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Nacktputzer Teil 6

Nacktputzer Teil 6



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Am Mittwoch stehe ich wieder vor seiner Tür. Ziehe mich im Flur wieder bis auf meinen Käfig aus, und die roten Fick-mich-Schuhe an, ich darf zu erst die Wohnung saugen, dabei meint er: „Du Sau kannst nicht nur blasen du hast auch einen geilen Arsch. Ich biete dir einen Tausch an. Ich bekomme deinen kleinen Hintern und du dafür den Schlüssel, und vielleicht wichse ich dich. Du hast noch ´ne Stunde Zeit” Wie bitte denke ich, er will mich ficken? Nee, soweit bin ich (noch) nicht, aber der Gedanke lässt mich nicht los, mein Kleiner würde gerne wachsen in seinem Gefängnis. Nach dem Saugen darf ich seine Hemden bügeln, die ganze Zeit steht er seitlich neben mir, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Immer wieder streichelt er meinen Backen und knetet sie. Sein Mittelfinger spielt dabei auch an meiner Rosette. „Hast du dir meinen Vorschlag überlegt, Kleine?” fragt er mich und schiebt mir dabei seinen Finger tief in den Po. Ich schüttele verneinend den Kopf. Sein Finger in meinem Darm spielt mit meiner Prostata. Er weiß was er tut, ich werde immer geiler. „Falsche Entscheidung” meint er nur und zieht den Finger aus meinem Arsch, „wir sehen uns am Freitag” und ich muss gehen. Die nächsten beiden Tage bin ich nur noch geil, aber kann nicht Spritzen. Egal wo, im Bus oder beim Einkaufen, ich sehe nur noch geile ältere Männer mit ihren Beulen in den Hosen.
Freitag stehe ich wieder vor seiner Tür. Nachdem ich mich umgezogen habe behandelt er mich wie eine normale Putzfrau. Unterkühlt fordert er mich auf das Badezimmer zu putzen. Dann müsste mal wieder gewaschen werden meint er nur. Ich sortiere seine Schmutzwäsche und stehe vor der Waschmaschine. Auf den scheiß roten High-Heels muss ich mich breitbeinig hinstellen, um die Maschine zu füllen. Er steht neben mir und schiebt mir wieder einen Finger in den Arsch. „Hast du kleine Schlampe über mein Angebot nachgedacht: Dein kleiner Arsch gegen den Schlüssel zu deinem Gefängnis?” Sein Finger drückt auf meine Prostata. Als Folge würde mein Kleiner gerne seinen Käfig sprengen. Als ich nicht sofort antwortete meint er: „Das können wir so weiterspielen. Was glaubst du geile Sau, wie lange kannst du den Käfig noch tragen, 2 Wochen, 4 Wochen oder 3 Monate? Ich gebe auf. „Ich nehme ihr Angebot an, Herr.” Ich muss meine Arbeit hier erledigen und dann ins Schlafzimmer kommen. Der Raum ist groß. Vor dem Bett hängen 4 Ketten von der Decke, dazwischen eine schwarze Ledermatte, ca. 70x40cm, ein Sling, habe ich gelesen. Ich darf mich darauf legen, er steht vor meinem Hintern und meint: „Nicht das du einen Rückzieher machst” dabei fixiert er meine Fußknöchel mit Klettbändern, an den Seile hängen, an den Ketten, meine Beine sind im 90° Winkel gespreizt. Ich halte mich an den Ketten seitlich meines Oberkörpers fest. Seine harte Eichel steht waagerecht vor meinem Anus und drückt darauf. Seine Hände befreien mich von meinem Käfig, und er wichst mich. Mein Schwanz wächst und wächst, ich werde immer geiler. Der Druck auf meine Rosette wird immer mehr, trocken überwindet seine Eichel meinen Schließmuskel. Er nimmt keine Rücksicht auf meine Schmerzenslaute und dringt tiefer in meinen Darm. Sein Prügel im Arsch, seine Hand bearbeitet meinen Steifen, und irgendwann stöhne ich vor Lust. Ca. eine viertel Stunde bearbeitet er meinen Arsch mit seinem Prügel. „Wie wäre es mit einem Platzwechsel du schwanzgeile Stute, knie dich breitbeinig aufs Bett. Machst du das freiwillig, oder soll ich dich ans Bett fesseln” Ein letzter Stoß seiner Hüften. „Fesseln Sie mich, Herr” kommt von mir. Er nimmt mir die Klettverschlüsse von meinen Fußgelenken, ich darf aufstehen. Mir schießt das But wieder in die Beine und auch in den Unterleib, sprich Schwanz. Ich darf mich quer auf sein Bett knien. 1 x2m. Mit den Klettbändern, die er oberhalb meiner Knie fixiert und mit den daran hängenden Seilen bindet er mich rechts und links an den Bettpfosten. Ich knie sehr breitbeinig auf dem Bett und stütze mich mit den Unterarmen auf der anderen Seite des Betts ab. Er prüft auf die Schnelle die Härte meines Pimmels und kommt dann um das Fußteil herum auf die andere Seite. Er tritt vor mich und meint: „Handschellen brauche ich momentan noch nicht. Und jetzt mach´s Maul auf und blas´ mich, bevor ich dich besteige, dann gehörst du mir, Schlampe!” Bei diesen Worten zieht er meinen Kopf an meinen Haaren hoch, sein Halbsteifer hängt vor mir und ich sauge an seinem Schwanz, schmeckt nach Scheiß, ist aber leider meine eigene ☹. Ich sollte mich das nächste Mal spülen.
Er geht mit waagerecht stehendem Prügel wieder hinter mich. Seine Hände legen sich um meine Hüften und ziehen meinen Arsch in Position. Seine harte Eichel drückt wieder auf meine Rosette. 2 Hüftbewegungen seinerseits, und mein Schließmuskel gibt kampflos auf. Er besteigt mich nach seinem Gusto. Mal hart und schnell, mal langsam und genießerisch. Ich stöhne dabei vor Geilheit. Ich weiß nicht mehr wie lange er mein Arsch benutz hat, irgendwann verharrt sein pulsierender Steifer in meinem Darm. Er röhrt hinter mir wie ein Hirsch und er spritzt seinen Samen tief in mich, mehrfach. Als er sich beruhigt hat zieht er sich aus mir raus und öffnet meine Fesseln. „Stell dich vors Fenster und du kleine Sau bekommst deinen Abgang”. Mit wackeligen Beinen stelle ich mich vor das Fenster, wenn man das Fenster nennen kann: Fußbodentief 2m hoch und 1,50m breit. Ich lehne mich wie befohlen an die Glasscheibe. Er steht seitlich hinter mir und schiebt mir einen Plug in den Arsch, der mit Kabel mit einem Gerät in verbunden ist, dass er in der rechten hält. Seine linke spielt mit meinem Pimmel vor der Glasscheibe. Erst vibriert das Teil nur in mir, dann sendetet es schockartig Stromstöße aus. Ich zucke, auch vor Geilheit. Gegenüber sehe ich eine Gestalt am Fenster. Die Stromschläge werden härter, mein Schwanz auch. Er lässt meinen Schwanz los, die Stromschläge werden immer härter und ich spritze meinen Samen an das Glas, mehrfach. „leck deinen Schleim auf!” befiehlt er mir. Ich knie vor dem großen Fenster und schlürfe mein eigenes Sperma von der Glas-Scheibe. Der Fremde gegenüber schaut noch immer zu. „Du hast doch kein Problem damit, das mein Kumpel von gegenüber übermorgen anwesend ist”

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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