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[Netzfund] Meine geile Familie

[Netzfund] Meine geile Familie



Kapitel 1:
Ich komme früher nach Hause als sonst, da der Nachmittagsunterricht ausgefallen ist. Ich öffne die Haustür und werde durch geiles Stöhnen aus dem Wohnzimmer überrascht. Langsam öffne ich die Tür und spähe hinein. Was ich sehe verschlägt mir die Sprache: Mein Vater kniet vor dem Couchtisch und fickt meine 14jährige Schwester Sybille. Meine Mutter sitzt auf Sybilles Gesicht und lässt sich ihre Fotze lecken. Dabei stöhnt sie unaufhaltsam unter den harten Griffen meines Vaters an ihre Titten. Ich bin eigentlich total geschockt, doch macht mich das geile Treiben so geil, dass ich mir sofort den Rock hoch schiebe, den Slip nach unten ziehe und mir wie wild meine Möse streichle. Ich beobachte den Rest meiner Familie beim Vögeln! Auch Sybille, die noch nicht einmal Schamhaare hat, scheint das Ganze zu gefallen. Ich kann deutlich sehen, wie Vaters Schwanz heftig in ihre kleine Muschi rammt. Er glänzt total von dem Fotzenschleim, der aus Sybilles Fotze heraus quillt. Jetzt dreht Mutter sich um und beugt sich herab. Sie leckt nun Sybilles Fotze auch noch. Dazu massiert sie Vaters Eier. Ich kann nun deutlich Mutters rasierte Möse erkennen. Sie hat knallrote Schamlippen. Der weit heraus stechende Kitzler wird eifrig von Sybilles Zunge bearbeitet. Jetzt stöhnt Sybille plötzlich auf, und ein Orgasmus überschwemmt sie. Sie stöhnt ihre Lust laut heraus. Ich wichse mich immer noch wie verrückt. Inzwischen habe ich mich ganz ausgezogen. Mit meinen mit Mösenschleim bedeckten Fingern schmiere ich meine harten Titten ein. Danach führe ich die Hand noch höher und lecke sie ab. Der geile Geschmack meines Schleims erregt mich noch mehr. Nun sehe ich, wie Vaters Schwanz aus der überlaufenden Fotze meiner erschöpften kleinen Schwester gleitet. »Komm, Hans, ficke mich in den Arsch!« stöhnt Mutter, die wohl auch endlich einen Penis in sich spüren will. »Und du, meine Tochter, leck meine Fotze! Ja, das machst du ganz toll! Was haben wir da nur für ein geiles Mädchen!« Vater geht um den Tisch herum und nimmt sich nun Mutters Arsch vor. Sein Schwanz ist noch schön glitschig von Sybilles Saft, so dass er ganz leicht in den Arsch seiner Frau eindringt. Sybille leckt weiterhin Mutters Fotze, während diese den Saft aus der Möse ihrer Tochter saugt. Welch ein geiler Anblick! Mutter zieht mit ihren Fingern Sybilles Schamlippen weit auseinander und schlägt mir ihrer Zunge immer wieder in die kleine Fotze. Dazu stöhnt sie laut. Die harten Fickstöße in ihren Arsch treiben sie schnell auf ihren Orgasmus zu. Dazu kommt noch die geile Fotzenmassage ihrer Tochter. Sybille knetet dazu noch Mutters Titten. Da explodiert sie. Eine wahre Flut von Schleim läuft aus ihrer Fotze. Gierig leckt Sybille ihn auf. Sie saugt fest an Mutters Fotze. Die schreit immer lauter, da ihr Mann auch nach ihrem Orgasmus nicht aufhört sie in den Arsch zu ficken. Da, endlich zieht Vater sein Rohr aus dem Arsch. Mutter bricht erschöpft zusammen und bleibt auf ihrer geilen Tochter liegen, die immer noch an der roten Möse herum saugt. »Seid ihr schon schlapp?« fragt Vater ironisch. Ich bewundere seine Ausdauer, denn er hat immer noch nicht abgespritzt. »Wer besorgt es mir denn jetzt noch?« Das ist mein Auftritt! »Ich!« rufe ich und komme ins Zimmer. Erschrocken blicken die drei mich an. Mutter will schon zu Erklärungsversuchen ansetzen, doch als sie sieht, dass auch ich nackt bin, und meine Finger an meiner Muschi spielen lächelt sie nur. »Was sind wir nur für eine perverse Familie! Komm her, Kathrin, und lass’ dich bedienen!« ruft sie freudig. Ich lege mich vor ihnen auf den Boden. Vater kniet sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, zieht mich auf sich und dringt sofort in meine gierige Fotze ein. Mutter legt sich in der 69-Stellung über mich und leckt meine Fotze. Ich habe ihren durchgevögelten Unterleib vor mir und stecke sogleich meine lüsterne Zunge in ihre Muschi. Schließlich kniet sich meine kleine Schwester noch über meinen Kopf, so dass ich auch ihre junge Fotze vor mir habe und bearbeiten kann. Sybille greift auch sofort meine Brüste und knetet sie wie wild. Ich spüre den harten Schwanz meines Vaters in meinem vor Geilheit zuckenden Körper. Immer wilder rammt er seinen Speer in mich. Mutters Zunge verwöhnt seinen Schwanz noch zusätzlich. Immer wieder schiebt sie sich neben