte mich jeden Tag zwischen 22 — 6 Uhr vorstellen. Ansonsten müsste ich einen Termin geben lassen. Ich speicherte die Mail und verließ das Haus, nachdem ich mir die Lederjacke angezogen hatte.
Ich ging über meinen Vorhof. Die kleinen Kieselsteine knirschten unter meinen Pumps. Nach wenigen Metern erreichte ich meinen Wagen. Ich setzte mich in den Wagen und fuhr los. Mein Weg nach B. führte nicht über die Autobahn sondern über die B 57.
Halbe Stunde später kam ich an der angegebene Adresse an. Ich hatte, wie immer kein Glück mit den Parkplätzen und musste meinen Wagen in der Seitenstraße abstellen. Nachdem ich den Motor meines Wagens abgestellt hatte, verschwand meine Hand in die Handtasche und holte dort eine Schachtel Zigaretten und ein Feuerzeug hervor. Meine Finger holten aus der Schachtel eine Zigarette heraus und steckte diese zwischen meine Lippen und zündete diese an.
Den ersten Zug an der Zigarette paffte ich nur. Beim zweiten Zug sog ich den Rauch tief in meine Lunge und blies ihn dann durch meine spitz geöffneten Lippen ins freie. Ich hatte noch ein paar Minuten Zeit und beobachte die Passanten, die über die Bürgersteige marschierten.
Nach dem zweiten Zug an der Zigarette, schnippte ich sie aus den Wagenfenster, die ich dann auch schloss. Ich stieg aus meinen Wagen aus, rückte mein Mini zurecht, verschloss den Wagen und ging vom Kirmesplatz über die Peterstraße zur Kirchstraße.
An der Kreuzung standen Stühle draußen. Auf einer Seite waren die vom Café und auf der anderen Straßenseite die von der Eisdiele. Die beiden Plätze waren wegen des schönen warmen Wetters gut besucht. Ich bog in die Kirchstraße ein und ging hoch in Richtung Sparkasse.
Während ich die Einkaufstraße entlang ging, merkte ich wie die Jugendlichen hinter mir her schauten. Auch andere Männer, die älter waren schauten mir nach. Ich kam an der besagten Adresse an, schaute auf die Namenssc***der der Klingeln und fand auch den Namen.
Martin J. — Rechtsanwalt.
Mein Finger glitt auf den Taster, zögerte etwas und dachte mir: Du hast den Termin gemacht, dann musst du ihn auch jetzt wahrnehmen.
Mein Finger drückte auf den Taster und wartete. Wenig später ging der Türsummer und ich drückte die Tür auf, ging ins Treppenhaus. Dort schaute ich mich um und sah dann ein Sc***d, das mich Aufforderte in den ersten Stock zu gehen. Meine Hand ergriff das Treppengeländer und ging die Treppe hoch.
Die Stufen waren aus Marmor und meine Absätze hörten sich dadurch sehr laut an.
In der 1. Etage angekommen, fand ich sofort die Tür. Meine Hand nahm den Türknauf und ich drückte gegen die Tür und diese öffnete sich. Mit leisen klacken von den Absätzen trat ich in den Empfangsraum ein.
Eine Frau hinter den Tresen schaute auf, und fragte mich dann, was ich wünsche.
„Guten Abend, ich habe um 19 Uhr einen Termin beim Herrn J..”
„Wie ist ihr Name?”
„Andrea . . .”, weiter kam ich nicht, weil mich die Frau unterbrach und sagte: „Ah, ja. Sie können im Wartezimmer noch platz nehmen. Ich werde sie Anmelden.”
Ich schaute mich um, fand das Zimmer und ging hinein. Ich wollte mich gerade hinsetzen, als die Tür auf ging und gebeten wurde der Frau zu folgen. Ich ging zur Tür und folgte dann der Frau.
Während ich hinter ihr ging schaute ich sie mir genau an und fand, dass sie einen tollen Körper hatte. Auch ihre Figur war nicht von schlechten Eltern. Danach waren meine Gedanken beim Rechtsanwalt. Wie würde er aussehen und was für ein Charakter hat er.
Wir blieben vor der Tür stehen, die Frau öffnete mir die Tür und bat mich hinein zu gehen.

Ich ging durch die Tür und sah den Rechtsanwalt. Aber zurzeit nur von hinten.
