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Zur Hure erzogen 78 – Shopping-Bekanntschaft

Zur Hure erzogen 78 - Shopping-Bekanntschaft



Der Vormittag war gut gewesen. Wie ich es geplant hatte, war jede Stunde einer meiner früheren Mitschüler zum Vögeln erschienen. Die Mundpropaganda in der Schule würde wohl dazu führen, dass meine alten Schulkollegen ihre Fickmatratze nicht vergessen würden.
Ewald würde ich wohl nicht wieder treffen. Kondom-Ficker kamen für mich nur in Frage, wenn sie dafür bezahlten. Marc und Steve, die ich beide entjungfert hatte, waren netten Burschen mit Potential. Wenn sie wollten, würden sie jederzeit wieder bei mir rüberrutschen dürfen. Wirklich gut war es mit Marc und vor allem mit Steve gewesen. Die beiden würde ich sicher mal wieder zu einer heißen Nummer einladen. Aber letztlich waren auch diese beiden junge Bubis, und ich war nun mal scharf auf reifere Herren. Auf Dauer waren mir die Jungspritzer einfach zu wenig.

Aber auch wenn ich es gerne getan hatte, konnte ich nicht den ganzen Tag herumbumsen. Nachdem ich von der Schule geflogen war und für die Arbeit als Hure noch zu jung war, verlangte meine Mutter, dass ich mich mehr in den Haushalt einbrachte. Sie hatte mir eine lange Einkaufsliste geschrieben, die ich mir jetzt vornahm.
Ich zog mir ein bauchfreies Top und eine kurze Jeans-Short an, die ich mir erst kurz zuvor gekauft hatte. Meine Mutter hatte gemeint, dass sie viel zu lang sei und „unmöglich” ausschaue. Ich hatte die Beine dann abgeschnitten, aber nach Mamas Meinung waren sie danach immer noch zu lang. Schon ziemlich sauer, hatte ich ihr die Hose hingeworfen und ihr gesagt, sie solle sie so zurechtschneiden, wie sie es für gut befände. Das Ergebnis war, dass jetzt hinten ein gutes Viertel meines Hinterns zu sehen war und vorne zwischen meinen Beinen gerade noch ein dünner Steg aus Stoff war. Links und rechts davon quollen fast die Schamlippen heraus. Einen Slip darunter zu tragen hätte furchtbar ausgesehen, aber das tat ich ohnehin fast nie.

Ich stand gerade in der Obstabteilung als ich merkte, dass mich ein Mann ansah. Das war nichts Neues für mich. Meine sexy Outfits waren ein Blickfang für Männer und auch für Frauen. Es hätte mich sogar getroffen, wenn mich die Leute ignoriert hätten, ich genoss die Blicke auf meinem Körper. Jetzt erregte mein enges Top, durch das sich meine Nippel gut abzeichneten, und vor allem meine knappen Shorts Aufmerksamkeit.
Im Normalfall sahen mich die meisten heimlich an und glaubten wohl, dass ich es nicht merken würde. Nur hin und wieder starrte mir ein Typ ganz offensichtlich auf die Titten, den Hintern oder – in diesem Fall – zwischen die Beine, wo meine Ritze gerade mal von ein bisschen Stoff bedeckt war.

Dieser Mann war einer von denen, die meine körperlichen Attribute ungeniert taxierten. Und als ich in Richtung Kasse ging, sprach er mich an. Er druckste nicht lange herum:
„Du schaust scharf aus. Ich würde dich gerne kennen lernen”, sagte er. Die Art, wie er „kennen lernen” sagte, machte klar, dass er „ins Bett gehen” meinte. Ich mochte es, wenn ein Mann weiß was er will und das auch klar formuliert.
Er sah auch nicht schlecht aus: Mitte 30, kurzes, dunkles Haar, Jeans, weißes Hemd und darüber eine dunkle Anzugweste. Seine Schuhe sahen teuer aus. Aber am meisten faszinierten mich die kräftigen Muskeln, die man unter der Kleidung mehr als erahnen konnte.
Ich hatte zwar am Vormittag fünf Burschen vernascht, aber wenn mir ein richtiger Kerl so auf dem Silbertablett präsentiert würde, würde ich ihn nicht von der Bettkante stoßen.

„Ich möchte dich gerne zum Essen einladen”, sagte er.
„Gerne”, antworte ich.
Ermutigt von meiner Bereitschaft meinte er: „Wie wäre es gleich heute?”
„Von mir aus… Wir können aber auch gerne gleich was machen. Ich hab‘ noch nicht zu Mittag gegessen.”
Er überlegte kurz. „OK, das wäre super”, sagte er dann. „Ums Eck gibt es eine nette Pizzeria.”
Es gefiel mir, dass er die Dinge in die Hand nahm – und dass er meine schwere Einkaufstasche trug.

Beim Essen erzählte er, dass er Krafttraining und mehrere Sportarten machen. Ich gab ihm alle Signale, die eine Frau aussenden kann, die an einem Mann interessiert ist: die Haare zurückwerfen, Ohrläppchen und Hals berühren, die Zunge über die Lippen lecken und die Brüste rausstrecken.
Er stieg auf die Zeichen meiner Paarungsbereitschaft ein und lud mich unter irgendeinem Vorwand in sein nahes Zuhause ein.
„Wie alt bist du eigentlich”, fragte er.
Ich grinste ihn dreckig an. „Alt genug”, sagte ich. Damit war alles gesagt.

Kaum waren wir in der Wohnung und die Eingangstür hinter uns zu, da riss er mich an sich und küsste mich. Ich erwiderte leidenschaftlich. Feucht und Nass begegneten sich unsere Zungen zum einem heißen Tanz.
Noch im Vorzimmer fielen unsere Kleider zu Boden. Dies geschah ohne Worte, jedoch ließen wir uns keine Sekunde aus den Augen. Zu neugierig waren wir alle beide, wie der jeweils andere nackt aussah. Meine Erwartung wurde nicht enttäuscht. Er hatte einen ausgeprägten Sixpack, einen kräftigen Bizeps und auch ansonsten einen Körper, der jede Frau zum Schmachten bringen konnte.
Als es schließlich soweit war und wir nackt waren, entstieg ein geiles Grunzen seiner Kehle – wohl weil ihm mein brünftiger Duft in die Nase stieg. Sein bereits erregter Schwanz verhärtete sich zu voller Größe.

Als mir das Ding hart und prall entgegensprang stieß auch ich ein erregtes Stöhnen aus.
„Wow! Der schaut lecker aus!”, durchbrach ich die eingetretene Stille mit gierigen Augen.

Das war das Zeichen für ihn, mich zu schnappen und an sich zu ziehen. Er packte mich am Hintern, hob mich hoch und versenkte ansatzlos seinen Speer in meiner saftigen Zwetschke.
Ich war überrascht – ich wog zwar bei meinen 1,58 Meter nur 48 Kilo, aber so viel Kraft, dass er mich so völlig einfach hochnehmen konnte, hätte ich ihn trotz seinen muskulösen Körpers nicht zugetraut.

Als wir uns vereinigten stöhnten wir beide laut auf. In dem Moment durchzuckte ein erster kleiner Orgasmus meinen Körper und ich schlang meine Arme haltsuchend um seinen Kopf.

Ansatzlos drückte er mich gegen die Wand und begann meinen aufgegeilten Körper zu ficken.
„Das … ist … es doch, … was du … wolltest, Mädchen! … Meinen … Schwanz … ahhhhh … in deiner … nassen Fotze!”, sagte er keuchend zu mir, während er wie ein Dampfhammer immer wieder in mich rein und raus fuhr.

„Ahhhhhhrghhhhh … jaahhhhhh … fick mich! … Ohhhhhhhhh … fick mich in meine … nasse… Muschi … Ahhhhhhhhhhhhhhh!”, antwortete ich laut stöhnend und mich ihm gierig hingebend.
Jeder Stoß jagte mir Schauer durch den Körper und ich spürte, wie ich auslief.