dem Schwanz in meine Möse oder streichelt meinen Kitzler. Mutters flinke Hände bearbeiten derweil mein Poloch. Mit dem Finger holt sie sich Mösenschleim aus meiner Grotte und macht damit mein Arschloch geschmeidig, so dass sie mich in schnellem Rhythmus in den Arsch fickt. Plötzlich spüre ich wilde Zuckungen im Schwanz meines Vaters und Sekunden später schleudert er seine geile Wichse in meine Grotte. Es ist so viel, dass das Sperma herausquillt. Begeistert wird es von Mutter aufgeleckt. Ich halte es nicht mehr aus. Die beiden blanken Fotzen vor meinen Augen machen mich noch geiler. Sybille hat ihren Daumen in Mamas Möse gesteckt. Ihr kleiner Finger steckt dagegen in der eigenen Grotte. Wild schnellt die Hand hin und her und fickt so beide Muschis. Das ist zuviel für mich! In lautem Stöhnen erlebe ich den geilsten Orgasmus meines Lebens. Sybille steckt mir ihren vor Schleim triefenden Finger in den Mund. Der wahnsinnig geile Geschmack meiner Mutter bringt mich endgültig zur Ekstase. Dazu der immerwährende Fick meines Vaters. Ich schwimme von einem Höhepunkt zum nächsten. Ich weiß nicht, wie lange meine Familie es so mit mir trieb, doch plötzlich bin ich wieder da. Die drei vergnügen sich immer noch. Ich sehe, wie mein Vater auf dem Boden liegt und sich von den beiden Frauen den Schwanz verwöhnen lässt. Dabei streichelt er beide Fotzen. Ich bin immer noch geil und krieche zu den anderen hin. Ich setze mich auf Vaters Kopf und presse ihm meine nasse Möse ins Gesicht. Er versteht sofort und beginnt mich wie verrückt zu lecken. Dazu massiere ich meine Titten. Da erlebt Vater seinen nächsten Höhepunkt. Er spritzt Sybille voll in den Mund. Die behält die Wichse im Mund und kommt nun zu mir rüber. Sie gibt mir einen langen Kuss und presst das Sperma dabei in meinen Mund. Doch ich kann den Saft wegen dem wilden Kuss nicht halten und es läuft langsam über das Kinn herab und tropft auf meine großen Brüste. Da kommt sofort Mutter an und verteilt die Wichse mit ihrer Zunge auf meinen Titten. Das ist ein total geiles Gefühlt. Ich greife jetzt voll in die Fotze meiner kleinen Schwester, so dass diese vor geilem Schmerz aufschreit. Dann massiere ich hart ihre hübsche Klit, während sie sich wie Mutter meinen Titten zuwendet. Dazu werde ich immer noch von Vater geleckt. Sybille ist absolut geil! Ihre kurzen, dunkelbraunen Haare sind von Wichse beklebt. Auf ihrem ganzen Gesicht und den kleinen Brüsten glänzt der angetrocknete Saft. Ich will mich jetzt unbedingt an ihren kindlich geilen Körper drängen und meine Fotze an ihrer reiben. Also umarme ich sie plötzlich, ziehe sie zu Boden und wälze mich auf sie. Sie ist von meiner Aktion überrascht, doch sie findet es wohl auch sehr geil, denn sofort zieht sie mich eng an sich und küsst mich wie wild. Unsre Fotzen reiben aneinander. Sybille quetscht meine Titten so fest an sich, dass es schon fast weh tut. Da spüre ich plötzlich meine Eltern. Beide lecken lüstern an den Fotzen ihrer Kinder herum. Mir kommt es noch etliche Male bei dem tollen Schmusen mit Sybille und dem Lecken meiner Eltern, bis ich endgültig fertig bin und erschöpft liegen bleibe.
Kapitel 2:
Am selben Abend wache ich auf der Couch auf. Ich bin vor Erschöpfung eingepennt. Ich stehe auf und spüre immer noch das glibberige Sperma meines Vaters in meiner Möse. Ich gehe in die Küche, wo meine Familie gerade das Abendbrot beendet hat. »Hallo!« sage ich etwas verwirrt, weil ich nicht weiß, wie ich mich ihnen gegenüber verhalten soll. »Hallo Schatz! Ich hab doch immer gewusst, dass wir dich auch noch zum Familienfick kriegen!« meint Vater. Er greift mir schamlos zwischen meine Beine. »Und eine schöne Fotze hast du! Genau die richtige Größe!« Auch meine Mutter prüft mein Loch nun mit der Hand. »Stimmt!« meint sie. Ich werde bei den heißen Bewegungen an meiner Muschi schon wieder geil. Sybille grinst mich von der anderen Seite des Tisches an. »Wie oft habt ihr es denn schon gemacht?« frage ich. »Schon vier Mal!« ruft Sybille stolz. »Immer Mittwoch nachmittags, wenn du Nachmittagsunterricht hast. Aber jetzt können wir es ja öfter treiben.« – »Und habt ihr keine Angst, dass irgendwas dabei passiert?« Mutter entgegnet mir: »Dein Vater hat sich operieren lassen, und sein Sperma ist unfruchtbar. Also kannst du dir ruhig von ihm die Fotze mit seiner Wichse vollpumpen lassen! Krankheiten haben wir auch keine, also kann gar nichts dabei passieren.