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Geheimnisvolle Kräfte 7-6

Geheimnisvolle Kräfte 7-6



Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.

Anmerkung: Hier der nächste Teil. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfiehlt es sich die vorherigen Teile zu lesen.

Kapitel 6 — Unerwartete Wendung

Irgendwann wurde mir klar, dass ich etwas unternehmen musste, um mein Schwesterchen wirklich für mich zu gewinnen. Und das nicht nur als Schwester und Freundin, sondern auch als Geliebte und noch besser als Herrin! Ein wenig haderte ich auch noch immer mit dem Gedanken, wie das Ganze wirklich funktionieren sollte, hatte ich mich doch unseren Eltern als gehorsames Ficktöchterchen unterworfen. Und ich liebte doch auch meine Eltern über alles. Doch wenn ich an Lara dachte, dann juckte mir nicht nur sofort mein Möschen, sondern mir wurde auch ums Herz warm. Und seit wir hier im Anwesen wohnten, wurde mir auch immer deutlicher klar, dass meine Eltern etwas ganz Besonderes miteinander verband. Und auch wenn wir uns so nah waren, wie man es sich eigentlich nur vorstellen konnte, so war ich trotzdem von diesem Besonderen ausgeschlossen und mir war klar, dass ich dies niemals mit ihnen teilen würde können. Während ich darüber nachgrübelte, hatte ich plötzlich eine Idee. Sie kam mir einfach so, ohne dass ich großartig darüber nachgedacht hatte. Ich wusste plötzlich, wie ich Lara dazu bringen konnte, mich mit anderen Augen, als die einer Schwester anzusehen.

Da kam es mir nur recht, als ich Papa zufällig im Treppenhaus über den Weg lief und er mich fragte, was ich nun für meine Geburtstagsparty geplant hätte. Ich erzählte ihm, dass ich mir zwar schon ein paar Gedanken dazu gemacht hätte, aber noch nicht wirklich etwas Genaues geplant hätte. Das ich aber auf jeden Fall eine BDSM-Party haben wollte. Natürlich war er damit einverstanden und fragte mich, was ich mir genau dabei vorstellte. Das war dann auch die perfekte Gelegenheit, ihm von meiner Idee zu erzählen. Nämlich, dass ich mich dabei gerne überraschen lassen würde und ich gerne Lara bitten würde, alles zu organisieren. Ich sagte Papa, dass mir natürlich klar wäre, dass das nach der Absprache mit ihr, genau so etwas eigentlich nicht infrage käme, ihn aber bitten wollte, es trotzdem zu erlauben. Vielleicht, so versuchte ich es ihm schmackhaft zu machen, wäre das ja eine gute Gelegenheit, damit sie uns allen näherkommen würde als bisher.

Ehrlich gesagt, hatte ich mit ein wenig Widerstand von Papa gerechnet, nachdem ich meinen Wunsch vorgetragen hatte. War er doch, sagen wir mal, etwas empfindlich, wenn es um seine Tochter Lara ging. Doch zu meiner Überraschung schien er überhaupt nichts dagegen zu haben. Vorausgesetzt natürlich Lara selbst würde damit einverstanden sein und sie dürfte sich auf keinen Fall unter Druck gesetzt fühlen, dabei etwas tun zu müssen, was sie auf keinen Fall wollte. Da zuzustimmen viel mir leicht. Ich wollte auf keinen Fall Lara zu etwas zwingen, was ihr unangenehm war. Ganz im Gegenteil, ich wollte, dass sie sich bei uns und vor allem in meiner Gegenwart mehr als wohl fühlte.

***

Gerfried: Als Maria mich fragte, ob ich erlauben würde, ihre BDSM-Geburtstagsparty von Lara organisieren zu lassen, musste ich einfach diese Ahnung überprüfen, die ich bereits in diesen Tagen hatte. Es war keine der Ahnungen, die meinen besonderen Kräften entsprang, sondern einfach das was ich mit eigenen Augen beobachtet hatte, aber ganz ehrlich gesagt aber auch ein wenig verdrängt hatte. Ich las also ausnahmsweise in den Gedanken meiner Adoptivtochter und fand meine Annahme bestätigt. Maria hatte sich nicht nur in meine Tochter verliebt, sie liebte sie heiß und innig. Anders wären die heimlichen Blicke, die sie Lara immer wieder mal zuwarf auch nur schwerlich zu erklären gewesen, wie ich mir nun selbst eingestehen musste. Natürlich erlaubte ich es ihr, ihr Glück mit ihrem Vorhaben zu versuchen, wenn auch mit einiger innerer Wehmut. Ich liebte Maria mehr als nur wie eine Tochter und wir waren ja auch viel mehr füreinander. Gleichzeitig, auch wenn ich gegen den Plan meiner Frau gewesen war, Lara mehr oder weniger mit Geld hierher zu locken, so teilte ich inzwischen trotzdem die Hoffnung, dass Patricias Vorhaben aufging und Lara uns und vor allem mir näher kam. Und damit meinte ich nicht nur, dass wir uns endlich auch als Vater und Tochter näherkamen, sondern durchaus auch körperlich, wie es eben auch mit Maria war. Laras Entwicklung in den letzten Tagen ließ ja auch durchaus diese Hoffnung zu. Wenn Marias Plan jedoch aufging, dann, so befürchtete ich, konnte es nicht nur passieren, dass letzteres gar nie eintreffen würde, sondern es konnte auch bedeuten, dass wir Maria in gewisser Weise ebenfalls verlieren würden. Zumindest was das Körperliche betraf. Doch andererseits war mir auch bewusst, dass zwischen Patricia und mir ein ganz besonderes Band entstanden war. Und wie auch Maria erkannt hatte, würde sie dabei niemals daran teilhaben können. Umso mehr konnte ich den von ihr entwickelten Wunsch verstehen, dass sie sich ebenfalls so etwas wünschte. Ich liebte Maria viel zu sehr, um ihr genau das zu verweigern. So schwer mir das auch fiel. Und ich glaube, es war das erste Mal in meinem Leben, wo ich deutlich fühlte was es wirklich bedeutete, dass man gerade wenn man so sehr liebte, auch mal loslassen musste.

***

Ich war erleichtert, dass Papa so einfach zugestimmt hatte. Und kurz danach bekam ich auch die Gelegenheit mit Lara darüber zu reden und sie zu fragen. Es stand gerade auch die Entjungferung von Nicole an und als wir beim Essen darüber redeten, da spürte ich einfach, dass Lara sich dabei ein wenig ausgeschlossen fühlte, auch wenn sie sich nach außen hin bemühte, sich nichts anmerken zu lassen. Also wartete ich ab, bis sie das Esszimmer verließ und als wir beide draußen alleine waren, fragte ich sie, ob sie meine Geburtstagsparty organisieren würde und teilte ihr auch meinen Wunsch nach einer BDSM-Party mit. Obwohl sie anfangs etwas skeptisch schien, brauchte ich nicht lange, um sie dazu zu überreden.

Mama schien es ihrer Miene nach wohl schon erwartet zu haben, aber ich war dann doch ziemlich überrascht, als einige Tage später Lara und Papa beim Abendessen freudestrahlend verkündeten, dass sie sich ausgesprochen hatten und Lara nun bei unserer ‚intimen’ Familie nun vollständig mitmachen würde. Ich freute mich wirklich aufrichtig für die beiden. Zumindest solange, bis sie erzählten, dass Lara ebenfalls das gehorsame Ficktöchterchen unserer Eltern werden wollte. Und zwar, weil es ein ganz besonderes ‚Erstes Mal’ zwischen Papa und ihr werden sollte, sollte das auch noch nach meiner Geburtstagsfeier stattfinden. Die Verkündung, dass sie sich ebenfalls von unseren Eltern dominieren lassen wollte, trübte meine Freude über das Ganze erheblich, wünschte ich mir doch nichts mehr, dass Lara meine Herrin werden sollte. Aber so wie es aussah, würde ich schon froh sein müssen, wenn unsere Eltern es erlaubten, dass wir es auch ohne sie zu fragen zusammen Sex haben durften. Ganz abgesehen davon, dass es zu dieser Zeit für mich so aussah, als wenn Laura nicht wirklich ein Interesse daran hatte, mir gegenüber die dominante Rolle einzunehmen.

Nach der eigentlich freudigen Verkündung von Laras Entscheidung, verzog ich mich schnellst möglichst auf mein Zimmer. Ich warf mich aufs Bett und konnte nicht verhindern, dass mir die Tränen kamen. Aber letztendlich kam ich dann zu dem Schluss, dass egal was kam, nichts an meinen Gefühlen zu Lara ändern würde. Und wenn sie sich eben wünschte ebenfalls das gehorsame Ficktöchterchen von unseren Eltern zu werden, dann würde ich sie auch dabei unterstützen. Ich wünschte mir nichts mehr, als dass sie glücklich war, auch wenn dies bedeuten würde, dass ich verzichten musste. Außerdem, so hatte ich die Hoffnung, würde sich bei meiner Geburtstagsfeier ja noch was ändern. Schließlich war es ziemlich eindeutig, dass mein Schwesterchen auch manchmal dominante Züge an sich hatte. Zumindest würde sie mich wenigstens einmal als ‚Zeremonienmeisterin’ der Feier dominieren und das wollte ich auf jeden Fall genießen.

