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Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 22

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 22



Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 22 – 24

Ungefaehr zu diesem Zeitpunkt, als es in unserer Beziehung wieder irgendwie aufwaerts ging, kamen fast taeglich Anrufe von Lars auf meinem Handy.

Und all diese Anrufe hatten eines gemeinsam: sie waren kurz, sie liessen mich kaum zu Wort kommen und sie beorderten mich stets in irgendwelche billigen Hotels………….. wo immer wieder andere Maenner auf mich warteten!
Drei bis viermal die Woche fand ich mich jetzt in den Armen fremder Maenner, mußte ihre Schwaenze blasen und mich von ihnen ficken lassen…………..bevor ich nach Hause kam, meine Sachen auszog, in diesen tuntigen Reizwaesche-Krankheiten vor meiner Freundin tanzte (Richtig! Tanzte, denn Monique genoß es jetzt, mich fuer sie tanzen zu lassen, um sie heiß zu machen!) und darauf hoffte, dass auch sie mich ranliess!

Weitaus haeufiger kam es jedoch schon nach wenigen Wochen dazu, dass sie mich fuer sie tanzen liess und mittlerweile auch strippen und ich sie dann nur stundenlang leckte, bevor ich mir dann vor ihr einen runterholen durfte…………. denn auch daran hatte sie jetzt Spaß gefunden: nach mehreren Orgasmen voellig relaxed auf dem Bett liegen und mir zuschauen, wie ich mir vor ihr einen runterholte, waehrend sie mittlerweile offen ueber die ‘herrlichern’ Koerper von Kollege A, den charmanten Witz von Kollege B, den knackigen Arsch ihres Ex und so weiter schwaermte und sich dabei selbst befriedigte……

Wenn ich sie vorsichtig fragte, was zwischen ihr unf diesen Maennern vor sich ging, schmunzelte sie nur nachsichtig, drueckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und redete weiter……..
Dann kam ihre naechste Idee: da ich in der letzten Zeit schon viel Zeit damit verbracht hatte, fuer sie zu tanzen, waere es doch wohl nur logisch, einen entsprechenden Tanzkurs zu besuchen, genauer einen Striptease und Tanzkurs, von dem sie im Internet erfahren hatte. Widerspruch war wie immer nutzlos, wie immer, wenn ich ihr jetzt auch nur in der kleinsten Sache widersprach, laechelte sie mich nur nachgiebieg an, taetschelte meine Wange und redete einfach weiter……..

Also fand ich mich zwei Tage spaeter bei eben diesem Tanzkurs wieder, und wieder traf mich beinahe der Schlag: der ganze Kurs bestand ausschließlich aus Maennern! Der Tanzlehrer teilte uns mit, dass dies die Philosophie des Kurses sei, da wir so weniger gehemmt waeren!
Es war mir klar, dass Monique dies ganz genau gewußt hatte!
Also verbrachte ich den ganzen Abend damit, mit anderen Maenner zu tanzen, ihnen bei ihren mehr oder weniger peinlichen Striptease Versuchen zuzuschauen und dann selber vor ihnen zu strippen!

Das war einfach zu viel! Als ich nach Hause am, war ich fester denn je entschlossen, Monique meine Meinung zu sagen! Dieses Mal wuerde ich hart bleiben und nicht nachgeben!

Doch leider hatte ich vergessen, dass Monique wieder einmal ausgegangen war und sich mit drei Kollegen irgendwo amuesierte, waehrend sie mich vor einem Haufen fremder Kerle strippen ließ!
Ich wartete bis spaet in die Nacht und als sie schließlich kam, wollte ich sie sofort zur Rede stellen. Doch kaum hatte ich das erste Wort gesprochen, legte sie mir schon einen Finger auf die Lippen. ‘Ssshhhht! Es war ein ziemlich anstrengender Abend, lass mich erst einmal unter die Dusche springen und sei so gut und mixe mir noch einen Drink!’, sprachs und war schon im Badezimmer verschwunden.

Ich mixte den Drink und wartete im Wohnzimmer auf sie. Als sie hereinkam hatte sie wieder eines ihrer haesslichen langen Baumwollnachthemden an und wie immer zu Hause dieses biedere Altweiberparfuem aufgelegt, das ich so hasste, außerdem waren ihre Haare wieder in einem nicht eben erotischen Durcheinander und sie trug ihre Plueschpantoffeln, die selbst meiner Oma zu altbacken gewesen waeren!

Wie immer war ihr Ausshen kein Vergleich zu diesem herrlich erotischen Geschoepf, dass noch vor Minuten vor mir gestanden hatte!
Wieder fing ich an, ihr mein Leid zu klagen, doch wieder unterbrach sie mich sofort.
‘Dann zeig mir mal, was du heute gelernt hast, mein Sueßer! Zieh dir was nettes an und dann tanze fuer mich. Ich moechte noch ein wenig entspannen…..wie gesagt: der Abend war ziemlich anstrengend fuer mich!’
Wieder ein kurzer Versuch der Widerrede, wieder unterbrach sie mich sofort.
‘Beeil dich ein bißchen, schließlich ist es schon spaet!’
Also gehorchte ich, zog mich im Schlafzimmer an und nachdem ich ihr einen zweiten Drink gemixt hatte, wollte ich anfangen zu tanzen, doch sie unterbrach mich wieder und zeigte auf unseren Wohnzimmertisch:

‘Warte! Stell dich hier drauf, dann kann ich dich besser sehen……und außerdem macht ihr Stripper das doch so, oder? Ihr tanzt doch fuer euer Publikum auf einer Buehne?’
Also bestieg ich den Tisch und begann fuer sie zu strippen, immer wieder von ihr zurecht gewiesen und angeleitet: ‘Den Arsch ein wenig mehr raus…..Ja, schon besser! Und jetzt wiege dich ein wenig mehr in den Hueften.ja sehr schoen…du machst das schon sehr gut……buecke dich weiter nach vorne…… noch weiter….du mußt deinem Publikum deinen Arsch richtig entgegen strecken………Mhhhhh……ich liebe wirklich deine sueßen Bikinistreifen…….ja sehr gut….. du bist ja wirklich ein Naturtalent! Vielleicht solltest du dir ueberlegen, damit ein paar Mark nebenbei zu verdienen! Du koenntest zum Beisspiel auf Herrenabenden oder Junggesellenabschieden tanzen…….Ja, oder zum Beispiel auf meiner Betriebsfeier in zwei Wochen……. ich wette das kaeme fantastisch an! Meine Kollegen haetten bestimmt einen Heidenspass! Und ich koennte mir dann noch ein paar schoene Kleider kaufen….’
Als ich nur noch im String vor ihr tanzte, steckte sie mir einen Hunderter hinein, gab mir lachend einen Klaps auf den Arsch und meinte, das gefiele ihr, mein Haushaltsgeld wuerde ich ab jetzt immer so erarbeiten.

Schließlich hatte sie genug und wir gingen ins Bett: sie gekleidet wie eine alte Oma, ich in einem knappen Netzbody. Jetzt endlich ließ sie mich zu Wort kommen und ich klagte ihr mein Leid.
‘Ts,ts, mein kleines Dummerchen! Du hast doch wohl nicht wirklich geglaubt, ich lasse dich dort ohne Aufsicht, mit fremden Frauen tanzen und ihnen beim strippen zusehen? Ich muß mich doch sehr wundern! Du weißt doch, meine kleine Tanzmaus, dass ich ein wenig eifersuechtig bin! Aber genug geredet, ich bin voelli K.O. und will endlich schlafen……. sei bitte ein Schatz und hilf mir ein wenig beim einschlafen…..’, mit diesen Worten drueckte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine und die Diskussion war beendet.

Und so war ich die ganze Woche ueber auf einmal sehr beschaeftigt: Montags, Mittwochs und Freitags ging ich ins Fitnessstudio, an zwei Tagen zusaetzlich anschließend noch auf die Sonnenbank, Sonntags hatte ich meinen ‘Tanzkurs’ und an den Dienstagen und Donnerstagen schickte mich jetzt Lars regelmaeueßig zu immer neuen Freiern…….Monique fragte mich nicht ein einziges Mal, wo ich an diesen Abenden war und warum ich erst so spaet nach Hause kam. Sie war aehnlich beschaeftigt, da sie ebenfalls drei Mal die Woche ins Studio ging…..leider in ein anderes als ich, damit wir ‘auch mal ein wenig Zeit, jeder fuer sich alleine hatten’, wie sie sagte und außerdem jeden zweiten Abend ausing.
Der einzige Tag, den ich komplett frei hatte, war der Samstag, doch dann war Monique praktisch den ganzen Tag unterwegs und ging Abends aus……

Wir sahen uns meistens nur ein bis zwei Stunden am Abend und die verbrachte ich groesstenteils damit, fuer sie zu tanzen oder mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln.
Einen Abend, als ich wieder vor ihr auf dem Tisch tanzte, waehrend sie mit einem Glas Wein auf der Couch relaxte, wirkte sie desinteressiert und gelangweilt, egal wieviel Muehe ich mir auch gab.

Mittendrin rief sie sogar einen Kollegen an und sah mir kaum noch zu, waehrend sie mit ihm scherzte und sich fuer den naechsten Abend mit ihm verabredete. Dann sah sie mir wieder gelangweilt zu, bis sie schließlich aufstand.
‘Warte……irgendwie wird das Ganze langsam ein wenig eintoenig…… irgendwie fehlt der Pfeffer…….ah, ich glaube, ich habe da eine gute Idee!’, sie verschwand im Schlafzimmer und kam wieder heraus, mit hinter dem Ruecken verschraenkten Armen.
‘Ich glaube, du mußt dir einfach etwas heisseres anziehen, dann macht es mich wieder mehr an!’
Ihre Haende kamen zum Vorschein und darin………ihr knallroter, extrem knapp geschnittener Latexbody!! Ein unglaublich erotisches Teil, dass ich nur zu sehen bekam, wenn sie es fuer eines ihrer Dates anzog.

Das konnte nicht ihr ernst sein! Sie erwartete doch nicht allen ernstes, dass ich das tragen wuerde?
‘Das ziehe ich nicht an!’, rief ich empoert aus und sofort verschwand das Laecheln aus ihrem Gesicht.
‘Wie bitte? Was hast du gerade gesagt?’
‘Du glaubst doch wohl nicht, dass ich hier in Frauenunterwaesche fuer dich tanze!’, wuetend wollte ich vom Tisch steigen, doch schon war sie bei mir………und scheuerte mir eine, dass ich erschrocken auf die Couch fiel! Noch nie hatte sie mich zuvor so geschlagen!
‘Da haben wir es ja wieder!’, schrie sie mich voellig ausser sich an, noch nie hatte ich sie dermaßen wuetend gesehen!
‘Ein kleiner Wunsch und sofort mutierst du wieder zum Machoarschloch! Wenn ich dich in diesem Body sehen moechte, dann ziehst du ihn gefaeligst auch an, hast du mich verstanden? Wenn es so etwas heisses nicht fuer Maenner gibt, dann ziehst du halt Frauenunterwaesche an! Wo ist das Problem? Oder ist Waesche, die gut genug fuer mich ist, nicht gut genug fuer den gnaedigen Herren? Ich soll so etwas tragen, aber der feine Herr ist sich dafuer natuerlich zu schade! Halt den Mund! Ich habe wirklich genug von deinem albernen Maennlichkeitswahn! Haeltst du dich vielleicht fuer was besseres, als eine Frau? Das werde ich dir schon austreiben! Steh auf!’.
Immer noch voellig geschockt, stand ich mit wackligen Beinen vor ihr. Wie einen kleinen unartigen Jungen packte sie mich am Ohr und zerrte mich ins Schlafzimmer.

‘Frauen sollen sich natuerlich fuer die Maenner geil anziehen und die kleine Nutte spielen, waehrend der Pascha sich bedienen laeßt, wie? Das ist also dein Frauenbild! Ich werde dich einmal lehren vor Frauen Respekt zu haben! Du sollst erst einmal lernen, dich in Frauen hinein zu versetzen, dann nimmst du in Zukunft vielleicht auch mehr Ruecksicht! Jezt zieh das an, oder es passiert was!’
Mit zitternden Haenden gehorchte ich und nach einiger Muehe (es war mir doch einige Nummern zu klein) stand ich voellig gedemuetigt vor ihr. Sie ließ mich ein paar mal umdrehen und packte mich dann wieder am Ohr, zerrte mich wieder ins Wohnzimmer und stieß mich zum Tisch.
‘Weitermachen!’, war alles was sie sagte und wieder gehorchte ich, tanzte wieder fuer sie.
Aber sie schien immer noch nicht zufrieden.

‘Tanze weiter, ich bin sofort wieder da”, sie ging wieder in unser Schlafzimmer und ich fragte mich, was wohl als naechstes kommen wuerde!
Nach einigen Minuten kam sie wieder herein und miut ihr der naechste Schock: sie hatte meinen alten Blaumann an, schwere Stiefel und……trug einen falschen Vollbart, den sie noch vom letzten Karneval hatte!
‘Was ist, Kleines? Ich habe dich nicht gebeten aufzuhoere, oder? Tanz gefaelligst weiter und schwing deinen sueßen Arsch!’, sie sprach mit verstellter dunkler Stimme!
Dann nahm sie sich ein Bier aus dem Kuehlschrank und setzte sich damit breitbeinig wieder auf die Couch!
Sie hatte mich in heisse Frauenunterwaesche gesteckt und spielte jetzt den Mann, der seine ‘Puppe’ fuer sich tanzen liess! Ich war gedemuetigter denn je! Dennoch gehorchte ich und tanzte fuer sie, waehrend sie mich die ganze Zeit mit ihrer dunklen Maennerstimme mit erniedrigenden Kommentaren bedachte.

‘Geiler Arsch, Kleines! Wackle mehr damit….ja mach mich richtig scharf, mach meinen Schwanz hart, Kleines, damit ich es dir richtig besorgen kann! Oh, yeah! Tanz fuer mich, Baby, schwing die Hueften……Mann, wenn die Jungs dich jetzt so sehen koennten!’, und so weiter…….
‘So das reicht jetzt, Kleines! Komm mal runter und zeig Daddy, was du zu bieten hast.
Sie nahm meine Hand und setzte mich auf ihren Schoß, fing an, mich rauh zu kuessen und ebenso rau, meinen Hintern zu kneten.

So, Baby! Jetzt zeig mir, was du kannst, mach deinen Mann mal richtig gluecklich!’
Sie drueckte mich vor sich auf die Knien und ich dachte, ich sollte ihr wieder ihre Moese lecken, doch sie hatte noch eine ueberraschung fuer mich: als sie die Hose oeffnete, holte sie einen Dildo heraus! Sie hielt ihn unten in der Hose mit einer Hand fest, so dass es aussah, als haette sie einen Steifen!
‘Komm, Baby! Ich weiß doch, dass du es brauchst!’, sie packte meinen Kopf und drueckte ihn runter…..zu ihrem falschen Schwanz! Entsetzt wich ich zurueck und sprang auf.
‘Bitte, Monique, das ist nicht mehr lustig! Bitte, lass….’, weiter kam ich nicht, zum zweiten Mal erhielt ich eine schallende Ohrfeige und dann noch eine!!
‘Was faellt dir ein? Ich bin doch schließlich auch gut genug, deinen kleinen Schwanz zu blasen! Und du bist dir dazu zu fein?’, wieder Ohrfeigen…..’Ich habe dir gesagt, ich werde dir zeigen, wie sich eine Frau fuehlt, und genau das werde ich auch machen, hast du mich verstanden?’.

‘Aber…’
‘Kein Aber…..auf die Knie, du dumme Nutte!’
Wieder packte sie mein Ohr und zog mich vor sich auf die Knie.
Wieder einmal war ich voellig geschockt von ihrem Verhalten! Was war bloss in sie gefahren?
Aber wieder hatte ich nicht die Kraft zu widerstehen: ich gehorchte und begann, vorsichtig an ihrem Dildo zu lecken, doch schon nach wenigen Minuten fehlte ihr die Geduld, sie griff hinter mich und schlug mir mit voller Kraft auf den Arsch!
‘Benimm dich gefaelligst nicht wie eine daemliche Jungfrau! Ich weiß doch das kleine Schlampen wie du so etwas geniessen, also zier dich nicht! Ich moechte, dass du es mir richtig gut besorgst!’, mit diesen Worten schlug sie mir erneut auf den Arsch und griff mir dann wieder in mein Haar, drueckte mich herunter und dirigierte mit schroffen Bewegungen meinen Kopf auf ihrem Dildo auf und ab.
Wie eine Hure behandelte sie mich….. ein Gefuehl, dass ich nur zu gut kannte…..aber von meiner eigenen Freundin?!
Ich fuehlte mich dabei noch gedemuetigter, als wuerde ich einem echten Mann seinen echten Schwanz blasen.

Monique aber schien ihr kleines Spiel immens zu geniessen und sie liess sich dabei richtig Zeit…..waehrend sie mich die ganze Zeit weiter verbal erniedrigte!
Nach mindestens einer halben Stunde erst hatte sie genug und stiess mich einfach wortlos zurueck auf den Boden, wo ich voellig erschoepft und nach Luft ringend liegen blieb.

Eine weitere halbe Stunde blieb ich so liegen, wagte nicht, mich zu ruehren, hoerte, dass sie sich duschte und wartete, bis sie wieder ins Zimmer kam.
Wieder hatte sie sich in diese himmlische Sexgoettin verwandelt, trug ein unglaublich kurzes zund transparentes Kleid, so transparent, dass ich die herrlichen Formen ihrer Brueste und ihres Hinterns nicht nur erahnen, sondern sie genau sehen konnte!
Begierig starrte ich sie an, doch sie scheuerte mir erneut eine und schrie mich wieder an:
‘Wage es nicht, mich anzuschauen! Bevor du deine Macho-Allueren nicht abgelegt hast, wirst du mich keine Sekunde mehr anschauen, wenn ich mich schoen gemacht habe, verstanden? Ich habe keine Lust mehr, fuer dich dein Pinup-Pueppchen zu spielen! Ich bin nicht deine Wichsvorlage! Wie ich dir schon gesagt habe, wird sich jetzt einiges aendern, von jetzt an, bist du mein kleines Modepueppchen und wirst dich fuer mich schick machen! Wie gesagt: du sollst lernen, wie sich eine Frau fuehlt, vielleicht wirst du dann ruecksichtsvoller!

Du wirst schon sehen, wie das ablaufen wird!’
Mit diesen Worten verschwand sie aus unserer Wohnung und hatte es wie immer noch nicht einmal fuer noetig befunden, mir zu sagen, wohin sie ging……

Und natuerlich hatte sie wieder nicht zu viel versprochen, denn wirklich aenderte sich so manches…….. natuerlich nicht eben zu meinem Besten:
Als sie nach Hause kam, setzte es zunaechst wieder einige Ohrfeigen, da ich vergessen hatte, dass ich sie nicht ansehen durfte, solange sie noch sexy angezogen war. Nun, ihren sexy Look aenderte sie ziemlich schnell…… und zwar erneut in das genaue Gegenteil: es waren nicht mehr ihre biedersten, langweiligsten und unerotischsten Kleider, die sie jetzt (und von da an regelmaeßig und ausschließlich) zu Hause anzog, sondern erneut Maennerkleidung und ihren albernen kuenstlichen Bart! Offensichtlich hatte sie sich eine groesserer Menge billiger Bauarbeiterkleidung in ihrer Groesse gekauft……und noch etwas hatte sie gekauft:
Extrem aufreizende, geradezu nuttige Unterwaesche,was nichts neues war….. sehr wohl neu war aber die Tatsache, dass diese Unterwaesche im Gegensatz zum Grossteil ihrer bisherigen Waesche extrem billig aussah und offensichtlich deutlich zu gross fuer sie.
Lange brauchte ich mich darueber nicht zu wundern, denn als sie dieWaesche auf unserem Bett ausgebreitet hatte, teilte sie mir wie selbstverstaendlich (und wieder mit ihrer verstellten maennlichen Stimme) mit, dass sie fuer mich waere!!!
Ehe ich ueberhaupt protestieren konnte, teilte sie mir ebenso selbstverstaendlich mit, dass ich von jetzt an, diese Waesche und zwar nur diese Waesche tragen wuerde, sobald ich nach Hause kaeme!
Wieder klaerte sie mich darueber auf, dass dies alles nur dazu dienen wuerde, aus mir einen verstaendnisvolleren Mann und Menschen zu machen!

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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