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Zur Hure erzogen 90 – Versaut an Bord

Zur Hure erzogen 90 - Versaut an Bord



Als wir später wieder nackt in der Sonne lagen, während das Schiff durch das Meer pflügte, fragte mich meine Mutter, mit welchem der Männer ich die Nacht verbringen wollte. Ich hatte sie ja im Vorhinein gebeten, jede Nacht, die wir an Bord verbrachten, mit einem anderen verbringen zu können, weil ich die Intimität dieses „Miteinander schlafen” mochte. Ich wollte mit jedem der fünf einmal so zusammen sein wie eine feste Freundin. Da wir fünf Nächte am Schiff verbringen würden, würde sich das ideal ausgehen. Mama würde sich jeweils um die anderen Kerle kümmern.
„Mir ist es eigentlich egal. Vielleicht nehm‘ ich mir mal den Bertl. Ich glaube, der hat noch nie eine ganze Nacht mit einer Frau verbracht. Wenn es richtig verstanden habe, dann hat es der bisher fast nur mit Huren gemacht”, antwortete ich ihr.

Als wir alle gemeinsam beim Abendessen saßen, verkündete ich, was meine Mutter und ich vereinbart hatten:
„Ich möchte in dem Urlaub mit jedem von euch eine Nacht verbringen. Tagsüber kann mich jeder von euch ficken wann immer er es will. Genauso wie meine Mama. Aber in der Nacht möchte ich mit jeweils einem alleine sein. Die anderen müssen sich diese dauergeile Nutte teilen.” Ich zeigte auf meine Mutter, die die Männer angrinste. „Ist das OK für euch?”, fragte ich.
„Ich glaube, das ist sehr OK für euch”, meinte Werner. „Und wer soll heute der Glückliche sein?”
„Nachdem ich gestern mit Thomas geschlafen habe, habe ich mir gedacht, dass ich heute mit Bertl ins Bett gehe. Aber im Prinzip ist es mir egal. Das könnt ihr euch ausmachen. Es kommt ja jeder mal dran.”
Mein Vorschlag wurde aber als gut befunden. Jeder der Männer gönnte es dem dicken Bertl, dass er mal eine Frau eine Nacht lang für sich alleine haben konnte – und noch dazu eine so junge und hübsche.
„Hast du heute noch nicht genug Schwänze gehabt?”, fragte Bertl sicherheitshalber.
„Nein, sicher nicht”, antwortete meine Mutter statt mir. „Carina ist dauergeil und sexsüchtig – genau wie ich.” Sie lehnte sich auf dem Sofa, auf dem sie saß, zurück, öffnete die Beine, strich lasziv über ihre Silikonbrüste und ließ dann ihre Hände an ihre Möse wandern, die sie obszön zu wichsen begann.
Während die Männer fasziniert auf diese dauergeile Schlampe starrten, nahm ich Bertl bei der Hand und zog ihm in die Schlafkoje.

Kaum, dass die Tür hinter uns zugefallen war, zog er mich an sich und beugte sich über meine festen, runden Brüste.
„Schön, dass ich dich mal für mich alleine habe”, freute er sich und begann abwechselnd meine Titten zu lecken. Er nahm eine der Halbkugeln in die Hand, drückte sich leicht und biss mir sanft in den Nippel.

„Oooh… Bertl… ja… das ist gut… hmmmm… du hast einen geilen Kolben…”, flüsterte ich, während ich in seine weite Short griff und das langsam erstarrende Rohr mit einer Hand leicht streichelte.
Seine rechte Hand wiederum war nach unten gewandert, zwischen meine Beine. Er drückte gegen meinen nackten Lusthügel und drückte die feuchten Lippen auseinander.

„Jaa…. Bertl… das ist gut… Warte ein bissl… Soo… ich will dich… mmmhhh. Leg’ dich auf den Rücken… Ich werd‘ dich reiten”, keuchte ich. Das schien mir bei seinem dicken Bierbauch die praktikabelste Stellung zu sein. So hatte ich ihn auch das erste Mal ficken gesehen, als er es gemeinsam mit Helmut meiner Mutter im Sandwich besorgt hatte – oder sie es den beiden.
„OK, Carina, gute Idee. Setz‘ dich auf meinen Schwanz. Er ist schon ganz steif, ich bin schon total geil auf dich. Komm‘… lass deine geile Muschi über meinen Harten rutschen… Jaaaa, sooo….!”, stöhnte er laut, während ich mich rittlings auf ihn setzte.

Ich stützte mich auf seine Brust, hob den Hintern etwas an und brachte seinen Schwanz mit einer Hand für mich in Position. Dann ließ ich mich unter heftigem Stöhnen über sein Gerät nach unten sinken. Als meine geilen Backen seine Oberschenkel berührten, hob ich mich wieder an, ganz hoch, bis seine Schwanzspitze fast den Kontakt mit meiner nassen Pflaume verlor.
Einen geilen Augenblick lang hielten meine äußeren Schamlippen nur seine Eichel fest, ich ließ die Fotzenlappen kurz mit der Spitze spielen, dann senkte ich meinen Arsch hart und heftig auf ihn herab, spießte mich auf seine Lanze. Immer hektischer wurden meine Bewegungen, immer lauter meine Lustschreie in der stickigen Kabine.

„Beeertl! Ooohhh.. so ein geiler Prügel! Mmmhjaahh, ist das guuut! Ooohh, Bertll… Es kommt… miiir. Ich bin so geil! Jeeetzzt! Jaaaaa!”, wand ich mich in einem Höhepunkt, während ich ihn hemmungslos ritt.
Aber es war noch nicht vorbei:
„Duuu… nocheinmal… gleeiiichh… ich… aahhh!” Ich wollte ihm sagen, dass es mir gleich wieder kommen würde, aber ich brachte kein Wort mehr heraus. Die Orgasmen überrollten mich in immer kürzeren Abständen.

