BDSM Sex Geschichten Hetero Sex geschichten Schwul Sex Geschichten

Ode an Sophia – Teil 11

Ode an Sophia - Teil 11



Hunter:
Die Sonne geht auf. Schön, dass das Zimmer von Dir nach Osten liegt. Meines geht ja nach Westen. Ein so schönes Osterwetter haben wir seit Jahren nicht gehabt. Oder liegt das Wetter auch im Auge des Betrachters? Ich bin so gut gelaunt, dass ich Bäume ausreißen könnte (kleine natürlich nur. Ich will nicht angeben!). Du schläfst tief und fest den Schlaf der Entspannten. Ich grinse von einem Ohr zum anderen, als ich an unseren ersten Abend zurück denke.

Augenblicklich meint mein kleiner Ritter, der Gebrauch der Lanze wäre wieder angesagt. Unanständiger kleiner Kerl. Da nehme ich war, dass Du in der Nacht Dein Nachthemd wieder ausgezogen hast. Ich hebe etwas Deine Decke an, um Deinen Körper anzuschauen. Weiche, fliessende, frauliche Formen locken schon wieder. Ich denke, ich lasse Dich noch etwas schlafen.

Vorsichtig schäle ich mich aus meinem Bett, verlasse Dein Zimmer in Richtung meines und gehe dort in das anliegende Bad, immer noch eine prächtige Latte vor mich her tragend.

Ich bin auch noch nicht richtig erwachsen trotz meines doch im Vergleich zu Dir hohen Alters. Ich hänge aus Spaß mein Handtuch über mein “Bestes Stück”… Auch als Handtuchhalter zu gebrauchen und grinse. Handtuch weg und Badehandtuch drüber gehängt: Hält auch!

Toll! Nach diesen kindlichen Spielen dusche ich erst einmal ausgiebig. Mir kommt die Idee, Brötchen zu holen. Gesagt, getan…

In der Bäckerei empfängt mich herrlicher Duft und ich kaufe ein paar verschiedene Brötchen und etwas Rosinenstuten ein. Deinen Geschmack hinsichtlich Essen kenne ich noch nicht so gut wie das, was Dir beim Sex Spaß macht. Auf dem Rückweg zu unserer Ferienwohnung finde ich eine grosse Vogelfeder. Weiss und sauber liegt sie auf dem Rasen. Ich nehme sie auf, drehe sie in der Hand und mir fällt spontan ein, zu was man die gebrauchen könnte.

Beschwingten Schrittes (ich glaube, das sagt man so) eile ich fast zurück und öffne leise die Tür. Kein Laut ist zu hören und ein Blick in Dein Zimmer bestätigt, dass Du noch schläfst. Ich ziehe leise die Tür zu und bereite das Frühstück zu. Die Vermieter haben an alles gedacht: Auch ein Tablett, das das zubereitete Frühstück aufnimmt. Ich mache mich auf den Weg…

Als ich das Zimmer betrete, stockt mir der Atem. Du hast Dich im Bett gedreht und das Tuch liegt so, dass ich Deine vollen Brüste sehe. Vorsatz hin oder her, Dich ausschlafen zu lassen. Ich bin auch nur ein Mann. Die Zustimmung aus den unteren Regionen lassen ahnen, dass es keiner Überredungskünste bedarf, dass an dort zu allem bereit ist. Leise stelle ich das Tablett ab und lege mich neben Dich. Gut, dass es eine Thermoskanne ist, in die ich den Kaffee gefüllt habe. Egal, wann wir dazu kommen, auch diesen Hunger zu stillen.

Die Feder habe ich in einen Eierbecher gestellt, in Ermangelung einer Blume. Vorsichtig lege ich mich neben Dich, ein leiser laut von Dir und Du drehst Dich auf den Rücken. Hin gegossen und schutzlos liegst Du vor mir und mein Drang, Dich zu küssen, zu verwöhnen , meine Heimat in Dir zu suchen wird übermächtig. Dornröschen ist ja auch wach geküsst worden. Die Prinzen damals waren noch anständig. Jedenfalls ist nicht überliefert, wo die schlafende Prinzessin geküsst wurde. Meine Lippe suchen jedenfalls Deine nächstliegende Brustwarze und beginnt ein zärtliches und behutsames Spiel. Nur Sekunden braucht es, eine Antwort von Deinem Körper zu erhalten. Der Warzenhof zieht sich zusammen, kräuselt sich wie die Ostsee bei zartem Wind und Wellengang.

Deine Brustwarze erhebt sich so schnell, dass man dabei zusehen kann. Meiner Erregung ist das auch sehr zuträglich. Ich wecke auch Dornröschen auf der anderen Seite. Das gleiche Spiel, die gleiche Erregung. Es ist ein Naturschauspiel, geschaffen, um Männer verrückt zu machen. Ich bin so hin und weg, dass sich schon wieder ein klarer Tropfen bildet. V-förmig liegen Deine Schenkel unter der Decke. Ich krabble zum Fußende und schiebe meinen Kopf zu Deinem Schamhügel. Schnell öffne ich Deine Lippen, die eigentlich zum Schutz der Klitoris dort Wache halten. Meine Lippen bilden einen Schlauch, der Deine Klitoris vollends umschließt. Spätestens jetzt wirst Du wach.

Noch etwas schlaftrunken fragst Du “Was machst Du da?”. Ich kann Dir keine Antwort geben. Mit vollem Mund spricht man nicht, ist mir beigebracht worden. Ich setze mein Werk fort. und erlebe ein weiteres Naturwunder. Du gibst Dir selbst die Antwort auf Deine Frage. Ein Vorspiel wird es wohl sein, gedacht, Dich den Tagesbeginn geniessen zu lassen. Ich merke, wie Du anspringst! Warme Feuchtigkeit melden meinen Lippen, sie seien auf dem richtigen Weg. Meine Zunge, sonst von Deiner verwöhnt, schiebt sich in die vordere Front und trommelt zärtlich, pianissimo auf dein Klitorisbändchen.

Das muss eine Verbindung zu Deinem Brustkorb haben, der der beginnt sich zu heben und senken, was meine auf den Brüsten liegenden Hände melden. Etwas Zwirbeln an den Brustwarzen und dann benötige ich eine Hand in Deinem Schritt. Nass umschließen Deine inneren Schamlippen weich meinen Eingang suchenden Finger. Brust, Klitoris und Vagina werden stimuliert und Du steigst wie ein Heißluftballon in den Himmel. Ich möchte mit Dir kommen (im wahrsten Sinne des Wortes) und mache mich auf den Weg. Mein Mund löst sich von Deinem Kitzler, meine Hand streift den Eingang Deiner Vulva, Finger übernehmen das Spiel der Zunge. Immer stärker beginnt Dein Becken zu kreisen. Eine Aufforderung, bloß nicht aufzuhören.

Dann bin ich über Dir. Greife Deine beiden Handgelenke, lege Sie neben Deinen Kopf und halte sie, Dir Sicherheit gebend, dass wir Hand in Hand den Weg gehen werden und bringe meinen Schwanz in Position. Geschmeidig wie ein Aal gleitet er hinein in das Terrain, das gestern schon so Lust bringend sich als Penishülle präsentiert hat. Schön sind die Frau’n, so schön sind die Frau’n, wenn Sie lieben. Du bist schon sehr weit auf dem Weg in den siebten Himmel. Ich weiß aber, dass ich Dich einholen werde.

Im Takt unsere Bewegungen schwingen sanft Deine Brüste. Meist vor und zurück, dann aber auch etwas nach links und rechts… Ich liebe dieses Spiel. Und dann bist Du soweit…

Ich merke, dass mir die Musik, die aus Deinem Mund kommt gut tut und gehe auch die letzten Schritte. Das Pulsen deiner Vagina vereint sich mit dem Takt meiner Ejakulation zu einem Orgasmusfeuerwerk, das dem vom Vorabend in nichts nachsteht. Es ist aber anders, vertrauensvoller, wissender um die Bedürfnisse des anderen. Die Körper haben sich vorgestellt und bekannt gemacht.

[Sex am Morgen verscheucht Kummer und Sorgen… Ich hoffe, die Vorspeise zu unserem Frühstück hat Dir gefallen. Vielen Dank auch für Dein Kompliment zur Sprache und dass Du Dich mit und in unserer Geschichte wohl fühlst.

“… wie immer leer…” das tut mir leid für Dich. Vielleicht versüßen ja unsere literarischen Ergüsse etwas die Stunden.

Ich hoffe, Du hast einen angenehmen Sonntag.

Liebe Grüsse
vom Hunter]

Sophia:
Mmmh, mein Traum ist wundervoll, es ist kuschelig warm, ich bin entspannt und total zufrieden. Ich nehme deinen Duft wahr, der sich vermischt mit dem von heißem Kaffee und frischen Brötchen und fühle deinen warmen Lippen an meinen Brüsten. Deine Zunge umspielt erst den einen und dann den anderen Warzenhof, bevor du meine sich dir sofort willig entgegen reckende Brustwarzen ein saugst. Steif und stramm stehen sie ab, als wollten sie rufen “Nimm mich, ich bin dazu gemacht, dass nur du dich um mich kümmerst!”. Und wirklich, du kümmerst dich…lässt deine Zunge mal sanft mal fordernd darüber streichen, bedenkst sie mit winzigen Bissen und zärtlichen Küssen. Du bewegst dich gen Süden und langsam dämmert es mir… Es ist womöglich gar kein Traum! Spätestens als du meine Schamlippen öffnest und sich dein Mund um meinen Blütenstempel schließt, weiß ich es genau.

Ich blicke an mir herunter, deine Hände liegen noch immer auf meinem Busen, derweil dein Kopf zwischen meinen geöffneten Schenkeln ruht.

“Was machst du da?”, nuschle ich aber du lässt dich in deinem Tun nicht beirren. Dumme Frage eigentlich, aber ich bin ja auch noch nicht richtig wach und überhaupt ist es viel zu schön, um weiter darüber zu Sinnieren. Die Augen längst schon wieder geschlossen, gebe ich mich ganz diesen unglaublichen Gefühlen hin. Dein anregendes Spiel lässt mich zusehends nasser werden. Virtuos bespielst du mit der Zunge meine Klitoris, während du immer wieder deine Lippen darum schließt, daran saugst und so ein Vakuum erzeugst.

Als du deine Zungenspitze wiederholt über mein empfindliches Bändchen schnalzen lässt, ist es um mich geschehen und ich befinde mich jetzt schon auf dem Weg zum Gipfel.

Mein Atem wird schneller und du steigerst meine Frequenz noch einmal mehr indem du meine Nippel zwirbelst. Dann verabschiedet sich dein Mund von meiner Vulva und du ersetzt ihn durch eine Hand. Nicht vorsichtig wie gestern noch, sondern wohl wissend was mir gut tut beginnst du dein Spiel mit den Fingern.

Jeder Druck, jede noch so leichte Berührung von dir treibt mich dazu höher zu steigen, ich dränge mich dir immer mehr entgegen und zeige dir damit wie sehr ich dich will, wie sehr du mich befriedigst, und dass ich dich zur Erfüllung meiner Wünsche tief in mir spüren will.

Als ich es kaum noch auszuhalten glaube, ergreifst du meine Handgelenke, drückst mich mit deinem Körper fest auf die Matratze und gleitest tief in mich. Kein Spiel mehr, keine abwartende Ruhe, nur noch purer Sex. Du verschränkst deine Finger mit meinen und ich geniesse diese Dominanz genau so sehr wie die deines harten Schwanzes, der mich immer wieder mit kräftigen Stössen ausfüllt. Mein Stöhnen unter dieser Kontrolle wird immer lauter und ich beginne zu beben. Wellenartige Kontraktionen gehen durch mein Innerstes und wirken sich auch auf dich aus. Deine Männlichkeit spannt sich ein letztes Mal und du ergießt dich in mir. Zu merken, dass du mit mir zusammen kommst steigert meinen Orgasmus ins Unvorstellbare.

Ich schlinge meine Beine um deinen Körper, um dir zu zeigen, dass du auf und in mir liegenbleiben sollst. Möchte noch etwas länger deine warme Haut auf meiner fühlen, und deinen heißen Saft am Auslaufen hindern.

Einen kurzen Moment ist es, als ob wir in einer Seifenblase gefangen sind…nur du und ich. Unser Atem wird langsam flacher und ich kraule gedankenverloren deinen Kopf – ein perfekter Moment! Irgendwann stützt du dich auf die Hände, hebst deinen Kopf, lächelst mich an und sagst: ” Ich hoffe, du mochtest das Frühstück! – Willst du vielleicht jetzt etwas essen?”….

[Als ich von deinem kleinen Ritter und der Handtuchepisode las, habe ich vor Vergnügen laut gelacht! Jeder Mann, ganz egal in welchem Alter sollte sich diese Jungenhaftigkeit bewahren! (psst…Frauen lieben so etwas! 😉 Jede Sekunde, die ich mit Post von dir verbringe versüsst meinen Tag! So, nun genug der Ausrufezeichen, sonst kriegst du noch die Hybris, obwohl jedes Wort ernst gemeint war! (ups…schon wieder eins :-))

Ich hoffe auch dir die Zeit etwas zu versüßen…

Alles Liebe
Sophia]

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

Hinterlasse einen Kommentar