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sommmer-erlebniss new teil

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Dritter Teil

Als ich dann wach wurde ,war niemand mehr da, Marion hatte mir einen zettel hingelegt das Sie noch was besorgen musste und später am Zelt vorbeikommen wollte, schön sagte ich zu mir ,nur heute Abend wird es nicht mehr so lange gehen ,den morgen ist Montag und da habe ich den Termin ,wegen dem ich eigentlich hergefahren bin.
Dann stand ich auf und bewegte mich in richtig Wasser, wollte noch einen Spaziergang am Meer machen nahm meine Kamera mit und schlenderte los. Machte einige Bilder vom Strand, einem alten Boot was am Strand lag, und achtete darauf das keine Personen im Bild waren. So wurde aus einem geplanten kurzen Gang, ein Gang von ca. 2 stunden.

Kurz bevor ich zu meinem platz kam, lief mir die Frau von heute morgen über den weg, Sie hatte einen Bikini an der ihre Figur noch mehr betonte, ich grüßte freundlich und ging
an ihr vorbei. Sie grüßte zurück und schaute mich von oben bis unten an und musterte mich mit ihren Augen. Ihr Begleiter der dabei war schaute mich mit einem fragenden blick an und fragte nun auch seine Begleitung. Was Sie jedoch antwortete konnte ich schon nicht mehr hören,dazu war ich dann schon zu weit weg. Am Platz angekommen setzte ich mich und schaute mir die Bilder an die ich gemacht hatte, da kam das Paar vorbei, sah mich und Sie fragte schnippisch, na schöne Bilder gemacht, ja sagte ich wollt ihr mal sehen, ne sagte Sie nackte Menschen laufen hier ja genug herum da brauche ich keine cam um sie zu betrachten, nun sagte ich da habt ihr dann aber ein falsches Bild von mir. Den auf den Bildern ist keine Person zu sehen außer sehr weit im Hintergrund vielleicht.
Wir sind hier schließlich auf einem FKK Strand da gehört sich das nicht andere Menschen einfach so zu fotografieren.
Nun sagte Ihr Begleiter dann lass mal sehen, so stand ich auf stellte mich zwischen Sie und zeigte ihnen die Bilder, das muß für andere ein witziges Bild sein den die beiden waren in Badebekleidung und ich nackt.Das sind ja schöne aufnahmen ,die gefallen mir gut, Sagte Sie und ich dankte und setzte mich wider hin, So verabschiedeten Sie sich und gingen, mit den Worte bis zum nächsten mal noch viel Spaß hier. Da es auch schon später Nachmittag geworden war, legte ich mir mein Handtuch um und sammelte meine Sachen zusammen und ging wieder zum Zelt zurück. Als ich dort an kam, kamen auch Maike und Silke wieder zurück, waren sichtlich müde, zogen sich erst mal in ihr Zelt zurück und wollten ein bisschen schlafen und später nochmal auf ein Glas wein vorbei kommen, klar sagte ich, macht das. Ich machte mir nun den Ofen an und etwas zu essen. Als ich gerade fertig war kam Marion , ich war gerade mit Joint bauen fertig als Sie sich setzte, ich machte uns jedem ein Bier auf und wir quatschten ein bisschen, Sie sagte mir das Sie die Frau getroffen hatte die uns beim Sex unter der Dusche gesehen hatte und ich ging mit ihr einen Kaffee trinken, dabei stieß dann auch ein Freund von ihr dazu, ja ich habe die beiden auch gesehen und mich mit ihnen kurz unterhalten, zuerst dachten sie ich sei ein Spanner, aber als ich ihnen die Bilder zeigte die ich aufgenommen hatte, waren Sie anderer Meinung. Welche Bilder, und nun brachte ich mein lapi mit heraus und zeigte ihr die Bilder vom Strand, da kam Maike gerade dazu und sah sie sich mit an, Silke sagte Sie wollte dann doch nicht mehr kommen, sie ist einfach müde und fertig von dem Tag heute, und sie erzählte uns was sie so gemacht hatte nur kurz- es war eine Besichtigungstour.
