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Eine Jungfrau wird aufgeklärt

Eine Jungfrau wird aufgeklärt



Stuttgart
Sie hieß Samira, war 19 Jahre alt, und wußte infolge ihrer religiösen Erziehung vom Sex nur, daß er schmutzig und Unrecht war. Sie hatte mir zu verstehen gegeben, daß sie von mir gerne mehr darüber erfahren würde, und so nahm ich sie als Begleiterin bei einer Klassenfahrt von Gymnasiasten mit, da eine weibliche Begleitung Vorschrift war.
Und so fuhren wir nach Stuttgart. Nach einem Tage Museumsbesuch, spazierte ich mit Samira auf der Suche nach einem Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofes durch die Straßen. Samira behauptete plötzlich, sie müßte noch Strumpfhosen kaufen, und ich erklärte mich gerne bereit, mit ihr welche einkaufen zu gehen, allerdings nur dann, wenn sie sie mir in Hotel vorführen würde.
„Wenn Du willst”, sagte sie.
Wir betraten ein Kaufhaus, und ich wählte für sie eine schwarze Strumpfhose.
In einem kleinen Restaurant aßen wir eine Kleinigkeit, und während des Nachtisches entfernte ich mich für fünf Minuten, um in einem Sexshop Magazine zu kaufen. Ich wollte Samira heimlich eins in ihr Zimmer legen, um sie vielleicht zu stimulieren. Ich versteckte die Magazine, in der unter anderem Olinka die Monroe spielte und dabei vögelte, in meiner Tragetasche, und dann machten wir uns auf den Weg zum Hotel.
Samira trug einen schwarzen Jupe, der hinten bis über die Kniekehlen geschlitzt war. Sie hielt das wohl für den Gipfel der Verruchtheit, jedenfalls machte sie mich darauf aufmerksam und fragte mich, ob ich das reizvoll fände. Ich sagte ihr, seitlich bis zur Hüfte geschlitzte Jupes oder gar Wickeljupes brächten mehr. Wir gingen ein paar Schritte, da sagte sie:
„Weißt Du, ich meine, …darunter …nackt.”
Ich schluckte. „Ja,” sagte ich, „das wäre natürlich etwas Anderes.”
„Ja, und dann so nackt neben dem Mann hergehen,” fuhr sie fort.
Wir gingen weiter und erreichten unser Hotel. Unter dem Vorwand, sehen zu müssen, ob ihr Zimmer auch schön genug sei, betrat ich es, aber ich brachte es nicht übers Herz, ihr ein Pornoheft unterzujubeln, verabschiedete mich von ihr und ging in mein Zimmer. Ich hatte mich eben bis auf meine Slips ausgezogen, als es an meine Türe pochte. Ich hatte sie offen gelassen. Nun setzte ich mich rasch auf die Bettkante und rief herein. Samira trat ins Zimmer, mit den schwarzen Strumpfhosen bekleidet und einem Hemdchen auf dem Oberkörper. Mein Schwanz wurde steif und starr.
„Gefalle ich Dir,” fragte sie.
„Ja,” würgte ich. Sie drehte sich vor mir und ich sah, daß sie unter den Strumpfhosen noch den Slip trug. Unmöglich konnte ich jetzt aufstehen, sonst sah sie meinen durch die Latte ausgebeulten Slip.
Das war das dümmste, was ich tun konnte. Wäre ich jetzt aufgestanden oder hätte mir gar den Slip heruntergerissen und ihr meinen Steifen präsentiert, sie wäre mir sicher in die Arme gesunken, und ich hätte sie vögeln können. So aber zögerte sie ein Momentchen, wurde etwas verlegen, drehte sich dann zur Türe, wünschte Gute Nacht und ging hinaus. Zwei Minuten später hätte ich mich ohrfeigen können, eine solche Gelegenheit verpaßt zu haben. Ich war aber so aufgegeilt, daß ich Olinka als Wixvorlage brauchte und mir einen herunterzureiben begann. Da kam mir aber in den Sinn, daß wir ja noch eine Nacht hier verbringen würden, und so wollte ich es noch einmal versuchen. Ich unterdrückte meine Geilheit und hörte auf zu wixen.
Am nächsten Tag besichtigten wir die Stadt und besuchten Museen. Samira flüsterte mir zu:
„Haben Dir die Strumpfhosen wirklich gefallen?”
„Natürlich,” sagte ich.
„Und meine Idee vom Rock und Nacktsein.”
„Auch, nur… dann darfst Du keine Strumpfhose tragen, dann mußt Du Strapse und Strümpfe anziehen.”
„Was sind Strapse?”
„Ein Hüftgürtel mit vier Riemchen, an denen man die Strümpfe befestigen kann.”
„Ach,” sagte sie, „das hab ich schon gesehen, aber die Dame hat darunter noch einen Slip an.”
„Ja,” sagte ich, „es ist eine Schande, die Weiber wissen nicht einmal mehr, wie man so etwas trägt.”
„Wieso?”
„Samira, überlege Dir doch. Du trägst einen Slip, darüber die Strapse. Willst Du dann jedes Mal, wenn Du zur Toilette gehst, die Strümpfe aufhaken, weil Du das Höschen nicht herunterziehen kannst.”
Sie sah mich an. „Ja, Du hast recht, das ist blöd, man muß das Höschen über die Strapse anziehen.”
Ich hatte mir den Nachmittag frei gehalten, um mit Samira allein zu sein. Es war für mich nun beschlossene Sache. Ich setzte Samira in ein Café und entfernte mich unter einem Vorwand von ihr. Ich eilte ins nächste Kaufhaus, um Strapse und Strümpfe zu kaufen. Das war in jenen Jahren nicht ganz einfach. Dennoch erhielt ich endlich ein schmales weißes Hüftgürtelchen und zwei Paar weiße Strümpfe und eilte zu meiner Begleiterin zurück. Ich entschuldigte mich bei ihr, aber sie war nicht verstimmt.
„Wollen wir noch etwas spazieren gehen?” fragte ich sie. Als sie bejahte, machten wir uns auf. Unser Gespräch drehte sich um belanglose Dinge, aber ich sah darauf, daß wir allmählich gegen unser Hotel kamen. Ich sagte zu Samira: „Warum machst Du nicht, was Du gestern gesagt hast.”
„Was?” fragte ich.
„Gehst nackt neben mir.”
Sie sah mich erschrocken-erstaunt an: „A-aber wie denn?”
„Du ziehst jetzt Dein Höschen aus.”
„Jetzt … hier auf der Straße.”
„Ja, warum nicht. Du trittst in einen Hauseingang oder in eine Passage, und ich stelle mich so vor Dich hin, daß niemand es sieht.”
Sie sah mich an. „Gut,” sagte sie, „ich mach es.”
„Und den BH auch gleich,” sagte ich.
„Das geht nicht,” sagte sie.
„Warum nicht?”
„Wegen der Träger.”
„Ach was, probier’s.”
Sie schluckte. „Gut,” stammelte sie heiser.
Wir spazierten weiter, bis wir zu einer Frauenkleiderpassage kamen. Wir betrachteten die Schaufenster, die links und rechts zum Eingang führten. Hier schob Samira den Rock hoch. „Nicht hinsehen,” sagte sie.
„Nein, ich muß doch aufpassen.”
Ich drehte mich der Straße zu. und ich hörte, wie sie sich des Höschens entledigte. Dann dauerte es eine Weile und ich hörte das Knistern der weißen Bluse, die sie trug. Passanten näherten sich, bildeten aber keine unmittelbare Gefahr. Dann ertönte hinter mir ein „Fertig”. Ich drehte mich um und sah Samira vor mir, scheinbar angekleidet aber mit hoch errötetem Gesicht. In der Hand hielt sie zusammengeknüllt, weiße Wäsche. Ich öffnete meine Tasche, und sie ließ Höschen und BH rasch hineingleiten.
„Ich bin jetzt völlig nackt”, sage sie. Ich lachte. „Sehr schön.”
„Es ist schon ein wenig ein seltsames Gefühl, wenn man unten nichts anhat, es ist so kühl,” sagte sie.
„Komm,” sagte ich, „gehen wir noch in ein Café”.
„Bist Du verrückt, meine Bluse ist doch durchsichtig.”
„So sehr auch wieder nicht”, entgegnete ich, „komm, wir wollen es auskosten.”
Sie zögerte, aber schließlich kam sie und wir setzten uns hinein. Im Gegenlicht sah ich ihre Brüste durch den weißen Stoff schimmern und konnte sogar die rosa Knospen sehen. Anfangs war sie ängstlich und sagte: „Alle Leute sehen auf mich, die sehen das doch.”
