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Eine geile Nacht

Eine geile Nacht



AWie alle meine Geschichten, so ist auch diese nicht erfunden. Lediglich die Namen und eventuell die Orte wurden geändert, um die beteiligten Personen nicht erkenntlich zu machen.

Es ist schon sehr viele Jahre her, ich arbeitete in einem Großbetrieb in Schicht. Dort hatten wir eine junge Auszubildende bekommen, die die Aufgaben unserer Sekretärin übernehmen sollte. Diese stand kurz vor der Rente und führte die junge Dame in ihre Aufgaben langsam ein.
Die junge Sekretärin hieß Ines und war recht ordentlich anzusehen. Dunkle lange Haare, mittelgroße Brüste und schöne Rundungen, aber nicht zu viel. Es passte einfach.
Anfangs war sie sehr schüchtern und es dauerte eigentlich sehr lange, ehe sie ein wenig auftaute. Da war sie schon kurz vor dem Abschluss ihrer Lehre. Wir gingen, wenn ich Frühschicht hatte, ab und an zusammen rauchen. So konnte ich mich mit ihr unterhalten und habe einiges von ihr erfahren. Ich war damals fünf Jahre älter als sie. Sie wohnte hier in unserer Stadt im Lehrlingswohnheim, gleich um die Ecke von unserer Firma. Sie erzählte mir, dass sie zwar einen Freund habe, sie ihn aber kaum sieht, da er weit weg arbeitet. Wir verstanden uns ganz gut und fingen auch an, uns über intimere Dinge zu unterhalten. Ich hatte zu dieser Zeit keine feste Partnerin und deshalb auch nur sehr unregelmäßigen Sex.
Dann wurde es Sommer. Ich übernahm oft freiwillig die Spät- und Nachtschichten der Kollegen, die keine Lust dazu hatten. Für mich lohnte sich das, denn ich bekam mehr Geld. Ines sah ich kaum noch, maximal wenn ich zur Spätschicht kam. So kam es, dass sie anfing, mir Briefchen zu schreiben. Diese legte sie in meinen Werkzeugschrank. Natürlich hatte ich immer Zeit, ihr darauf zu antworten. Und diese Zettelchen wurden ihrerseits immer mehr in Richtung möglicher Treffen mit immer aufregenderen Praktiken verfasst. Mir gefiel das und ich antwortete ihr natürlich auch entsprechend.

Dann kam natürlich das, was kommen musste. Sie hatte Abrechnungen zu machen und hatte bis spät in den Abend hinein zu tun. Und ich hatte Spätschicht. Wir gingen zusammen rauchen und verabredeten uns für den Abend auf ein Bier. Ich hatte natürlich sofort Lust und nahm ein paar Überstunden. Gemeinsam machten wir Feierabend und fuhren mit Bus und Bahn in meine Lieblingskneipe. Nach ein paar Bier wurden wir dann locker und unterhielten uns über das, was wir uns wochenlang auf Zetteln geschrieben hatten. Sie fragte mich, ob ich nicht mal kurz mit nach draußen kommen wolle. Klar ging ich mit. Im Hof der Kneipe blieb sie stehen. Ich stand ihr gegenüber und sie schaute mich an. Dann nahm sie meine Hand, zog mich zu sich heran und fing an, mich leidenschaftlich zu küssen. Und das konnte sie echt gut! Ich legte meine Arme um sie und wir küssten uns eine halbe Ewigkeit. Dann schlug ich ihr vor auszutrinken und zu mir zu gehen. Sie willigte sofort ein.

Nachdem wir bezahlt hatten, machten wir uns auf den Weg zu mir. Es war ein ganzes Stück entfernt. Unterwegs küssten wir uns immer wieder und fummelten aneinander rum. Mir platzte schon fast die Hose. Am liebsten hätte ich sie gleich auf dem Weg genommen, doch leider lag dieser an einer Hauptstraße. Vor meiner Haustür rauchten wir noch eine und plötzlich sagte sie, das sie ins Wohnheim fahren wolle. Ich fragte sie warum. Nachdem sie ein wenig herumgedruckst hatte, erzählte sie mir, dass sie gerade an ihren Freund gedacht habe…
Ich verstand das nicht so richtig. Bis eben konnte sie sich kaum beherrschen, nicht schon auf dem Heimweg irgendwo im Gebüsch zu verschwinden. Und nun das. Vor allem wäre es noch eine ewige Fahrerei mit Bus und Bahn ins Wohnheim gewesen. Ich schlug ihr vor, dass sie bei mir schlafen könne und ich im Wohnzimmer schlafen würde. Also kam sie dann doch mit zu mir hoch. In meiner Wohnung angekommen nahm sie mich an die Hand und sagte zu mir, dass sie doch gerne mit mir schlafen würde. Ich verstand die Welt nicht mehr! Sie nahm meinen Kopf, zog ihn zu sich und kuschelte sich an mich. Dabei erzählte sie mir, dass sie nicht verhüte und heute besonders empfänglich wäre. Dabei fing sie an zu schluchzen und erzählte mir, dass sie beim Sex immer furchtbar auslaufen würde. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie…

Dann gingen wir ins Schlafzimmer. Ich zog meine Jeans aus und sie verschwand im Badezimmer. Kurz darauf kam sie wieder und fing an, sich vor mir auszuziehen. Erst die Hose, dann knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie fallen. Dann griff sie nach hinten und öffnete ihren BH. Ihre traumhaften Brüste kamen zum Vorschein. Wunderbar geformt mit herrlich abstehenden Brustwarzen. Mir platzte bei diesem Anblick fast der Slip. Sie kam zu mir und zog mir mein Shirt über den Kopf. Dann trat sie einen Schritt zurück und zog ihren Slip nach unten. Ein tiefschwarzes Dreieck schaute mich an, wunderbar zurecht rasiert. Ich konnte es noch gar nicht so richtig verarbeiten, da umarmte sie mich schon und ihre Hände glitten über meinem Rücken zu meinem Po. Sie zog mir den Slip nach unten. Mein Schwanz schnippte nach oben und bohrte sich in ihren Bauch. Dann nahm sie meine Hand und sagte komm. Sie zog mich ins Bett…

Sie legte sich ins Bett, ich kuschelte mich von hinten an sie und zog die Decke über uns. Die herrlich weichen Haare und ihr Geruch machten mich fast wahnsinnig. Mit der linken Hand streichelte ich über ihren Arm und dann ganz vorsichtig über ihre festen Brüste. Dann nahm ich ihre linke Brust in die Hand und begann mit den Fingern ihre bereits abstehende Brustwarze zu umspielen. Sie stöhnte dabei leicht auf, ein leichtes Schüttelgefühl ging durch ihren Körper und sie drückte sich noch fester an mich. Mein steifer Schwanz drückte gegen ihren recht großen, aber zur Figur super passenden Po. Immer fester zwirbelte ich die Brustwarze zwischen meinen Fingern, was sie fast zur Explosion brachte. Dabei küsste ich sie auf die Schulter. Der Samen in meinen Hoden brodelte und ich hatte schon Angst, vorzeitig abzuspritzen. Meine Hand ging auf Wanderschaft über ihren Bauch zu ihrem Schamdreieck. Ich fuhr ihr durch die Schamhaare und suchte mit einem Finger ihre Spalte. Dabei drückte ich leicht auf ihren Kitzler, was sie laut aufstöhnen ließ. Plötzlich schob sie meinen Arm weg, griff hinter sich und schnappte sich meinen steifen Schwanz. Sie rutschte etwas nach oben uns setze meinen Ständer zwischen ihren Schamlippen an. Mühelos glitt mein praller Schwanz in sie. Sie musste schon klatschnass sein. Ich begann sie von hinten zu ficken. Es dauerte nicht lange und sie bekam einen so heftigen Orgasmus, wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie stöhnte sehr laut und ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Das war auch für mich zu viel. Fast hätte ich sie dabei mit meinem Samen abgefüllt. Gerade noch rechtzeitig konnte ich meinen Schwanz aus ihrer triefenden Pussy ziehen und spritzte ihr gewaltige Mengen meines Spermas über Po und Rücken. Es spritze über sie und lief an ihrem Bauch wieder herunter. Dann kamen wir etwas zur Ruhe. Sie drehte sich auf den Rücken und stellte dabei fest, in einer riesigen Spermalache zu liegen. Wir rutschten auf die andere Bettseite. Dabei sahen wir die Sauerei, welche wir im Bett angerichtet hatten. Und jetzt verstand ich auch, was sie meinte, als sie zu mir sagte, sie würde auslaufen. Dort wo sie mit Ihrem Po lag, hatte sich ein großer Fleck gebildet…

Aber jetzt entspannten wir erst mal ein wenig und küssten uns. Dann hatte sie das Verlangen, eine Zigarette zu rauchen. Sie kniete sich auf das Bett, schlug die Bettdecke um sich und öffnete das Fenster. Ich machte das Licht jetzt ganz aus und kniete mich hinter sie. Während sie rauchte zog ich ihr die Bettdecke weg und fing an, von hinten an ihren Brüsten zu spielen. Dabei küsste ich sie auf den Rücken. Mein Schwanz stand schon wieder knüppelhart von mir ab. Es war ein traumhaftes Bild, was sie mit den Ellenbogen auf dem Fensterbrett abgestützt abgab. Es war eine einzige Einladung in dieses herrliche Becken von hinten einzudringen. Noch während sie rauchte, schob ich ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz von hinten zwischen die Schamlippen. Mit einem Ruck drang ich bis zum Anschag in ihre supernasse Pussy ein. Sie verschluckte sich fast am Rauch, warf den Zigarettenrest aus dem Fenster und stützte sich auf dem Fensterbrett ab. Ich hielt mich an ihrem Becken fest und fing an, sie wild zu ficken. Sie stöhnte und bewegte ihr Becken hin und her. Ihr Saft lief an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. Kurz bevor es ihr kam und sie laut losschrie, schaffte sie es noch, das Fenster zu schließen. Sonst hätte wohl die ganze Straße mitgehört. Mir stieg der Samen aus den Hoden hervor. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und spritzte ihr das Zeug auf den Rücken und in die Haare. Ein paar Spritzer landeten auch am Fenster…

Mittlerweile war es kurz nach Mitternacht und eigentlich Zeit zum schlafen. Ines musste ja früh auf Arbeit sein. Mir war das egal, ich musste erst zur Spätschicht wieder im Betrieb sein. Aber ich war immer noch geil auf sie und genügend Sperma war durch die lange Enthaltsamkeit auch noch vorhanden. Sie lag auf dem Rücken und war schon halb eingeschlafen. Ich kniete mich über sie, gab ihr einen Kuss und fing an, an ihren Brustwarzen zu knabbern. Diese richteten sich in sekundenschnelle wieder auf und wurden hart. Ines unter mir wurde dabei schon wieder ganz unruhig. Ich massierte ihre Brüste und küsste sie dabei auf den Bauch. Dann arbeitete ich mich mit dem Mund langsam in Richtung ihrer Pussy vor. Ich zog ihre Beine auseinander und wollte gerade mit dem Mund zwischen ihren Beinen eintauchen, als sie meinen Kopf nach oben zog und sagte, nimm mich einfach. Ich schob mich nach oben, küsste sie und dabei führte ich ihr mit der Hand meinen Penis zwischen die Schamlippen ein. Langsam drang ich in ihre Pussy ein. Sie legte ihre Beine um mich und ich begann sie langsam zu ficken. Sie drückte mit den Beinen von hinten auf meinen Po und damit meinen Ständer ganz tief in ihr Innerstes. Ihre Pussy rieb sie dabei fest an mir. Ich spürte dabei, wie ihr Loch von ihrem Saft geflutet wurde. Dann war es auch schon wieder um sie geschehen. Sie begann zu zucken und zu stöhnen und kam heftig. Dabei drückte sie mich fest in sich hinein. Ich war kurz vor dem abspritzen und schaffte es gerade noch so, meinen Schwanz aus ihrer fruchtbaren Pussy zu ziehen und ihr meinen Samen auf Bauch und Brüste zu spritzen. Einige Zeit lagen wir noch übereinander und kuschelten miteinander. Das Sperma verrieb sich dadurch auf unseren Körpern. Dann legte ich mich neben sie und wir schliefen ein…

Am Morgen weckte sie mich ganz aufgeregt und sagte, es wäre schon sehr spät. Sie würde zu spät auf Arbeit kommen. Innerhalb einer Minute hatte sie sich angezogen und war ganz schnell im Bad verschwunden. Ebenso schnell kam sie wieder heraus, schnappte ihre Tasche und verabschiedete sich von mir.
Ich legte mich wieder in mein Bett. Dabei stellte ich fest, dass fast das gesamte Bett nass war. In Gedanken an diese geile Nacht schlief ich wieder ein.

Pünktlich zur Spätschicht war ich dann wieder auf Arbeit. Ich lief an Ines vorbei und warf ihr einen angedeudeten Kuss zu. Dann ging ich an meinen Arbeitsplatz und fing an zu arbeiten. Als Ines dann Feierabend hatte, kam sie bei mir vorbei und fragte mich, ob ich mit ihr eine rauchen gehen würde. Das machten wir dann auch. Sie erzählte mir dabei, dass es den ganzen Tag nach Sperma roch und die Kollegen sie auch komisch angeschaut hätten. Wir mussten lachen und sie machte sich auf den Heimweg.

In der folgenden Woche hatte ich dann Nachtschicht und so sah ich sie leider nicht. Da wir die Nachtschicht immer schon sonntags begannen, hatten wir immer dann ein langes Wochenende. Kurz vor Feierabend am Freitagmorgen tauchte plötzlich Ines auf. Ich war erstaunt, sie schon so früh auf Arbeit zu sehen. Sie fragte mich, ob ich heute Abend Zeit habe, sie im Wohnheim zu besuchen. Sie müsste mir etwas wichtiges erzählen. Ich sagte zu, obwohl ich eigentlich mit meinen Kumpels beim Tanz einrücken wollte. Den ganzen Tag über machte ich mir Gedanken, was wohl so wichtig wäre. Hatte ich mich doch nicht rechtzeitig aus ihr zurückgezogen und hatte sie geschwängert? Aber in so kurzer Zeit konnte sie das doch noch gar nicht wissen…

Am folgenden Abend fuhr ich dann mit gemischten Gefühlen zu ihr ins Wohnheim. Sie öffnete mir ihre Tür und lies mich herein. Etwas traurig schaute sie mich an und fing dann an zu erzählen, dass es heute der letzte Tag im Betrieb bei mir war und sie in der kommenden Woche in ihren Heimatort zu ihrem Freund ziehen würde. Sie hatte dort eine neue Arbeit bekommen. Ich wünschte ihr viel Glück und wollte mich von ihr verabschieden. Doch sie nahm meine Hand und sagte, ich solle noch nicht gehen. Sie wäre heute allein im Zimmer und ich solle die Nacht bei ihr verbringen. Dann fing sie an, mich zu küssen, umarmte mich und zog mir mein Shirt über den Kopf. Ich fing an ihre Bluse zu öffnen und sah, dass sie keinen BH an hatte. Ich wunderschönen Brüste standen mir entgegen. Ich begann sie zu massieren und küsste ihren Hals. In der Zwischenzeit öffnete sie meine Hose und zog sie mir samst Slip herunter. Mein Schwanz stand schon wieder steif von mir ab. Ich schlüpfte aus den Klamotten und kniete mich vor sie hin. Dann küsste ich sie auf den Bauch und öffnete dabei ihre Hose. Mit einem Ruck zog ich sie ihr mit dem Slip herunter. Mein Gesicht drückte ich ihr jetzt auf ihre behaarte Pussy. Und da war er wieder, dieser herrliche Geruch. Sie zog mich hoch und entledigte sich ihrer Jeans und ihrem Slip.
Dann kam sie wieder zu mir und drückte mich auf den hinter ihr stehenden Stuhl. Ich setzte mich und schon saß sie auf meinem Schoß, nahm meinen Schwanz und führte diesen zwischen ihre Schamlippen. Dann rutschte sie an mich ran und führte sich meinen harten Ständer tief in ihre Pussy ein. Meine Hände kneteten ihre Brüste und sie begann mich zu reiten. Dabei wurde sie schnell immer geiler und fing an zu stöhnen. Dann drückte sie sich fest an mich und es kam ihr. Aber auch ich konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten und ich spritzte ihr Schub um Schub meines Samens tief in ihre Pussy, flutete sie mit meinem Sperma. Erschöpft fiel sie auf mir zusammen und meinte nur, das wäre geil gewesen…

Nach einer Weile stand sie auf, dabei flutschte mein Schwanz aus ihrer Pussy. Eine große Ladung unserer vermischten Säfte lief auf den Stuhl. Der Rest lief an ihren Schenkeln herunter. Was für ein geiler Anblick, ihre auslaufende Pussy zu sehen! Sie zog mich an der Hand durch das Zimmer auf ihr Bett. Dort fickten wir uns in dieser Nacht die Seele aus dem Leib. Immer wieder spritzte ich mein Sperma tief in sie herein, flutete damit ihre Gebährmutter. Das Bett war am Morgen völlig eingesaut von unseren vermischten Säften.

Dann gingen wir zusammen duschen. Zum Glück war im Wohnheim am Wochenende fast keiner da. Anschließend verabschiedete ich mich von ihr. Insgeheim hoffte ich, sie einmal wieder treffen zu können. Aber leider war dies der letzte Tag, an welchen wir uns sahen…

Schade, ich hätte gerne weitergemacht. Vielleicht wäre sogar mehr daraus geworden…

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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