Bertl hatte an diesem Tag einmal in meiner Mutter abgespritzt und einmal in meinem Mund, wobei er mich dann auch noch angebrunzt hatte. Daher hielt er es jetzt ziemlich lange aus. Er lag entspannt auf dem Rücken und genoss meine geilen Bewegungen, den langsamen Weg zu seinem eigenen Höhepunkt, auf dem er in meine Möse spritzen würde.

Oben zu sein war nicht meine Lieblingsstellung, aber wie immer war ich im siebten Himmel, wenn ich gefickt wurde – Hauptsache war letztlich, dass ich einen harten Schwanz in meinem Schleimloch hatte. Ich spürte Bertls Schwanz tief in mir, fühlte, wie er immer und immer wieder hart in mich hineinglitt und meinen nassen Tunnel erregend dehnte. Der Schaft seines Kolbens rutschte mit hemmungsloser Reibung über meinen Kitzler und ließ mich von einem wundervollen Orgasmus zum nächsten gleiten.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, ich drohte ohnmächtig zu werden unter den geilen Gefühlen.
„Ooooh, Bertl! Spritz! … Bitte, mach‘ ein Ende! Das ist ja nicht möglich… Komm…. Bitte… füll‘ mich ab! Spritz endlich!”, schrie ich schon fast aggressiv. „Scheißßee… schon wieder!” brüllte ich außer Atem, als mich der x-te Orgasmus durchschüttelte und ich wieder auf seinen Steifen knallte.

Immer schneller klatschten meine Hinterbacken auf Bertls schwabbelige Oberschenkel. Ich fühlte meine nassen Schamlippen seinen Schaft entlanggleiten. Er war durchschnittlich gebaut, aber in meinem Erregungszustand reichte das. Meine Orgasmen kamen wie am Schnürchen, einer nach dem anderen reihte sich an einer unglaublichen Kette der Lust auf. Ein Höhepunkt war wilder, länger und geiler als der andere. Ich bewegte mich nur noch instinktiv, mit letzter Kraft, immer darauf bedacht, mich und ihm höchste Befriedigung zu verschaffen. Trotzdem spürte ich, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte.

„Bertl! Lass‘ es endlich… aahhh…kommen! Wow… fick! Das ist so…. wundervoll! Bitte…. spritz endlich! Füll mein Futloch, meine Spermafotze! … Du… jaa… ich komme! Neeinn… aahh… Das gibt’s nicht! Jaaaa!”, schrie ich mit fest geschlossenen Augen auf dem nächsten Gipfel.

Bertl war auch ohne mein orgiastisches Flehen schon kurz vor dem Gipfel gewesen, aber meine geilen Schreie brachten auch ihn über die Kante.
„Jaa, du…. Carinaaa! Ich spritz‘! So eine geile Fut… Soo eng! Du bist so geil, Mädchen! Nimm!”, schrie er auf, als er begann, seinen Saft in meine Gebärmutter hineinzupumpen. Die heißen Spritzer brachten auch mich noch einmal auf einen Orgasmus, der irgendwann abzuklingen begann, als ich wie eine Marionette ohne Fäden auf ihm zusammenfiel und nur noch meine Hüften sanft arbeiten ließ, während sein Schniedel langsam in meiner engen Muschi erschlaffte.
Irgendwann rutschte ich von Bertl herunter, kuschelte mich an seinen dicken Bauch und schlief ein.

Als ich aufwachte, schien bereits die Morgensonne durch das kleine Bullauge. In dem engen Kabuff war es schon enorm warm und die Luft war stickig. Bertl lag auf dem Rücken und schlief fest. Er war noch nackt, sein Penis lag eingeschrumpelt zwischen seinen dicken Schenkeln – ich betrachtete das als Herausforderung und krabbelte zu seinem Unterleib, um mir die Situation näher anzusehen.
Man sah noch deutliche Spuren meines Mösensaftes, der über Nacht eingetrocknet war.
Vorsichtig griff ich nach dem schlaffen Pimmel und zog mit zwei Fingern die Vorhaut zurück. Langsam begann ich sie vor- und zurück zu ziehen.
Ich merkte, wie sich das Organ langsam mit Blut füllte und intensivierte meine Bemühungen.
Ich hielt die Vorhaut zurück und leckte über die freigelegte Eichel.
Interessant fand ich, dass Bertl immer noch zu schlummern schien, aber seine Männlichkeit bereits wach war.
Als ich nun meine Lippen über die Eichel stülpte und mit feuchter Zunge darüber leckte, wuchs der Schaft zu einer beachtlichen Erektion.
Nun kam auch in den Rest von Bertls massigen Körper etwas Leben. Sein Atem wurde schwerer – Zeichen für mich, zum Generalangriff überzugehen.
Ich nahm den Steifen ganz in den Mund und bearbeitete ihn mit großer Leidenschaft und Hingabe.
Ich machte meine Sache sehr gut und spürte, dass er sehr bald abspritzen würde. Und ich freute mich darauf. Ich war verrückt nach Sperma. Wenn mich ein Mann für seine Blaskünste belohnen wollte, dann am besten, indem er mich seinen Saft schlucken ließ.

Bertl ahnte das wohl. Er entspannte sich und ließ den Dingen ihren Lauf. Er ruckte mit dem Unterleib und stieß seinen Schaft tief in meinen Rachen. Ich nahm diesen Vorstoß mit einem Grunzen zur Kenntnis.
Seine Eichel kitzelte schon meine Mandeln, als sein Sperma in ihren Rachen schoss. Ich verzog dabei keine Miene, sondern schluckte die heißen Säfte so schnell, wie er sie mir servierte.
„Pffooaahhh!” – Genüsslich spritzte er ab und ließ seinen Nektar fließen, bis seine Quelle versiegte und ich mit unverhohlener Gier die letzten Tropfen aus ihm heraus saugte und schließlich seinen Pfahl sauber leckte.

Als Bertl und ich an Deck kamen, waren die anderen gerade bei ihrem Morgenbad im Meer. Mit einem Kopfsprung stieß ich zu ihnen. Während wir im Wasser plantschten, erfuhr ich, dass, während ich die Nacht mit dem dicken Bertl verbracht hatte, meine Mutter es die halbe Nacht mit den vier anderen Männern getrieben hatte. Man sah ihr aber keine Anstrengung an. Sie wirkte munterer als ihre Sexpartner.
Als sie aus dem Wasser stieg und die Leiter hinauf kletterte, hingen alle Blicke auf ihrem tiefbraunen nackten Körper.

Ich stieg nach ihr aus dem Wasser und trocknete mich ab. Während die anderen noch schwammen, kam auch Helmut die Leiter hoch geklettert.
„Und? Wie war’s mit Bertl?”, fragt er, während sein Blick über meinen nackten Körper wanderte.
„Schön war‘s”, sagte ich und drehte mich frontal zu ihm, damit er mich in voller Pracht sehen konnte. „Er ist ja so ein richtiger Bär. Das mag ich. Nur sein Bauch ist manchmal ein bisschen im Weg.”
„Oooch!”, machte er. „Da bist du ja zu bedauern.”
Er trat an mich heran und legte eine Hand am meine Hüfte.

Willig ließ ich es zu, dass er mich an sich zog. Obwohl er der kleinste der Männer war, war er doch um einen Kopf größer als ich. Er beugte sich nach unten und fand meine Lippen. Nach einem kurzen Beschnuppern fühlte ich, wie sich sein Mund öffnete und seine Zunge mir entgegenkam. Ich hatte gerade noch Zeit, meinen Mund zu öffnen, da war er schon in mir.
Seine Zunge fand die meine und wir begannen, zu einem Rhythmus zu kommen. Helmut erkundete mit seiner Zunge meine Mundhöhle und ließ keinen Bereich aus; als wollte mich in- und auswendig kennen lernen. Er hielt meinen Kopf mit der einen Hand und mit seiner anderen Hand erforschte er meinen Körper. Etwas Neues konnte er dabei wohl kaum finden, denn ich lief ja bereits fast seit Betreten des Bootes vor drei Tagen nackt herum. Und ich hatte es ja bereits mehrfach mit Helmut gemacht, sodass er meinen Körper schon fast auswendig kennen musste. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, fand ich es schön, wie er mich berührte. Er fuhr über meinen Rücken und gab mir das Gefühl, als entdeckte er meine beiden Arschbacken neu.

Ich blieb nicht untätig und zog seine enge Badehose herunter. Sein Penis schien erfreut zu sein, aus der Enge befreit zu werden. Wir schmusten und streicheln beide unsere nassen, rasierten Teile.
Ich wurde immer wuschiger, entwand mich aber seinem Griff. Provozierend setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf die Plexiglasscheibe über den Niedergang und lehnte mich zurück. So präsentierte ich ihm meine bereits lüstern glänzende Fickritze.

Statt mich aber mit seiner Männlichkeit zu beglücken, stieg er drei Stufen im Niedergang hinunter, sodass er bequem mein salziges Lustzentrum vor seinem Gesicht hatte. Er leckt mich sanft und bohrte seine Zunge tief in mein Loch.
„Mmmmhh… schööön!”, schnurrte ich.
Er wandere höher und saugte an meinem Kitzler. Ich legte genießerisch den Oberkörper zurück und stützte mich seitlich an den Händen ab.
Plötzlich spüre ich, dass er etwas unkonzentriert wurde. Ein Blick nach unten zeigte mir den Grund.

Meine Mutter, die unter Deck gegangen war, hatte die Situation genutzt und begonnen seine Eier zu streicheln, nachdem Helmut seine Short abgestreift hatte. Sein Schwanz hing fast vor ihrem Gesicht; sie musste sich nicht einmal bücken, um ihm kräftig mit ihrem Hurenmund zu verwöhnen.

Er war schnell so geil, dass sein Schwanz nach kurzem Blasen explodiert und er ihr seine Sahne in Mund und Gesicht spritzt. Sie leckte und schluckte die Sacksoße.
Ich war nicht eifersüchtig, aber ich wollte seinen Schwanz jetzt in mir spüren und sagte rau: „Los, fick mich, jetzt! Steck mir deinen Schwanz rein.” Nach den Erfahrungen die ich mit Helmut gemacht hatte, ging ich nicht davon aus, dass er seine Munition bereits vollständig verschossen hatte, allerdings wusste ich nicht, wie oft er während der vergangenen Nacht er bei meiner Mutter zum Zug gekommen war.

Seine Latte stand aber immer noch wie eine Eins.
„Na, komm‘ her, Kleine”, sagte er (auch wenn er nicht viel größer war als ich).
Er stieg wieder zwei Stufen hinauf, zog mich auf dem Plexiglas zu sich uns steckt seinen immer noch Harten in meine offene, nasse Höhle. Er fickte mich mit kräftigen Stößen.

Ich sah meine Mutter zwar nicht mehr, wusste aber, dass sie uns von unten zuschaute. Ich war nur noch geil und wollte den Prügel tief in mir spüren, wollte, dass er mich auf seiner Lanze aufspießte.
Meine Schamlippen saugten ihn schmatzend ein, und unsere nassen Körper, mein Arsch und seine Eier klatschen rhythmisch aufeinander.
„Ja, komm‘, fick‘ meine Tochter! Besorg’s ihr ordentlich!”, machte sich meine Mama von unten bemerkbar.

Mittlerweile waren auch die anderen wieder an Bord gekommen und sahen uns interessiert zu. Werner und Bertl, mein Bettgenosse der vergangenen Nacht, hatten ihre Schwänze in die Hand genommen und wichsten.

Meine Mutter drängte sich an uns vorbei und kniete sich vor Bertl. Mit den Worten „Wir hatten ja schon seit gestern nicht das Vergnügen miteinander” nahm sie seinen Schwanz aus seinen Händen und stülpte ihre aufgeblasenen Schlauchbootlippen darüber.

Dann hatte ich aber nicht länger Zeit ihr zuzusehen, denn Helmuts Stöße in meine Fickritze nahmen meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Sein fetter Kolben hatte einen sagenhaften Stoß drauf, Ein Rammbock, der unermüdlich sein Ziel vor Augen hatte. Ich stöhnte, Speichelfäden rannen aus meinem Mund. Wollust und Geilheit benebelten mein Gehirn.
Von meiner Auster ausgehend kündigte sich ein intensiver Höhepunkt an.
„Ooooohhhh… jaaaaa… sooo guuuttt!” Ich kam schnell und unter lautem Schreien zum einem langen Orgasmus, mir wurde schwummerig vor den Augen. So merkte ich kaum, wie fest sich Helmut in meine Hüften krallte und er mir mit kräftigen Spritzern seinen Samen in die Gebärmutter pumpte.

Als ich wieder hochblickte, sah ich, dass meine Mutter bereits mit offenen Mund das Sperma präsentierte, das ihr Bertl in die Maulfotze gespritzt hatte. Obwohl ich ihm erst knapp eine Stunden zuvor leergesaugt hatte, hatte er bereits wieder eine Menge Samen produziert, den meine versaute Mutter jetzt genüsslich im Mund hin und her schob und damit gurgelte.

Der Anblick faszinierte mich. Ich schob Helmut weg, stand auf und ging auf meine Mutter zu. Immer noch mit der weißen Flüssigkeit spielend sah sie mich an als wollte sie sagen: Hol‘ sie dir.
Und genau das machte ich. Ich legte einen Arm um ihre Hüften und zog sie an mich, presste unsere nackten Körper aneinander. Forsch drückte ich meine Lippen auf ihre. Sie hielt den Mund offen und ließ zu, dass ich das Sperma aus ihrer Mundhöhle schlürfte.

„Pfoha, geil!”, sagte einer der Männer als sie diesen versauten Mutter-Tochter-Kuss beobachteten.
Es wäre nicht meine Mutter gewesen, hätte sie damit schon genug gehabt. Sie setzte sich auf das Dach der Kajüte und spreizte die Beine. Ihre Möse glänzte bereits wieder feucht. Die „FUCK ME”-Tätowierung auf ihrem glatten Schamhügel war deutlich zu lesen. Sie lehnte sich so weit zurück, dass auch ihr runzeliges Arschloch ins Blickfeld kam.

„Komm, Maus, leck‘ mich!” forderte sie unnötigerweise, denn das klaffende Wunderland, das mich geboren hatte, zog mich ohnehin bereits unwiderstehlich an.
Ich beugte mich nach vor, streckte die Zunge heraus, auf der ich noch den Geschmack von Bertls Sperma spürte, und begann an den Schamlippen zu lecken.
Fordernd ließ ich die Zunge um den Kitzler kreisen. Im Nu waren mein Mund, meine Nase und mein Kinn mit dem klebrigen Schleim meiner Mutter überzogen. Sie stöhnte auf. Es war ein wildes, leidenschaftliches Stöhnen, das aus ihrem Innersten kam.

„Jaaaa, lecken kannst du! … keuchte sie und warf ihren Kopf hin und her. An die Männer gewandt sagte sie: „Das ist meine Tochter! So eine kleine Schlampe. So eine gute Fotzenleckerin!”

Ich leckte und leckte. Zwischendurch bohrte ich meine Zunge immer wieder in das schleimige Loch hinein, das vor mir gähnte.
Ich war etwas in die Knie gegangen, um die Fut meiner Mutter gut zu erreichen. Nun zog mich aber Werner hoch, sodass meine Beine durchgestreckt waren. Ich musste mich in der Hüfte mehr beugen, aber so wurde mein Po den Umstehenden besser präsentiert. Der Gedanke, dass meine Fotze und mein Arschloch den beobachteten Männern entgegen lachten, wirkte auf mich unheimlich anturnend.
Und Werner machte sich auch gleich an meinem Arschloch zu schaffen. Ich fühlte, wie er erst einen Finger, dann einen zweiten hinein bohrte.

„Immer noch so eng – obwohl wird dich eh schon ein paarmal in den Arsch gefickt haben”, wunderte er sich als er mich mit den beiden Fingern zu ficken begann.
Um ihm zu zeigen, dass ich für anale Penetration bereit war, ließ ich meinen Hintern lüstern und auffordernd kreisen.

„Mann, du stehst wohl wirklich aufs Arschficken, was?”, fragte mich Helmut, der neben Werner Aufstellung genommen hatte und die Szene interessiert beobachtete. Nachdem er schon meiner Mama in den Mund und mir in die Möse gespritzt hat, wäre er zu mehr wohl auch gar nicht mehr fähig gewesen.

„Ja, ich brauch‘ das jetzt. Komm, Werner, fick mich in meinen Hurenarsch!”, lud ich den hinter mir stehenden Kerl ein. In den ersten Tagen des Segelturns war ich mit Dirty Talk noch etwas zurückhaltend gewesen, aber je länger die Reise dauerte, desto weniger Hemmungen hatte ich – schließlich hatte mich schon jeder der Männer mehrfach in jedes meiner Löcher gefickt, da wäre es komisch gewesen, beim Reden Zurückhaltung zu üben.
„So was höre ich gerne! Immer schön dreckig reden – so gehört es sich für eine verdorbene Schlampe!”, zischte Werner. Dann zog er seine Finger aus meinem Loch heraus. Ich blieb ganz ruhig, versuchte meinen Hintern etwas weiter herauszustrecken. Kurz darauf klatschte mir seine Hand einmal links und einmal rechts wuchtig auf meine Backen. Laut und lüstern stöhnte ich auf.

Gleich darauf fühlte ich seine Eichel an meinen Schließmuskel pressen. Ich versuchte mich zu entspannen. Der Druck wurde stärker, immer fester. Mein hinterer Eingang wurde immer weiter gedehnt. Obwohl ich regelmäßig in den Arsch gefickt wurde und schon reichlich Erfahrung damit hatte, tat es ein bisschen weh. Aber gerade dieser leichte Schmerz erregte mich – wer für Lustschmerz nicht empfänglich ist, kann das nicht nachvollziehen.

Ich wimmerte ein bisschen vor mich hin, da hatte es Werner schon geschafft. Sein Schwanz drückte meinen Schließmuskel auseinander und drang in mich ein. Es war wieder einmal sensationell zu fühlen wie ein Penis meinen Darm hinauf glitt. Wie eine Schlange wand er sich immer tiefer in meine Eingeweide hinein, unaufhaltsam und unwiderstehlich!
Mein Atem ging schneller, heftig und keuchend. Meine Beine zitterten vor Erregung. Und noch immer drang der pralle Prügel auf seinem Weg in meinem Darm weiter in mich ein. Dann spürte ich seine Schamhaare an meinem nackten Hintern. Ein kurzer Druck, ruckartig stieß Werner seinen Unterleib so fest er konnte gegen meine Arschbacken, so dass ich nach vorne kippte und fast die Bodenhaftung auf dem schwankenden Deck verlor. Dann zog er sein Rohr in einem Zug aus meinem Arschloch heraus und ich fiel wieder zurück auf meine Fußsohlen.

„Jenny, halt mal ihre Hände!”, rief Werner über meinen Rücken hinweg meiner Mutter zu. Als er sich an die anderen Männer wandte, konnte ich sein Grinsen fast hören: „Jetzt mach ich die Sau fertig! Mal schau’n, ob sie wirklich was aushält.”

Seine Worte erregte mich, aber angesichts meiner Anal-Erfahrung erwartete ich nicht, dass es besonders schlimm werden konnte. Schließlich hatte ich schon einige heftige Arschficks erlebt.

Ich hob meinen Kopf etwas an, legte ihn in den Nacken und sah wie die Augen meiner Mutter funkelten. Sie nickte, dann schlang sie ihre schlanken Finger um meine Handgelenke. Fest drückte sie zu, viel stärker, als nötig gewesen wäre, um mich zu halten.

„Warte noch Werner, Carina soll mir weiter meine Fotze lecken, während du ihr den Arsch aufreißt”, rief sie.
Ihre Fickspalte klaffte nass und schleimig vor meinen Augen. Nass und schleimig tat sie sich vor mir auf. Es war nun schon bald 18 Jahre her, dass ich daraus hervorgeschlüpft war.
Auch der Damm und ihr leicht geöffnetes Arschloch schimmerten feucht von ihren Säften.
„So mein Schatz, zeig mir nochmal, wie gut dir die Fotze deiner Mama gefällt!”, rief sie und ließ ihre flache Hand auffordernd auf ihre schleimige Fut klatschen.

Wieder presste ich mein Gesicht in die glitischige Nässe, die meine Augen verklebte. Ich konnte nichts mehr sehen und leckte nur mehr instinktiv. Ich leckte und leckte. Zwischendurch bohrte ich meine Zunge immer wieder in das nasse Loch hinein, das vor mir gähnte.

„Und jetzt lass dir deinen Arsch richtig aufreißen! Bist du bereit?”, fragte sie mich mit bebender Stimme und griff gleichzeitig mit ihrer freien Hand wieder nach der meinen. Fest krallten sich ihre Finger um mein Handgelenk. Ich hob meinen Kopf aus ihrem Schoß und nickte.

„Ja, Werner, reiß mir mein Hurenarschloch diesmal so richtig auf!”, rief ich den Mann hinter mir zu und auch meine Stimme zitterte vor Geilheit. Dann schloss ich meine Augen und gab mich ganz der Fotze meiner Mutter hin.

Werner ließ sich das nicht zweimal sagen. Er grunzte etwas, das ich nicht verstand, dann zerrte er meine Arschbacken auseinander und spuckte auf mein Loch. Er verrieb seinen Speichel, ehe er seine Eichel wieder gegen den Eingang presste. Es ging jetzt viel leichter, da die Rosette noch offen gestanden hatte. Mit der ganzen Kraft seines stämmigen Körpers rammte er mir seinen Schwanz in den Arsch.

Wuchtig wurde ich nach vorne gedrückt, wieder verlor ich den Halt unter den Zehenspitzen. Brutal bohrte Werner seinen Fickprügel meinen Darm hinauf, bis ich erneut seine Schamhaare auf meinen Backen spürte. In dieser Stellung verharrten wir einen Augenblick.

Aufgespießt von Werners Schwanz und mein ganzes Gesicht in der Fotze meiner Gebärerin vergraben stand ich mit gestreckten Beinen vor der versammelten Mannschaft, die nicht mit Bemerkungen über die Szene geizte. Mit einem Mal ließ meine Mutter meine Hände los.

Stattdessen schob sie meine Haare zusammen und wickelte sie sich um ihr rechtes Handgelenk. Dann zerrte sie mich daran näher zu sich heran – immer noch mit Werners Prügel im Arsch. Natürlich war es verdammt schmerzhaft, so an den Haaren gezerrt zu werden – aber es war auch unglaublich geil und ich fühlte mich noch mehr als dreckige Hure! Als ich in Position gebracht worden war, griff Werner nach meinen Händen und bog sie mir hinter meinen Rücken. Willig ließ ich es geschehen. Wie in einem Schraubstock waren meine Hände nun von seinen gewaltigen Pranken eingespannt. Ich war tatsächlich total wehrlos.

Langsam zog Werner seinen Schwanz etwas zurück, dann begann er mich mit wuchtigen Stößen zu ficken, wobei ich Mühe hatte nicht umzufallen.
Ich konnte nur noch stöhnen, wimmern!
Werner fickte mich mit jedem Stoß bis zum Anschlag. Dann drückte er noch einmal fest nach, so dass ich mit dem Kopf in den Schoß meiner Mama gepresst wurde, ehe er seinen Riemen wieder zurückzog, um erneut und jedes Mal wuchtiger zuzustoßen.
Nach einer Weile war mein Arschloch gefühllos geworden. Ich nahm nur noch das Hämmern war, fühlte nur noch wie mir der Darm aufgedehnt wurde und dieser harte Prügel sich hinein zwängte. Immer lauter wurde mein Stöhnen. Immer wilder warf ich meinen Kopf hin und her.

„Vergiss nicht zu lecken, du Schlampe!”, rief meine Mutter als ich mein Zungenspiel kurz unterbrach. Normalerweise war sie sehr mitfühlend und zärtlich mit mir, aber in ihrem derzeitigen aufgegeilten Zustand vergaß sie, dass ich ihre Tochter war. Fordernd riss und zerrte sie an meinen Haaren, so dass ich laut aufschrie.
Erneut streckte ich meine Zunge heraus. Es fiel mir gar nicht so leicht, mich auf ihre Fotze zu konzentrieren, so sehr lenkten mich die tiefen und wuchtigen Stöße mit denen mein Arsch durchgeackert wurde, ab. Doch meine Erfahrung half mir. Mit einer Geilheit, die schon an Wahnsinn grenzte, nahm ich meine Zungentätigkeit an Sabrinas Fotze von neuem auf. Ich saugte und leckte was ich nur konnte. Dann schnappte ich kurz nach Luft.

„Oh ja, jaaaa – mach weiter, nimm meine Klit in dein verdorbenes Maul und kau sie durch!”, forderte mich meine Mama mit wimmernder Stimme auf und reckte mir ihr Geschlecht weiter entgegen.

Vorsichtig nahm ich ihren Kitzler zwischen meine Zähne und begann leicht darauf herumzukauen. Doch meiner Mum war das nicht genug. Wild zerrte sie mich an den Haaren.
„Fester, feeeester! Beiß hinein! Komm schon, beiß mich in meine verhure Klit!”, kreischte sie wie von Sinnen.
Wenn sie es unbedingt wollte? Die derbe und obszöne Art in der sie mich bat sie zu beißen turnte mich an. Ich biss zu. Erst noch etwas unsicher, doch dann tat ich es – ich biss meine Mutter in ihren Kitzler.

„Aaaaaaaaaaaaah!”, schrie sie gellend auf und schlug mir mit der freien Hand auf den Kopf.

Ich wollte schon aufhören, dachte ich hätte zu fest zugebissen, doch da hatte ich mich gründlich getäuscht:
„Weiter! Beiß fest zu! Oh ja, jaaaa – ist das geil!”
Und wieder biss ich zu.

„Aaaaaaaaaaaah! Jaaaaaaa! Du verdammte kleine Hure!”, gellte ihr Schrei von Neuem auf.
In diesem Moment kam es ihr! Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, begann zu zittern. Ihre Beine pressten sich mit unglaublicher Wucht gegen meine Ohren und Wangen. Mein Kopf wurde förmlich gequetscht. Spitze, unartikulierte Schreie kamen ihr über ihre Lippen. Ein Schwall an schleimiger Flüssigkeit spritze aus ihrer Fotze direkt in meinen Mund hinein und verwandelte mein Gesicht in eine glitschige und klebrige Fläche.

Sie warf sich auf dem Kabinenaufbau hin und her. Mit ihrer freien Hand krallte sie sich daran fest, um nicht umzukippen. Dieser Orgasmus war so gewaltig, dass er kaum enden wollte.
Das alles war zu viel für mich. Ein Zittern und Vibrieren durchzuckte meinen Körper und dann kam auch ich.
Nicht weniger heftig als meine Gebärerin. Alles um mich herum verschwand, ich sah nur noch grelle Blitze, Farben durchzuckten mein Gehirn. Ich roch und schmeckte die Säfte meiner Mutter und wurde immer wilder von Werner Schwanz durchgerüttelt. Immer fester wurde sein Griff mit dem er meine Hände an meinem Rücken festhielt.

Er fickte mich nicht mehr tief und hart. Jetzt hämmerte er seinen Prügel derb und brutal in meinem Arschloch aus und ein, als wäre es meine Fotze. Immer schneller fickte er mich und ich warf ihm meinen Unterleib entgegen, so gut ich nur konnte.
Mein erster Orgasmus war im Abklingen, als schon ein zweiter sich einzustellen begann. Nahtlos gingen beide ineinander über. Ich wimmerte und kreischte schrill und hysterisch als es mir schon wieder kam. Und auch Werner würde jeden Moment soweit sein!

Seine Stöße wurden immer unkontrollierter. An meinen Händen riss er mich zu sich heran, um mich dann mit einem neuen Stoß wieder von sich wegzustoßen. Das alles ging so schnell, so wild und heftig von sich, dass ich vor und zurück schwankte. Nur weil Werner mich hielt, fiel ich auf dem leicht schwankenden Schiff nicht um.

Auch mein zweiter Orgasmus verebbte schließlich und noch immer war Werner nicht gekommen. Er kämpfte förmlich um seinen Höhepunkt. Seine Ausdauer war jedenfalls unglaublich. Und dann war es soweit. Er stieß einen wahrhaft tierischen Schrei aus und dann hieb er mir seinen Schwanz mit solcher Wucht drei Mal in mich hinein, dass ich glaubte, dass mein Darm reißen würde. Mit jedem Stoß spritzte er mir sein Sperma tief in meinen Arsch hinein. Ermattet sank ich in mich zusammen.
Gleich würde Werner seinen Schwanz aus meinem sicherlich schon ganz wund gefickten Arschloch entfernen. Doch ich sollte mich getäuscht haben.

Er machte keinerlei Anstalten sich aus mir zurückzuziehen. Im Gegenteil. Ich hörte ihn hinter mir keuchen und nach Atem ringen, doch sein Schwanz blieb in mir drinnen.
Nicht nur ich wunderte mich, dass er sich nicht auf meinem Darm zurückzog, die anderen Männer wären wohl auch schon gerne zum Zug gekommen.
„Na, was ist?”, fragte Thomas.
„Warte noch”, wiegelte Werner ab. „Ich bin noch nicht fertig mit der Kleinen.”
Und als ich meinen Oberkörper aufrichten wollte, drückte er mich wieder in die Stellung, dass ich die klaffende Möse meiner Mutter vor mir hatte.
„Bleib‘, du dreckige kleine Schlampe!”, zischte er mich an. Auch bei ihm fiel mit zunehmender Geilheit jede Höflichkeit.

Was wollte er denn noch? Ich konnte mir unmöglich vorstellen, dass er nach diesem extrem intensiven Arschfick, den er mir gerade verpasst hatte, gleich wieder konnte. Auch der standhafteste Ficker musste doch schließlich mal eine Pause einlegen.
Und ich sollte mich nicht getäuscht haben. Ich fühlte, wie Werner Schwanz in meinem Arschloch immer kleiner wurde. Was wollte er also dann?
Meine Mutter hatte meine Haare nach wie vor um ihr Handgelenk gewickelt und hielt mich daran fest. Ich war noch so benommen von meinen gewaltigen Orgasmen, dass ich mir einfach keinen Reim darauf machen konnte. Mein Gehirn war wie betäubt.

Und mit einem Mal wurde mir klar, was Werner noch von mir wollte! Als sein Schwanz schon recht klein geworden war, fühlte ich einen Strahl in meinen Darm schießen. Immer stärker wurde er. Auch der Druck, mit dem er meine Gedärme überflutete, wurde immer kräftiger. Deutlich konnte ich spüren wie mein Darm immer weiter und immer tiefer mit einer warmen Flüssigkeit gefüllt wurde. Werner pinkelte mir direkt in meinen Arsch hinein!
Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl. Eigentlich nicht unangenehm, nur irgendwie komisch, ungewohnt – und wahnsinnig geil!

In diesem Moment plätscherte es in mein Gesicht. Erst waren es nur einige Tropfen, doch dann schoss ein zweiter Strahl aus der Fotze meiner Mutter direkt auf mich zu und ergoss sich über meine Nase, meinen Mund und mein Kinn!
Instinktiv, ohne dass es einer Aufforderung bedurft hätte, öffnete ich meinen Mund und ließ die Pisse hineinlaufen. Es war ungewohnt, denn ich hatte schon längere Zeit keinen Urin getrunken, aber ich erkannte den salzig-herben Geschmack sofort wieder. Schlagartig erwachte meine Geilheit von neuem.
Willig hielt ich meinen Mund offen und ließ ihn mir mit der Pisse meiner Mutter volllaufen. Als er gefüllt war und mir schon wieder etwas aus den Mundwinkeln rann, öffnete ich meine Augen und schielte zu meiner Mutter empor. Sie ließ den Strahl über mein Gesicht wandern und pisste mich voll. Meine Haare, meine Stirne, meine Wangen – alles wurde mit ihrem Urin getränkt.
Ein Blick voller Leidenschaft und Lust traf mich – dann schluckte ich und öffnete mein Pissmaul erneut.
„Mehr!”, stieß ich keuchend hervor und der Strahl wanderte quer über mein Gesicht nach unten und in meinen Mund hinein. Wieder ließ ich ihn mir füllen und schluckte, als er voll war, alles hinunter.

„Schmeckt dir meine Pisse, mein Schatz? Dann sauf sie! Zeig, dass dein dreckiges Hurenmaul auch ein hervorragendes Pissbecken abgibt! Du willst doch eine Hure werden, da gehören so versaute Sachen einfach dazu! Aber bei dir geiler Schlampe mach‘ ich mir keine Sorgen. Nicht wahr, je dreckiger und abartiger es wird, umso geiler findest du es?”, sagte meine Mutter und ihre Stimme verriet, wie sehr es sie anturnte ihrer Tochter ins Maul zu pinkeln und dabei zuzusehen, wie ich ihre Pisse schluckte.

Ich nickte und dann, nachdem ich wieder einen Mundvoll geschluckt hatte, rief ich mit bebender Stimme:
„Ja, ich steh‘ drauf Brunze zu saufen! Ich bin eine abartige Drecksau, das weiß ich! Mach aus mir eine verdorbene Hure, Mama! Je dreckiger, umso besser!”

„Keine Sorge, wenn du so weitermachst, dann wirst du das auch sehr bald sein”, mischte sich Werner ein, während mir meine Mama ihren Unterleib entgegenreckte, da ihr Strahl langsam zu Ende ging.
„Und wir werden deine Stammkunden”, tönte es von Christoph.
„Aber zahlen müssen wir nicht!”, forderte Bertl.
„Klar, für Freunde machen wir es gratis”, stellte meine Mutter klar.

Ich hätte ihr zustimmen können, war aber zu beschäftigt, mir den letzten Rest ihrer Pisse in meinen ranzig schmeckenden Mund laufen zu lassen. Dann schluckte ich und leckte mir genüsslich über die salzigen Lippen. Ich sah zu meiner Mutter auf und unsere Blicke trafen sich. Beide mussten wir grinsen. Verdorben, unendlich verdorben strahlten mich ihre Augen an.
Inzwischen hatte Werner seine Blase vollständig in meinem Darm entleert.

Mit einem Ruck zog er seinen erschlafften Schwanz aus meiner Arschfotze. Instinktiv versuchte ich meinen Schließmuskel zusammenzupressen, doch gedehnt wie er war, gelang mir das nicht. Ich fühlte Leos Pisse aus meinem Arschloch rinnen, spürte, wie sie mir an den Beinen entlanglief und auf das Deck lief. Es war eine demütigende – trotz allem, das ich schon bisher erlebt hatte.

„Du rinnst ja ganz schön aus”, lachte Helmut. „Du versaust ja das ganze Deck.”
Ich versuchte es inne zu halten, schaffte es aber nicht. Mein Schließmuskel fühlte sich wie betäubt an, ich hatte keine Kontrolle über ihn, so gedehnt war er.

Mühsam richtete ich mich auf. Nachdem ich nun lange mit durchgestreckten Beinen und gebeugtem Oberkörper gestanden hatte, tat es etwas weh als ich mich wieder in eine aufrechte Position begab. Christoph, ganz Gentleman, reichte mir eine Hand, um mich zu stützen.

Werners Pisse lief mit etwas Braunfärbung immer noch aus meiner offenen Rosette. Auch ein paar Brocken meiner Scheiße quollen hervor ohne dass ich etwas dagegen hätte machen können. Beschämt schaute ich zu Boden.

„Tu dir nichts an. Du wolltest doch erniedrigt werden! Deine Arschfotze ist total eng. Das ist zwar ein geiles Gefühl, wenn man mal drinnen ist, aber das Reinkommen ist nicht einfach. Da musst du die Rosette öfters mal dehnen”, sagte Werner. „Schließlich willst du doch dass dein Arschloch eine problemlos zugängliche Öffnung ist, oder etwa nicht? Probier mal bei deiner Mutter – die hat auch einen engen Arsch, aber man kommt viel leichter rein.”
Als er sich seine Badehose hochziehen wollte, stutzte er und stierte auf seinen Schwanz. Ich folgte seinem Blick und dann sah ich es auch: Er war mit einer braunen, schleimigen Schicht überzogen.
„Ist ja eklig!”, rief er aus und blickte auf.

Angesichts der Tatsache, dass ich gerade eine Pisselacke mit Scheißestücken auf das Deck gemacht hatte, war das bisschen Scheiße wohl ein eher geringes Problem, aber Werner wollte es jetzt offenbar gleich gelöst haben. Er streckte seine Hand aus, dann winkte er mit dem Zeigefinger und deutete nach unten zu seine mit Sperma und etwas Scheiße überzogene Männlichkeit.

Das wird er doch jetzt nicht ernsthaft wollen, dachte ich erschrocken. Doch sein Blick ging an mir vorbei zu meiner Mutter, die ebenfalls aufgestanden war. Wieder sah ich das versaute, lüsterne Grinsen in ihrem Gesicht.
Sie sank vor Werner auf die Knie – direkt in die stinkende Lacke, die aus meinem Hintern geflossen war, und umfasste mit ihren langkralligen Fingern seinen Schwanz am Ansatz hinter dem Hodensack. Sie drehte ihren Kopf zu mir her.
„Jetzt zeige ich dir mal, was eine Schlampe in so einem Fall macht!”, sagte sie derb und ich sah, wie ihre Augen funkelten.

Dann drehte sie ihr Gesicht wieder Werner zu und nahm ohne Hemmungen seinen vollgesauten Pimmel zwischen ihre Lippen. Ich hörte sie schmatzen und genüsslich daran mit ihrer Zunge herumspielen. Ohne Hemmungen säuberte sie Werners Schwanz von seinem Sperma und meiner Scheiße. Ja, es schien ihr sogar zu schmecken, hingebungsvoll und spielerisch wie sie es tat.
Als sie nach einer ganzen Weile wieder aufstand, war ihr Lippenstift verschmiert und ihre Lippen selbst hatten eine bräunliche Färbung angenommen. Sie leckte sich mit ihrer gepiercten Zunge darüber, dann hauchte sie mir einen Kuss zu und lächelte mich versaut an. Werner Schwanz war blitzsauber, nur ihr Speichel glänzte ein wenig darauf, als er sich seine Badehose nun hochzog.

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