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Doch überrascht!

Doch überrascht!



Letzten Samstag hatten Tina und ich es uns mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Aber schon, für Tina sehr früh, gegen 21 Uhr meinte sie: Ich gehe schon mal ins Bett. Ich wunderte mich zwar, aber meinte dann: Ok ich komme gleich nach. Noch etwa ne halbe Stunde guckte ich Schimanski. Dann ging ich ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer brannte nur die Indirekte Beleuchtung vom Kleiderschrank. Tina lag mit der Bettdecke bis zur Nasenspitze gezogen auf dem Rücken im Bett. Mir fiel auf das es sehr warm im Zimmer war. Ich fragte ob sie etwas vor hat, weil die Heizung an ist. Tina meinte nur: Schau doch mal neben dem Bett.
Neben dem Bett lagen Seile, ein Dildo und ein alter Ledergürtel. Tina schlug die Bettdecke weg. Sie war, dass ist aber nichts besonderes bei uns, nackt. Ihre Brustwarzen waren schon schön groß, ich sah dass sie ihre Schambehaarung getrimmt hatte. Es war nur ein kleines Feld oberhalb ihres Kitzlers behaart. Es bedarf keiner weiteren Erklärungen, denn ich wusste ja dass Tina auf Fesselspiele steht. Ich natürlich auch. Ich nahm zwei Seile und band ihre Hände an den Eckpfosten des Bettes an. Da machte ich je ein Seil an ihren Füssen fest zog ihre Beine auseinander und wollte sie festbinden. Doch Tina meinte: Spreize meine Beine weiter auseinander! Ich zog fester bis ich sah dass sie ihr Gesicht etwas verzog. Tut’s weh? Dann mach ich es lockerer! Nein, nein meinte Tina, es macht mich geiler. Und das stimmte. Als ich mal kurz die Hand auf ihre weiche rasierte Muschi legte spürte ich schon dass sie sehr feucht war. Oho, sagte ich zu Tina, du bist aber schon sehr bereit. Ja komm, stecke mir den Dildo rein, meinte sie. Ich aber zog mich aus kniete mich über Tina und hielt ihr meinen Schwanz vor dem Mund. Sie öffnete ihn und nahm ihn leicht mit den Zähnen. Dabei leckte sie mit der Zunge über die Eichel. Ich genoss diese Blaseeinlage. Plötzlich hörte Tina auf. Auf meine Frage was los ist meinte sie, Ich will nicht mehr du kannst mich ja bestrafen. Schlag mich mit dem Gürtel. Jetzt war ich etwas verwundert. Schlag mir auf meine Muschi, sagte Tina. Ich nahm den Gürtel uns setzte mich über Tina. Dann schlug ich mit dem Gürtelende auf ihre Muschi. Der Gürtel klatsche auf Tinas blanke Muschi. Erst als ich fester schlug, merkte ich dass Tina immer geiler wurde. Nach einigen Schlägen färbte sich das Bettlaken unter ihren Po dunkel. Tinas Mösensaft lief aus. Als ich an ihre Brüste faste merkte ich auch dass vor lauter Geilheit ihre Brustwarzen groß und hart geworden waren. Von den Schlägen war ihre Muschi knallrot geworden. Ich schlug noch ein paar Mal zu. Als ich dann mal leicht mit der Hand über ihre Schamlippen streichelte, stöhnte Tina auf. Ihre ganze Fotze zuckte. Tina hatte einen gigantischen Orgasmus. Ich ließ ihr eine kurze Ruhepause. Dann wollte ich sie los machen. Nein, nein meinte Tina, jetzt du.
Ich kniete mich über sie in der 69 Position. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und ich leckte ihre, im wahrsten Sinne des Wortes, heiße Muschi. Tina saugte wie wild. Ich wurde übermütig und nahm noch mal den Gürtel. Erst leicht aber dann wieder fester peitschte ich ihre Muschi. Tina lutschte und stöhnte. Jetzt nahm ich noch den Dildo. Der flutsche ohne Probleme fast ganz in ihre Muschi. Dann zog ich ihn heraus. Das Ding war klatschnass. Ich nahm ihn und drückte ihn Tina langsam in ihren Po. Das ging auch sehr leicht, da Tinas Mösensaft auch ihr Poloch angefeuchtet hatte. Als der Dildo in Tinas Po steckte schlug ich wieder mit dem Gürtel auf ihre Muschi. Tina stöhnte wieder lauter. Als ich dann sah, dass ihre Muschi wieder zuckte sie ihren zweiten Orgasmus bekam, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und gab Tina meinen Saft.
Nachdem ich Tina losgebunden hatte schliefen wir engumschlungen erschöpft ein.

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Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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