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Mama ,Papa & Ich

Mama ,Papa & Ich



Ich bin Gritt, eigentlich ein normales Mädchen, wenn da nicht immer dieses kribbeln zwischen meinen Beine wäre. Ich habe eine sportliche Figur, wo alle Rundungen da sitzen, wo sie hin gehören, außer meine Oberweite, die tanzt aus der Reihe und übertreibt dabei ganz schön. Ich habe riesen Möpse, die aber trotz der Größe recht straff sind.

Ich stand eines Tages nur mit einem String bekleidet, im Bad und wollte mir die Haare waschen. Da ging die Tür auf und mein Vater kam herein, er sah mich nicht sogleich und setzte sich auf das Klo. Da erstarrte er und wollte aufspringen, doch ich sagte, „bleib Paps, kannst du mir helfen meine Haare zu waschen.” Zögernd kam er hinter mich und nahm das Shampoo in die Hand.

Sanft und zögerlich massierte er mir die Haare, ich schnürte unter seinen Händen wohlig. Dann nahm er die Brause und spülte den Schaum heraus, um mir ein Handtuch zu reichen. Ich drehte mich um und sah auf seine Beule, dann nach oben und grinste ihn an. Er drehte sich um und sagte sowas wie Entschuldige, dann verließ er schnell das Bad.

Die nächsten Tage ging Paps mir laufend aus dem Weg. Mami hatte ihren Freundinnenabend und ich war mit Paps allein im Wohnzimmer. Er saß in einem Sessel und ich räkelte mich auf dem Sofa. Mit den Füßen stupste ich ihn öfter an den Arm oder streichelte in. Dann legte ich mich mit dem Kopf zu ihm und legte meine Hand auf seinen Schoß. Ich streichelte ihn sanft immer höher bis er meine Hand fest hielt und sagte, „nicht Gritt Schätzchen, das dürfen wir nicht machen, sei vernünftig.”

Ich schmollte und er strich mir über den Kopf. Seine Hand ließ er auf der Lehne liegen und ich krabbelte höher bis meine Brüste auf seinem Arm lagen. Er drehte sich zum, grinste und meinte, „deine Bälle sind aber ganz schön schwer,” dabei wippte er seinen Arm etwas auf und ab. Ich schnurrte wieder und schloß die Augen. Dann fragte ich, „wann kommt Mama zurück.” er blickte auf die Uhr und sagte, „das kann noch drei Stunden dauern.” Ich wurde mutiger und legte meine Hand diesmal auf seine leichte Beule und streichelte darüber. Diesmal ließ er es sich gefallen und schloß die Augen. Meine Hand wanderte zu seinem Bund und verschwand dahinter bis ich sein Prachtstück in der Hand hatte.

Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und mein Daumen spielte mit seinem Nillenkopf, wobei er anfing zu stöhnen. Dann drehte er sich zu mir und sagte mit einem grinsen, „Gritt Schätzchen, du bist ein Miststück, weißt du das.” Ich erwiderte, „ja, das weiß ich Paps, aber ich hab dich nun mal sehr lieb und irgendwann muss ich das ja mal zurückzahlen,” dabei lächelte ich ihn an.

Vorsichtig zog er meine Hand aus seiner Hose, stand auf und setzte sich zu mir auf das Sofa. Ich legte ein Bein auf die Rückenlehne und das andere stellte ich auf die Erde. Nun lag mein feuchtes Döschen vor seinen Augen, denn ich hatte vorsorglich keinen Slip an gezogen. Er schaute nicht lange, sonder teile mit seiner Zunge meine Spalte und zog sie da durch.

Er knabberte sanft an meiner Lustknospe und ich stöhnte immer lauter. Als er dann noch mit zwei Fingern in meine Grotte stieß, wars um mich geschehen, ich zitterte und brüllten meinen Abgang heraus. Ich sah Paps an, lächelte und sagte, „das war sehr schön Paps, aber nun bist du dran,” damit drückte ich ihn an den Boden und zog ihm die Hose runter. Ich nahm seinen Pracht Bengel in den Mund und leckte ihn genüsslich.

Er schmeckte himmlisch, so leckte ich ihm auch die Hoden, bis ich mich wieder seinem Langen mit Inbrunst widmete. Ich nahm ihn sehr tief in meinem Rachen auf, das hatte ich schon vor Jahren mit einem Latexdildo von Mama geübt, sein Stöhnen wurde immer intensiver und ich fickte mich selber mit dem Lümmel meines Paps.

Als er bis zum Anschlag in meinem Rachen steckte, merkte ich seine heiße Sahne in der Speiseröhre und schluckte alles brav runter. Dann leckte ich ihn gleich wieder zur vollen Größe und setzte mich auf seinen Schoß. Ganz langsam ließ ich mich darauf nieder und genoss jeden Zentimeter, bis er ganz in mir verschwunden war und mich ganz ausfüllte. Dann legte ich mich auf seine Brust und küsste ihn, was er auch erwiderte. Leise flüsterte ich ihm ins Ohr, „wenn wir jetzt ficken, musst du meine Glocken hart kneten und meine Nippel schön lang ziehen, dann komme ich noch stärker.”

Er nickte und lächelte mich an, dann fing ich mit den Bewegungen an. Ich zog seinen Prengel fast ganz aus mir, um ihn mit Wucht erneut auf zu nehmen, dabei bewegte ich meinen Unterleib. Paps drückte und knetete meine Möpse, das ich immer lauter stöhnen musste und meinen ersten Abgang heraus schrie. Dann setzte auch er mit den Stößen ein und rammelte mich, das ich Sterne sah.

Ich jaulte, wimmerte und schrie meine Lust heraus, dann merkte ich wie sein Pimmel anfing zu zucken und dicker wurde. Ich hob mich noch einmal hoch, dann ließ ich mich mit Wuchte runter fallen, bis er ganz tief in mir steckte und ich seine Sahne spürte, die in mich schoss.

Ich fiel auf seine Brust und er streichelten mir den Rücken, dann sagte ich, „Paps du warst himmlisch, wenn du möchtest und Mama nicht da ist, können wir das bald wiederholen,” dann küsste ich ihn sehr lange. Beim Duschen taten mir die Möpse etwas weh und ich sah einige blaue Flecke. Meine Nippel waren auch knallrot und standen wie eine Eins.

Dann ging ich runter ins Wohnzimmer und setzte mich auf das Sofa als wäre nichts gewesen, als Mama rein kam und sich zu mir setzte. Sie sah etwas anders aus, das fiel mir sofort auf, irgendwie glücklich und ausgeglichen. Paps war schon zur Arbeit als ich mit Mama alleine war und sie fragte, „war der Abend gestern schön für dich Mama?” Sie wurde leicht rot und sagte, „na ja, langweilig wie immer.” Da erwiderte ich, „Mama, lüg mich nicht an, ich habe es gemerkt, du hattest gestern Abend Spaß und zwar mit Männern.” Nun wurde sie richtig rot und sagte kleinlaut, „davon darf Papa nichts erfahren, versprich es mir, ja ich hatte was mit Männern. Zu meinen Freundinnen fahre ich schon lange nicht mehr, dafür habe ich von Paula einen Tip bekommen. Da gehe ich jeden Mittwochabend hin und lasse mich richtig durchficken, meist von mehreren zur gleichen Zeit.”

Ich sagte, „Mama du Ferkelchen, reicht Papa dir nicht mehr?” „Doch,” sagte sie, „nur er möchte eben nicht solche Sachen machen, wir haben schon mehrfach darüber gesprochen. Er sollte seine Kumpels einladen und dabei sein, wenn die über mich herfielen,” sie seufzte. Ich nahm sie in den Arm und fragte, „soll ich mal mit Paps reden,” da blickte sie mich an, als wenn sie mich fressen wollte.

Ich beruhigte sie, „Mama ich muss dir auch was beichten, ich habe mit Paps geschlafen, ja und es war wunderschön und ich wollte es.” sie sah mich ungläubig an und meinte, „du weißt, dass das nicht geht Mädchen, was hast du dir dabei nur gedacht,” dann umarmte sie mich und drückte mich ganz fest an sich. Dann sagte sie, „wenn das nicht rauskommt, kannst du das weiterhin machen und vielleicht lenkt Papa ja ein, das mit seinen Kumpels. Da weiß ich auf jeden Fall, das die in Ordnung sind und vor allem schweigsam.”

„Ich rede mit Paps und er wird bestimmt einlenken,” dann küsste ich Mama auf den Mund und sie kniff von unten in meine Glocken, wobei ich aufstöhnte. Dann hauchte ich, „Mama mach das nochmal an meinen Möpsen,” so kniff sie mir nochmal rein und mein Stöhnen wurde lauter. Zwischen meinen Beine sammelte sich der Saft so sagte ich zu ihr, „mach das einige Male hinter einander Mama, mir kommts gleich.” Nun kniff sie noch härte in meine Titten, zwirbelte die Nippel und zog sie richtig in die Länge, bis ich mit einem lauten Aufschrei zum Abgang kam und auf den Tisch sackte.

Mama nahm mich in den Arm dann sagte sie, „Kleines ich wusste garnicht das du bei Schmerzen so kommen kannst, ohne an dein Döschen zu gehen.” Ich sah sie an, lächelte und meinte, „Mami du weißt so vieles nicht von mir. Ich bin Dauergeil und ständig feucht zwischen den Beinen, ich sehne mich danach, das mir jemand Schmerzen zu fügt, wenn ich gefesselt bin,” dabei fing ich an zu weinen.

Mutti nahm mich in den Arm und sagte, „Kleines es tut mir Leid das ich so wenig von dir weiß, aber das werden wir ändern, versprochen,” dann gab sie mir einen langen Zungenkuss, wobei sie meine Brüste hart knetete und ich ihr in den Mund stöhnte. Dann öffnete sie ihre Bluse, zog den BH runter und ich sah rote Streifen auf ihren Brüsten, dabei lächelte sie mich an. „Ich stehe auch auf sowas wie du siehst,” sagte sie, „das bekomme ich jeden Mittwochabend von den Kerlen mit denen ich es treibe. Wenn Papa das mit mir machen würde, wäre mir viel wohler und ich würde es gerne auf mich nehmen.”

„Ich glaube, wir sind beide Ferkelchen Mami,” und kicherte schelmisch. Ich sagte zu Mama, das sie mich heute Abend mit Papa alleine lassen sollte, dann werde ich ihr morgen das Ergebnis mitteilen. Sie nickte und rief eine Freundin an, mit der sie absprach, das sie gegen 18 Uhr anrufen sollte, um Mama einzuladen.

Papa kam pünktlich von der Arbeit und fragte was es zum Essen gab da schellte das Telefon. Papa ging dran und sagte zu Mutti, das sie zu ihrer Freundin kommen sollte. Sie zog sich an und sagte, das es aber spät werden konnte, dann ging sie. Ich setzte mich auf das Sofa als Paps reinkam.

Er wollte an mir vorbei, doch ich zog ihn auf das Sofa und kuschelte meine Möpse an ihn, dabei legte ich meine Hand auf seine Beule. Ich fragte, „Paps, wenn ich dich jetzt was frage, darfst du nicht böse sein, versprich mir das.” er versprach es und ich sagte, „magst du Mami noch,” er sagte, „ja sicher, warum fragst du, ich liebe deine Mutter.”

Ich sah in an und fragte, „würdest du es schlimm finden, wenn Mama von deinen Kumpels mit dir zusammen gefickt wird?” er sah mich an und meinte, „ich glaube nicht das Mama das möchte.” „Wenn ich dir sage das Mama das sehr gerne möchte und noch viel mehr, was würdest du dazu sagen?”

Sein Blick wurde anders, nicht mitleidig oder abweisend, man kann ihn nicht erklären, dann sagte er mit ernster Mine, „warum fragst du das, hast du mit Mama darüber gesprochen?” ich sagte, „Mama wünscht sich von dir, das du sie fesselst, sie schlägst, aber nur um nachher mit ihr Sex zu haben und sie will mit allen deiner Kumpels schlafen, während sie gefesselt ist. Das sind ihre Gefühle für dich und die solltest du erwidern, wenn du Mama wirklich liebst.”

Er bekam einige Tränen in die Augen, dann meinte er, „das habe ich nicht gewusst, das Mama so viel daran liegt.” Ich stand auf, baute mich vor Paps auf und sagte, „hier weiß keiner in der Familie über den Anderen Bescheid, das sollte sich ändern.” ich kniete mich vor Paps, zog ihm die Hose aus und kümmerte ich mich um seinen halbsteifen Schwanz. Er hatte die Augen geschlossen als ich aus den Augenwinkel Mama sah und sie zu mir winkte.

Wir machte fliegenden Wechsel und Mama saugte Papas Schwengel, bis er tief in ihren Rachen spritze. Als er die Augen aufschlug, war er baff das Mama alles geschluckt hatte und nahm sie in den Arm. Nun saßen wir drei auf dem Sofa und Papa sagte zu Mutti, „Liebes, warum hast du mir nie erzählt was deine Bedürfnisse, deine Gefühle sind. Ich bin doch kein Unmensch, das weißt du und ich liebe dich, darum werde ich dir deine Neigungen erfüllen, so gut es geht.”

Mama küsste Paps und kuschelte sich an ihn, dann sagte sie, „unsere Tochter ist ein ganz schön versautes Früchtchen, weißt du das,” er nickte und grinste dabei. Dann fragte er Mama, wie sie sich denn sowas vorstellte, sie fing an zu erzählen. Mama beichtete alles, was sie bisher mit den anderen Kerlen erlebt hatte, wie sie von denen erniedrigt und geschlagen wurde.

Vor allem das sie jedes mal bestimmt fünf oder sechs Schwänze an den Mittwochs in sich hatte, was sie sehr schön fand. Papa kam aus den Stauen nicht mehr heraus und meinte dann, „gut Jutta, wenn dir so viel daran liegt, dann werden wir sowas hier einführen. Aber beschwere dich nicht darüber, wenn du mal am nächsten Tag nicht sitzen kannst.” Mama stand auf, zog sich den Rock mit Slip aus, dann drehte sie sich zu Papa und zeigte ihm den knallroten Hintern, der mit Striemen, die fingerdick waren und sagte, „wenn es mehr nicht ist, du siehst doch, das ich mich setzen kann, auch wenn mein Po ganz schön weh tut, aber ich stehe auf sowas. Das ist das, was ich mir von dir und deinen Kumpels wünsche, striemt mich von mir aus jeden Abend, aber nicht nur auf den Po. Meine Titten brauchen sowas auch und bitte vergiss mein Döschen nicht und wenn es geschwollen ist, musst du mich gleich da rein stoßen bis ich schreie. Dann weiß ich das du mich liebst,” damit legte sie sich auf Papa und küsste ihn sehr lange und zärtlich.

Dann drehte sie sich zu mir und sagte, „Papa, ich glaube wir müssen unsere Tochter auch bestrafen, ihre Möse ist schon wieder nass. Das sollten wir übrigens auch öfter tun, auch vor deinen Kumpels, dann hast du zwei Lustsklavinnen,” dabei lachten wir beide auf.

Papa kam nach der Arbeit nach Hause und sagte, „um 8 kommen Frank, Peter, Klaus, Daniel, Christian und Tom. Ihr könnt euch nach dem Essen fertig machen, Mösen schön blank, Po gespült. Handschellen sind mir zu gefährlich, weil die einschneiden können, darum legt dieses hier an,” damit zog er Ledermanschetten hervor und legte sie auf den Tisch.

Es waren für jede Hand und Fußmanschetten und ein Halsband dabei. Mama umarmte Paps, auch ich lief um den Tisch und umarmte beide dann fragte Mama, „werden wir auch ausgepeitscht überall?” Papa sagte, „lasst euch überraschen, sitzen werdet ihr beide morgen nicht können, das weiß ich,” dabei lachte er.

Wie aßen, dann gingen Mama und ich ins Bad, machten drei Einläufe, rasierten uns nochmal dann legten wir die Fesseln und das Halsband an. Paps rief uns runter und wir gingen mit weichen Knien ins Wohnzimmer wo die Männer saßen. Auf dem Tisch lagen viele Schlaggeräte so das unsere Augen leuchteten. Mama sagte zu Paps, „mein Herr und Gebieter, deine Lustsklavinnen sind für dich und deine Freunde bereit, bitte verfügt über uns.”

Paps grinste und bekam von seinen Kumpels anerkennde Worte. Dann ging es los, Mama wurde auf den Arsch geschlagen, während ich meine Glocken gestriemt bekam. Dann wurden wir gerammelt um dann zu wechseln.

Nun bekam Mama ihre Brüste gestriemt und ich den Po versohlt. So ging das ständig im Wechsel. Auch unsere Fötzchen ließen sie nicht aus und peitschten sie, bis sie angeschwollen waren, dann rammten sie ihre Prengel hinein. Ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin, nur als sich die Kumpels verabschiedeten, war ich fix und fertig.

Paps machte den Abschluss indem er erst Mama sehr hart auf den Po schlug um sie dann im Poloch zu nehmen. Ich leckte seinen Pin wieder groß, dann bekam ich die harten Schläge auf den Po und auch mich fickte er dann in den Po.

Es war wunderbar, wir waren alle glücklich und Mama sagte, „Hans, das war der schönste Abend seit wir verheiratet sind. Ich bin so glücklich,” dabei fing sie an zu weinen. Paps nahm sie in den Arm, löste ihre Fesseln und tröstete sie. Er winkte mich zu sich, löste auch meine Fesseln und legte einen Arm um mich. Wir gingen alle ins Elternschlafzimmer und Paps legte sich in die Mitte. Fast die halbe Nacht verwöhnten wir ihn, bis wir erledigt einschliefen.

Paps hatte viele Kumpels und alle lud er zu uns ein, um sich an Mama und mir zu vergehen. Wir waren dabei sowas von glücklich und Mama kam endlich ganz aus sich heraus. Es gab keine Geheimnisse mehr, weil wir uns alles erzählten und Mama durfte ihre Abende weiter erleben, wenn ihr danach war.

Nur Paps schrieb ihr vor, was sie dabei anziehen sollte, was meist aussah, als wenn sie nichts trägt. Nicht nur Mama, auch ich waren ständig mit Striemen übersät, die keine Möglichkeit hatten, zu verblassen.

Wir trugen die mit Stolz und zeigten sehr viel Haut, wenn wir rausgingen, damit jeder unsere gestriemten Körper sehen konnte. Paps wurde von uns in den Arm genommen, denn wir liebten ihn beide sehr. Wir waren sehr stolze Lustsklavinnen, wir wurden sogar unter Paps richtige 24/7 Sklavinnen, denn er bestimmte über uns, er nahm uns, wann und wo er wollte. Doch wir hatten unseren freien Willen, nach wie vor, Paps wollte uns nicht brechen, wir sollen nur unsere Neigungen voll ausleben.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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