„Frau Jansen, sie können für heute Feierabend machen. Ich brauche Sie heute nicht mehr!” sagte der Anwalt.
„Gut dann bis morgen, Martin”, sagte sie und schloss die Tür.
„Du kannst dich ruhig hinsetzen. Wills du was trinken?”
„Ein Glas Wasser, wäre nicht schlecht. Danke!”
Er schenkte in ein Glas Wasser ein, stellte die Flasche wieder weg, nahm das Glas und drehte sich herum.
Jetzt sah ich sein Gesicht, ich schätzte ihn auf ende 20 Anfang 30. Er kam auf mich zu und setzte sich vor mir auf den Tisch.
Ich musterte ihn an und fand ihn attraktive.
Er gab mir das Glas Wasser. Ich nahm es entgegen und nippte daran.
„Du wirst dich fragen, warum ein attraktiver, junger Mann, der auch körperlich gut gebaut ist, eine Frau kommen lässt, obwohl er an jeder mindestens 4 Frauen haben könnte. Oder?”
Ja, das stimmt”; antwortete und wunderte mich, warum er mir das sagte.
„Na das ist einfach zu erklären, warum das nicht so ist. 1. Ich bin schüchtern Frauen gegenüber. 2. Ich habe kaum Zeit, denn seit ich meine eigene Kanzlei habe, bin ich von früh bis spät hier. 3. Wenn ich mal eine Frau habe und die sieht, was ich in der Hose habe, verschwinden Sie. Das sind die Gründe, das ich ein Callgirl kommen lasse.”
„Na, schüchtern sind sie nicht, sonst hätten sie mir das jetzt nicht gesagt. Mit der Kanzlei kann ich ja verstehen, aber das mit der Hose, wüsste ich nicht warum.”
„Sieh doch einfach nach, aber erschreck dich nicht.”
Ich stellte das Glas zur Seite und stand auf. Ich ging einen Schritt näher und ergriff das Schiffchen vom Reißverschluss. Den Verschluss ließ ich langsam nach unten gleiten. Bevor ich seinen Reißverschluss auf gemacht hatte, sah ich auch schon seine Beule in der Hose. Ich war gespannt und als der Verschluss ganz unten war, öffnete ich langsam seinen Gürtel von der Hose und auch der Knopf hielt nicht länger stand.
Ich schaute ihn an und sah, dass er seine Augen geschlossen hatte und es genoss, wie ich seine Hose öffnete. Ich zog den Spalt seiner Hose auseinander und ergriff seinen Slip. Meine Finger glitten unter den Gummi hob diesen von seinen Körper weg und zog seinen Slip nach unten und seine Stange sprang mir entgegen.
Sein Stab hatte im schlaffen Zustand schon gute Dimensionen und war gespannt, wenn dieser erst richtig steif und hart ist. Ich nahm ihn in die Hand und befreite ihn von dem Slip.
„Was sagst du? Macht er dir auch Angst, wie bei den anderen Frauen?”
„Nein, um Gottes Willen. Diene Stange spornt mich erst richtig an, um weiter zu machen. So was kriegt man nicht alle Tage”, antwortete ich.
Ohne Zeit zu verlieren nahm ich seinen Prügel in die Hand und fing an seine Vorhaut vor und zurück zu ziehen. Weil ich noch zwischen seine Beine stand, knöpfte er mir meine Bluse auf und zog mir diese ohne große Probleme aus.
„Mensch sind das Melonen. Die sind bestimmt nicht Original, oder?”
„Doch das sind sie. Das ist 100% Natur”, antwortete ich.
Er versuchte meinen BH zu öffnen, doch er fand den Verschluss nicht.
Ich musste mir das lachen verkneifen und kurz drauf: „Das ist ein französisches Modell.”
„Seine Hände glitten nach vorn zwischen meine Busen. Während er mir über meine Brüste strich, fragte er mich: „ Was bietest Du noch an Dienstleistungen an?”
„Ich schaute ihn an und sagte: „Haus-, Hotel- und Bürobesuche, Begleitung (auch in Clubs) und nach Absprache auch fast alles.”
„Dann bist du ja vielseitig und in Bereich Sex; was machst du da?”