« Immer noch streichelt Papa meine Möse. Mamas Finger machen sich derweil an meinem Arschloch zu schaffen. Ich halte es nicht mehr aus, und lasse mich auf einen Stuhl fallen. Dabei spreize ich aber weit die Beine und lege die Füße hoch auf den Tisch, damit meine Eltern ruhig meine Fotze weiter verwöhnen können. Sybille stellt sich nun hinter mich und massiert meine Brüste. »Schöne Titten hat sie auch noch.« ruft sie und packt fester zu. »Ich denke wir sollten dir jetzt erst einmal die Muschi rasieren!« meint Mama. »Genau!« rufen die anderen und kurz darauf kehrt sie mit Vaters Rasierzeug aus dem Bad zurück. »Schön still halten, Kathrin! Wir haben Erfahrung darin.« beruhigt mich Papa und seift langsam meinen Schoß mit Rasierschaum ein. Das weiße Gel macht mich richtig geil, sodass ich schon wieder feucht werde. Jetzt setzt Mama den Rasierer an und zeiht die erste Spur. Es zieht ein wenig, doch es ist ein geiles Gefühl. Fünf Minuten später ist mein Schoß haarlos! Ich finde den Anblick total geil und kann gar nicht anders, als mit erst einmal einen Finger in meine schöne Möse zu schieben. »Lass’ doch, Kathrin! Das hast du jetzt doch nicht mehr nötig!« meint Mutter und schiebt ihre Hand an meine Fotze. Mit viel Erfahrung bearbeitet sie mein Loch. Zwei Finger ziehen die Schamlippen auseinander, während der Daumen meinen Kitzler massiert und mich die übrigen Finger ficken. Papa steht auf, stellt sich hinter Sybille und zieht ihr die Hose aus. Genüsslich fingert er am Schlüpfer seiner Tochter herum, schiebt ihn zur Seite und fickt sie ein wenig mit der Hand. Sybille überträgt ihre Geilheit auf meine Titten, indem sie diese immer wilder knetet. Vater zieht mit der anderen Hand inzwischen seine Hose herunter und befreit seinen Schwanz aus den Shorts. Er presst ihn von hinten an Sybille. Mit einer Hand fährt er ihr nun unter den Pulli und streichelt ihr kleinen Titten. Mama kniet derweil zwischen meinen Schenkeln und leckt und fingert meine Möse. Ich kreuze meine Beine hinter ihrem Kopf und presse sie so ganz eng auf mein heißes Loch. Mit ihrer anderen Hand verwöhnt sie meinen Arsch. Ich stöhne laut auf. Plötzlich schreit Sybille hinter mir und krallt sich so in meine Titten, dass ich auch schreien muss. Papas Schwanz hat sich soeben in ihren engen Arschkanal gerammt. Mit den Händen bearbeitet er immer noch ihre Brüste und die Muschi. Schnell fickt er sie und so heftig, dass Sybille bei jedem Stoß nach vorne wippt, und mich so noch fester auf Mamas Mund presst. »Sybille, Schatz, reich mir doch bitte mal die Banane vom Tisch!« fordert sie meine Schwester auf. Die reicht ihr das Obst. Jetzt schält sie die Banane und schiebt sie in meine schmatzende Grotte. »Das gibt einen geilen, leckeren Matsch in deiner Möse.« freut Mama sich. Die Banane ist nun ganz in mir verschwunden. Natürlich wird sie zu Matsch in mir, und als ich meine Fotze zusammenpresse quillt wieder etwas heraus. Gierig isst Mama es auf. Ihre Zunge dringt in mich ein und versucht auch noch etwas essbares zu bekommen. Da steht mein Vater neben mir. Er hat seinen Schwanz aus Sybille Arsch gezogen und ist nun offenbar bereit zu spritzen. »Ja, Papa, spritz mir auf meine geilen Titten!« rufe ich. Meine Schwester nimmt den Penis, wichst ihn noch ein paar Mal, bis der weiße Saft in hohem Bogen auf mich spritzt. Sybille verteilt die Wichse begierig mit ihren Händen auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Ich nehme Papas Schwanz in den Mund und lutsche noch den letzten Rest aus ihm heraus. Dann kaue ich noch ein wenig auf seiner Eichel herum. Doch schon spüre ich, dass es auch mir gleich kommt. Mutters Zunge und die flinken Händen meiner Schwester bringen mich endgültig zum Orgasmus. Es ist ein unglaubliches Gefühl. In meiner Möse wird es immer nasser und durch die wilden Zuckungen meines Schoßes kommt der Rest der Banane aus meiner Fotze. Mutti isst ihn gern auf. Vater und ich sind jetzt erst einmal bedient, doch auch die beiden anderen wollen noch auf ihre Kosten kommen. Papa geht schnell ins Schlafzimmer und hold einen Dildo. Währenddessen legt Mama sich auf den Küchentisch. »Komm, Sybille, leg dich auf mich!« fordert sie meine Schwester auf. Diese steigt über meine Mutter. Zärtlich küssen sie sich. Ich hingegen knie mich ans Ende des Tisches, wo sich die Mösen der beiden aneinander reiben. Ich fahre langsam Sybilles Schenkel mit der Zunge hinauf und tauche dann in ihre Fotze ein. Sie stöhnt, als ich auch noch meine Hände in das Spiel einbeziehe. Da kommt Vater zurück. Er hat eine langen, zweiseitigen Dildo dabei. Den schiebt er jetzt in Mamas Muschi. Sybille richtet sich auf und führt das andere Ende des Dildos in ihr Loch. Jetzt reitet sie in hohem Tempo auf ihrer Mutter. Ich unterstütze den Fick, indem ich weiterhin Zunge und Hände an den Fotzen und den Ärschen der beiden habe. Ich rubble schnell an Mamas Kitzler, während ich einen Finger in Sybilles Arsch habe. Papa hat sich inzwischen ein wenig erholt und sein Rohr ist wieder einsatzbereit. Er klettert ebenfalls auf den Tisch, kniet sich vor Mamas Titten und schiebt seinen harten Schwanz zwischen die beiden Hügel. Mutter drückt ihre Brüste zusammen, und Vater fängt an, ihre Titten zu ficken. Immer wenn er ganz vorne ist, kann Mutter mit der Zunge seinen Schwanz erreichen und leckt ihm über die Eichel. Sybille drückt sich von hinten an ihren Vater, um ihre Titten an seinem Rücken aufzugeilen. Mutter stöhnt: »Ja, mir kommt’s gleich! Kommt gebt’s mir schneller! Ja!« Da explodiert sie. Doch Sybille hört nicht auf sie mit dem Dildo zu ficken. Immer schneller rammt sie den Stab in ihre Mutter hinein. Auch ihr bearbeite immer noch ihren Kitzler, während meine Zunge um die Möse und das Poloch herum streicht. Da kommt sie nochmals. Jetzt steigt Sybille endlich von ihr herunter. Ich ziehe den Dildo aus ihr heraus und lecke erst einmal genüsslich die Säfte meiner Mutter und Schwester ab. Vater und Sybille steigen vom Tisch. Papa nimmt seine Tochter jetzt von hinten. Schnell rammelt er in ihre Fotze hinein. Ich setze mich auf die Tischkante, so dass Sybille meine Muschi lecken kann. Ich genieße ihr wilde Zunge. Sie streicht mir über den Kitzler, kreist dann tiefer und spielt mit meiner Rosette. Ich lasse mich nach hinten fallen und lege meine Füße auf Papas Schultern. Meinen Kopf lege ich auf Mamas Schoß. Ich spüre die Nässe, die aus ihrer Möse kommt. Mama richtet sich auf und streichelt sanft meine Brüste. Sie spuckt auf sie, dazu nimmt sie etwas Saft aus ihrer Muschi und verreibt das Gemisch auf meinen Brüsten. »Mmmh, Kathrin! Du schmeckst ja immer noch nach Banane!« stöhnt Sybille. »Ja, Papa, fick mich härter!« keucht sie. »Aber gern!« ruft er und rammelt sie jetzt in Höchstgeschwindigkeit. »Ja! Mir kommt’s!« ruft Sybille jetzt. Sekunden später wird ihr zarter Unterleib von einem wilden Höhepunkt geschüttelt…
Kapitel 3:
Am nächsten Tag kann ich es gar nicht erwarten, endlich wieder zu ficken. Doch ich bin allein zuhause, denn meine Eltern arbeiten normalerweise den ganzen Tag und Sybille hat Ballettunterricht. Ich muss mich also noch ein wenig gedulden. Ich liege auf meinem Bett und höre Musik, da kommt Sybille herein. Sie ist gerade von ihren Ballettstunden zurück. »Willst du?« fragt sie mich, und ich nicke natürlich. Sie zieht schnell ihre Kleider aus und präsentiert ihren zarten Körper. Dann kommt sie zu mir aufs Bett und drückt ihren Kopf auf meinen Schoß. Mit den Händen schiebt sie meinen Rock hoch und zieht den Slip herunter. Ich genieße ihre geilen Bewegungen an meiner Möse. Ihre wilde Zunge schiebt sich weit in mein erwartungsfrohes und schon feuchtes Loch hinein. Ich richte mich auf und beuge mich nach vorn, so dass ich ihren Arsch und ihre Fotze mit den Fingern erreiche. Brutal ramme ich meiner kleinen Schwester zwei Finger in das enge Arschloch. Sie schreit auf vor Schmerz, doch schon gleich überwiegt das geile Gefühl meiner Fickbewegungen in ihrem Darm. Meine andere Hand streichelt derweil ihren süßen Kitzler. Sie wird langsam feucht und der heiße Mösensaft tropft auf meine Hand. Meine Titten streifen an ihrem Rücken. Das macht mich noch geiler! Ihre schnelle Zunge und die Finger ficken mich wie wild. Ich spüre auch schon wie mir mein Saft aus der Fotze läuft. Mit ihren gierigen Lippen saugt Sybille das geile Gesöff auf. Ich fange an zu stöhnen! Voller Erregung lasse ich mich zurückfallen um mich besser von ihr verwöhnen zu lassen. Ich spreize meine Beine weiter und zeige ihr nun ganz offen meine rasierte Fotze. Meine kleine Schwester versteht sofort, was ich will, und feuchtet ihre eh schon nasse Hand noch zusätzlich mit ihrem eigenen Saft an. Dann macht sie eine Faust und drückt diese, während sie meine Mösenlippen mit der anderen Hand auseinander zieht, in mein geiles Loch hinein. Ich schreie vor geilem Schmerz. Langsam bewegt sie ihre Hand in mir. Sie versucht die Faust zu öffnen und mit den Fingern meinen Fickkanal bis hin zur Gebärmutter zu streicheln. Doch ich bin noch zu eng. Also macht sie erst normale Bewegungen mit der Faust. Das geile Biest weitet mir meine Fotze immer weiter auf. »Du bist so ein geiles Luder!