„Du hast … keine Muschi … ahhhhh … sondern eine … saftige … ahhh … nasse Fotze, … die wie … ahhh … geschaffen dafür ist … durchgefickt … zu werden!”, schrie er keuchend und aufstöhnend heraus.
„Ja, komm… fick sie! Fick meine nasse Fotze!”, übernahm ich die von ihm geforderte Diktion. Hatte er wirklich gedacht, dass ich ein so wohlerzogenes Mädchen war, das derart „schlimme” Ausdrücke nicht kannte? Bei dem Gedanken musste ich in mich hineinlachen. Aber nur weil ich in einer Short zum Einkaufen war, die meinen halben Arsch zeigte und aus der meine Fotzenlappen fast herausquollen konnte er natürlich nicht ahnen, dass ich nicht nur auf den Babystrich ging, sondern auch schon einige Gangbang-Erfahrung und sogar in einem Porno mitgespielt hatte.

Ich kannte meinen Körper mittlerweile schon recht gut. Wie immer in derartigen Situationen wurde ich wieder von einer a****lischen Lust getrieben.
Aber auch er zeigte keine Hemmungen. Das hatte ich mir aber auch nicht erwartet. Nach den zwei Bubis, die ich heute schon entjungfert hatte und den drei anderen ein bisschen erfahreneren Jungspritzern war ein Kerl, der es mir dreckig besorgen konnte, genau das richtige.
Mein enger Ficktunnel massierte seinen Pflock bei jedem Stoß. Ich liebte es, nicht nur meine, sondern auch seine Lust zu spüren.

Nach nur wenigen Minuten fühlte ich, dass ich knapp davor war, erneut zu kommen. Gleichzeitig wunderte ich mich, dass er immer noch durchhielt, obwohl ich die ganze Zeit über das Gefühl hatte, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand.

Ich weiß nicht, ob er meinen aufziehenden Orgasmus spürte, auf jeden Fall verweigerte er ihn mir und ließ mich nach unten gleiten, wodurch er aus mir rutschte, was mir einen enttäuschten Aufseufzer entlockte.
„Nicht! Fick mich weiter!”, jammerte ich.

Er antwortete nicht, sondern packte mich im Nacken, schob mich zu einer im Vorzimmer stehenden Kommode und drückte meinen Oberkörper darauf.

„Jetzt bums ich dich von hinten. Wie eine läufige Hündin, werde ich meinen Schwanz in deine saftende Fut stecken. Streck deinen geilen Arsch raus!”
Den letzten Satz stieß er in einem ziemlichen Befehlston heraus, was mir einen weiteren Schauer in meinen Unterleib jagte.
Brav hob ich meinen kleinen Knackarsch an, während er sich hinter mich stellte. Er zog seine Eichel ein paar Mal durch meine Spalte, bevor er erneut mit einem harten Ruck in mich stieß.

Beide stöhnten wir gleichzeitig auf, als er seinen Pint vollständig in mir versenkt hatte – und wieder bekam ich einen kleinen Abgang dabei, der meine Erregung aber nur noch weiter ansteigen ließ.

Er wartete ein wenig und gab mir damit die Möglichkeit, den kleinen Orgasmus auszukosten. Er hätte aber ohnehin innehalten müssen, denn ich melkte ihn mit den durch meinen Abgang ausgelösten Kontraktionen meines Körpers förmlich, sodass er aufpassen musste, um nicht schon abzuspritzen.

Ich brauchte nicht lange, um herunterzukommen.
„Jahhhhh … komm! Fick! … Fick meine kleine Fotze mit deinem großen Schwanz!”, stieß ich aus und begann ihm mit meinem Hintern entgegenzubocken.

Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen und fing erneut an, seinen Harten in meinen Unterleib zu stoßen.
Ich sah es zwar nicht, aber ich merkte, dass er fasziniert zusah, wie sein Prügel in meinen zierlichen Körper ein und aus fuhr. Immer und immer wieder.

