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Fucking Bitch

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Fucking Bitch

Fuck, meine große Klappe und Gutgläubigkeit hatten mich mal wieder in so einen Mist hineinschlittern lassen. Warum konnte ich mich nicht einfach mal beherrschen. Da komme ich wohl nicht mehr heil raus, war nur zu hoffen das ich das überleben würde. Denn so wie die Sache aussah, würde hier nicht lang gefackelt werden.

Freitag, mein Dienst war vorbei und ich, Liz, war unterwegs um mal rauszukommen. Grad neunzehn Jahre alt, hatte ich noch nicht viel in Sachen Party machen, erlebt. Ich wurde zu Hause behütet wie der heilige Gral. Meine Lebenserfahrung als Teenie waren gleich null, und nun nach meinem ersten Freund, der nach zwei Monaten Tschüss sagte, war ich unerfahrener als vorher. Zwei mal ficken, rein und raus, fertig. Und dem Spruch ,,man bist du langweilig”, war – ICH – nicht überzeugt, dass es mein Fehler war. Konnte ja jeder kommen mich mal kurz abficken und dann verschwinden. Da musste mehr dran sein, sonst würde wohl kaum so viel Gewese drum gemacht werden. Und Neugierig bin ich, das steht fest.
Und heute, Freitag, City, ich will’s wissen.
Tja, zu meiner Person gibts nicht viel zu sagen. Klein und schmal, kaum Frau und wenig Titten. Erbsen an der falschen Stelle halt. Egal, irgendjemand wird drauf stehen. Wie sagen meine Freunde ,, Für alles gibt es einen Markt ,,. Also auch für mich.
Heute suche ich mir einen richtigen Kerl. Einer der mir zeigt wie es geht und mich mal so richtig durchfickt.
Zwanzig Uhr, ich habe mich extra etwas aufgehübscht, ziehe ich los in die Partymeile. Viel ist noch nicht los auf dem Danceflor, aber die Musik holt so nach und nach Tanzwütige auf die Platte. Schon nach zehn, immer noch nichts zum flirten in Sicht, aber dass wird schon noch. Ich gehe noch mal zur Toilette um mich etwas frisch zu machen. Als ich zurückkomme sehe ich eine neu eingetroffene Männergruppe. Drei große, supersüß aussehende Typen stehen am anderen Ende der Theke und blicken sich im Saal um. Auch sie suchen, da bin ich mir sicher. Irgendwie ist doch jeder hier auf der Suche nach einem heißen Date. Und einer von ihnen springt mir auch gleich ins Auge. Dunkle längere Haare, welche im Nacken zusammengefasst sind, Dreitage Bart, lässt ihn verwegen aussehen und einen Body von dem Frau nur träumen kann.
Fuck, so einer steht bestimmt nicht auf den Kleinmädchen Typ. So einer will D-Körbchen in der Hand halten und keine Erbsen. Also weitersuchen ob nicht sonst noch jemand Interesse an mir findet.
Mein Blick schweift immer wieder zu dem heißen Typ, er ist nun mal wie ein Magnet. Und sein aussehen lässt mein Höschen feucht werden.
Plötzlich sehen seine Augen in meine und die Neugierde ist ihm ins Gesicht geschrieben. Er dreht sich zu seinen Freunden und redet mit Ihnen. Alle drei schauen jetzt zu mir, ihre Blicke ziehen mich förmlich aus. Schon irgendwie peinlich. Dann kommt er zu mir rüber und stellt sich dicht an mich heran. ,,Hallo, willst du was mit mir trinken?” Whow, vom nahen sieht er noch besser aus. Ich finde grad keine Worte, mir hat’s die Sprache verschlagen, ich versinke in seinem Blick.
,,Okay” , ist alles, was ich rausbringe. Er bestellt uns etwas und stößt auf uns an.
,,Auf eine heiße Nacht.” Sagt er und prostet mir zu. Ich kann mir gar nicht schnell genug Mut antrinken, denn den brauche ich. Nur allzu deutlich war seine Aussage. Wir plaudern kurz über Belanglosigkeiten bevor er mich fragt ob ich Lust hätte noch mit zu ihm zu gehen. Und ob ich die habe. Sage ich auch. Er tauscht noch ein paar bedeutungsvolle Blicke mit seinen Kumpels aus und dann ziehen wir los. Er überragt mich um einiges als wir so nebeneinander hergehen, er scheint es aber zu genießen, fasst sogar nach meiner Hand und hält sie warm in seiner.
Wir kommen zu einem schwarzen Mercedes, welcher sich als seiner entpuppt und steigen ein. ,,Ich wohne außerhalb der Stadt, ich hoffe das ist kein Problem für dich. Ich werde dich auch wieder nach Hause fahren, oder dir ein Taxi bestellen.”