„Nein,” beruhigte ich sie, „sie meinen etwas zu sehen, und können es nicht glauben. Aber damit Gleichberechtigung ist, gehe ich mich jetzt auch ausziehen.”
„Du?”
„Ja, warte, oder möchtest Du das nicht.”
„D-doch, das wäre irre.”
Ich ging zur Toilette, zog Unterhemd und Unterhose aus und ging wieder zu Samira. Meine Wäsche verstaute ich in der Tasche.
„Bis Du auch nackt.”
„Ja!”
Nach einer halben Stunde brachen wir auf. Unterwegs sagte sie immer wieder: „Das ist so irre, so irre.”
Als wir vor dem Hotel standen, sagte ich: „Wollen wir nicht hinaufgehen, ich habe ein kleines Geschenkchen für Dich, weil Du heute so tapfer warst. Vielleicht möchtest Du es Dir ansehen?”
„Au ja,” sagte sie und wir stiegen die Treppe empor. Ich überreichte ihr das Päcklein.
„Ich warte in meinem Zimmer, wir können uns ja in, sagen wir, einer Stunde wieder treffen,” meinte ich. Sie bejahte, errötete, dankte und verschwand.
Ich konnte mir nun lebhaft vorstellen, was sie tat. Sie würde das Päckchen aufreißen, die Strapse finden und in die Höhe halten. Da sie schon einmal auf einer Abbildung gesehen hatte, wie so was getragen wurde, würde sie es anprobieren und vielleicht, vielleicht zu mir herüberkommen, und dann … Es war 1500 Uhr. Hastig zog ich mich aus, schmierte mir Schwanzwurzel und Sack mit Rasiercreme ein und rasierte mich, denn ich wollte Samira überraschen.
Es verging eine Viertelstunde, da klopfte es an die Türe. Samira stand draußen, in die Strapse und Strümpfe, Höschen und einen BH gekleidet. An den Füßen trug sie ihre weißen Schuhe mit dem mittelhohen Absatz. Sie drehte auf dem Hotelgang eine Pirouette und sagte: „Ist das gut so! Ist das Höschen so richtig angezogen.” Ich zog sie ins Zimmer und sagte: „Jetzt bist Du wirklich verrückt geworden, so was auf dem Gang anzustellen.”
Sie kicherte. Ich zog sie ins Zimmer. Nun stand ich selber nur im Slip vor ihr und hatte eine Latte. Infolgedessen stand der obere Sliprand von meinem Körper weg, was Samira natürlich sah. Sie blickte darauf und feuriges Rot überzog ihr Gesichtchen. Nun gab es kein Halten mehr. Ich trat auf sie zu und legte die Arme um sie. Sofort umschlang auch sie mich und preßte ihre Lippen auf die meinen. Mein Steifer drückte an sie. Ich löste eine ihrer Hände von meinem Nacken und führte ihren Arm zwischen mich und sie und schob ihre Hand hinter meinen Sliprand zum steifen Schwanze. Kaum berührten ihre Fingerspitzen mein Glied, wurde Samira starr, ein Schauer durchfuhr ihren Körper und ihre Haut bedeckte sich ganz mit Gänsehaut. Instinktiv schlossen sich ihre Finger um meine Röhre, aus ihrer Kehle kam ein verhaltenes Stöhnen, während wir uns weiter küßten. Ich spürte wie ihre Körpertemperatur rasch anstieg. Ich hatte bemerkt, daß sie einen viel zu kleinen BH trug, denn der Busen quoll oben über die Ränder, und auch unten schaute noch ein Stück hervor. Ich hakte in ihrem Rücken den BH-Verschluß auf. Samira löste sich von mir, schlüpfte aus den Trägern, warf den BH zu Boden. Dann ergriff sie die Ränder ihres Slips und warf das Wäschestück in eine Ecke. Völlig nackt stellte sie sich vor mich hin. Sie hatte weit größere Brüste, als es zuvor geschienen hatte, dazu sehr starke, eine schlanke Taille, schöne gerade Beine und ein rundes Ärschlein. Ich entledigte mich meines Slips und mein Steifer ragte ihr entgegen. Ihre Augen wurden groß. Sie wankte ein wenig und schloß die Augen
„Nein,” stammelte sie, „nein, nein.” Sie guckte und guckte. „Nein,” sagte sie wieder, „das ist nicht möglich. Ich werde ohnmächtig, halt mich. O Gott, hat jeder Mann einen so großen? Und … und sind alle Männer rasiert, ich meine da unten?”
„Nein, und es gibt längere,” sagte ich. Ich zog sie zum Bett, wo sie sich widerstandslos niederlegte. Ich begann sie genußvoll auszugreifen. Zuerst ihre Brüste mit den steifen Nippeln, dann ihren Bauch, den Bauchnabel und schließlich griff ich zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig so weit sie nur konnte öffnete. Sie war klatschnaß.
„Seit wann bist Du so naß”, fragte ich. Verlegen antwortete sie: “Seit ich mich in der Passage ausgezogen habe.”
„Früher auch schon einmal.”
„Ja, ziemlich häufig, wenn es über mich kommt.”
„Was über Dich kommt?”
„Ich weiß es auch nicht, aber es gibt Tage, da möchte ich mir alle Kleider vom Leib reißen und splitternackt durch die Stadt gehen. Dann gehe ich in mein Zimmer und mache es mir.”
„Was?”
„Nun, ich lege dann die Hand darauf und bewege den Finger.”
„Weiß jemand davon?”
„Kannst denken. Mutter würde schimpfen, und Roland kann ich es auch nicht sagen. Ich weiß nicht, was es ist.”
„Zeige mir, was Du machst,” nützte ich die Situation aus.
Sie breitete die Beine auseinander und begann sich vor mir ohne Scheu zu masturbieren. Man sah ihr an, daß sie nicht wußte, was sie tat. Es war reizend, sie im bräutlichen Weiß ihrer Strapse und Strümpfe masturbieren zu sehen. Plötzlich lief ihr Gesicht feuerrot an, sie stemmte ihren Unterleib auf ihren Beinen hoch und ein lautes Stöhnen drang aus ihrem Munde. Ich sah ihr zu, wie es ihr kam. Als der Orgasmus abklang, rieb sie weiter.
„Hör auf,” sagte ich.
„Nein, ich will noch mehr”.
„Laß mich das machen.”
„Aber geht das?”
„Laß mich nur machen.”
Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und begann sie zu lecken. Ich spürte die weiche gummiartige Substanz, die ich schon einmal an meinen Lippen gespürt hatte und von der ich wußte, daß es das Jungfernhäutchen war. Sie war also tatsächlich noch eine virgo intacta. Meine Geilheit stieg, mein Schwanz schmerzte. Ich leckte weiter, fand ihren Kitzler und behandelte ihn. Nun war sie nicht mehr zu halten. Sie hatte ihre Hände auf meinen Kopf gelegt, wühlte in meinem etwas schütteren Haar und keuchte und stöhnte. Als ich sie fünf Mal in den Orgasmus geleckt hatte, und sie etwas erschöpft dalag, sagte ich zu ihr:
„Wann hast du Dir das zum ersten Male gemacht.”
Sie überlegte: „Ich glaube ich war 13.”
„Und wie bist Du darauf gekommen?”
„Beim Fahrradfahren spürte ich so ein eigenartiges Kribbeln da unten und als ich dann vom Fahrrad stieg, war der Sattel ganz naß. Ich habe mich furchtbar geschämt, denn auch mein Höschen war völlig durchnäßt.”
„Hattest du da die Periode schon?”
„Ja, die hatte ich seit etwa einem halben Jahr.”
„Und dann?”
„Was? Ahaa, ja, ich bin in mein Zimmer geschlichen, denn Mutter durfte ja nichts merken, habe den Rock hinaufgezogen und geguckt, ob man was sieht. Da habe ich mich auch mit Bewußtsein zum ersten Male gesehen, ich meine, … unten.”
„Hattest Du schon Haare?”
„Fast keine?”
„Und Busen?”
„Ja-a, schon, aber natürlich noch nicht so viel. Und dann weiß ich auch nicht, was über mich kam. Ich schloß die Türe zu, habe mich völlig ausgezogen und dann daran herumgespielt, bis auf einmal rings um mich alles schwarz wurde, und dann noch einmal, und noch einmal. Mein Bett war ganz naß.”
„Wie oft tust Du es denn jetzt?”
„Anfangs wenig, aber jetzt,” sie schlug die Augen nieder, „so oft ich kann.”