„Da mache ich auch fast alles wie: GS, OV, AV, FF, GS, Dehnungen, SM. So gesagt fast alles was Spaß macht außer KV.”
„Mensch Du machst ja wirklich alles.”
„Ja.”
Martin ging kurz vom Tisch runter und ließ seine Hose einfach herunter rutschen, und lehnte sich nur noch an den Tisch.
Ich ging auf die Knie und nahm seine Stange wieder in die Hand. Wieder zog ich seine Vorhaut vor und zurück. Langsam wurde die Stange warm und hart. Abermals zog ich seine Vorhaut zurück und ging mit meinen Mund näher zu seiner Eichel. Ich streckte meine Zunge heraus und berührte seine Eichel mit meiner Zungenspitze ganz leicht.
Die Zungenspitze wanderte um seine Eichel. Sein Schwanz wurde dicker und auch härter. Die Adern traten stark hervor. Ich wollte gerade seinen Prügel in meinen Mund schieben, als Martin sagte: „Wir haben ja noch nicht über den Preis gesprochen.”
„Ach egal. Ich habe vollstes vertrauen in dich und mich bezahlst was es dir wert war.”
„Du hast ja wirklich vollstes Vertrauen in mir.”
„Ja, aber auch nur weil’s du Rechtsanwalt bist.”
Martin öffnete meinen BH und zog ihn mir nach hinten aus. Ich stellte mich vor ihn hin, ich hatte noch seinen Stab in meiner Hand, als mich Martin mich umarmte und wir drehten uns. Ich merkte die Tischkante an meinen Po. Martin ließ seine Hand an meinen Körper hinunter gleiten, hob mich hoch und setzte mich auf seinen Schreibtisch.
Ich ließ mich nach hinten nieder und lag wenig später mit den Rücken auf den Tisch. Ich spreizte meine Beine und Martin wusste sofort was er machen konnte.
Er schob mir meinen Rock hoch. Mit einer gekonnten Bewegung zog er mir meinen Slip aus. Martin stand vor mir und ich sah wie er sich sein Hemd auszog. Nachdem er das Hemd zu Boden fallen gelassen hatte, kam er näher und ich spritzte meine Beine noch mehr und bot ihn meiner Möse an.
„Na, mein Schatz. Du bist ja für alles zu haben, auch für SM, FF und Dehnungsspiele. Magst du auch, wenn ich dich hart nehme, und gegebenenfalls auch leicht brutal?”
Ehe ich mich versah, waren seine Hände an meine Arme und hielten mich fest. Sein Griff war hart und schon leicht schmerzhaft und bevor ich noch was sagen konnte, merkte ich auch schon seine Eichel an meine Schamlippen. Es gab einen Ruck und seine Eichel drang in meine Möse ein. Die Dimensionen von seinen Stab waren groß und deshalb schmerzte es mir bei seinen Eindringen in meine Möse. Doch bevor ich aufschreien konnte, legte er mir seine Lippen auf meine und gab mir einen langen Kuss. Seine Lippen fühlten sich seidenweich an. Liebkosend drückten sie sich auf meine und der Schmerz war vergessen.
Langsam schob er mir seinen Stab in meiner Lustgrotte hin ein. Er schob sein Stab ganz in meine Möse hinein und erreichte auch kurz drauf das Ende meiner Grotte. Doch er schob seinen Stab weiter in meine Möse hinein und dehnte so meine Möse in die Länge. Ich fing zu stöhnen an. Unsere Lippen lösten sich und auch sein Griff wurde lockerer. Leise flüsterte er mir, dass er sich gut vorstellen konnte mich öfters zu bestellen, in mein Ohr.
Langsam zog er seinen Stab fast ganz aus meiner Möse heraus, um ihn dann wieder kraftvoll diesen wieder hinein zu schieben. Dies tat er so weit, dass inner wieder gegen das Ende meiner Möse stieß. Ich merkte wie meine Möse sich langsam dehnte und dabei auch schmerzte. Seine Stöße wurden immer härter und wuchtiger. Ich merkte wie mein Orgasmus langsam in mir hochstieg, doch Martin zog seinen Stab heraus und wir machten einen Stellungswechsel. Ich ging von seinen Schreibtisch herunter.
Ich sollte mich über den Schreibtisch beugen. Ich drehte mich herum und beugte mich über seinen Schreibtisch und streckte ihm meine Lustgrotte entgegen. Er ließ nicht lange auf sich warten, denn seine Hände strichen mir über meine Arschbacken und zogen sie mir auseinander.
Seine Eichel bohrte sich in meine Möse. Er schob seine Stange immer weiter in meinen Körper hinein. Seine Stöße waren erst langsam und kraftvoll, doch dann wurde sie schneller und heftiger. Ich bekam meinen ersten Orgasmus.
Die Hände von Martin wanderten über meinen Rücken zu meinen Busen. Diese erreicht, knetete er sie mir durch. Während er mir meine Busen durchknetete, stieß er mich noch härter. Es dauerte mich lang, bis ich laut stöhnte und auch aufschrie.
„Nicht so laut. Es braucht hier keiner was zu hören und außerdem wird gleich noch ein Klient kommen”, sagte Martin zu mir.
Ich versuchte es was leiser zu sein, was mir auch gelang. Immer wieder stieß er mit seinen Pfahl zu. Und wenig später rammte er seinen Lustspender in meinen Körper hinein. Er spritzte seine Samen in meine Lustgrotte.
„Ja, ja spritz mich voll, mein kleiner Hengst”, stöhnte ich hervor.
„Warte das war erst der Anfang, ich werde dich weiter besteigen und werde dich voll pumpen mit meiner Ficksahne.” Er zog seinen Stab heraus und setzte diesen an, aber nicht um in meine Möse zu stoßen sondern in meinen Darm. Seine Eichel legte sich gegen meine Arschrosette und drückte sich dort hinein. Sein Pfahl brachte drei Anläufe um in meinen Darm ein zu dringen. Doch als sein Pfahl es geschafft hatte den Widerstand meiner Rosette zu überwinden, drang dieser ohne jegliche Mühe, aber mit Hilfe meines Mösenschleimes, in meinen Darm. Die Eichel durchwühlte meine Schokolade.
Martin schob seinen Stab weiter in meinen Darm. Ich schloss meine Augen und wimmerte vor mir hin. Martin wurde mit seinen Stößen immer schneller und war gerade richtig in Fahrt, als an der Tür klingelte.
„Au, verdammt ist es schon so spät?”, sagte Martin und schaute auf die Uhr.
„Du musst dich sofort anziehen.”
„Ja, mache ich wo soll ich den hin?”
„Ich weiß nicht, aber du musst dich verstecken, damit dich mein Klient dich nicht sieht. Er kennt mich und meine Verwandtschaft sehr gut. Lass dir was einfallen, bitte.”
Martin ging aus seinen Raum und drückte den Türöffner. Ich zog mich an und schaute mich um, wo ich mich am besten verstecken konnte. Ich entschied mich dafür, dass ich mich unter den Schreibtisch verstecke werde. Ich wollte gerade unter den Schreibtisch verstecken, als ich merkte, dass ich meine Handtasche auf den Stuhl vergessen hatte. Ich flitzte um den Schreibtisch herum, schnappte mir meine Handtasche und versteckte mich unter den Tisch.
Es war schon gut, das die Rückwand von dem Tisch bis zum Boden reichte. Man konnte so mich nicht sehen. Wegen des harten Bodens zog ich mir meine Pumps aus, um mich nicht durch meine Absätze zu verraten. Martin kam mit seinen Klienten ins Büro. Der Klient zog sich seine Jacke aus und wollte diese am Kleiderständer aufhängen, als er meine Lederjacke sah.
„Oh, seid wann ziehst du dir Damenlederjacken an? So kenne ich dich nicht.”
„Die hat eine Klientin vergessen.”
Was jetzt alles gesprochen wurde interessierte mich nicht. Stattdessen langweilte ich mich langsam. Mir kam eine Idee, wie ich gegen meine Langeweile beseitigen konnte. Ich ließ meine Hände über die Beine von Martin gleiten. Als meine Hände seine Beine berührten, zuckte er zusammen. Er versuchte meine Hände ab zu schütteln, doch ich blieb hartnäckig und ließ meine Hände weiter nach oben in seinen Schritt wandern. Er wollte seinen Schritt schließen, doch das konnte er knicken, weil ich mein Körper dazwischen stellte.