So saßen wir bis spät in die Nacht und quatschten. Dann ging ich zu Bett, stellte meinen Wecker weil ich ja früh aufstehen musste

Die Nacht war vorbei ich stand auf es war gerade 06.00 Uhr geworden, nahm meinen Bademantel und ging duschen, machte die dusche an und stellte fest das die duschen bei den Männern kalt waren, ich probierte einige durch, dann schaute ich bei den Frauen, die erste wurde schon warm, also zog ich meinen Bademantel aus und stellte mich eben dort unter die dusche, seifte mich gerade ein da kam eine Frau rein, sah mich und ich grüßte, sorry meinte ich nur, das warme Wasser funktioniert leider nicht bei den Herrenduschen, na sagt Sie ,wenn das so ist, und zog sich aus, stellte sich in der Dusche gegenüber rein und störte sich nicht daran das ich Sie sah.
Als ich fertig war trocknete ich mich ab und zog mir meinen Bademantel an und ging zurück zum Zelt, zog mir meinen Rock an und ein Shirt, setzte mich ins Auto und fuhr los nach Lübeck.
Ich musste ein bisschen suche trotz des Navis was mir die Adresse sagte und anzeigte.
Ich stellte mich vor das Tor des Grundstücks klingelte ,-keiner da also wartete ich. Nach einer halben stunde habe ich dann die Telefonnummer gewählt,
der Anruf wurde weiter geschaltet , dann meldete sich ein Praxis, die Arzthelferin sagte einen Namen, den ich kannte, so sagte ich wenn ich sprechen wollte, ich wurde verbunden, und es meldete sich eine weitere Frau, auch ihr sagte ich ich hätte gern Dr. Heller gesprochen, da hörte ich der ist dran nur das mit dem Herren den Sie erwarten ist eine Frau nämlich ich. Oh sorry, sagte ich ich hatte gedacht, und stellte mich vor, ach ja ist mein Verwalter nicht da der mit ihnen gesprochen hatte, nein sagte ich ,ich stehe hier vor dem Grundstück und es noch niemand gekommen, ok sagte Sie ich kümmere mich drum , aber macht es ihnen was aus zu mir zu kommen, meine Praxis ist nicht weit weg, sie gab mir die Adresse und ich sagte ok in ca. 15 min kann ich da sein, gut meinte Sie dann bis gleich.
Wie ich versprach kam ich 15 Minuten später in der Praxis an, Frauenärztin – ok, ich ging rein, meldete mich bei der Arzthelferin und Sie sagte warten Sie bitte, so ging ich ins Wartezimmer, zwei Frauen saßen dort drin, schauten mich neugierig an von oben bis unten, so setzte ich mich gegenüber von ihnen auf einen freien Stuhl.Ich konnte sehen wie ihre Köpfe arbeiteten, dann sagte ich, nein ich bin kein Patient und ja Sie sehen richtig ich trage einen Rock und außerdem mache ich das nicht weil ich einer Gruppe angehöre sondern weil ich es luftiger finde. Sie schauten immer noch mit Fragezeichen auf den Gesichtern, die eine sagte ich bin nur Begleitung und warte auf eine Freundin, die andere sagte nur, hallo, Sorry das ich so schaute aber erstens ist es selten einen Mann hier zu sehen und zweitens einen dazu noch im Rock. Stimmt sagte ich , ich treffe mich auch nur kurz mit der Frau Dr., wegen eines Termins.
Lehnte mich auf dem Stuhl zurück setzte mich bequemer hin, wo ich nicht drauf achtete war das mein Rock aufklappte und Die Frau die mir gegenüber saß konnte wahrscheinlich sehen das ich nichts drunter trug, den Sie setzte sich ähnlich hin, so das Sie mir zeigte das auch Sie unter ihrem Rock nichts drunter trug. Als ich das merkte schaute ich Sie direkt an und grinste Sie an, mit dem Kommentar, ja das ist eben schön luftig so herum zu laufen, ja meinte Sie nur nicht nur luftig!