„Auch gestern abend?”
„Ja, und wie! ich hätte mich doch gestern abend am liebsten nackt vor Dich hingestellt. Hattest Du nicht auch Lust.”
„Doch, natürlich.”
„Wie schade.”
„So laß uns jetzt alles nachholen.”
„Aber sag mir, was ist das?”
„Nun, Du hast masturbiert, Du hast Dich selbst befriedigt.”
„Selbstbefriedigung? aber das ist doch was Schlechtes.”
„Ach was, das ist doch Blödsinn. Fast alle Frauen und Männer üben Selbstbefriedigung aus, meist wenn sie keinen Partner haben, aber auch wenn sie einen Partner haben.”
„Alle?”
„Fast alle.”
„Machst Du es Dir auch.”
„Natürlich.”
„Häufig?”
„Nun, eigentlich jeden Tag, ein, manchmal zwei oder drei Mal.”
„Und wie machst Du es? Stellst Du Dich einfach hin und … und … und…”
„wixst. „wixen” oder „onanieren” heißt das bei Männern, Samira, bei Frauen „masturbieren”.
„wixen?!”
„Ja. Nein. Ich habe Wixvorlagen.”
„Was sind das … Wixvorlagen?”
„Nun, Pornohefte, Bilder von Frauen, die gevögelt werden oder es sich selbst machen oder einfach nur so daliegen. Da blättere ich drin, derweil wixe ich, bis es mir kommt.”
„Hast Du viele davon?”
„Ja, ziemlich, aber vor allem habe ich Bilder von meiner kleinen Geliebten, wo sie und ich abgebildet sind, wie wir zusammen sind, wie sie mich lutscht, wie ich sie lecke oder vögle.”
„Reizen Dich denn diese Bilder so, daß Du … daß Du, … daß Du …, ich kann es nicht aussprechen.”
„Warum?”
„Man hat mir immer gesagt, alles, was damit zusammenhängt sei unanständig.”
„Samira,” sagte ich, „ich liebe Mädchen, die die Dinge beim richtigen Namen nennen und nicht verschämt herumdrucksen. Dabei müssen sie nicht ordinär werden. So gibt es denn ein paar Wörter, die sie nicht verwenden sollten.”
„Lehre mich alle unanständigen Wörter die Du kennst. Lehre mich alles über Deinen und meinen Körper, bitte.”
Ich wies auf ihre Scheide und sagte: „Dies heißt wißenschaftlich Vagina oder Scheide, ich nenne es Prinzessin, Tempelchen, Schlitzlein, Löchlein, Fötzlein oder Fötzchen. Sag niemals Fotze, das ist ordinär. Das sind Deine beiden äußeren Schamlippen. Sie schwellen an, wenn Du sexuell erregt oder wie man sagt heiß oder geil bist. Übrigens schwillt auch der Venushügel, hier, wo die Haare ein Dreieck bilden, an.”
Ich öffnete ihr Schlitzchen. „Dies sind die die inneren Schamlippen, sie umschließen in einem gewissen Sinne, wie Du siehst, Dein Jungfernhäutchen”. Ich klopfte leicht auf ihre Arschbäcklein. „Das nenne ich Ärschlein, sag niemals Arsch, und nenne das in der Mitte Arschlöchlein, aber nie … Du weißt schon. Das da sind Deine Brüste, Dein Busen, allenfalls Titten, und wenn sie groß und schwer sind „Glocken”, das dazwischen ist das Busengrübchen.” Ich fuhr über ihre großen Höfe: „Das heißt Höfe, das in der Mitte Nippelchen oder Nippel.”
„Wieso nennst Du die Brüste Glocken?”
„Das wirst Du später selber sehen.”
„Nun dann jetzt zu Dir.”
„Medizinisch heißt er Penis, Schwanz ist besser, und wenn er steht: Ständer, Steifer, Stange, Latte, Prügel, Röhre.” Ich zog an der Vorhaut: „Das ist die Vorhaut, und wenn Du sie zurückziehst, – so – kommt die Eichel hervor. Das ist der Eichelwulst, und das das Bändchen.”
Ich wies auf meine Hoden: „Das heißt Hoden, Eier, Hodensack, Eiersack.”
Samira schaute allem interessiert zu und wiederholte meine Bezeichnungen.
„Nun weiter. Wenn ich mich selbst befriedige, so sagt man dem onanieren, wixen, einen abreiben. Wenn Du daran saugst: lutschen oder einen blasen, wobei ich letzteres unzutreffend finde, oder einen absaugen, ablutschen. Wenn Du Dich selbst befriedigst heißt es Masturbieren, oder auch einen abreiben. Wenn ich Dir meinen Schwanz ins Fötzlein bohre, heißt das vögeln, ficken, bürsten, bumsen, letzteres finde ich ordinär. Wenn ich Dir meinen Schwanz ins Ärschlein bohre, dann ist das ein Ärschleinfick, niemals ein Arschfick. Wenn ich Dir meine Stange zwischen die Brüste lege und darin ficke, so ist das ein Busenfick oder Brustfick. Die Samenflüßigkeit nenne ich Wixsauce oder Wixsaft.”
Samira sah mich an: „Ist das alles?”
„Wahrscheinlich nicht, aber es ist meine Sprache.”
„Danke,” sagte sie, „ich danke Dir, und ich will mich nie wieder schämen, wenn von diesen Dingen die Rede ist.”
Sie genierte sich denn auch kein Bißchen und bald sagte sie: „Am liebsten würde ich in Deinen Schwanz beißen” oder, „wie sehr kann ich Deine Eier drücken?”
Schließlich fragte sie:
„Sag mir, wann bekommt eigentlich ein Mann einen Steifen?”
„Nun, ich kann Dir nicht sagen, wie es bei anderen Männern ist, ich kann nur von mir reden. Früher als ich so 8 bis 18 war, da hatte ich immer wieder einen Steifen. Ich mußte nur irgendwo nackte Mädchenbeine sehen oder wenn ich an nackte Mädchen dachte, dann stand er mir. Heute bekomme ich spätestens einen, wenn ich ein Mädchen küsse und dabei ihren Busen spüre. Meine erste Fickerin, eine Holländerin, pflegte mir beim Küssen stets mit ihrer rechten Hand an den Schwanz zu fassen und durch den Stoff hindurch den Ständer zu reiben, und als ich dann das erste Mal mit ihr ins Bett ging, haben wir uns vor dem Bett im Stehen geküßt, und sie hat mir dabei heftig die Latte gerieben.”
„War es denn schön?”
„Ja, es ist immer schön. Nun möchte ich aber Dich etwas fragen. Sag mir, warum trägst Du einen so kleinen BH 80 C, der ist doch viel zu klein.”
„Ich wollte nicht, daß man sieht, wie groß mein Busen ist.”
„Du Närrlein, Du mußt mindestens einen Cup 90 D tragen, was sagich, 90E.”
„Du bist verrückt. Was würde meine Mutter sagen?”
„Gar nichts, Du trägst ihn einfach. Aber komm jetzt. Als Erstes mußt Du Dir die Haare da unten wegmachen, so eine Bürste stört nur den Genuß, und ebenso unter den Achseln.”
„Warum?”
„Du willst doch nackt sein? Also. Erst ohne Haare bist Du ganz nackt.”
„Aber … aber.”
„Komm, zieh Dich ganz aus.”
Sie tat es.
Ich holte die Enthaarungscreme, die ich immer mit mir führe, und strich ihr Fötzchen damit ein. Nach 10 Min führte ich Samira ins Badezimmer und wusch Creme und Haare alles weg und sie stand blitzblank rasiert als Jungfrau da. Sie betrachtete sich von oben
„Oooh …” machte sie, „jetzt bin ich wirklich ganz nackt! Ooh … wie schön. Gibt es hier keinen Spiegel?”
„Doch, hier dem Bett gerade gegenüber.”
„O, das ist gut,” meinte sie. Sie drehte und wendete sich, spreizte die Beine, ging in die Hocke, worauf sich die Schamlippen auseinanderfalteten und betrachtete sich im Spiegelbild.
„Nun weiß ich, warum Du Dich auch rasiert hast”, sagte sie, „ich kann ihn jetzt in der ganzen Länge sehen.”
„Komm zieh das Gürtelchen und die Strapse wieder an,” was sie willig tat.
Ich begann sie zu küssen, legte mich auf den Rücken und ließ meine Latte in die Luft ragen. Ich zeigte ihr, wie sie mich zu wixen hatte und weihte sie in das Spiel mit der Vorhaut ein. Sie hatte in wenigen Augenblicken begriffen, wie sie mich zu behandeln hatte. Auch das Spiel mit den Eiern zeigte ich ihr.
„Darf ich mir Deinen Schwanz näher ansehen?”
Ich lachte: „Natürlich:”
Samira ergriff mit ihrer rechten Hand von vorne meine Latte und umklammerte sie sanft. Sie drückte, zog, zerrte, bewegte das Häutchen hin und her, ließ die Eichel hervorteten, besah sich das Schlitzchen.
„Das ist so toll. Spritzt da Dein Saft raus?” fragte sie, „das würde ich gerne sehen.”
Dann griff sie nach meinen Eiern, ließ sie spielerisch durch ihre Hand gleiten, drückte sie, wirbelte sie, zog mit beiden Händen den Sack auseinander, legte sich die Eier in die Handfläche und spielte damit.
„Toll,” sagte sie.
Ich forderte sie auf, an meinem Schwanze zu lutschen und zu saugen, und wenige Augenblicke später rann ihr Speichel meinen Schaft entlang. Auch die Stellung 69 behagte ihr sehr, und wir vergnügten uns königlich. Als sie wieder einmal ruhig neben mir lag, spreizte sie die Beine weit auseinander und meinte:
„Es ist wunderbar, so splitterfasernackt dazuliegen; es ist unglaublich schön nackt zu sein, ich bis so befreit, ich möchte mich der ganzen Welt zeigen.”
„Nanana,” sagte ich, „erst bitte einmal nur mir.”
Sie errötet tief. „Ja, natürlich, du zuerst.”
Ich bat sie, sich im Bette so hinzulegen, daß die Nachttischlampe ihren Unterleib ausleuchten konnte, und da fragte sie mich:
„Warum, denn? Du hast doch bei anderen Frauen ihr Fötzchen gesehen. Ist das denn nicht immer das Gleiche ?”
„Nein, wie jeder Mann einen anderen Schwanz hat, so sind auch die Fötzchen unterschiedlich. Das eine ist groß oder ganz eng, hat kleine innere Schamlippen oder größere, hat einen kleineren oder größeren Kitzler, und außerdem ist es immer vergnüglich, ein Fötzchen zu sehen, und so möchte ich eben auch Dich sehen.”
„Aber Du siehst mich doch!”
„Schon, aber ich möchte vor allem Dein Jungfernhäutchen sehen.”
„Kann man das sehen?”
„Ja.”
„Kann ich es auch sehen?”
„Wir wollen es versuchen. Aber laß es mich zuerst sehen”. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und legte meine Finger links und rechts der Öffnung an. Dann öffnete ich vorsichtig ihr Fötzchen, das wie verklebt wirkte, und ihr Jungfernhäutchen wurde sichtbar. Bis auf eine ganz kleine Öffnung oberhalb der Mitte, beinahe bei der Klitoris, war ihr Fötzchen vollständig verschlossen. Ich zog ihre Schamlippen noch etwas auseinander, küßte ihr Jungfernhäutchen und leckte daran.
„Und?” flüsterte sie, „kann ich es auch sehen?”
„Ja, warte.”
Ich holte einen Handspiegel, der vergrößerte, und hielt in ihr zwischen die Beine.
„Ist das so groß?” fragte sie.
„Nein, nein, es ist klein und zierlich, das ist ein Vegrößerungsspiegel, damit Du Dich besser sehen kannst.”
„Findest Du das den nicht häßlich?”
„Nein im Gegenteil, sehr schön?”
„Aber wir Frauen haben doch gar nichts, nur das Fötzchen?”
„Samira, Liebes, für mich ist Dein Fötzchen schön. Komm, zieh es auseinander,” forderte ich sie auf. Sie tat wie geheißen, und ich hielt den Spiegel so, daß sie ihr Jungfernhäutchen sehen konnte. Ich fuhr mit dem Finger daran auf und ab. Sie blickte lange in den Spiegel, dann sagte sie:
„Und das ist so wichtig?”
„Ja,” sagte ich, „das schönste und wichtigste, was ein Mädchen körperlich hat.”
„Warum?”
„Nun, es zeigt, daß Du noch mit keinem Manne im Bette warst, keiner auf Dir ritt, keiner in Dich eindrang. Du bis unberührt und rein. Das ist etwas sehr Kostbares. Der Mann, der dieses Häutchen zerreißen, der Dich entjungfern darf, macht Dich zur Frau. Ein einmaliges unwiederholbares Ereignis. Er ist der Erste, der in Dir drin war, und kein anderer kann das wieder tun, er ist stets nur der zweite oder dritte oder weitere. An den Mann, der ein Mädchen entjungfert, erinnert sich die Frau bis an ihr Lebensende. Alle andern Männer sind in dieser Hinsicht völlig Nebensache.”
„Das ist schön, wie Du das sagst,” meinte sie nach einer kleinen Pause. „Roland sagt nur immer, Du darfst Dich mit keinem andern Mann einlassen, Du mußt keusch bleiben, bis wir heiraten.”
„Nun, da hat er recht; es liegt nun an Dir!”
„Ich will gar nicht, daß er der Erste ist,” sagte sie heftig, „kannst nicht Du der Erste sein.”
„Und Roland, wenn ihr verheiratet seid, in der Hochzeitsnacht?”
„Mir ist das gleich.”
„Aber er wird es merken.”
„Und wenn schon, wir sind dann verheiratet. Vielleicht sage ich es ihm sogar, kurz bevor er mich, äh … dings – äh … in mich eindringen will.”
Seltsame Frauenlogik.
„Es wird aber wehtun, wenn ich Dich entjungfere?”
„Sehr?”
„Das weiß ich nicht. Wir können es probieren.”
„Sei vorsichtig.”
„Sei ganz ruhig.”
Ich drang mit dem Zeigefinger in das Löchlein ein. Er füllte die kleine Öffnung völlig aus. Als ich begann Fickbewegungen zu machen, verzog Samira das Gesicht.
„Tut es weh?
„Ja.”
„Fest?”
„Ziemlich. Kannst Du es nicht rasch tun?”
„Natürlich, aber ich möchte Dich nicht nur aufspießen, ich möchte Dich genießen. Schau Samira, wir haben nur diese eine Nacht. Und in dieser Nacht will ich Dich so genießen, daß kein Mann mehr etwas zuerst an Dir tun kann. Willst Du?”
„Ja,” hauchte sie innig, „ja, ich will.” Es klang wie das Treueversprechen vor dem Altar.
„Du weißt,” sagte ich, „Du hast noch ein zweites Löchlein.”
„Ja, und ?”
„Das wollen wir doch auch behandeln oder?”
„Was heißt behandeln?”
„Bevor ich Dich entjungfere, möchte ich, daß Du im Zustand der Jungfräulichkeit alle sexuellen Lüste mit mir durchlebst. Ich werde also zuerst in Dein Ärschlein eindringen.”
„Mit dem Riesending?”
„Ja,” sagte, „ich habe eine kleine Freundin, die habe ich vor etwa einem halben Jahr entjungfert und die ist jetzt ganz wild aufs Ärschleinvögeln.”
„Was muß ich tun?”
„Erhebe Dich auf alle Viere, und dann komme ich von hinten. Ich sage es Dir.”
Samira drehte sich auf dem Bett um und blickte direkt in den großen Spiegel.
„Schau, darin sieht man alles. O ist das schön. Weißt Du, als ich einmal bei Dir zu Hause im Schlafzimmer war, da habe ich gesehen, daß Du einen Wäscheschrank hast, der eine einzige Spiegelfront hat und darin konnte man das ganze Bett sehen. Da habe ich noch gedacht, daß ihr, Du und meine Schwester, euch doch immer zusehen könnt; und ich dachte immer daran, ich möchte einmal mit einem Mann in einem Zimmer sein, das ringsum Spiegel hätte, damit man sich sehen kann.”
„Du kleine Nymphomanin,” sagte ich.
„Was ist das?”
„Das ist ein Mädchen, das nie genug vom Sex bekommen kann.”
„Bei Dir könnte ich so etwas werden,” kicherte sie.
Samira stellte sich auf und spreizte die Beine. Ich zog ihre Arschbäcklein auseinander und sah die rötlichbraune Arschrosette. Ich strich etwas Niveacreme darüber und an meinen Schwanz. Samira sah in den Spiegel. Dann bohrte ich mit dem Finger das Arschlöchlein vor und weitete es durch Einführen eines zweiten Fingers. Samira seufzte und stöhnte. Ich richtete mich auf und setzte meinen 5.5 cm im Durchmesser messenden dicken Prügel an die Rosette.
