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Intensive Erlebnisse Teil 6

Intensive Erlebnisse Teil 6



Intensive Erlebnisse Teil 6

Nach Alexandra kam ich mit Jenny zusammen und es war der Mensch der zu mir passte.
Sie lernte durch mich die Fußerotik kennen, die Freude am Nylon und auch das man mit Spielzeug so richtig geilen Spaß haben kann.
Was ich ihr bis heute nicht verraten habe ist, dass allein die Berührung ihrer Füße, egal wo an meinem Körper, ein Strom durch mich fließen lässt.
Und das selbst nach 15 Jahren noch, das hat keine geschafft, man geht abends zusammen schlafen, ihre Füße berühren die meinen und schon bin ich fähig es mit ihr zu treiben.
Was schön ist, das sie auch mal dominant ist aber auch unterwürfig, offen für neues und dann sehr neugierig auf Spielzeug ist, das wir zusammen benutzen können oder sie auch alleine.
Und sie war die einzige die es bis heute schafft mich dabei zum Abdrehen zu bringen.
In der ersten Zeit, wo wir noch nicht zusammen wohnten, wollte sie eines Abends zusehen, wie ich es mir selber mache.
Klar, erfüllte ich ihr diesen Wunsch und fragte sie frech wo ich ihr hin spritzen soll.
Als Antwort kam: „Such es dir aus!”
Für mich gab es für dieses erste Mal nur eine Stelle, ihre geilen Füße, denn sie hat die geilste Fußform von allen meinen Partnerinnen die ich bis heute hatte.
Sie überraschte mich an diesem Abend aber auch noch, denn sie lag nackt auf ihrem Bett nur mit einer Strumpfhose an.
Diese hatte 20den Kupferfarben und einen herrlichen Glanz im Licht, ihre Füße und Beine wurden sehr betont davon, ihre Füße überschlagen und ihre Beine leicht angewinkelt, hatte ich den freien Blick auf ihre Scham.
Allein schon von diesem Anblick, stand mein Schwanz wie eine Eins, ich fing an ihre Beine und Füße zu streicheln und massierte meinen Schwanz für sie, kreiste mit meinen Fingern über meine Eichel.
Doch ich konnte diesen Anblick nicht lange Stand halten und rieb meinen Schwanz an ihren Nylonfüßen, die sie allerdings weiter in dieser Position hielt.
Sanft umschloss ich ihren unteren Fuß mit einer Hand und hob ihn vor meinen Schwanz, den ich immer dabei massierte und wichste.
Ich konnte sehen wie ihr Zwickel feuchter und feuchter wurde, das Schöne an der Strumpfhose war, das der Zwickel schön durchsichtig war.
Jenny lief aus und genoss den Anblick wie ich es mir machte und dabei ihren Anblick genoss.
Ich wurde immer schneller und presste zwischen meinen Lippen hervor: „ Ich spritz dir auf deine geilen Nylonfüße!”
Mit einem Lächeln im Gesicht sah sie mir zu wie ich laut aufschrie in die Knie ging, mich an ihrem Bett abstützte und meine Sahne auf ihre geilen Nylonfüße verteilte, am ganzen Leib zitternd fing ich an ihre Nylonfüße sauber zu lecken, dabei richtete sich mein Schwanz wieder zur vollen Größe auf.
Doch ich wollte sie noch in den Wahnsinn treiben, spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen und meine Lippen pressten sich auf ihre Feuchte, vom Nylon bedeckte Muschi.
Ich saugte mich an ihr fest, ließ meine Zunge flattern wie ein Schmetterling wechselte in genüssliches lecken und sanftes reinbeißen.
Total in Extase und zitternd trieb ich Jenny in den Wahnsinn so das der nasse Fleck immer größer wurde und sie immer geiler.
Der Geschmack von ihrem Saft, das Gefühl von dem Nylon auf meiner Zunge und die Mischung des Duftes aus Nylon und ihrer Lusthöhle ließen mich in den Wahnsinn verfallen.
Ohne groß Nachzudenken, riss ich ihre Strumpfhose am Zwickel auf hob ihre Beine an und rammte ihr meinen harten Schwanz in die triefend Nasse Möse und fickte wie ein Teufel.
Es dauerte nicht lange und wir beide kamen in einem mächtigen Orgasmus, alles drehte sich um mich, Blitze vor den Augen und erschöpft schliefen wir so ein.
Jenny wusste wie sie mich in den Wahnsinn treiben kann, es war im Winter und wir hatten beide uns Thermo Halterlose Strümpfe gekauft, die wir zum Abend gern unter den Wohlfühlklamotten trugen, damit es wärmer war.
Mich machte es tierisch an und sie wusste es, an diesem Abend wollten wir eigentlich romantisch Baden und meinten dann, das wir doch lieber duschen sollten und dabei die Strümpfe gleich mit Hand waschen könnten.
Ok dachte ich mir so, Jenny fing aber an meine Strümpfe an den Beinen einzuseifen und wusch sie mir am Leib, hin und wieder verirrten sich ihre Hände an meinen immer steifer werdenden Schwanz.
Also fing ich auch an das bei ihr zu machen und glitt mit der Hand durch ihre Scham, da wir die Wanne dabei volllaufen ließen, sanken wir langsam zusammen ins Wasser und setzten uns gegenüber.
Sanft und Gefühlvoll streichelten wir unsere Beine und Füße gegenseitig, bis Jenny einen Fuß mir unter Wasser auf mein hartes Sehrohr setzte und es anfing mit ihrer Sohle zu massieren.
Wie vom Donner gerührt schaute ich ihr in die Augen und sie schmunzelte verführerisch, dabei legte sich ihre zweite Sohle um das harte Rohr und sie fing an genüsslich unter Wasser mein Schwanz zu massieren.
Langsam legte ich mich zurück streichelte dabei weiter ihre bestrumpften Beine und Füße, während sie zusah was sie mit mir anstellte.
Mein Atem ging tief und intensiv, Jenny genoss es mich geil zu machen und fing noch an meine bestrumpften Füße zu massieren.
Ich war der erste, bei dem Jenny mit Fußerotik in Kontakt kam und es gefiel ihr sehr, was für eine Macht sie über mich dabei ausüben konnte.
Vor allem sie ist ein Naturtalent, sie wusste auf Anhieb was sie machen musste, es dauerte keine 20 Minuten und ich verdrehte laut aufstöhnend meine Augen und meine Sahne verspritzte sich Teils unter Wasser und über Wasser.
Zitternd lag ich im Wasser, Jenny zog sich die Strümpfe aus hängte sie zum Trocknen auf und schnappte sich den Bademantel, hauchte: „ Bis gleich mein Hase!” und verschwand aus dem Bad.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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