Die Tage darauf entwickelten sich zu einem kleinen Spießrutenlauf für mich. Ehrlich gesagt, wurde ich etwas unsicher, ob Lara wirklich meine Party organisieren wollte. Auf jeden Fall verlor sie kein Wort mir gegenüber darüber. Also fragte ich sie vorsichtig danach, doch sie ließ mich bei der Antwort ziemlich abblitzen. Ich solle mich eben überraschen lassen, meinte sie nur, das würde ja auch meinem Wunsch entsprechen.

Das war ja auch nicht falsch, aber eigentlich dachte ich, dass sie mich schon ab und an dazu etwas fragen würde. Schließlich wusste ich ja, dass sie mit dem Thema bisher nicht viel am Hut hatte und zumindest wäre meiner Ansicht nach Fragen zu meinen Vorlieben und Abneigungen angebracht gewesen, wie ich fand. Auch wenn sie sich dann nicht genau daran gehalten hätte, wäre es kein Problem für mich gewesen. So etwas gehörte halt dazu. Aber das so gar nichts von ihr kam, machte mich … ja was eigentlich? Einerseits nervös, ob wirklich alles klappen würde und andererseits machte mich der Gedanke ziemlich an, dass sie einfach als ‚Herrin’ über mich bestimmte. Das Problem war nur, dass mir klar war, dass Lara, auch wenn sie manchmal dominante Züge hatte, bisher keine wirkliche ‚Herrin’ war, auch wenn ich es mir wünschte, dass sie es eines Tages für mich werden würde.

Kurz gesagt, ich war neugierig und auch ein wenig ängstlich. Und da die ganze Zeit von ihr nicht wirklich in meiner Gegenwart dazu etwas kam, konnte ich nicht anders, als immer wieder mal vorsichtig nachzufragen.

Nach einigen Tagen, schien ich es dann doch mit meiner Nachfragerei bezüglich meiner Geburtstagsparty übertrieben zu haben. Denn wieder ließ sie mich kalt abblitzen und schien fürchterlich genervt zu sein. Während wir zusammen zum Esszimmer liefen, redete sie kein Wort mit mir und hatte eine ziemlich säuerliche Miene aufgesetzt, die, als wir ins Zimmer eintraten, natürlich auch unseren Eltern auffiel.

„Was ist denn los, Lara? Ist irgendetwas nicht in Ordnung?”, hakte Mama natürlich sofort besorgt nach.

„Ach, nicht so wichtig”, wehrte Lara abwinkend ab.

„Nun sag schon, ich sehe es dir doch an, dass irgendetwas ist. Ich gebe sowieso keine Ruhe, bis ich es weiß, denn ansonsten würde ich mir nur Sorgen machen”, blieb meine Mutter natürlich hartnäckig.

„Ach es ist nur, weil mich Maria ständig mit ihrer Nachfragerei nach ihrer Party nervt”, winkte sie erneut ab, wohl um Mama zu zeigen, dass sie sich nicht sorgen musste.

„Wie nervt sie?”, fragte jedoch nun Papa mit einer hochgezogenen Augenbraue. Letzteres bedeutete jedoch oft auch Ärger, wie ich wusste. Andererseits war das Ganze ja nun wirklich nicht so schlimm. Schließlich hatte ich nur vorsichtig gefragt, wie die Vorbereitungen zu meiner Feier liefen.

„Naja, einerseits wünscht sie sich von mir, dass ich sie überraschen soll und andererseits traut sie es mir offensichtlich nicht zu, das Ganze zu organisieren. Wie sonst soll ich ihre ständigen Andeutungen in Fragen formuliert verstehen. Ständig fragt sie, wie weit ich bin und ob ich noch etwas brauche und und und …”, erwiderte meine Schwester aufseufzend.

„Also ich finde, das geht gar nicht!”, ereiferte sich nun auch Papa.

‚Was geht denn jetzt ab?’, fragte ich mich, ‚Warum regen sie sich denn wegen so einer Kleinigkeit denn so auf?’

Aber da nahm das Unheil auch schon seinen Lauf.

„Du hast Recht, Schatz. Ich finde auch, dass unsere Kleine wirklich mehr Vertrauen in ihre Schwester haben sollte. Gerade weil sie ja Lara selbst darum gebeten hat. Ich finde, Maria hat eine Strafe verdient”, stimmte Mama nun auch noch zu. Dass sie auch gleich noch eine Strafe bei so einer Kleinigkeit vorschlug, verstand ich nun überhaupt nicht.

„Ja, das finde ich auch. Wo kommen wir denn hin, wenn wir uns nicht einmal innerhalb der Familie vertrauen können”, schlug nun auch Papa noch in dieselbe Kerbe.

Allerdings musste ich mir eingestehen, dass ich es nun so gesehen, auch ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam. So ganz Unrecht hatten die beiden nämlich nicht. Wenn ich schon wollte, dass Lara so etwas wie eine Herrin für mich wird, dann musste ich ihr blind vertrauen. Ansonsten würde das niemals funktionieren. Und auch wenn der eigentliche Anlass möglicherweise gering war, so war das dahinter, wie ich nun überlegte, ganz und gar nicht gut von mir gewesen. Irgendwie hatte ich wirklich eine Strafe verdient, sagte ich mir selbst.

„Hm … ich denke, da es Lara selbst betrifft, gegenüber die Maria gefehlt hat, sollte sie auch die Strafe dafür festlegen. Oder was meinst du, Schatz?”, wandte sich Papa nun mit einem neuen Vorschlag an Mama.

Im selben Moment fühlte ich, wie mir die Geilheit zwischen die Beine schoss. Alleine der Gedanke, möglicherweise von Lara übers Knie gelegt oder bestraft zu werden, ließ mich heiß laufen. Damit wäre ich ja beinahe am Ziel meiner Wünsche gekommen. Ich sah schon Bilder vor meinen Augen, wie Lara mich zur Strafe züchtigte, wie sie so stolz hinter mir stand, und mir nach dem Aufwärmen auf ihrem Schoß nun auch noch mit der Gerte die Erziehungsfläche bearbeitete.

„Eigentlich eine gute Idee. Lara weiß selbst am besten, wie intensiv Maria sie genervt hat und was dafür eine angemessene Strafe sein wird”, stimmte meine Mutter ganz zu meiner Freude zu. Dass Lara ja auch festlegen könnte, dass Papa mir den Hintern versohlte, auf den Gedanken kam ich zu dem Zeitpunkt gar nicht.

„Also gut, dann machen wir es so. Was denkst du, wäre für Maria eine angemessene Strafe, Lara?”, fragte Papa an seine Tochter gewandt.

„Hm … mal überlegen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann könnte es sein, dass Maria ja an einem Arsch voll auch Spaß hat, oder?”, fragte sie zurück.

„Nun, das kommt darauf an, liegt aber im Bereich des Möglichen”, erwiderte Papa schmunzelnd.

Ich blickte betreten zu Boden. Natürlich hatte Lara recht. Sie hatte es sich wirklich gut gemerkt. Aber selbst wenn ich bei einer Züchtigung zum Orgasmus kommen konnte, so tat sie trotzdem weh!

„Dann kommt das nicht infrage. Ich meine, ihre Nerverei hat mir auch keinen Spaß gemacht. Ich denke, dann sollte ihre Strafe auch keinen Spaß machen. … Mal überlegen …” Lara sah mich nachdenklich an.

„Ich hab’s!”, strahlte sie plötzlich, „Es muss etwas sein, was sie ebenso nervt wie mich ihre ständige Fragerei. Und da Maria so ein geiles Stück ist, wie sie ja selbst offen zugibt, denke ich, dass sie nichts mehr nerven wird, als wenn sie bis auf weiteres einen Keuschheitsgürtel trägt. Und da sie mir verraten hat, dass sie ebenfalls so wie ich vermessen worden ist, schätze ich mal, dass es so ein Teil auch für uns gibt, oder?” Sie sah Mama fragend an.

„Erwischt!”, grinste diese zurück und gestand, „Wir haben tatsächlich auch für euch welche anfertigen lassen.”

„Ich glaub’s ja nicht!”, entfuhr es mir und im nächsten Augenblick, da ich das wirklich nicht gewusst hatte. Nun wurde es mir aber auch klar, warum damals mein Schritt mit vermessen wurde. Damals hatte ich dabei eigentlich eher an eine spezielle Unterwäsche gedacht. Wobei ich mir nun eingestehen musste, dass ein Keuschheitsgürtel ja auch eine spezielle Unterwäsche war, wenn auch eine ‚sehr’ spezielle. Und als mir im nächsten Moment bewusst wurde, was Lara da für eine Strafe ausgesprochen hatte und was diese für mich bedeutete, „Bitte nicht in den Keuschheitsgürtel!”

„Eine hervorragend überlegte Strafe und sie ist wirklich sachbezogen. So sollte es im optimalen Fall auch sein. Nerven für nerven! … Also gut, allerdings musst du einen Zeitraum festlegen Lara. Eine Strafe muss bestimmt sein, also einen Anfang und ein Ende haben.”