« stöhne ich und massiere mir meine harten Titten. »Ich weiß.« lächelt sie mir entgegen und fickt mich fröhlich mit der Hand weiter. Ihr Arm ist fast bis zum Ellenbogen in mit verschwunden. Jetzt versucht sie erneut die Faust in mir zu öffnen und schafft es auch! Was jetzt geschieht ist das geilste, was es gibt! Sie fickt mich immer tiefer und weiter und dazu bewegt sie ihre Finger in mir und kitzelt mich. Sie stößt sogar an meinen Muttermund! Doch Sybille hat noch nicht genug! Sie schiebt einen Finger der anderen Hand langsam in mein Arschloch hinein, und fickt mich jetzt also in beide Löcher. Ich halte es nicht mehr aus! Wie wild knete ich meine fleischigen Titten und stöhne dazu immer lauter! Da explodiert mein Körper! Ich wilder Ekstase werde ich immer weiter gefickt! Meine Möse ist von meinen Säften überschwemmt, da meine Schamlippen so eng an Sybilles Arm liegen, dass der Geilsaft nicht herauskommen kann! Nach ein paar Minuten habe ich mich etwas erholt. Sybilles Arm ist aus meinem Loch verschwunden. »Jetzt bin ich aber dran!« fordert meine kleine Schwester. Sie will auch befriedigt werden. »Na klar!« antworte ich. »Ich weiß eine tolle Stellung!« ruft Sybille, und was sie jetzt tut macht mich auch sofort wieder geil: sie macht einen Spagat, indem sie ihr eines Bein auf meinen Schreibtisch, und das andere auf ein daneben stehendes Regal legt. Ihre süße Fotze schwebt so weit gespreizt vor mir in der Luft. Dazu stützt Sybille sich mit den Händen hinten an der Wand ab. »Ist doch geil, wenn man Ballett macht, und so die geilsten Stellungen erfinden kann!«, ruft sie, »Das Ganze ist mir vorhin im Unterricht eingefallen. Ich wollte mich ja schon fast auf die Möse meiner Lehrerin stürzen, die uns das vorgemacht hat. Ihre Schamlippen haben sich richtig unter dem Body abgezeichnet! Ich bin schon ganz feucht geworden, und musste aufpassen, dass nichts durchsickert und es vielleicht noch jemand merkt!« Ich werde immer geiler bei ihren versauten Worten, während ich mir vorstelle, wie meine Schwester es im Ballett mir vielen gleichaltrigen Mädchen treibt, und mittendrin die geile Lehrerin! Jetzt vergrabe ich aber meinen Kopf auf ihrer Fotze. Durch die Stellung brauche ich ihre Mösenlippen gar nicht auseinander zu ziehen, sondern kann meine Zunge gleich tief in ihrem Loch vergraben. Aus meiner Muschi läuft immer noch der Saft von vorhin. Er tropft auf den Teppich, doch ich hole mir mit einer Hand sofort etwas aus meiner Möse und klatsche es Sybille auf den Bauch und die kleinen Titten. Sie wird immer geiler. Bereitwillig verreibt sie die schleimige Masse auf ihrem Körper. Meine Zunge fickt sie nun mit heftigen Stößen. »Ich will deine Hand spüren!« keucht sie. Ich feuchte also meine Finger nochmals mit meinem Saft an und schiebe ihr dann langsam zweit Finger in die Kinderfotze. »Mehr!« keucht sie. »Ich hab mich doch extra so hingesetzt, damit du mehr Finger in meine enge Dose bringst!« Sofort stoße ich ihr noch zwei Finger hinein. Bis auf den Daumen sind alle Finger in ihr. So rammle ich sie mit wilden harten Bewegungen. Ihr hübsches Arschloch sieht aber auch noch so verlockend aus! Ich lange zu meinem Schreibtisch herüber und nehme dort ein paar Stifte. Den ersten feuchte ich in meiner triefenden Fotze an und schiebe ihn dann langsam in ihren Arsch. Jetzt ist wieder ihr Möse dran. Ich nehme jetzt auch noch den Daumen dazu und gebe ihr so einen Faustfick. Sie schreit laut wegen der geilen Schmerzen, die diese Dehnung verursacht. Langsam schiebe ich meinen Arm tiefer in sie, bis ich ganz tief drin bin. Dann greife ich zu einem weiteren Stift und pule ihn zu dem anderen in ihr Poloch. »Ja!« stöhnt sie »Fick mich! Schneller!« Ich besorge es ihr jetzt richtig schnell, und schiebe nun auch die Stifte in ihrem Darm hin und her. Da ist sie soweit! Mit einem lauten Stöhnen überrollt sie der Orgasmus. Mein Arm wird von einer warmen Flüssigkeit umspült. Ich ziehe ihn aus ihrer Fotze und zapfe ihre Mösenlippen sogleich mit den Lippen an. Gierig sauge ich den Geilsaft aus ihr heraus. Doch Sybille hält es nicht mehr im Spagat aus. Von wilden Lustkrämpfen geschüttelt fällt sie erschöpft aufs Bett. Ich vergrabe mein Gesicht auf ihrer Muschi und lecke sie friedlich in den Schlaf.
