Erotische Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Besoffen gefistet und gefickt

Besoffen gefistet und gefickt



Polterabend, welch ein Spass. Neben der guten Stimmung lag schon von vornherein etwas “Spannung” in der Luft. Das merkte man schon am Ausgehdress bei B. Ihre Schwarze Stretch-Lederhose spannte vorn im Schritt und zeigte offensichtlich die Form ihrer Pussy nach außen, die Rückansicht ihres Arsches war der Blickfang vieler Männer und das Top konnte die Möpse nicht am schaukeln hindern. Hochhackige Schuhe dazu und fertig war der Schlampenausgehlook. Und dazu kam noch die Zumba-Tanzeinlage für die Braut. Ob es am Wetter lag oder guten Stimmung, die Getränke flossen schnell und reichlich. B schwankte schon um 22:00 Uhr, kurz vor elf war dann die Grenze überschritten, sie konnte kaum noch stehen. C bat mich sie heimzubringen, damit auf dem nun dunklen Heimweg nichts passiert. Gern nutzte ich die Gelegenheit mit dem sicheren Hintergedanken das etwas passiert! B war wirklich fertig. Nach ein paar Metern konnte sie schon nicht mehr und wollte sich hinsetzen, eine Bank bot sich an. B verdrehte sogar die Augen, so schlecht war ihr. Ich forderte sie auf weiterzugehen, damit ich sie abliefern konnte. Beim hochhelfen drückte ich aus Versehen voll von hinten an eine Brust, sie schien das gar nicht mehr gross zu merken. Selbst als ich die Hand nicht wegnahm und explizit den Nippel durch das Top packte erfuhr ich keine Gegenwehr. Bis zu ihr war es noch weit, so dass ich probieren konnte was noch geht und was nicht. Meine Schulterstütze rutschte in die Hüfte. Keine Gegenwehr. Ich packte ins Arschfleisch. Keine Gegenwehr. Ich steckte die Hand hinten in die Hose und war direkt am nackten Fleisch. Sie stoppte und blickte zu mir. “Eh, zieh die Hand raus” stammelte sie. “Ich habe sie noch nicht mal drin” entkräftete ich sie. B lachte. Ich schob sie weiter und nebenbei rutschte mein kleiner Finger an ihr Arschloch. “Du Schwein” lallte sie leise. Sie hatte wirklich derb einen Hängen. “Bringst du mich ins Bett” sagte sie leise an der Haustür und musste sich abstützen. Kurz hatte ich Angst das sie kotzt, so wie sie durchhing. Als ich die Tür aufschloss viel sie mir hin, da sie sich angelehnt hatte. B lachte als sie am Boden lag. “Ich kann nicht mehr” lallte sie kaum verständlich. “los, die Treppe hoch dann hast du es fast geschafft” forderte ich sie auf. “Nein, ich will hier schlafen” sagte sie und schloss die Augen. Ich rüttelte sie wach. “Komm jetzt”. Zum Glück schienen die Kinder tief zu schlafen. Ich rappelte sie hoch und schliff sie bis ins Badezimmer. Kaum war dort das Licht an drängte sie zum Klo. Sie bekam den Hosenknopf nicht auf, ich half ihr, öffnete die Hose und zog sie samt Slip runter. B lachte und schnaufte im Suff. Sie setzte sic vor mich hin und pinkelte. Nebenbei half ich ihr aus der Hose. Dann das Shirt. So fertig hatte ich sie noch nie gesehen, sie schwankte mit geschlossenen Augen nach links und rechts, ich hatte Angst das sie mir vom Klo fällt. Da sie breitbeinig auf dem Klo saß konnte ich schön an ihre Fotze schauen. Frisch rasiert, nur oberhalb ein paar Haare dran. Lecker. Ich griff hin und fuhr mit einem Finger durch die Spalte. Vom pinkeln alles nass. B öffnete ein Auge und stierte mich an, sagte aber nicht ein Wort. Ich zog ihr den BH aus, ihre geilen Schaukeltitten freuten sich über die Befreiung. Ihr Nachthemd hing über der Wanne, irgendwie schaffte ich es die nun kaum noch mithelfende B hineinzustecken. Sie schlief mittlerweile richtig. Zähne putzen fiel aus wegen Brechgefahr. Ich hiefte sie vom Klo und zerrte sie zum Schlafzimmer, da ich nur 2 Hände hatte und sie so erschlafft war konnte ich den Slip nicht mehr richtig hochziehen. Am Bett angekommen kippte ich sie seitlich ab. Dadurch wurde sie leicht munter und rollte sich Richtung Nachtschränkchen. “Tablette” stammelte sie. Ich sagte ihr ich schau mal mit ob ich was finde, sie rollte wieder in ihre Rückenlage und fing an zu grunzen. Tabletten fand ich nicht, aber ihre Kiste mit den Dildos, Spielzeug und die Dose Gleitmittel. Neues war nicht dazu gekommen, alle Sachen hatte ich schonmal in ihr versenkt. Dennoch fand ich es geil. B lag auf dem Bett, die Fotze nur halb vom Slip bedeckt. Rotzbesoffen. Was wäre wenn ich nur mal …. . Zuerst fasste ich ihr ans Knie. Keine Reaktion. Oberschenkel. Schlafmodus weiter an. Direkt an die Muschi! Kurzes zappeln, aber überraschender Weise keine Gemaule, sondern die Schenkel öffnen sich weit! Wow, mit einer Leichtigkeit ziehe ich ihr den Slip aus. Nun liegt sie offen vor mir, besoffen, eingepennt. Ich teste wie weit ich gehen kann und fahre mit dem Daumen durch die Spalte. Leicht feucht, dass Loch wie immer schon offen. Ich drücke den Daumen rein, keine Gegenwehr. Drinnen ist sie klatschnass. Ich stoße und drehe den Daumen in ihr, schnell weitet sie sich. Es ist absolut keine Anspannung da. Ich ziehe den Daumen raus und bewundere das offene Fotzenloch. Bevor es sich schliesst drücke ich Zeige, Mittel- und Ringfinger rein. Nicht so flutschig wie gewohnt aber dennoch problemlos kann ich eindringen. B ist mittlerweile so weit weg, dass sie schnarcht. Ich stosse langsam aber druckvoll in sie rein. Ich liebe ihre grosse Pussy. Das rumgewühle in ihr fördert doch einigen Fotzensaft, langsam flutscht es. Ich habe die halbe Hand in ihr und sie pennt. Da muss also noch mehr gehen. Ich öffne die Gleitcreme und schmiere meine Hände richtig schön dick ein, auch den aufblasbaren Dildo bearbeite ich. B atmet tief und schläft fest, als ich ihre Fotze mit Creme zukleistere. Die drei Finger drücke ich ohne Probleme in ihr Loch, den kleinen Finger schiebe ich ins Arschloch. Geht alles problemlos, es rutscht allein. Ich spreize die Fotze auf, das Loch klafft offen. Ich kann die 3 Finger auseinander ziehen und tief in sie blicken. Es ist sehr geil so vor ihr zu knien. Jetzt führe ich langsam den Dildo ein. Obwohl er selbst unaufgeblasen schon ziemlich gross ist, flutscht er leicht ins Loch. Ich drücke langsam aber bestätig weiter. B zuckt kurz, ich stoppe. Drücke aber gleich weiter und tiefer. Es ist verwunderlich was in sie passt. Dann pumpe ich langsam. Der Dildo wird dicker, das Ende was rausschaut ist jetzt prall gefüllt. Ich pumpe weiter und weiter, B brummt vor sich hin, bleibt aber entspannt besoffen im Tiefschlafrausch. Ich pumpe und pumpe, schön langsam. Der fette Dildo hat sie jetzt komplett ausgefüllt. Das Ende hat einen Durchmesser von ca 10cm, es sieht hammermässig aus wie sich die Schamlippen auseinander teilen. Echt krass wie besoffen sie ist, die Fotze platzt fast auf und sie ist komplett weg. Ich pumpe noch ein wenig weiter, traue mich dann aber nicht mehr. Ich lasse über das Ventil etwas Luft ab und ziehe den Dildo raus. Was für ein grosses Loch! Ich habe sie schon oft extrem geweitet, aber das hier ist krass. Ich forme eine halbe Faust und setze am Loch an, drücke, und ohne Probleme gleitet meine Hand in sie rein! Selbst die Knubbel zum Handrücken hin stellen heute kein Problem dar, sie ist so weit und offen das ich einfach in sie reinrutsche. Und diesmal ist es tief und offen das Loch. Musste ich sonst eine Faust in ihr machen passt nun die Hand bis zum Handgelenk und noch ein Stück darüber in den Fotzenschlund. Mir platzt die Hose. So tief war ich noch nie in ihr! Ich ficke sie leicht und drehe ohne Platzprobleme die Hand in ihr. Ich kann die Hand sogar ganz leicht öffnen so tief in ihr! Ich drücke mit den Fingern Richtung Bauchdecke, kurz unter dem Bauchnabel sehe ich wo meine Finger sind. Danach fummele ich rund um ihren Muttermund. Wenn schon pervers, dann richtig denke ich mir! Ich drücke den Zeigerfinger langsam in den Muttermund. Die Fingerkuppe ist schon drin, als sich B doch bemerkbar macht. Sie öffnet kurz ein Auge und hebt den Kopf, fällt aber gleich wieder zurück. Dafür ragt sie nun rum und will sich drehen, samt dem halben Arm von mir der noch tief in ihr steckt.! Ich gehe halb mit aufs Bett und lasse sie sich auf den Bauch legen, ziehe den Finger aber aus dem Muttermund. Jetzt liegt sie bäuchlings vor mir, ich sehe ihren prallen Arsch. Die Rosette ist durch die Füllung in ihrem Bauch auch halb geöffnet glänzt vom Gel. Am liebsten würde ich ihr den Arsch auch fisten. Das war ja bis dato tabu. Nur ficken, wobei nur schon toll ist! Kurz entschlossen stecke ich ihr den Zeigefinger in den Hintern, was ohne Probleme funktioniert. Ich spüre die enge im Arschloch durch meine Hand die immer noch tief in der Pussy steckt. Langsam ficke ich Loch mit dem Finger auf, selbst der Mittelfinger rutscht mit rein. Ich ziehe die Finger raus und nehme den mittelgroßen Dildo. Mittelgroß ist gut, ist er doch größer als mein Schwanz. Die Spitze tunke ich in die Dose mit dem Gel, setze dann am Hinterfötzchen an und drücke. Ich komme nicht tief, als B anfängt zu zappeln. Also ziehe ich ihn raus und warte kurz. Das ganze macht mich aber so verrückt, das ich schon an meinem Schwanz rumwichse. Ich stehe auf, hole mein Gerät ganz heraus. Mit der freien Hand schmiere ich mich gut ein, mit der anderen stosse ich wieder tiefer in B ihrer Fotze rum. Ich schwing mich halb auf sie, setze meine Eichel an und schiebe meinen Schwanz in ihren Arsch. B wacht auf und knurrt und grunzt, ich drücke aber ihren Kopf nach unten und ficke mit tiefen Stössen in ihre Arschfotze. Es fühlt sich herrlich an, ich kann meinen Schwanz in der Muschi mit den Fingern fühlen. Ich glaube nach 30 sek bin ich fertig und pumpe B eine volle Ladung hinten rein. Sie ist jetzt munter, wehrt sich aber nicht. Ich steige von ihr und sehe mein Sperma aus ihrem Arschloch quillen. Die Hand ziehe ich auch raus, es ist pervers wie sie daliegt. Der Arsch offen und voll Soße, darunter ein Fotzenloch so gross wie es sonst nur Hebammen sehen. B schläft wieder. Ich ziehe mich an, packe die Spielsachen weg. Wasche mir die Hände. Bevor ich gehe, schaue ich nochmal nach ihr. Sie hat sich wieder auf den Rücken gedreht ist fast zugedeckt. Hat sie doch nicht so tief geschlafen wie vermutet?

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar