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Die Fickmaschine

Die Fickmaschine



Als ich vor 2 Jahren ein Sexfest auf meinem Hof geplant hatte und im Internet nach geeigneten TeilnehmerInnen Ausschau hielt, war eine süsse, total versaute Maus auf das Angebot aufmerksam geworden und wir gingen in einen Chatroom, um die Details zu besprechen. Sie fragte, was denn das besondere an dem Fest der Sinne sei und ich erklärte ihr das Vorhaben: 10 Männer und 5 Frauen schreiben auf ihre Wunschliste, welche sexuellen Fantasien sie gerne auf dem Bergbauernhof ausleben möchten, der total uneinsichtig inmitten einer unberührten Naturlandschaft gelegen ist. Vorher wird natürlich abgemacht, welche NOGOS einzuhalten sind, damit das Ganze nicht gefährlich ausartet und wirklich Allen sinnliche Lust bereitet, durchs aktive Erleben oder durchs voyoristische Spannen. Die beiden Ideensammlungen werden dann der jeweils anderen Gruppe gegeben, welche sich überlegt, was sie davon wann und wie inszenieren und realisieren will. Es gibt viele Accessoires, aber auch zwei Werkstätten und unzählige Räume, wo die Überraschungsideen vorbereitet und in Szene gesetzt werden können.
Wow, ich bin dabei! Ich möchte eine deepthroat- fucking machine! Davon träume ich schon seit Jahren. Ich lachte und übrlegte, wie so eine Maschine zu realisieren sei und postete das gleich in die Männergruppe, schließlich sind 10 Männer kreativer und einfallsreicher als einer allein.
Es machte mächtig Spaß mitanzusehen, wie unterschiedlich an die Problemstellung herangegangen wurde. Doch dann einigte man sich auf die Idee, einen alten Scheibenwischermotor samt Gestänge zu besorgen und entsprechend umzubauen. Ich kaufte im Internet einen VW- Scheibenwischermotor um 20 Euros und besorgte einen leistungsstarken, regelbaren 12 Volt Transformator von Black und Decker um 30 €. Den Vibrator hatte ich schon. Kurz vor dem Fest trafen sich die Männer und beratschlagten, wie das Ding nun arbeiten sollte und vor allem, wie die Sicherheit gewährleistet werden soll. Wir tranken einige Biere und arbeiteten intuitiv, also ohne Plan, denn dann kann man ständig ändern ohne frustriert zu sein. Nach 3 Stunden des Tüftelns und Optimierens war das Gerät fertig und einer aus der Runde fragte, wer sich traut es auszuprobieren. Niemand traute sich und einer sagte, das deepthroaten erforderte viel Übung und die ist bei Heteros halt nicht gegeben. Also musste eine Gummipuppe herhalten und die Männer tauften sie Rosi, weil sie so rosarote Lippen hatte. Reichlich Vaseline auf die Lippen geschmiert, wurde der umfunktionierte Vibrator in ihren Mund eingeführt, der Regler ganz hinuntergedreht und der Halteknopf gedrückt. Dann wurde der Stromkreis geschlossen und der Halteknopf losgelassen. Der Dildo begann in Rosis Mund zu arbeiten und ihr Kopf festgehalten. Die Maschine funktionierte einwandfrei. Und der Regler wurde nun aufgedreht, um die Stoßzahl zu erhöhen. Wir freuten uns wie die Schneekönige, denn die Deepthroatmachine funktionierte und wir hatten den schwierigsten Wunsch recht schnell gelöst. Das Fest der Sinne konnte bald stattfinden. Wer die Maschine nachbauen möchte, kann sich das Bild und Video in der Galerie anschauen, es ist wirklich einfach.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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