„Ich fange an,” sagte ich, „versuche Dich zu entspannen.”
„Ja,” antwortete sie, und ich merkte, wie sie sich verkrampfte.
„Hab keine Angst, entspanne Dich, am Anfang wird es weh tun, aber wenn ich erst drin bin nicht mehr.”
„Ja, bitte drücke”.
Ich legte noch einmal dick Niveacreme auf ihre Arschrosette und schmierte auch meinen Schwanz ein. Dann setzte ich abermals an und drückte. Meine Eichel drang in Samiras Ärschlein. Sie zuckte nach vorne, aber ich hielt sie in der schmalen Taille fest. Sie blickte in den Spiegel vor sich. Ich drückte wieder
„Au,” sagte Samira.
„Sei tapfer,” sagte ich, „drück dagegen, dann ist es bald vorbei.”
„Ja,” flüsterte sie, „ich will, daß Du hineingehst.”
Ich drückte und drückte. Samira jammerte, aber immer wenn ich sie fragte, ob ich aufhören solle, entgegnete sie: „Nein, ich will ihn drin haben.”
Ich hörte Samira schluchzen und spürte, wie ihr Leib erschlaffte. Jetzt drückte ich mit Kraft und endlich öffnete sich die Arschrosette, glitt über den Eichelwulst und ich drang in einem Male mit drei Vierteln meiner Schwanzlänge, und das sind 15 cm, in Samiras Körper. Sie schrie und jammerte: „Au, tut das weh, tut das weh, au, au, ao, o, o, o, o wie schön, o wie schön, o wie schön, tiefer, bitte tiefer, tiefer.” Sie blickte in den Spiegel und rief: „O ich sehe es, o ich sehe es.” Ich schob den Rest meiner Latte nach und saß 21 cm in ihrem Darm drin. Sie schrie und keuchte, die Tränen rannen über ihr Gesichtchen, wie ich im Spiegel sehen konnte, und sie schrie in einem fort: „Hinein, hinein, hinein, o wie schöööön!” Bis zu den Hoden saß ich in ihr drin und hielt erst einmal inne und genoß das junge Mädchen, das ich auf meiner Latte aufgespießt hatte. Auch sie verharrte ruhig. Ich beugte mich über sie und griff nach ihren Brüsten, die ich kräftig und zärtlich massierte. Sie seufzte, wandte ihr Köpfchen und bot mir ihren Mund. Ich küßte sie. Dann zog ich mich etwas aus ihrem Ärschlein zurück, was sie aufseufzen ließ. Als ich wieder zustieß, hielt Samira nun stand. So begann ich die Jungfrau in das Ärschlein zu vögeln und meine Hoden klatschten hörbar an ihre Bäcklein. Sie seufzte und stöhnte wollüstig „ah, ah ah”. Es ging nun herrlich aus und ein, während ich mit meinen Fingern in ihrem jungfräulichen Fötzchen wühlte und ihr Jungfernhäutchen berührte. Plötzlich jaulte Samira laut auf und schrie: „Mir kommt’s. o, o, o mir kommt’s, o mir kommt’s, o wie toll, o wie schön.” Und wieder schrie sie laut.
„Komm drehen,” keuchte sie, „damit ich sehen kann, wie er drin ist.” Wir rückten gemeinsam, bis Samira sich aufgespießt sehen konnte. Sie guckte und seufzte nur: „O wie toll.”
Zwei, drei Minuten vögelte ich sie in ihr Ärschlein und erst als es mir zu kommen drohte, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Sie drehte sich um und schnappte sofort meinen Schwanz und lutschte. Ich konnte es kaum fassen: aus dem Ärschlein in den Mund. Und sie genoß es, massierte meine Eier wie eine Könnerin und mampfte und schluckte.
Als wir neben einander lagen und mit unsern Genitalien spielten, sagte sie:
„Stören Dich eigentlich Dein Schwanz und Deine Eier nicht beim Gehen?”
„Nein, wieso?”
„Ich dachte nur, so zwischen den Beinen.”
„Samira, so zwischen den Beinen ist er ja auch nicht, und ich habe doch nicht ständig eine Latte”
„Nein, äh, natürlich, ich meine, aber eine Latte stört doch?”
„Ja, das ist unangenehm. Der Schwanz hat dann nirgendwo mehr Platz, krümmt sich, scheuert an der Hose. Nein, das ist wirklich unangenehm.”
„Hast du denn häufig einen Steifen?”
„Nein, nicht mehr so häufig.”
„Steht er Dir denn lange?”
„Früher manchmal eine halbe Stunde, oder bis ich mir einen abwixte.”
„Beruhigt wixen denn?”
„Ja, wenigstens hast Du dann für ein paar Minuten keinen Steifen meht, und wenn kein neuer Reiz kommt, bleibt er unten.”
„Hattest Du denn gestern auch eine Latte, als ich in den Strumpfhosen in Dein Zimmer kam?”
„Und wie, deshalb konnte ich doch nicht aufstehen, weil Du es sonst bemerkt hättest.”
„Wolltest Du das denn nicht?”
„Nein, denn ich wußte ja nicht, daß Du bereit gewesen wärest.”
„Doch, ich war es, sehr sogar,” flüsterte Samira.
Wir spielten an uns herum, bis ich sagte:
„Samira, ich möchte Dich vier Mal anspritzen; einmal in Deinen Mund, einmal auf Deinen Busen, einmal in Dein Ärschlein und einmal ins Fötzchen, wenn ich es entjungfert habe.”
„Spritz mich voll wie Du willst,” sagte sie, „mir ist alles gleich, nur mach es mir, bitte mach es mir.”
Ich war mir bewußt, daß ich nicht vier Mal hintereinander eine große Menge würde abspritzen können, aber wenn ich jetzt zwei Mal kommen konnte, so war es möglich, in ein paar Stunden, wenn wir zu Abend gegessen hatten, in der Nacht abermals zu spritzen, denn bis dahin waren es 7-8 Stunden und ich rechnete auch auf die Stimulation durch die Jungfrau Samira. Ich ging zwar ein Risiko ein, daß sie vielleicht nachher nicht mehr wollte, aber ich wollte unbedingt eine ansehnliche Ladung auf und in sie spritzen, und vor allem, ich wollte sie bespritzen, solange sie noch Jungfrau war, das würde der Sache den ganz besonderen Reiz verleihen. Ich beschloß, daß sie die erste Samenladung, weil dann besonders viel kam, in den Mund bekommen sollte, und dann würde ich sie ins Ärschlein vögeln.
Wir begannen unser Spiel von neuem. Mit der Spitze meiner Eichel fuhr ich ihr im jungfräulichen Schlitzchen auf und ab, probierte die Dehnbarkeit des Jungfernhäutchens, hütete mich aber, es zu verletzen. 69 folgte, Schwanzmassage und schließlich Busenfick. Ich setzte mich auf sie und legte meine Latte zwischen ihre Brüste und bat sie, die Brüste zusammenzudrücken. Sie bedeckten meine Stange mit Leichtigkeit, und so begann ich ihre Brüste zu ficken, so daß die Schwanzspitze immer wieder aus dem Busengrübchen heraus und auf ihren Mund zufuhr. Sie suchte bald, mit der Zunge meine Eichel zu erhaschen und lachte aus vollem Hals, als es nicht gelingen wollte.
„Samira, ich will jetzt spritzen, in Deinen Mund. Sei lieb und schluck alles hinunter, wenn es kommt”.
„Ich mach alles, was Du willst,” antwortete sie.
Ich bat sie die Beine zu spreizen. Meine Linke hatte ich in ihrem Fötzchen ruhend und mit der Rechten onanierte ich. Samira fingerte mit beiden Händen an meinen Eiern herum, sah dabei aber genau darauf, was ich tat. Plötzlich orgasmierte sie.
„Ist’s Dir gekommen?” fragte ich und hielt mit Reiben inne, „ich habe doch nichts getan.”
„Nein, aber zu sehen wie Du, …… wie heißt es?”
„Wixen oder onanieren.”
„ … zu sehen, wie Du onanierst, das ist so geil. Warum tust Du das denn?”
Ich lachte. „Samira, Kind, damit es mir kommt, damit ich Dir in den Mund spritzen kann.”
Sie errötet. „Ach, das geht so! Davon habe ich nie etwas gehört, aber es ist lustig. Komm, wix weiter, ich zeige Dir auch alles, ich mach alles, was Du willst, wenn das hilft.”