„Natürlich Papa. Auch wenn ich vorhin gesagt habe, „bis auf weiteres”, so meinte ich natürlich bis zu ihrer Geburtstagsfeier. Allerdings möchte ich mir vorbehalten, diese zu verlängern, sollte sie wieder nervig werden.”

„Gut, dass ist nur gerecht!”, stimmte auch Mama ganz zu meinem Entsetzen zu.

„Aber in so einem Ding kann ich doch kein Stripteasetraining machen”, wandte ich hoffnungsvoll ein. Schließlich konnte ich mich verschlossen nur schlecht kunstvoll ausziehen. Und in dieser Woche hatten unsere Eltern auch noch eine Stripperin engagiert, um uns, aber auch unseren Bediensteten genau das zu lehren.

„Guter Einwand, greift aber nicht, Liebling. Ich kenne nämlich den Lehrplan, den Signe vorgesehen hat. Bei allen weiteren Übungen wird er nicht wirklich stören. Die kannst du sicherlich auch im Keuschheitsgürtel machen”, nahm sie mir auch noch die letzte Hoffnung.

Keine zehn Minuten später saß ich aufseufzend da, mein Kleidchen hochgeschlagen, meinen stählernen Keuschheitsgürtel an meinem Unterleib betrachtend. Alleine der Gedanke nun keine Befriedigung erlangen zu können, ließ mein Möschen gleich noch mehr jucken. Das Teil war wirklich teuflisch und mein Schwesterchen wusste das ganz genau, wenn ich ihr hämisches Grinsen richtig interpretierte.

„Da du für die Strafe verantwortlich bist, solltest du auch den Schlüssel aufheben, finde ich”, verkündete Papa und warf ihr den Schlüssel zu, der mich verschloss.

„Wie nennt man das noch gleich?”, schmunzelte Lara mich an, mit dem Schlüssel vor mir hin- und herwedelnd, „Ich habe das kürzlich in einer Geschichte gelesen. Schlüsselherrin, oder?”

Ich war sicher, dass Lara mich nur ein wenig damit necken wollte, aber bei mir löste es ganz etwas anderes aus. War ich vorher noch ziemlich verzweifelt, das blöde verschlossene Stahlhöschen tragen zu müssen, lief nun, nach dieser Ansage meine Spalte nur noch mehr aus. Der Gedanke von Lara abhängig zu sein, um Lustbefriedigung zu bekommen und die Tatsache, dass sie sich selbst gerade meine ‚Herrin’ genannt hatte, ließ mich innerlich jubilieren. Am liebsten hätte ich ihr gleich entgegengeschrien, dass sie den Schlüssel gerne für immer behalten dürfte und ich mich ihren Wünschen meine Sexualität betreffend gerne unterwarf. Doch das war meine Gefühlsebene. Mein Kopf wusste genau, dass das einfach noch zu früh für sie war. Außerdem waren unsere Eltern noch anwesend. Was sollte ich ihnen denn erzählen? Dass ich mich nun lieber Lara unterwerfen würde, als ihnen? Klar, das stimmte ja irgendwie. Allerdings wollte ich nicht wirklich auf die beiden verzichten. Dazu liebte ich sie viel zu sehr. Also spielte ich lieber erstmal die Zerknirschte, was ich eigentlich ja auch zu diesem Zeitpunkt war. Denn bis zu meinem Geburtstag waren es noch ein paar Tage hin und ich fragte mich wirklich, was ich mit meiner Geilheit bis dahin nur tun sollte.

Meine Befürchtungen die ich hatte, nachdem ich den Keuschheitsgürtel angelegt bekam, waren nur leider gar nichts gegen dem, was dann in der Realität kam. Und das lag nicht nur an meiner normalen Dauergeilheit, die sich minütlich zu steigern schien. Es lag auch an unserer Ausbildung, die ja gerade zu diesem Zeitpunkt darauf ausgelegt war, sich geil zu präsentieren. Klar, dass dabei mein Kopfkino gleich noch verrückter spielte. An weggehen war sowieso nicht zu denken, denn meine Spalte lief ständig aus und der Saft mir die Beine nach unten. Eigentlich hätte ich dazu mindestens eine Damenbinde gebraucht, doch weder ein Tampon, noch eine Binde war auch nur ansatzweise an dem Stahlhöschen anzubringen. Am Schlimmsten wurde es jedoch immer, wenn Lara die Schlüsselherrin herauskehrte.

„Du weißt doch, was passiert, wenn du dich nicht anstrengst”, kam immer wieder mal von ihr, oder, „Wenn du nicht brav bist …”, oder ähnliches. Dabei spielte sie demonstrativ mit dem Schlüssel zu meinem Unterleibsgefängnis herum, welchen sie an einem Kettchen an ihren Hals gehängt mit sich trug. Als wenn das schon nicht gereicht hätte, warf sie mir dabei Blicke zu, bei denen ich mich am liebsten gleich zu ihren Füßen hingeworfen hätte. Im Grunde bestätigte sich genau das, was ich mir nicht nur insgeheim gewünscht hatte, sondern auch geahnt, seit ich mein Schwesterchen das erste Mal gesehen habe. Sie gab eine hervorragende Domse ab. Zumindest wenn sie das wollte. Denn im Grunde änderte sich ansonsten nicht viel zwischen uns. Unsere Ausbildungsstunden als ‚Schülerinnen’ gingen im Grunde ansonsten ganz normal weiter. Allerdings vermutete ich, dass Mama doch etwas umgestellt hatte, weil ich den Keuschheitsgürtel tragen musste. Lehrinhalte, wie zum Beispiel zuvor bei den Spielchen mit den Liebeskugeln, waren nun natürlich nicht möglich.
Am Tag vor meinem Geburtstag traf ich mich wie ich es geplant hatte, mit meinen Freundinnen Lina und Ella, um mit ihnen meinen Geburtstag zu feiern. Dass wir dies einen Tag vor meinem Geburtstag machten, erklärte ich ihnen damit, dass meine Eltern am nächsten Tag eine Familienfeier zu diesem Anlass geplant hatten. Ein wenig war es mir peinlich, meine besten Freundinnen deswegen anzuschwindeln. Aber ich tat es ja auch, damit sie sich einerseits nicht ausgeschlossen fühlten und andererseits, um ihre Freundschaft zu mir nicht zu überfordern. So offen die beiden auch waren, ich war mir sicher, dass sie nicht wirklich ein Interesse an einer Fetisch- und BDSM-Party hatten. Es war wie immer sehr schön mit Lina und Ella zu quatschen, auch wenn mich mein Keuschheitsgürtel ab und an dazu brachte, mit meinen Gedanken abzuschweifen. Doch zum Glück konnte ich das gut überspielen, so dass die zwei keinen Verdacht schöpften. Dass ich öfters auf die Toilette verschwand, um den auslaufenden Saft zwischen meinen Beinen abzuwischen erklärte ich den beiden mit einer leichten Blasenentzündung. Zwar war ich mir sicher, dass sie selbst dann zu mir gestanden wären, wenn sie es gewusst hätten, aber die Erklärungen dazu wären mir doch ziemlich peinlich gewesen.

Schließlich kam jedoch der Tag meiner Geburtstagsfeier. Mein Schwesterchen und seit ein paar Tagen auch noch Schlüsselherrin meines Keuschheitsgürtels hatte mir nicht einmal genau verraten, wer alles zur Party kommen würde. Allerdings stand ich am Morgen frohgemut auf, schließlich war es auch der Tag, an dem ich endlich mein Stahlhöschen loswerden würde. Und das wollte ich so schnell wie möglich! Also war mein erster Weg nach dem Aufstehen, Badezimmer und Anziehen zu Lara. Vielleicht so dachte ich, wenn sie mir gleich den Keuschheitsgürtel abnahm, konnte ich schon mal ein bisschen vorfeiern und mit Paps oder wenn dieser keine Zeit haben sollte, mit Markus eine Runde vögeln. Nötig hatte ich das auf jeden Fall, heiß wie ich war.

Ich war früh genug dran, denn in den letzten Tagen wachte ich vor Erregung sowieso meist ziemlich früh auf. Um ja keine Verlängerung der Strafe zu riskieren, klopfte ich auch brav an ihre Zimmertür und wartete bis sie mich herein bat.

„Guten Morgen, Schwesterchen”, begrüßte ich sie gut gelaunt. Die Aussicht endlich befreit zu werden bescherte mir ein Hochgefühl.

„Guten Morgen, Maria”, erwiderte sie lächelnd. Sie war wohl ebenfalls gerade im Badezimmer gewesen und machte sich gerade daran in den Umkleideraum zu gehen um sich anzukleiden. „Du bist aber schon früh unterwegs. Bist wohl schon wegen deiner Party aufgeregt.”

„Das auch, aber vor allem, weil ich gleich das blöde Ding hier los bin”, erwiderte ich lächelnd und deutete auf meinen Unterleib und fuhr ihr hinterherrufend, da sie gerade in der Umkleide verschwand, fort, „Deshalb bin ich auch hier. Ich wollte dich bitten, ihn wenn möglich noch vor dem Frühstück abzunehmen.”

Lara blickte durch die Tür zurück. „Ich fürchte, das wird nicht gehen.” Sie sah mich ernst an.