„Jahhh … jaaaaa … fick mich! Stoß mich in den Himmel!”, schrie ich nun wie von Sinnen.
„Du geile … Sau! … ahhhh … ich … stoß dir … meinen … ahhhh … Schwanz in deine Fickspalte … bis … bis du … kommst!”, keuchte er, „ahhhhh … ich fick dich … ahhhh … zur Schlampe!” Das war der Umgangston, der mir gefiel.
Jahhhh … fick mich … fick mich … tiefer … fester!”, feuerte ich ihn noch weiter an, „Mach mich zu … ahhhh … deiner Fickschlampe!”

„Das kannst du haben”, stöhnte er und ließ sein Becken immer schneller gegen meinen Arsch klatschen.
Dann beugte er sich – seinen Schwanz tief in mich schiebend – nach vorne über mich und steckte mir seinen Zeigefinger in den Mund.
Sofort begann ich aufstöhnend daran zu lecken und zu saugen, als wäre es ein Schwanz. Gleichzeitig begann ich, weil er kurz seine Stöße eingestellt hatte, mit meinem Hintern zu kreisen.

Doch er ließ mich nicht lange an seinem Finger schlecken, sondern richtete sich wieder auf und begann mich erneut zu rammeln. Mit seinem nun nassen Finger spielte er jedoch nun an meiner Rosette, was mich erneut aufstöhnen und mich meinen Hintern ihm noch weiter entgegenstrecken ließ.

Als meine Spucke nach kurzer Zeit jedoch schon wieder trocken war, fuhr er ein Stück weiter nach unten, wo er mit seinem Prügel meinen Lustschleim förmlich aus dem Futteral drückte und nahm dort die für sein Vorhaben benötigte Feuchtigkeit auf. Dies wiederholte er unter beiderseitigem Stöhnen mehrmals, bis er seinen Finger in mein kleines feuchtes Arschloch drückte, was mich schon wieder an den Rand eines Höhepunktes brachte.

„Jaaaahhhh … du Sau! Steck mir deinen Finger in meinen Arsch! Komm … fick mich härter!”, feuerte ich ihn erneut an und offenbarte damit, dass ich nicht so unschuldig war, wie er es vielleicht gedacht hatte.

Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Noch härter jagte er seinen Speer in das feuchte Loch vor ihm, während er gleichzeitig damit begann, mich auch mit seinem Finger immer schneller in den Hintereingang zu ficken. Dabei ließ er schon bald einen zweiten und schließlich einen dritten Finger folgen, bis er mich für genug vorbereitet befand.

Erneut zog er sich aus mir zurück. Ich stöhnte brünftig und war so in meiner Lust gefangen, dass ich diese Unterbrechung als extrem störend empfand.
„Nicht! Fick mich weiter … du Sau! Fick gefälligst deine Schlampe!”, schrie ich erbost, als er aus mir herausflutschte.

Doch er ignorierte mich einfach und setzte seinen von meinen Lustsäften nassen Schwanz an meiner Rosette an.
Das entschädigte mich für die kurze Wartezeit. Keiner der fünf Burschen, mit denen ich es am Vormittag getrieben hatte, hatte mich in den Hintern gevögelt und mein Körper verlangte bereits gierig nach einem Arschfick.

„Ja, komm… super Idee. Fick mich in den Arsch!”
„Hab‘ mir fast gedacht, dass dir das gefallt. Du bist wirklich ein geiles Stück!” sagte er mit Begeisterung in der Stimme als seine Eichel meinen Schließmuskel aufspreizte.

Ich hatte genug Analerfahrung um mich rasch an das Eindringen der harten Lanze in meinen Darmkanal zu gewöhnen. Die Schmerzlust, die beim Arschfick immer dazu kam, genoss ich. In freudiger Erwartung klammerte ich meine Hände um die Kommode vor mir.

Als er merkte, dass ich keineswegs angespannt war, begann er mich langsam in den Hintern zu ficken.
Und als ich erneut anfing laut zu stöhnen und ihn mit meinem kleinen Knackarsch entgegenzubocken, erhöhte er das Tempo seiner Stöße immer weiter, bis er wie ein Wahnsinniger in mich hinein hämmerte. Der Raum war erfüllt vom Aufklatschen seines Beckens gegen meinen Hintern, meinem Gestöhne und dem tiefen Schnaufen, welches nur durch mein geiles Wimmern zwischendurch unterbrochen wurde. Wir standen ja immer noch im Vorzimmer und ich konnte mich nur mit Mühe auf den Beinen halten.

Ich wusste, dass ich, im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, beim Analverkehr zum Höhepunkt kommen konnte, aber für ihn war es offenbar etwas Neues, als ich schon nach kurzer Zeit stöhnte:
„Ja,… bitte… noch härter… fick rein… fick meinen Arsch! … Gleich…gleich bin ich soweit. Ooohh… duuu… jaaa, jeeettzzzttt!”

Noch während ich meinen Orgasmus rausschrie und ihn mit meinen Unterleibskontraktionen, die sich über meinen ganzen Körper ausdehnten, molk, spritzte er seinen Eierlikör mit einem Urschrei in meinen Darm.

Ich wusste nicht, wie lange wir von unseren Orgasmen durchgeschüttelt wurden. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Er hatte sich nach vor gelegt und ich spürte seine trainierte Brustmuskulatur auf meinem Rücken.
„Wow!”, meinte er, nachdem er einige Zeit später wieder etwas zu sich kam. „Wie heißt du eigentlich?”
„Carina”, sagte ich um Atem ringend.
„Norbert”, gab er zurück, während er sich von mir löste.

Ich drehte mich um und mein Blick fiel auf seinen Schwanz, der noch immer fast komplett steif von seinem Körper abstand.
„Wow”, sagte, und mit einem Grinsen: „Hat’s dir nicht gefallen?”
„Oh doch, es war ein Wahnsinn! Weiß nicht, warum er immer noch steht. Ich glaube das machst du!”
Und wie zur Bestätigung seiner Worte wurde er sofort wieder komplett hart, als er auf meinen Unterleib sah, wo aus meiner Fickspalte noch immer die Geilsäfte liefen. Auch aus meinem Arsch sickerte das Sperma und rannte mir die Beine hinunter.

„Freut mich, wenn’s dir bis jetzt gefallen hat”, sagte ich.
„Aus deinem ,bis jetzt‘ schließe ich, dass du bereit für mehr bist”, meinte er lauernd.
„Ja, klar … frau kann immer. Bei euch Kerlen ist es ja meistens schnell vorbei”, sagte ich keck, „Aber bei dir scheint das anders zu sein.”

„Oh ja, bei so einer scharfen Schnitte! Und ein Loch fehlt ja noch …!” Sprachs, packte mich und trug mich in sein Schlafzimmer. Es erregte mich, seine Kraft zu spüren, als er mich fast mühelos hochhob. Richtig zärtlich legte er mich auf seinem Bett ab und kuschelte sich in Löffelchenstellung an mich.

Wir rasteten einige Momente, waren aber beide noch immer spitz wie Nachbars Lumpi und ich presste immer wieder mein Knackärschchen gegen seinen noch immer steifen Schwanz.
„Hm … du scheinst schon wieder zu können”, stellte ich fest und drehte mich zu ihm um, um ihn anzusehen. Sein Blick strahlte schon wieder unbändige Geilheit aus.

„Blas ihn mir!”, befahl er in einem Ton, der keine Widerrede zuließ. Er hatte wohl gemerkt, dass ich Wachs in den Händen eines dominanten Mannes war, und ging wohl davon aus, dass ich, wenn er nur fordernd genug war, ich auch dann seinen Pimmel in den Mund nehmen würde, der gerade noch in meinem Arsch gesteckt war.
Gehorsam rutschte ich nach unten und kniete mich neben ihn. Wie ein Mast ragte sein steifes Gerät in die Höhe. Ich beugte mich darüber und saugte den Harten in meinen Mund.

Er stöhnte auf.
Schnell fand ich heraus, wie es ihm am besten gefiel und führte mir den Schwanz ganz bis zur Wurzel in meinen Mund ein.
Nur kurz musste ich würgen, als die Spitze das erste Mal an mein Zäpfchen im Rachen stieß, aber ich hatte schon lange gelernt, diese Reiz zu unterdrücken und es dauerte nicht lange, bis ich seinen Speer bis zur Wurzel in mich hinein saugte.

So zu knien und meinen Kopf immer wieder auf den harten Lümmel zu senken, war enorm erregend für mich. Ich war voll auf den Schwanz in meinem Mund konzentriert und nahm kaum etwas Anderes wahr. Immer schneller stieß ich mir den Bolzen in den Rachen und röchelte dabei, während ich meine Spucke über seiner Rute verteilte.

Nur am Rande registrierte ich, wie er vom Anblick meines unschuldigen Gesichts, das sich immer wieder wild auf seine Latte schob, völlig gefangen war.
Schließlich konnte er wohl nicht mehr anders, als das Ganze genießend über sich ergehen zu lassen und legte seinen Kopf auf die Matratze.

Ich fühlte, wie seine Eier allmählich zu kochen begannen und seine Säfte sich für die Explosion bereit machten.
Ein langgezogenes „Aaaaahhhh!” entfuhr ihm als sich die Spannung in seinem Geschlecht löste und er seine Lustsahne abschoss. Obwohl er erst in meinem Arsch abgespritzt hatte, war es immer noch eine ganze Menge, die meinen Mund füllte.
Auch dieses Mal fühlte ich neben meinem eigenen, ihren Höhepunkt mit.
„Das ist soooo geil!”, rief er aus, während er seinen letzten Schub in mein Mundfötzchen schoss.

Mein Anblick mit seinem Sperma, das er schon wieder in unglaublichen Mengen verspritzt hatte, ließen ihn schon wieder so geil werden, dass sein Zauberstab erst gar nicht abschwoll. Kurzerhand zog er ihn aus meinem Mund, zog mich über mich und stülpte mich förmlich über seinen Prügel.

Ich beglückwünschte mich insgeheim was für einen guten Fang ich mit diesem Hengst gemacht hatte. Seine Potenz war wirklich beeindruckend.
Kaum dass meine nasse Grotte seinen Pfahl verschluckt hatte, begann ich ihn zu reiten.

„Ja … komm fick mich du Schlampe!”, stieß er voller Geilheit heraus, während er zusah, wie sein Harter in meiner engen Möse verschwand.
„Pfah, du geiler Hengst … ahhhhhhh … wirst du denn überhaupt nicht mehr schlaff?”, stöhnte ich heraus.
„Bei … so … einer … geilen … Sau … kann ich … ewig!” stöhnte er im Takt meiner Fickstöße. „Jahhhhh … hau‘ deinen Riemen in deine Schlampe!”, geilte ich mich an meinen eigenen Worten auf, als er begann meinen Stößen entgegenzubocken. „Fick mich … bums mich … tiefer … fester!”, stöhnte ich laut heraus.
„Du geile Schlampe kannst ja auch nicht genug bekommen!”, stieß er heraus und gleichzeitig unten in mich hinein.

Es dauerte nicht lange, bis er mir erneut kam, was er nutzte, um mich von sich zu schieben, und nun in der Löffelchenstellung in sie reinzuficken. Ich lag auf der Seite und hob mein freies Bein an, um ihn tiefer empfangen zu können. Er packte mich am Oberschenkel, hielt ihn fest und orgelte seinen Hammer in mich hinein.

„Aaaaahhh… jaaaaahhh… Ooohhh Schhheeeiiißßßß!” Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, sodass ich nur noch wimmern konnte. Wie ein Dampfhammer fegten sie über mich hinweg.

In dieser Runde fickte er mich eine Stunde in den verschiedensten Stellungen einfach durch. Dabei wechselte er sich bei meinen Ficklöchern ab. Er drehte mich jedes Mal so hin, wie er gerade Lust dazu hatte. Seine Potenz war ein Wahnsinn, er war die reinste Fickmaschine.
Seine Ausdauer ließ mich rasen, ich konnte nur mehr ans Ficken denken, war nur noch a****lische Lust.