Kapitel 4:
Am Abend sitzen Sybille und ich vorm Fernseher. Wir sind beide noch nackt und in uns brennt schon wieder die Vorfreude auf den Fick, den wir bald mit unserem Vater erleben würden. Da kommt Papa von der Arbeit nach Hause. »Hallo, meine geilen Kinder!« begrüßt er uns mit einem Kuss auf die Wange und streichelt dazu kurz Sybilles Fotze und meine Titten. »Na, seid ihr schon wieder heiß auf meinen Schwanz?« fragt er lüstern und lässt sich zwischen uns auf die Couch fallen. »Aber sicher!« rufe ich und stürze mich sofort auf seinen Schoß. Schnell ist der große Schwanz ausgepackt und genüsslich lutsche ich daran. Sybille legt sich auf den Rücken uns streckt Papa ihre Möse entgegen. Der verwöhnt sie mit seinen Fingern. »Meine geilen Mädchen!« stöhnt er. Ich sauge wie wild an seinem Schwanz und streichle dazu seine Eier. Jetzt will ich ihn ficken und setze mich auf seinen Schoß. Der heiße Speer flutscht in meine feuchte Möse. Papa fickt mich hart. Ich reite auf seinem Freudenspender. Dazu presse ich seinen Kopf an meine Titten und lasse sie mir lecken. Sybille kommt sich etwas vernachlässigt vor. Sie stellt sich über ihren Vater, sodass ich ihre zarte Fotze direkt vor Augen habe. Ich versenke meine gierige Zunge in ihr. »Komm, Papa, leck mich auch!« fordert Sybille jetzt von ihm. Der steckt seinen Kopf nach oben und küsst ihren Arsch. Ich drücke meine Brüste auch noch nach oben an ihre Muschi. Das ist geil! Ich reite immer noch auf Papa, aber inzwischen sehr langsam und gemütlich, damit wir uns mehr auf Sybilles Möse konzentrieren können. Dieses 14jährige Fötzchen ist zum Anbeißen süß! Sybille stöhnt auch immer heftiger. Papas und meine Zunge ficken sie in Arsch und Möse. »Ja! Kommt! Leckt mich! Fickt mich! Macht mich fertig!« haucht sie und massiert dazu ihre kleinen Titten. »Ja! Mir kommt’s!« ruft sie jetzt und explodiert auch schon. Der heiße Mösensaft tropft aus ihrem Loch und wird von mir gierig aufgeleckt. Ich behalte den Saft jedoch in meinem Mund und vermische ihn mit meiner Spucke. Dann drücke ich meine Lippen an ihr Poloch und presse den Saft in ihren After. Papa verdrängt mich nun von Sybilles Arschloch und steckt seine Zunge hinein. Ich widme mich wieder der zitternden Fotze. Wild massiert meine Zunge ihren Kitzler, während meine Hände die roten Schamlippen streicheln. Die ganze Zeit fickt mich mein Vater langsam. Seine Hand ist an meinem Arsch und bearbeitet mein Poloch. Sybille lässt sich jetzt erschöpft fallen und drückt ihren zarten Körper zwischen mich und Papa. Das mach mich noch geiler, als ich ihren nassen Schoß an meinem Bauch spüre. Wild beginne wir uns zu küssen. Meine Hände spielen mit ihren Brustwarzen während sich ihre Hände zwischen uns schieben und unsere beiden Fotzen streicheln. Plötzlich erhöht Papa das Tempo mit dem er mich fickt. Er rammt seinen Schwanz nun richtig in meinen Unterleib. Ich merke, dass er gleich abspritzen wird. Erwartungsvoll erwarte ich, dass er seine Wichse in meinen Fickkanal schleudert. »Ja, Kathrin! Ich komme!« schreit er und pumpt mein nasses Loch voll. Doch ich habe noch nicht genug und reite weiter auf seinen geilen Schwanz. Er stöhnt laut vor Geilheit. Sybille massiert im Rhythmus seine Eier und meinen Kitzler. Da kommt auch mein Orgasmus. »Komm, Schwester, gib’s mir! Ja, Papa!« rufe ich und explodiere. Erschöpft falle ich zur Seite und lege mich breitbeinig auf die Couch. Mein offenliegender Schoß ist eine klare Aufforderung, und Sybille stürzt sich auch sofort auf die geile Wichse, die aus meiner Möse heraustropft. Sie schiebt ihre Zunge in meine geile Spalte und wühlt darin herum. Dabei streckt sie meinem Vater ihren süßen Po entgegen, der gar nicht anders kann, als seine Hand in die Möse seiner Tochter zu tauchen. Sybille stöhnt laut auf, als sich Papas Daumen auch noch in ihr Arschloch bohrt. Dabei leckt sie unablässig meine Fotze. Wild bearbeitet sie meinen Kitzler und massiert dazu meine Schamlippen mit den Fingern. Ich streichle sanft meine Titten und spüre schon den nächsten Höhepunkt. Wie ein Schauer durchfährt es mich! »Ja, Sybille, mach weiter! Bitte!« schreie ich. Sie gehorcht nur zu gern und fickt mich noch heftiger mit der Zunge. Da hat sie auch schon ihre Hand an meinem Poloch und schiebt langsam zwei Finger hinein. Ich winde mich nur noch vor Geilheit. Papa bearbeitet immer noch Sybilles Möschen. Sein Schwanz ist nun wieder einsatzbereit und er zeiht seine Hand aus ihren Löchern. Dann feuchtet er kurz seinen Lümmel an ihrer triefenden Muschi an und rammt ihn dann in ihr junges und enges Arschloch. Sybille schreit vor Schmerz. »Ja, Papa! Das ist geil! Es tut so weh!