„Aber wieso denn nicht? Ich war doch brav und die Strafe lautete doch, dass ich den Keuschheitsgürtel nur bis zu meinem Geburtstag tragen muss”, erwiderte ich beinahe verzweifelt. Sie konnte doch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen, mich dieses Ding weiterhin tragen zu lassen.

„Das ist so nicht ganz richtig. Die Strafe lautete, dass du ihn bis zu deiner Feier tragen musst. Und diese ist nun mal erst heute Abend. Solange wirst du dich also schon noch gedulden müssen”, lächelte sie mich freundlich an.

In diesem Moment hasste ich diese Freundlichkeit. Ich wollte aus diesem Mistding endlich raus!

„An deiner Stelle würde ich lieber nicht sagen, was dir gerade durch den Kopf gegangen ist. Sonst könnte es passieren, dass du ihn auch während der Party trägst und möglicherweise auch noch darüber hinaus!”, kam es im nächsten Moment auch schon wieder streng von ihr.

„Tut mir leid, es fällt mir nur so schwer …”, entschuldigte ich mich sofort für das, was ich nicht einmal gesagt hatte. Aber dieser Blick von ihr, ließ mich einfach erschauern. Er ließ keine Zweifel, dass sie das nötigenfalls auch wirklich durchziehen würde. Meinem blöden Möschen gefiel das natürlich, und begann gleich noch mehr zu saften. Als wenn schon nicht alleine die Tatsache an für sich gereicht hätte, dass meine Traumfrau beinahe nackt, nur mit einem transparenten Babydoll vor mir rumsprang.

„Schon gut, du hast es ja bald überstanden”, lächelte sie mich im nächsten Moment wieder an und fügte aber mit ernstem Blick an, „Vorausgesetzt, du bleibst weiterhin schön brav.”

„Ja Lara”, erwiderte ich demütig zu Boden blickend. Irgendwie konnte ich gar nicht anders.

Kurze Zeit später waren wir auf dem Weg ins Esszimmer. Lara war wieder einmal sehr gut drauf. Eigentlich wie immer, seit sie sich entschlossen hatte, ebenfalls das gehorsame Ficktöchterchen unserer Eltern zu werden. Meine gute Laune hatte allerdings einen Dämpfer bekommen, da ich offensichtlich noch bis zum Abend warten musste, um aus meinem Stahlhöschen zu kommen.

„Sag mal Schwesterchen … was wäre es dir Wert, wenn du dir aussuchen dürftest, was deine Zeremonienmeisterin, also ich, heute zu deiner Party anziehe?”, fragte sie mich unvermittelt.

„Du meinst, ich darf aussuchen, was du anziehst?”, sprang ich tatsächlich sofort darauf an. Denn ehrlich gesagt, hatte ich tatsächlich eine Vorstellung oder besser gesagt einen Wunsch, was Lara als Zeremonienmeisterin tragen sollte. Im Grunde nämlich genau das, was ich mir in meiner Fantasie schon von Anfang an ausgemalt hatte, auch wenn ich in den letzten Tagen nicht mehr daran gedacht hatte. Zu sehr war ich da mit meinem Gefängnis um meinem Unterleib herum in Gedanken beschäftigt gewesen.

„Das käme darauf an, was du bereit bist, dafür zu tun”, wies sie wohl auf das für sie Wesentliche hin.

„Was möchtest du denn, das ich mache?”, fragte ich nach, während mir eigentlich klar war, dass mir das schon einiges Wert wäre.

„Ich möchte nichts, was du machen sollst, eher dass du mich machen lässt”, erwiderte sie orakelhaft.

„Und was möchtest du machen?”, hakte ich natürlich nach.

„Nun, wenn ich dich schon aussuchen lasse, wie ich mich heute präsentiere, dann möchte ich das heute auch bei dir tun. Dich quasi für deine Party vorbereiten und stylen”, lächelte sie mich an.

„Ach so, wenn es weiter nichts ist. Ich dachte sowieso, dass du das entscheiden wirst”, gab ich ohne nachzudenken zu, während mir beinahe gleichzeitig bewusst wurde, dass ich mich eigentlich, auch wenn sie es nicht wusste, Lara schon längst unterworfen hatte. Eigentlich würde ich fast alles machen, was sie von mir verlangte. Und das ‚fast’ alles hing eher damit zusammen, dass sie nicht wirklich meine Herrin war und manche Dinge eben alleine aus Selbstschutz schon nicht gingen. Zumindest fiel mir in diesem Moment nichts ein, was ich nicht für sie tun würde, wenn es anders wäre.

„Also abgemacht?”, hakte Lara nochmal nach.

„Ja, abgemacht. Und ich darf mir wirklich aussuchen, was du heute Abend trägst?”, fragte ich zur Sicherheit nochmal nach.

„Ja, das darfst du. Und jetzt kann ich es ja auch zugeben. Auch wenn du abgelehnt hättest, hätte ich dir diesen Wunsch ebenfalls erfüllt. Ist ja schließlich dein Geburtstag!”, zwinkerte sie mir frech grinsend zu. Im nächsten Moment war sie auch schon im Esszimmer verschwunden.

‚Biest!’, dachte ich innerlich grinsend, dann folgte ich ihr.

Ehrlich gesagt, hatte ich mir meinen Geburtstag wirklich anders vorgestellt. Zumindest was die Stunden bis zur Party betraf. Denn tagsüber war es einfach nur langweilig. Zumindest für mich. Denn alle anderen waren fürchterlich beschäftigt. Unsere Bediensteten, weil Lara sie wegen aller möglichen Partyvorbereitungen rumscheuchte. Deswegen hatten auch meine Eltern auch noch befohlen, dass ich in der ersten Etage bleiben musste. Schließlich sollte ich ja nicht mitbekommen, was da alles vorbereitet wurde. Ehrlich, mir war wieder einmal so langweilig, dass ich wirklich versucht war, dagegen zu verstoßen. Naja, neugierig war ich natürlich auch. Als ich allerdings daran dachte, dass die Strafe dafür nicht einfach ein ‚Arschvoll’ sein würde, sondern eine Verlängerung der Zeit im Keuschheitsgürtel, verkniff ich es mir dann doch. Mama und Papa hatten sich auch gleich nach dem Frühstück verzogen, um in der Stadt noch ein paar Besorgungen zu machen, wie sie nebenbei mitgeteilt hatten. Nachdem ich mir zwei DVDs reingezogen hatte, hatte ich darauf auch keinen Bock mehr. Nein, es waren keine Pornos! Wegen meinem Stahlhöschen war ich auch so schon heiß genug. Ich überlegte gerade, ob ich mir ein Bad gönnen sollte, als es an der Zimmertür klopfte. Dankbar über die Ablenkung, bat ich natürlich meinen unbekannten Besucher herein. Es war Conny, die mir mit besten Empfehlungen von meinem Schwesterchen eine Pizza vom Lieferservice bringen ließ, da sie leider keine Zeit hatte, mit mir Mittag zu essen. Natürlich hatte Conny keine Zeit zu bleiben. Ehrlich gesagt, ich hätte nichts gegen ihre Gesellschaft gehabt, oder noch besser, eine Massage von ihr.

‚Na toll!’, dachte ich wenig begeistert, ‚Lieferpizza alleine zum Geburtstag.’

Während ich wenig begeistert in ein Stück davon reinbiss, kamen mir schon wieder blöde Gedanken. Nämlich, dass meine ‚Herrin’ Lara mich füttern ließ, was mir ein zusätzliches Ziehen in meiner Muschi bescherte.

Langsam aber sicher hielt ich mich selbst für völlig bescheuert. Ich schwärmte für meine Stiefschwester und nun begann ich auch noch jede Kleinigkeit sexuell mit ihr zu assoziieren. Im nächsten Augenblick korrigierte ich mich aber wieder. Schließlich war mir nur allzu klar, dass das was ich für Lara empfand weit über eine kleine Schwärmerei hinausging. Das Problem war nur, dass ich nicht wusste, ob Lara für mich jemals dasselbe empfinden würde oder konnte. Und durch ihre Nähe hier im Anwesen, war es nur natürlich, dass meine unerfüllten Sehnsüchte sich dann in solchen Dingen ausdrückten. Noch viel mehr, als dass sie mich in diesen ‚verdammten’ Keuschheitsgürtel verschlossen hatte. Wusste ich doch nicht mehr, wohin mit all meiner ständig vorhandenen Erregung. So lange ohne Befriedigung musste ich noch nie aushalten. Nicht einmal, als ich Papa noch nicht kannte. Selbst damals hatte ich es mir wenigstens alle zwei oder drei Tage selbst gemacht, wenn ich mit meinem damaligen Freund keinen Sex gehabt hatte. Ehrlich gesagt, ich war auch noch nie so geil gewesen, wie in diesen Tagen. Gleichzeitig machte mich der Gedanke, dass Lara mich auf diese Weise disziplinierte noch mehr an. Es war zum Verrückt werden.

Ich war über die Ablenkung erleichtert, als es schließlich an meiner Zimmertür klopfte und Nicole hereinkam. Unsere kleine Köchin richtete mir von Lara aus, dass ich in deren Zimmer gehen und die Klamotten aufs Bett legen soll, die ich mir für sie für die Party wünschte. Mein Schwesterchen hielt also ihr Versprechen ein. Was anderes hatte ich aber auch nicht erwartet.