Ich nahm mein unterbrochenes Onanieren wieder auf. Es dauerte wie immer bei mir lange, wenn ich zuvor über Stunden verklemmt hatte. Als ich das bekannte Ziehen im Sack verspürte, richtete ich mich etwas auf, näherte meinen Schwanz ihrem Mund.
„Kommt’s?” fragte sie.
„Ja,” keuchte ich, „ja, mach das Mäulchen auf.”
Sie öffnete den Mund, und ich tat mir keinen Zwang mehr an. Ich röhrte wie ein Bulle und schrie ihren Namen „Samira!! mir kommt’s” und dann ergoß sich eine Flut weißen Samens in ihren Mund. Sie hielt das Mäulchen krampfhaft offen, um nichts zu verlieren. Ihr Mund war völlig gefüllt mit weißem Samenschleim.
„Schluck,” sagte ich. Die Jungfrau tat es und prustete, weil ihr der Samen bis in die Nase gelangt war, und abermals schluckte sie. Tränen rannen über ihr Gesichtchen, weil sie sich verschluckt hatte, aber dann leckte sie die Lippen und sagte:
„Mein Gott, war das aber viel, und toll wie das Zeug schmeckt.”
Zum ersten Male hatte sie Männersamen geschluckt, das geilte mich ungeheuer auf. Zwar erschlaffte mein Rohr, aber zwei Minuten später war ich wieder steinhart. Wir lagen nebeneinander und spielten wieder. Sie riß mir meine Vorhaut zurück und leckte meinen Schwanz von der Spitze bis zu den Eiern. Ich knetete ihre Brüste, ihre Arschbäcklein.
Auf einmal sagte sie: „Du, wie ist das, wenn eine Frau unzüchtig ist oder sich unzüchtig verhält?”
„Wie kommst Du darauf?”
„Du weißt schon, in der Bibel ist von unzüchtigen Frauen die Rede jund auch Roland sagt immer, ich müßte mich züchtig verhalten.”
Ich lachte: „Nun, wenn Du auf den Rücken liegst, die Beine hochstreckst und sie spreizt und mir dabei Dein Fötzlein zeigst und auch noch Vergnügen daran findest, dann bist Du ein unzüchtiges Mädchen im höchsten Grade.”
„Dann will ich jetzt einmal so richtig unzüchtig sein,” rief sie. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine so weit sie konnte, streckte sie in die Höhe und zog ihr Fötzchen, so gut es im jungfräulichen Zustande ging, auseinander.
„Du Närrlein, im ernst. Jede Frau gilt als unzüchtig, die ihre körperlichen Reize irgendwie zur Schau stellt, sei es durch einen großen Ausschnitt bei den Brüsten, sei es durch einen kurzen Rock, so daß man die Schenkel sieht, ja schon ein Lächeln, ein Blick kann unzüchtig sein.”
Ich faßte sie an beiden Händen und sah ihr in die Augen.
„Samira, eins mußt Du Dir klar sein: vögeln hat mit kinderkriegen nichts zu tun. Vögeln muß ein Vergnügen sein und bleiben, Kinder sind nur eine Art Unglücksfall oder wenn nun ein Paar sich unbedingt fortpflanzen will. Vögeln muß Spaß machen.
Kindermachen ist tierisch und ebenso gebären, Sex aber muß kultiviert, muß schön sein, Sex ist Kultur. Lust ist viehisch, aber die Lust genießen, sie auszufeilen bis sie schön ist, das ist wahrer Sex. Vögeln und Kindermachen kann jeder Idiot, aber Sex zelebrieren wie eine Feier, das ist eine Kunst. Da ist zuerst einmal die Sauberkeit. Immer vor dem Sex waschen, gründlich waschen, namentlich die Teile, die nachher beleckt werden, also Fötzlein, Ärschlein, Brüste, Schwanz, Hodensack, Achselhöhlen usw. Laß Dich nie verschwitzt bürsten. Nichts ist grausiger, als wenn ein Fötzchen oder ein Schwanz nach Urin schmecken. Vögle am besten rasiert, auch er soll sich Sack und Schwanzansatz bis 10-15 cm hinauf zum Bauch rasieren, denn Haare im Mund beim Sex ist schrecklich. Zweitens kleide Dich sauber in Hemdchen, Höschen, und sieh darauf, daß sie gewaschen sind. Schmücke Dich als Frau ein Bißchen, Schmuck wie Halskette, Armspangen, Ohrringe schmücken eine nackte Frau sehr. Leg auch Farbe auf, auf Augen, Lippen, Nägel, das wirkt etwas verdorben, erhöht aber den Reiz. Drittens genieße Deine und des Fickers Lust, Schreie, wenn Dir danach ist, unterdrücke kein Stöhnen oder Ächzen, gib Dich voll Deiner und seiner Lust hin, aber genieße sie, laß sie sozusagen auf Deiner Zunge zergehen.”
Sie sah mich groß an, dann meinte sie:
„Ich glaube, Du hast mir hier eine schöne und gute Lehre gegeben. Bis jetzt hörte ich immer nur von der Züchtigkeit, vom Kinderkriegen, abe nie vom Vögeln. So wie du das sagst, gefällt es mir, bis jetzt habe ich das für etwas Verdorbenes gehalten, das man verstecken muß und über das man kaum oder nicht spricht. Ich weiß nicht, ob ich alles behalten kann, aber ich weiß jetzt, Sex ist nichts Böses.”
Ich warf mich lachend auf sie, sagte: „Nein, wahrhaftig nicht,” und massierte ihr ihre schweren Brüste und leckte ihr reizendes Fötzlein aus.
Dann sagte ich zu ihr:
„Jetzt spritze ich in Dein Ärschlein.”
„Aber, aber dann kann ich doch nichts sehen?”
„Doch, ich nehme Dich von vorne?”
„Geht denn das?”
„Natürlich, ich möchte doch Dein jungfräuliches Fötzlein an meinem Bauche spüren, wenn ich Dich nehme.”
„Ihr Männer habt doch sicher ein anderes Wort dafür,” sagte sie und blickte mich schelmisch an. „Hast Du nicht gesagt, es heiße vögeln?”
Ich lachte und nickte: „Ja; da gibt es eine Menge Wörter.”
„Sagst sie mir noch einmal?”
„Warum?”
„Ich fühle dann immer so ein Kribbeln in mir, wenn ich es höre oder ausspreche.”
„Also: Vögeln, bürsten, lochen, rußen, pimpern, bumsen …”
„Vögeln und bürsten, das höre ich gerne, aber … äh … lochen, äh … das geht doch eigentlich nur ein Mal oder?” Sie wandte ihr Gesichtchen ab und errötete tief.
„Wieso?”
„Nun, nun, wegen des Dings da, wegen des Häutchens.”
„Eigentlich hast Du recht.”
Sie näherte ihren Mund meinem Ohr: „Ich möchte, daß Du mich lochst”, flüsterte sie ganz leise.
„Noch nicht, hab Geduld, zuerst wollen wir es hinten tun.”
„Au ja.”
Sie lag ausgestreckt auf dem Rücken, die Hände über dem Kopf gefaltet und bot sich mir völlig dar. Ich ergriff ihre Beine und spreizte sie auseinander und legte sie auf meine Schultern. Ich setzte meinen Harten an ihr Arschlöchlein, nicht ohne vorher genußvoll durch die jungfräuliche Furche gefahren zu sein. Als ich zustieß, verzog Samira keine Miene.
„Hat es nicht mehr weh getan?”
„Nein,” antwortete sie, dann schmunzelte sie und sagte ganz leise, „Du hast mich doch schon vorgelocht.”
Ich schob meinen Schwanz bis zu den Hoden in Samiras Darm. Sie beobachtete alles ganz genau und sagte:
„Jetzt bis Du ganz drin”
Und während sie noch zusah, begann ich sie rhythmisch zu ficken. Sie beobachtete das Aus und Ein und seufzte manchmal wohlig. Dann legte sie sich zurück, schloß die Augen und genoß. Ihre Brüste bewegten sich kreisend auf und ab und seitwärts. Die Fickerei ging tadellos. Ab und zu hielt ich inne, streichelte ihre Oberschenkel, die weißen Strumpfabschlüße, ich griff an ihre Brüste, aber am meisten spreizte ich ihr Fötzchen, das ganz klein geworden war, weil ich hinten drin war und sah mir das Jungfernhäutchen an. Fünf Minuten vergingen, zehn. Dann wollte ich spritzen. Ich sagte es Samira und sie nickte.
„Komm, sieh zu, so lange Du kannst,” forderte ich sie auf.