« versucht sie ihm zu sagen, doch ich presse ihr hübsches Gesicht mit den Oberschenkeln auf meine wimmernde Möse. Ihre Hände lege ich auf meine Titten und lasse sie mir durchkneten. Ich entspanne mich und genieße diese geile Körperbehandlung. Inzwischen kommt es mir am laufenden Band. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckt meinen Körper. Papa fickt Sybille jetzt schneller in den Arsch. Mit seinen Händen verwöhnt er zusätzlich noch ihre Fotze und die kleinen Titten. Da hält es auch meine kleine Schwester nicht mehr aus. Mit einem lauten Schrei wird sie vom Höhepunkt durchgeschüttelt. Ich stöhne laut auf, weil sie mir so in meine Titten krallt, dass ich ein weiteres Mal komme. »Ja, Papa! Ramm mich!« schreit sie. Der gibt ihr noch einige Fickstöße, ehe er sie von sich stößt. »Komm, Papa, ich will ihn dir blasen!« rufe ich und richte mich auf. Aber so, dass meine Schwester mich immer noch lecken kann. Mein Vater kommt herüber zu mir und stellt sich vor der Couch hin. Genüsslich nehme ich seinen Schwanz, der eben noch in Sybilles Arsch steckte in den Mund. Er schmeckt nach Scheiße, doch nachdem ich ihn ein wenig abgeleckt habe, kommt der geile Schwanzgeschmack wieder durch. Wie besessen kaue ich auf dem Lümmel herum und lutsche an ihm. Dabei lasse ich mich immer noch an meiner Muschi verwöhnen. Es dauert auch nicht lange, da muss Vater abspritzen. Ich ziehe seinen Schwanz aus meinem Loch und richtet ihn auf meine Titten. Nach ein paar weiteren Bewegungen spritzt Papa unter lautem Stöhnen seinen Saft auf meine Brüste und auch auf Sybilles Gesicht. Sofort vergräbt Sybille ihren Kopf zwischen meinen Brüsten und verteilt die geile Wichse überall. Dann lecke ich ihr das Gesicht sauber und wir lehnen uns alle entspannt zurück und blicken wieder in den immer noch laufenden Fernseher…
Kapitel 5:
Am nächsten Nachmittag gehe ich zu meiner Tante Jasmin und ihrem Mann Steffen. Jasmin ist im neunten Monat schwanger, und es dauert nur noch zwei Wochen, bis das Kind kommen soll. Ihr Bauch ist schon total dick. Bei dem Gedanken daran werde ich plötzlich total geil. Seit ich es mit meiner Familie treibe, denke ich sowieso bei jedem, den ich sehe, nur daran, wie es wäre mit ihm oder ihr zu ficken. Bei Jasmin wäre es auf jeden Fall geil. Sie sieht wirklich sehr gut aus mit ihren kurzen blonden Haaren und der Gedanke an ihren schwangeren Bauch macht mich noch geiler. Und auch Steffen kann sich sehen lassen. Ich will gerade klingeln, als ich die beiden durch das Wohnzimmerfenster neben der Tür sehen kann: Die beiden sind nackt, und Steffen leckt seiner Frau die Möse. Jasmin sitzt dabei auf dem Sessel, während Steffen vor ihr kniet. Der dicke Bauch sieht total geil aus. Ich bin für ein paar Momente total verwirrt. Jasmin sieht genau in meine Richtung, und da hat sie mich auch schon erkannt! ‘Wie peinlich’ denke ich zuerst, doch jetzt sehe ich, dass Jasmin mir mit Zeichensprache bedeutet, dass ich mich hereinschleichen soll und Steffen, der mich ja nicht weiß, dass ich da bin, überraschen soll. Ich öffne die Tür also mit dem Zahlencode, den ich kenne, und schleiche herein. Schnell ziehe ich meine Sachen im Flur aus und gehe ins Wohnzimmer. Steffen hat mir den Rücken zugekehrt, sodass ich mich ganz leicht an ihn heranschleichen kann. Jetzt kann ich auch Jasmin genauer begutachten: Ihre Titten sind noch größer als sonst und die steifen Nippel bilden richtig lange Zitzen. Darunter wölbt sich gleich der riesige Bauch. Leider kann ich ihre Möse nicht sehen, da Steffen sie immer noch gierig leckt. Aber ich werde in kürze sicher auch meine Zunge in das geile Loch tauchen. Da greife ich plötzlich ganz schnell an Steffens großen Schwanz. Der erschrickt natürlich und blickt mich dann verwundert an. Jasmin erklärt: »Ich hab gesehen, wie Jasmin uns durchs Fenster beobachtet hat. Und weil ich ja weiß, wie geil du deine Nichte findest, hab ich ihr bedeutet, dass sie doch mitmachen soll.« – »Das ist ja spitze!« ruft mein Onkel. Er schiebt mich zwischen sich und Jasmin, und die beiden beginnen nun mich auszuziehen. Kaum bin ich nackt, schmiegt Jasmin ihren geilen prallen Körper an mich. Wir reiben unsere Brüste aneinander. Ich greife an Jasmins Fotze und massiere die prallen Schamlippen. Steffen bückt sich und küsst meinen Arsch. Seine Hände fahren nach vorne und streicheln meine Möse. Jasmin und ich küssen uns wild. Sie knetet meine Titten und drückt ihren dicken Bauch an mich. »Du bist so geil, Jasmin, mit deinem Bauch!