Dann wurde ich aufgerufen, Ich ging mit dem Kommentar, ich hoffe wir sehen uns später mal gab ich ihr meine Karte und ging zu Frau Dr.
Sie gab mir den Schlüssel fürs Tor und sagte ich solle mir alles anschauen und wenn ich Ideen habe soll ich mich bei ihr melden, ich verabschiedete mich und schaute mir das Grundstück an. Machte Bilder von innen von Außen, vom Nebengebäude usw. dann fuhr ich zurück zum Zeltplatz aber vor her wollte ich noch in die Stadt , rief von dort aus Frau Heller an und sage ihr das ich einen plan machen werde und mich wieder bei ihr melden werde.

Ich ging ein bisschen spazieren und suchte mir ein nettes Café , was ich auf dem Marktplatz fand, setzte mich und schaute die Bilder an die ich gemacht hatte,bestellte einen Kaffee und war versunken in meine Gedanken, aus denen ich je heraus gerissen wurde, als ich Angesprochen wurde. Ich drehte mich und sah die Frau aus dem Wartezimmer vor mir stehen und fragte ob sie sich setzten dürfte, klar sage ich gern, Sie setzte sich und wir unterhielten uns eine weile ich sagte ihr in diesem Gespräch das ich zur zeit in Dahme auf dem Zeltplatz wohne, das fand sie interessant und Ich lud sie ein mal vorbei zu kommen wenn Sie zeit hätte. Ja sagte Sie gern werde ich kommen ,was meinst du von morgen Vormittag, ok sagte ich und wann willst du kommen so ca. nun meinte Sie so gegen 09.00 Uhr wenn es passt, ok sagte ich dann warte ich, können ja dann zum Strand gehen, klar sagte Sie, und verabschiedete sich.
Ich zahlte dann und machte mich nun auf den weg zum Zeltplatz. Als ich dort ankam machte ich mir erst mal was zu essen und machte den Ofen richtig an um das Zelt zu wärmen, dann setzte ich mich mit den Bildern nun auf dem lapi hin und zeichnete auf Papier meine Gedanken, wie ich mir den Umbau vorstellte, und was noch für fragen waren – wie z.b. Wasserleitungen, Strom und Abwasser Anschlüsse.
Gerade dabei, wurde ich von Marion unterbrochen Die scheinbar gerade von der Dusche kommt da Sie einen Bademantel an hatte und ein Tuch um den Kopf, hey sagte ich ,hey sagte Sie wo warst du den Tag über fragte Sie und lächelte als sie sagte ich habe dich vermisst. Na das ist schön, aber ich war arbeiten und habe mir in Lübeck ein Haus angeschaut was ich evtl. umbauen werde, und zeigt ihr die Bilder, wow meinte Sie das wird ja einige Zeit dauern oder, klar wird es das wahrscheinlich ein halbes Jahr wenn alles gut geht es sei den ich habe Hilfe. Ok, was für Hilfe brauchst du den? Ich bräuchte jemanden der mir hilft bei der Gartengestaltung, der mit anfassen kann beim Malen, Dachdecken, Fliesenlegen, Ausräumen ,Graben usw. also wenn du jemanden weißt dann bin ich gern bereit mich mit ihm zu treffen. Ja wissen schon aber das muß ich mir noch überlegen, sage dir dann Bescheid ok. Ja ok. Wir redeten noch eine weile tranken einige Biere und rauchte einige Joints, dann fragte Sie . Hast du was dagegen wenn ich bleibe heute Nacht, nee sagte ich , ich bekomme jedoch morgen um 09.00 Besuch, weiblich, wenn du nichts dagegen hast, nee sagt Sie ist klar, bin dann weg. Gut und der Abend wurde noch sehr interessant , nein nicht was ihr denkt, Sie hat zwar bei mir im Bett nackt geschlafen, aber das war es dann auch. Eigentlich schade dachte ich mir aber nun es war eben so.
