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Wilde Nächte in Kos 1 – Nachbarn

Wilde Nächte in Kos 1 - Nachbarn



Wilde Nächte in Kos – Nachbarn

Spätsommer auf Kos. Wir haben ein schönes Zimmer mit Balkon, unter uns rauscht die Brandung. Es ist für Oktober wunderbar warm, man kann ideal draußen sitzen, toll essen und trinken.

Meine Frau haben es gar nicht bis ins Zimmer geschafft, sondern direkt auf dem
Rückweg vom Restaurant ne Nummer am Strand geschoben. Meine geile Sau war den Abend über ohne Slip, dafür mit ihrem Plug im Arsch unterwegs und entsprechend fickrig nach ein paar Drinks und knutschen.

Ich hab sie auf allen Vieren am Strand genommen. Hart und laut, die vorbeikommenden Strandläufer haben uns zusätzlich angeturnt und ein junges Paar ist in sicherer Distanz stehen geblieben und hat uns beobachtet. Meine Frau hat versucht leise zu bleiben, aber ich hab sie so hart genommen das mit jedem Stoss mein prall gefüllter Sack auf ihren Kitzler klatschte und der Plug in ihrem Arsch hat uns beide wild gemacht. Nach kurzer Zeit hab ich ihr ne fette Ladung ins Loch, auf die geschwollenen Schamlippen und den Plug gespritzt.

Sofort hab ich meine Zunge in ihr versenkt und ihr den zweiten Orgasmus geschenkt indem ich sie über die Klippe leckte.

Lachend stolperten wir heim ins Hotel, dass junge Pärchen knutsche rum und ich konnte erkennen das sie ihm einen runterholte. Doch als wir uns aufmachten, unterbrach sie Ihre Bemühungen und er stand etwas enttäuscht am Strand. Also der arme Kerl und sein Schwanz.

Im Hotelzimmer duschte meine Frau und ich setzte mich auf den Balkon. Ich genoß das rauschen, die Ruhe, die Dunkelheit. Nackt saß ich an der warmen Luft und meine immer noch nicht befriedigte Latte stand auf Halbmast. In freudiger Erwartung. Doch ich wurde enttäuscht. Meine Frau verabschiedete sich ins Bett. Kurz wichste sie mich noch hart und ließ mich dann stehen.

„Gute Nacht Schatz träum von mir.” säuselte sie als sie von mir abließ. Ich bettelte sie möge mir den Saft aus den Eiern blasen, doch die Anreise hat sie ausgelaugt. Also saß ich geladen im Dunkeln.

Langsam wichste ich mein rasiertes Rohr, streichelte meine glatten Eier und fingerte meine Rosette. Das hat sie dann davon, mach ich es mir doch selbst – ich war sehr geil. Ich holte mir Gleitgel von drinnen und wichste mich erstmal richtig auf Zinne. Prall und glitschig in seiner vollen geäderten Pracht stand mein Pimmel ab und ich verteilte Lustsaft auf meiner Eichel, als verdächtiges Stöhnen vernahm.

Ich schaute schnell auf die Balkone neben uns. Doch beide Zimmer waren dunkel. Keiner da. Oder schon am schlafen.

Das nächste Zimmer hatte noch Licht an… ich vermutete dort den Ursprung der Fickgeräusche, denn genau das waren es.

Geil wie ich war, krabbelte ich über die kleine Abgrenzung zum Nachbarbalkon und riskierte einen Blick ins Licht. Und was ich sah, ließ meine Erektion noch härter werden. Ein junges ausgesprochen dickbusiges Mädchen mit schwarzen Haaren und gut gebräunter Haut ließ sich gerade Doggy von einem gutaussehenden Typen ficken. Ihre schweren Titten, baumelten bei jeden Stoß und ihr chubby Arsch und Bauch schwabbelten auch herum – sie war nicht dick, nennen wir es Babyspeck.
120% Teenage Dynamite!

Zum Stellungswechsel drückte sie ihren Kerl aufs Bett und setzte sich genüsslich auf sein Gesicht. Ihre Fotze war wunderbar exponiert. Schwere Fotzenlippen hingen von ihrem komplett enthaarten Paradies herab. Seine Zunge fand schnell ihr Ziel. Und sie ritt auf seinem Gesicht. Dabei schwang sie ihre Hüfte und verlangte ihm alles ab. Ihre Titten waren noch praller geworden, ihre Nippel groß wie Kirschen, der Vorhof mit einer Gänsehaut überzogen und ihr Gewicht verzückt. Sie kaute auf ihrer Unterlippe und hechelte während sie ihre Fotze geleckt bekam. Sie wurde jetzt ganz ruhig und langsam und ihr Schoß zuckte verdächtig… und dann kam sie. Laut stöhnte sie auf, schnalzte mit der Zunge und schnappte nach Luft. Ihre Fotze lief über und sie pisste dem Boy ins Gesicht und er gurgelte ihren Saft. Fast hätte ich abgespritzt.

Aber seine Latte hing schlaff von ihm ab und ich fürchtete er wäre bereits irgendwann gekommen… aber sie wusste wie sie ihn wieder hart bekommt und beugte sich hinab und saugte seinen Schwanz hinein wie ein Staubsauger.

Sie schmatze und schlurfte, ihre Hände würgten seine Latte hinein und sie klatschte auf seine Eier, ganz tief rammte sie seinen Pimmel in ihr Maul. Das war ein knallharter Blowjob – besonders für ein Mädel welches höchstens 21/22 Jahre alt war!! Ihre Finger rutschten zwischen seine Arschbacken und ich könnte schwören das sie ihm erstmal die Rosette anfingerte. Es klappte und in kurzer Zeit war aus dem Häufchen Elend wieder ein Schwanz geworden – nicht unbedingt das was so eine Bitch verdient, aber wer hat schon immer eine Horde schwarzer Megapimmel zur Hand. 😉

Als der Zustand für sie taugte, rutschte sie mit ihrem Schoss herunter und platzierte ihre geile fette und sehr masse Mädchenfotze über seinem harten Ding.

Sie verdrehte die Augen als er eindrang. Und sofort fing er an zu tackern! Wie eine Nähmaschine liegt er unter ihr und hämmert sein Gehänge gegen ihre nasse Scham, sie kann gut einstecken und rubelt ihren Kitzler und knetet ihre mächtigen Möpse.

Mir fällt auf, der Junge hat keinen Ficktakt und scheinbar rechnet sie auch damit das er gleich abspritzt, dass erklärt die Hektik mit welcher sie sich selbst befriedigt, ihre Hüfte schwingt und versucht jeden Stoss in die richtige Bahn zu lenken.

Ich erkenne die Anzeichen sofort, ihre Titten schwellen an, harte Nippel und sie wird immer ruhiger. Ihr Arsch zittert und sie kaut auf ihrer Unterlippe…

Da bäumt sich unter ihr der Schwanz auf, er rucktelt und rammt noch härter von unten in ihre Fotze, mitleidig lächelnd erkenne ich seinen zusammengezogenen zuckenden Sack, seine Hand befreit sein Gemächt und röhrend wie ein Hirsch wichst er sein weisses Pulver über ihre Möse, spritzt auf die geilen Schamlippen, den Kitzler – die Ladung ist geil! Richtig viel Männersaft spritzt aus ihm heraus und verteilt sich über den Bauch bis hinauf zu ihren Mördertitten!

Sie verdreht die Augen, schimpft und fährt mit ihren Fingern durch sein Sperma, findet ihren Kitzler und gibt alles um noch das letzte Stück zu gehen. Ihr Kerl sackt unter ihr zusammen. Seine Hände packen ihre Titten und sie lässt sich fallen. Sein leergepumptes Glied noch zwischen ihren Schamlippen. Zwei Finger rutschen in ihr nasses Loch und sie arbeitet. Doch sie sieht frustriert aus. Mit flacher Hand schlägt sie klatschend auf seine Eier. Er schreit auf, sie faucht ihn an „Du Schlappechwanz! Du kannst mich doch nicht schon wieder so hängen lassen!!”

Ich kletter über die zweite Brüstung, stehe nun mit brutal geschwollenen und vor Geilheit tropfenden Riesenschwanz auf ihrem Balkon. Drei Schritte, durch ihre Tür, zum Bett, zwischen ihre Beine. Erschrocken starrt sie mich an, ich bedeute ihr leise zu sein und kneife in beide Nippel. Sie beisst auf ihre Lippen als sie meinen Schwanz umfasst, ich beuge mich zu ihr und küsse sie. Unsere Zungen finden sich und ich schiebe meinen Männerschwanz in ihre vollgewichste Mädchenfotze. Dabei berührt mein Schwanz seinen und er brabbelt etwas unter ihr liegend. Langsam weite ich ihre frisch gefickte Möse, dringe langsam ein. Dabei küsse ich sie weiter und mit einer Hand streichel ich ihre Nippel.

Ganz sachte weite ich sie, dringe mit jedem Stoss tiefer ein, ihre Nippel werden härter und unser Kuss raubt uns beiden den Atem. Eine Gänsehaut ziert ihren gesamten weichen geilen Körper.

Ich lasse ich sie fallen, ihr Kopf neben dem ihres Typen, der schaut mich erschrocken an, als er die Situation versteht. Und ich spüre seine Männlichkeit zurück kommen. Seine Eichel scheuert an meinem Sack entlang und ich ändere meine Position so, dass er mich spüren kann.

Das Mädel beginnt nach Luft zu schnappen, als ich beim vögeln beginne ihre Schamlippen zu massieren und ihr Arschloch zu umkreisen. Ich greife seinen Schwanz und schaue ob es reicht um sie ins Sandwich zu nehmen, aber dafür ist er nicht hart genug. Also beuge ich mich über sie, nuckel ihre Titten, ficke ihre Pussy und finger ihr enges Arschloch – während ihr Typ unter uns liegt und sich daran aufgeilt.

Im Gegensatz zu ihm, kann ich sie lesen, ich sehe das sie kommt. Ich lass sie etwas zappen und gebe ihr was sie braucht. Als sie die Luft anhält, schiebe ich zwei Finger in ihren Po. Das lässt sie aufjuchzen und lenkt sie ab, aber ich lass nicht locker. Abwechselnd gleite ich nun mit zwei Fingern rein, Schwanz raus, Finger raus, Schwanz rein, ihr Körper zittert.

Ich flüster ihr zu: „Lass Dich gehen! Mach mich nass!” Und ramme Finger und Schwanz gleichzeitig hinein. Brutal tief dringe ich bis zu ihrem Muttermund vor! Ihr ganzer Körper krampft – nun bekommt sie was sie braucht. Hart ficke ich sie. Stoss um
Stoss nimmt ihr Unterleib meine volle Größe auf. Stoss um Stoss penetriere ich ihren Hintern. Von hinten drücke ich gegen die Zwischenwand und spüre meinen pumpenden Schwanz, ein letztes Mal ändere ich die Stellung noch etwas und hämmere nun sehr steil in ihre Fotze. Von oben fick ich Richtung Darm, mein Schaft reibt über ihre Perle, ich erwische voll ihren G-Punkt und sie kommt!

Sie heult auf, zerkratzt mir den Rücken, schluchzt, krampft und stöhnt. Ihre Fotze zieht sich soweit das bei meinem Glied geht eng zusammen, meine Finger in ihrem Arsch kann ich kaum noch bewegen und dann spritzt es aus ihr hinaus. Schwall um schwall kommt sie in ihr Doppelbett. Eine Mischung von Fotzensaft, Sperma und Pisse spritzt aus ihr hinaus. Ich lasse sie kommen. Und zusammenbrechen.

Sie räkelt sich und ich ziehe mich aus ihr zurück, rutsche runter und schmecke den wunderbaren Saft, lecke ihr Loch sauber, triller über ihren Kitzler und sie kneift die Beine zusammen, doch mit sanfter Gewalt hindere ich sie daran. Meine Zunge erforscht ihr nun ordentlich durchgenommenes und zerschundenes Loch. Ihre Schamlippen sind rot geschwollen, alles trief nass und ist glitschig und geil.

„Danke. Das war so gut! Ich bin noch nie so gekommen!!” sie lächelt mich an und schaut auf meinen wie auf Viagra getunten Schwanz. Sie beisst sich in die Unterlippe „Du bist gar nicht gekommen?”

„Ich hab Euch gehört und dann diesen Stümper bei der Arbeit beobachtet. Und ich war geil. Und Du brauchtest scheinbar einen guten Fick!”

Sie lachte. „Danke!”

Ich schaute sie nun Ernst an und half ihr hoch. „Ich will jetzt abspritzen! Und dafür werd ich nun ein geiles enges Arschloch ficken… und Du darfst entscheiden welches. Dein Boy hat vielleicht einen besseren Arsch als Schwanz. Wobei der ja scheinbar meinen Besuch auch ganz gut fand.” und wir schauen auf ihn hinab, wie er mit prall ausgefahrener Latte in ihrem Ficksaft liegt und sich versonnen wichst.

Wir lächeln und an.

Wollt ihr entscheiden wessen Arsch gefickt wird?

A) Das geile Mädel hat noch nicht genug und wir nutzen die Säfte für ne heisse Runde Analsex. Sandwich nicht unwahrscheinlich.

B) Das kleine Miststück ziert sich und lässt lieber ihren Boy den Arsch hinhalten… doch wer weiss ob ich nicht doch beide will.

C) Ich hab die Sau unterschätzt, mit einem Umschnalldildo in der eigenen Rosette ende ich unter ihr. Doch dann greife ich mir ihren Boy und wir machen ne geilen BiTrain!

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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