« hauche ich und streichle mit einer Hand über die Wölbung. »Komm, Kathrin, leck mir meine Muschi!« fordert Jasmin nun und legt sich auf den Couchtisch. So präsentiert sie mir ihre wunderbare Fotze und dazu den geilen Bauch. Ich tauche mein Gesicht in ihren Schoß. Meine Hände streicheln dazu den schwangeren Bauch. »Ja, das machst du geil!« stöhnt meine Tante. »Komm, Steffen, fick deine Nichte in den Arsch!« fordert Jasmin jetzt von ihrem Mann. Ich nicke freudig und freue mich schon über den harten Prügel in meinem Darm. Mein Onkel schiebt seinen Schwanz nun kurz in meine nasse Möse, um ihn geschmeidiger zu machen. Dann drückt er meine Arschbacken auseinander und drückt ihn langsam in mein Loch. »Ahhh!« schreie ich, denn der große Schwanz bringt mein Arschloch fast zum Zerreißen. Derweil wandern meine Hände nach oben und machen sich an Jasmins Hängetitten zu schaffen. Die Warzen sind wegen der Schwangerschaft besonders geschwollen, und als ich etwas an ihnen herumdrücke, fühle ich die warme Milch an meinen Händen. Im Rhythmus, in dem Steffen mich in den Arsch fickt, knete ich jetzt ihre Brüste und verreibe dabei die Milch auf ihrem Körper. Die geile Mutterstutenfotze macht mich endlos geil. Ich lasse meine Zunge ganz in dem Fickkanal verschwinden. Mit der Nase kann ich ihren Kitzler stimulieren, wodurch ich den heißen Mösengeruch noch deutlicher riechen kann. Da habe ich eine Idee: Ich nehme die Kerze mitsamt Ständer, die vom Tisch gefallen ist, und ramme ihn in die geile Muschi. Jasmin schreit auf, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Es ist eine richtig dicke Kerze, mindestens 7 Zentimeter im Durchmesser, der ihre Möse bis aufs Äußerste spannt. Wild stoße ich die Kerze ganz in sie hinein. Daneben massieren meine Finger ihre Lippen und die Clit. Steffen wird jetzt auch wieder aktiver und erhöht die Schlagzahl an meinem Arsch. Seine Hände befinden sich an meiner Fotze und den Titten, die er wie wild massiert. Ich produzierte Mösensaft in Mengen. Da dringt er plötzlich mit vier Fingern in meinen Fickkanal ein, was mir den ersten Höhepunkt beschert. Laut stöhne ich meine Lust heraus. Durch meine Zuckungen erregt, explodiert auch Steffen in meinem Arsch. Er pumpt mich voll und zieht dann seinen Schwanz aus heraus. Noch bevor die ganze Wichse den Teppich volltropft setze ich mich schnell auf das Gesicht meiner Tante, die genüsslich meine Löcher ausleckt. Ich lehne mich nach vorne und habe ihre milchverschmierten Titten direkt vor mir. Ich nehme einen der prallen Euter und ziehe ihn zu meiner rasierten Möse. Da melke ich ihn, und ein Strahl Milch spritzt auf meinen Schoß. Er vermischt sich mit meinem Mösensaft. »Ah! Das ist ein geiles Gemisch!« höre ich Jasmin stöhnen. Ihre Finger sind schon wieder mit meinem Arschloch beschäftigt. Steffen hat sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich über den Tisch und hält mir seinen schlaffen Schwanz hin. Gern nehme ich die nach meiner eigenen Scheiße schmeckenden Latte in den Mund und blase ihn steif. »Hey, das Blasen scheint bei euch ja in der Familie zu liegen! Kathrin ist ja fast so gut wie du!« stöhnt Steffen. Dann zieht er ihn aus meinem Mund und kniet sich zwischen die Beine seiner Frau. Mit einem gezielten Stoß dringt er in ihre Mutterfotze ein. Jasmin stöhnt vor Lust. Sie kann sich gar nicht mehr auf meine Möse konzentrieren, sondern wimmert nur noch vor Erregung. Doch ich kann jetzt keine Pause gebrauchen und drücke meinen Schoß direkt auf ihren Mund. Jetzt hat sie keine Ausweg mehr und lässt ihre Zunge auch tief in mir verschwinden. Dazu schiebt sie einen Finger in meinen Arschloch. Ich stöhne laut und bin schon wieder kurz vorm Explodieren.
Steffen rammelt in hohem Tempo in Jasmins Fotze. Mit einer Hand fummelt er zudem an ihrem harten Kitzler herum. Das gibt mir den Rest! »Aaaaahhhhh!« schreie ich. Mitten im Orgasmus fange ich dann auf einmal das Pissen an. Der harte Strahl schießt direkt in den Mund meiner Tante. Sie kann gar nicht alles schlucken. Doch dass die Pisse über den Tisch auf den Teppich tropft, ist mir völlig egal, denn ich bin völlig fertig. Ich lasse mich nach vorn fallen und küsse Jasmins Bauch. Der bebt richtig unter Steffens harten Fickstößen. Meine Hände kraulen seine Eier und ihre Muschi, bis es auch Jasmin endlich kommt…

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Erotische Geschichte

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