Ein wenig mulmig ist mir schon bei dem Gedanken, außerhalb von München zu sein, lasse es mir aber nicht anmerken. Schließlich bin ich keine Memme. ,,Keine Sorge, ich bin zur Zeit allein und übers Wochenende habe ich keine Verpflichtungen.” Das ist der nächste Fehler den ich begehe, merke es erst als es zu spät ist. Vielleicht hätte ich den Satz weglassen sollen.
Wir fahren lange, aber München ist auch groß, da sind die Stadtgrenzen schon weiter entfernt.
Hier ist nicht viel mehr als Natur, kaum noch Häuser, eine wunderschöne Gegend. Die Grundstücke sind groß und die Eigentümer ziemlich reich. Da habe ich mir wohl ein wohlhabendes Söhnchen angelacht. Wir sind nun schon eine Stunde unterwegs, als der Wagen in einen holprigen Waldweg einbiegt. Noch zehn Minuten und vor uns taucht ein hübsches kleines Holzhaus auf. Oh man, hier könnte alt werden. Meine Familie war nie wohlhabend, aber es an nichts gemangelt.
Nur sowas hatten wir nicht.
Wir steigen aus und laufen zum Haus rüber. Nicht ganz, denn vorher zieht er mich in seine Arme und küsst mich heftigst. Ich schmelze dahin, seine Zunge spielt mit mir den wilden Takt eines Vorspiels. Mir wird immer heißer, mein Slip ist vor Lust überschwemmt und meine Haut glüht. Er löst sich und grinst mich frech an. ,,Schaffen wir es noch bis rein, oder was denkst du?”
Ich bin so außer Atem, dass nur ein gehauchtes ,,Ja,, aus meinem Mund kommt.
Es ist gemütlich hier, großzügige Ledermöbel laden zum lümmeln ein und zu vielen mehr.
,,Willst du etwas trinken?” Mir ist so heiß, dass ich es gern annehme und bekomme ein Glas Wodka/Orange. So erfrischend, dass ich es in kurzer Zeit geleert habe. Er sitzt abwartend neben mir und streicht sacht über mein Bein. Ich wundere mich warum er nicht gleich einen zweiten Versuch startet, aber wahrscheinlich will er mir noch ein wenig Zeit lassen.
Von draußen dringen Motorgeräusche zu uns herein. Ich schaue ihn fragend an, doch er weicht meinem Blick aus.
,,Bekommst du noch Besuch?”, frage ich leise. Etwas ist sonderbar, vielleicht sollte ich doch lieber gehen. Ich stehe auf und wollte mich von der Couch wegdrehen, etwas stimmte ganz und gar nicht. Bevor ich zur Seite kippen konnte griffen kräftige Hände nach mir und beförderten mich zurück auf meinen Platz.
,,Hey, mal langsam, ist dir schwindelig? Ruh dich kurz aus, bis es dir besser geht.”
Ich konnte mir nicht erklären, was plötzlich mit mir los war. So viel Alkohol hatte ich gar nicht getrunken, und eigentlich fing es erst hier nach dem Drink an. Meine Zunge war schwer und meine Glieder gehorchten mir nicht mehr so richtig. Ich vernahm alles klar und deutlich, war aber nicht in der Lage zu antworten. Die Tür öffnete sich und herein kamen seine zwei Freunde, die ich schon auf der Party gesehen hatte. Was wollten die denn hier, oder war alles eine abgemachte Sache. Erneut startete ich einen Versuch, kam aber nur bis vor die Couch, wo ich hinuntergerutscht war.
,,Oh, Oh was für ein süßer Feger. Wo soll’s denn hingehen. Ich dachte wir haben noch ein bisschen Spaß miteinander.”
Drei, es waren drei Männer. Alle so ende Zwanzig, groß und durchtrainiert und beängstigend. Hier kam ich nicht so schnell weg. Er hatte mir etwas in mein letztes Glas getan. Was auch immer, ich fühlte mich high.
Der eine packte mich an und schleppte mich auf eine feste Holztür zu.
,,Tja, dann wollen wir mal. Du bist bestimmt schon Neugierig was wir mit dir vorhaben. So eine zarte kleine Maus wie du. Wie alt du wohl bist, achtzehn oder doch schon älter?”
Wir gingen, oder vielmehr er trug mich durch diese Tür und dann eine steile Treppe nach unten. Ein Keller, nie hätte ich gedacht das es noch eine Etage nach unten gab.
Licht wurde eingeschaltet und mein Herz setzte aus. Wo war ich da nur reingeraten. Ein riesiger Raum der sehr ungewöhnlich eingerichtet war. Mein Kopf war etwas langsam, aber als es Klick gemacht hat, begann ich vor Angst zu würgen.
,,Nicht kotzen, Darling. Das geht vorüber. Schau dich ruhig etwas um. Das hier ist unser Spielzimmer, natürlich nur für Erwachsene. Ich denke wir sind uns einig und fangen gleich an.”
Ein Paradies für jeden Sadisten, mit allem drum und dran. Oh Gott, angefangen mit einem Pranger, eine Streckbank, ein Flaschenzug, ein Lederbock, ein spanisches Pferd und einem Gynäkologischen Stuhl. Ich wollte hier weg. Das hatte nichts mit ficken zu tun, sondern die quälten hier die Frauen. Und dann?
Ich weiß nicht, aber ich verspürte kaum Angst, was vermutlich an den Drogen lag, die man mir gegeben hatte.
Alle drei waren nun hier unten und unterhielten sich angeregt, viel verstand ich nicht. Man hatte mich in die hinterste Ecke auf ein mit Latex bespanntes Bett gelegt. Dann kamen sie auch schon auf mich zu.
,,Du hast eindeutig noch zu viel an.” Und dann zogen sie mich komplett aus. Mir war nicht kalt und so schnell würde ich bestimmt nicht frieren.
Mittlerweile hatte ich auch Namen mitbekommen. Mein Entführer hieß Lois, die anderen beiden Scott und Slon, beide waren blond. Ich war so down, mein Muskeln waren wie Pudding.
,,Zuerst einmal mußte du etwas aufgewärmt werden, komm schon, hier auf die Streckbank.” Sie zerrten mich hoch und legten mich auf hartes Holz und spannten meine Hand- und Fußgelenke in Schellen ein. Eine Winde wurde gedreht und ich wurde aufgespannt. Nicht zu doll, dafür aber meine weit zur Seite weg. Fast im Spagat lag ich nun völlig entblößt vor den Dreien. Lois trat zwischen meine Beine und fing an meine Schamlippen zu massieren. ,,Du bist sehr zierlich, ich bin sicher deine kleine Fotze ist sehr eng. Oder hattest du einen Freund, der dich richtig aufgedehnt hat. Schauen wir doch mal.” Damit schob er mir seinen Mittelfinger und in mein Loch hinein. Poh, wie geil, ich lief völlig aus, und wurde immer mehr erregt. ,,Fuck, du bist ja noch total eng, wie geil ist das denn. Willst du mal einen richtigen großen Schwanz in dein enges Loch haben, aber was rede ich denn, in den nächsten Tagen wirst du noch mehr als einen dicken schwanz haben wollen.” Damit verschwand sein Finger, doch dafür hielt er etwas ganz anderes in seiner Hand. Eine neunschwänzige Katze. Nein, wollte ich schreien, aber die Worte die aus meinen Mund kamen, ergaben nicht mal annähernd einen Sinn. Ein surren strich durch die Luft und dann ein fieser Schmerz auf meinem Leib. Wieder, direkt auf meine Brüste und wieder, auf meinen Schamhügel. Ich konnte nur noch stöhnen, alles andere ergab eh keinen Sinn. Jeder Teil meiner Vorderseite wurde gepeitscht. Ich brannte lichterloh, so als ob sich meine Haut abheben wollte. Ihre Hände griffen jetzt nach mir, kniffen fest in meine Brustwarzen, tasteten mich ruhig aber bestimmend ab. Ein Hebel knarzte und meine Beine wurden zusätzlich noch nach oben angewinkelt. Dann waren die Hände auch an meinem Hintereingang und wühlten sich in mein kleines runzliges Loch hinein. ,,Ah…, nicht…bitte…oh….”
Noch niemand war dort eingedrungen, ich schämte mich so sehr. ,,Schau mal einer an, dort bist du wohl noch unberührt. Gut, dann werde ich der erste sein der dir den Arsch aufreißt und stopft. Denn mit meinem Prügel wirst du deinen Spaß haben. Allerdings müssen wir dich dann erst mal ausspülen. Später. Zuerst wird deine Fotze so richtig besamt.”
Der erste, dachte ich noch, als ein harter Schwanz an mein enges Loch angesetzt wurde. Mit Druck schob er sich vorwärts. ,,Oh man bist du eng, Jungs das wird leider ein kurzes Vergnügen, ich muss aufpassen das ich nicht gleich abspritze.” Er schob sich immer tiefer, es tat weh, er musste wirklich einen beachtlichen Phallus haben, denn es fühlte sich wie beim ersten Mal an. Ein schmerzhaftes aufdehnen. Er war drin, wartete kurz um dann schneller nach vorn zu stoßen.
,,Oh man, wie eine Eisenklammer schließt du dich um meinen Harten. Spürst du wie ich dich aufreiße, dein enges Loch weite. Ich besorg dir jetzt den Fick deines Lebens.”
Der Strudel seiner Stöße verschlang mich, ich driftete auf einen Bodenlosen Abgrund zu. Mit jedem hartem eindringen verursachten die Striemen der Peitschenhiebe eine verzehrende Feuerglut auf meiner Haut und katapultierten mich ins Nirvana. Mein Bewusstsein wurde mit jedem Stoß klarer. Eigentlich sollte ich Angst haben, doch irgendetwas zog mich tief in diesen Sog. Sein Schwanz hämmerte unerbittlich bis in mein Zentrum, er rieb mich wund mit seiner Größe.
Dann waren da Hände die meinen Kopf fest umfassten und nach hinten überstreckten. Ich keuchte heftig auf und versuchte mich aus dem Griff zu entwinden, hatte aber keine Chance gegen diese Kraft. ,,Komm meine hübsche, zeig mal wie weit du deinen süßen Mund aufbekommst.und wenn du zubeißen solltest, wirst du es bereuen.”
Vorsichtig öffnete ich meinen Mund ein kleines Stück, wusste ich doch was er mit mir vorhatte. Ein Finger schob sich hinein dann ein zweiter, erst nur leicht um im nächsten Moment ganze vier Finger in meinen zarten Rachen zu pressen. Das war zu viel, ich würgte und hustete, aber das machte wenig Eindruck auf Slon, denn er war es der meinen Mund aufriss und penetrierte. Er fickte mich mit seiner Hand tief in meinen Schlund. ,,So, das war nur ein kleines Vorspiel, jetzt kommt der eigentliche Akt. Schön weit aufmachen und zeig mir wie gut du bist einen Schwanz hart zu blasen.” Im selben Moment fuhr seidige Härte von der Größe eines Pflocks in meinen Hals. Ich konnte kaum reagieren, war völlig überrumpelt von diesem Schwanz, so dass ich schnell zu schlucken anfing. Ich versuchte mein bestes um diesen Hammer hinunter zu bekommen.
,,Langsam Hübsche, du müßtest dich sehen, wie tief mein Schwanz in deinem Hals steckt, so eng. Schluck weiter, dass ist ein saugeiles Gefühl wie du mich massierst. Und jetzt ein harter Ritt. Entspann dich einfach.”
Leichter gesagt als getan, bei dieser Größe gar nicht so einfach. Er hielt meinen Kopf fest und begann einen wilden fick bis tief in meine Kehle. Immer wieder zurück in meinen Mund und dann tief nach unten in meinen Schlund. Ich versuchte zwischendurch Luft zu holen, was mir kläglich misslang. Wehren konnte ich mich nicht. Die Mischung aus Luftnot und dem tiefen eindringen in meine Löcher, ließen mich in den Orgasmushimmel aufsteigen. Noch nie hatte ich solch extremen Gefühle erfahren. Alles war so heftig, dass ich mich kurz ausklinkte.
Als ich wieder zu mir kam waren beide auch soweit, sich tief in mir zu ergießen. Lois in meinem engen Tunnel wurde noch um einige Zentimeter dicker und pumpte wild bis zu meinem Muttermund. ,,Oh Fuck, das ist das Paradies, ich spritz dir meinen Samen bis zu den Eileitern.” Ich spürte sein Sperma tief in mir eindringen, hatte das Gefühl, dass es tatsächlich meinen Mutterbauch füllte. Weiter kam ich nicht, denn mein Mund wurde immer gröber aufgerissen, so groß wurde das Teil, dass in mich eindrang. Noch einmal ganz tief und mit einem Brunftschrei spritzte Ladung um Ladung in meine Speiseröhre, so dass ich gar nicht anders konnte als zu schlucken, wenn ich nicht ersticken wollte.
,,Oh man Baby, das war sensationell, du verstehst sicher, dass wir dich noch ein paar Tage behalten müssen.” Und zu seinem Freund gewandt sagte. ,,Hey Scott, sie gehört dir, aber mach sie nicht kaputt, wir wollen noch ein wenig Spaß mit ihr haben.”
Scott, der die ganze Zeit zugeschaut hatte trat jetzt aus dem Halbschatten und kam auf mich zu. Ein freudloses grinsen lag in seinem Blick als er mich anschaute und sagte ,,Na dann wollen wir dich mal für eine härtere Gangart vorbereiten. Die Spielerei ist zu Ende.”
Damit löste er die Schellen und hob mich wie eine Feder von der Streckbank. Zielsicher trug er mich auf einen verglasten Bereich zu, der sich als sanitäre Zone entpuppte. Dort holte er eine Doppelmanschette aus Kunststoff von der Ablage, fixierte beide Hände aneinander und hing sie an einen Haken, welcher an einem Seil von Decke hing. Ich konnte kaum stehen, so schlaff waren meine Muskeln. Also hing ich hier und bangte um die Dinge, die er mit mir vor hatte.
In dem Augenblick wusste ich, Scott war der härteste von den dreien.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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