Meine Hände glitten weiter hoch und erreichten den Reißverschluss seiner Hose. Langsam zog ich diesen auf und öffnete danach auch den Knopf von dieser Hose. Martin wurde unruhig, weil er ahnte was ich wollte, doch er konnte nichts dagegen machen ohne aufzufallen. Ich legte seinen Lustspender frei.
Martin rutsche vorsichtig mit seinen Stuhl etwas nach vorn, damit ich besser an seinen Spender dran kam. Ich ging mit meinen Kopf nach vorn und berührte mit meiner Zungenspitze seine Eichel. Langsam ließ ich meine Lippen um seinen Spender. Ich ging noch weiter nach vorn und führte seinen ganzen Schwanz in meinen Mund. Jetzt war es kein Problem, denn sein Schwanz war noch ganz schlaff gewesen. Doch die erste Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Ich merkte wie sein Stab langsam dicker wurde. Meine Lippen wurden immer schneller und ich musste aufpassen, dass ich kein verräterisches Geräusch mache.
Jetzt wurde sein Glied schneller dick und steif. Als dieser ganz ausgefahren war, lutschte und saugte genüsslich an seinen Stab. Wieder versuchte er sich zu wehren doch beim zweiten Mal merkte er meine Zähne an seinen Stab. Sofort ließ er es und ich konnte hemmungslos weiter machen. Kurz bevor er seine Samen abspritzen wollte, ließ ich von ihn ab und packte seinen Schwanz wieder ein. Ich war auch so freundlich, und machte ihn wieder die Hose zu.
Das Beratungsgespräch dauerte auch nicht sehr lange. Die beiden standen auf und Martin musste erst einmal sein Hemd richtig in die Hose stecken und ging mit dem unbekannten Mann aus dem Büro.
Martin hatte die Tür vom Büro ganz geschlossen. Ich hörte die beiden an der Kanzleitür noch sprechen. Das einzige was ich mitbekommen habe war, das Martin den anderen schon drei einen schönen Abend gewünscht hatte. Doch der an der sprach immer weiter. Ich hörte wie der Mann ging und ich zog mich komplett aus und legte mich auf seinen Schreibtisch breitbeinig hin. Ich lag so auf den Tisch, wenn er rein kommt sofort meine Möse sah.
Es dauerte ein wenig und Martin kam herein. Er war überrascht, dass ich schon wieder ausgezogen vor ihn lag und ihn meine Möse preisgab. Während er auf mich zukam, zog er sich sein Jackett auf und warf diesen auf den Klientenstuhl und machte sich auch sofort an seiner Hose zuschaffen. Dabei sagte er: „Du hast mich jetzt erst richtig heiß auf dich gemacht. Das du mich vor den Klienten einen geblasen hast, dafür wirst du bestraft.”
Ich lächelte ihn an. Er nahm meine Beine und zog mich zu sich, bis ich auf der Tischkante saß. Martin ging auf die Knie und leckte mir meine Möse. Dabei drang er mit seinen Finger in meine Lustgrotte hinein.
Nach kurzer Zeit stand er wieder auf und legte meine Beine auf seine Schultern und schob sein Pfahl in meine Möse hinein. Sein Pfahl drang ohne Probleme in meine Möse ein und schob sich bis ans Ende. Dort angekommen, wollte er weiter und dehnte dabei meine Grotte in die Länge, was nicht gerade schmerzlos war.
Er hielt kurz inne und zog dann seinen Pfahl fast ganz aus meiner Möse und schob ihn dann langsam und kraftvoll wie ein Kolben wieder ans Ende meiner Grotte. Dabei stieß er wieder an. Nach jedem Stoß wurde er etwas schneller, bis er seine Höchstgeschwindigkeit erreicht hatte. Ich fing wieder langsam zu stöhnen an und wurde immer lauter und ich bekam dann mit einen spitzen Schrei meinen Orgasmus. Martin brauchte auch nicht mehr lange und schoss seine Samen in meine Grotte. Die warmen Samen verteilten sich in meine Grotte.
Martin zog seinen Stab aus meiner Grotte und sagte: „Wir sind doch bei einer Lektion gestört worden, das will ich jetzt noch nachholen.”
Ich ging von dem Tisch runter und stellte mich vor ihn hin, legte meinen Oberkörper auf den Tisch und streckte ihn meinen Arsch ihn entgegen. Es dauerte nicht lange bis ich seine Eichel an meiner Arschrosette merkte.
Er zog mir meine Backen wieder auseinander und presste seine Eichel in meinen Darm. Diesmal ging seine Pfahl leichter in meinen Darm und wühlte abermals in meiner Schokolade herum. Er schob seinen Pfahl ganz in meinen Darm und ich schrie auf. Dieser Schrei war teilweise vor Wollust und teilweise auch vor Schmerz. Doch das kümmerte Martin nicht, sondern er genoss es indem er mich kraftvoll durchvögelte. Aus meinem Stöhnen wurde ein Keuchen. Die Stöße wurden immer kraftvoller und auch härter. Ich wurde von jedem Stoß durchgeschüttelt. Dann spritzte er seine Samen in meinen Darm. Die Menge war schon deutlich weniger geworden. Er hielt kurz inne und zog dann seinen Pfahl aus meinen Darm.
Ich richtete mich auf und ging dann anschließend vor ihn auf die Knie. Mit meiner flachen Hand hielt ich seinen Pfahl gerade und meine Lippen gaben seiner Eichel einen leichten Kuss. Dann ließ ich meine Zunge um die Eichel kreisen. Ich hörte Martin stöhnen und ließ seine Eichel in meinen Mund verschwinden. Langsam und auch zärtlich ging ich mit meinen Kopf nach vorn und schob so seinen Pfahl bis in meinen Rachen. Ich war erstaunt, wie viel Pfahl noch draußen war. Ich lutschte seinen Pfahl sauber. Auch den Rest reinigte ich mit meiner Zunge, nach getaner Arbeit war sein Schwanz von meiner Schokolade befreit. Ich wollte noch den Rest seiner Ficksahne in meinen Mund und stülpte meinen Mund abermals über seinen Schwanz und bearbeite ihn weiter.
„Ja saug mich leer, ich habe es mir verdient”, sagte er keuchend.
Mein Mund wanderte immer schneller über sein Glied, bis dieser anfing zu zucken und nur noch paar armselige Tropfen in meinen Mund tropfte. Kurz leckte ich seine Eichel noch sauber und stand dann auf.
Ich sah Martin an. Er hatte einen hochroten Kopf bekommen von der Anstrengung.
„Wau, war das gut. Ich glaube das die Männer bei dir nichts zu lachen haben, wenn du erst richtig in fahrt bist, oder?”
„Ich mache Männer fertig, die können gar nichts mehr sagen.”
„Das glaube ich dir aufs Wort.”
Er zog sich wieder an. Auch ich zog mich an. Ich gerade fertig, als er mich fragte, ob ich was trinken möchte.
„Ja, ein Glas Wasser wäre jetzt nicht schlecht.”
Martin ging zur Bar und schenkte mir ein Glas mit Wasser und für sich ein Whiskey ein. Er stellte mein Glas auf den Tisch. Ich nahm das Glas nahm ein Schluck und stellte das Glas wieder hin.
Martin fing in einer Schublade zu kramen an und legte mir 700,- € auf den Tisch und fragte mich ob es genug wäre.
„Und ob, das reicht sogar für eine Zugabe”, antwortete ich und steckte mir das Geld ein.
„Ich wollte dich fragen, ob du nächste Woche auch wieder 19 Uhr kommen kannst. Aber diesmal werde ich keinen Termin mit den Klienten machen.”
Ich schaute in meinen Terminkalender nach und sagte den Termin zu. Ich trank mein Glas aus und stand auf. Ich gab ihn die Hand und sagte: „Gut, dann bis nächste Woche. Soll ich was Spezielles anziehen oder so wie heute?”
„Ich lass mich überraschen. Dann bis nächste Woche und einen schönen Abend noch.”
„Dir auch.”
Ich ging aus dem Büro. Nachdem ich die Kanzlei verlassen habe, musste ich erst einmal durchatmen, denn sein Schwanz war wirklich riesig. Ich ging die Treppe hinunter. Draußen auf der Straße zündete ich mir eine Zigarette an und ging dann langsam zu meinen Wagen. Während ich zu meinen Wagen ging schauten mich die Männer an. Ihre Blicke zogen mich förmlich aus. Ich hatte meinen Wagen erreicht und fuhr los.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar