BDSM Sex Geschichten Gruppensex Geschichten Schule Sex Geschichten

Typ 13 & 14

Typ 13 & 14



Nein ich hatte LEIDER keinen Dreier, aber der 13. Typ war nicht besonders aufregend, weshalb ich die Storys zusammen lege, sonst wird es zu kurz. Und ich möchte euch natürlich keine enthalten, auch wenn ein Date mal schief läuft.

In den vergangenen Wochen hatte ich kaum Zeit für Dates und irgendwas kam immer dazwischen. Die Typen waren unzuverlässig und es war ein regelrechtes Sommerloch. Einer wollte sich dann aber doch vergangene Woche treffen und ich hatte sogar Zeit. Es war dieser wahnsinnig heiße Tag und ich hatte entschlossen mich an einen See zu legen. Davor wolletn wir uns aber, etwas abseits vom See treffen. Ich nahm mir nur ein Handtuch mit und legte mich in den Sand und wartete auf ihn. Er war erst Anfang 20 aber das störte mich nicht so wirklich. Nach einer Weile war er endlich da, er sah gut aus und wirkte gelassen, fast gleichgültig. Nach kurzer Zeit zog er die Hose runter. Ich wollte eigneltich noch fragen ob wir irgendwo hingehen wollen wo man uns weniger leicht sehen kann, aber da war es schon zu spät. Ich bat ihm an, sich auf mein bescheiden großes Handtuch zu legen, er selbst hatte gar nichts dabei. So war ich mit den Knien im Sand und er so halb auf dem Handtuch, da er ziemlich groß war.
Er legte sich hin und ich machte mich an die Arbeit. Sein Schwanz war schnell hart und sah schön groß´aus. Ich legte mich natürlich voll ins Zeug und nahm ihn auch ganz in den Mund. Er lag dabei nur stumm mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Die einzige Regung die er machte war um Fliegen abzuwehren oder den Sand und das trockene Gras von sich zu streichen. Die Situation wirkte eher ungemütlich. Ich hatte ihn kurz davor zu kommen aber wollte es noch etwas rauszögern also machte ich langsamer.
Er ließ sich ständig von den Fliegen ablenken, schenkte mir aber kein bisschen Aufmerksamkeit. Während der ganzen Zeit fasste er mich nicht einmal an. Ich rieb meinen Schritt ein bisschen an seinem Schenkel aber von ihm kam nichts. Nach einer Weile wurde sein Schwanz trotz großer Mühen meinerseits langsam schlaff. Ich war enttäuscht, fragte ihn ob er will dass ich weiter mache. Ich war trotzdem noch bereit ihn bis zu Ende zu blasen oder mich sogar ficken zu lassen. Und zu meiner Überraschung meinte er, dass er gerne nach Hause gehen würde und zu Abend essen würde. Ich war irgendwie schockiert über diese Abfuhr. Er zog sich an und verschwand schnell auf seinem Fahrrad.
Anscheinend war das ganze in seiner Fantasie irgendwie anders gelaufen. Ich ärgerte mich dass er sich so hat ablenken lassen und alles irgendwie unpassend war. Dabei finde ich Outdoor Sex doch echt spannend. Wenigstens war der Tag schön, so dass ich die Sonne genießen konnte.

Zu Hause angekommen war ich ernüchtert und deprimiert. Ich muss ja schon zugeben, dass ich das auch mache weil es meinen Selbstwert aufpoliert. Männer die mich wollen, Männer die mich ficken oder mir ihr Sperma geben, das tut schon gut. Etwas verzweifelt suchte ich sofort nach einem neuen Typen, hätte am liebsten am gleichen Tag noch einen bedient, um das wieder grade zu biegen. Doch leider ergab sich so schnell nichts.

Ein paar Tage späte hatte ich endlich wieder einen an der Angel, der nicht wirkte als würde er beim schreiben schon abspritzen und der es ernst meinte. Wir machten für zwei Tage später ein Treffen aus, sogar bei ihm.
Ich muss dazu sagen, dass ich im Vorfeld den Typen immer sag dass ich nicht so drauf stehe geleckt zu werden oder zu küssen. Irgendwie ekelt es mich ein bisschen an von so fremden Typen, vor allem wenn sie mir nicht wirklich gefallen die Zungen am Körper zu spüren.
Leider fühlte ich mich an dem Tag etwas kränklich weil mein Hals wehtat, weshalb ich ihm im Vorfeld auch sagen musste, dass ein heftige Mundfick leider nicht drin ist.