Erst nach einer Ewigkeit hatte er sich in mir ausgespritzt. Schwitzend und heftig keuchend lagen wir nebeneinander. Mittlerweile war es dunkel geworden, und als zu Atem gekommen war, fragte er mich, ob ich die Nacht über bleiben wollte.
Ich zögerte einen Augenblick. Nicht, weil ich nicht bei ihm hätte bleiben wollen, aber ich hatte die Befürchtung, dass er das dann vielleicht als Auftakt einer Beziehung verstehen würde.
„Ich würde gerne bleiben, aber ich muss dir gleich sagen, dass ich derzeit keinen Freund haben will. Ficken ja, Beziehung nein. Ist das OK für dich?”
An seinem Gesicht sah ich, dass das nicht das war, was er hören wollte, aber er wollte mich wohl auch nicht fortlassen. „Gut, wenn du das so willst. Normalerweise ist es meisten umgekehrt, dass die Mädls gleich was Festes wollen …. Aber wenn das bei dir anders ist …”

Nachdem das geklärt war, wurde mir bewusst, wie müde ich war. Ich war froh, dass ich nicht mehr nachhause fahren musst. Ich schaffte es gerade noch meiner Mutter eine Nachricht zu schicken:
„Habe geilen Typen kennen gelernt der es mir gut besorgt hat. Komme nicht heim.”
Sekunden darauf schrieb sie zurück.
„Ich auch nicht. Bei mir sind es zwei Typen.” Die geile Schlampe ist wieder einmal unersättlich, dachte ich noch. Dann schlief ich in Norberts Armen selig ein.

Irgendwann wurde ich wach, weil ich spürte, dass sich Norberts Hände auf meine Brüste gelegt hatte und sie immer wieder leicht drückten. Machte er das im Schlaf oder war er wach?
Als er mit zwei Fingern meine Brustwarzen zwirbelte, war klar, dass er da sehr bewusst machte. Die Nippel wurden schnell hart und sandten Erregungssignale durch meinen Körper. Es war dunkel und ich war immer noch im Halbschlaf, aber an ein Weiterschlafen war jetzt nicht mehr zu denken.
Einen Moment später fühlte ich wie er seinen Penis, der in meiner Po-Ritze lag an mir zu reiben begann. Ich merkte, dass er in mich eindringen wollte und drückte ihm meinen Hintern entgegen. Gleichzeitig beugte ich mich etwas nach vor, um es ihm leichter zu machen.
Seine Hand wanderte von meinem Busen zu meiner Hüfte. Er hielt mich am Becken fest und drang langsam und genießerisch in meine Spalte ein.
So weit es in dieser Position ging, schob er seinen Fickstab in meine Liebesmuschel. Als wir uns so vereinigt hatten und er mich nicht mehr stabilisieren musste, wanderte seine Hand wieder nach oben und legte sich um meine Titte, die genau die richtige Größe dafür hatte.

Langsam begann er sich in mir zu bewegen, strich mir die Haare aus dem Nacken und biss zärtlich hinein. Ich erbebte und kam seinen sanften Stößen entgegen. Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus.
Ich krallte die Hände in das Seidenleintuch, spürte, wie die Welle eines Höhepunktes heranrollte.

Norbert knetete meine Brüste nun abwechselnd. Sein heißer Atem streifte meinen Nacken.
Beide stöhnten wir – und dann erfasste mich der Orgasmus. Ich seufzte auf, verkrampfte meine Muskeln und fühlte wie Norbert sich tief in mir ergoss. Meine Beckenmuskulatur molk an seinem Mast als wollte sie auch noch den letzten Tropfen seines Samens herausholen.