als ich aufwachte schlief Marion noch, also machte ich Kaffee, da wachte Marion auch auf, und sah mich wie ich wieder arbeitete, da sagte sie wow so früh schon bei der Arbeit, ja sagte ich , danke das ich hier schlafen konnte tat mir gut, trank ihren Kaffee und ging. Da es erst 8.00 Uhr war ging ich noch duschen und setzte mich wieder an die Arbeit. Als es 9.00 Uhr wurde kam Sie und sagte übrigens ich heiße Tamara und einen schönen guten morgen. Dir auch sagte ich bin zwar mitten drin in der Arbeit aber lass uns gehen. Ok sagte Sie. So machten wir uns auf den weg. Auf dem weg zum Strand, sprachen wir über allgemeine dinge. Dann frage Sie mich nach meiner Arbeit wie weit ich wäre usw. dabei kamen wir am Strand an, ohne drüber nach zu denken schwenkte ich vom weg gleich nach links zu dem umrandeten platz, hey sagte Sie ist das dein Windschutz. Nee sagte ich aber solange dort keiner liegt, benutze ich ihn, oder Freundinnen ,die meine Zeltnachbarn sind. Sie fragte mich nach ihnen aus, und ich erklärte das wir uns gut verstehen, und schon viel gemacht haben nicht nur gelacht und getrunken. Das ließ ich mal so stehen und wartete auf eine Reaktion von Ihr.

Ich breitete meine Sachen aus und zog mein Handtuch von den Hüften, mit der Bemerkung sorry habe nicht gefragt, ich hoffe aber es macht dir nichts aus, Sie schaute mich baff, fragend,interessiert an, und sagt etwas leiser, nee keine Problem. So bückte ich mich und nahm mein Sonnenöl aus der Tasche und cremte mich von Kopf bis Fuß ein, Tamara fing derweil an sich aus zu ziehen, zog sich ihre Bikinihose an, ihr Oberteil aus um dann ihr Bikinioberteil anzuziehen, dabei schaute Sie mich an, Ich glaubte Sie wollte eine Reaktion von mir sehen oder hören ,welche nicht kam, nun schob Sie sich ihren Rock von den Hüften, legte alles schön fein hin und jetzt kam auch bei ihr die Sonnencreme dran. Wie sie dann fertig war setzte Sie sich auf ihr Handtuch. Nach ein bisschen smal take, sagte ich – Tamara ich muß dir ein Kompliment machen, ich finde du hast eine echt geile Figur und dazu noch einen schönen Busen soweit ich das sehen und beurteilen kann, danke sagte Sie und antwortete dein Körper ist auch zum anbeißen. So fragte ich Sie ob sie nicht Lust habe mit ins Wasser zu gehen, den unsere Sonnenschutz war derweil schon eingezogen und es wurde sehr warm, es ging ja auf Mittag zu. Ok sagte Sie eine Abkühlung tut uns bestimmt gut. So standen wir auf und liefen zum Wasser. Wir schwammen ein bisschen weiter raus und dann wieder zurück, das Wasser tat nach dem Aufheizen in der sonne richtig gut, am Ufer angekommen fragte ich ,hast du Lust auf einen Spaziergang am Wasser, ok meinte Sie aber dann muß ich mich erst noch eincremen ,sonst bekomme ich einen Sonnenbrand, so gingen wir zu unserem platz. Sie zog sich aus während ich mich erneut eincremte, zog Sie sich einen String wieder an, aber kein Oberteil, so cremte Sie sich dann ein, und als sie fertig war sagte Sie , so jetzt können wir. Da machten wir uns auf den weg, wir unterhielten uns wieder über alles mögliche und ich fragte Sie was Sie den noch so für den Tag geplant hatte. Tamara meinte eigentlich nichts, nun dann mach ich noch etwas zu essen und ein Glas Wein oder Bier zu trinken, ja sagte Sie wo willst du den hin, nirgends eigentlich nur zum Zelt da habe ich alles da, da kannst du wenn du willst auch meine Nachbarn kennenlernen, ja meinte Sie ok. Und wann Willst du zum Zelt, ich schaute auf die Uhr es war mittlerweile schon 16.00 Uhr na wenn ich das essen fertig machen muß, mit den ganzen Vorbereitungen, da werden wir wohl nicht mehr lange bleiben können, schätze mal noch so eine halbe stunde, wenn es dir nichts ausmacht.Gut wenn du willst können wir auch jetzt schon gehen, ich kann mich ja bei dir am Zelt noch ein bisschen in die Sonne legen und dir zuschauen wie du alles fertig machst, ok machen wir, so packten wir unsere Sachen ein und gingen zurück.
Als wir ankamen war niemand da wie es schien, auch in dem Bus hatte ich noch niemanden gesehen, schön dachte ich, gab Tamara einen Sonnenstuhl und gab ihr ein Glas wein. Machte das Feuer an und fing an mit den Vorbereitungen zum Essen.
Dazu setzte ich mich auf eine Decke zu Ihr, Sie saß nur mit dem String in der Sonne auf dem Stuhl wir prosteten uns zu, und fingen eine Unterhaltung an, dabei sagte Sie mir : wie schön der Tag bisher für Sie war, das Sie nicht genau sagte was Sie meinte fragte ich Sie direkter was Sie meint, na sagte Sie es fing damit an das ich einfach mit ihr zur FKK Seite gegangen war , da wurde Sie skeptisch und dachte, nee oder ,will der mich nur einfach abschleppen und mich direkt dazu bewegen mich aus zuziehen, vielleicht auch noch eincremen, eben die übliche Masche, aber als das alles nicht kam, war mir schon wohler, und als ich mich dir halb nackt zeigte, kam auch nicht gleich die allgemeine aussage, sondern erst viel später ein Kompliment, das fand ich auch Süß, und dann als ich mit dir aus dem Wasser kam und wir uns fertig machten für den Spaziergang hast du auch nicht ständig zu mir geschaut , obwohl ich ja nackt war und nun lädst du mich zum essen ein, und ich finde mich pudelwohl in deiner Gesellschaft ,obwohl ich eigentlich nackt vor dir sitzt, na ja fast, aber das bisschen Stoff würde jeden anderen den ich gerade kennen – gelernt habe nicht davon abhalten mich verführen zu wollen.

Ich hörte ihr aufmerksam zu, bis Sie fertig war. Und meinte dann nur, wenn ich ehrlich bin muß ich gestehen das ich schon überlegt habe ,dich zu fragen ob ich dir helfen kann, hast eben eine echt geile Figur. Und dazu kommt noch, ich bin schon so lange an FKK Stränden oder laufe auch in meiner Wohnung meist nackt herum, weil ich das Gefühl gern habe, daher habe ich mir auch keine Gedanken gemacht als ich in den FKK Bereich gelaufen bin, eben ohne Hintergedanken, erst als wir am platz ankamen kam mir der Gedanke , eigentlich hätte ich dich ja vorher mal fragen können,deswegen habe ich dann auch am platz gefragt. Und das du dich nicht gleich ausgezogen hast, nun ich sage mir egal wo , jeder soll das so handhaben wie es ihm gefällt, und wenn dir es mit Bikini lieber ist nun dann ist das eben so, und wie wir aus dem Wasser kamen, war es für mich auch nichts besonderes als du dich mir nackt gezeigt hast, eben natürlich. Ich dachte nur , wow was für eine Geile Frau du bist. Und jetzt wo du fast nackt vor mir sitzt und mich beobachtest wie ich das essen vorbereite, dich mit mir Unterhältst habe ich schon gemerkt das es dir gut geht,das du dich wohl fühlst, was mich freut. So Stießen wir an auf den schönen Tag und auf den kommenden Abend. Ich musste mich nun um das essen kümmern und lies Sie sich sonnen, als ich zwischen durch zu ihr schaute , war Sie eingeschlafen. So kümmerte ich mich um Essen und rauchte derweil noch den einen Joint. Als ich dann hörte das Maike und Silke kamen, ging ich schnell rüber und sagte ich hätte Besuch, erzählte ihnen von dem Tag soweit und bat Sie das Sie etwas leiser sein möchten wenn Sie rüber kommen. Ok sagten Sie und fragten ob ich ihre Würste mit grillen könnte da ich ja das Feuer schon an hatte,klar sagte ich wir können ja zusammen essen. Da Gabe Sie mir die Würste, und ich machte weiter. Als ich sah das Tamara nicht mehr in der Sonne lag , da diese mittlerweile weiter gezogen was , nahm ich eine Decke und leckte sie über Sie. Eine halbe stunde später kamen Maike und Silke herüber, davon wurde Tamara dann wach, schaute etwas verschlafen nur mit der decke umgelegt kam Sie dann zu uns an das Feuer, ich stellte alle vor und wir fingen eine Unterhaltung an und aßen. Maike, Silke und ich rauchten einen Joint , da fragte Tamara ob Sie mal probieren dürfte, klar sagte Silke und gab Ihr den. So lachten und witzelten wir rum , da es mittlerweile nun schon kühl wurde ,sagte ich komm lasst uns umziehen, es wird frisch hier draußen. Gut sagten alle und wir brachten alles rein ins Zelt. Weil ich wusste das Tamara nur ihren String trug ich aber die decke brauchte damit wir uns setzten konnten gab ich ihr meinen Bademantel, danke sagte Sie und zog ihn an , während wir alles rein brachten. Da meinte Silke, he jetzt sitzen wir Mädels alle im Bademantel hier und
haben das nicht abgesprochen wollten ja nur kurz zum essen rüber kommen, aber es einfach schön bei dir Carsten, hier fühle ich mich wohl egal was ich anhabe, ja sagten die anderen das können wir nur bestätigen, wir fühlen uns auch wohl.und nachdem es im Zelt schön warm wurde durch das Feuer, sagte Maike zu Tamara, stört es dich wenn ich meinen Bademantel ablege, Sie sagte leicht angeheitert nee warum sollte es mich stören, na weil nichts drunter anhabe, na sagte Tamara du bist doch auch eine Frau wie ich, ok sagte Sie ich wollte ja auch nur mal fragen und zog ihren Mantel aus. Kurz drauf machte auch Silke es ihr nach. Da es auch mir zu warm wurde, obwohl ich nur den Rock trug, zog ich ihn aus weil es ohne auch noch bequemer war. Tamara schaute in die runde und meinte nun, na dann sollte ich mich euch wohl anschließen, und legte auch ihren Mantel ab.
So saßen wir noch eine weile lachten rauchten und tranken Bier und Wein, dann verabschiedeten sich Maike und Silke, Tamara sagte nun auch das es Zeit wäre zu gehen, da sagte ich nun, eigentlich hast du recht aber an deiner stelle würde ich jetzt nicht fahren, und Silke meinte wenn du möchtest kannst du bei uns schlafen, ja sagte ich das ist bestimmt das beste, ich gebe dir einen Schlafsack und du brauchst dann nicht fahren, ist besser so. Sie bedankte sich bei mir und nahm das Angebot von Silke an. So gab ich ihr meinen Schlafsack und Sie verließen mein Zelt zusammen.

Ich rauchte dann noch einen Joint und hörte noch ein wenig Musik. Dann ging ich auch zu Bett. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, Tamara hatte sich zu mir gelegt. So schliefen wir ein. Als ich wach wurde am morgen lag Sie nackt neben mir, ich passte auf sie nicht zu wecken und machte Kaffee, Saß nackt vor dem Zelt und genoss die morgen sonne , da kam sie aus dem Zelt. Hey guten morgen Carsten sagte Sie guten morgen hast du gut geschlafen, fragte ich, ja sagte ‘Sie. Da fragte ich warum bist du zu mir gekommen mitten in der Nacht? Nun sagte Sie, mir gingen so viele Eindrücke durch meinen Kopf, so das ich nicht schlafen konnte, da wollte ich schauen ob du noch wach bist, als ich aber feststellte das du schon schläfst dachte ich ok, dann lege ich mich eben zu ihm, und die Gedanken verschwanden es ging mir gut , so schlief ich neben dir ein.und fragte ich was denkst du nun von mir, so nackt unter deiner decke , wie so sagt sie ,wie kommst du darauf das ich nackt bin. Na weil ich es gesehen habe als ich aufstand das du deinen Slip vor dem Innenzelt liegen gelassen hast. Und ihn jetzt nicht angezogen hast, das hätte ich mitbekommen. Ja sagte sie ich bin nackt unter der decke und ……. damit legte sie die decke rechts und links beiseite und zeigte sich nackt vor mir. Wow sagte ich das du eine geile Figur hast sagte ich dir ja schon aber der Anblick jetzt am morgen macht mich geil auf dich. Sie setzte sich näher zu mir und nahm meine Hand legte sie auf ihr Bein und meinte dann nur – na dann . ……..