Ich fuhr zu ihm hin, er öffnete mir die Tür. In einer anonymen und lieblos wirkenden Wohnung empfing mich dann dieser Typ, breit gebaut, mitte 40. Auf meine Frage ob er allein wohne erzählte er mir, dass er mit seinem Sohn lebe.
Er wirkte sympatisch und wir gingen in sein Schlafzimmer. Ich fragte ihn ob ich loslegen dürfe was er freudig bejate. Er umarmte mich und packte ein bisschen zu, ich zog ihm seine Shorts runter und holte seinen Schwanz raus. Da versuchte er mich zu küssen. Es ging zu schnell als dass ich es hätte abwehren können, ich drehte aber nach einer Weile den Kopf zur Seite, so dass er meinen Hals küsste. Schnell ging ich auf die Knie um seinen Schwanz hart zu blasen. Er wurde schnell hart und ich merkte wie es ihm gefiel.
Nach ein paar Minuten zog er mich wieder zu sich hoch um mir die Hotpants runterzuziehen und meine Löcher ein bisschen abzugreifen. Schnell hatte ich seine Finger in beiden Löchern. Doch ich wollte seinen Schwanz weiter blasen also navigierte ich mich wieder in die Richtung. Er wirkte schon sehr erregt weshalb ich mich dann erstmal um seine Eier kümmerte, sie geil lutschte und in meinen Mund nahm. Doch er lies es sich nicht nehmen dann doch mal meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken, er steckte schön tief in mir. Sein Schwanz wirkte größer als auf den Bildern.

Dann packte er mich und schob mich aufs Bett, spreizte meine Beine und fing an meine Löche zu lecken. Darüber war ich nicht so erfreut und fühlte mich ein bischen in der Klemme. Seine Zunge steckte schnell in meiner Fotze, die natürlich schon tropf nass war. Das heizte ihn sicherlich an, aber ich fühlte mich irgendwie unbehaglich. Ich wollte aber auch nicht der Spielverderber sein. So versuchte ich mich wenigstens umzudrehen und in Doggy da zu knien, damit ich es nicht mit ansehen muss und er vielleicht eher auf die Idee kommt seinen Schwanz reinzuschieben.
Aber er leckte immer weiter an mir rum und ich ärgerte mich etwas, dass er es macht obwohl ich vorher gesagt habe ich mag es nicht. Er steckte erst seine Zunge, dann seine Finger in mein Arschloch und leckte meine Fotze weiter.
Dass was in meinem Arsch steckte, machte mich etwas genügsamer und ich ließ ihn noch etwas weiter machen.
Aber ich wollte dringend seinen Schwanz.
Er war die ganze Zeit Brett hart und ich nahm ihn wieder in den Mund. Er schien so erregt von der ganzen Situation. Obwohl ich wusste dass er bald kommen würde, fragte ich ihn ob er bitte meinen Arsch ficken kann. Das ließ er sich nicht zwei mal sagen und er holte ein Gummi raus. Ich schob ihm meinen Arsch in Doggy entgegen und schnell war sein Schwanz der ganzen Länge nach in meinem Arsch verschwunden. Ein gemischtes Gefühl aus Freude und Scham überkam mich. Ich hatte mein Ziel erreicht, leicht anal fickbar für jede Schwanzgröße zu sein.
Er fickte richtig los und stöhnte dabei ausgelassen. Nach ein paar Minuten spritzte er schon ab. Obwohl ich es erwartet hatte, war ich doch etwas traurig, weil ich meinen Arsch für ihn gerne ausgelassen hingehalten hätte.
Er zog seinen Schwanz raus und sah sehr zufrieden aus. Er lobte meinen gut fickbaren Arsch, wofür ich mich ein klein wenig schämte. Er meinte ich habe wohl Übung.
So lagen wir etwas da und plauderten kurz, ich wollte ihm eine Pause gönnen um es dann nochmal zu versuchen. Doch leider meinte er, wäre ein zweites Mal nicht drin. Und so verging wieder ein Date ohne Sperma in Gesicht.
Er meinte enthusiastisch, dass er mich sehr gerne wieder ficken würde. Ich meinte, dass das kein Problem sei, nahm mir aber vor, ihm vor dem nächsten Date nochmal zu schreiben dass ich gerne grundsätzlich etwas härter rangenommen werden möchte.
So fuhr ich nach einem eher kurzen Treffen wieder nach Hause, aber glücklich, dass ich einen Mann wieder zum spritzen gebracht habe und er so viel Interresse zeigte, mich nochmal zu ficken.
Ich hoffe, dass in Zukunft wieder ewtas mehr los ist in meinem Projekt und ich euch mehr erzählen kann.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar