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ERLEBNISSE EINES TRIOS

ERLEBNISSE EINES TRIOS



B E R I C H T (BDSM – Fortsetzung 1)

VORWORT: Für die, die uns nicht kennen!

Wir sind ein Ehepaar, Roger Jahrgang 1929, Heike Jahrgang 1943, mit Paul unserm Hausfreund Jahrgang 1935. Seit ca. 1975 kennen wir uns und verkehren mit einander. Beide Männer sind unterbunden, also können wir unsere Sperma- und andern Spiele immer ohne lästige Gummihülle geniessen. Als uns Paul mal Ausdrucke aus dem Internet überreichte und wir uns darüber aufregten, wie manche Geschichten einfach nur vom ein- und ausfahren der Schwänze berichteten und keine Rücksicht auf die Gefühle der daran beteiligten Frauen nahm, regte sich bei uns der Wunsch, unsere gemeinsamen Erlebnisse ebenfalls einem erweiterten Publikum bekannt zu geben. Fotos könnt ihr infolge unseres Alters aber nicht mehr erwarten, dafür ist eure Fantasie gefragt. So wünschen wir allen viel Vergnügen!!!

ROGER
Unser erster Besuch bei diesem S M-Club fand statt, als ich als Meister dem Club meine Sklavin vorführen musste oder durfte, es waren alles nur Meister anwesend, – d.h. mit einer großen Ausnahme, die Leitung dieses Abends lag in den Händen einer Domina aus Deutschland, unsere damalige Herrin, die uns die Räumlichkeiten und die verschiedenen Geräte vorgeführt hatte, war ihre Zofe, oder so was ähnliches. Zu Hause haben wir den Fragebogen ausgefüllt, zusammen natürlich, mussten wir z.B. angeben, welche Schlaginstrumente wo zu gebrauchen sind, teilweise auch wie stark (wir wollten z.B. keine Striemen, keine Andenken am Körper haben!), welche Geräte sollen an der Sklavin ausprobiert werden, etc. Auch nach unsern Namen wurde gefragt, nach dem wir dann angesprochen würden. Wer bereits eine „Ausrüstung” hatte, durfte die natürlich mitnehmen, wir konnten angeben, was wir für die Vorführung an Ketten, Klammern, Stricken, Lederbänder, etc. benötigen. Meine Frau war da ganz natürlich sehr gefragt, denn wir zwei wollten ja vom Kuchen ein Stück für uns abschneiden, d.h. wir wollten beide eigentlich befriedigt nach Hause kommen und ein gutes Gefühl vom Anlass heim bringen. Übrigens hat sich meine Frau selbst entschieden, den Anfang als Sklavin zu machen. Sie vertrat die Meinung, dass es besser sei, wenn sie nicht zuerst alles sehe muss, viel lieber lasse sie sich erstmals überraschen. Da hatte sie sicher recht, denn nachträglich gesehen ist dieser Entscheid sicher richtig gewesen.

Treffpunkt war ein früher Samstagnachmittag, durch den Laden wurden wir in das Untergeschoss geführt, und Frauen und Männer trafen sich in der erwähnten schönen Stube, wo man sich irgendwo hinsetzte und mit den Nachbarn plauderte. Klar war das Thema S M, es wurde über die Sklavinnen im Allgemeinen und ganz speziell über ihre Neigungen und Ausbildung gesprochen. Es gab aber keine Meister, noch keine Sklavinnen, man stellte sich lediglich mit den Vornamen vor. Es war ein kaltes Büfett aufgebaut und Getränke standen da, man konnte sich immer wieder bedienen, entweder in den Pausen, oder dann wenn die Sklavin oder ihr Meister einfach Lust darnach hatten. Irgendwann kam die Zofe, setzte sich zu uns, wir reichten ihr unsern ausgefüllten Fragebogen und sie machte noch zusätzliche Notizen rein. Es wurde auch getrunken, praktisch nur Mineralwasser, weil man ja genussvolle Stunden genießen wollte und sich nicht betrinken! Immer paarweise verschwanden die Leute, erstmals um sich zu duschen, dann umzuziehen und so wurden dann die Paare durch die Zofe in die Folterkammer geführt. In unserm Fall reichte sie uns die gewünschten Utensilien und so kleidete ich damit meine Sklavin ein. Zuerst kamen die schwarzen Strümpfe und Schuhe mit den hohen Absätzen. Über ihren Kopf kam diese Haube mit den beiden Löchern für die Nase und den Mund, unter ihrem Kinn war sie durch ein Elastikband festgemacht, einfach so, damit die Haube nicht verrutschen konnte. Dann legte ich ihr ein Lederband um den Hals, befestigte am vorderen, mittleren Ring eine kalte Kette (meine Sklavin zuckte beim Anziehen entsprechend zusammen, sofort gab es einen Schlag mit der Peitsche auf ihren noch kalten Arsch!). Die Kette zog sich vom Hals vorne zwischen ihre Brüste, über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel, zwischen den Pobacken rauf über den Rücken zum Lederband um ihren Hals, dort habe ich sie am mittleren Ring hinten festgemacht, doch vorher noch dafür gesorgt, dass die Kette schön zwischen ihre Schamlippen zu liegen kam und sie aber dort nicht drückte. Mit einer zweiten, kürzeren Kette begann ich auch wieder am Lederhalsband, diesmal nahm ich den Ring auf einer Seite zum einhängen. Die Kette führte ich nun unter ihrer Brust durch hinauf zum Lederhalsband, diesmal zum mittleren Ring, dort hängte ich sie ein und führte sie anschließend unten um die andere Brust, wieder hinauf zum Ring auf der andern Seite ihres Halsbandes. Auch da zuckte sie unwillkürlich wegen der Kälte der Kette zusammen und ein paar Schläge mit der Peitsche zeigten ihr sofort, dass sie sich so nicht einfach gehen lassen kann. Dann legte ich ihr noch Armbänder aus Leder an, befestigte diese auf ihrem Rücken an der Kette, und so war sie nun wehrlos mir und den andern ausgeliefert. Die Zofe kam dann zu uns, begutachtete mein Werk und zog und zerrte noch etwas am Zeug herum, machte die Ketten um ihre Brüste enger, einfach damit meine Sklavin sich nun mit ihrer Unterwürfigkeit abfindet. Zum Dank gab mir die Zofe einen innigen Zungenkuss, durchs „bekleiden” meiner Sklavin schon spitz geworden, stand mein Kleiner schon aufrecht und hart, und jetzt nahm sie ihn noch in ihre Hände, begutachte ihn von allen Seiten und murmelte etwas, diesen hätte dann meine Sklavin nicht verdient, sie hoffe, ich werde sie dafür stark bestrafen. Jetzt hängte die Zofe meiner Sklavin eine Hundeleine ans Halsband, übergab die mir, und so führte sie uns in den Raum, wo all die Geräte standen. Unter der Türe erwartete uns die Domina, die den ganzen Abend leiten würde, unsere Zofe stellte uns vor, zeigte unsern Fragebogen, auch sie machte sich noch Notizen darauf. Dann sah auch sie meinen Ständer und ergriff ihn und drückte ihn nicht gerade liebevoll, ich musste leicht schreien. Auf das muss sie ja nur gewartet haben, denn mit ihrem Lederriemen, den sie mit einer Schlaufe um ihr Handgelenk gebunden hatte, gab sie meiner Sklavin gleich mal zwei bis drei Schläge über ihren Hintern, sie bestrafte sie dafür, weil sie mich vorzeitig scharf gemacht hatte! Etwas ganz neues für uns zwei. Der Domina gefiel die Kopfmaske meiner Sklavin überhaupt nicht, so musste eine Augenmaske her, die am untern Rand so schwarze, ca. 5 cm lange Stoffbändl hatte. So musste ich meine Sklavin an einer der beiden, bereits bekannten Säulen befestigen, dass ihre Hände über ihrem Kopf an einem Ring festgemacht wurden. So stand sie nun völlig wehrlos und nackt vor uns, ein wirklich schönes Bild, meine Geilheit hatte keinen Deut nachgelassen. Die Zofe gab mir nun Anweisungen, wie ich auf dies und jenes zu reagieren habe, dann holte sie das nächste Paar und ich schaute mich etwas im Raume um.

War das ein wundervoller Anblick, lauter nackte, gefesselte, hübsche aber auch schon ältere Sklavinnen, je nach dem in Lederanzügen, die aber mehr zeigten wie verhüllten, dann auch in sexy Korsetts, die ihre Brüste hervorhoben und ihre Ärsche betonten. Gleich neben meiner war eine in der bekannten X-Stellung, wie wir uns damals beim ersten Besuch auch zwischen den beiden Säulen gefesselt waren. Nur waren ihr die Arme und Beine viel weiter gespreizt, aus der Nähe gesehen litt sie echt an dieser unangenehmen Stellung, es war aber kein Laut von ihr zu hören. Eine andere Sklavin war komplett nackt liegend auf dem Steinboden, ihre Arme und Füße waren gestreckt und an einer Öse im Boden gefesselt. Wiederum einer andern Sklavin, etwas älteren Jahrganges, waren die Brüste abgeschnürt und sahen sehr rot aus, wie mein stark erregter Schwanz. Teilweise gab es elektrisches, aber indirektes Licht, dann brannten Kerzen überall, es lag ein starker Duft von Rauchstäbchen in der Luft. An einer Art Sprossenwand war eine Sklavin angekettet, sie war mit einer Art Gegengewicht belastet, das sie fast vom Boden abhob, man konnte gut sehen, dies tat ihr sicher weh. In einem Käfig sah ich eine Sklavin, die sich darin fast nicht rühren konnte, eine andere hatte einen Gummischwanz in ihrem Munde, ihre Atmung ging dadurch sehr schwer. Allen hatte man die Augen verbunden und ihre Herren spazierten herum und begutachteten die verschieden Fesselungen oder Anordnungen. Geredet wurde eigentlich nichts, man grüßte sich respektvoll und machte sich gegenseitig Komplimente über die Sklavinnen. Die Männer trugen ebenfalls fast nichts, die meisten hatten kleine schwarze Strings an, die ihre Schwänze kaum oder nur sehr ungenügend aufnehmen konnten, etliche hatten so was wie alte Badeanzüge an, mit Trägern über die Schulter, diese waren aber aus Material, das wie Wollfäden aussah und mehr zeigte, wie bedeckte. Von meiner Frau hatte ich vor diesem Besuch noch einen Tanga aus Stoff erhalten, dem man ein anderes, etwas größeres mit Druckknöpfen befestigen konnte, da aber mein Kleiner bereits ein großer wurde, hatte ich dieses bereits angenommen, mein Schwanz war also allen gut sichtbar.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen Höhepunkt, indem unsere Domina zusammen mit ihrer Zofe auf einem Römerwagen in den Raum hineinfuhren, der von zwei nackten Sklavinnen gezogen wurde. Diese trugen am Kopf ein wunderschönes Lederzeug, ihre Augen waren wie bei einem richtigen Pferd zur Seite abgedeckt, in ihrem Mund trugen sie ebenfalls stilgerecht Trense. Mit ihren Händen hielten sie beiden den Deichsel und an ihren Füssen trugen sie schwarze Stiefel, die bis zu ihren Knien reichten. Dies sah so unwirklich schön aus, umso mehr als sie kleine Brüste hatten die bei jedem ihrer Schritte leicht bibberten. Ihre nackten Gestalten machten mich wirklich so an, dass ich als einziger in der Runde wieder den größten Ständer hatte, was der Zofe scheinbar sehr gefiel, denn sie feixte mich direkt an und lachte über ihr ganzes Gesicht. Gut, dass dies die Domina nicht bemerkte, denn jetzt begann die Vorstellung der verschiedenen Sklavinnen.

Es würde zu weit führen, alle Details aufzählen zu wollen, also beschränke ich mich auf meine Sklavin. Die Domina stieg von ihrem Einachser runter und trat auf die erste Sklavin zu, ihre Zofe hielt ihr das entsprechende Notizblatt entgegen. Die Domina trug ein enganliegendes schwarzes Gummikleid das ihre nicht sehr großen Brüste nach oben und vorne drückten, ihre Scham war vom Kleid bedeckt, sie trug bis über die Knie reichende Gummistiefel mit sehr hohen Absätzen, dies gab ihr eine gewisse Vornehmheit, auch beim Gehen. Sie trug ebenfalls schwarze Handschuhe, die bis an ihre Ellbogen reichten, dazu trug sie noch eine schwarze Augenbinde, die aber mit Augenöffnungen versehen war. Ihr schwarzes Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, ihre Gestalt war nicht außergewöhnlich, aber unter diesen Umständen muss ich von einer vornehmen, sehr stolzen Frau sprechen. Ihre Zofe trug ein eng anliegendes, dunkelblaues Kleid, das aber ihre Scham und ihren Arsch frei ließen, ihre Brüste wurden durch einen entsprechenden BH so nach oben gedrückt, dass sie wie nackt oben aus ihrem Kleid hervor guckten, dies machte mich viel mehr an und ich dachte so für mich, wenn es geht, werde ich sie gelegentlich berühren. Der Meister lobte die Vorzüge seiner Sklavin, tadelte aber auch ihre Fehler, die sie in den letzten Wochen gemacht hatte, und für die sie nun bestraft werden sollte. Zum Schluss gab die Domina das Strafmass bekannt, klar es war immer das, was die einzelnen Paare auf den Fragebogen geschrieben hatten. Hie und da, je nach Lust und Laune der Domina, oder immer wenn sie eine der Sklavinnen von einem früheren Event her kannte, gab es bereits leichte Schläge oder Betastungen der Brüste, der Ärsche oder anderer Körperteile, Die Sklavinnen konnten sich ja nicht wehren, waren streng gefesselt, also war es für die Domina ein Leichtes, die ersten Schmerzbezeugungen den Sklavinnen zu entlocken. Dadurch wurde das Strafmass sofort erhöht.

Endlich trat die Domina auch vor meine Sklavin, begutachte die Fesselung, gab ihren Namen bekannt und griff ihr so unverhofft zwischen ihre Beine, dass meine Sklavin aufschrie, sie war einfach darauf nicht vorbereitet, der bisherige Ablauf war ein anderer. Also gleich nahm die Domina ihren Lederriemen und eins, zwei, drei, sausten die ersten Schläge auf den Po, der doch so schön hervorstand. Sicher, die Schläge waren nicht die härtesten, aber sie genügten, den Arsch meiner Sklavin rot zu verfärben, was die Domina mit großer Genugtuung zur Kenntnis nahm. Ich war nun an der Reihe und hatte meine vorgegebene Rolle zu spielen, die Vorzüge meiner Sklavin war für alle einsehbar, herrlicher weiblicher Körper, schöne geile Brüste, eine Scham mit den goldenen Haaren, Herz was willst du noch mehr. Der Domina hat dies ebenfalls gut gefallen, sie betastete nun meine Sklavin sehr eindrücklich, kniff ihr hier und dort ins Fleisch, nahm auch ihre Nippel zwischen ihre Zähne, was meiner Sklavin erneut einen Schrei auslöste. Quasi zum Dank gab es wiederum drei Schläge, und ihr Arsch wurde röter. Bei der Strafverkündigung durch die Domina gab diese noch bekannt, dass es sich hier um eine neue Sklavin handle, die zum Schluss den Meistern noch zur beliebigen Verfügung stehen werde. Dies haben wir aber bereits auf unserem Fragebogen angekreuzt gehabt, meine Frau wollte dies erleben, es gab ein zustimmendes Raunen durch die Männerrunde, sicher haben sich alle darüber sehr gefreut. Es war auch noch ein anderes Paar zum ersten mal da, auch seine Sklavin stellte sich den Meistern zur Verfügung, war also nichts spezielles damals. Bei andern Sklavinnen, die bereits Brustklammern trugen oder ihre Scham mit Gewichten behangen waren, gab es extra Torturen, indem die Domina diese Klammern kurz löste um sie dann sofort wieder zuschnappen ließ, auch da gab es Schreie oder Seufzer und entsprechende erste Schläge. Bei den Gewichten testete sie wie sie befestigt waren und ließ diese dann einfach fallen, auch diese Sklavinnen erhielten ihre erste Strafe. Einer biss die Domina effektiv in ihren Hängebusen und ich konnte mit eigenen Augen sehen, wie der bereits von früheren Bissen her gezeichnet war, so einige Ärsche, die bereits blaue Striemen aufwiesen. Dies war nun aber gar nicht nach unserm Geschmack und ich sah nicht gerade freudig der Fortsetzung entgegen.

Die ganze Gruppe der Meister begleitete nun die Domina und ihre Zofe zur ersten Bestrafung, diese Frau war so über einen Bock gebeugt und an Händen und Füßen am Bock angekettet, dass sie sich kaum rühren konnte, der Kopf der Frau war bereits rot angelaufen, weil er tiefer wie ihr Rücken lag. Der Arsch der Frau, bereits mit blauen Striemen vorgezeichnet, lag einladend zum drauf schlagen vor uns, man konnte förmlich die Geilheit in der Runde spüren. Mit erhobener Stimme wiederholte die Zofe die Fehler, die der Sklavin in letzter Zeit passiert seien und die Domina gab das Strafmaß bekannt, 20 oder sogar 30 Schläge, je 10 mit dem Ledergurt, mit der Peitsche mit feinen Lederriemen dran (die meiner Sklavin auch gut gefällt!) und noch mit einer echten Peitsche, es ist die, die Zeichnungen auf der Haut hinterlässt. Die Sklavin dankte ihr für diese Strafe und es wurde ihr noch zusätzlich aufgetragen, die einzelnen Schläge mitzuzählen, und diese laufend zu verdanken. Da wehte wirklich ein kälterer Wind, wie wir ihn zu genießen pflegten! Im Stillen dachte ich, zurück zu meiner Frau zu laufen, sie zu befreien und den Raum zu verlassen, aber neugierig wie ich eben bin, machte ich dies nicht war. Die Geräte lagen bereit und aus der Reihe der Meister waren genügend bereit, diese Strafe zu vollziehen. Der erste nahm nun den Lederriemen und schlug kräftig auf ihren Arsch, sie wand sich in ihren Fesselungen, zählte aber deutlich 1 und dankte noch dafür. Ich muss wirklich sagen die Schläge waren echt human, also ich hätte die auch noch vertragen, speziell wenn sie von solch einer Domina oder von meiner geliebten geilen Domina verabreicht worden wären. Nach dem 5. Schlag übernahm ihr Meister die Ausführung und sogleich wurde eine härtere Gangart eingeschlagen. Die Sklavin wand sich wie wild in ihren Fesselungen, sie stöhnte und schrie nun bei jedem Schlag, zählen und bedanken tat sie sich immer noch. Mir fiel auf, dass ihr Meister seine Schläge immer so platzierte, dass keiner die alte Stelle traf. Nach dem ersten Drittel ihrer Strafe war sie feuerrot am Arsch, sie schwitzte sehr und man gab ihr Wasser zu trinken. Die Domina rühmte ihren Meister, er bekam vor lauter Geilheit einen schönen Ständer, sie griff nach ihm und machte ein paar Wichsbewegungen, die er dankbar genoss. Jetzt wurde die Sklavin neu festgezurrt, diesmal lag sie mit ihrem Oberkörper auf dem Bock, ihr Arsch und ihre Beine hingen nach unten, ihr Kopf war jetzt ihr höchster Punkt, ihre Röte im Gesicht verschwand ein wenig und man trocknete ihr den Schweiß von der Stirne. Ihre Beine waren an die Füße des Bockes gekettet, ihre Arschbacken und ihre Oberschenkel wurden dadurch sehr gespreizt. Jetzt nahm ein anderer Meister die Peitsche mit den Lederriemen dran und wie der auf die Sklavin einschlug, ich konnte es fast nicht mit ansehen. Sie aber nahm diese Strafe eher gelassen, sie zählte weiter und bedankte sich noch dafür wiederum bis Fünf. Jetzt trat die Domina in Aktion, griff mit ihren Handschuhen der Sklavin von hinten in ihre klatschnasse Votze, sicher nicht gerade auf die feine Art, den die Sklavin schrie vor Schmerzen auf, wollte dem Druck in ihrer Muschi entweichen, konnte aber nicht, sie wand und wand sich in ihren Fesseln, es war schauerlich schön anzusehen. Die nasse Muschi war für die Domina der Beweis, dass sich die Sklavin an den erhaltenen Schlägen begeilte, jetzt nahm sie ihre persönliche Peitsche und schlug ihr damit von hinten zwischen ihre Beine, dies muss der Sklavin ungemein weh gemacht haben, denn sie begann zu wimmern und zu weinen. Die Domina übergab das Kommando ihrer Zofe und die gekonnt machte so weiter, wie ihr ihre Chefin vorgemacht hatte. Von Zählen und sich bedanken war da nicht mehr die Rede, vielmehr blieb die Sklavin ganz ruhig liegen, zuckte bei jedem Schlag, den sie zwischen ihre Beine bekam zusammen und wimmerte und weinte einfach vor sich hin. Zum Schluss nun machte man sie frei, ihr Meister wischte ihr Gesicht ab, so gut es bei ihrer Maske ging, dann wurde sie stehend an eine Säule gebunden, immer noch mit Ketten, schräg vis-a-vis meiner Sklavin. Mein Ständer war ganz natürlich weg, denn die geschundene Sklavin sah echt traurig aus, während meine Gattin immer noch einen sehr reizenden Kontrast zu ihr darstellte. Ihre Hände und Füße wurden so angekettet, dass sie sich weder rechts noch links der Säule bewegen konnte und ich konnte gut beobachten, wie sie immer noch zitterte und bibberte. Einer meiner Nachbarn muss bemerkt haben, dass mir diese Art der Bestrafung nun nicht gefiel und er flüsterte mir zu, sie, die Sklavin hätte früher mal bereits das doppelte der Schläge ausgehalten, dies wäre für sie quasi nur der Dessert. Nicht für mich, dachte ich, soweit würde ich es nie mit meiner Sklavin gehen lassen. Nun war aber noch der dritte Teil der Bestrafung ausstehend, die vom Meister hingelegte Peitsche, quasi ein Rohrstock aus ganz beweglichem Kunststoff, nahm wiederum einer der Meister in die Hand, strich der Sklavin damit über ihren gesamten Körper, sie musste dieses Gerät auch küssen und mit ihrer Zunge liebkosen, dann fuhr er ihr damit über ihre Schenkel, drang ihr damit dazwischen und muss ihr von hinten auch an oder in ihre Muschi gekommen sein, denn die Arme zuckte nur kurz zusammen und schon schlug er zu, quer über ihren wirklich knallroten Arsch und jetzt konnte ich bereits die erste Spur erkennen. Es war wie ein Strich aus Feuer und dieses Weib hatte tatsächlich die Kraft, zu zählen und sich zu bedanken – kaum zu glauben. Und so ging es weiter, ein Schlag neben den andern, einer röter wie der andere, sie zuckte und wand sich, sie zitterte am ganzen Leib, ihr ganzer Körper war ein Schweißbad. Und auch hier bekam sie die letzten fünf Schläge, auch wiederum echt hart geschlagen, von ihrem Meister, der dafür wiederum von der Domina auf ihre Art gewichst wurde, abspritzen darf man bei ihr nur wenn sie es bewilligt! Am Schluss wurde sie losgebunden und konnte sich auf einer Matte am Boden zusammen gekrümmt und wimmernd und weinend ausruhen. Einige der Meister lobten ihren Amtsbruder für seine Dressurfähigkeiten, einige gaben Ratschläge ab, andere erfrischten sich mit Getränken und ich schlich mich mit einem Glas weg, um meine Sklavin etwas zu beruhigen, denn auch sie konnte hören, was da abgegangen war. Sie nahm mein Wasser gerne an war aber noch recht zuversichtlich und wollte nicht vorzeitig nach Hause – dieses Weib, ich ihr Meister mache mir schon fast in die Hose! Ich glaubte, dass dies von niemandem bemerkt worden ist, aber ich muss hier sagen, die Zofe muss dies wohl bemerkt haben.

Bei den nächsten Sklavin ging es in ungefähr ähnlich weiter, die, die Gewichte trugen, denen wurde zum Teil mehr angehängt und teilweise wurden die auch noch zusätzlich geschlagen. Einer, die bereits Gewichte an ihren Schamlippen trug, die für mich fast unanständig in die Länge gezogen und so verunstaltet aussahen, wurden ihre Brustnippel durchstochen. In die entstandene Öffnung presste ihr Meister einen Ring, an den ebenfalls Gewichte angehängt wurden. Diese musste sich nachher so nach vorne neigen und so festgemacht, dass ihr ihre Gewichte oben an den Brüsten und unten an ihren Schamlippen sicher Schmerzen verursacht haben, ich konnte kleine Tränen in ihren Augen beobachten. Andern wurde heißer Wachs (im Bericht 2 steht wie dies geht, ohne Wunden und so!) über ihre Brüste getropft, sogar einer machte man so ihre Lustgrotte komplett zu. Da staunte ich doch sehr, wie der Mensch sich an etwas gewöhnen kann, denn als ich dies das erste mal zu spüren bekam, tat ich ja scheinbar wie ein Verrückter! Ein leichtes Wimmern war alles, was ich zu hören bekam von diesen Sklavinnen, die dies erdulden mussten.

So jetzt aber zu meiner Sklavin, die noch recht früh, d.h. fast als Dritte oder Vierte von der Domina dran genommen wurde. Sie trat vor sie hin, begutachte das Aussehen, gab Komplimente an mich, ihren Meister über das zur Schau stellen und die Fesselung. Sie hieß dann ihre Zofe die Ketten zu entfernen, denn für die Bestrafung seien diese nur im Weg. Sie, die Zofe, tat diese Arbeit nicht mehr so fein und genüsslich wie ich beim Anziehen und ich bemerkte sofort, wie sich meine Sklavin wehrte gegen die unangenehme Art der Kettenentfernung. Dies war der Domina nicht entgangen und sobald meine Sklavin frei von den Ketten war, schlug die Domina zu, mit ihrer Peitsche auf den Arsch meiner Sklavin. Wie die zusammenzuckte und sich wand in den Fesselungen, zwei, drei Schläge musste sie über sich ergehen lassen. Dann erst begann die Bestrafung, wieder hat sich irgend ein Meister für die ersten Schläge zur Verfügung gestellt, er machte es wirklich toll, man sah, dass sie die Schläge spürte, doch er schlug noch human zu. Der zweite war dann schon gröber, aber auch nicht schlecht, der Arsch meiner Sklavin war nun feuerrot, sie schwitzte am ganzen Körper und zitterte ein wenig. Für mich war es ein echt zweischneidiges Zuschauen, auf der einen Seite war es echt geil zu sehen, wie sich der herrliche Körper meiner Sklavin da wand und allen zur Schau gestellt wurde, wie ihr geiler Arsch rot und röter wurde. Auf der andern Seite sah ich wie sie litt, wie sie Schmerzen zu ertragen hatte, die wir so gar nicht vorgesehen hatten. Nun wurde auf Befehl der Domina, oder war es sogar die Zofe, die Fesselung an meiner Sklavin so geändert, dass sie links und rechts um die Säule herum an ihren Händen festgemacht wurde, ihre Brüste und ihr Bauch drückten so auf das kalte Material der Säule und ich sah noch, dass die Zofe irgend ein Stück Teppichrest auf der Höhe ihrer Scham um die Säule befestigt hat, bevor sie dann auch die Füße meiner Sklavin neu positionierte, sie konnte wohl bequem stehen, hatte aber immer die Säule an ihrem Körper. Für die zweiten Schläge mit ihrer Lieblingspeitsche, die mit den vielen Lederriemen am Griff, ergriff nun die Zofe das bereitgelegte Gerät und schlug nun meiner geliebten Sklavin so über ihren bereits knallroten Arsch, dass diese laut aufschrie und versuchte, den Schlägen mit einem Hin- und Herbewegen ihres Körpers um die Säule zu entgehen. Dies nützte schon gar nichts bei dieser Herrin und zwischen hinein schlug sie ihr von unten zwischen die Beine, meiner Ansicht nach traf sie aber nicht die Votze nur den Damm zwischen Anus und der Lustgrotte. Wie sie da jeweilen zusammen zuckte, mir tat sie echt leid. Auf einmal hieß die Domina die Zofe zu unterbrechen, sie zog sich einen ihrer Handschuhe aus und griff mit einem geübten Griff in die Spalte meiner Sklavin, die war triefend nass. Sie muss ihr irgendwie noch in ihrer Lustgrotte herum getastet haben, denn meine Sklavin begann sich erneut in ihren Fesselungen zu winden und zu drehen, diesmal aber vor lauter Lust, so wie ich es beurteilen konnte. Die Domina war einesteils erfreut, dass sich die Sklavin ihrer Hand nicht verschloss, aber auf der andern Seite konstatierte sie, dass bedingt durch den Teppich oder die allgemeine Stimmung sich meine Sklavin bereits so begeilte, dass sie dafür Strafe empfangen musste. Diese ließ sie nun durch mich ausführen, verkündete aber vorher noch mit fester Stimme, dass diese Sklavin ihr alleine zur Verfügung stehen müsste zum Ende dieser Session. Was dies zu bedeuten hatte, konnte ich damals nicht wissen, also ließ ich durch die Zofe meine Sklavin nun exakt umgekehrt an die Säule binden, diesmal mit dem heißen Rücken zur Säule hin, ihre Brüste und ihre Scham uns, den Zuschauern hin. Sie sah einfach ganz herrlich geil aus, ihr ganzer Körper war von ganz kleinen Schweissperlen bedeckt, ihr rotblondes Schamhaar glänzte, ich wäre am Liebsten mit meinem Ständer gleich in sie rein gefahren, aber sie war ja jetzt reserviert für die Domina. Als die Zofe alle Gurten fertig gesurrt hatte, kam sie so nah an mir vorbei, dass sie nach meinem Schwanze griff und ein paar ganz schnelle Wichsbewegungen machte, dazu flüsterte sie mir zu, dieser gehöre dann ihr heute. Keiner sah etwas oder dann sagte niemand etwas. Jetzt war es mein Turn, den andern zu zeigen, wie ich mit meiner Sklavin umzugehen pflegte. Ich nahm ihre Lieblingspeitsche und schlug ihr mehrere male direkt auf ihre Scham, sie zuckte stark zusammen biss aber auf Zähne, sie wollte mich nicht bloß stellen. Dann schlug ich ihr mit dem gleichen Gerät von unten gegen ihre Brüste, bis auch die sich rosa färbten, ich wusste, dass sich meine Sklavin dadurch sehr begeilte. Kurz bevor ich damit aufhören wollte griff wiederum die Domina ein, ich fühlte, sie hatte ein ganz persönliches Interesse an meiner Sklavin. Und wiederum griff sie ihr einfach in ihre Lustgrotte, doch diesmal sehr zärtlich, meine Frau ließ sich diese Wohltat echt schenken und als die Domina ihre Brüste in ihren Mund saugte und sie rundum abschleckte und ihre Nippel zwischen ihre Lippen klemmte, da wusste ich, sie war eigentlich für ihren größten Genuss voll bereit. Zum Dank gab ihr die Domina auch noch ein paar Schläge auf die Scham und auf ihre Brüste, aber nicht sehr stark, mehr ein Hinweis, du gehörst nur mir!

Mit dem gesamten Trupp zogen sie weiter zur nächsten Sklavin, ich befreite meine Sklavin von ihren Fesseln, aber nur so, dass sie sich gemütlich auf den Boden setzen konnte, auch gab ich ihr Wasser zu trinken und trocknete ihren feuchten Körper, kaum zu glauben, aber dies geilte mich mehr an wie die Schläge vorher. Sie wollte, dass ich sie heiß küsste, dies tat ich dann auch und ich lobte sie für ihre Stärke, niemand schien dies zu bemerken. Sie hauchte, dass sie jetzt meinen Schwanz brauche und zwar ganz tief in ihrer Votze, ich soll nur ganz schnell machen, sie sei so geil darauf. Ich wusste von unserer Zofe, dass der Domina unter allen Umständen zu gehorchen sei, auch die Meister dürfen da keine Ausnahme machen, sie muss sich ja ihr auch unterordnen. Aber ich ließ sie meinen Ständer in ihren Mund nehmen und daran schlecken und während ich mit einer Hand noch an den Fesselungen herum zog, griff ich ihr mit meinen Fingern in ihre überheisse und klatschnasse Votze und ließ sie so etwas ihre Erregung dämpfen. Dann musste aber auch ich weiter und konnte noch manch interessantes und teilweise geiles beobachten. Auf einmal gab es einen kleinen Tumult, von der Zofe informiert eilte die Domina und mit ihr der ganze Tross der Meister zurück zu meiner Sklavin, die sich die Freiheiten, die ihr die lockere Fesselung gab, ausnützte. Sie hat sich mit der nächsten Sklavin, die ebenfalls bereits ihre Strafe empfangen hatte, die, die anfänglich zwischen den Säulen gefesselt und geschlagen wurde, irgendwo in der Mitte getroffen und die beiden haben sich geküsst und mit einer Hand gegenseitig betastet. Dies war nun wirklich nicht nach dem Geschmack der Domina, wir Meister sahen dieses Bild der zwei nackten Frauen gerne, wie sie sich liebten. So schlug sie schon etwas entrüstet auf beide Sklavinnen ein und bescherte beiden weitere rote Zeichnungen auf ihren herrlichen Körpern. Die Zofe musste die andere knallhart wieder zwischen die Säulen anketten, kniend diesmal und so, dass diese sich nicht mehr bewegen konnte. Meiner Sklavin war das gleiche Schicksal beschieden, nur seitwärts verschoben, die beiden konnten sich wohl sehen, die Augenbinden waren ihnen jeweilen nach der Strafe abgenommen worden, aber nicht mehr berühren. Und auf Anordnung der Domina kriegten beide gleichzeitig von verschiedenen Meistern nochmals eine Portion Schläge auf ihre heißroten Ärsche. Dann trat die Domina auf die andere Sklavin zu und steckte ihr zur Strafe einen Dildo in ihren Arsch, sie zuckte darob nicht nur zusammen, auch schrie sie sicher vor Schmerz laut auf, der Dildo war nicht von kleiner Größe. Dann trat sie zu meiner Sklavin, bückte sich zu ihr runter, griff ihr kräftig an ihre Brüste, drückte, knetete diese ganz stark, meine Frau wand und dehnte sich in ihren Fesselungen, ich kenn sie ja diesbezüglich, dies war eindeutig zu stark für sie. Schon bald begann sie zu wimmern und zu schluchzen, doch dies geilte die Domina nur noch mehr an und sie drückte fester. Ich erwartete jeden Moment das Safty-Wort aus dem Mund meiner Sklavin, doch sie hielt tapfer durch und die Domina erneute ihren Befehl, dass dies ihre Sklavin sei und keiner und keine sich an ihr vergreifen dürfe. Erneut küsste sie meine Sklavin ganz intensiv auf ihren Mund und legte ihr zum Schluss eine Art Mundpfropfen an, so dass sie wohl atmen, aber nicht mehr sprechen konnte, der Ball füllte ihren offenen Mund zur Gänze. Auch nahm sie einen Dildo, den ich ihr in dieser Dicke nie zugemutet hätte, steckte diesen zwar ganz sachte aber dennoch bestimmt in ihre Votze, meine Sklavin wehrte sich dagegen so gut es ging, aber schlussendlich saß er in ihrer Spalte und die Domina machte den Dildo noch mit einem Lederriemen fest, so dass ihn die Sklavin nicht herauspressen konnte. Dann nahm sie mich, den andern Meister der extra bestraften Sklavin sowie noch denjenigen der Meister, der praktisch alle Sklavinnen geschlagen hatte zu sich, und jeder von uns musste seinen Schwanz in den Mund der daneben knienden Sklavin schieben, sie musste uns bis zum Schluss schlecken und von allen drei bekam sie eine Ladung Sperma, die sie zur Strafe runter schlucken musste. Sie machte ihre Arbeit sehr gut, es geilte mich toll an, vor meiner Sklavin von einer andern zum Höhepunkt geschleckt zu werden. Dann zogen die Domina und ihr Tross wieder weiter, während wir drei uns schnell sauber gemacht haben.

Ganz zum Schluss musste der Meister, dem seine Sklavin sich allen Meistern zur Verfügung stellen wollte, sie losmachen von ihren Fesselungen, er brachte sie vor die Versammlung und erwähnte, dass sie als Dreilochstute verwendet werden kann (meiner Sklavin wäre nur in ihre Votze und ihren Mund gespritzt worden), sie musste sich von allen Seiten zeigen und von allen berühren, betasten, abküssen, abschmusen lassen. Die einen drangen mit ihren Fingern in ihr Arschloch, andere vergnügten sich in ihrer Lustgrotte, man konnte schon bemerken, sie hatte sicher nicht an allem so ihre Freude, aber sie ließ es über sich ergehen. Die Domina kontrollierte noch mit geübten Griff in ihre Muschi, ob die für die Besamung bereit sei, genügend warm und nass, und dann gab sie sie frei. Der erste verlangte dass sie sich auf den Rücken legte, dann drang er gleich in sie ein und schon nach kurzer Zeit konnte man an seinem Schnaufen und Stöhnen merken, er hat abgespritzt. Seinen spermavollen Schwanz ließ er von ihr sauber schlecken. Schon kam der zweite ins gleiche Loch, der ließ sich aber wirklich Zeit, aber mit seinem dünnen Rohr hatte er in der Spalte ev. nicht den nötigen Halt oder Widerstand. Auf alle Fälle genoss er es sehr und er zog seinen Schwanz noch so rechtzeitig aus ihrer Spalte, dass er seinen letzten Spermasprutz ihr voll auf ihre Schamhaare spritzte. Nun kamen zwei, die sich vorher so abgesprochen hatten, der eine legte sich auf seinen Rücken, sie spießte er mit seinem Glied so auf, dass sie ihren Hintereingang dem andern Meister so entgegen streckte, dass der davon nur Gebrauch machen konnte. Das war nun der Sklavin irgendwie fast zuviel, sie begann zu stöhnen und zu schreien, da glaubte ein Dritter, auch noch mittun zu müssen, er steckte ihr seinen Schwanz einfach in ihren geöffneten Mund, sie verschluckte sich fast daran. Jetzt griff aber die Domina ein und wies Letzteren zurecht, Recht hatte sie. Von mir aus gesehen müssen all diese Spiele allen Beteiligten gefallen, sonst muss man es bleiben lassen – deswegen wurde ich auch schon Spinner tituliert, mir ist dies gleich, ich stehe zu meiner Meinung.

Bevor ich nun zu meinem Genusse mit dieser Sklavin kam nahm mich die Zofe bei Seite, unsere Domina hatte sich nun meiner Sklavin genähert und wollte nun ihren Teil am allgemeinen Spaß. Die Zofe band meine Sklavin los, befreite sie vom Dildo und ich musste sie noch etwas sauber machen, den Schweiß abputzen, ihr Bodylotion einreiben, während die Zofe der Domina behilflich war, den Teil ihres Kleides, der ihre Scham und ihren Arsch bedeckt hielten, zu entfernen. Teilweise musste sie Reißverschlüsse öffnen, dann hörte ich auch Druckknöpfe knallen, zum Schluss jedenfalls sah sie für mich echt toll und wunderbar geil aus, ihre Schamhaare hatte sie übrigens gänzlich rasiert, eine ganz lustvolle Ansicht für Männer muss ich neidlos anerkennen. Durch die Zofe ließ sie sich ihre Stiefel ausziehen und anschließend durch ihre Zofe meine Sklavin erneut auf einer Art Bett so anbinden, dass sie wie ein X anzusehen war. Die Domina war wirklich geil auf sei, sie schaute sich ihr Opfer zuerst ganz genüsslich von allen Seiten an, dann setzte sie sich zu ihr aufs Bett und begann, ganz zärtlich und lieb ihren ganzen Körper zu betasten. Zwischen hinein küsste sie die Sklavin auf den Mund und die Art, wie sie dies tat, zeigte mir ganz deutlich, da waren zwei Frauen, die sich durch und durch verstanden, die nur für einander da waren. Schon bald legte sich die Domina neben meine Frau, genoss es ihre Brüste diesmal ganz gefühlvoll zu schlecken, zu küssen, die Brustwarzen einzusaugen, ja sie begann erneut, ihr die Brüste so zu kneten, wie es meine Frau so gerne hat. Diese in ihren Fesselungen begann sich zu winden, diesmal voller Lust, ihre Laute waren von der lustvolleren Art, sie verlangte, dass man sie frei mache um die Domina ihrerseits auch so verwöhnen zu dürfen. Dies wurde ihr aber noch nicht gestattet, vielmehr legte sie sich so neben meine Sklavin, dass diese bequem mit ihrem Mund die Muschi der andern erreichen und sie so lustvoll und genüsslich schlecken konnte. Darob wurde nun die Domina, die sicher schon vorher was für meine Sklavin gefühlt haben musste, auch ganz weich und lieb und ihre Bewegungen und Berührungen wurden immer zärtlicher. War das die strenge Frau, die vor nicht all zu langer Zeit in diesem Raum ihr Zepter geschwungen hatte? Meine Frau war immer noch in dieser X-Form gefesselt, da legte sich die Domina so auf sich, dass sich die Kitzler beider Frauen berührten, ich nahm dies wenigstens an, denn ich kenne ja die Laute die meine Frau ausstößt, wenn sie diesen Genuss erleben kann. Mit offenen Mündern küssten sich die beiden, sie bewegten ihre Körper ganz gekonnt um der andern damit die größtmögliche Lust zu bereiten und schon bald waren sie für ihren Höhepunkt bereit. Auf ein kurzes Wort der Domina hin befreite die Zofe die Fesselungen von meiner Frau, die glücklich darüber ihre Arme um ihre Geschlechtsgenossin ausbreitete und sie überall betastete und berührte. Die beiden Frauen ließen sich nun wirklich gehen, sie drehten sich, mal war die, mal war die andere oben, sie küssten sich gegenseitig ganz innig. Die Domina ließ sich ganz speziell lang von meiner Frau unten schlecken und verwöhnen, zum Schluss stöhnten die beiden nur noch ihrer Entspannung entgegen. Die Domina legte sich dazu so auf meine Frau, dass ihre Kitzler sich wieder gegenseitig verwöhnen konnten und schon bald sah man, dass sie soweit war, denn ihr ganzer Körper war voller Schweiß und sie zuckte fast bei jeder intimen Berührung zusammen. Sie ließ sich endlich gehen, ihr Körper sackte förmlich über dem meiner Frau zusammen und diese umarmte ihre Lustgenossin ganz liebevoll zum Abschluss. Immer wieder fanden sich ihre Münder die scheinbar nicht aufhören konnten, sich zu schmecken, zu liebkosen, einfach zu genießen. Aus der Betrachtungsweise des Zuschauers nahm ich mal an, dass sich auch meine Frau unter der Regie der Domina sich ihr Stück vom Kuchen der Lustbarkeiten abgeschnitten hätte, sie ist ja eine Meisterin in dieser Sache, aber dem war diesmal nicht so. Die Domina muss dies gewusst haben, denn nun legte sie sich so neben oder auf meine Frau, dass sie mit ihrer Zunge bequem die Lustgrotte meiner Sklavin erreichen konnte. Und mit ihren Fingern in ihrer Muschi, mit ihrer Zuge am Kitzler, brachte sie meine Ehefrau schon bald auf ganz tolle Höhen, denn die Art wie sie sich bewegte, wie sie genüsslich schrie zeigte mir, dass sie das gebotene sehr genoss. Zum Schluss umarmten sich die beiden Liebenden, verküssten und betasteten einander aufs neue und es war für mich eine sehr große Ehre, dass ich mich dann auch noch zu den beiden aufs Bett setzen konnte.

Klar hatte ich nach solch einer Vorführung den größten Ständer der Welt, die Domina betastet ihn ganz genüsslich, drückte mir auch die Hoden liebevoll zusammen und gab ihn meiner Frau zum abschlecken und verwöhnen weiter. Diese ließ sich dies nicht zweimal sagen und schon bald saugte und schleckte sie mich wie verrückt, sie muss meinen Schwanz richtig vermisst haben. Während meine Sklavin mich mit ihrem Munde verwöhnte, griff die Domina ihr in ihren nassen Spalt und bereitete ihr so lustvolle Gefühle, denn die Art, wie ich verwöhnt wurde, wurde immer intensiver, je länger die Domina in meiner Frau war. Jetzt war auch ich bereit, meinen Liebessaft abzuspritzen, meine Frau war ebenfalls erneut soweit, ihr Körper zuckte bereits vor Freude was noch kommen wird, da plötzlich unterbrach die Domina die gesamte lustvolle und äußerst reizvolle Szene. Durch die Zofe wurde meine Sklavin erneut an Händen und Füssen auf das Bett gebunden, ihr ganzer Körper war nur noch geil und wand sich in den Fesselungen und zuckte. Mir legte die Domina eine Lederschnur so gekonnt um meinen aufgerichteten und zum Abspritzen mehr als nur bereiten Schwanz und den Hodensack, dass alles fest eingeschnürt war. Es tat nicht effektiv weh, aber es war kein sehr angenehmes Gefühl für mich. Die Domina griff zum Schluss nach ihm, wichste ihn ein wenig, dies tat nun aber sehr weh, denn die Haut war ja ganz fest geschnürt, die Domina genoss es sichtlich, dass ich nun meinerseits Schmerzschreie ausstieß und so übergab sie mich ihrer Zofe, als Dank für ihre Arbeit für diese Session. Diese hatte ja immer noch ihr blaues Kleid an, dass mehr zeigte wie verhüllte und ich genoss immer noch diesen sehr schönen Anblick einer reifen Frau, die weiß, was sie in sexueller Hinsicht vom Partner will und dies ihm auch mitteilen kann. Also setzte sie sich gegenüber meiner gefesselten Sklavin auf eine Art gynäkologischer Stuhl, ihre Beine konnte sie ganz bequem auf die dafür vorgesehenen Stützen legen und gab mir so ihre geile und ebenfalls bereits nasse Lustgrotte zum schlecken und küssen frei. In ihrem ganz kurz gehaltenen dunklen Schamhaar waren bereits ganz feine Tropfen zu sehen, einfach ganz herrlich für einen solchen Genießer, wie ich es bin. Also kniete ich mich vor sie hin und begann zuerst die Umgebung ihrer Lustgrotte abzuküssen und abzuschlecken. Dann sog ich ihre Schamlippen ganz fein und zärtlich in meinen Mund, drückte meine Lippen auf sie, sie genoss dies wirklich und ließ ein entsprechendes Grunzen ertönen, was mich wiederum aufgeilte. Jetzt machte ich meine Zunge ganz lang und breit und ähnlich wie eine Kuh schleckte ich sie unten ab, sie wurde dadurch noch nässer und geiler. Auch versuchte ich, mit meiner Zunge in ihre Lustgrotte einzudringen und ich merkte gut, wie sie dies genoss, sie streckte mir ihre Scham förmlich entgegen. Immer wieder berührte ich wie per Zufall ihren Kitzler und als ich dann anfing, nur noch diesen zu liebkosen, war es schon bald um ihre Beherrschung geschehen. Die Domina, die gleichzeitig meine Sklavin mit ihrer Hand unten reizte, sah genussvoll, wie sich ihre Zofe ihrer Lust hingab. Sie trat zu uns hin, griff mir von hinten am meinen Riesenständer und drückte und quetschte meine Eier, ich sah die Sterne im Südtirol! Mit andern Worten ich tat genau das, was dieses Weib wollte, ich schleckte die Zofe so stark und intensiv, dass diese endlich sich entspannen konnte und ihren Höhepunkt wirklich genoss. Sie umarmte mich, küsste mich innig auf den mit ihrem Mösensaft beschmutzten Mund, drang mit ihrer Zunge tief in ihn ein, es war ein ganz herrliches Gefühl für mich. Nun aber dirigierte sie meinen immer noch gefesselten Schwanz in ihre noch heiße Votze und während die Domina meinen Sack immer noch bearbeitete spritzte ich mein Sperma tief in ihre Lustgrotte. Es war mir nicht möglich, vor lauter Geilheit und Sack-Behandlung zu merken, ob die Zofe sich noch einmal entspannen konnte, sicher war sie mehr wie zufrieden mit meiner Verwöhnung und zum Dank, wurde meine Sklavin frei gemacht und durfte mein Sperma aus der Votze der Zofe ausschlecken. Aus meiner Sicht war dies alles sehr geil, doch meine Sklavin hat diese letzte Begebenheit aus ihrer Sicht anders erlebt und wird darüber selber noch berichten wollen.

Die, die bereits in die erwähnte Sklavin abgespritzt haben, standen um unsere Gruppe herum und geilten sich am Gesehenen erneut an. Ein paar Meister wollten nun auch noch in meine Sklavin abspritzen, aber die Domina machte allen klar, die ist heute für sie reserviert. Gesagt getan, sie befahl, dass man sie wiederum auf das bettähnliche Brett legte, aber diesmal ohne Fesselung und Augenbinde. Sie kniete so über meine Sklavin, dass diese bequem ihre Lustgrotte mit ihrer Zunge erreichen konnte und mit einem Kissen unter ihrem Kopf auch ohne Anstrengung die Domina, die durch das Gesehene erneut geil geworden ist, erneut verwöhnen. Nach einiger Zeit war sie wieder soweit, sie legte sich nun auf den Rücken und meine Sklavin musste sich so über sie knien, dass die Domina mit ihren Händen in ihre Votze greifen, die Sklavin aber mit ihrer Zunge die Domina weiter an ihrem Kitzler schlecken durfte. Für uns Männer eine ganz tolles Bild, wie sich die beiden Frauen gegenseitig verwöhnten. Und noch recht bald war mir klar, mein Weib war wiederum soweit, sich gehen zu lassen und dies taten die beiden noch recht bald und fielen sich anschließend in die Arme und hielten sich eng umschlungen. Als sich die Domina von meiner Sklavin löste, gab sie ihren Körper der Meute frei, aber nur zum Abspritzen über ihre Brüste, Bauch oder ihre Scham. Eindringen war nicht gestattet und kein Mensch kann verstehen, dass mich dies echt angetörnt hat, meine Sklavin nackt am Boden liegend, drei, vier Männer stehen dabei und wichsen sich und spritzen ihr Sperma auf ihren Leib, fast zum Schluss ging auch ich hin und spritzte meine letzten Tropfen über sie. Dann legte ich mich auf sie, verschmierte mit meinem Bauch die Spermaladungen über sie und wir küssten uns ganz innig und sehr geil. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass ich jetzt unbedingt in sie eindringen muss, sie sei noch so scharf nach einem Schwanz, aber Befehl ist Befehl, die Domina war die Siegerin!

Diese schloss dann auch recht bald die Session, Mitternacht war längst vorüber, und die Paare trafen sich wiederum draußen in der Stube. Die meisten machten sich sauber, kleideten sich wieder ganz normal an, saßen zusammen und besprachen den erlebten Abend. Es gab da keine Meister und Sklavinnen mehr, nur noch Frauen und Männer, die sich zu ihren gehabten oder nicht gehabten Genüssen äußerten. Ein paar wenige Paare kleideten sich aber erneut wie Meister und Sklavin und die zogen sich nochmals in die Folterkammer zurück, um sich noch etwas gutes zu tun. Die Zofe trat zu uns, lobte meine Frau, wollte von ihr wissen, wie ihre Gefühle nun sind, nach getaner Arbeit. Sie drückte sich echt zufrieden aus, gab aber zu verstehen, dass sie sich für einen solchen Anlass nicht begeistern könne. Warum soll ich schreiben, was sie an diesem Abend gefühlt und erlebt hat, lassen wir doch sie sprechen.

HEIKE
Ganz am Anfang muss ich etwas sagen, mein Mann und ich hatten ja bei unserm ersten Besuch bei der Zofe unsere Freude und unsere Lust für BDSM entdeckt. Es ist für mich ein ganz toller Genuss, meinen Sklaven so zu leiten, dass er mir die größte Lust bereitet, also das Schlagen oder Misshandeln (haben wir ja gar nie gemacht!) ist da nur ein Mittel zum Zweck. Und es ist doch so schön für mich, als Frau, wenn ich weiß, nun ist der Kerl nur für meine Lust da, seine Gier nach Entspannung muss hinter der meinigen warten. Umgekehrt fühle ich mich als seine Sklavin so wohl, denn auch ich weiß, er macht nun genau das umgekehrte, ich bin nur für sein Lustempfinden da, ich habe es in der Hand, ihm die so großzügig wie möglich, so wie ich will, zu schenken. Die Schläge, die ich dafür erhalte, sind wie ein Butterbrot, ich spüre die gar nicht als Schmerz, es ist einfach ein Ritual, mein Arsch wird dabei wärmer oder ganz heiß, aber das bin ich ja schon ohne diese. Oder ganz kurz ausgedrückt, wir würden uns ohnehin gegenseitig sexuell die tollsten Gefühle schenken, wir bräuchten dazu das BDSM gar nicht, aber es ist für uns wie ein schönes Kleid das einen noch schöneren Körper betont.

In diesem Sinne hatten wir zwei zu Hause vor dieser Session schon ganz tolle Erlebnisse, die Peitschenhiebe die wir einander damals ausgeteilt haben, waren nicht von der üblen Sorte, in dieser Sache sind wir zwei ja ohnehin Unmögliche, wer spielt denn eine solche Rolle mal oben dann mal unten. Sicher nicht viele Paare. So bin ich also schon echt geil zu diesem Anlass gefahren, ich wollte mal mir und meinem Mann beweisen, was auch noch in mir steckt. Und es war für mich im voraus ein ganz reizvolles Gefühl nicht zu wissen, wie die Domina auf mich wirken wird, wie ihre Schläge und Bestrafungen mir gefallen werden. Und ob ich überhaupt zu einer geschlechtlichen Befriedigung kommen werde, falls da nichts gehen würde, hätte ich ja noch meinen Mann gehabt, wir haben ja deswegen extra ein Hotelzimmer gemietet und da wäre ich ja sicher von ihm noch verwöhnt worden. Also alles nicht halb so schlimm, aus der Sicht der „armen Sklavin”, wie mein Göttergatte meinte. Und er war ganz sicher ängstlicher wie ich, dass können die Leser dieser Zeilen mir glauben.

Bereits beim gemeinsamen Duschen und dem nachfolgenden Ankleiden durch meinen Meister, erlebte ich schon ganz tolle Gefühle in mir, ich war echt toll drauf und aufgestellt, ich war stolz auf mich, auf meinen Körper, auf die Art, wie ich von ihm der Meute vorgeführt werden sollte. Die Zofe war die einzige Person, die wir schon kannten, dies war ebenfalls sehr beruhigend, ich wusste in ihr eine Kollegin, eine Freundin. Die Vorstellung bei der Domina war dann wirklich etwas ganz tolles, mir wurde ja eine Augenbinde angepasst, also sah ich sie von Angesicht zu Angesicht, sie war noch viel schöner, unnahbarer, eine ganz spezielle Aura ging von ihr aus, ich war mir sicher, mit der werde ich was tolles erleben, also ich hatte da überhaupt keine Angst. Betreffend der Augenbinde muss ich jetzt noch beichten, dass die dann gar nicht 100%ig dicht war, nach unten konnte ich alles sehen, also die aufgerichteten Schwänze der einzelnen Meister konnte ich so unbefangen betrachten und mich daran begeilen, auch die tollen Stiefel der Domina waren für mich eine echte Augenweide. Als diese bei meiner Vorführung mir so unvermutet zwischen die Beine und in meine Muschi griff, und dies wohl gekonnt aber nicht fein, wie ich dies schätze, da konnte und wollte ich einfach nicht die Liebe spielen, die alles zu erdulden hat. Ihre ersten Schläge über meinen Arsch waren schon schmerzhaft, irgendwie ein stechender, aber kein anhaltender Schmerz, und die entstehende Wärme konnte ich auch gleich fühlen, die habe ich wiederum als angenehm empfunden. Hier muss ich noch etwas ganz persönliches beifügen, es ist mir tatsächlich sehr wohl dabei, wenn ich halbnackt oder nackt vorgeführt, gezeigt, ausgestellt werde, das liegt irgendwie im Blut bei mir, klar heute ist davon nicht mehr viel übrig geblieben, aber mit dem Alter ändert man ja bekanntlich die Gelüste.

Als ich so da stehen musste, gefesselt, wie beschrieben mit der anfänglich kalten Kette, da haben meine Ohren auf alle Geräusche gehorcht und jedes noch so kleine Seufzerchen, aber auch die Schläge, die Schreie, das Gewimmer gierig aufgenommen und ich habe versucht mir vorzustellen, was jetzt, in diesem Moment wohl abläuft. Es war sicher nicht einfach aber es war für mich ein ganz gutes Gefühl zu fühlen, wie sich mein Mann, jetzt mein Meister, ganz liebevoll um mich gekümmert hat, er ist mehr als nur einmal zu mir gekommen um nach dem Rechten zu schauen. Es tat mir sehr gut und ich bin ihm wirklich dankbar dafür, wir waren ja Neulinge auf diesem Gebiet! Als dann ich an die Reihe kam, wusste ich ja den Ablauf bereits, ich wollte der Meute nun wirklich meine Show zeigen und mich präsentieren und vor allem, uns beide nicht enttäuschen. Die anfänglichen Schläge waren in etwa denjenigen, die wir zwei uns gegenseitig gaben, also sehr lustvoll für mich. Ganz speziell diejenigen auf meine Scham und auf meine Brüste, wie ich die gerne habe wenn sie gefühlvoll abgegeben werden. Aber die Domina war da von anderem Kaliber, ich glaube auch, die hat eben dieses Gefühl gar nicht mehr oder sie kann dieses überspielen mit ihrer Härte. Auch andere Schläge habe ich nicht lustvoll erlebt, man versucht eben auszuweichen, dann klatschen die auf einen Teil der Körpers, für den sie nicht vorgesehen sind, das schmerzt dann schon und hält eine Weile an. So bemerkte ich auf einmal, dass ich wegen dieses Teppichs, den sie um die Säule gespannt hatten, mir unten eine Lust verschaffen konnte, es war wie etwas verbotenes, ich wurde gepeitscht, also bestraft, während dem ich mir selber Lustgefühle schenkte, einfach etwas verrücktes, ich genoss dies eine Weile. Leider hat dieses Tun ja die Domina dann in der Folge unterbunden, aber ihre „Strafe” war dann für mich umso schöner. Ich war echt stolz darauf, dass sie mich für ihre Lustbefriedigung ausgesucht und ernannt hat, ich fühlte mich so schön, so geil, so großartig, ein richtiger stolzer Pfau! Und als mich dann mein Meister noch gegen das Volk hin umdrehte und mich so noch ganz lustvoll peitschte, da war mein Glück fast vollkommen, einen Schwanz in mir hat da nur noch gefehlt und ich hätte ganz sicher einen ganz tollen Höhepunkt gehabt. Diesen von mir herbei gesehnten Höhepunkt hat mir die Domina dann nicht verschafft, ganz gekonnt hat die Teufelin mich nur bis an den Rand geführt und mich dann einfach fallen gelassen, dies ist für mich viel härter, nicht kommen zu können, wenn man sich soweit fühlt. Eben echt Domina, ich habe von ihr gelernt und meine Männer können Geschichten erzählen, wo ich sie dann später auch so behandelt und wie sie dies schätzen gelehrt haben, sicher eben teuflisch, aber zum Schluss etwas ganz herrliches. Also statt dem herbeigesehnten Schwanz in meiner Votze, statt des Genießens meines Höhepunktes, ließ mich ihr Tross einfach so liegen, gefesselt zwar noch, aber mit großer Reichweite, ob bewusst oder unbewusst kann ich nicht sagen. Neben mir war ja eine Sklavin wie ein großes X gefesselt gewesen, die hatte ihre Strafe bereits erhalten, Schläge, die ich so nicht ertragen hätte, sie hallten immer noch in meinen Ohren und ich hörte sie neben mir immer noch leicht wimmern. Also bewegte ich mich in ihre Richtung, ich flüsterte ihr zu, sie solle das gleiche tun, dann könnten wir uns ja gegenseitig trösten, dies taten wir zwei dann auch. Ich war ja so heiß zwischen meinen Beinen, ich musste mir irgendwie Entspannung, etwas Abwechslung, eine Art von sich auf etwas anderes konzentrieren, verschaffen, und so genoss ich ihre Nähe, ihre Küsse, ihre Berührung, an unser Geschlecht gelangten wir mit unsern Händen aber nicht, die Fesselungen ließen dies nicht zu, aber ich wurde so von meinem Problem abgelenkt, leider auch etwas brutal von ihr getrennt, und diese Schläge muss ich wirklich nicht mehr haben, die ich darnach von der Domina verabreicht erhielt. Auch ihr Brüste kneten war das härteste, das ich jemals aushalten musste, im nach hinein war dies kein lustvolles Tun, sondern verursachte nur Schmerz. Geil wurde ich aber erneut, als ich mit offenem Munde (der Ball darin war wirklich nicht angenehm!) zuschauen musste, wie da die drei Meister ihr Sperma der andern Sklavin in ihren Mund abspritzten, sie hat die drei wirklich toll geschleckt, dies hätte mir jedenfalls besser gefallen, wie den Ball in meinem Mund! Ich konnte auch gut beobachten, wie sich mein Meister extra große Mühe gab, damit ich ja gut sehen konnte, wie sein toller Schwanz im Mund meiner Nachbarin verschwand, und er war echt stolz dass ich bemerkte, als sie ab seiner Ladung Sperma, die erste ist immer eine extra große, fast erstickte, jedenfalls wurde sie ob seiner Spermamenge überrascht. Dieses Schwein! Aber ich habe mich später auch mal revanchieren können.

Uns Sklavinnen wurde ja die Augenbinden ausgezogen, als die Meister mit ihren Bestrafungen fertig waren und es war für mich trotz der Hitze in mir, trotz der angesammelten Geilheit und Gier etwas ganz besonderes zuschauen zu können, wie andere Sklavinnen dran genommen wurden. Klar stand ich nicht in der ersten Reihe, aber man konnte viel mehr mitbekommen, das eine machte mich an, anderes wiederum sprach mich überhaupt nicht an. Und da muss ich klar sagen, dass ich mich niemals verunstalten würde, die Brüste, meine Muschi, meine Schamlippen, meinen geliebten Körper überhaupt nicht, nur damit mein Herr sein Ziel erreicht. Also die „armen” Frauen, denen da Gewichte angehängt wurden, die ihre Brüste verunstalten ließen, die Bissspuren, Peitschenhiebe von früheren Sessionen noch zur Schau stellten und darob stolz waren, also soweit würde und könnte ich nie gehen. Aber ihnen hat dies nichts gemacht, ich habe ja nachher mit etlichen darüber sprechen können, sie waren echt geil darauf und fast keine davon hat einen Schaden davon getragen, es ist eben eine andere Art der Sexualität, wir Menschen sind halt sehr verschieden. Diese Nummer mit der Sklavin, die die Meister zu befriedigen hatte, wäre ja auch mir zugestanden, ich habe einen Teil mit ansehen können, dies geilte mich auch an, ich hätte damals in der Stimmung die ich hatte, auch ein paar herrliche Schwänze in mir fühlen wollen, wie sie zuckend abspritzen. Dafür hat mich dann die Domina voll entschädigt, Frauen die sich gegenseitig echt lieben und verwöhnen können, wissen was dies bedeutet. Sie war wirklich ein ganz tolles Weib, sie hat alles aus mir herausgeholt, ihr Kitzler bekam eine Größe und eine Härte, die ich so sehr liebe, mein Meister und auch die andern haben dies nicht merken können. Dies war nun eine Frau, die aufs Ganze geht, wenn es um ihr persönliches Lustempfinden geht, dabei aber die Gelüste ihrer Partnerin nicht vernachlässigt. Und das gefesselt sein, meinen Körper ihr nur zu ihrer Lustbarkeit zur Verfügung stellen zu müssen, ein ganz ganz tolles Gefühl für mich, ich bin glücklich, dies so mal erleben zu können. Es gab eine Zeit, da war die Umgebung für mich nicht mehr wahr zu nehmen, nur wir zwei Frauen, unsere Körper, unsere Zungen, unsere Münder, unsere herrlich duftenden und heißen Muschis. Und wie himmlisch, als mir endlich die Fesselungen abgenommen wurden, ich meine Geliebte in meine Armen nehmen und herzen durfte, sie überall berühren und spüren, wie sich dieser weibliche, warme, weiche Köper der Erfüllung entgegen zittert. Es ist immer wunderbar, wenn zwei Menschen sich so gut verstehen und einander so ergänzen, dass für beide die höchsten der Gefühle war werden können, aber dies wird übertroffen meiner Meinung nach, wenn zwei Frauen dies tun. Ich muss irgendwie wie überreizt gewesen sein, denn als sich die Domina mir öffnete, ihre Lust mir in meine Ohren schrie, als sie sich ganz gehen ließ und ihren Höhepunkt ganz toll auf mir genoss, da blockierte etwas in meinem Bauche, eine Wand war in meiner Spalte und ließ meiner Lust nicht ihren freien Lauf. Wir schön, wie dankbar war ich ihr gegenüber, als sie gekonnt die Blockade in mir löste, wie sie mich anschließend zu meiner Erfüllung führte und mich begleitete, unser Hausfreund würde da sagen, dies war nun wirklich kein kaltes Ficken, sondern ein Geschenk des Himmels. Und als solches habe ich dies auch genossen.

Und was ich vorher schon über mich und die Domina gesagt habe, wegen der teuflischen Art, eine aufkeimende Lust zu ersticken, erlebte dann in der Folge mein Meister, als ich ihm ganz lieb und zärtlich seinen Schwanz saugen und schlecken durfte, die Domina dann ganz plötzlich das lustvolle Spiel unterbrach und ihm seinen Schleckstängel mit der Lederschnur abband. Während ich wiederum heiß geworden und gefesselt dem wüsten Treiben nur zuschauen durfte, erlebte nun mein Mann selber wie es ist, wenn man (Mann) will, und kann nicht, weil abgebunden! Ich merkte ja schon, dass die Zofe bereits ein Auge auf meinen Meister geworfen hatte. Aber ich war stolz auf ihn, wie er sie schleckte, sie zu ihrem Höhepunkt brachte, der Griff meiner Domina an seinen Hodensack war sicher nur Zuggemüse, der hätte die Zofe auch mit seiner geilen Zunge soweit gebracht. Dass er mit seinem abgebundenen Schwanz in ihre Votze abspritzen konnte muss ein Zeichen dafür sein, wie geil und gereizt er war, denn zu Hause haben wir dies auch mal versucht, da ging kein Sperma mehr durch seine Röhre, ev. hatte ich die Fesselung zu stark angebracht! Dass ich zum Schluss auch noch ihre Votze ausschlecken, sein von mir geliebtes Sperma aus ihrer geilen Muschi genießen durfte, war wirklich was ganz schönes.

Ich bemerkte mit großer Genugtuung, dass ich unserer Domina nicht gleichgültig war, sie geilte sich erneut am Treiben auf, sie sagte zu mir ganz leise, wir wissen nicht, wenn wir uns wieder sehen werden, nützen wir die Gelegenheit. Und so verwöhnten wir zwei uns erneut, sie war so lieb zu mir, ich gab diese Lust ihr wieder zurück und schon bald lagen wir uns wieder in den Armen, keuchten voller Gier, waren unten wie oben nass wie ein Bergbach, ich zitterte am ganzen Körper vor meiner inneren Explosion und diesmal war ich die Erste, die sich das Geschenk abholte, sie dankte mir dies mit ihrer gewaltigen Eruption, sie ist wirklich eine Wucht, dieses Weib. Die stärkste Frau, mit der ich mich so gut verstanden habe, aber auch eine, die genau weiß, wie und was sie will. Bekommt sie dies, dann ist sie nicht zu bremsen und ich bin ihr immer dankbar, für diese ganz tolle Begegnung und die Gefühle, die sie mir entgegen gebracht aber auch geschenkt hat. Das Abspritzen der Meister auf meinen noch heißen Körper war so etwas wie ein leiser Abschied von einem Abend, der eigentlich nie zu Ende gehen sollte. Und als ich schlussendlich noch meinen geliebten Mann in meinen Armen hielt, wir uns immer wieder küssten, uns unsere Liebe versicherten, ich ihn ganz für mich hatte, da wusste ich, ich bin eine glückliche Frau.

Wir hatten noch etliche Gespräche mit den verschiedenen Teilnehmern dieser Session, ich staunte sehr, wie die einzelnen Sklavinnen den Abend genossen haben, auch wenn sie sexuell keine Erfüllung hatten. Sie waren stolz darauf, vor einem Publikum geglänzt zu haben, sei es mit Gewichte tragen, mit Schlägen aushalten, mit sich zur Schau stellen, alles war vorhanden und die meisten doch echt zufrieden mit sich und der Welt. Eine der Sklavinnen, die vorher über den Bock gezogen und geschlagen worden ist, ging mit ihrem Meister und einem andern Paar in den Geräteraum zurück und ich durfte mitgehen und zusehen, wie sie vom andern Meister erneut geschlagen und darauf hin von ihm durchgevögelt wurde. Zum Schluss hat sich dann auch ihr Meister noch an ihrer Votze ergötzt. Die andere Sklavin musste dies alles mit ansehen, gefesselt und an ihren Schamlippen mit Gewichten behangen. Sobald die von den beiden Meistern durchgevögelt war, wurde diese frei gemacht, die Gewichte blieben aber, und so musste sie nun die spermagefüllte Muschi der andern sauber ausschlecken. Klar fanden die beiden Meister noch etwas Sperma, also gab es für sie erneut Schläge und ich zog mich diskret zurück, schön war es anzusehen, aber ich hatte einfach genug.

Nachher hatten wir noch ein ganz gutes Gespräch mit der Zofe, unserer alten Bekannten, ich konnte ihr ungeniert meine Gefühle, meine Erlebnisse während der Session erzählen, sie war eine aufmerksame Zuhörerin. Sie machte uns auf etliches aufmerksam, beleuchtete etwas differenzierter die Art und Weise, wie die einzelnen Bestrafungen aufzufassen sind und wie diese die Sklavinnen erleben. Sie vermittelte uns auch Gespräche mit einigen der Sklavinnen, ich wurde überrascht davon, dass praktisch alle Frauen im täglichen Leben ihren Mann stellen und nie eine Sklavin sind. In diese Rolle schlüpfen sie nur, wenn sie ihre Sexualität ausleben wollen, und dies ist halt etwas differenzierter von den „normalen” 08/15-Beziehungen. Die Sklavin, die sich von den Meistern zum Schluss benützen ließ, setzte sich auch noch zu uns mit ihrem Meister. Wir zwei Frauen konnten uns gegenseitig auch noch berichten, wie wir diesen ersten Besuch im Club erlebt haben. Sie hatte bereits etliche Erlebnisse mit mehreren Männern, heute heißt dies Gangbang, als Frau erlebe sie eigentlich dabei keinen Höhepunkt, den habe sie nur mit ihrem Manne. Aber es sei für sie ein ganz herrliches Gefühl, sich vor ihrem Gatten andern Männern auszuliefern, die ihr wirklich in alle drei Öffnungen ihr Sperma spritzen, sie liebe den Geschmack auf ihrer Zunge und könne nicht genug davon kriegen. Sie wünschte sich noch, zum Abschluss dieses Anlasses von meinem Mann in ihren Mund gespritzt zu werden, sie müsse aber vorher gefesselt werden und auch ihr Mann und ich, die ebenso gefesselt zuschauen müssten. Nach einer kurzen Beratung waren wir vier uns einig, zogen uns komplett nackt aus und gingen nochmals zurück in die Folterkammer. Dort machte sie mich und ihren Mann zuerst fest, wir konnten uns sehr wohl etwas bewegen und die Art der Fesselung war eine bequeme. Dann vergnügte sie sich mit meinem Manne, küsste und schmuste mit ihm dass sich die Balken bogen, sie kniete vor ihn hin und sog seinen hochaufgerichtet Schwanz in sich ein, ein ganz geiles Bild da vor unsern Augen. Sie bemerkte mit großer Genugtuung dass dies bei ihrem Manne und mir ihre Wirkung hatte, die beiden gingen zu ihrem Manne, sie ergriff seinen ebenfalls schönen Ständer, wichste ihn und schleckte ihn wie wild, während mein Allerliebsten ihm in seinen Anus griff, mit einem Gummihandschuh versehen. Gab der Töne von sich, ich glaubte, ein wildes Tier sei im Raume, sogar die andern Paare, die sich da auch noch vergnügten, traten herzu

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