Wie gesagt wusste ich genau, was ich an Lara sehen wollte. Sie hatte es schon mal getragen und schon damals fand ich, dass sie darin heiß aussah. So heiß, dass ich sie am liebsten gleich vernascht hätte. Ich ging also in das Zimmer meiner neuen Schwester und ohne zu zögern in ihr Umkleidezimmer. In aller Ruhe suchte ich ihr das pink-metallic glänzende Miniröckchen heraus, dazu natürlich das trägerlose schwarze Lackbustier und die pinkfarbenen, kniehohen und mit schwarzer Schnürung versehenen Plateauboots mit den hohen Absätzen. Klar, dass ich auch die schwarzen Netzstrapsstrümpfe an ihr sehen wollte. Gab ihr das doch diesen verrucht-sexy Touch. Also suchte ich noch den passenden schwarzen schmalen Strapsgürtel und Netzstrümpfe heraus. Wie gewünscht legte ich alles auf ihr Bett. Mit einem Blick auf die Teile stellte ich mir vor, wie sie darin aussehen würde, nun da sie noch erheblich schlanker war, als damals, als sie das Ganze getragen hatte. Zum Glück war der Rock und das Bustier in Einheitsgröße, so dass es ihr auch weiterhin passen würde. Der Gedanke daran bescherte mir wieder ein besonders starkes Ziehen unter meinem Stahlhöschen. Dann fiel mir noch ein, dass sie damals eher dezenten Schmuck dazu getragen hatte. Das ging auf jeden Fall besser. Sofort erinnerte ich mich an ein anderes Schlampenoutfit von Lara, wo sie große silberne Kreolen und ein schwarzes Zierhalsband mit Applikationen aus Silber getragen hatte. Es passte eigentlich auch perfekt zu diesem Outfit und würde ihr einen noch schlampenhafteren Touch geben, obwohl es auch etwas Unschuldiges hatte. Also holte ich auch diesen Schmuck aus ihrem begehbaren Kleiderschrank und zusätzlich noch passende Armreifen.

Zurück in meinem Zimmer war wieder Langeweile angesagt. Nun ja, nicht wirklich. Denn tatsächlich lag ich auf meinem Bett und malte mir die ganze Zeit über aus, wie Lara mich in diesem Outfit vor allen anderen Geburtstagsgästen dominieren würde. Dabei wusste ich nicht einmal, wer denn zur Feier kommen würde, obwohl ich es mir schon irgendwie denken konnte. Aber selbst die Gästeliste wurde mir nicht verraten und fragen konnte ich ja nicht, wenn ich nicht im Keuschheitsgürtel noch einige Zeit verbringen wollte.

Andererseits war ich auch gespannt, was Lara sich für mich ausgedacht hatte. Schließlich wollte sie mich ja ebenfalls vorbereiten und stylen. Erst jetzt wurde mir plötzlich bewusst, dass es nicht nur ums stylen ging, sondern ja auch ums ‚vorbereiten’. Was auch immer das heißen sollte. Mir kam plötzlich der Verdacht, dass Lara mich mit ihrer Frage am Morgen in eine Falle gelockt hatte. Dass ich damit nicht ganz falsch lag durfte ich dann eine knappe Stunde später feststellen, oder besser gesagt erleben. Dieses Mal waren es Christine und Silvia, die bei mir im Zimmer auftauchten und mir mitteilten, dass Lara sie geschickt hätte, um mich für die Party ‚vorzubereiten’. Vom Stylen war da gar nicht mehr die Rede, obwohl es letztendlich Bestandteil des Ganzen war.

„Miss Lara schickt uns, um Sie vorzubereiten, Miss Maria”, meldete Silvia ziemlich unterwürfig. Seit sie selbst einen Keuschheitsgürtel tragen musste, war sie der Gehorsam und die Unterwürfigkeit in Person. Jetzt konnte ich das ziemlich gut nachvollziehen. Schließlich wollte man nicht riskieren länger als nötig so verschlossen zu sein.

„In Ordnung. Und was ist geplant?”, fragte ich noch ahnungslos.

„Miss Lara lässt Ihnen ausrichten, Miss Maria, dass Sie auf unsere Anweisungen zu hören haben und diesen unbedingt Folge zu leisten haben. Ansonsten wird sie …”, fuhr nun Christine fort, bis ich sie unterbrach.

„… mich weiter im Stahlhöschen gefangen halten.” Ich sah sie mit verdrehten Augen an. Langsam konnte ich es nicht mehr hören.

„Sie haben es erfasst! Und als erstes werden Sie nun nicht mehr sprechen, sondern nur mehr das tun, was wir Ihnen sagen. Haben Sie das verstanden?”, antwortete Sie nun etwas ungehalten. Offensichtlich ärgerte es sie, dass ich sie unterbrochen hatte. Möglicherweise hatte sie aber auch von Lara diese Anweisung. Zutrauen würde ich das meinem Schwesterchen auf jeden Fall.

„Ja Christine”, erwiderte ich brav. Es erschien mir besser, lieber nichts zu riskieren.

„Sehr gut. Wir werden Sie nun entkleiden und dann waschen”, kündigte nun wieder Silvia an und im nächsten Augenblick waren beide schon daran, mich aus meiner Kleidung zu schälen. Keine zwei Minuten später stand ich nackt vor den beiden. Na ja, fast nackt. Meinen Keuschheitsgürtel hatte ich noch immer an.

„Wenn Sie uns bitte ins Bad folgen würden, Miss Maria”, bat mich nun Christine wieder ganz die Bedienstete. Trotzdem war klar, dass sie keinen Widerspruch dulden würde. Das Glitzern in den Augen der beiden jungen Frauen war da ziemlich deutlich. Möglicherweise jedoch war es auch schon die Vorfreude auf das, was dann folgen sollte.

Kaum waren wir im Bad, da scheuchten mich die beiden unter die Dusche. Aber nicht, ohne selbst hinein zu folgen.

„Wenn Sie bitte die Hände nach vorne ausstrecken würden, Miss Maria”, bat mich Silvia dann auch schon.

„Und bis auf weiteres kein Wort mehr!”, kam es erneut und nun etwas energischer und ohne die übliche höfliche Ansprache von Christine.

Kaum hatte ich die Hände nach vorne gestreckt, klickten auch schon massive Handschellen um meine Gelenke. Ein ‚Hey! Was soll das?’, konnte ich mir gerade noch verkneifen, als Silvia am Verbindungsstück der Handschellen eine weitere Kette einhängte und meine Arme nach oben zog. Dort hängte sie die Kette in einen massiven Metallring, der dort angebracht war. Nun, mir war schon immer klar gewesen, wofür dieser gedacht war, nämlich genau dafür, wofür er nun benutzt wurde. Nur hatte ich nicht damit gerechnet, dass er auf diese Weise eingeweiht werden würde. Eher hatte ich angenommen, dass dies meine Eltern tun würden, entweder Papa oder Mama.

„Ist doch toll, dass Miss Lara uns erlaubt hat, mit der kleinen Fotze ein wenig zu spielen, oder?”, riss mich Christines Frage aus meinen Gedanken, obwohl sie sicherlich nicht an mich gewandt war.

„Aber wir müssen vorsichtig sein! Du weißt doch, dass Miss Lara verboten hat, dass das geile Schweinchen kommt. So heiß wie sie inzwischen in ihrem KG ist, reicht sicherlich die leiseste Berührung an ihrer Spalte um sie kommen zulassen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede!”, warf Silvia ein und raubte mir da auch schon die für einen Augenblick aufkommende Hoffnung.

„Aber es wird nicht ausbleiben sie anzufassen. Schließlich müssen wir sie ja auch waschen”, erwiderte Christine nachdenklich.

„Ich weiß schon, wie wir das machen. Wirst sehen, macht Spaß … zumindest uns. Aber wir sollten uns auch ausziehen, sonst werden wir auch noch nass”, grinste Silvia.

Mir schwante bei ihrem Gesichtsausdruck nichts Gutes …

Allerdings ließen die beiden mich nun wirklich erstmal alleine in der Dusche stehen und stiegen selbst wieder hinaus, um sich ebenfalls zu entkleiden. Doch das war nur eine kurze Verschnaufpause für mich, bevor sie richtig loslegten. Doch erstmal jubilierte ich, denn Silvia hatte plötzlich den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel in der Hand und befreite mich daraus. Endlich wurde ich das Ding los! … Dachte ich zumindest und war froh darüber, auch wenn die beiden, wie sie es durchblicken hatten lassen, mich vorerst noch weiter anheizen wollten. Aber solange war es ja nicht zu meiner Party hin und ich war mir sicher, dass Lara dort schon für meine Befriedigung sorgen würde. So als eines meiner Geburtstagsgeschenke. Schließlich hatte ich jetzt ja auch lange genug für sie gelitten.

„Zum Glück ist die Kleine dauerenthaart. Ich glaube nicht, dass sie eine Rasur ohne Höhepunkt überstanden hätte, so nass wie sie zwischen den Beinen ist. Dabei haben wir die Dusche noch gar nicht angemacht”, lästerte nun auch Silvia.

‚Da könntest du recht haben’, dachte ich nur.

„Aber waschen müssen wir ihr die Spalte trotzdem. So voller altem Geilschleim können wir sie nicht lassen. Das würde Miss Lara nicht akzeptieren”, erwiderte Christine ein wenig nachdenklich.

„Wir duschen erstmal den restlichen Körper, dann sehen wir ja, was davon noch übrig ist. Und wenn nötig, dann weiß ich schon, wie wir es machen können”, grinste Silvia und wieder schwante mir dabei nichts Gutes.

Doch es wurde noch schlimmer als in meinen Vorstellungen. Denn abduschen hieß bei den beiden, dass sie erstmal meinen Körper mit dem Duschkopf einnässten, um mich dann genüsslich und überaus zärtlich mit Duschgel einzureiben. Natürlich ließen sie dabei meine Scham aus und irgendwer musste ihnen verraten haben, dass ich, wenn ich wirklich geil war, sogar bei einer intensiveren Berührung meiner Brüste kommen konnte. Denn diese seiften sie nur kurz und sehr vorsichtig ein, während sie sich am restlichen Körper unendlich viel Zeit ließen. Meine Haut vibrierte förmlich vor Geilheit, die mich dabei erfasste. Kurz gesagt, die beiden Biester machten mich mehr als heiß und genossen auch noch ihr tun, denn sie unterließen es nicht, sich darüber so zu unterhalten, als wäre ich nicht da. Genauso wenig, wie sie immer wieder darüber lästerten. Was meinem Möschen im Gegensatz zu mir wiederum ziemlich gefiel. Es mochte eben eine solche demütigende Behandlung.
Doch schließlich waren sie doch irgendwann fertig und spülten mich mit der Brause von den schäumenden Duschgel auf meiner Haut frei.

„Hm … ihre Schamlippen sind so auch sauber geworden, aber die Spalte dazwischen ist noch ein wenig verklebt”, stellte Christine mit einem untersuchenden Blick zwischen meinen Beinen fest.

„Kein Problem”, erwiderte Silvia lächelnd, „Ich werde das auch noch wegspülen.”

„Meinst du nicht, dass der Duschstrahl sie dann kommen lässt?”, blieb Christine skeptisch.

‚Oh ja’, dachte ich hoffnungsvoll. Ich wusste, die kleinste Berührung würde nun eine Explosion in mir auslösen.

„Das hofft die kleine Schlampe vielleicht”, grinste Silvia und nahm den Duschkopf erneut zur Hand. Dann machte sie das Wasser erneut an, allerdings so gering, dass es nur sehr langsam floss und nur wenig mehr als ein paar Tropfen waren, die sie mir genau über die Spalte fließen ließ.

Ich stöhnte frustriert auf, denn das würde tatsächlich nicht ausreichen, um mich kommen zu lassen. Viel zu leicht war die Berührung des Wassers. Trotzdem reichte es, um mein Erregungslevel nicht nur hoch zu halten, sondern sogar noch etwas zu steigern. Und da es nur wenig Wasser war, welches über meine von Geilsäften verklebte Spalte lief, dauerte es umso länger, bis sich alles gelöst hatte.

„Wirklich eine gute Idee. Aber ich befürchte, das geile Stück wird gleich alles wieder vollschleimen, so heiß wie sie ist”, stellte Christine beinahe fachmännisch fest.

„Egal, aber wenigstens ist der geile Saft frisch”, erwiderte Silvia amüsiert.

„Stimmt”, kicherte unsere andere Bedienstete, nur um im nächsten Augenblick vorzuschlagen, „Ich würde sagen, wir lassen sie lufttrocknen. Alles andere würde sie doch noch über die Klippe springen lassen.”

Damit machte sie die nächste Hoffnung zunichte, die mir kurz zuvor durch den Kopf gegangen war. Inzwischen war ich nur mehr ein Bündel Geilheit.

„In Ordnung, wir müssen sowieso noch den Keuschheitsgürtel säubern. Bis das erledigt ist, dürfte sie auch trocken sein”, stimmte Silvia zu.

Ehrlich gesagt, ich kam gar nicht auf den Gedanken, dass sie mir das Stahlhöschen erneut anziehen könnten. Klar, es musste gereinigt werden, war es doch die letzten Tage doch etwas von meinen Lustsäften besudelt worden und auch wenn ich nach dem Toilettengang immer mit der Dusche nachgespült hatte, so ließ sich im Inneren eben nicht alles entfernen, was sich da so ansammelte. Und einen besudelten Keuschheitsgürtel wieder wegzuräumen, das ging gar nicht. Das hätte einen Aufstand bei meiner Mutter erzeugt. Man legte ja auch kein gebrauchtes Höschen vor dem Waschen wieder zu den frischen.

Außerdem war ich noch immer in meiner Geilheit gefangen, sodass ich erst gar nicht darüber wirklich nachdachte. Vielmehr träumte ich während ich noch in der Dusche trocknete davon, was mich alles für geile Sachen auf meiner Party erwarteten. Und natürlich spielten dabei in den Hauptrollen mein Schwesterchen Lara und ich. Umso überraschter war ich, nachdem sie das Teil auch noch trocken geföhnt hatten, dass sie es wieder anbrachten und mir anlegten.

„Muss das sein? Ich verspreche auch brav zu sein, bis die Party beginnt”, versuchte ich noch es abzuwenden.

„Hm … sagte ich nicht, dass Sie Sprechverbot haben, Miss Maria”, wurde nun wieder die höfliche Form von Christine eingesetzt, wenn auch ziemlich dominant, „Ich fürchte, ich werde das Miss Lara berichten müssen, sollte das noch einmal vorkommen.”

Schon waren meine Lippen versiegelt und ich duldete widerspruchslos, dass mir Silvia den stählernen Quälgeist wieder anlegte. Erst als dieser wieder fest verschlossen war, befreiten die beiden mich von meinen Handschellen. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich auf diese Weise gar keine Chance gehabt hatte, mich selbst zu berühren, während ich ohne mein Unterleibsgefängnis war.

Doch damit war ich natürlich noch lange nicht fertig. Die beiden dirigierten mich bestimmt wieder nach draußen und wiesen mir an, mich auf den Schreibtischstuhl zu setzen. Nun kam auch die kleine Tasche zum Einsatz, welche die beiden mitgebracht hatten. Zu meiner Überraschung holten sie ein stählernes Fesselset daraus hervor, welches genau zum Keuschheitsgürtel passte. Es war wohl vom selben Hersteller, denn wie der Keuschheitsgürtel war waren diese innen und an den Außenkanten mit schwarzem Gummi beschichtet, um die Haut vom harten Stahl zu schützen. Insgesamt bestand es aus fünf Teilen, nämlich einem massiven Halsband, und je eine Manschette für die Arme und Beine. Wie der Keuschheitsgürtel, wurden diese mit kleinen Schlössern gesichert, die sich perfekt in das jeweilige Teil integrierte, sodass man die Bügel der Schlösser nicht einmal aufsägen konnte. Es fühlte sich sehr massiv und beinahe endgültig an, als sie mir bis auf die Fesseln für die Beine alles anlegten. Ein Umstand, der mein Herz ängstlich höher schlagen ließ und meinem Möschen ein weiteres erregendes Ziehen und Kribbeln verpassten. Kaum war das erledigt, ging es im Grunde ganz normal weiter. Ein wenig wunderte ich mich darüber, dass sie mich nicht am Stuhl fixierten, wenn sie mir schon diese Fesseln anlegten. Allerdings war jetzt tatsächlich frisieren und schminken angesagt. Wobei frisieren nur teilweise richtig war. Zwar bürsteten sie meine langen Haare gut durch, dann allerdings wurden mir diese zu einem strengen geflochten Zopf nach hinten gebunden. Zwar konnte ich mangels Spiegel nicht sehen, wie sie mich schminkten, aber ich war mir sicher, dass es gut aussehen würde. Schließlich hatten die beiden es ja inzwischen ebenfalls gelernt. Im Übrigen nannten mich die beiden nun wieder höflich ‚Miss Maria’, auch wenn sie nach wie vor bestimmt blieben und ich weiterhin nichts sagen durfte.

„So fertig!”, verkündete Christine schließlich sichtlich zufrieden.

„Nein! Es fehlt noch der Schmuck”, erwiderte Silvia.

„Stimmt! Ich hole ihn schnell”, stimmte Christine zu und schlug sich auf die Stirn, weil sie es offensichtlich vergessen hatte. Schon verschwand sie in meinem Umkleidezimmer.