„O ja,” antwortete sie und richtete ihren Oberkörper auf. Ich fickte und fickte, aus ein, aus ein. Und dann wollte es mir kommen. „Jetzt,” keuchte ich.
„Ja, ja, mach, mach, spritz!”
Noch zwei, drei kräftige Züge und dann quälte sich mein Samen durch die steife Röhre. Ich muhte und auch Samira schrie: „Mir kommt’s” und dann jagte ich den Saft in sie hinein. Ich spürte, wie er meine Röhre verließ und in sie hineinschoß, zugleich an meinem Schaft zurücklief. Und dann fickte ich weiter. Es ging nun noch besser, noch schneller. Der Schaft meines Schwanzes verfärbte sich bräunlich-schleimig. Sie stöhnte und wand sich. Dann war ich zum zweiten Male leer. Als mein Schwanz erschlafft war, zog ich ihn heraus.
„Komm, wir müssen uns waschen,” sagte ich.
„Mhm,”
Sie stand auf und wir begaben uns ins Bad. Rasch schlüpfte sie aus den Strümpfen und entledigte sich des Gürtelchens. Ich ließ es mir nicht nehmen, ihr das Ärschlein und selbstverständlich auch das Fötzlein zu waschen, während sie dasselbe mit meinem Schwanz tat.
Als wir wieder sauber waren, trockneten wir uns gegenseitig ab und gingen ins Zimmer.
„Hast Du alle Frauen, die Du hattest, ins Ärschlien gefickt?” fragte Samira.
„Nein, nur meine kleine Freundin und Dich.”
„Meine Schwester auch nicht?”
„Ich habe es einmal versucht, aber sie hat geschrien wie am Spieß, da ließ ich es bleiben.”
„Da hat sie aber was verpaßt. Natürlich hat es mir vorhin auch sehr weh getan, aber jetzt spüre ich nur noch dieses herrliche Völlegefühl, wenn Du drin bist und das Hinausgleiten, wenn Du ihn rausziehst.”
„Laß uns abendessen gehen und danach weitermachen,” schlug ich vor.
„Aber, es war doch eben so schön.”
„Schon, aber weißt Du, meine Samenproduktion muß erst wieder Samen erzeugen. Ihr Frauen habt es da einfacher. Ihr könnt unendlich viele Orgasmen haben, wenn euch danach zu Mute ist, unsere Säcke sind einmal leer.”
„O ja, das begreife ich. Dann komm, laß ihn uns wieder auffüllen.”
Ich lachte. „Wir gehen aber nackt,” sagte ich.
„Meinst Du?”
„Natürlich. Du ziehst nur das Hüftgürtelchen und die Strümpfe an, den Rock und die Bluse, sonst nichts; ich trage nur Hose und Hemd.”
„Den geschlitzten Rock,” fragte sie.
„Nein, sagte ich, „den, den Du heute über Tag trugst.”
„Der ist aber ziemlich kurz.”
„Eben darum, dann wird Dir schön kühl, und Du mußt vorsichtig sein, wenn Du die Beine übereinander schlägst.”
„Ach Du,” lachte sie und schlug nach mir. „Ich verrate Dir was. Ich kann den Rock oben noch etwas um den Gürtel schlagen, dann wird er noch 10 cm kürzer.”
„Ja, mach das.”
Nach einer Viertelstunde waren wir bereit zu gehen. Sie hatte tatsächlich ihren ziemlich weiten Rock oben umgeschlagen, so daß er fast zwei Handbreit über dem Knie endete.
„Gefalle ich Dir?”
„Toll,” entgegnete ich, „ganz toll.”
„Ob die Leute draußen merken, daß ich, hm, hm, zum ersten Mal mhm gevögelt worden bin?” fragte sie errötend.
„Ich weiß nicht”, sagte ich, „vielleicht.”
„Nein, ehrlich, sieht man mir an, daß ich mit Dir im Bett war?”
Ich beruhigte sie, und wir verließen das Hotel. Sie hatte sich bei mir eingehängt und schmiegte sich an mich.
„Ich finde es aufregend, so nackt neben Dir zu gehen,” meinte sie. Ich drückte ihren Arm und sagte:
„Ich auch.”
„Meinst Du, die Leute sehen es?”
„Nein,” antwortete ich, „Du mußt, wie gesagt, nur aufpassen, wenn Du die Beine übereinander schlägst.”
„Aber, aber es wäre doch aufregend, wenn der eine oder andere etwas vermutete.”
„Wenn Du meinst,” entgegnete ich, „ich kann es schon einrichten.”
„Wirklich?”
„Natürlich.”
„Wie denn?”
„Wir müssen nur eine längere Treppe hinaufgehen.”
Sie barg ihr Köpfchen an meiner Schulter. Nach einer Weile murmelte sie: „Da vorn ist eine Treppe.”
Wir waren beim Stuttgarter Bahnhof angelangt.
Ich schwenkte mit Samira in den Bahnhof ein und stieg mit ihr die breite Treppe hinauf. Da ihr Röckchen ziemlich weit und kurz war, konnte es nicht ausbleiben, daß die, die hinter uns die Treppe hinaufkamen, ihre jungfräuliche Herrlichkeit von hinten sehen konnten. Wir stiegen betont langsam die Treppe hinauf. Und wirklich, einige Männer, die uns überholten, grinsten uns, als sie sich auf unserer Höhe befanden, impertinent an. Einer pfiff sogar.
„Haben die was gesehen?” fragte Samira.
„Mit Sicherheit.”
„Macht’s Dir was aus?”
„Nein, warum, Du gehörst ja mir, nicht jenen, sie dürfen nur von weitem sehen, ich darf Dich anfassen. Übrigens, wenn Du die Treppe hinunterrennst oder -hüpfst, dann hebt sich Dein Röcklein und man kann Dich von vorne sehen, nicht nur Dein Ärschchen.”
„Soll ich denn?”
„Du kannst machen wie Du willst. Wenn es Dir Vergnügen macht, tu’s”
„Du bist ein toller Mann,” meinte sie, „endlich darf ich das tun, was ich immer wollte, und etwas Unanständiges dazu.”
Sie hüpfte vor mir die Treppe hinunter und ihr Röckchen flatterte etwas hoch. Ich sah den Entgegenkommenden, Männern wie Frauen an den unterschiedlichen Reaktionen an, daß sie Samira’s Nacktheit gesehen hatten. Wenn sie noch gewußt hätten, daß sie auf eine frisch gevögelte, rasierte, noch intakte Jungfrau blickten! Natürlich sah Samira es auch und fragte:
„Kannst du mir nicht auf der Treppe entgegenkommen und mir dann sagen, was man sieht?”
„Natürlich.”
Ich eilte die Treppe hinunter und blickte ihr entgegen. Sie hüpfte mit entgegen, das Röckchen flatterte empor und gab den Blick auf alle Herrlichkeiten frei, die sich bewegenden Oberschenkel, das rasierte Schlitzchen bis hinauf in die relative Nähe des Bauchnabels.
„Und?” fragte sie etwas atemlos-
„Man sieht alles, was man sehen möchte, Dein Ärschlein, Dein Fötzlein, Deine Oberschenkel.”
„Und ist es schön?”
Ich drückte sie an mich: „Ja, Samira, sehr schön.”
„Es ist so schön kühl da unten,” sagte sie auf einmal, „es ist einfach schön”.
Wir spazierten weiter und kehrten in ein Restaurant ein. Während des Essens sagte ich zu ihr:
„Samira, bist Du Dir bewußt, daß es nicht ganz ungefährlich ist, wenn ich in Dich hineinspritze. Ich habe mir geschworen, das nie zu tun, weil ich nicht will, daß Du ein Kind kriegst. Aber wir haben nur diesen einen Abend, diese eine Nacht. Wenn Du also auch willst, wollen wir es doch tun, allerdings …”
Sie war über und über rot geworden und flüsterte:
„Mach Dir keine Gedanken, ich habe vorgesorgt.”
„Wie?”
„Ich weiß auch nicht warum, aber vor zwei Monaten habe ich begonnen, die Pille zu nehmen, als Du mich fragtest, ob ich mitkäme. Glaub mir, ich habe aber nie einen Gedanken gehabt, mit Dir zu schlafen, d.h. … gespielt habe ich in Gedanken schon damit, aber … es war wie ein Traum, weißt Du, so eine Art Wunsch oder so.”
Ich ergriff über den Tisch ihre Hand
„Und Roland?”
„Ach Roland, das ist doch kein Mann. Ich will von einem Mann entjungfert werden, von einem starken Mann mit … mit … mit,” sie stockte, drückte meine Hand, sah auf den Tisch, und dann sagte die sonst so schüchterne Samira, von der ich nie ein unanständiges Wort gehört hatte, fast heftig, „mit einem richtig großen Schwanz.”