was für eine Einladung,sie sitzt direkt vor mir, da setze ich mich auf meine knie und nehme meine Hände und Streichle ihre Beine,dann ihren Bauch und schließlich ihre Brüste ,spiele mit die steifen Nippeln und knete Sie, Tamara stöhnt dabei und genießt scheinbar die Berührung, ja sie ist geil auf Sex pur. Ich beuge mich vor und spiele mit meiner Zunge an ihren Nippeln, sauge dran,knabbere an ihnen was sie immer geiler macht. Dann stehe ich auf mein Schwanz ist durch die Berührung schon halb angeschwollen und steht fast gerade von mir weg, ich gehe ins Zelt und komme mit dem Gürtel vom Bademantel und einem Tuch wieder. Nehme das Tuch und verdecke ihre Augen, dann den Gürtel mit dem ich ihre Handgelenke mit dem Stuhl verbinde . Dann hole ich meine Cam und stehle sie seitlich hin. So das ich aufnehme was ich mache .ich spiele wieder mit ihren brüsten. Die immer härter gewordenen Nippel sind schön zu lecken.gehe dann mit meiner Zunge an ihrem Körper hinunter ,meine Hände streicheln dabei ihre Beine,dann nehme ich das eine Bein und lege es über die Armlehne dann das andere. So kann ich ihre nackte frisch rasierte Muschi sehen, ihr Schamlippen und das sie feucht ist ,da ihre Muschi glänzt, ich spiele mit ihren Schamlippen, mit ihrem Kitzler, da sagt sie mom ,ich muß mal kurz auf die Toilette, na dann sagte ich dann mach mal und löste die Verbindung der Hände, sie stand dann auf und anstatt auf die Toilette zu gehen, ging sie hinters Zelt und pinkelte vor meinen Augen in die Büsche. Kam dann wieder zu mir ,stellte ein Bein auf den Stuhl und streichelte sich. Macht dich das an fragte Sie, wenn ich mich Streichle klar sagte ich ist doch ein geiler Anblick,und dich macht dich das auch noch geiler als vorher, ja sagte sie ,ich habe es zwar so noch nie gemacht aber es ist geil.so hockte ich mich vor sie und unterstütze ihre Finger mit meiner Zunge, dann nahm ich auch meine Finger dazu, da sah ich eine Frau aus dem VW-Bus kommen nur mit einem Handtuch bekleidet, kam direkt zu uns, ich hörte aber nicht auf und Sie schien noch nicht bemerkt zu haben das ich Sie gesehen hatte, also kam Sie näher als Sie dich bei uns stand sagte Sie hey, wir unterbrachen ,Tamara drehte ihren Kopf nach hinten und in dem Augenblick fragte die Frau , sorry wollte nicht stören ,würde gern mitmachen, konnte euch vom Wagen aus sehen und wurde dadurch Mega geil, ja sagte Tamara oder hast du was dagegen fragte Sie mich dann, ich sagte ich, nein warum sollte ich.
So trat Sie hinter Tamara und streichelte ihre brüste, während ich an ihrem Kitzler und Schamlippen weiter forschte, meine Zunge erneut spielen lies und meine Finger wieder in sie eindrangen,

dabei sah ich zu wie Die andere Frau Tamaras Brüsten massierten mit der einen Hand und die andere Hand wanderte zu ihrem Schoß dann weiter zu ihrem Kitzler den Sie rieb. Während ich Sie leckte, da kam dann schon ein zittern in Tamaras Beine und ihr Becken zuckte bei jeder Berührung von uns.
