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Züchtigung

Züchtigung



Es lief wie jeden Freitag. Ich sollte nach der Arbeit direkt zu dir kommen, doch du hast dann mal wieder gebeten, dass ich doch eine Stunde später komme. Wahrscheinlich sitzt du wieder vor deinem PC und chattest mit deinem Kerle aus der Singlebörse. Vermutlich bist du auch schon wieder nackt. Egal, denke ich mir. Dann kann ich noch mal schnell nach Hause. Dort packe ich dann einige Dinge ein, die mir sicherlich noch nützlich sein werden. Den Edelstahlplug, die Nippelklemmen, die Peitschen und Fesseln.
Die anderen Dildos liegen noch bei dir. Du hast vor einem halben Jahr Schluß gemacht, aber dennoch treiben wir es ab und an mal miteinander. Wir lieben uns, aber du bestreitest es immer. Du willst keine Beziehung sagst du, aber de fakto führen wir eine.
Wir gehen zusammen weg, wir streiten und versöhnen uns. Wir küssen uns, wir gehen zusammen einkaufen und machen den Haushalt zusammen. Ich habe eine eigene Wohnung und unter der Woche bin ich auch da. Aber am Wochenende bin ich meist bei dir, oder du bei mir.
Nun habe ich meinen Rucksack gepackt und fahre zu dir. Die Tür zum Hof und die zum Treppenhaus sind offen. Ich stelle das Auto im Hof ab und steige die Treppen hoch. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Vor deiner Tür klingel ich und warte. Du machst nach ein paar Minuten auch auf, ganz rot im Gesicht. Wahrscheinlich habe ich dich mitten in deinem Sex-Chat gestört. Ich grinse innerlich und freue mich darüber. Dass es mir nicht recht ist, weißt du. Aber es ist dein Leben, wie du mir immer wieder sagst.
Auch heute grinst du mich nur an, küsst mich zur Begrüßung und verschwindest wieder im Wohnzimmer. Ich folge dir, langsam und irgendwie schwer ums Herz. Ich stelle meinen Rucksack langsam unter den Tisch und es scheppert leise. Du bist neugierig, was ich da alles mithabe. Aber ich sage nur: “Hab Geduld. Du wirst es schon früh genug erfahren.” Wir wollen gleich noch in unsere Stammkneipe. Die Jungs sind da. Auch D. ist da. Er liebt dich, und er hasst mich. Aber das ist sein Problem. Er ist das Küken in der Runde. Wir haben einen feucht fröhlichen Abend.
Kurz nach 2 Uhr morgens kommen wir wieder bei dir an. Du bist schon wieder neugierig, was in meinem Rucksack ist, denn er klimperte, als ich mir ein T-Shirt zum schlafen rausholen will. Ich greife rein und hole zuerst die Armfesseln raus. Die kennst du schon, du hattest sie schon um. Dann kommt das Halsband dazu. Auch das hattest du schon um.
Du siehst mich nur entgeistert an und fragst, warum ich das denn mitbringen würde. Aber ich antworte nicht, ich packe dich am Arm und lege dir das Halsband um. Du protestierst und meckerst, aber ich achte nicht darauf. Ich nehme ein Tuch und knebele dich damit. Dann lege ich dir die Armfesseln an und fixiere sie dir auf dem Rücken.
Dein T-Shirt zerreiße ich einfach, weil du nackt sein sollst. Du trittst nach mir, aber mir ist es egal. Heute bist du dran. Heute werde ich dir beibringen, was es heißt, mich immer wieder zu verarschen und zu belügen. Mir immer wieder weh zu tun.
Ich zeihe dir deine Hose und den Tanga aus. Du wehrst dich, aber ich halte dich fest. Ich nehme ein Seil aus dem Rucksack und binde deine Beine zusammen. Ich beuge dich über den Küchentisch und binde deine Arme an den Tischbeinen fest.
Langsam gehe ich von dir weg. Du fängst an zu zittern. Erst vor Wut, doch allmählich wird dir kalt, denn ich habe das Fenster aufgemacht und wir haben ja erst Februar.
Ich hole eine Kerze. Langsam lasse ich die Kerze brennend über deinem Rücken schweben. Das heiße Wachs tropft dir auf deinen Rücken. Du zuckst jedes Mal zusammen. Aber es erregt dich. Deine Nippel werden hart und deine Pussy fängt schon an zu glänzen. Ich beuge mich vor und flüstere dir ins Ohr:”Konzentriere dich! Sonst willst du mich ja auch nicht an dich ran lassen!”
doch du fängst langsam an in deinen Knebel zu stöhnen.
Ich hole die Neunschwänzige. Mit den kleinen Knoten in den Riemen ist sie besonders fies. Das Weißt du aber schon. Ich habe dich schon früher damit geschlagen. Dass ich den Rohrstock in der anderen Hand habe, siehst du nicht.
Ich lasse die Peitsche ein paar Mal durch die Luft zischen. Dann bekommst du den ersten Schlag auf deinen Arsch. Die Riemen hinterlassen leicht rote Striemen. Aber du wirst dadurch nur noch geiler und stöhnst nun lauter in den Knebel.
Also nehme ich noch die Gerte, die ich schon vorher neben dich auf den Tisch gelegt habe. Auch die kennst du schon.
Ich hole aus und schlage dir genau auf deine nassen Schamlippen.
Du zuckst zusammen. So habe ich dich noch nie behandelt. Wieder schlage ich zu und du versuchst, vor der Gerte zu entkommen. Doch die Schläge werden immer schneller. Deine Pussy ist schon ganz rot und geschwollen.
Du schaust mich mit großen Augen an und bettelst mit Blicken darum, dass ich dich los machen soll. Aber noch bin ich nicht fertig. Ich setze mich gemütlich neben dich auf einen Stuhl und sehe dich an.
Langsam fange ich an, dir zu erklären, warum du in so einer Lage bist.
“Weißt du”, sage ich, ” ich mache das hier alles nur, weil du so uneinsichtig bist. Du erzählst mir immer wieder, dass du mich ja schon irgendwo liebst. Aber zeigen tust du mir es nicht. Eher im Gegenteil. Ich mache für dich deinen Haushalt, gehe für dich einkaufen. Ich koche dir was zu essen. Aber du hast immer nur ein ‘Danke’ für mich übrig. Den Kuss muss ich mir immer holen. Und mit mir schlafen willst du auch nicht. Und wenn du dich mal selbst streichelst und ich das hinterher bemerkt habe, und dich drauf anspreche, dann belügst du mich auch noch ganz dreist.”
Du verdrehst schon wieder genervt die Augen, weil ich dir das nicht zum ersten Mal sage.
” Aber das schlimmste ist immer dann, wenn ich weiß, du chattest wieder mit G. Oder bist abends mit D. und den Jungs unterwegs. Und wenn ich dann noch dabei bin, dann behandelst du mich wie Luft und kuschelst dich an ihn und lässt dich die ganze Zeit von ihm begrapschen.” Nun guckst du verwirrt. Ich genieße das und zünde mir eine Zigarette an.
” Glaub mal nicht, dass ich das nicht bemerkt hätte.” sage ich. ” Und ich finde, es wird langsam Zeit, dir mal Manieren und Respekt zu beizubringen, kleine Prinzessin.”
du reißt erschrocken die Augen auf, als dir langsam klar wird, was ich meine.

Ich stehe auf und stelle mich hinter dich. Der Rohrstock kommt frisch aus dem kalten Wasser. Den hatten wir am Mittwoch, als ich kurz da war schon eingelegt, weil wir grade dein Schlafzimmer aufgeräumt hatten und den dann auch gleich zur Seite genommen hatten.
Der Rohrstock zischt böse durch die Luft. Nun fängst du wieder an zu zittern. Den Stock hast du noch nie gespürt. Du bekommst Angst. Dein Knebel hindert dich daran, mich zu beschimpfen.
“Ich liebe dich!” sage ich, und schon fällt der erste Schlag. Er hinterlässt eine böse Strieme.
“Aber ich kann einfach nicht mehr anders!” Und schon klatscht der zweite Schlag auf deinen Arsch. Du zuckst wieder zusammen. Eine weitere Strieme.
“Ich werde dich nach dem heutigen Abend nie wieder sehen!” Klatsch!
“Und du wirst deine Ruhe vor mir haben!” Klatsch!
“Und dann wirst du merken, dass es für dich unheimlich schwer werden wird.” Klatsch!
Nun sage ich nichts mehr aber lasse den Rohrstock immer wieder geleichmäßig auf deinen Hintern schlagen. Inzwischen ist dein Arsch feuerrot. Du zitterst und schreist in deinen Knebel. Tränen laufen dir die Wangen runter.
Ich habe inzwischen angefangen, deine Schamlippen zu schlagen. Sie werden immer roter und schwellen mehr und mehr an. Ich lege den Rohrstock beiseite und nehme die Kette mit den japanischen Klemmen, die ich dir an deine angeschwollenen Schamlippen klemme. Inzwischen ist deine Pussy regelrecht nass. Ich ziehe langsam meine Hose runter. Der Anblick deiner offenen, nassen Muschi hat mich richtig geil gemacht. Ich stehe hinter dir und ramme dir meinen steinharten Schwanz tief in die Pussy. Du stöhnst, weil du es nicht willst. Ich ficke in tiefen langsamen Stößen. Allmählich scheint es dir zu gefallen, denn du stößt mir immer wieder entgegen und wirst dabei immer heftiger. Nach einer ganzen Weile merke ich, wie mir der Saft aufsteigt. Die letzten 3 Stöße sind hart, fest und schnell. Dann spritze ich. Ich spritze dir meinen Saft tief in die Muschi und die Gebärmutter.
Dann ziehe ich meinen Schwanz raus, nehme dir den Knebel aus dem Mund und befehle dir, mich sauber zu machen. Du gehorchst.
Ich packe meinen Schwanz wieder ein. Ziehe die Hose hoch und zünde mir eine weitere Zigarette an.
Ich löse deine Fesseln und verstaue sie in meinem Rucksack. Du merkst erst jetzt, dass du nicht mehr angebunden bist. Langsam und vorsichtig stehst du auf, du hast mehr als eine Stunde in dieser Haltung verbracht und fühlst dich steif. Nun starrst du mich wütend an und kommst auf mich zu. Du holst aus und verpasst mir eine Ohrfeige.
Ich drehe mich um, nehme meinen Rucksack und gehe.

3 Wochen später….

Noch immer schreibst du mich täglich an. Aber ich antworte dir nie. Du kommst bei mir an der Arbeit vorbei, aber der Chef schmeißt dich immer wieder raus.
Du hast inzwischen deine Chat-Affäre beendet, wie du mir geschrieben hast.
Du gehst auch mit deinen Jungs nicht mehr weg. Das weiß ich von denen. Denn inzwischen gehe ich jedes Wochenende mit den Jungs auf die Piste. Du meldest dich bei keinem anderen mehr, außer mir. Du hast mal wieder eine depressive Phase. Letzte Woche wolltest du dich umbringen. Du hast mir noch geschrieben, dass du jetzt zur Autobahn gehst.
Ich habe deine Eltern angerufen und sie haben dich von der Brücke geholt, bevor du springen konntest, aber das weißt du nicht, dass ich es war.

Es ist Freitagabend. Ich mache gerade den Laden zu, da kommst du um die Ecke. Du hälst mich am Arm fest. Ich sehe dich zwar an, aber blicke durch dich hindurch. Du bemerkst es, und hast Tränen in den Augen.
” Dann habe ich dich also wirklich getötet?” fragst du noch. Du lässt los. Du zitterst, obwohl wir schon wieder Plusgrade haben und ein warmer Wind geht.
Ich registriere, dass du weinst. Langsam fixiere ich meinen Blick.
“Du hast mich nicht getötet.” flüstere ich. “Du hattest mich nur vertrieben!”
“Ich liebe dich!”sagt du mit tränenerstickter Stimme.
“Ich weiß!” sage ich nur. Dann ziehe ich dich an mich heran und küsse dir die Tränen von der Wange. Du fängst an zu lächeln. Ich komme an deinen Lippen an und es ist wie damals im Club, als wir uns kennen lernten. Ich küsse dich ganz zaghaft, und bald stehen wir innig umarmt und leidenschaftlich küssend auf dem Gehweg und haben alles andere um uns vergessen.
Fast hättest du mich verloren. Aber du hast es noch rechtzeitig gemerkt.
“Ich liebe dich!” damit verlasse ich nun jeden Morgen das Schlafzimmer und gehe zur Schule und zur Arbeit.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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