So blieben wir liegen. Als ich wieder am Einschlafen war, fühlte ich noch, wie sein Schwanz – immer noch in mir – langsam erschlaffte.
Als ich wieder erwachte, war es draußen bereits hell. Ich hatte keine Ahnung, ob mein Bettgefährte einen Job hatte, der es ihm nötig machte, früh aufzustehen, aber ich hatte auch keine Lust, ihn jetzt danach zu fragen und genoss lieber seine Nähe. Sein Penis war schon lange aus meiner Scheide herausgerutscht, ohne dass ich es gemerkt hätte.
Er schlief noch tief und fest. Vorsichtig löste ich mich aus seiner Umarmung, drehte mich zu ihm und sah ihn an. Zärtlich streichelte ich ihm übers Haar.
Meine Hand wanderte über seine Schläfen und den Hals unter die Decke. Ich fuhr seine Seite hinunter und strich sanft über sein Organ, das nun schlaff zwischen seinen Beinen lag.

Es reizte mich auszutesten, ob seine Männlichkeit schon wieder einsatzbereit war. Ich tauchte unter die große Decke, die über uns lag, und rutschte nach unten.
Dort sah ich zwar fast nichts, aber ich wusste wonach ich suchen musste.
Ich ließ meinen warmen Atem über das Gemächt streifen und drückte meine Lippen darauf – zuerst nur sanft, aber als ich merkte, dass Norbert sich noch immer nicht rührte, wurde ich fordernder.
Mit der Zunge leckte ich nun über die weich vor mir liegende Fleischwurst.
Noch immer keine Reaktion.
Nun legte ich meine Lippen um den von der Vorhaut bedeckten Kopf des schlaffen Pimmels und spielte mit der Zunge an der Öffnung.
Nun tat sich etwas. Das Ding wurde ein bisschen größer, die Vorhaut wich zurück und gab die Eichel frei.
Für mich war das Anlass, meine Bemühungen zu verstärken.
Ich hielt den Schwengel am Ansatz fest und nahm ihn nun in den Mund. Sofort sickerte noch mehr Blut in das Organ und ich spürte, wie es in meinem Mund weiter wuchs. Ein Gefühl, das mich jedes Mal aufs Neue faszinierte.

Unter der Decke war es ziemlich stickig und mit dem Bolzen im Mund fiel mir das Atmen schwer. So musste ich mich nicht nur aufs Saugen konzentrieren, sondern auch darauf, genügend Luft zu bekommen. Aber wenn ich mal einen Männerschwanz in meiner Mundfotze hatte, dann konnte ich solche Misslichkeiten zur Seite schieben.
Tief saugte ich sein pulsierendes Zepter ein, saugte an der Eichel und umschloss den Schaft mit meinen Lippen. Langsam, aber immer tief in meine Mundhöhle eintauchend fickte ich ihn.

Es dauerte nicht lange, da konnte er nicht mehr anders als mir sein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen. Durch die Decke über meinem Kopf hörte ich nur ein gedämpftes Stöhnen.
Seit unserem nächtlichen Fick hatte er bereits wieder eine Menge Samenflüssigkeit produziert, die er mir jetzt durch die Speiseröhre in den Magen pumpte.

Als ich ihn ausgesaugt hatte, krabbelte ich unter der Decke hervor. Es tat gut, wieder frei atmen zu können. Mit hinter dem Kopf verschränkten Händen lag er wohlig lächelnd auf dem Polster.
„Leckers Frühstück”, grinste ich und leckte mit der Zunge über die Lippen, wo noch etwas Sperma klebte.
„Ja, mir hat’s auch gefallen. Von mir aus könntest du mich jeden Morgen so wecken. Da fängt der Tag gleich gut an.”
Ich überging die Bemerkung und frage ihn, was er jetzt vorhatte. Insgeheim hoffte ich, dass er es mir besorgen würde, denn ich hatte ja am Vortag mehrfach erfahren dürfen, wie potent er war.
Er musste mich aber enttäuschen. „Ich muss zur Arbeit …. leider. Bin eh schon spät dran.
So blieb mir nichts anderes über, als mich fertig zu machen und gemeinsam mit ihm die Wohnung zu verlassen.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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