Nun dämmerte es mir langsam, was mein Schwesterchen für mich vorgesehen hatte. Am liebsten hätte ich mir auch gegen die Stirn geschlagen. Heute war ich offensichtlich nicht gerade die Schnellste beim Denken. Mein Geilheitslevel verhinderte offenbar wirksam normales Denken. Lara wollte mich offensichtlich so meine Gästen vorführen. Kein sexy Kleid, womit ich eigentlich gerechnet hatte. Nicht einmal eines der l****akleidchen würde ich tragen dürfen. Sie wollte mich als Sklavin in einem Keuschheitsgürtel präsentieren. Meine Nervosität stieg bei dieser Erkenntnis sprunghaft an. Klar war ich schon sehr freizügig unterwegs gewesen und habe dabei anderen Einblicke erlaubt, die man sonst normalerweise nicht gab. Aber so ganz nackt, nur mit Fesseln und Keuscheitsgürtel bekleidet, das war noch einmal etwas ganz Anderes für mich. Vor allem letzteres war mir irgendwie ziemlich peinlich, wenn all unsere Freunde mich so sahen. Gleichzeitig wurde mir klar, dass ich mich dagegen kaum wehren konnte, wenn ich nicht noch länger im Stahlhöschen verbringen wollte. Mir überlief es heiß und kalt und mein verfluchtes Möschen fand es wieder einmal äußerst geil und kribbelte noch mehr, so dass ich mir ein Aufstöhnen nicht verkneifen konnte.

Es dauerte nicht lange, bis Christine zurückkam und auch gleich noch schwarze Stiefel mitbrachte. Das Besondere an den kniehohen Schnürstiefeln war, dass es genau die Ballettstiefel waren, die ich bisher noch nie außer zum Anprobieren getragen hatte. Darin zu laufen war mir einfach nicht möglich. Schon das Stehen verursachte mir schmerzende Zehen, da das komplette Gewicht auf ihnen lag. Eigentlich machten mir hohe Hacken in der Zwischenzeit nichts mehr aus, trug ich doch nur noch Schuhe mit mehr oder weniger hohen Absätzen. Aber diese Stiefel waren brutal.

„Anweisung von Miss Lara”, grinste mich Silvia an, die meinen entsetzten Blick auf die Schuhe wohl richtig interpretiert hatte.

Ich fragte mich nur, woher Lara wusste, dass ich diese besaß. Meiner Erinnerung nach hatte ich sie ihr bisher nie gezeigt. Aber im Grunde galt das für den Schmuck ebenso. Anders als ich, der ihren Schmuck zumindest teilweise kannte, war ich doch beim Kauf dabei, hatte sie meinen noch nicht gesehen, soweit ich ihn noch nicht getragen hatte. Gut, es war natürlich nicht ganz unwahrscheinlich, dass ich ebenfalls große Kreolen hatte, die sie wohl für mich ausgesucht hatte, aber woher sie wusste, dass ich zwei breite Spangen für die Oberarme hatte, war mir schleierhaft. Dann fiel mir ein, dass es natürlich sein konnte, dass sie Mama danach gefragt hatte. Eine andere Erklärung fiel mir nicht ein.

Schließlich waren meine Stiefel geschnürt und meine Füße in eine sogar für mich extreme Streckung gebracht worden, so dass sie eine gerade Linie mit meinen Schienbeinen bildeten. Natürlich kamen nun auch noch die Stahlfesseln für die Beine darüber. So war es mir nicht einmal möglich, die Stiefel selbst auszuziehen. Erst dann folgte der Schmuck und schließlich wurden mir meine Hände an den stählernen Manschetten auf dem Rücken zusammengebunden. Dann griff Christine erneut in die Tasche und holte eine Leine hervor, welche sie an meinem stählernen Halsband befestigte.

„Bitte stehen Sie auf, Miss Maria und folgen Sie uns”, forderte mich Silvia auf, und half mir vom Stuhl aufzustehen, weil selbst dies mit den Ballettstiefeln und am Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war.

Vorsichtig stakste ich hinter den beiden her, denn gehen konnte man das nicht wirklich nennen. Richtig schwierig wurde es dann die Treppe nach unten und wenn mich Silvia dabei nicht gestützt hätte, wäre ich sicher gefallen. Ich war richtig erleichtert, als ich endlich ganz unten war, denn die beiden brachten mich nicht ins Erdgeschoss, sondern ganz runter bis in den Keller. Dort ging es sofort weiter bis zum Swimmingpool.

Dort angekommen war ich wirklich enttäuscht, denn es sah dort im Grunde aus wie immer. Nichts war dekoriert und ich fragte mich wirklich, was das hier sollte? Außerdem taten mir in den Stiefeln schon jetzt die Füße weh und ich hatte keine Ahnung, wie ich in diesen Stiefeln den ganzen Abend durchhalten sollte. Am liebsten hätte ich in diesem Moment die ganze Party abgesagt. Nur der Keuschheitsgürtel um meinen Unterleib hielt mich davon ab, meinen in diesem Augenblick vorhanden Unmut kundzutun.

Diesen vergaß ich jedoch schlagartig, als Lara kurz darauf ebenfalls eintrat. Ihr Anblick entschädigte mich für alles, denn auch sie hatte sich bereits umgezogen und sah in den Klamotten, die ich für sie ausgesucht hatte, noch besser aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Selbst meine Muschi miaute bei ihrem Aussehen sofort und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort laut aufzustöhnen. Dieses unschuldige Pink, das dominante Schwarz und die noch dominanteren Smokie-Eys, die sie sich geschminkt hatte, genauso hatte ich es mir gewünscht. Meine Nervosität, die ich beim Herunterlaufen etwas vergessen hatte, stieg schlagartig wieder an. Doch dieses Mal war es nicht die Tatsache, in welchem peinlichen Outfit ich präsentiert werden sollte, sondern meine Gefühle für Lara, die gerade eine Achterbahnfahrt durchmachten. Ich wollte mich auf der Stelle meinem Schwesterchen für alle Ewigkeit unterwerfen, wollte sie einfach in den Arm nehmen und küssen, zärtlich, leidenschaftlich und noch zig andere Dinge, die mir schlagartig durch den Kopf gingen.

„Sehr schön. Genauso habe ich es mir vorgestellt”, riss mich ihre Stimme aus meinen Gedanken. Dann wandte sie sich schon an Christine, „Gib mir die Leine.”

Kaum hatte diese sie in der Hand, befahl sie mir schon, „Komm mit!” Sie drehte sich ohne weitere Erklärung um und marschierte mit der Leine in der Hand los. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als ihr zu folgen. Also stakste ich ihr in den Ballettheels hinterher und da ich mich vor Lara auf keinen Fall blamieren wollte, versuchte ich dies wenigstens so elegant wie möglich und ohne zu stolpern zu tun. Tatsächlich gelang es mir aufrecht stehen zu bleiben und nicht hinzufallen. Der Gedanke, dass Lara mich als meine Herrin so behandelte, ließ mein Herz aufgeregt schlagen.

Sie führte mich durch den Umkleidebereich in den Fitnessbereich und da dort sowieso die ganzen Geräte rumstanden und ich nur einen Blick für meine ‚Herrin’ hatte, fiel mir natürlich erstmal gar nichts auf. Nämlich erstens, dass auch hier nichts dekoriert war. Ich hatte nämlich kurz gedacht, dass mich meine Schlüsselherrin, nun da sie mich wegführte zum tatsächlichen Ort des Partygeschehens führen würde. Und zweitens, das neue ‚Gerät’, welches dort stand und zu dem sie mich hin lotste. Dass es sich dabei nicht einmal um ein Fitnessgerät handelte, daran dachte ich natürlich in diesem Moment schon gar nicht, obwohl es eigentlich ziemlich eindeutig war.

„Aufsteigen!”, befahl mein Schwesterchen mich süffisant angrinsend und auf genau dieses neue Gerät deutend.

Erst jetzt fiel mir auf, dass das Ganze eigentlich eher ein Gestell war, welches in seiner Form wie ein auf der Lehne liegender Stuhl aussah. Wobei dieser zwar zwei vordere Beine hatte, die jedoch in die Luft zeigten, dafür aber auf einem Dritten dicken runden Bein mit einer noch größeren runden Platte auf dem Boden stand. Ein wenig erinnerte das Teil auch an einen Gyn-Stuhl bei einem Frauenarzt, aber irgendwie sah es doch etwas anders aus.

„Los jetzt! Das Ding ist nicht zum Ansehen da!”, trieb mich Lara an.

Ich stieg also auf, schon alleine um Lara meinen Gehorsam zu beweisen und saß halb, und zur anderen Hälfte lag ich schließlich auf dem Teil.

‚Gar nicht mal so unbequem’, stellte ich für mich fest, da das Ganze mit einer dicken Lederpolsterung überzogen war, ‚Viel kann man damit aber nicht anstellen, außer einen zu fixieren.’ Letzteres dachte ich deshalb, da es zwar Anbindemöglichkeiten gab und meine Beine zwar etwas gespreizt waren, aber nicht weit genug, um wirklich freien Zugang zu meinem Unterleib zu haben. Aber selbst wenn, hätte das mein Stahlhöschen sowieso verhindert. Also konnte man sich höchstens mit meinem nackten Oberkörper und der Vorderseite meiner Beine beschäftigen, wenn man das denn wollte.

Klar, dass ich wenig überrascht war, als Lara meine Beine mit den Fußschellen an den in der Luft stehenden Stuhlbeinen fixierte und dasselbe mit denen an der Hand an den Armlehnen tat. Etwas verblüfft jedoch war ich, als sie mit zwei kurzen Ketten das Taillenband des Keuschheitsgürtels ebenfalls mit dem Gestell fixierte, so dass ich mein Becken ebenfalls kaum mehr bewegen konnte. Was mich dann aber wirklich kickte und mich den Einfallsreichtum meines Schwesterchens wirklich bewundern ließ war der Umstand, dass sie tatsächlich meine Kreolen in meinen Ohren dafür nutzte, um meinen Kopf an der Kopfstütze des Gestells zu fixieren. So konnte ich diesen kaum mehr bewegen und selbst die kleinste Bewegung zog empfindlich an meinen Ohren. Jede größere und hastige Bewegung hätte unweigerlich zur Folge gehabt, dass ich mir die Ohrringe aus den Ohren gerissen hätte. Aber so wie ich nun auf dem Gestell fixiert war, hatte ich sowieso nur wenig Spielraum mich zu bewegen.

„Na wie fühlst du dich?”, fragte mich Lara, als sie damit fertig war mich zu befestigen. Dabei stand sie hinter meinem Kopf und blickte mich von oben grinsend an.

„Gut. Ist wirklich bequem”, antwortete ich und fügte nach kurzem Zögern noch ein, „Herrin”, nach.

„Sehr gut. Dann wollen wir dich mal in deine endgültige Position bringen”, kündigte sie lächelnd an.

Es war, wie ich fand, ein etwas fieses Lächeln.

Dann fischte auch schon unter dem Gestell eine Art Kästchen hervor, welches mit einem Kabel mit dem Gestell verbunden war. Dass es eine Fernbedienung für das Teil war, merkte ich sofort, als Lara darauf herumdrückte und sich das Gestell in Bewegung setzte. Oder besser gesagt, die einzelnen Teile dessen. Offensichtlich waren fast alle Einzelteile ineinander bewegbar. Und so war ich schon kurze Zeit später in einer völlig anderen Position als noch zuvor. Nun lag ich unvermittelt völlig ausgestreckt und mit viel weiter gespreizten Beinen da. Hinzu kam, dass mein Kopf samt der Stütze etwas nach hinten geneigt war. Was auch dazu führte, dass meine Fixierung nun noch etwas strammer war und ich mich noch weniger Bewegen konnte. Die Kreolen in meinen Ohren zogen sogar leicht, wenn auch nicht schmerzhaft. Aber bei jeder kleinsten Bewegung mit dem Kopf würde es wehtun, wurde mir klar. So sah ich also hinter mich, oder anders ausgedrückt, wenn ich gestanden wäre, hätte ich die Decke über mir angesehen. Wie perfide dies alles war, sollte ich kurz darauf erfahren. Aber da es Lara war, die das alles mit mir anstellte, fühlte ich mich beinahe wie im Himmel.

Sie stand nach wie vor hinter mir, als sie mich erneut fragte, „Und noch immer bequem?”

„Ja, Herrin. Die Fesseln sitzen zwar etwas strammer und ziehen leicht an den Ohren, aber es ist auszuhalten”, erwiderte ich ehrlich.

„Sehr gut, dann nur mehr die letzte Voreinstellung”, kam auch schon die nächste Ankündigung von ihr.

Ich dachte gerade, ‚Was kommt denn jetzt noch?’, als sie auch schon ein wenig vorrückte bis mein Kopf zwischen ihren Beinen war und ich einen Blick auf ihr haarloses Möschen hatte. Offensichtlich erregte sie die Situation genauso, denn es glänzte eindeutig feucht zwischen ihren Beinen. Sofort war der Wunsch in mir da, meine Zuge dazwischen zu stecken und ihr den geilen Saft herauszulecken. Der Anblick lenkte mich sosehr ab, dass ich ein überraschtes „Huch!” nicht verhindern konnte, als plötzlich das ganze Gestell nach oben gefahren wurde und ich so ihrer Körpermitte ziemlich nahe kam. Ich freute mich schon, gleich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben zu können, als es auch schon wieder stoppte. Am liebsten hätte ich enttäuscht aufgestöhnt. Aber sie war so nahe und ich konnte nicht anders, als es trotzdem zu versuchen, auch wenn es an den Ohren zog und ich die Zunge ziemlich weit herausstrecken musste, um sie wenigstens einmal kurz zu schmecken.

„Ahhhh!”, stöhnte Lara auf, als ich sie mit meiner Zunge in ihrer Spalte berührte und sie kurz und knapp feststellte, „Passt genau!”

Im nächsten Moment trat sie zu meinem Bedauern aber schon wieder von meinem Kopf zurück. Wieder wurde ich überrascht, als sich das Gestell erneut ein kleines Stück hochschob. Doch als mich Lara unvermittelt mitsamt dem Teil anschob wusste ich, dass sie nun auch noch Rollen ausgefahren hatte. Es ging also noch weiter wo anders hin. Langsam wurde ich wirklich immer neugieriger, was sie geplant hatte. Allerdings schob sie mich lediglich wieder durch den Umkleide- in den Poolbereich, wo sie mich am Eingang abstellte. Aber leider so, dass ich zwar neben dem eigentlichen Eingang stand, jedoch mit dem Gesicht zur Wand, sodass ich lediglich die blanke Mauer ansehen konnte.

Allerdings stand Lara kurz darauf wieder neben mir, oder besser gesagt, neben meinem Kopf, so dass ich sie sehen oder wenigstens erkennen konnte. Keine Ahnung, woher sie es plötzlich hatte, aber sie hatte ihr Smartphone in der Hand, mit dem sie irgendwem Anweisung gab, dass nun alles gebracht werden konnte. Dann wandte sie mich mir zu, was so viel hieß, dass sie sich über mich beugte, sodass ich ihr ins Gesicht sehen konnte.

„Es wird wahrscheinlich hart heute für dich werden. Aber das war ja dein Wunsch so, nicht wahr? … Denk aber immer daran, dass Papa, Mama und ich auf dich aufpassen, egal was passiert. Verstanden?” Sie sah mich ernst an.

„Ja habe ich. Ich weiß, dass ich euch vertrauen kann, also keine Sorge”, erwiderte ich lächelnd. Ihre Worte wären zwar nicht nötig gewesen, aber ich fand es schön, dass mein Schwesterchen trotzdem daran dachte. Zeigte es mir doch, dass sie bereit war die Verantwortung zu übernehmen.

„Sehr schön. Dann gleich mal ein paar Anweisungen für dich. Du wirst deine Gäste standesgemäß begrüßen, nämlich als Sklavin. Wie das genau abläuft, das wirst du dann schon sehen. Ansonsten hast du bis auf weiteres Sprechverbot. Du wirst nur reden, wenn du dazu aufgefordert wirst. Und zwar solange, bis ich das Sprechverbot wieder aufhebe. Überhaupt wirst du nur das tun, was dir gesagt wird! Verstanden?”
„Ja, Herrin”, bestätigte ich ernst.

„Gut. Ein wenig wirst du noch hier warten müssen, bis alles und alle soweit sind. Aber ich werde bei dir bleiben, damit dir nicht langweilig wird”, kündigte Lara an, wobei sie beim letzten Satz schon wieder dieses süffisante Grinsen aufsetzte, welches mir direkt ins Möschen fuhr.

Tatsächlich hörte ich, wie mehrere Personen kamen und irgendetwas im Raum machten. Aber da mein Gesicht einerseits gegen die Wand gerichtet war und andererseits Lara genau neben meinem Kopf stand, konnte ich nicht einmal etwas in den Augenwinkeln erkennen, was da vor sich ging. Da ich jedoch die Stimme von Nicole hörte, die Anweisung gab, wo was hingestellt werden sollte, nahm ich an, dass einige der Bediensteten diverse Dinge zum Essen aufbauten. So devot unsere kleine Köchin sonst auch war, wenn es um die Köstlichkeiten ging, die sie jedes Mal zauberte, da war sie bestimmt wie nur was. Bei dieser Sache ließ sie sich von niemanden etwas sagen. Nicht einmal von Papa und Mama, die sie dann, zwar in devoter Weise, von ihrer Meinung überzeugte. Natürlich richtete sie sich dabei aber auch nach deren Essenswünschen. Jedoch die Zubereitung und die Präsentation war ihre Sache und basta. Da kannte sie nichts und da hatte niemand reinzureden.

Auch wenn ich, fixiert wie ich war, nichts tun konnte, so genoss ich es ungemein, denn ich war es, weil mein geliebtes Schwesterchen es so wollte und bestimmt hatte. Hinzu kam, dass sie so nah bei mir stand, auch wenn sie sich nicht wirklich um mich kümmerte. Soweit ich es aus ihrer Körperhaltung erkennen konnte, überwachte sie das Ganze, was auch immer vorging, auch wenn sie kein Wort sagte.

Schließlich schien aber alles fertig zu sein und die Bediensteten zogen wieder ab. Nur Lara blieb bei mir. Kaum waren sie weg, nahm ich auch leise die Stimmen von oben war, wo offensichtlich mehrere Personen sich unterhielten. Meine Gäste waren offensichtlich schon da. Sofort stieg meine Nervosität wieder an und ich fragte mich, was noch alles auf mich zukommen würde.

Plötzlich wurde es völlig dunkel im Raum, was mich doch ziemlich überraschte. Schließlich war es draußen noch hell und die große Glasfront zum Pool

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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