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Meine Tochter ist eine Hure

Meine Tochter ist eine Hure



Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Unsere Kinder sind schon gross, Sohn Michael ist 20 und Tochter Franzi 18. Meine Frau und ich haben ein gutes Sexleben und ficken regelmässig, aber irgendwie hat sich ein wenig Routine eingeschlichen.

Meine Frau weiss nicht, dass ich regelmässig zu Huren gehe, um ein wenig Pepp in mein Sexleben zu bringen. Sie meint, dass ich mit Kollegen Tennis spielen gehe, wenn ich ins Bordell in die Nachbarstadt fahre. Als ich das letzte Mal dort war, sagte mir die Puffmutter, dass sie eine neue Hure hätten. Sie sei noch sehr jung und unerfahren, hätte aber eine sexy Figur. Im Moment sei sie das gefragteste Fickfleisch im Bordell. Alle Männer würden sie begehren.

Natürlich hat sie mich damit neugierig gemacht und ich buchte die junge Jenny. Die Empfangsdame ging nach hinten, um sie abzuholen. Als sie rauskamen, stockte mir der Atem: Jenny war meine eigene Tochter! Sie spielte jedoch sehr professionell die Hure und empfing mich wie jeden Freier. Sie führte mich auf ein Zimmer und setzte sich aufs Bett.

Dort setzte sie eine Unschuldsmiene auf und bat mich: «Bitte sag nicht zu Mutti, dass ich hier arbeite.» Ich antwortete ihr: «Und du sag bitte nicht zu Mutti, dass ich hier verkehre statt Tennis zu spielen.» So hatten wir beide unser Geheimnis. Dann sagte Jenny: «Und nun lass uns so tun, als ob wir uns nicht kennen würden. Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse.» Irgendwie beschämte mich der Gedanken, dass meine eigene Tochter als Hure arbeitete und mich nun hier ficken möchte. Andererseits sah sie sehr aufreizend aus.

Jenny trug eine enge Lederhose, die ihren runden Arsch gut betonte, zudem einen knappen Top, unter dem man ihre steifen Nippel sah. Sie trug keinen BH, was bei ihren kleinen Titten auch nicht nötig war. Sie war dezent geschminkt und trug ihre Löwenmähne offen. So kannte ich meine Tochter nicht und bei diesem geilen Anblick wurde mein Schwanz langsam hart.

Jenny legte sich aufs Bett und begann, durch die Lederhose hindurch ihre Möse zu streicheln. Dann schob sie eine Hand in die Hose und massierte sich die Möse. Nach einem Moment zog sie ihre feuchten Finger heraus und hielt sie vor meinen Mund. Der Duft ihres Mösensafts machte mich ganz geil und ich leckte ihre feuchten Finger ab. Mein Schwanz war nun nahe am Explodieren in der Hose.

Jenny beugte sich langsam zu mir herüber und öffnete meine Hose. Gekonnt packte sie meinen steifen Schwanz und nahm ihn sofort in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel. «Es ist schon komisch, den Schwanz zu blasen, der mich gezeugt hat», sagte sie plötzlich. Dann stand Jenny auf und zog ihr Top aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab. Ich fasste sie an den Knospen und spielte ein bisschen mit ihnen. Ab und zu beugte ich mich vor und saugte an den Nippeln meiner Tochter. Jenny war indessen noch mit meinem Schwanz beschäftigt und zog immer wieder langsam die Vorhaut vor und zurück.

Ich konnte meine Geilheit fast nicht mehr zurückhalten. «Gönn mir eine kurze Pause, sonst spritze ich schon ab», verlangte ich. Jenny zog nun ihre Hose runter und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Am Kitzler glänzte ein kleines goldenes Ringlein. Ich wusste gar nicht, meine Tochter da unten ein Piercing trug… Jenny legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und begann, ihre feuchte Möse zu lecken. Meine Zunge spielte dabei auch mit dem kleinen Ringlein. Sie schien die Behandlung zu geniessen und stöhnte leicht auf.

Nun zog auch ich mich ganz aus und massierte nochmals kurz mit meinen Fingern ihre Möse. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse. Langsam glitt ich in die Möse meiner eigenen Tochter. Ohre grosse Mühe drang ich immer tiefer in sie ein. Ich überlegte mir, wie viele Männer da wohl schon ihren Schwanz hineingesteckt haben möchten. Jenny kam mit ihrem Becken meinem Schwanz entgegen und nahm den Fickrhythmus sofort auf. Nach einigen Stössen kniete sie sich aufs Bett und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Sie zog das Arschloch weit auf und hiess mich, dort einzudringen.

Mein Schwanz steckte nun tief im Arsch meiner Tochter, der Hure. Mit den Händen massierte sich ihre kleinen Titten. Jenny massierte sich unterdessen die Schamlippen und erreichte laut stöhnend einen Orgasmus. Nun legte sie sich nochmals auf Bett und spreizte erneut ihre Beine. Sie präsentierte mir nochmals ihre kahle Möse in voller Grösse. Ich leckte an ihrem gepiercten Kitzler und wichste dabei meinen Schwanz. Dann drang ich nochmals in die Möse ein und gab ihr ein paar tiefe Stösse. Ich merkte, wie mir der Samen hochkam und zog meinen Schwanz heraus. Nach ein paar Zügen an der Vorhaut spritzte ich eine Riesenladung Sperma auf Jennys Möse.

Sie verrieb meinen Samen auf ihrem ganzen Unterleib und leckte sich dann die Finger ab. Dann massierte sie sich nochmals den Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Jenny stand nun auf und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während ich mich wieder anzog, bedankte sich Jenny für den geilen Fick. Sie flehte mich nochmals an, der Mutter ja nichts davon zu erzählen. Ich versprach es ihr und sie versprach auch, ihr nichts über meine Bordellbesuche zu sagen. Ich steckte ihr das vereinbarte Honorar zu. Dann verabschiedeten wir uns mit einem Küsschen.

Ich blieb noch eine Weile vor dem Bordell im Auto sitzen und beobachtete die Kunden. Wer war wohl der nächste, der meine Tochter ficken würde?

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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