Ich war eine Weile sprachlos.
„Und woher wußtest Du, daß ich einen großen Schwanz habe?”
Sie wurde verlegen.
„Nun, komm schon,” munterte ich sie auf, „sag schon.”
„Weißt Du, ich habe schon einmal Sex mit Dir gehabt.”
„Wie bitte?”
„Ich habe schon einmal mit Dir Sex gehabt. Meine Schwester hat mir die Photos gezeigt, die Du von ihr gemacht hast, weißt Du, wo sie im schwarzen, durchsichtigen Gewand nackt auf dem Boden liegt.”
Es stimmte, ich hatte ihre Schwester öfter gevögelt und auch photographiert, aber ich verstand nicht, wie Samira zu den Photos kommen konnte.
„Ja, und?”, sagte ich, „aber da war ich doch nicht drauf.”
„Nun, es waren mehrere Photos. Sie steht nackt, liegt nackt. … und als sie sie mir zeigte, ist ein Bild hinuntergefallen, und das hab ich aufgehoben. Sie wollte es mir wegreißen, aber ich habe mich rasch umgedreht und es betrachtet, bevor sie es nehmen konnte. Sie war anfangs ziemlich böse, aber ich habe es gesehen.”
„Was für ein Bild?”
„Ihr steht nackt neben einander, meine Schwester in schwarzen Netzstrümpfen und in schwarzen Schuhen mit hohen Absätzen. Sie war auch, auch … ohne Haare, Du weißt schon. Du stehst nackt neben ihr und hältst sie ein Bißchen um die Schulter und greifst ihr an die Brüste. In ihrer rechten Hand hat sie Deinen Schwanz, und der ragte noch ein großes Stück aus ihrer Faust hervor und… und … vorne die Spitze war riesengroß blaurot, der Sack mit den Eiern ist auch deutlich hinter ihrer Hand zu sehen. Ich habe mir später dann manchmal ausgerechnet, wie lang er wohl sein könnte. Mir wurde ganz heiß, als ich das sah und dann habe ich zu meiner Schwester gesagt, daß das aber ein schönes Bild sei. Sie hatte sich da schon beruhigt und meinte nur, ja Du hättest einen riesengroßen. Und ich habe es heute ja auch gesehen und gespürt. An jenem Tage sind Mutter und meine Schwester Einkaufen gegangen, und ich wußte, daß sie vor 2 Std nicht zurücksein würden. Meine Schwester hat ihr Täschchen nicht mitgenommen. Als sie dann weg waren, habe ich die Tasche geöffnet und nach den Photos gesucht, denn ich habe gesheen, daß sie mehrere andere noch in dem Stapel hatte. Ich fand sie und habe sie mir angesehen. Sie hatte zunächst ein kurzes schwarzes Baby Doll an, war aber darunter nackt, dann kniet sie nackt vor Dir, und da sie rasiert war, konnte ich ihr Schlitzchen und alles sehen. Sie saugt an Deinem Schwanz und einmal an Deinem Ei, während Dein Steifer über ihr ganzes Gesicht bis über die Haare hinaufragt. Auf einem andern Bild leckst Du sie und dann sitzt Du auf ihr und wixt und … und …”
„…und”
„und es kommt Dir eben. Man sieht, wie Dein Samen auf sie hinuntertropft. Als ich das sah, konnte ich nicht mehr. ich nahm die Photos, rannte in mein Zimmer, breitete Sie auf der Decke aus, zog mich aus und… und … und habe mich selbst befrieigt. Ich weiß nicht wie viele Male, aber 40-50 Male wirds gewesen sein, denn ich war hinterher ganz erschöpft. Aber wenn ich nicht hätte befürchten müssen, daß meine Mutter und die Schwester bald wieder heimkommen würden, ich hätte weiter gemacht. Ich war wie von Sinnen. Seit jenem Tage, als ich die Photos sah, habe ich an nichts anderes mehr denken können, als daß Du mich vielleicht hübsch genug finden würdest, und daß vielleicht …Bitte, bitte, mach mich zur Frau.”
„Es wird Dir sehr weh tun, Samira, denn ich werde nicht schnell machen. Die Entjungferung eines Mädchens, ein Mädchen zur Frau machen, ist etwas Wunderschönes und vor allem Einmaliges. Ich möchte Deine Entjungferung nicht einfach schnell abtun, sondern genießen, zu einem Erlebnis machen, auch wenn es Dir weh tut.”
Sie war feuerrot im Gesicht, hatte den Blick gesenkt, schlug jetzt ihre rehbraunen Augen zu mir auf und sagte: „Ich bin zu allem bereit, wie weh es mir auch tut. Im Gegenteil, ich habe zwar davor Angst, aber bitte, tu mir weh, tu mir weh, wenn Du nur Freude daran hast; aber auch ich will ein Erlebnis, an das ich mich erinnern kann.”
„Samira, Du bist ein großartiges Mädchen.”
„Laß mich jetzt noch ein, zwei Stunden genießen, daß ich noch ein Mädchen bin und dann wollen wir gehen und … ach, Du weißt schon.”
Und ob ich wußte. Wir ließen es uns gut gehen, Samira schlug häufig und ausgiebig ihre Beine übereinander und genoß es, daß die Männer zu ihr hinsahen.
Dann fragte sie plötzlich: „Habt ihr Männer nichts auch etwas, woran man sehen kann, daß ihr noch bei keiner Frau wart.”
„Ich weiß es nicht sicher, Samira. Bei mir jedenfalls war etwas.”
„Was denn?”
„Nun, ich konnte die Vorhaut nicht über den Eichelwulst zurückziehen. Es ging nicht. Zwar habe ich seit meinem 10. Lebensjahre fast jeden Tag gewixt, aber die Vorhaut habe ich nie über den Wulst zurückgebracht. Als ich dann mit der Holländerin zum ersten Mal fickte, in sie hineingespritzt hatte und den Schwanz wieder rauszog, war die Vorhaut über den Wulst zurückgerissen, und es tat mir ziemlich weh. Ich vermochte auch nicht mehr, die Vorhaut zurückzustreifen. Erst am andern Morgen, als ich keinen Steifen mehr hatte, war die Vorhaut wieder vorne. Aber ich glaube nicht, daß es allen Männern gleich geht.”
„Dann hat sie Dich also entjungfert, bzw. Du hast Dich an und in ihr entjungfert.”
„Wenn Du so willst, ja”
„Und das vergißt Du auch nie?”
„Nein.”
„Das finde ich schön.”
Sie schwieg ein Weilchen, dann meinte sie:
„Aber ihr Männer habt doch mehr von der Selbstbefriedigung als wir Frauen, bei euch kommt doch was raus.”
„Ich weiß nicht, Samira, aber ich beneide euch Frauen manchmal. Wenn Du Dein Jungfernhäutchen nicht mehr hast, wenn ich Dich entjungfert habe, dann kannst Du Dir alles ins Fötzchen reinschieben: Bananen, Gurken, Kerzen, Maiskolben, Würste, Massagestäbe. Selbstverständlich kannst Du Dir das auch hinten tun. Kein Mann merkt auch, wie viele Männer Du schon gehabt hast, wenn erst das Jungfernhäutchen weg ist. Und dann kannst Du Dich befriedigen, so lange Du willst. Ich kenne Frauen, die mehr als hundert Orgasmen hintereinander erlebten. Vielleicht bist Du auch eine von ihnen – ja, ich denke sogar, daß Du so eine bist.”
„Meinst Du?”
„Ich will es an Dir ausprobieren.”
„Könnten wir nicht noch einen Tag zusammenbleiben, noch eine Nacht ficken und Du mir alles reinschieben, was Du möchtst. Dann könnte ich noch einen Tag als Jungfrau herumgehen und wäre doch schon gefickt – ins Ärschlein. Und weißt Du, wir könnten dann heute die ganze Nacht hindurch Ärschleinficken, und ich Jungfrau bleiben. Würde Dich das nicht reizen?”
„O doch, und wie!”
„Was können wir machen?”
„Ich werde Deine Mutter anrufen und ihr sagen, die Reise hätte sich etwas verzögert, wir kämen erst übermorgen heim. Dann bleiben wir in Schaffhausen oder so und haben noch eine Nacht.”
„O ja, bitte, tu das, o wie schön, bitte tu es.”
Nach einer Weile sagte sie: „Aber ist es denn für euch Männer nicht langweilig, wenn wir Frauen einfach n

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Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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