Nun hörten ich kurz auf, fragte die neue , dürfen wir wissen wie du heißt, das ich Carsten heiße und Sie Tamara das wirst du ja schon wissen und wie ist dein Name. Meiner ist Monika ,sagte Sie, könnt mich Moni nennen , wie ihr wollt. Dabei hockte Sie sich nun ,seitlich neben mich und streichelte Tamaras Beine, mit der einen und mit der anderen nahm Sie meinen Schwanz in die Hand, und meinte nur , du hast einen schönen Schwanz fühlt sich gut an ihn zu streicheln,dabei wurde er immer noch ein Stück größer und nahm jetzt an härte zu, das zuschauen machte auch Tamara geiler und als Sie dabei von mir noch geleckt wurde wurde ihre Muschi immer nasser, und nicht nur von meiner Zunge, Moni war bei ihr auch nicht untätig geblieben, den während Sie mich wichste leckte Sie auch an Tamaras Muschi und strich mit ihren Fingern durch ihre Poritze, steckte ihr einen Finger in ihren Muschi um ihn nass zu machen und ihn dann in Tamaras Hintereingang zu schieben, Als Tamara das merkte und Merkte das meine Finger in ihrer Muschi Sie auch schon fickten, kam ihr erster Orgasmus Schub. Da Sie sich nicht mehr recht dabei auf den Beinen halten konnte, sagte Sie zu Moni, komm leg dich auf die Decke ich möchte die schmecken, gesagt getan, Moni nun auf dem Rücken auf der Decke, ich hockte mich zu ihrem Kopf und lies mir von ihr einen blasen während ich ihre Brüste und Kitzler rieb, während Tamara nun ihre Muschi leckte, Sie stöhnte vor Geilheit und als nun auch Tamaras Finger in ihrem Po und Muschi drangen, war es mit ihr geschehen, ich stand auf und hockte mich nun hinter Tamara, Leckte ihr Muschi und ihren Po, was Sie auch geil machte den Die beiden Frauen Kneteten Sie gegenseitig die Brüste und Rieben Sich mit den Fingern ihre Muschis, Ich war so geil, das ich zusätzlich Mit meinen Schwanz Tamaras Schamlippen massierte und ihn immer wieder durch ihre Poritze schob.
Das machte Tamara noch geiler , bis Sie fast Schrie komm Fick mich richtig ich will deinen Schwanz spüren. So setzte ich meinen Schwanz an und fuhr langsam in ihren Muschi rein, ja sagte Sie mehr , und ich machte es ihr heftig, als Sie dann noch mehr wollte machte ich meine Finger in ihrer Muschi zusätzlich nass und fickte Sie zusammen mit meinen Fingern, dann zog ich Sie heraus und schob die beiden Finger in ihren Hintereingang.
So Fickte Ich Sie, in beide löcher, dann wechselte ich und als ich meinen Schwanz einige male in ihren Po gleiten lies kam Sie und spritze förmlich ihren Orgasmus heraus.
Sie stand dann auf und lies Sich von Moni sauber lecken , während ich meinen Schwanz nun in Monis Muschi schob und Sie fickte, wobei Tamara Sie mit den Fingern Rieb. Bis auch Sie kam, als ich dann auch meinen Schwanz in ihren Po steckte und Sie dort weiter Fickte kam Sie zum zweiten mal und das Gleichzeitig mit Mir, ich spritze ihr meinen Samen erst in ihren Po, und dann denn Rest auf Ihre Muschi, die jetzt von Tamara sauber geleckt wurde. Dann sanken wir erschöpft zur Seite und strecken uns in der Sonne.
Ich stand dann auf und Holte uns einen Kaffee, baute mir einen Joint und fragte Sie , na habt ihr Lust mit mir ans Wasser zu gehen, ja sagten beide ,das wird uns gut tun. Sie holten ihre Sachen und wir gingen an den Strand.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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